DD296047A5 - Verpackung fuer schuettfaehige gueter - Google Patents

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Abstract

Bei einer Verpackung (1) fuer schuettfaehige Gueter, wie Fluessigkeiten oder rieselfaehige Feingranulate od. dgl., aus einem inneren das zu verpackende Gut aufnehmenden Kunststoffbehaelter (2) und aus einer den Kunststoffbehaelter (2) umgebenden Umhuellung aus Karton, wobei der Kunststoffbehaelter als duennwandiger, mittels eines Blasverfahrens erzeugter Kunststoffhohlkoerper (2) ausgebildet und die Umhuellung in der Verpackungslage wenigstens bereichsweise am Kunststoffbehaelter (2) anliegt und mit das Eingreifen ermoeglichenden Ausnehmungen ausgeruestet ist, soll eine Loesung geschaffen werden, mit der alle Handhabungsvorteile bekannter Verpackungen aufrechterhalten bleiben, gleichzeitig der Kunststoffanteil an der Verpackung moeglichst gering gehalten wird. Dies wird dadurch erreicht, dasz der Kunststoffhohlkoerper (2) mit wenigstens zwei im wesentlichen eine Kante bildenden geraden Flaechen ausgeruestet ist, wobei ein Bereich dieser Kante mit einer Einbuchtung (4) versehen ist, und dasz die Ausnehmungen in der als Stuetzmantel (3) ausgebildeten Kartonumhuellung mit der Einbuchtung (4) im Kantenbereich des Kunststoffhohlkoerpers zur Bildung einer das Durchgreifen ermoeglichenden Griffausnehmung (5) korrespondieren. Fig. 1{Verpackung; schuettfaehiges Gut; Fluessigkeit; Feingranulat; Kunststoffbehaelter; Einbuchtung; Stuetzmantel; Kartonumhuellung; Griffausnehmung}

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung richtet sich auf eine Verpackung für schüttfähige Güter der im Oberbegriff des Hauptanspruches angegebenen Art.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es sind eine Fülle von Verpackungen bekannt, die aus wenigstens zwei Elementen bestehen. Einem inneren Kunststoffbehälter oder Beute! und einer äußeren Umhüllung aus Karton, etwa wie sie in dem GB-PS 944 565 oder der DE-PS 29 03 562 beschrieben sind. Hat der innere Kunststoffbehälter keine oder nur geringe Standfestigkeit, dient die Umhüllung aus Karton in der Regel zur
Versteifung des Gebindes, sie dient aber auch der Möglichkeit, Aufdrucke od. dgl. einfacher anbringen zu können. Eine gattungsbildende Verpackung ist beispielsweise auch der EP-O 225677-A2zu entnehmen.
Im Zuge eines sich verstärkenden Umweltbewußtseins ist man bemüht, bei Verpackungen den Kunststoffanteil so weit wie möglich zu reduzieren und den Anteil an Papier- oder Kartonumhüllungen ggf. zu erhöhen, da sich letzteres Material als aus Altpapier recycletes Material gewinnen läßt. Man ist auch bestrebt, die Wiederfüllbarkeit derartiger Verpackungen zu gewährleisten, wobei alle entscheidenden Funktionen der Standfestigkeit, der leichten Handhabbarkeit u.dgl. aufrechterhalten werden sollen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Lösung zu schaffen, mit der bei Verpackungen der eingangs bezeichneten Art alle Handhabungsvorteile aufrechterhalten bleiben, gleichzeitig der Kunststoffanteil an der Verpackung möglichst gering gehalten
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches gelört.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß neben den Herstellungsvorteilen derartiger Kunststoffhohlkörper eine ausreichende Handhabbarkeit mit der Griffausnehmung im Stützmantel einerseits und der korrespondierenden Einbuchtung am Behälter andererseits gewährleistet ist, wobei einfache Formen möglich sind. Umgekehrt bedeutet dies, daß auch vergleichsweise einfach die beiden Elemente bei der Wiederaufbereitung der Rohstoffe voneinander getrennt werden können.
