DD298237A5 - Verfahren zur herstellung von reinem ethylenchlorhydrin aus ethylenoxid und chlorwasserstoff - Google Patents

Verfahren zur herstellung von reinem ethylenchlorhydrin aus ethylenoxid und chlorwasserstoff Download PDF

Info

Publication number
DD298237A5
DD298237A5 DD32548989A DD32548989A DD298237A5 DD 298237 A5 DD298237 A5 DD 298237A5 DD 32548989 A DD32548989 A DD 32548989A DD 32548989 A DD32548989 A DD 32548989A DD 298237 A5 DD298237 A5 DD 298237A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
ethylene oxide
ethylene
hydrogen chloride
chlorohydrin
ethylene chlorohydrin
Prior art date
Application number
DD32548989A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Mennig
Christian Halbauer
Gunter Will
Kurt Kohl
Original Assignee
Buna Ag,De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buna Ag,De filed Critical Buna Ag,De
Priority to DD32548989A priority Critical patent/DD298237A5/de
Publication of DD298237A5 publication Critical patent/DD298237A5/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Abstract

Die Herstellung von reinem Ethylenchlorhydrin aus Ethylenoxid und Chlorwasserstoff im kontinuierlichen oder diskontinuierlichen Prozesz gelingt in einer Reaktionsstufe ohne Korrosion verursachende Chlorwasserstoffueberschuesse und ohne wesentliche Nebenproduktbildung bei guter Beherrschung der entstehenden Reaktionswaerme, indem in eine Loesung von Ethylenoxid in Ethylenchlorhydrin mit einer Ethylenoxidkonzentration von maximal 0,017 kg/kg eine zu Ethylenoxid stoechiometrische Menge Chlorwasserstoff eingeleitet wird.{Ethylenchlorhydrin; Ethylenoxid; Chlorwasserstoff; kontinuierlicher Prozesz; diskontinuierlicher Prozesz; stoechiometrisches Verhaeltnis der Reaktionspartner; Nebenproduktbildung; Minimierung; Reaktionswaerme; Korrosion; Minimierung}

