DD296544A5 - Eckstein fuer den ofenbau - Google Patents
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Abstract
Auf einer Bodenplatte, die aus vier Teilen (26) besteht und eine Mulde (28) als Boden eines Feuerraums aufweist, werden in den Eckbereichen vier Ecksteine (12) aufgestellt, die paarweise je durch einen Wandstein zu einer umfangsgeschlossenen Ofenwand miteinander verbunden sind. Jeder Eckstein (12) hat einen in ihm angeordneten Luftkanal * der mit einem Loch (60) in jedem Eckbereich der Bodenplatte kommuniziert, das seinerseits mit einem ringsumlaufenden Bodenkanal (56) unterhalb des Auszenrandes (30) der Bodenplatte in Verbindung steht. An einer Stelle des Bodenkanals befindet sich in der Vormauerung (58) eine Lufteintrittsoeffnung. Luft stroemt ueber den Bodenkanal (56) in alle vier vertikalen Luftkanaele (48) in den Ecksteinen (12) und tritt in jedem Eckstein unmittelbar unter der oberen Stirnflaeche (44) in eine flache Tasche (52) ein, die im Bereich der konkav gewoelbten Innenflaeche (40) des Ecksteins (12) unmittelbar unter Decke des Ofens muendet. Fig. 2{Ofen; Feuerraum; Bodenplatte; Ecksteine; Luftkanal; Bodenkanal; Wandsteine; Ofenwand; Lufteintrittsoeffnung; Loch; Innenflaeche}
Description
Hierzu 5 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft einen Eckstein zur Begrenzung eines Eckbereiches des Feuerraumes eines Ofens und mit einer über seine Länge im wesentlichen konstanten Außenkontur, die zwei übereck liegende Außenflächen, zwei jeweils winklig dazu liegende Anschlußflächen und eine, diese Anschlußflächen miteinander verbindende statig konkav gekrümmte Innenfläche aufweist, deren Umfangslänge mindestens gleich der Länge einer Außenfläche ist und deren an ihren Enden angelegte Tangentialebene einen Winkel von mindestens etwa 90" einschließen.
Ein derartiger Eckstein ist aus der EP218786A2 bekannt. Dieser Eckstein hat sich sehr bewährt. Mit vier solchen Ecksteinen und vier einfachen Verbindungsplatten läßt sich mörtelfrei ein Glied eines Grundofens sehr einfach aufbauen. Mehrere hintereinanderstehende identische Glieder bilden dann den Ofen, der einen ringsherum konkave gewölbten Feuerraum begrenzt, der keine toten Ecken mehr aufweist. Damit wird ein wesentlich besserer Abbrand erreicht, als dies bei eckigen Feuerräumen der Fall ist.
Dem Fachmann ist weiterhin bekannt, daß durch Sekundärluftzufuhr in den Feuerraum die Verbrennung weiterhin gefördert werden kann. So zeigt z.B. die DE-OS3605644 bei einem Kachelofeneinsatz eine Sekundärluftzufuhr auch in den oberen Bereichen. Dazu weist der Heizeinsatz eine Anzahl Kanäle auf, die die Sekundärluft vorwärmen und zu den Auslaßöffnungen in der Schamotteauskleidung führen. Die Seitenkanäle verlaufen dabei oberhalb der Schamotte-Bodenwanne. Aus dem DE-GM 8705532 ist das Prinzip der Sekundärluftzufuhr in einem Grundofen verwirklicht, wobei die Kanäle in die Schamotte-Wandsteine integriert sind. Die Wandsteine haben rückseitige Steigkanäle mit oberen Luftauslaßöffnungen. Die Kanäle werden außenseitig durch eine Vormauerung begrenzt und stehen unten mit Verteilkanälen in Verbindung. Diese Art des Ofens hat gewisse Nachteile, einmal deswegen, weil die Wandsteine oben und unten Absätze bilden, die einer optimalen Verbrennung entgegenstehen und die weiterhin nur den unteren Teil des Feuerraumes auskleiden, so daß die Sekundärluft nicht die Flammenspitze erreichen kann.
