DD295812A5 - Vorrichtung zum transport, heben und kippen grosser gegenstaende in engen raeumen, insbesondere in schienenfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum transport, heben und kippen grosser gegenstaende in engen raeumen, insbesondere in schienenfahrzeugen Download PDF

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DD295812A5
DD295812A5 DD34205090A DD34205090A DD295812A5 DD 295812 A5 DD295812 A5 DD 295812A5 DD 34205090 A DD34205090 A DD 34205090A DD 34205090 A DD34205090 A DD 34205090A DD 295812 A5 DD295812 A5 DD 295812A5
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stop
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lifting
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DD34205090A
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Reinhard Vetter
Heike Vetter
Lutz Stephan
Lothar Haring
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Waggonbau Ammendorf,De
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Abstract

Die erfindungsgemaesze Loesung betrifft eine Vorrichtung zum Transport, Heben und Kippen groszer Gegenstaende in engen Raeumen bestehend aus einem fahrbaren Gestell, dessen Raeder oder Rollen arretierbar sind und an welchem eine Werkstueckaufnahme kippbar gelagert und mittels eines Arbeitszylinders vertikal angetrieben ist. Die Werkstueckaufnahme ist unter einem rechten Winkel an Mitnehmer angeschlossen und mit diesen drehbar gelagert, indem die Mitnehmer mit einer mit ihren Enden auf dem Gestell abgestuetzten Querverbindung in Wirkkontakt stehen und ueber Gelenke mit Stoppelementen verbunden sind, die bis zu einem Anschlag in einer am Gestell befestigten Fuehrungsschiene gefuehrt sind, waehrend der Arbeitszylinder der Querverbindung zugeordnet ist. Figur{Vorrichtung; Transport; Heben; Kippen; enge Raeume; Schienenfahrzeug; Gestell; Werkstueckaufnahme; Arbeitszylinder; Fuehrungsschiene; Querverbindung; Mitnehmer; Stoppelement; Anschlag}

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport, Heben und Kippen großer Gegenstande in engen Räumen, insbesondere in Schienenfahrzeugen, die vorzugsweise als Montagehilfsmittel zum Einbringen von Innendeckenelementen von Fahrzeugabteilen in Reisezugwagen anwendbar ist
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Große Gegenstande oder Werkstucke können in bekannten Vorrichtungen transportiert, gehoben oder abgekippt werden Bei bekannten Vorrichtungen können die Werkstucke durch eine Kombination von Dreh und Kippbewegungen in mehrere Lagen gebracht werden Diese Bewegungen werden durch elektromotorische Antriebe oder hydraulische Zylinder erzeugt Elektromotorische Antriebe benotigen einen großen getriebetechnischen Aufwand Eine Folge davon isT der hohe Platzbedarf Ebenso besteht ein hoher Platzbedarf fur die hydraulischen Zylinder, da sie durch eine ungunstige Anoranu ng langeHubefurdie Kippbewegung ausfuhren müssen
In der DD PS 43505 wird eine Vorrichtung zum Drehen und Kippen großer Werkstucke insbesondere fur zu schweißende Werkstucke, beschrieben Bei dieser Vorrichtung wird das Gestell in eine Arbeitsflur eingelassen Daraus folgt, daß diese Vorrichtung einen festen Standort braucht Horizontal nur in einer Richtung verfahrbar ist die Vorrichtung zum Einbringen von Schlagplatten in Muhlenschlagrader gemäß DD-PS 126803 Dieses Montagehilfsmittel ist auf einem Schienenkorper mittels Arbeitszylinders verfahrbar
Bei der Kippvorrichtung gemäß DD PS 200731 wird der Kippvorgang durch zwei symmetrisch angeordnete Druckluftzylinder ausgelost Ansonsten ist diese Erfindung eine Verkettungseinrichtung, die insbesondere in Rollenfordersystemen eingesetzt