Durch den Verzicht einer Griffausbildung am Kunststoffhohlkörper selbst wird zusätzlich Kunststoffmaterial eingespart. Der Stützmantel kann als beidseitig offener Kartonmantel ausgebildet sein, so daß auch hier vergleichsweise wenig Material verbraucht wird. Eine Kunststoffflasche mit Griffnocken in einem Randkantenbereich zeigt beispielsweise die US-4 368827.
In Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die mit der Einbuchtung Kunststoffhohlkörper korrespondierenden Stützmantelflächen der Kartonumhüllung als nach innen umfaltbare Ausstanzungen zur Bildung eines Handhabungsgriffes ausschließlich in der Umhüllung ausgebildet sind.
Wäre grundsätzlich bei querschnittlich runden Verpackungen ebenfalls eine Griffausgestaltung nach der Erfindung möglich, so ist eine solche Ausgestaltung technisch einfacher zu lösen, wenn sie im Bereich von wenigstens zwei aneinanderstoßenden geraden Flächen ausgebildet ist. Es bietet sich daher an, die Verpackung querschnittlich rechteckig, quadratisch oder als polygonen Zug auszubilden, derart, daß wenigstens eine für eine Griffausnehmung geeignete Kante gebildet wird.
Die Erfindung sieht daher in Ausgestaltung vor, daß der Kunststoffbehälter und der Stützmantel in der Handhabungslage querschnittlich im wesentlichen rechteckig oder quadratisch ausgebildet sind.
Vorteilhaft kann es sein, wenn der Kunststoffbehälter mit einer oberen, umlaufenden Auflageschulter zum Anlegen an die obere freie Kante des Stützmantels ausgebildet ist, wie dies die Erfindung ebenfalls vorsieht und wie dies für sich gesehen aus der US-3567104 bekannt ist.
Um die Manipulationsmöglichkeiten, d.h. u.a. auch die maschinelle Füllung und das maschinelle Verschließen der Verpackung zu vereinfachen, sieht die Erfindung vor, daß der Kunststoffbehälter im Bereich des Verschlusses mit einer Verstärkungsschulter mit wenigstens zwei gegenüberliegenden geraden Anlageflächen versehen ist, wobei hier erfindungsgemäß auch andere Gestaltungen vorgesehen sein können, etwa eine quadratische Ausgestaltung des Halsbereiches, eine sechseckige Gestaltung, eine achteckige Gestaltung od. dgl.
Die Erfindung sieht auch vor, daß die Kunststoffkörper mit Verstärkungsstegen und/oder bereichsweise mit nach außen weisenden Raststegen und der Stützmantel mit den Eingriff der Raststege ermöglichenden Ausstanzungen versehen ist.
Besonders zweckmäßig ist es, wie dies die Erfindung ebenfalls vorsieht, wenn der Kunststoffkörper im oberen und unteren Übergangsbereich von der Behälterkante zur Einbuchtung mit Haltenocken zum Arretieren der Ausstanzungen nach deren griffbildenden Umfalzung versehen ist, so daß eine Verklebung der Umfalzung entbehrlich ist. Es ergibt sich somit eine feste Einheit zwischen Kunststoffinnenhohlkörper und Stützmantel, ohne daß ein Trennen der unterschiedlichen Materialien nach Verbrauch der Verpackungen erschwert würde. Die getrennte Entsorgung zwischen Stützmantel und Kunststoffteil ist damit in jedem Falle sichergestellt, da sich beide einfach trennen lassen.
Die Ausstanzungen im Stützmantel können auch dazu herangezogen werden, den Füllstand im Inneren des Kunststoffkörpers zu überwachen.
Zur Erhöhung der Standfestigkeit kann darüber hinaus vorgesehen sein, daß wenigstens Bereiche der freien unteren Kanten des Stützmantel mit nach innen umfaltbaren Verstärkungslaschen ausgerüstet sind. Durch die Verstärkung des Kunststoffhohlkörpers im Bodenbereich kann ebenfalls eine hohe Standfestigkeit erreicht werden. Wird der umgebende Stützmantel geringfügig kürzer als die Auflagewandfläche des Hohlkörpers ausgebildet, so kann das Eintreten von Feuchtigkeit aus der Umgebung der Bodenfläche in den Stützmantel aus Karton wenigstens teilweise vermieden werden.
