DD297725A5 - Fahrkartenausgabegeraet - Google Patents

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DD297725A5 DD90343790A DD34379090A DD297725A5 DD 297725 A5 DD297725 A5 DD 297725A5 DD 90343790 A DD90343790 A DD 90343790A DD 34379090 A DD34379090 A DD 34379090A DD 297725 A5 DD297725 A5 DD 297725A5
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Kjell Svensson
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Abstract

Fahrkartenausgabegeraet, das eine Fahrkartenvorschubeinrichtung (10) und einen fortlaufenden, flexiblen Fahrkartenstreifen in Rollenform (20) besitzt, wobei die Fahrkartenvorschubeinrichtung in der Form funktioniert, dasz einzelne Fahrkarten vom Streifen abgerissen werden koennen. Die Fahrkartenvorschubeinrichtung (10) besitzt ein Gehaeuse (11) und mindestens ein Abdeckteil * das mit dem Gehaeuse klappbar verbunden ist. Im Gehaeuse sind ein Zufuehrweg, der einen Streifen miteinander verbundener Fahrkarten waehrend des Gehaeusedurchlaufs fuehrt, eine Fahrkartenausgabeoeffnung (25) und in der Naehe der Ausgabeoeffnung sich gegenueberstehende Fuehrungen vorgesehen. Erfindungsgemaesz ist die untere Fuehrungsflaeche (26) des Fahrkartenstreifen-Zufuehrweges mit einer Wulst (28) versehen, die sich ueber einen Teil des Zufuehrweges erstreckt. Die Wulst (28) endet kurz vor dem Zufuehrweg, und es bleiben nur noch die Flaechen (29) uebrig, die eine Verlaengerung des Zufuehrweges (26) darstellen. Die Wulst (28) arbeitet mit den oberen Fuehrungseinrichtungen (37) zusammen. Fig. 2

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft ein Fahrkartenausgabegerät, das eine Fahrkartenvorschubeinrichtung und einen flexiblen Fahrkartenslreifen in Rollenform besitzt. Die Fahrkartenvorschubeinichtung funktioniert in der Form, daß Fahrkarten einzeln vom Fahrkartenstreifen abgurissen werden können, und sie besitzt ein Gehäuse für die Unterbringung der Fahrkartenrolle, mindestens ein Abdeckteil, das mit dem Gehäuse klappbar verbunden ist, und ein Führungsteil, das einem Stück des kontinuierlichen Fahrkartenstreifens von der Fahrkartenrolle die Richtung gibt. Das freie Ende des kontinuierlichen Streifens ragt aus der Austrittsöffnung der Fahrkartenvorschubainrichtung heraus und dient dem Anfassen mit den Fingern, wodurch der Streifen von der Rolle gezogen werden kann. Es sind auch Mittel vorgesehen, die beim Herausziehen des freien Streifenendes so funktionieren, daß sie Teile des Streifenmaterials durchtrennen, die sich zwischen den aneinander angrenzenden Fahrkarten befinden und die besagten Fahrkarten zusammenhalten. Der fortlaufende Streifen ist in regelmäßigen Abständen entlang der Trennlinien gelocht, die eine Vielzahl zungenförmiger Abschnitte und „Abschnittsöffnungen" enthalten, und jene Materialteile, die zwei aneinander angrenzende Fahrkarten zusammenhalten, befinden sich an den Enden der entsprechenden Trennlinien und verlaufen ungefähr quer zur Längsachse des Streifens.
Ein Gerät, das eine Fahrkartenvorschubeinrichtung und einen fortlaufenden Fahrkartenstreifen dieser Art enthält, beispielsweise Fahrkartenschlangen, ist von den US-Patentanmeldungen 4047652 und 3885724 her bekannt. Die bei diesen bekannten Geräten verwendete Fahrkartenrolle besteht aus einem flexiblen, fortlaufenden Fahrkartenstreifen, in den die entsprechenden Fahrkarten mittels durchgehender zungenförmiger Abschnitte vorgestanzt sind, die beim manuellen Ziehen an einer sich in der Ausgabeöffnung befindenden Fahrkarte über das Mittel im Zuführbereich mit der Führung in Kontakt gebracht werden. Das Führungsteil funktioniert so, daß es einen zungenförmigen Abschnitt in eine Richtung und den Rest des Streifens in die andere Richtung lenkt. Damit nun eine einzelne Fahrkarte vom Streifen abgerissen werden kann, ist das Vorsehen von Reißkanten erforderlich, gegen die die Teile der frei herausragenden Fahrkarte, die sie mit der unmittelbar folgenden Fahrkarte verbinden, in Kontakt gebracht werden können, um daboi eine Fahrkarte vom Streifen abzutrennen. Ein Nachteil dieser Vorrichtung ist, daß der hier verwendete fortlaufende Fahrkartenstreifen die Funktion der Fahrkartenvorschubeinrichtung beeinträchtigen kann. Beispielsweise hat der bekannte Fahrkartenstreifen „durchgestanzte" Abschnitte. Diese Abschnitte neigen dazu, aus der Ebene des verbleibenden Streifens mehr oder weniger hervorzuragen und falten bzw. wölben sich oft schon vor dem Eintritt in die Austrittsöffnung der Fahrkartenvorschubeinrichtung. Beim Abreißen des freien Endes des Fahrkartenstreifens neigt der nachfolgende, gefaltete Abschnitt dazu, sich innerhalb der Vorschubeinrichtung festzulaufen bzw. zu verklemmen, und so ein weiteres Abreißen von Fahrkarten von der Rolle unmöglich zu machen, bis der Fehler beseitigt worden ist, was zu einer Verärgerung der wartenden Kunden führt.