Bei einer Abkantbank fur Großteile nach SU PS 1 261 895 werden ein Stander auf eine Grundplatte montiert und eine Drehbuhne gelenkig an der Grundplatte befestigt Durch den Antrieb laßt sich die Drehbuhne mit dem Großteil aus der Horizontalen über die Vertikallime hinaus drehen Eine Sperre am Stander arretiert das zu bearbeitende Teil Alle diese Vorrichtungen können große Werkstucke drehen und kippen oder horizontal in einer Richtung bewegen und heben oder kippen Die beschriebenen Vorrichtungen haben aber den gemeinsamen und entscheidenden Nachteil, daß sie in engen Räumen, beispielsweise beim Innenausbau von Schienenfahrzeugen, nicht anwendbar sind Alle diese Vorrichtungen benotigen einen festen Standort oder sind, wie Vorrichtungen gemäß DD PS 126803, nur auf einem Schienenkorper verfahrbar Die
Vorrichtung zum Einbringen von Schlagplatten kann große, plattenformige Werkstucke, wie zum Beispiel das Innendeckenelement eines Schienenfahrzeugabteiis nur insofern in Montageposition bringen, als die Hohe der Befestigung erreicht wird
Darausfolgt, daß die Herstellung der Reisezugwagen beim Innenausbau einen hohen Arbeitsaufwand, verbunden mit schwerer körperlicher Arbeit beim Transport und dem Fixieren von zum Beispiel den Innendeckenelementen in Montageposition, erfordert Das Innendeckenelement muß so lange in der Montageposition verbleiben, bis es arretiert ist Dabei besteht die Schwierigkeit beim Anbringen der Innendeckenelemente dann, daß das Schienenfahrzeug raumlich beengt ist und die großen Innendeckenelemente in diesen räumlichen Gegebenheiten bewegt werden müssen
Ziel der Erfindung
Mit der Erfindung soll eine Vorrichtung konzipiert werden, die schwere körperliche Arbeit minimiert und mit geringerem Arbeitsaufwand die Montage großer Werkstucke, beispielsweise Innendeckenelemente von Fahrzeugabteilen in Reisezugwagen, ermöglicht.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die in engen Räumen, insbesondere in Reisezugwagen, optimal und problemlos große Werkstucke, beispielsweise Innendeckenelemente von Fahrzeugabteilen, transportiert, ohne daß der parallellaufende Innenausbau behindert wird, wobei das Werkstuck auf einfachste Weise aus der Verlade- in die Montageposition zu bringen ist und die Vorrichtung an jede beliebige Stelle verfahrbar und dort arretierbar ist Erfindungsgemaß wird die Aufgabe gelost, indem die Vorrichtung aus einem fahrbaren Gestell besteht, welches, auf feststellbaren Radern oder Rollen gelagert, als seitliche Begrenzung zwei Fuhrungssaulen aufweist, deren Querverbindung eine heb- und kippbar angeordnete Werkstuckaufnahme tragt Dabei können die Fuhrungssaulen als Hohlkörper oder -profile ausgeführt sein, in welchen jeweils eine Hebestange gefuhrt wird Fest miteinander verbunden sind die Fuhrungssaulen durch eine waagerechte Führungsschiene in deren Mitte ein Arbeitszylinder, der sich auf dem Gestell abstutzt, senkrecht eingebunden ist Es besteht auch die Möglichkeit, daß der Arbeitszylinder sich auf der Führungsschiene abstutzt Die Führungsschiene sollte ein Querbalken mit Langlochern sein die zur Fuhrung von spater zu beschreibenden Stoppelementen dienen Die beiden Hebestangen sind in den Fuhrungssaulen beweglich angeordnet und an ihren oberen Enden durch die Querverbindung horizontal miteinander verbunden Zugleich ist mittig an der Querverbindung der Arbeitszylinder angelenkt Die Querverbindung steht mit Mitnehmern in Wirkverbindung, die einerseits rechtwinklig an der Werkstuckaufnahme befestigt und andererseits gelenkig mit den Stoppelementen verbunden sind Dazu sind die Mitnehmer auf der Querverbindung bevorzugt drehbar gelagert Möglich ist auch eine drehbare Lagerung der Querverbindung bezüglich der Hebestangen und der Hubstange des Arbeitszylinders, wodurch jedoch ein erhöhter Vorrichtungsaufwand erforderlich ist Die genannten Stoppelemente sind Streben, die in den Langlochern der Führungsschiene gefuhrt werden Einerseits sind die Stoppelemente mit den Mitnehmern gelenkig verbunden und andererseits weisen sie an ihren freien Enden jeweils einen Anschlag auf, wobei zu beachten ist, daß der Anschlag großer ausgeführt sein muß als das Langloch der Führungsschiene Der Anschlag ist auf dem Stoppelement verstellbar angeordnet Dadurch kann der vertikale Wirkungsbereich des Stoppelementes verlängert oder verkürzt werden