Ziel der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, den Eckstein der eingangs genannten Art so auszubilden, daß er zum Transport von Sekundärluft benutzt werden kann und daß ein mit solchen Ecksteinen aufgebauter Ofen im wesentlichen ohne zusätzliche äußere Bauteile ein Luftkanalsystem beinhaltet.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Diese Aufgabe wird bei einem Eckstein der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß im Eckstein ein über wenigstens den größten Teil seiner, zwischen seinen beiden Stirnflächen gemessenen Länge reichender und sich wenigstens hauptsächlich in dessen Längsrichtung erstreckender vom Eckstein umfangsmäßig geschlossener Luftkanal ausgebildet ist, der mindestens an einer Stirnfläche des Ecksteins eine ggf. durch eine Ausbrechmembrane geschlossene Stirnflächenöffnung aufweist und daß der Luftkanal im Längsabstand von dieser Stirnflächenöffnung mit einer Umfangsöffnung in der konkaven Innenfläche kommuniziert.
Die Erfindung bringt erhebliche Vorteile, da der Luftkanal vollständig im Eckstein ausgebildet ist, somit keine weiteren Abschlußplatten benötigt, wie dies beim Gegenstand des DE-GM8705532 noch nötig ist. Während dort die Schamottewandsteine durch den rückseitigen Strömungskanal geschwächt werden und zwar über eine Breite, die an sich für die Luftzufuhr unnötig ist, findet eine solche Schwächung der zwischen den Ecksteinen anzuordnenden Wandsteine gemäß der Erfindung nicht statt. Dagegen ist die „Materialschwächung" im Eckstein sogar vorteilhaft, weil eine geschickte Anordnung der Querschnittsform und der Lage des Luftkanals im Eckstein für eine Gesamtmaterialstärke sorgt, die etwa derjenigen der Seitenwände entspricht. Das heißt, daß durch den Luftkanal die diagonal gemessene Gesamtmaterialdicke etwa in der Größenordnung der Dicke der Seitenwände liegt. Das Temperaturverhalten wird dadurch vergleichmäßigt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Ecksteine sowohl liegend als auch stehend verwendet werden können. Liegend heißt, daß der konkave Feuerraum eine liegende Achse hat. Die Ecksteine erstrecken sich dann längs der beiden oberen und unteren Längskanten des Ofens. Bei stehender Ausführung stehen die Ecksteine mit ihren Stirnflächen auf den vier Ecken der Bodenmulde und es können dieselben einfachen plattenförmigen Wandsteine zwischen jeweils zwei Ecksteinen verwendet werden wie bei der liegenden Ausführung; die Luftkanäle in den Ecksteinen verlaufen jedoch im wesentlichen vertikal. In jedem Fall reichen die Luftkanäle bis nahezu an die Schamotte-Decke des Ofens, so daß die Sekundärluft die Flammenspitze in jedem Fall erreicht. Ausgestaltungen der Erfindungen gemäß der Unteransprüche ermöglichen es, die Luft aus den Umfangsöffnungen der Ecksteine je nach der Form des Feuerraumes optimal auszurichten und auch zu dosieren, so daß die richtige Menge an Sekundärluft auch an die richtige Stelle kommt.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Umfangsöffnung bodenseitig von einer Absatzfläche begrenzt wird, die an die konkave Innenfläche winklig anschließt und gegenüber der benachbarten Stirnfläche des Ecksteins vertieft liegt und daß der Luftkanal in dieser Absatzfläche mündet. Die Absatzfläche bildet damit zusammen mit einer an der Stirnfläche anliegenden Gegenfläche eines weiteren Steins oder einer weiteren Platte eine flache Tasche, die vorzugsweise von zur Umfangsöffnung hin divergierenden Seitenwänden begrenzt ist. Bei stehender Ausführung eines Ecksteins wird damit die Luft unmittelbar unter der Feuerraumdecke fächerartig zur Mitte geleitet und zwar vorzugsweise von allen vier Ecksteinen her, so daß die Flammenspitze von allen Seiten gleichmäßig Sauerstoff für die Nachverbrennung erhält.