Weiterhin wurde überraschenderweise auch festgestellt, daß bei der bekannten Fahrkartenvorschubeinrichtung die oft aus Plastikwerkstoff hergestellten aktiven Abreißkanten einer beachtlichen Abnutzung unterworfen sind, wodurch die fahrkartenhaltende Wirkung verloren geht, die sonst durch die Vorschubeinrichtung gegeben ist. Im Ergebnis dessen bewirkt ein Ziehen am freien, herausragenden Ende des Fahrkartenstreifens, daß ein ununterbrochener Streifen an Fahrkarten durch die Austrittsöffnung geliefert wird und die Vorschubeinrichtung nicht in der Lage ist, eine einzelne Fahrkarte vom Streifen abzutrennen.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die bekannte Vorschubeinrichtung nur in der Lage ist, Rollen von höchstens 1000 Fahrkarten aufzunehmen.
Es sind Versuche unternommen worden, dia Abmessungen der bekannten Fahrkartenvorschubeinrichtung zu vergrößern, damit Fahrkartenrollen mit einer wesentlich größeren Anzahl an Einzelfahrkarten eingesetzt werden können, doch diese Versuche waren bisher erfolglos.
Folglich ist es ein primäres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Gerät bereitzustellen, daß eine Fahrkartenvorschubeinrichtung und einen fortlaufenden Fahrkartenstreifen der oben beschriebenen Art besitzt, und bei dem die Ausgabe eines fortlaufenden Fahrkartenstreifens und die Abtrennung einzelner Fahrkarten von diesem Streifen kontinuierlich und ohne das Auftreten irgendeiner Störung der oben beschriebenen Art stattfinden können.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist das Vorsehen eines verbesserten Geräts, bei dem die Fahrkartenvorschubeinrichtung in der Lage ist, auch eine Fahrkartenkontrolle mit bis zu 5000 Fahrkarten aufzunehmen. Die oben beschriebenen Ziele werden mit einem Gerät der in der Einleitung beschriebenen Art erreicht, das die in dem folgenden Hauptanspruch fortgesetzten Eigenschaften besitzt.
Damit die Erfindung verständlicher wird und weitere Eigenschaften von ihr offensichtlich werden, wird nun eine vorzugsweise, erfindungsgemäße Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:
Fig. 1: eine Seitenansicht einer verbesserten Fahrkartenvorschubeinrichtung ist, die einzelne Fahrkarten von einem flexiblen Fahrkartenstreifen liefert, der in Form oinsr Rolle aufgewickelt ist;
Fig. 2: eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Fahrkartenvorschubeinrichtung und teilweise im Schnitt dargestellt ist; Fig. 3: eine Draufsicht der Fahrkartenvorschubeinrichtung von Fig. 2 oben ist, bei der die Gleiteinrichtung nicht dargestelltwurde;
Fig. 4: eine Schnittzeichnung des Ausgabeteils der erfindungsgemäßen Fahrkartenvorschubeinrichtung ist; Fig. 5: eine Ansicht von unterhalb eines der klappbaren Abdeckteile der Fahrkartenvorschubeinrichtung ist; Fig. 5 a: eine Vorderansicht ist, die einen Teil des Fahkartenstreifen-Ausgabeteils der Fahrkartenvorschubeinrichtung mit
darstellt; Fig. 6: eine Mittellinienschnittzeichnung des Ausgabeteils besagter Vorschubeinrichtung in größerem Maßstab darstellt,
wobei die auswechselbare Gleiteinrichtung in der aktiven und passiven Stellung dargestellt wurde und Fig. 7: nine Rolle der miteinander verbundenen Fahrkarten darstellt, die für den Einsatz in der erfindungsgemäßen
Fahrkartenvorschubeinrichtung vorgesehen ist.
In Fig. 1 ist eine Fahrkartenvorschubeinrichtung dargestellt, die einen flexiblen und fortlaufenden Fahrkartenstreifen in Rollenform enthält und beim manuellen Herausziehen des Streifens die Fahrkarten voneinander trennt. Die Fahrkartenvorschubeinrichtung besitzt ein Gehäuse 11 und ein Befestigungsteil 12, das mil ^Dm Gehäuse fest verbunden ist und mit Hilfe dessen die Fahrkartenvorschubeinrichtung abnehmbar an einem entsprechenden WanJbefestigungsteil (nicht dargestellt) angebracht werden kann.