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von reinem Ethylenchlorhydr in aus Ethylenoxid und Chlorwasserstoff in einem diskontinuierlichen oder kontinuierlichen Prozeß. Das Ethylenchlorhydrin dient als Synthesegrundstoff für Farbstoffe und Sulfidkautschuk sowie als Lösungsmittel für die Herstellung von Fotomaterialien.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Wasserfreies Ethylenchlorhydrin {2-Chlorethanol-1) wird In allen praktisch genutzten Verfahren aus Ethylenoxid und Chlorwasserstoff hergestellt. Das dabei auftretende Problem besteht in der Bildung höher oxethylierter Chlorh'ydrine als Nebenprodukte, die nicht nur die Ausbeute schmälern, sondern auch als nicht verwertbarer Rückstand auftreten und außerdem die destillative Reinigung des Ethylenchlorhydrins erschweren.
In den bekannten Ausführungsformen der Ethylenchlorhydrinsynthese werden die Temperaturführung und die Anwendung von Chlorwasserstoff im Überschuß als Maßnahmen gegen die Nebenproduktbildung angewendet. Die Synthese wird in der Regel in kondensierter Phase durchgeführt. Als Lösungsmittel verwendet man zweckmäßig Ethylenchlorhydrin selbst. In CS-PS 100737 wird diese Anwendung als nicht wäßriges Lösungsmittel beschrieben, das weder mit Ethylenoxid noch mit Chlorwasserstoff reagiert.
In der DD-PS 142185 erhält man gute Ausbeuten an Ethylenchlorhydrin, indem als Lösungsmittel eine Mischung von Ethylenchlorhyderin mit dem Rückstand aus dessen destillativer Reinigung eingesetzt wird.
In der SU-PS 422241 wird eine Ausführungsform der Synthese beschrieben, bei der die Herstellung von Ethylenchlorhydrin an die Hydrolyse von Organochlorsilanen mit Ausbeuten von 88 bis 92% gekoppelt wird.
Eine lösungsmittelfreie Synthese beschreibt die DD-PS 146040. Dabei setzt man gasförmig Ethylenoxid mit Chlorwasserstoff um und arbeitet bei hohen Temperaturen (über 13O0C) und Drücken unter 20 bar, vorzugsweise mit einem 3- bis 6facnen Chlorwasserstoffüberschuß.
Die Nachteile bekannter Verfahren mit Ethylenoxid und Chlorwasserstoff bestehen allgemein darin, daß der überschüssige Chlorwasserstoff in der Mehrzahl der Anwendungsfälle des reinen Ethylenchlorhydrins vorher daraus entfernt werden muß.
Dazu ist entweder eine zweite Synthosestufe erforderlich, in der man mit einem Ethylenoxidüberschuß die Säure neutralisiert, oder andere, das Verfahren komplizierende Stufen mit Ouenchen, Strippern und Verdichtern.
Die in der DD-PS 146040 beschriebene stöchiometrische Rohstoffanwendung erfordert einen speziellen Reaktionsapparat, z.B.
in der Wirkung eines Dampferzeugers. Dieser Synthese droht durch die hohe Wärmetönung der Reaktion immer die Gefahr, daß die Reaktionstemperaturen bis in die Nähe der Zündtemperaturen für Ethylenchlorhydrin oder Ethylenoxid kommen, da es technische Probleme zur Abführung der Reaktionswärme gibt.
Auch der Einsatz des Destillationsrückstandes als Lösungsmittel für die Synthese ist nachteilig, weil für die destillative Trennung des Ethylenchlorhydrins von einem hoch cxethyiierten Rückstand, der im kontinuierlichen Verfahren entsteht, erhöhte Temperaturen erforderlich sind, die zur Bildung von Zersetzungsprodukten führen, wie z. B. 1,4-Dioxan, das die Qualität des Reinproduktes verschlechtert.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Synthese von wasserfreiem Ethylenchlorhydrin so zu verbessern, daß die bekannten Nachteile vermieden werden und in einer Synthesestufe mit hoher Sicherheit gearbeitet werden kann. Dabei sollen Gefährdungen der Anlage durch saure Korrosion auf eine kurze Reaktionsstrecke begrenzt bleiben.
Darstellung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von reinem Ethylenchlorhydrin aus Ethylenoxid und Chlorwasserstoff in einem diskontinuierlichen oder kontinuierlichen Prozeß bei für diese Reaktion üblichen Temperaturen zu entwickeln, das mit einer minimalen Nebenproduktbildung belastet ist, bei dem die Reaktionswärme mit Kühlwassc und nicht mit Kühlsole abgeführt werden kann und bei dem keine sauren, korrosiven Medien auftreten.
Erfindungsgemäß wird in eine Lösung von Ethylenoxid in Ethylenchlorhydrin mit einer Ethylenoxidkonzentration von maximal 0,017 kg/kg eine zu Ethylenoxid stöchiometrische Menge Chlorwasserstoff eingeleitet. Das Wesen der Erfindung besteht also darin, daß Ethylenoxid in sehr starker Verdünnung mit Chlorwasserstoff umgesetzt wird. Dadurch wird die Wärmeabführung sehr gut beherrscht. Es ist überraschend, daß bei Anwendung der vorgeschlagenen milden Reaktionsbedingungen die gemäß dem Stand der Technik erforderlichen Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Minimierung der Bildung von höher oxethylierten Chlorhydrinen nicht erforderlich sind und die mit diesen genannten Maßnahmen verbundenen Nachteile vermieden v/erden.