Zwar liegt es auch im Rahmen der Erfindung, zusätzlich oder alternativ zu der stirnseitigen flachen Tasche radiale oder winklig dazu liegende Querbohrungen vorzusehen, die mit dem Luftkanal im Inneren des Ecksteins kommunizieren und an der konkaven Innenfläche des Ecksteins münden und zwar insbesondere bei hohen Feuerräumen, bei denen Sekundärluft auch in mittlerer Höhe benötigt wird. Bei Öfen normaler Höhe reichen jedoch die unmittelbar unter der Deckplatte angeordneten Luftauslaßtaschen der senkrecht stehenden Ecksteine aus.
In diesen flachen Auslaßtaschen lassen sich nun sehr einfach Paßeinsätze anordnen, die einen Teil der Umfangsöffnung schließen und die Luft in gewünschter Richtung ausströmen lassen. Diese Ausbildung hat insbesondere bei liegender Anordnung des Feuerraums Vorteile, z.B. um die Umfangsöffnungen derauf der Bodenplatte angeordneten Ecksteine im unteren Bereich zu schließen, wo Asche in das Luftsystem eindringen könnte. Die oberen Ecksteinreihen könnten ebenfalls solche Paßeinsätze aus Schamotte aufweisen, um die Luftstrahlen weniger nach unten, sondern mehr im Deckenbereich strömen zu lassen.
Ein neuartiger Grundofen, der unter Verwendung von mindestens vier Ecksteinen der beschriebenen Art hergestellt ist, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die vier Ecksteine an den Ecken einer rechteckförmigen Bodenplatte mit den konkaven Innenflächen dem Ofenzentrum zugewandt, auf einem erhöhten Umfangsrand der Bodenplatte stehend aufgesetzt sind, daß die Bodenplatte eine sich zu deren Zentrum hin vertiefende Mulde aufweist, daß unter mindestens einem Teil des Umfangsrandes in der Bodenplatte ein Bodenkanal gebildet ist, und daß in mindestens zwei Eckbereichen der Bodenplatte Löcher vorgesehen sind, die den Bodenkanal jeweils mit einem Luftkanal im Eckstein verbinden. Auch diese Löcher können durch ausbrechbare Membranen geschlossen sein, so daß sie wahlweise aktiviert werden können. Die Bodenwanne hat den Vorteil, daß die Wannenoberfläche sowohl horizontal als auch vertikal absatzlos und stetig in die, an den Ecksteinen und den Wandsteinen ausgebildete Feuerraumfläche übergeht. Damit werden jegliche toten Ecken vermieden. Darüber hinaus entsteht durch den erhöhten Umfangsrand die Möglichkeit, unter diesem den Bodenkanal auszubilden, der vorzugsweise um die ganze Bodenplatte herumläuft. Der Bodenkanal ist mindestens bodenseitig, vorzugsweise aber auch außenseitig offen. Durch Aufsetzen der Bodenplatte auf einen Boden und Vormauern der Seiten- und Stirnwände wird dieser Bodenkanal geschlossen, so daß eine einzige absperrbare Zuluftöffnung an geeigneter Stelle angebracht werden kann.
Ausführungsbeispiel
Anhand der Zeichnung, die einige Ausführungsbeispiele darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1: einen schematischen Querschnitt durch einen Grundofen,
Fig. 2: eine Perspektivansicht einer Ecke des Grundofens in größerem Maßstab, Fig. 3: eine Draufsicht auf die Ofenecke gemäß Fig. 2,
Fig.4: eine Perspektivansicht eines beim Ofen verwendeten Ecksteins,
Fig. 5: einen Paßeinsatz aus Schamotte mit dem die Umfangsöffnung an der Innenfläche des Ecksteins geschlossen werden kann,
Fig. 6: einen abgewandelten Paßeinsatz für eine gerichtete Luftauslaßströmung, Fig. 7: einen Paßeinsatz zum Schließen einer weiteren Tasche, die den Luftkanal mit außerhalb des Feuerraumes liegenden Räumen verbindet,
Fig. 8: einen Diagonalschnitt längs der Linie 8-8 der Fig.3, Fig.9: einen Vertikalschnitt durch einen Ofen mit liegender Feuerraumachse und Fig. 10: einen Längsschnitt längs der Linie 10-10 der Fig.9.