Das Befestigungsteil 12, das in Fig.2 teilweise im Schnitt und in Fig.3 von oben dargestellt ist, wird lösbar mit nach hinten herausragenden und mit vertikalem Zwischenraum angeordneten Laschen 13 verbunden, von denen jede mit einem Drehzapfen 14 versehen ist. Die Fahrkartenvorschubeinrichtung 10 kann somit um den Drehzapfen 14 gedreht werden, und das Befestigungsteil 12 besitzt vertikale Flächen 15 und 16, die als Anschläge fungieren, um das Ausmaß der besagten Drehbewegung zu begrenzen. Eine im Befestigungsteil 12 horizontal angebrachte, relativ starke Feder 17 bewirkt eine Rückführung der Fahrkartenvorschubeinrichtung 10 in die in Fig. 3 gezeigte Stellung, in der die Vorschubeinrichtung 10 und das Befestigungsteil 12 nach dem Auslenken der Fahrkartenvorschubeinrichtung im wesentlichen wieder in ein und derselben horizontalen Ebene liegen
Bei der bildlich dargestellten Ausführungsform enthält das Gehäuse 11 der Fahrkartenvorschubeinrichtung 10 ein erstes oberes
Abdeckten 18, das an der weiter unten mehr im Detail beschriebenen Schwenkverbindung 19 drehbar angebracht ist. Der Zweck des nach oben kippbaren Abdeckteils 18 ist die Freilegung des oberen Teils der Fahrkartenvorschubeinrichtung 10, damit eine Fahrkartenrolle 20 (Fig. 1) in das Gehäuse 11 eingelegt werden kann, wobei die besagte Rolle 20 normalerweise 4000 bis 5000 Fahrkarten enthält, die in fortlaufender Streifenform und zum Zwecke des Bildens der besagten Fahrkartenrolle um eine Spule gewickelt sind.
In Fig.2 kennzeichnet die Bezugszahl 11 b eire innere Begrenzungswand, die so angebracht ist, daß bei Beginn des Drehens der Fahrkartenrolle, wenn am freien Abschnitt des fortlaufenden Fahrkartenstreifens gezogen wird, sich dieser fortlaufende Streifen auch von der Rolle abwickeln würde. Dieses Abwickeln des Streifens von der Rolle wird durch das Wandteil 11 b so gesteuert und begrenzt, daß jede beliebige Streifenlänge, die von der Rolle abgewickelt wird, eine S-Form besitzt, die die normale Funktion des Geräts nicht beeinträchtigen kann.
Aus praktischen Gründen ist die verbesserte Fahrkartenvorschubeinrichtung 10 mit einem zweiten, unteren Abdeckteil 21 versehen, das sich an derselben Gehäuseseite wie das erste Abdeckteil 18 befindet. Dieses zweite Abdeckteil 21 kann um das untere Scharnier nach unten geklappt werden. Wenn das obere Abdeckteil 18 nach oben und das untere Abdeckteil 21 nach unten abgeklappt sind, ist die ganze eine Seite des Gehäuses 11 geöffnet, so daß in die Fahrkartenvorschubeinrichtung eine neue Fahrkartenrolle 20 eingelegt werden kann, wobei die Spule, auf der der Fahrkartenstreifen aufgewickelt ist, auf den Flanschen 23' ruht, die an den entgegengesetzten Gehäuseseiten an der Innenseite der Öffnungen angebracht sind, und die Seitenkanten der Fahrkartenrolle 20 zu den Seitenwänden des Gehäuses 11 einen kleinen Abstand besitzen. Die anderen, sich gegenüber liegenden Seiten des Gehäuses 11 bilden an der anderen Seite einen integralen Bestandteil des Gehäuses. Oben am Gehäuse 11 der dargestellten Fahrkartenvorschubeinrichtung und links in den Fig. 1 und Fig. 2 ist ein Fahrkarten-Ausgabeteil angebracht, das jetzt näher beschrieben wird.