Die Werkstuckaufnahme besteht aus winkelförmigen Elementen, die durch einen Steg miteinander verbunden sind Als Werkstuckaufnahme kann auch ein großmaschiges Gitter verwendet werden, das am unteren Ende rechtwinklig abgekantet ist Um ein Verrutschen oder Umfallen des Werkstuckes in der Werkstuckaufnahme zu verhindern, ist eine winkelförmige Halterung vorgesehen Unter dem fahrbaren Gestell befindet sich beidseitig ein Hebelsystem, das bei manuellem Antrieb der Vorrichtung grundsätzlich wie ein Wagenheber oder Gabelhubwagen funktionieren konnte Die Dimensionierung der Vorrichtung zum Transport, Heben und Kippen großer Gegenstande in engen Räumen richtet sich vor allem nach der Einbauhohe des Werkstuckes und den räumlichen Gegebenheiten In der Ausgangslage ist der Arbeitszylinder eingefahren, und die Werkstuckaufnahme hangt senkrecht an der Querverbindung Die Hebestangen mit der auf ihnen befindlichen Querverbindung sind in ihrer tiefsten Lage in den Fuhrungssaulen angeordnet Die winkelförmige Halterung zur Befestigung des Werkstuckes befindet sich in einer Stellung in der sie das Einlegen des Werkstuckes nicht behindert Zunächst wird das Werkstuck, insbesondere das Innendeckenelement von Fahrzeugabteilen, in die Werkstuckaufnahme eingelegt und mit der winkelförmigen Halterung gesichert, worauf der Transport des Werkstuckes in vertikaler Lage von der Verladeposition bis zum Montageort erfolgt Befindet sich die Vorrichtung mit dem Werkstuck am Montageort, wie in der Nahe einer Abteiltrennwand eines aufzubauenden Fahrzeugabteiles, werden die Rader der Vorrichtung arretiert, um ein Wegrollen der Vorrichtung zu vermeiden Mit Hilfe des mittig an der Querverbindung angelenkten Arbeitszylinders kann nun die Querverbindung vertikal angehoben werden Da die Querverbindung mit den Mitnehmern in Wirkverbindung steht und diese wiederum mit der Werkstuckaufnahme und den Stoppelementen verbunden sind, wird zugleich ein Heben dieser Vorrichtungstelle durchgeführt Die Werkstuckaufnahme mit dem Werkstuck wird soweit senkrecht angehoben, bis die Anschlage der Stoppelemente auf die Führungsschiene auftreffen, so daß die Stoppelemente bis zum Anschlag ausgefahren sind Im Bereich der Querverbindung mittels der Mitnehmer angelenkt, realisieren die Stoppelemente bei weiterem Hub des Arbeitszylinders den Kippvorgang der Werkstuckaufnahme, wobei sich die Mitnehmer bezüglich der sich vertikal weiterbewegenden Querverbindung drehen In gleicher Weise, wie sich die Mitnehmer um die Querverbindung drehen, hebt sich die rechtwinklig an den Mitnehmern befestigte Werkstuckaufnahme mit dem Werkstuck von der vertikalen in die horizontale Lage Danach wird die zur Werkstucksicherung vorgesehene winkelförmige Halterung in ihre Auslangslage zurückgebracht Zum Ausgleichen kleiner Höhendifferenzen des Werkstuckes zu seiner Montageposition dient das unter dem fahrbaren Gestell befindliche Hebelsystem Lagert das Werkstuck in seiner vorgegebenen Montageposition, kann es problemlos und ohne schwere körperliche Arbeit befestigt werden Der Kolben des Arbeitszylinders wird eingefahren, wobei die Werkstuckauf nähme nunmehr
aus der horizontalen in die vertikale Lage schwenkt. Gleichzeitig kehren alle mit der Querverbindung in Wirkkontakt stehenden Vorrichtungsteile in ihre Ausgangslage zurück. War eine Feinpositionierung mit dem Hebelsystem notwendig, muß dieses wieder in die Ausgangslage gebracht werden. Die Arretierung der Räder wird gelöst, so daß die Vorrichtung zur nächsten Aufnahme eines Werkstückes transportiert werden kann.