Ein Ofen 10 besteht aus vier Ecksteinen 12, die senkrecht zur Darstellung gemäß Fig. 1 einen gleichbleibenden Querschnitt aufweisen, sowie vier Wandsteinen 14,16 zwischen jeweils zwei Ecksteinen 12. Die Wandsteine 14sind länger als die Wandsteine 16, wodurch sich ein länglicher Feuerraum 18 ergibt. Der so gebildete Ofen ist von vorgemauerten Außenwänden 20 umgeben. Die Ecksteine 12 und Wandsteine 14,16 stehen auf einer Bodenplatte 22, die sich aus vier Eckstücken 24,26 zusammensetzt. Die einander diagonal gegenüberliegenden Eckstücke 24,24 bzw. 26,26 sind identisch. Die Bodenplatte 22 bildet eine Mulde 28, die sich zur Muldenmitte hin stetig vertieft. Dadurch ergibt sich ein erhöhter Außenrand 30, auf dem die Ecksteine 12 und die Wandsteine 14,16 ruhen. Die Kontur der Vertiefung 28 auf der Höhe des Außenrandes 30 entspricht genau derjenigen der Eckstein-Wandstein-Anordnung, so daß ein absatzloser Übergang gewährleistet ist. Im Vertikalschnitt verläuft die konkave Krümmung der Mulde 28 so, daß sie auf Höhe des Randes 30 wenigstens angenähert vertikal ausläuft und damit stetig in die inneren Begrenzungsflächen der aus Ecksteinen 12 und Wandsteinen 14,16 gebildeten Ofenwand einläuft. Jeder Eckstein 12 hat zwei gleichlange, rechtwinklig übereck liegende Außenflächen 32,34, zwei abgesetzte Anschlußflächen 36, 38 und eine konkav gewölbte, die Anschlußflächen 36,38 miteinander verbindende Innenfläche 40. Stirnseitig ist der Eckstein 12 von zwei parallelen Stirnflächen 42,44 begrenzt. Von der oberen Stirnfläche 44 geht im inneren Bereich eine an die Innenfläche 40 anschließende und außen von Stegen der Stirnfläche 44 rahmenartig eingefaßte Freisparung aus, deren Boden durch eine Absatzfläche 46 gebildet wird. Durch den gesamten Eckstein 12 erstreckt sich ein gerader Luftkanal 48 von kreisförmigem Querschnitt der oben in der Absatzfläche 46 und unten in der Stirnfläche 42 mündet. Eine auf die Ecksteine 12 und Wandsteine 14,16 aufgelegte rechteckförmige Deckwand 50 bildet mit der Absatzfläche 46 eine flache Tasche 52 (Fig. 8), deren Umfangsöff nung 54 sich über die ganze Breite der Innenfläche 40 erstreckt. Die Seitenwände dieser Tasche 52 laufen tangential in die Kontur des Luftkanals 48 ein. Je nach Durchmesser und Anordnung des Luftkanals 48 divergieren die Seitenwände der Tasche 52 somit unter einem Winkel, der gemäß Fig.3 kleiner als 90° und gemäß Figuren 2 und 4 gleich 90° ist. Die Bodenplatte 26 hat unterhalb des umlaufenden Randes 30 eine Umfangs-Freisparung, die einen ringförmigen Umfangskanal 56 bildet, wenn die Bodenplatte 22 auf einen Stützboden gesetzt und mit vorgemauerten Seitenplatten versehen ist. Im jedem Eckbereich der Bodenplatte 22 geht von dem Bodenkanal 56 ein vertikales Loch 60 aus, das zum Luftkanal 48 koaxial liegt und denselben Durchmesser wie dieser hat. Der Bodenkanal 56 hat an geeigneter Stelle in einer der Seitenplatten 58 eine Lufteinlaßöffnung, die vorzugsweise mittels eines Schiebers absperrbar ist. Bei geöffnetem Schieber zieht der Unterdruck im Feuerraum Luft in den ringumlaufenden Bodenkanal 56 und durch die vier Luftkanäle 48 in den Ecksteinen 12 