Die Reaktion kann in allen Verdünnungsverhältnissen von Ethylenoxid zu Ethylenchlorhydrin größer als 1 -.60 bzw. bei allen Ethylenoxidkonzentrationen kleiner als 0,017 kg/kg durchgeführt werden. Eine obere bzw. untere Grenze ergibt sich nur aus
technologischer bzw. ökonomischer Sicht.
Die Reaktion kann diskontinuierlich durchgeführt werden, indem gasförmiger Chlorwasserstoff unter Rühren so lange in eine
verdünnte Lösung von Ethylenoxid in Ethylenchlorhydrin eingeleitet wird, bis das Ethylenoxid vollständig umgesetzt ist. Die
Konzentration an Ethylenoxid liegt anfänglich bei 0,3 bis 0,8%. Es besteht auch die Möglichkeit, indem man verdünnte Lösungen von Ethylenoxid in Ethylenchlorhydrin und von Chlorwasserstoff in Ethylenchlorhydrin unter Rühren miteinander vereinigt. Die Aufgabe wird für ein kontinuierliches Verfahren dadurch gelöst, daß über eine Waschkolonne und einen Kühler Ethylenchlorhydrin beliebiger Reinheit im Kreis geführt wird. Dabei muß die Kreislaufmenge mindestens daa 6u>ache der Bildungsmenge des Ethylenchlorhydrins betragen. In die Waschkolonne gibt man als Ausgangsstoffe Chlorwasserstoff und Ethylenoxid im stöchiometrischen Verhältnis, so daß im Kreislaufprodukt keine freien Ausgangsstoffe angereichert werden,
wobei das Ethylenoxid über der Einleitungsstelle des Chlorwasserstoffs zugeführt wird. Die Neubildung von Ethylenchlorhydrin
läuft aus einem Überlauf kontinuierlich ab.
Die Aufgabe wird für ein kontinuierliches Verfahren auch dadurch gelöst, indem man über eine Waschkolonne mit einem
separaten Chlorwasserstoff-Absorber und über einen Kühler einen aufgeteilten Produktstrom leitet, wobei das Ethylenoxid überdem Zulauf der Chlorwasserstofflösung der Waschkolonne zugeführt wird. Die räumliche Trennung der
Chlorwasserstoffeinleitung von der Ethylenoxidzuführung in die Waschkolonne hat sichelheKstechnische Vorteile. Ausführungsbeispiele Beispiel 1 In ein Gefäß, das mit einem Rührer, einem Thermometer, einer Meßsonde zur Bestimmung der elektrischen Leitfähigkeit und
einem Einleitungsrohr für Chlorwasserstoff ausgerüstet ist, gibt man 100g technisches Ethylenchlorhydrin mit einem Gehalt anfreiem Ethylenoxid von 0,54%.
Die elektrische Leitfähigkeit wird mit 2uS/cm bestimmt. In die Lösung wird im Verlauf von 30s ein Chlorwasserstoffstrom so
eingeleitet, daß die Leitfähigkeit auf 9uS/cm ansteigt und sich nicht weiter verändert. Es hat sich 1 g Ethylenchlorhydrin gebildet.
Der Gehalt, des technischen Ethylenchlorhydrins an Diethylenglykolchlorhydrin hat sich während der Zugabe von Ethylenoxid
und Chlorwasserstoff von 0,16% auf 0,17 % erhöht.
Beispiel 2 Eine Apparatur, bestehend aus einer Waschkolonne mit Siebböden und Verteilerböden, einer Kreislaufpumpe und einem Kühler, der mit Kühlwasser betrieben wird, das mit einer Temperatur von 250C zur Verfügung steht, wird zur kontinuierlichen Herstellung von Ethylenchlorhydrin eingesetzt. Die Waschkolonne hat einen freien Durchmesser von 200mm. Der Zustrom von Chlorwasserstoff befindet sich in der Mitte der Kolonnenhöhe. In der oberen Kolonnenhälfte sind 9 Siebboden, der Einlauf für Ethylenoxid ist zwischen dem fünften und
sechsten Siebboden angeordnet. Im unteren Kolonnenteil sind 9 Verteilerböden mit abwechselnd zentrischem und peripheremAblauf.
Der Kolonnenablauf für die Produktneubildung ist 1000 mm über dem Boden der Waschkolonne. Das Kreislaufprodukt läuft der Kreislaufpumpe aus einem zentrischen Bodenablaufstutzen zu und dann über den Kühler auf den Kopf der Kolonne zurück. Die Kolonne wird zweckmäßig bei einem Druck von 75 kPa (abs) betrieben. Im Ablauf für die Produktneubildung ist eine Meßsonde zur Bestimmung der elektrischen Leitfähigkeit mit der die Menge an Chlorwasserstoffzulauf so geregelt wird, daß die Leitfähigkeit 6uS/cm beträgt. In die Kolonne werden stündlich 25 Liter Ethylenoxid kontinuierlich eingeleitet, nachdem die Apparatur mit technischem Ethylenchlorhydrin gefüllt und der Kreislauf mit Kühler in Betrieb genommen wurde. Am Kolonnenablauf fallen stündlich 34,61 Ethylenchloridan, mit einem G6iialt von 1,5% Diethylenglykolchlorhydrin. Beispiel 3
In ein Gefäß, ausgerüstet wie im Beispiel 1, werden 50g Ethylenchlorhydrin gegeben, in dem 0,54g Ethylenoxid gelöst wurden. In das Gefäß wird unter Rühren und Kühlen mit äußerem Eiswasser Chlorwasserstoff eingeleitet. Nachdem das Ethylenoxid verbraucht ist, wird eine Zunahme des Gehaltes an Diethylenglykolchlorhydrin um 0,04% ermittelt.
Bolsplel4
In dem Gefäß nach Beispiel 1 werden 50g Ethylenchlorhydrin mit 0,54% freiem Ethylenoxid zu 50g Ethylenchlorhydrin mit
0,46% freiem Chlorwasserstoff gegeben. Die Zunahme an Diethylenglykolchlorhydrin wird mit 0,017% ermittelt.