Im Fahrkartenausgabebereich der Fahrkartenvorschubeinrichtung besitzt die ungeteilte Seite des Gehäuses 11 einen verlängerten Fahrkartenweg, der sich im wesentlichen in die Richtung ausdehnt, in die der Streifen gezogen wird, und dessen, sich der Rolle 20 am nächsten befindendes Ende gekrümmt bzw. etwas gerundet ist. Der Mittelpunkt der Rolle 20 liegt vorzugsweise in dersefbon bzw. ungefähr in derselben Ebene, wie das freie Ende des Fahrkartenzuführweges. Der Fahrkartenzuführweg ist eine horizontale, erst glatte Zuführfläche 24, die in eine zweite, nach unten in Richtung Ausgabeöffnung 25 geneigte Zuführfläche 26 übergeht, die in einer ersten Lippe 27 endet, wobei diese Lippe in der dargestellten Ausführungsform etwas gekrümmt ist. Die Neigungsfläche 26 des Zuführweges befindet sich im wesentlichen in der Verlängerung einer optimalen Fahrkartenstreifen-Ziehrichtung, und die wirkliche Ausgabeöffnung 25 liegt auf einer, im Verhältnis zum tiefsten Punkt der geneigten Zuführfläche 26 niedriger liegenden Ebene, wobei die horizontale, obere Fläche der Lippe 27 eine Auflage für einen Teil des Abschnitts am freien oder äußeren Ende des Fahrkartenstreifens bildet. Auf diesem Teil der Wegfläche 26 befindet sich neben der Lippe 27 eine Wulst 28, die sich über die ganze Führungsfläche 26 ausdehnt. Die Wulst 28 ähnelt dem Ende einer Skisprungschanze, d. h. die Wulst 28 steigt an ihrem Schnittpunkt mit der Führungsfläche 26 erst etwas an und fällt dann fast senkrecht ab, um in die Lippe 27 überzugehen. Die Breitenausdehnung der Wulst 28 entspricht ungefähr der Breite A (Fig. 7) einer Fahrkarte. An den entsprechenden Seiten der Wulst 28 dehnen sich die Flächen 29 aus, die grundsätzlich in derselben Ebene wie die untere Fläche 26 des Zuführweges liegen und in die Lippe 27 übergehen. Die untere Führungsfläche 24,26 des Zuführweges besitzt eine Breite, die mindestens der größten Breite des Fahrkartenstreifens entspricht. Die nach unten abfallende Fläche 26 des Zuführweges ist entlang ihres Kantenbereichs mit einem durchsichtigen Fenster 30 versehen, dessen Funktion anschließend beschrieben wird (Fig. 3).
Deroben beschriebene Ausgabeteil der Fahrkartenvorschubeinrichtung enthält Vorrichtungen für das Weiterleiten und Zuführen des fortlaufenden, von der Rolle 20 entnommenen Fahrkartenstreifens.
Der Fahrkartenzuführweg 24,26 wird in seiner Längsausdehnung von sich gegenüberliegenden Wandteilen 31 umgeben, von denen eines abnehmbar angebracht ist. Im Bereich der Fahrkartenausgabeöffnung 25 sind entsprechende Wandteile 31 mit nach außen ragendem Stift 32 vorgesehen (z. B. Fig.3), die die oben erwähnte Schwenkbefestigung 19 für das obere Abdeckteil 18 bilden. Jedes dieser Wandteile 31 ist auch mit einer Nut 33 versehen, die sich in Längsrichtung des Zuführweges ausdehnen und zur Ausgabeöffnung 25 hin erweitern. Die Nuten 33 besitzen einen Abstand zur Kante der oberen Fläche der entsprechenden Wände 31 und fungieren als Führungen für die Seiten einer verlängerten Gleiteinrichtung 34, die für eine Begrenzung der Bewegung in der Längsrichtung des Fahrkartenstreifens angebracht ist. Die untere Fläche 35 der Gleiteinrichtung 34 dient als Sekundärführung für den Fahrkartenstreifen, wobei vorgesehen ist, daß dieser Streifen zwischen den gegenüberliegenden Führungsflächen 26 und 35 zugeführt wird, denn diese Flächen bilden zusammen den Zuführweg. Die untere Führungsfläche 26 der Gleiteinrichtung 34 geht in eine sich im Bereich der Fahrkartenausgabeöffnung nach unten und hinten ausdehende zweite Lippe 37 über. Das Ende bzw. die Spitze der Lippe 37 ist abgerundet und in einem kleinen Abstand zur aufwärts gerichteten Fläche der Ausgabe- bzw. Führungslippe 27 am Gehäuse i 1 angebräunt, so daß ein Schütz gebildet wird, durch den der Fahrkartenstreifen zugeführt wird. Die untere Fläche der Gleiteinrichtung 34, die die obere Führungsfläche 35 des Zuführweges bildet, ist auch so ausgelegt, daß sich der Zuführweg in Richtung Ausgabe 25 der Fahrkartonvorschubeinrichtung erweitert, um einen größeren Spalt 36 zu bilden, der sich jedoch nur im ungefähren Bereich der Wulst 28 an der äußeren Führungsfläche 26 befindet. Die bereits erwähnten Randkantenflächen 29 sind in die Spalterweiterung nicht einbezogen. Wie man beispielsweise aus den Fig. 4 und 6 ersieht, wird zwischen dem oberen Ende der Wulst 28 und dem Boreich, in dem die Führungsfläche 35 an der Gleiteinrichtung 34 die Richtung ändert und in die Lippe 37 übergeht, ein relativ breiter Spalt gebildet, der im Fahrkarten-Zuführzustand der Fahrkartenvorschubeinrichtung 10 unmittelbar unterhalb der Seite der Wulst 28 endet, die der Ausgabeöffnung 25 gegenüber liegt.
Der obere Teil der Gleiteinrichtung 34 ist mit einer nach oben offenen Aussparung 38 und einer rückseitigen, schrägen Wand 38a versehen.