nach oben, wo sie unmittelbar unter der Decke 50 durch die Taschen 52 und aus den Umfangsöffnungen 54 austritt. Die unmittelbar unter der Decke 50 liegenden Umfangsöffnungen 54 führen die Sekundärluft zur Flammenspitze. Je nach der Form des Feuerraums kann es günstig sein die Sekundärluftzuführung mengen- und richtungsmäßig zu verändern. Dazu dienen die Paßeinsätze 62,64 gemäß Figuren 5 und 6, die genau in die Taschen 52 passen. Der Paßeinsatz 62 schließt die Umfangsöffnung 54 ab. Dies kann beispielsweise an den Ecken der Vorderwand des Ofens vorteilhaft sein. Der Paßeinsatz 64 ist an einem Seitenbereich eingespart, so daß ein sich zur Umfangsöffnung 54 hin querschnittsmäßig verjüngender Auslaßkanal 66 gebildet wird. Vier solcher Paßeinsätze 64 lassen die Luftstrahlen in vier Richtungen ausströmen, die eine imaginären Zylinder in der Mitte des Feuerraumes tangieren, so daß die Brenngase in eine Zirkularbewegung gebracht werden, die für eine gute Durchmischung ursächlich ist.
Zusätzlich zu den deckseitigen Umfangsöffnungen 54 sind noch Radialkanäle 68 auf tiefer liegendem Niveau vorgesehen, die mit dem Luftkanal 48 kommunizieren und in der konkaven Innenfläche 40 des Ecksteins 12 münden. Die Luftkanäle 68 sind vorzugsweise bei der Herstellung mittels angeformter Membranen 70 geschlossen, die wahlweise aufbrechbar sind, um die Luftkanäle 68 zu aktivieren.
Mit denselben Ecksteinen 12 und denselben Wandsteinen 14,16 läßt sich auch ein Ofen 11 mit liegender Feuerkammer aufbauen, wobei der Querschnitt gemäß Fig. 1 dann als Vertikalschnitt zu sehen ist. Mehrere identische, jeweils aus vier Ecksteinen 12 und vier Wandsteinen 14,16 aufgebaute Ofenglieder 72 sind dann hintereinander angeordnet und der Ofen 11 ist endseitig durch Abschlußwände geschlossen, von denen eine die Ofentür aufweist. Die Luftkanäle 48 mehrerer hintereinander geschalteter Ecksteine 12 bilden jeweils eine horizontale Luftröhre. Alle vier Luftröhren stehen miteinander in Verbindung und sind vorzugsweise an eine gemeinsame Lufteinlaßöffnung 74 angeschlossen, um sie mit einem einzigen Absperrorgan abzusperren. Diese Lufteinlaßöffnung 74 mündet in einen Bodenkanal 76, der die beiden unteren seitlichen Luftröhren miteinander verbindet. Um diese Verbindung zu erreichen weist jeder Eckstein 12 einen vom Luftkanal 48 ausgehenden Querkanal in Form einer flachen Tasche 78 auf, die vorzugsweise an beiden Außenflächen 32,34 in Form von Lufteintrittsschlitzen mündet. Diese flache Tasche 78 ist gemäß Fig.4 zwischen beiden stirnseitigen Enden des Ecksteins 12 und gemäß Figuren 9 und 10 in Form eines Absatzes, an dem der Tasche 52 gegenüberliegenden Ende angeordnet. Die äußeren Taschen 78 der beiden unteren Reihen von Ecksteinen 12 verbinden die Luftkanäle 48 dieser Ecksteine mit dem Bodenkanal 76 im StUtzboden 80. Gleichzeitig führen diese Außentaschen 78 die Luft in einen vertikalen Verbindungskanal 82, der an beiden Seiten des Ofens ausgebildet ist und außen von einer Seitenwand 84 begrenzt wird, die mit einer Vielzahl kurzer Distanzfüßchen 86 ausgestattet ist, welche sich an der Außenseite der seitlichen Feuerraumwandung