Darüber hinaus ist es zweckmäßig, wenn die Kleblasche des Stützmantels in dem Eckkantenbereich vorgesehen ist, der in der Gebrauchslage zur Bildung des Handhabungsgriffes herangezogen wird, so daß sich hier mit einfachen Mitteln eine Wandverstärkung durch eine Doppellagigkeit ergibt.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1: eine Seitenansicht der Verpackung mit teilweise aufgebrochener Umhüllung, Fig. 2: einen Schnitt gemäß Linie H-Il in Fig. 1 sowie in
Fig. 3: einen Schnitt durch ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Verpackung.
Die allgemein mit 1 bezeichnete Verpackung besteht im dargestellten Beispiel aus einem querschnittlich im wesentlichen quadratischen Kunststoffhohlkörper 2, einem Stützmantel 3 aus Karton oder einem vergleichbaren Material.
In einer Ecke ist der Kunststoff hohlkörper 2 mit einer mit 4 bezeichneten Einbuchtung versehen, die in Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist. Umgekehrt weist der Stützmantel 3 in diesem Bereich zwei Griffausnehmungen 5 auf, wobei die mit 6 bezeichnete Ecke mehrlagig derart ausgebildet ist, daß Bereiche der ausgestanzten Laschen, in Fig. 2 mit 7 bezeichnet, nach innen umgefalzt sind und dort fixiert sind. Auch kann die Ecke 6 selbst mit der Klebelasche des Stützmantels 3 versehen sein, was nicht näher dargestellt ist.
Im Bereiche des Verschlusses 8 des Kunststoffbehälters 2 weist dieser eine obere umlaufende Auflageschulter 9 und, im Beispiel sechseckig gestaltete, Anlageflächen 10 auf.
Der Kunststoff hohlkörper 2 ist auch mit einer oberen Auflageschulter 11 ausgerüstet, die sich in der Gerbauchslage auf der freien Kante 12 des umgebenden Stützmantels 3 abstützt.
In Fig. 1 sind zwei unterschiedliche Bodengestaltungen des Kunststoffhohlkörpers 2 dargestellt, rechts unten Verstärkungsstege 13 und links in Fig. 1 ist der Boden kugelausschnittsförmig gestaltet, was mit 14 bezeichnet ist.
Neben der geschilderten Griffausnehmungsgestaltung, die gleichzeitig als Arretierung des Kunststoffbehälters 2 in dem Stützmantel 3 dient, kann der Kunststoffhohlkörper noch mit nach außen weisenden Rippen 15 und der Stützmantel mit entsprechenden Ausstanzungen 16 versehen sein, wie dies in Fig. 2 oben angedeutet ist. Darüber hinaus kann der untere freie Rand des Stützmantels 3 nach innen umgefalzt sein, die entsprechenden Laschen sind in Fig. 1 mit 17 bezeichnet. Weitere Ausstanzungen 18 können vorgesehen sein, um etwa eine Füllstandsanzeige zu gewährleisten.
Statt der nach außen weisenden Rippen 15 mit entsprechenden Ausstanzungen 16 können auch nach innen weisende Freiräume im Behälter 16 vorgesehen sein, wobei der Stützmantel 3 dann nach innen eingefalzt werden kann,wasinFig.1 mit 19 bezeichnet ist. Eine derartige Arretiermöglichkeit bietet sich insbesondere dann an, wenn keine Griffausnehmungen vorgesehen sind. Der Stützmantel 3 kann darüber hinaus auch mit einem Reißfaden 20 versehen sein, um das Entfernen des Stützmantels zu erleichtern.
In Fig. 2 ist noch die Möglichkeit dargestellt, im Kunststoffkörper Rastvorsprünge 21 vorzusehen, die die Laschen 7 nach deren Umfalzung fixieren, um so ggf. eine Verklebung entbehrlich zu machen.
In Fig. 3 ist ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, wobei die technisch gleichen Teile dort das gleiche Bezugszeichen wie diejenigen in den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 und 2 tragen, ergänzt durch „'".