Wie in Fig.4 dargestellt, besitzt die Fahrkartenvorschubeinrichtung 1C eine Zugfeder 39, die an ihrem einen Ende an einem Stift 40 in der Gleiteinrichtung 34 und an ihrem anderen Ende an einem Stift an dem sich an derselben Seite befindenden Wandteil 31 befestigt ist. Eine entsprechende Anordnung befindet sich an der gegenüber liegenden Seite. Fig. 5 ist eine Ansicht der Innenseite des Abdeckteils 18. Wie im Bild dargestellt, besitzt das Abdeckteil ein Element 41, das in seiner Form komplementär zu der Form der Aussparung 38 in der Gleiteinrichtung 34 ist. Wenn nun ein angehobenes Abdeckteil (Fig.4) abgesenkt wird, rastet das Element 41 in die Aussparung 38 ein und bewirkt, daß sich die Gleiteinrichtung 34 nach hinten, gegen die Feder 39 zu der in Fig.4 dargestellten Stelle bewegt. Wird das Abdeckteil 18 dann wieder angehoben, dann wird die
Gleiteinrichtung 34 durch die Feder 39 nach vorn in eine passive Stellung gebracht (Fig. 6), in der zum Beispiel eine neue Fahrkartenrolle in die Zuführeinrichtung eingelegt (nach dem Absenken des Abdeckteils 22) und zwischen und in Wechselwirkung mit den Führungsflächen 26 und 35 des Zuführweges gebracht werden kann. Die Cüeiteinrichtung 34 kann durch Demontage des abnehmbaren Wandteils 31 entfernt werden.
An der Unterseite der unteren Führungsfläche 26 des Fahrkartenzuführweges sind die Befestigungsteile 42 mit Abstand zueinander montiert, und zwischen ihnen ist ein Detektor 43 angebracht. Der Detektor 43 befindet sich unterhalb des durchsichtigen Teils 30 in der unteren Fläche der Fahrkartenzuführnng 26 und kann in der einen Ausführungsform eine Platine enthalten, auf der eine Infrarotdiode und ein Infrarotempfänger vorhanden sind. Ein elektrischer Leiter (nicht dargestellt) verbindet den Detektor mit einem Mikroprozessor, der mit einem internen und/oder externen Display versehen ist, um das Personal beispielsweise über die Anzahl dor anstehenden Leute zu informieren, wodurch im Bedarfsfall zusätzliches Servicepersonal abgerufen werden kann. Das Display kann auch dazu verwendet werden, die voraussichtliche Wartezeit anzuzeigen. Selbstverständlich sind auch ander > interne und/oder externe Informationsfunktionen möglich. In dem fortlaufenden Fahrkartenstreifen hat jede einzelne Fahrkarte an der Unterseite und deren einer Karte eine Farbmarkierung, die mittels Detektor lesbar ist. Des weiteren kann beispielsweise jede fünfte Fahrkarte mit einer Farbmarkierung gekennzeichnet sein, die sich von den vier vorausgehenden bzw. auch von den vier folgenden Markierungen unterscheidet. Die Anordnung kann so erfolgen, daß die erstgenannte Farbmarkierung ermittelt werden kann und ein entsprechendes Signal beispielsweise an einen Zähler gesendet wird, um interne Informationen über die Zahl der abgefertigten Kunden und die noch wartenden Kunden bereitzustellen, damit im Bedarfsfall zusät.-.iches Servicepersonal abgerufen werden kann. Eine derartige Ermittlung kann auch für die Kundenanzeige betreffs der wahrscheinlichen Wartezeit vor dessen Abfertigung eingesetzt werden. In Abhängigkeit von der Kompliziertheit der verwendeten elektronischen Einrichtung können auch weitere interne/externe Informationen gegeben werden. Der in Rollenform und in Verbindung mit der oben beschriebenenFahrkartenvorschubeinrichtung verwendete, fortlaufende Fahrkartenstreifen ist mit dem in der bereits genannten US-A-4047652 dargestellten und beschriebenen Fahrkartenstreifen vergleichbar.
Fig. 7 zeigt einen Teil des fortlaufenden Fahrkartenstreifens, der als von der Fahrkartenrolle 20 abgewickelt angesehen werden kann. Der fortlaufende Fahrkartenstreifen wurde im gleichen Verhältnis und in bekannter Weise entlang einer Anzahl durchgehender Linien 44a, 44b so vorgestanzt, daß sich zungenförmige Abschnitte 45 und entsprechend geformte Abschnittsöffnungen 46 ergeben. Es ist selbstverständlich, daß die Abschnitte 45 und die Abschnittsöffnungen 46 in Abhängigkeit unter anderem von der Breite des Fahrkartenstreifens auch in einer Form ausgeführt werden können, die von der dargestellten abweicht. Entsprechend US-A-4047652 ist vom Fahrkartenstreifen her klar erkennbar, daß keiner der erfindungsgemäßen Abschnitte 45 voll ausgeformt ist, da das Mittelstück des letzten Abschnitts mit der letzten Abschnittsöffnung 46 über eine kleine Brücke 50 noch verbunden ist, was man der Fig. 7 entnehmen kann. Wie ersichtlich, weist jede einzelne Fahrkarte beim Abtrennen vom Streifen an ihrem vorderen Ende einen zungenförmigen Abschnitt 45 auf, der jede gewünschte Form haben kann, dahingegen besitzt das hintere Ende der Fahrkarte eine Aussparung, die dem Abschnitt der unmittelbar folgenden Fahrkarte entspricht und ihn auch enthält und so die Abschnittsöffnung 46 bildet. Im Falle der dargestellten Ausführungsform ist der zungenförmige Abschnitt jeder einzelnen Fahrkarte entlang der größten Breite 47 des Abschnitts 45 mit dem fortlaufenden Streifen verbunden. Dieses Verbindungsteil 47 jedes Abschnitts erstreckt sich vorzugsweise in rechten Winkeln zur Längsachse des Streifens und endet kurz vor den entgegengesetzten Seitenkanten durch dio Bildung von Schultern 48 und 49, wobei die Breite dieser Schultern von der Form des Abschnitts abhängt. Je breiter der Abschnitt an seiner Basis ist, um so schmaler sind die Schultern 48 und 49, und im umgekehrten Fall, je schmaler der Abschnitt 45 an seiner Basis ist, desto breiter sind die Schultern 48 und49. Vorzugsweise sollte man diese Schultern jedoch so schmal wie möglich machen, da sie die Hauptstreifenteile sind, über die die Fahrkarten miteinander verbunden sind, und diese Streifenteile beim Abreißen einer Fahrkarte vom fortlaufenden Fahrkartenstreifen durchzureißen sind. Wenn gewünscht, können diese Schultern 48 und 49 durch Perforationen oder irgendwelche anderen Reißlinien geschwächt werden. Normalerweise ist dies jedoch bei einem Abschnitt, wie er in der Zeichnung dargestellt ist, nicht erforderlich. Wenn sich die Fahrkartenvorschubeinrichtung 10 im Betriebszustand befindet, wird vorausgesetzt, daß sich die Fahrkartunrolle 20 in der in Fig. 2 dargestellten Weise in der Vorschubeinrichtung befindet. Der in Fig. 2 in Kettenform dargostellte Fahrkartenstreifen läuft über ein abgerundetes Ende der Zuführwegfläche 24 in den Spalt 36,36', der sich zwischen den Führungsflächen 26 und 35 dieses Weges befindet. In Funktionsstellung ragt ein Fahrkartenabschnitt bzw. eine -zunge 45 aus der Ausgabeöffnung 25 der Fahrkartenvorschubeinrichtung 10 in Zugriffs- und ziehbereitem Zustand heraus. Wie ersichtlich, verhindert das Brückenteii 50 zwischen dem letzten Abschnitt 45 und der letzten Abschnittsöffnung 46, daß der Abschnitt aus der Streifenebene hervorsteht, wobei der fortlaufende Fahrkartenstreifen in einem glatten Weg ohne die Behinderung der Abschnitte, die aus der Streifenebene Morausragen, geleitet und zugeführt werden kann (US-A-4047652).
Wenn der Abschnitt 45 einer Zugkraft in Pfeilrichtung (A in Fig. 6) ausgesetzt wird, damit die äußere Fahrkarte vom fortlaufenden Fahrkartenstreifen abgenommen werden kann, müssen zwei Bedingungen erfüllt werden, nämlich das Brückenteii 50 wird in einer ersten Phase der Zugtätigkeit zerbrochen und die Schultern 48 und 49 werden bei Andauern des Ziehens zerrissen. Wenn der Fahrkartenabschnitt 45 des dahinter gelegenen Streifenteils über die Wulst 28 gleitet, wird dieser Abschnitt auf eine höhere Ebene als die vom Streifen gerade abzureißende Fahrkarte gebracht. Dieser dahinter liegende Abschnitt wird versuchen, sich in die Richtung weiter zu bewegen, in die er durch die Wulst 28 gedrückt wird, wohingegen der Rest des Streifens dazu neigt, sich in der Zugrichtung weiter zu bewegen (Pfeil A und Fig. 6). Es ist ersichtlich, daß der zungenförmige Abschnitt einen längeren Weg als der Rest der Fahrkarte zurücklegen muß, da der Abschnitt der dahinter liegenden Fahrkarte über die Wulst 28 läuft und der Rest der Fahrkarte sich entlang der Flächen 29 auf den entgegengesetzten Seiten der Wulst 28 im Zuführweg 26,35 erstreckt. Folglich bewirkt die an der freiliegenden Zunge der äußersten Fahrkarte anliegende Zugkraft, daß das Brückenteil 50, das die Mitte der unmittelbar folgenden Fahrkarte mit der Abschnittsöffnung der äußersten Fahrkarte verbindet (siehe Fig. 7), zerreißt und somit die äußerste Fahrkarte von der unmittelbar folgenden abtrennt. Das so abgetrennte vordere Ende des Abschnitts wird in dieser Stufe unmittelbar außerhalb der Ausgabeöffnung 25 der Fahrkartenvorschubeinrichtung 10 positioniert, und der Abschnitt ist bestrebt, sich nach unten in Richtung des erweiterten Raumes, ungeführ am Punkt X in Fig.6, zu bewegen,
wohingegen das hintere Teil des Abschnitts leicht „gefaltet" wird, was eine sehr kurze Unterbrechung der Vorwärtsbewegung des Fahrkartenstreifens bewirkt. Das Ziehen wird jetzt auf die Schultern 48 und 49 übertragen, die dadurch zerreißen und die Fahrkarte freiwerden lassen, wobei der gerade freigegebene zungenförmige Abschnitt der folgenden Fahrkarte so in der Ausgabeöffnung zurückgelassen wird, daß der Abschnitt erfaßt und eine weitere Fahrkarte in der gerade beschriebenen Weise vom Streifen abgerissen werden kann.