Der Vorteil der Erfindung basiert insbesondere darauf, daß mit der beschriebenen Vorrichtung sowohl der Transport als auch die Montage großer Werkstücke auf engstem Raum problemlos realisierbar sind, wobei zugleich eine spürbare Minimierung schwerer körperlicher Arbeit erzielt werden kann. Die großen Werkstücke, zum Beispiel Innendeckenelemente von Fahrzeugabteilen, können mittels der Erfindung mit geringstem Arbeitskräfteeinsatz sowohl von der Verladeposition zum Montageort transport als auch in eine exakte Montageposition gebracht werden.
Die Vorrichtung ist dabei in einfachster Weise ausgebildet. Es tritt eine Einsparung von Arbeitszeit ein.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden, wobei mittels der erfindungsgemäßen Vorrichtung das Anbringen eines Innendeckendelementes von Fahrzeugabteilen im Reisezugwagen realisiert werden soll. Die zugehörige Zeichnung zeigt dabei perspektivisch die Vorrichtung in ihrer Ausgangslage. Deutlich zu sehen ist das Gestell 1 aufRädern 12. Die Mittel zur Arretierung der Räder sowie das Hebelsystem 13 sind nicht näher dargestellt. Auf dem Gestell 1 stehen zwei Führungssäulen 2, in welchen jeweils eine Hebestange 3 geführt wird. Die Führungssäulen 2 sind durch die waagerechte Führungsschiene 4 fest miteinander verbunden, in deren Mitte der Arbeitszylinder 5 senkrecht eingebunden ist. Der Arbeitszylinder 5 stützt sich zudem auf dem Gestell 1 ab. Die beiden Hebestangen 3 sind an ihren oberen Enden durch die Querverbindung 6 horizontal miteinander verbunden. Zugleich ist mittig an der Querverbindung 6 der Arbeitszylinder 5 angelenkt. Die Mitnehmer 7 sind auf der Querverbindung 6 drehbar gelagert. Einerseits sind die Mitnehmer 7 rechtwinklig an der aus winkelförmigen Elementen bestehenden Werkstückaufnahme 8 befestigt und andererseits gelenkig mit Stoppelementen 9 verbunden. DieStoppelernente 9 werden in den Langlöchern der Führungsschiene 4 geführt. An ihren freien Enden weisen sie jeweils einen Anschlag 10 auf. An der Querverbindung befindet sich außerdem die winkelförmige Halterung 11 für das Werkstück.