abstützen. Die zuströmende Luft wird in dem Luftzuführungssystem angewärmt. Die Länge des Strömungsweges läßt sich durch Schließen einzelner Taschen 78 mit den Paßstücken 88 gemäß Fig.7 beeinflussen, wobei auch Teilpaßstücke verwendet werden können, um die Luft aus dem Verbindungskanal 76 in die erste Tasche 78 und vor dort in den Luftkanal 48 einzuführen, jedoch zu verhindern, daß die Luft aus dieser Tasche in den vertikalen Verbindungskanal 82 strömt. Die Tasche 78 im anschließenden Eckstein 12 wird dann durch den Paßeinsatz 88 geschlossen und erst die letzte Tasche 78 ist zum vertikalen Verbindungskanal 82 offen. In gleicherweise kann die Lufteinspeisung in die oberen Luftkanäle 48 erfolgen, so daß die Luft einen langen Strömungsweg hat und gut angewärmt wird, wenn sie aus den in Fig. 9 gestrichelt dargestellten Taschen 52 und den Umfangsöffnungen 54 austritt.
In die Taschen der unteren Ecksteine 12 sind die Paßeinsätze 64 eingesetzt, deren Umfangsöffnungen kürzer sind und nur an einem Ende der Innenfläche 40 angeordnet sind. Diese kleineren Luftauslässe sind in den Figuren 9 und 10 mit 90 bezeichnet und befinden sich im Abstand vom Boden des Feuerraums, so daß keine Asche eindringen kann.
Anstelle der beiden seitlichen Verbindungskanäle 82 läßt sich in einer nicht dargestellten Ausführungsform auch eine rückseitige mit Distanzfüßchen 86 versehene Endplatte verwenden, wobei die vier horizontalen, aus den Luftkanälen 48 gebildeten Luftröhren in die flache Verbindungskammer münden.
Claims (18)
1. Eckstein zur Begrenzung eines Eckbereiches des Feuerraums eines Ofens und mit einer über seine Länge im wesentlichen konstanten Außenkontur, die zwei übereck liegende Außenflächen, zwei jeweils winklig dazu liegende Anschlußflächen und eine diese Anschlußflächen miteinander verbindende stetig konkave gekrümmte Innenfläche aufweist, deren Umfangslänge mindestens gleich der Länge einer Außenfläche ist und deren, an ihren Enden angelegte Tangentialebenen einen Winkel von mindestens etwa 90° einschließen, dadurch gekennzeichnet, daß im Eckstein (12) ein über wenigstens den größten Teil seiner zwischen seinen beiden Stirnflächen (42, 44) gemessenen Länge reichender und sich wenigstens hauptsächlich in dessen Längsrichtung erstreckender, vom Eckstein (12) umfangsmäßig geschlossener Luftkanal (48) ausgebildet ist, der mindestens an einer Stirnfläche (42) des Ecksteins (12) eine ggf. durch eine Ausbrechmembrane geschlossene Stirnflächenöffnung aufweist und daß der Luftkanal (48) im Längsabstand von dieser Stirnflächenöffnung mit einer Umfangsöffnung (54) in der konkaven Innenfläche (40) kommuniziert.
2. Eckstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Luftkanal (48) mindestens ein an der konkaven Innenfläche (40) mündender Querkanal (52,66,68) anschließt.
3. Eckstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsöffnung (54) bodenseitig von einer Absatzfläche (46) begrenzt wird, die an die konkave Innenfläche (40) winklig anschließt und gegenüber der benachbarten Stirnfläche (44) des Ecksteins (12) vertieft liegt und daß der Luftkanal (48) in dieser Absatzfläche (46) mündet.
4. Eckstein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Absatzfläche (46) zusammen mit einer an der Stirnfläche (44) anliegenden Gegenfläche eines weiteren Steins oder Platte (50) eine flache Tasche (52) bildet.
5. Eckstein nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (52) von zur Umfangsöffnung (54) hin divergierenden Seitenwänden begrenzt ist.
6. Eckstein nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Eckstein (12) mindestens ein, in mindestens einer der beiden Außenflächen (32,34) an einer Umfangsöffnung mündender äußerer Querkanal (Tasche 78) gebildet ist, der innenseitig mit dem Luftkanal (48) kommuniziert.
7. Eckstein nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Querkanal als in beiden Außenflächen (32,34) mündende Tasche (78) ausgebildet ist.
8. Eckstein nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsöffnung (54) oder mindestens eine von mehreren Umfangsöffnungen mittels einer ausbrechbaren Membrane oder einem separaten Paßeinsatz (62,64,88) aus feuerfestem Material wenigstens teilweise geschlossen ist.
9. Eckstein nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkanal (48) zylindrisch ausgebildet ist und seine Achse die Winkelhalbierungsebene der Außenflächen (32,34) durchsetzt.
10. Eckstein nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkanal (48) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
11. Grundofen unter Verwendung von mindestens vier Ecksteinen gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die vier Ecksteine (12) an den Ecken einer rechteckförmigen Bodenplatte (22) mit den konkaven Innenflächen (40) dem Ofenzentrum zugewandt, auf einem erhöhten Umfangsrand (30) der Bodenplatte (22) stehend aufgesetzt sind, daß die Bodenplatte (22) eine sich zu deren Zentrum hin vertiefende Mulde (28) aufweist, daß unter mindestens einem Teil des Umfangsrandes (30) in der Bodenplatte (22) ein Bodenkanal (56) gebildet ist, und daß in mindestens zwei Eckbereichen der Bodenplatte (22) Löcher (60) vorgesehen sind, die den Bodenkanal (56) jeweils mit einem Luftkanal (48) des Ecksteins (12) verbinden.
12. Grundofen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (60) etwa denselben Querschnitt aufweisen wie der Luftkanal (48) und mit diesem koaxial lotrecht ausgerichtet sind.
13. Grundofen nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenkanal (56) als an der Bodenplatte (22) ausgebildete mindestens nach unten offene bodenseitige Freisparung ausgebildet ist.
14. Grundofen nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung des Muldeneckbereiches in Höhe der Aufstandsfläche der Ecksteine (12)-im Horizontalschnitt gesehen —gleich derjenigen der Innenfläche (40) des Ecksteins (12) ist und daß die Muldenflächeim Vertikalschnitt gesehen-wenigstens angenähert stetig und absatzfrei in die Kontur der Innenfläche (40) des Ecksteins (12) übergeht.
15. Grundofen nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bodenplatte (22) aus vier in der Mitte zusammenstoßenden Eckstücken (24, 26) zusammensetzt.
16. Grundofen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß alle Eckstücke (24, 26) identische äußere Umfangskonturen mit gegenüber ihrer Breite größeren Länge aufweisen und je zwei einander diametral gegenüberliegende Eckstücke (24; 26) identisch ausgebildet sind.
17. Grundofen unter Verwendung einer Vielzahl von Ecksteinen gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die beidseitigen längsverlaufenden Bodeneckzonen des Ofens (11) je durch mehrere aus stirnseitig aneinandergesetzten Ecksteinen (12) gebildete liegende Ecksteinreihen gebildet sind, deren Luftkanäle (48) eine sich über die gesamte Ofenlänge erstreckende gerade, liegende Luftröhre bilden.
18. Grundofen nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß auch die beiden oberen längsverlaufenden Eckzonen des Feuerraumes durch liegende Ecksteinreihen begrenzt.
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