Die beschriebene Fahrkartenvorschubeinrichtung zur Abgabe einzelner Fahrkarten von einem fortlaufenden Fahrkartenstnifen besitzt den großen Vorteil, daß die aus der Ausgabeöffnung 25 hervorstehende freie Fahrkartenzunge praktisch in jedem denkbaren Winkel nach vorn gezogen werden kann, ohne die Fahrkartenausgabefunktion der Vorschubeinrichtung 10 zu beeinträchtigen.

Claims (16)

1. Fahrkartenausgabegerät, bestehend aus einer Fahrkartenvorschubeinrichtung und einem flexiblen Fahrkartenstreifen in Rollenform, wobei die Fahrkartenvorschubeinrichtung ein Gehäuse, das eine Fahrkartenrolle enthält, mit mindestens einem, schwenkbar mit dem Gehäuse verbundenem Abdeckteil und einem Zuführweg zur Führung einer fortlaufenden, von der Rolle entnommenen Streifenlänge besitzt, so daß das freie Ende des fortlaufenden Fahrkartenstreifens durch die Ausgabeöffnung der Fahrkartenvorschubeinrichtung herausragt und als Griffstelle für die Finger zur Entnahme des fortlaufenden Streifens als Reaktion auf eine Zugkraft dient, die manuell auf diesen Streifen ausgeübt wird, wobei Mittel vorgesehen sind, die infolge der Zugkraft auf das freie Ende des Streifens bewirken, daß die Streifenteile, die zwei aneinander angrenzende Fahrkarten verbinden, getrennt werden, wobei der fortlaufende Fahrkartenstreifen in regelmäßigen Abständen entlang der Trennlinien, die eine Vielzahl von zungenförmigen Abschnitten und Abschnittsöffnungen bilden, vorgestanzt ist, und wobei die Griffteile (48,49), die zwei aneinander anliegende Karten miteinander verbinden, an den Extremitäten einer vorgestanzten Trennlinie liegen und sich ungefähr quer zur Längsrichtung des Fahrkartenstreifens ausdehnen, dadurch gekennzeichnet, daß der, der Führung des fortlaufenden Fahrkartenstreifens in besagter Fahrkartenvorschubeinrichtung dienende Zuführweg in bekannter Weise zwei Flächen (26,35) mit vertikalem Abstand besitzt, zwischen denen der fortlaufende Streifen geführt wird; wobei die untere Führungsfläche (26) in eine erste Lippe (27) übergeht, die außerhalb der Ausgabeöffnung der Vorschubeinrichtung (10) angebracht ist, und sich die obere Fläche der Lippe auf einer niedrigeren Ebene als eine imaginäre Verlängerung der besagten unteren Führungsfläche (26) befindet; wobei sich am Punkt des Übergangs der unteren Führungsfläche (26) zur ersten Führungslippe (27) eine verlängerte Wulst (28) befindet, die sich über den Zuführweg erstreckt und kurz vor dessen entsprechenden Seiten endet; wobei das an der Ausgabeöffnung liegende Ende der oberen Führungsfläche (35) mit einer zweiten Lippe (37) versehen ist, deren Spitze in der Nähe der Seite der Wulst (28) liegt, die in Richtung Ausgabeöffnung (25) weist; und wobei die obere Führungsfläche (35) neben der Basis der zweiten Lippe (37) mit einer Aussparung (X) versehen ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Führungsfläche (35) des Zuführweges durch die untere Fläche einer Gleiteinrichtung (34) geformt wird, die für eine eingeschränkte Bewegung zwischen den Gehäuseseiten (31) der Fahrkartenvorschubeinrichtung 10 montiert ist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegenüber liegenden Seiten (31) des Gehäuses innen mit Längsnuten (33) versehen sind, in denen die Gleiteinrichtung (34) gefühlt wird.
4. Gerät nach Anspruch 2 oder3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießeinrichtung (34) mittels einer Feder (39) in einer Bewegungsrichtung vorgespannt ist.
5. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der sich nach oben ausdehnende Teil der Gleiteinrichtung (34) eine nach oben offene Aussparung (38) besitzt, die mit einem entsprechend geformten Element (41) zusammenwirkt, das sich im Abdeckteil (18) befindet und mit dem Gehäuse (11) der Fahrkartenvorschubeinrichtung (10) schwenkbar verbunden ist.
6. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Führungsfläche des Fahrkartenführungsweges mit einem Wandteil (31) des Gehäuses fest verbunden ist und eine erste, gerade Fläche (24) besitzt, die in eine geneigte zweite Fläche (26) übergeht; wobei das neben der Fahrkartenrolle liegende Ende des Führungsweges schwach abgerundete Oberflächen zur Führung des fortlaufenden Fahrkartenstreifens besitzt, wenn dieser die Fahrkartenrolle verläßt.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Ende des Führungsweges ungefähr in derselben vertikalen Ebene wie die Mitte der Fahrkartenrolle (20) liegt.
8. Gerät nach einem oder mehreren der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrkartenvorschubeinrichtung (10) eine Innenwand (11 b) besitzt, die sich vertikal vom Oberteil des Gehäuses (11) bis ungefähr auf die Höhe erstreckt, die den maximalen Durchmesser einer Fahrkartenrolle (20) entspricht.
9. Gerät nach einem oder mehreren der oben genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Führungsfläche (24,26) des Zuführweges ein durchsichtiges Teil (30) besitzt; wobei
unterhalb der besagten unteren Führungsfläche ein abnehmbarer Detektor (43) montiert ist, der über elektrische Leitungen mit einem oder mehreren Displays verbunden ist, die mit einem Mikroprozessor bzw. mit Mikroprozessoren versehen sind.
10. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite des Gehäuss (11) der Fahrkartenvorschubeinrichtung (10) aus zwei Teilen (8,20) zusammengesetzt ist, die unabhängig voneinander geschwenkt werden können, und die einen Zugang zum Inneren der Fahrkartenvorschubeinrichtung (10) gewähren.
11. Gerät nach einem oder mehreren der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrkartenrolle (20) auf eine Spule gewickelt wurde, die für die Auflage auf Flansche vorgesehen ist, die an den Innenseiten des Gehäuses angebracht sind.
12. Gerät nach einem oder mehreren der obengenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrkartenvorschubeinrichtung (10) ein abnehmbares Befestigungsteil (12) besitzt, das für eine abnehmbare Befestigung der Fahrkartenvorschubeinrichtung an einer Wandbefestigung vorgesehen ist.
13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (12) mit der Fahrkartenvorschubeinrichtung (10) in der Weise schwenkbar verbunden ist, daß eine eingeschränkte Drehbewegung der Fahrkartenvorschubeinrichtung (10) möglich ist, und eine Feder (17) zur Ausrichtung der Fahrkartenvorschubeinrichtung mit dem Befestigungsteil vorgesehen wurde.
14. Ein fortlaufender Fahrkartenstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnittsöffnung (46) einer Fahrkarte mit dem Abschnitt (45) einer unmittelbar folgenden Fahrkarte über eine schmale Materialbrücke verbunden (50) ist.
15. Ein fortlaufender Fahrkartenstreifen nach Anspruch 1 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich gegenüber liegenden Streifenteile (48,49), die zwei aneinander anschließende Fahrkarten miteinander verbinden, eine Abrißlinie besitzen, die sich von den entsprechend vorgestanzten Linien in der Richtung zu den äußeren Kanten des Fahrkartenstreifens erstrecken
16. Methode für das Abreißen von Stücken bestimmter Länge von einem flexiblen Streifen miteinander verbundener Fahrkarten in Rollenform, wobei die Rolle in einem Fahrkartenausgabeapparat untergebracht ist, der einen Fahrkartenzuführweg und eine Ausgabeöffnung besitzt, und bei dem das vorderste Ende des Fahrkartenstreifens im Betriebszustand des Apparates aus der Austrittsöffnung hervorsteht, wobei die besagte Methode die Schritte des manuellen Ziehens am herausstehenden Ende des Streifens beinhaltet, damit der Streifen durch die Austrittsöffnung und in die Nähe eines Ausgabebereiches des Führungsweges gezogen wird, um dann in eine Richtung bewegt zu werden, die in einem Winkel zum herausstehenden Ende des Streifens steht, wobei die winklige Bewegung des Streifens zu einer momentanen Unterorechung derZuführbewegung des Streifens in dem Bereich führt, in dem zwei aneinander angrenzende Fahrkarten miteinander verbunden sind; ein weiteres Ziehen am herausstehenden Ende des Streifens zum Erzeugen einer Spannung im Fahrkar: iverbindungsbereich des Streifens und zum Bewirken, daß die Mittel reißen, durch die die aneinanderangrenzenden Fahrkarten miteinander verbunden sind, und dadurch den besagten hervorstehenden Teil vom restlichen Streifen ablösen, veranlaßt auch, daß die unmittelbar folgende Fahrkarte in die Ausgabeöffnung gebracht wird und aus ihr hervorragt.
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