Das Innendeckenelement wird derart vertikal in die Werkstückaufnahme 8 eingelegt, daß die als Fahrzeugabteildecke vorgesehene Oberfläche des Innendruckenelementes an den winkelförmigen Elementen der Werkstückaufnahme 8 anliegt. Mit der winkelförmigen Halterung 11 wird das Innendeckenelement während des Transportes gesichert. Nachdem die Vorrichtung mit dem Innendeckenelement zu dem aufzubauenden Fahrzeugabteil transportiert, an dem vorgegebenen Montageort aufgestellt und die Räder 12 der Vorrichtung arretiert wurden, wird der Arbeitszylinder 5 mit Druckluft beaufschlagt. Da der Arbeitszylinder 5 an der Querverbindung 6 mittig angelenkt ist, wird diese vertikal angehoben. Zugleich werden alle mit der Querverbindung 6 in Wirkkontakt stehenden Vorrichtungsteile soweit in vertikaler Richtung bewegt, bis die Anschläge 10 der Stoppelemente 9 auf die Führungsschiene 4 auftreffen. Bei weiterem Hub des Arbeitszylinders 5 realisieren die Stoppelemente 9 den Kippvorgang der Werkstückaufnahme 8, indem sich die Mitnehmer 7 um die sich vertikal weiterbewegende Querverbindung 6 drehen. In gleicher Weise, wie sich die Mitnehmer 7 um die Querverbindung 6 drehen, hebt sich die rechtwinklig an den Mitnehmern 7 befestigte Werkstückaufnahme mit dem Innendeckenelement von der vertikalen in die horizontale Lage. Befindet sich das Innendeckenelement noch nicht in der richtigen Montageposition, können mit Hilfe des Hebelsystems 13 kleine Höhendifferenzen ausgeglichen werden. Nach dem Lösen der Radarretierung ist eine Verschiebung des Innendeckenelementes mit Hilfe der Vorrichtung in alle horizontalen Richtungen möglich. Lagert das Innendeckenelement in seiner vorgegebenen Montageposition, kann es problemlos und ohne schwere körperliche Arbeit befestigt werden. Danach wird der Kolben des Arbeitszylinders 5 eingefahren, wobei die Werkstückaufnahme 8 nunmehr aus der horizontalen in die vertikale Lage schwenkt. Gleichzeitig kehren alle mit der Querverbindung 6 in Wirkkontakt stehenden Vorrichtungsteile in ihre Ausgangslage zurück. Wurde mit Hilfe des Hebelsystems 13 eine Feinpositionierung vorgenommen, muß dieses wieder in die Ausgangslage gebracht werden. Die Arretierung der Räder 12 wird gelöst, so daß die Vorrichtung zur Aufnahme eines nächsten Innendeckenelementes transportiert werden kann.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Transport, Heben und Kippen großer Gegenstande in engen Räumen, insbesondere in Schienenfahrzeugen, bestehend aus einem Gestell, an welchem eine Werkstuckaufnahme kippbar gelagert und mittels eines Arbeitszylinders vertikal angetrieben ist, gekennzeichnet dadurch, daß die Werkstuckaufnahme (8) unter einem rechten Winkel am Mitnehmer (7) angeschlossen und mit diesem drehbar gelagert ist, indem die Mitnehmer (7) mit einer mit ihren Enden auf dem Gestell (1) abgestutzten Querverbindung (6) in Wirkkontakt stehen und über Gelenke mit Stoppelementen (9) verbunden sind, die bis zu einem Anschlag (10) in einer am Gestell (1) befestigten Führungsschiene (4) gefuhrt sind, wahrend der Arbeitszylinder (5) der Querverbindung (6) zugeordnet ist.
2 Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß sich die Querverbindung (6) auf dem Gestell (1) im Bereich zweier Fuhrungssaulen (2) abstutzt, indem die Querverbindung (6) an jedem seiner Enden mit einer Hebestange (3) verbunden ist, die jeweils in einer der Fuhrungssaulen (2) gefuhrt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Arbeitszylinder (5) mittig der Führungsschiene (4) des Gestells (1) zugeordnet ist und sich auf dieser oder auf dem Gestell abstutzt
4 Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Querverbindung (6) mit den Mitnehmern (7) und der Werkstuckaufnahme (8) mittels des Arbeitszylinders (5) bis zum Auftreffen der Anschlage (10) der Stoppelemente (9) auf die Führungsschiene (4) vertikal verschiebbar ist und die Werkstuckaufnahme (8) bei Anlage der Anschlage (10) an der Führungsschiene (4) aus einer vertikalen in eine horizontale Lage kippbar ist
5 Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß unterhalb des Gestells (1) ein Hebelsystem (13) zum vertikalen Anheben des Gestells (1) angeordnet ist
6 Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß das Gestell (1) auf Rollen oder Radern (12) in alle Richtungen horizontal verfahrbar ausgebildet ist und die Rader (12) oder Rollen arretierbar sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19824273A1 (de) * 1998-05-29 1999-12-02 Nuedling Franz C Basaltwerk Vorrichtungen und Verfahren zum Handhaben plattenförmiger Elemente
CN102942142A (zh) * 2012-11-19 2013-02-27 无锡忻润汽车安全系统有限公司 一种车门锁试验垂直起升机构

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