Hier sind im Kunststoffhohlkörper 2' nur Griffmulden 4' vorgesehen, in die die Laschen 5' eingreifen, um die Handhabung des Gebindes zu erleichtern und um den Stützmantel 3' zu fixieren.
Natürlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele der Erfindung noch in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So kann der Stützmantel 3, falls erforderlich, mehrlagig ausgebildet sein, der Verschluß kann an anderer Stelle des Kunststoffbehälters vorgesehen sein u.dgl. mehr. Statt der Rastnocken 21 können geriffelte oder reibungserhöhte Flächen am Kunststoffkörper vorgesehen sein u. dgl. mehr. Es versteht sich von selbst, daß neben den angegebenen Materialien für den Stützkörper auch Metallbleche oder Kunststoffe möglich sind.

Claims (10)

1. Verpackung (1) für schüttfähige Güter, wie Flüssigkeiten oder rieselfähige Feingranulate od. dgl., aus einem inneren das zu verpackende Gut aufnehmenden Kunststoffbehälter (2) und aus einer den Kunststoffbehälter (2) umgebenden Umhüllung aus Karton, wobei der Kunststoffbehälter als dünnwandiger, mittels eines Blasverfahrens erzeugter Kunststoffhohlkörper (2) ausgebildet und die Umhüllung in der Verpackungslage wenigstens bereichsweise am Kunststoffbehälter (2) anliegt und mit das Eingreifen ermöglichenden Ausnehmungen ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffhohlkörper (2) mit wenigstens zwei im wesentlichen eine Kante bildenden geraden Flächen ausgerüstet ist, wobei ein Bereich dieser Kante mit einer Einbuchtung (4) versehen ist und daß die Ausnehmungen in der als Stützmantel (3) ausgebildeten Kartonumhüllung mit der Einbuchtung (4) im Kantenbereich des Kunststoffhohlkörpers zur Bildung einer das Durchgreifen ermöglichenden Griffausnehmung (5) korrespondieren.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Einbuchtung (4) Kunststoffhohlkörper (2) korrespondierenden Stützmantelflächen der Kartonumhüllung nach innen umfaltbare Ausstanzungen (7) zur Bildung eines Handhabungsgriffes ausschließlich in der Umhüllung ausgebildet sind.
3. Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffbehälter (2) und der Stützmantel (3) in der Handhabungslage querschnittlich im wesentlichen rechteckig oder quadratisch ausgebildet sind.
4. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffbehälter (2) mit einer oberen, umlaufenden Auflageschulter (11) zum Anlegen an die obere freie Kante (12) des Stützmantels (3) ausgebildet ist.
5. Verpackung nach Anspruch 1 oder einem derfolgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffbehälter im Bereich des Verschlusses (8) mit einer Verstärkungsschulter (9) mit wengistenszwei gegenüberliegenden geraden Anlageflächen (10) versehen, insbesondere querschnittlich außenwandseitig quadratisch, sechseckig, acheckig od. dgl. ausgebildet ist.
6. Verpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffkörper (3) mit Verstärkungsstegen (13) und/oder bereichsweise mit nach außen weisenden Raststegen (15) und der Stützmantel (3) mit den Eingriff der Raststege (15) ermöglichenden Ausstanzungen (16) versehen ist.
7. Verpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff körper im oberen und unteren Übergangsbereich von der Behälterkante zur Einbuchtung (4) mit Haltenocken (21) zum Arretieren der Ausstanzungen (7) nach deren griffbildenden Umfalzung.
8. Verpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützmantel (3) bereichsweise mit Ausstanzungen (18) zur Erkennung des Füllstandes des Kunststoffkörpers (2) ausgebildet ist.
9. Verpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens Bereiche der freien unteren Kanten des Stützmantels (3) mit nach innen umfaltbaren Verstärkungslaschen (17) ausgerüstet sind.
10. Verpackung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kleblasche des Stützmantels (3) in dem Eckkantenbereich (6) vorgesehen ist, der in der Gebrauchslage zur Bildung des Handhabungsgriffes herangezogen ist.
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