Claims (1)

  1. Verfahren zur Herstellung von reinem Ethylenchlorhydrin aus Ethylenoxid und Chlorwasserstoff in einem diskontinuierlichen oder kontinuierlichen Prozeß bei für diese Reaktion üblichen Temperaturen, gekennzeichnet dadurch, daß in eine Lösung von Ethylenoxid in Ethylenchlorhydrin mit einer Ethylenoxidkonzentration von maximal 0,017 kg/kg eine zu Ethylenoxid stöchiometrische Menge Chlorwasserstoff eingeleitet wird.
    Anwendungsgebiet der Erfindung
DD32548989A 1989-02-03 1989-02-03 Verfahren zur herstellung von reinem ethylenchlorhydrin aus ethylenoxid und chlorwasserstoff DD298237A5 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32548989A DD298237A5 (de) 1989-02-03 1989-02-03 Verfahren zur herstellung von reinem ethylenchlorhydrin aus ethylenoxid und chlorwasserstoff

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD32548989A DD298237A5 (de) 1989-02-03 1989-02-03 Verfahren zur herstellung von reinem ethylenchlorhydrin aus ethylenoxid und chlorwasserstoff

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD298237A5 true DD298237A5 (de) 1992-02-13

Family

ID=5606949

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD32548989A DD298237A5 (de) 1989-02-03 1989-02-03 Verfahren zur herstellung von reinem ethylenchlorhydrin aus ethylenoxid und chlorwasserstoff

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD298237A5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996030324A1 (en) * 1995-03-31 1996-10-03 Novácke Chemické Závody A.S. Method of producing anhydrous ethylene chlorohydrin of high purity

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996030324A1 (en) * 1995-03-31 1996-10-03 Novácke Chemické Závody A.S. Method of producing anhydrous ethylene chlorohydrin of high purity

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3011391C2 (de)
DE3520019A1 (de) Verfahren zur herstellung von epichlorhydrin
CH398564A (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclohexanon
DE1917630C3 (de) Verfahren zur Herstellung von fluorhaltigen Perhalogencarbonsäurefluoriden oder -Chloriden
DE69814776T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Dinitrotoluol unter Verwendung einer schwachen Säure
DE2853991A1 (de) Verfahren zur gewinnung von wasserfreier oder weitgehend wasserfreier ameisensaeure
DE69501437T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Methylmethacrylat ohne Diacethyl
EP0962444B1 (de) Verfahren zur Aufarbeitung von rohem, flüssigem Vinylacetat
DE10253212A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Triethylphosphat
DD298237A5 (de) Verfahren zur herstellung von reinem ethylenchlorhydrin aus ethylenoxid und chlorwasserstoff
EP1171420B1 (de) Verfahren zur herstellung von acetoncyanhydrin
WO2003053924A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von n-methyl-2-pyrrolidon (nmp)
DE2503190C3 (de) Verfahren zur Herstellung von N,N-Diallyldichloracetamid
EP0289973B1 (de) Verwendung eines fetten Öles ex Helianthus annuus zur Herstellung von Diperazelainsäure
EP0153680A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrofuran
DE2950955C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Dimethylformamid
EP0016433B1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Propylenchlorhydrinen
DE2018616A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von Dimethylformamid
DE1668803B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Äthionsäure
DE1141987B (de) Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung von reinem Acrylsaeure-n-butylester aus Acrylsaeureamidsulfat
DE1285993B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Epichlorhydrin
EP0083105B1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von 3-Aminocrotonsäureamid
DE1132114B (de) Verfahren zur Herstellung von Gemischen gesaettigter aliphatischer Mono- und Dicarbonsaeuren aus ungesaettigten Fettsaeuren
AT237638B (de) Verfahren zur Herstellung von Nitrosylchlorid
DE3117054A1 (de) Verfahren zur herstellung von chlorcyan aus blausaeure und chlor

Legal Events

Date Code Title Description
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee