DD298970A5 - Blasinstrument - Google Patents

Blasinstrument Download PDF

Info

Publication number
DD298970A5
DD298970A5 DD90343174A DD34317490A DD298970A5 DD 298970 A5 DD298970 A5 DD 298970A5 DD 90343174 A DD90343174 A DD 90343174A DD 34317490 A DD34317490 A DD 34317490A DD 298970 A5 DD298970 A5 DD 298970A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
wind instrument
instrument according
insert part
insert
tube
Prior art date
Application number
DD90343174A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Tutz
Original Assignee
Rudolf Tutz,At
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Tutz,At filed Critical Rudolf Tutz,At
Publication of DD298970A5 publication Critical patent/DD298970A5/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/01Tuning devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Abstract

Blasinstrument mit mehreren durch die Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) fuehrenden Tonloechern. Zur Veraenderung der Tonlochlage, das heiszt zur Nachstimmung des Blasinstrumentes ist einer durch die Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) fuehrenden Durchtrittsoeffnung (5) ein Einsatzteil (6) angeordnet, der ein durch ihn verlaufendes Tonloch (4) aufweist und der zur Veraenderung der Tonhoehe des durch das Tonloch (4) hervorgebrachten Tones gegenueber dem Instrumentenrohr (1) verstellbar ist. Fig. 1

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Dio vorliegende Erfindung betrifft ein Blasinstrument mit mehreren, durch die Wandung dos Instrumontonrohros führenden Tonlöchern, wobei die Tonlochlage zur Nachstimmung dos Blasinstrumentes veränderbar ist.
Insbesondere bei Holzblasinstrumenten tritt bei Tomperaturvarändorungen eine Verstimmung ein, beispielsweise durch die Erwärmung beim Spiolon. Um ein Nachstimmen dos Instrumontos zu bewirken, wurde bereits vorgeschlagen, Teile des Instrumentes über einen gemeinsamen Antrieb mit verschiedenen Übersetzungen ausoinanderzuziehen bzw. zusammenzuschieben. Eine derartige Lösung ist jodoch auf bestehenden Musikinstrumenten kaum nachrüstbar und ziemlich kompliziert. Außerdem lassen sich mit einem derartigen Antriob, der Instrumententeile relativ zueinander auseinanderzieht bzw. zusammenschiebt, nicht einzelne Tonlöcher spezifisch in ihrer Tonhöhe verändern. Zur Nachstimmung eines Blasinstrumentes wurde bereits vorgeschlagen, zwei gegeneinander verdrohbare Rohre zu verwenden, von denon jedes einen Satz von Öffnungen besitzt, wobei die Öffnungen des einen Rohres schlitzförmig ausgobildot sind. Durch Vordrehen dor beiden Rohre gegeneinander fluchten die Öffnungen dos einen Rohres mit donon des andoron Rohros an verschiedenen Stelion, womit sich dio wirksame Tonlochlage verändert. Auch dieser Vorschlag weist don Nachteil auf, daß ein bestehondes Instrument nicht damit nachgerüstet werden kann, und daß kaum dio Tonhöhe individueller Tonlöcher verstellbar ist. Außerdem wird durch dio Vorschiebung der beiden Rohre gegeneinander die Tonlochform und damit der Klang des Instrumentes beeinträchtigt. Dio DE-C1-3428742 zeigt bereits die Abstimmung eines Musikinstrumentes durch eine Volumensänderuno im Inneren des Instrumentenrohres. Diese Volumensänderung wird durch Einsetzen von verschiedenen Stöpseln erreicht, die ins Instrumentonrohr reichen. Mit diosor Abstimmungsmethodo kann man kaum oino kontinuierliche Abstimmung des Instrumentes erreichen, weil für jode Abstimmung ein anderer Stöpsel nötig ist. Die Abstimmung ist auch relativ aufwendig, weil der Spieler einen Satz von verschiedenen Stöpsoln braucht. Außerdom lassen sich mit dom bekannten Verfahren nicht einzelne Töne individuell abstimmen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Blasinstrument zu schaffen, bei dem sich ein oder mohrero Tonlöcher bzw. kleine Gi uppen von Tonlöchern individuell, rasch und präzise nachstimmen lassen, ohne die Klangfarbe störend zu verändern. Weiter sollen bestehende Instrumente nachträglich derartig verbessert werden können.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß in wenigstens einer durch die Wandung dos Instrumentenrohres führenden Durchtrittsöffnung ein Einsatzteil angeordnet ist, der mindestens ein durch ihn verlaufendes Tonloch aufweist und der zur Veränderung der Tonhöhe des durch das Tonloch hervorgebrachten Tones gegenüber dem Instrumentenrohr vorstellbar ist. Ein solcher Einsatztoil läßt sich relativ einfach, beispielsweise in eine gogenüber dem ursprünglichen Tonloch eines bestehenden Instrumentes vergrößerte Ausnehmung einsetzen. Damit sind individuelle Tonlöcher (bzw. bei einem gemeinsamen Antrieb auch kleinere Gruppen von zwei odor mehreren benachbarton Tonlöchern) einfach in ihrer Lage veränderbar und somit nachstimmbar. Bei einer Verstellung des Einsatzteiles gegenüber dem Instrumentenrohr bleibt die Form des Tonloches gleich, womit der Klang des Instrumentes nicht störend beeinträchtigt wird. Insbesondere eignet sich der erfindungsgemäße Einsatztoil zur Tonhöhenkorrektur von Tonlöchern im oberen (mundstücknahen) Instrumentonbereich, spoziell für das Tonloch einer Überblasklappo eines Holzblasinstrumentes, beispielsweise einer Klarinette. Grundsätzlich sind jedoch auch andere Tonlöcher auf diese Weise in ihrer Lage veränderbar.
Der erfindungsgomäßo EinsaUtoil kann gemäß oinem bevorzugten Morkmal dor Erfindung im wosontllchon dlo Außonform oinos Zylinders aufwoison, boi dem exzentrisch, also außorhalb dor Symmotrloochso mindostons oin Tonloch durchführt. Wird oin solcher Zylindor in einor im wosontlichon sonkrecht durch das Instrumontonrohr führonden DurchtriUsöffnung drohbar angeordnot, so kann durch Verdrehung die Lago dos exzentrischen Tonlochos vorändort wordon, womit die Tonhöho ohne Klangfarbonvorändorung vorllorbdr ist. Gemäß olnor andoron Ausführungsform der Erfindung ist dor Einsatztoil gegenüber dom Instrumontonrohr im wosontlicl\en sonkrocht zu dosson Außonflächo, also im wesentlichen radial durch die Wandung dos Instrumontonrohros verstellbar. Ein solcher EinsaUtoil kann wiodorum zylindrisch ausgobildot soln, wobei in diosom FaIIo das Tonloch (bzw. die Tonlö'chor) euch symmetrisch um dio Zylinderachse liegon kann (können). Boi oinom sotchon liöhonvorstollbaron Einsatzteil hat man den Vorteil, daß diosor seitlich wonig Platz braucht und dahor auch an räumlich boongton Stollen des Instrumentes angeordnot und durch rolativ kloino Instrumontonktappon abdockbor ist. Wie dios im folgendon noch nähor erläutor worden wird, kann dor Einsatztoil auch in Instrumentenrichtung vorschiobbar soin, bzw. um eine sonkroclit zur Tonlochrichtung verlaufondo Achse vorschwonkbar soin, um die Tonlochlogo gegonüber dom Instrumentonrohr zu vorstellon. Der Einsatzteil kann direkt in oino Ausnohmung Im Instrumontonrohr oingesotzt soin. Für oino bossoro Führung und bossoro Abdichtung gogonübor dom Instrumontonrohr ist es Insbosondoro bei Holz-Instrumenton gomaß oiner bevorzugton Ausführungsform günstig, wenn ein im Botrieb instrumentonfoster Bautoll zur Führung oos Einsatztoilos vorgosehon ist. Ein solcher Bauteil kann beispielsweise eine in das Instrumontonrohr olngeschroubto oder eingeklobto Hülse sein, in der der Einsatztoil vorstollbar golngeu ist.
Dio Dichtung zwischen Einsatztoil und Instrumontonrohr bzw. oinom instrumontonfoston Bautoii kann ontwodor durch einen genauen Paßsitz erfolgen, os ist im allgemeinen jodoch günstigor, daß zwischen dom Einsatztoil und dom Instrumontenrohr bzw. einem instrumentenfeston Bauteil mindostons eine Dichtung odor Dichtmesso ungeordnet ist, dio don Einsatzteil außon in jodor Lago abdichtet.
Eine solche Dichtung kann beispielsweise aus oinom O-Ring bestohon.
Beim erfindungsgemäßon Einsatztoil ist daran gedacht, daß dor Musiker an Ort und Stollo dio Nachstimmung rasch und einfach vornehmen kann. Dies kann mittols eines einfachen Workzeiioos erfolgon, das am Einsatztoil angreift (beispielsweise oin Schraubenziohor, oder oin Inbus-Schlüssol, dor in einen Schlitz bzw. oino Inuus-Ausnohmung dos verdrehbaren Einsatztoilos eingreift). Vorteilhafter wird es im allgemeinen allerdings sein, wonn zur Nachstimmung kein Workzoug nötig ist. Gemäß oinom bevorzugten Merkmal ist dazu vorgesehen, daß zur händischon Betätigung durch don Musiker eine ständig am Einsatzteil angreifende bzw. daran ausgebildete oder angobrachto Einstellvorrichtung vorgesehen ist. Im olnfachsten Fall besteht eine solche Einstellvorrichtung aus einem vom Finsatzteil abstohondon Hebel, über don dor Musikor den Einsatztoil rasch vorstellen kann. Es sind jedoch auch andere Einstellvorrichtungon donkbar und möglich, Beispielsweise kann gomäß einer woiteron bevorzugten Ausführungsform vorgesehen sein, daß dio Einstellvorrichtung im wesentlichen ous einem an dor Um'angsfläche des Einsatzteilos ausgobildeton Zahnkranz und oinom in diosen eingreifondon Ritzel besteht, dosson Welle verdrohbar ist. Über ein solches Ritzel lassen sich in vorteilhafter Weise an besonders ongon Stellen gegebenenfalls gleich zwei oder mehrere benachbarte Einsatztoile verstellen
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden in der nachstehenden Figuronbeschroibung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1: einen schematischon Längsschnitt durch einen Teil eines im wesentlichen zylindrischen Instrumontenrohres, in das
ein Ausführungsbeispiel eines erf indungsgomäßon Cinsatzteiles dicht eingesetzt ist, Fig. 2: eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Einsatzteiles,
Fig. 3: eine perspektivische Ansicht der in Fig. 1 verwendeten Hülse zur Lagerung des EinsatMoiles,
Fit). 4: eine perspektivische Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels einos vordrohbaron Einsatztoilos,
Fig. 5: eine perspektivische Ansicht von zwei Ubor oin gemeinsames Ritzel verstellbaren Eincatztoiles,
Fig. 6: einen senkrecht zur Wandung dos Instrumontenrohres höhenverstellbar^ Einsatzteil,
Fig. 7: ein Ausführungsboispiel, boi dom der Einsatztoil um eine zur Tonlochrichtung senkrechte Achse vorschwenkbar ist,
Fig. 8: ein Ausführungsbeispiol, bei dem der Einsatztoil in Instrumentonlängsrichtung vorschiobbar ist,
Fig. 9 u. 10: eine perspektivische Ansicht bzw. einon Längsschnitt durch ein woitores Ausführungsboispiel des
erfindungsgemäßen Einsatzteiles, Fig. 11: zeigt als Variante zu Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel eines durch ein Ritzel vorstollbarenorf indungsgomäßon Einsatzteiles,
Fig. 12: zeigt dasselbe Ausführungsboispiel mit Verkleidung,
Fig. 13: zoigt einen schematischen Längsschnitt durch oinon Teil des Instrumentenrohres und Fig. 14: eine perspektivische Ansicht oines dazugehörigen Einsatzteiles mit Mehrfachtonloch.
In Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch ein Instrumentonrohr einos Holzblasinstrumentes, beispielsweise einer Klarinette dargestellt. Die hohlzylindrische Wandung 2 des Instrumontenrohros 1 weist am linken Rand der Figur eine Verjüngung 2a auf, an der ein weiterer Instrumentenrohrteil (nicht dargestellt) aufschiebbar ist. Nebon einen > herkömmlichen Tonloch 3 weist das dargestellte Instrumententrohr ein erfindungsgomäß verstellbares Tonloch 4 auf. Gemäß der Erfindung ist in oiner durch die Wandung 2 des Instrumotenrohres 1 führenden Durchtrittsöffnung 5 ein EinsaUtoil β angeordnet, der ein durch ihn verlaufendes Tonloch 4 aufweist und dor zur Veränderung der Tonhöhe des durch das Tonloch 4 hervorgerufenen Tones gegenüber dem Instrumentenrohr 1 verstellbar ist. Dieser Einsatzteil ist in Fig.2 perspektivisch dargestellt.
Beim vorliegenden Ausführungsboispiel woist der Einsatzteil eine um dio Symmetrieachse 7 rotationssymmetrische, zylindrische Außenform auf, wobei der Einsatztoil 6 um diese Symmetrieachse 7 als Drehachse gomäß den Pfeilen 8 drehbar gegenüber dem Instrumentenrohr 1 gelagert ist. Um bei einom solchen symmetrischen Einsatzteil 6 eino Verstellung des Tonlochos 4 durch eine Verdrehung zu erzielen, liegt das Tonloch nicht in der Symmetrieachse 7, sondern im wesentlichen parallel nebon dieser, also exzentrisch. Gemäß dem in Fig.4 vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispiel kann der Einsatzteil auch oin schräg zur Symmotrieachso verlaufendes Tonloch aufweisen, wobei die obore Tonlochöffnung 4 durchaus auch symmetrisch liegen kann.
Mit einem solchen in eoinor Außonform rotationssymmolriechon Einsatztoll, wie or boli piolewoiso in (Jon Figuren 1,2 und Ί dargestellt ist, läßt sich durch ein nicht symmetrisch liogondos Tonloch Ί auf rolativ oinfi.cho Woise eine Vorstollung der Tonlochlage orziolon, wobei - wio boroits weitor obon erwähnt - dlo Tonlochform immer dlosolbo bloibt und dnmit die Klangfnrbo dos Instrumentes nicht in unerwünschter Weiso vorändort wird.
Zur Führung des Einsatztellos 6 ist boi dom in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiol dio hohlzylindrischo Hülse 9 vorgesehen, in dur dor Einsatztoil β vordrohbar gelagert Ist. Dio Hülse 9, wolcho In Fig.3 perspektivisch dargostollt ist, kann in das Instrumentonrohr oingoschraubt oder oingoklobt wordon. Zwischen dor Hülso 9 und dom Einsatztoil 6 sind zwei üboreinanderllogondo ORinge vorgesehen, dio don Einsatztoil 6 außon in jodor Orohlago abdichten, so daß die Luft lodiglich durch das durch ihn führendo Tonloch 4 ausströmen kann. Dio O-Ringo 10 liegon in in den Einsatztoil β und die Hülso 9 eingelassene Nuten dicht an und stollen damit nobnn Ihror Dichtfunktion auch eino Führung dos Eineatzteiios β in vortikalor Richtung dar. Zur Einstellung der Drohingo des Einsatztoilos β ist boim vorliogondon Ausführungsboispiol als Einstollvorrichtung ein vom Einsatztoil 6 abstehonder HοLm111 vorgesehen, der oborhalb dor Außenfläche des Instrumontenrohros 1 durch dio Öffnung 9a dor Hülso 9 nach außon geführt ist. Diosor in Fig. 2 dargostollto Hebel 11 läßt sich vom Muslkor rasch und einfach, ohne die Vorwondung eines speziollon Werkzougos, betätigen.
Wie 08 aus Fig. 1 orsichtlich 1st, stoht der Linsatztoil 6 übor dio Außonflächo des Instrumontonrohros 1 nach außon vor. Eino solche Ausbildung erloichtert dio Anbringung oiner Einstollvorrichtung zur ähnlichen Betätigung durch don Musiker, beispielsweise des beroits orläutorton Hobels 11.
Das in Fig. 1 dargostellto Tonloch 4 läßt sich durch oino mit einer Dichtung 12 vorsohene Klappe 13 vorschließen und durch Abhoben diosor Klappo öffnen. Der erflndungsgomäße Einsatzteil samt dem durch ihn vorlaufenden Tonloch - läßt sich jedoch auch boi Instrumenten oinsotzon, boi dom das Tonloch mit dom Fingor abgodockt wird.
Als Materialien für dio Hülso 9 und don Einsetzten Boignon sich insbesondere Buntmetollo und Kunststuf fo, wobei insbosondoro bei oiner Kunststoff-Ausbildung die notwondigo Dichtung zwischon Einsotztoil und Hülse bzw. Instrumontonrohr auch durch einen präzison Poßsitz zustande kommen kann, wobei die zylindrische Außenfläche dos Einsatztoiles 6 satt an einor zylindrischen Ausnehmung in dor Hülso 9 bzw. dirokt im Instrumontonrohr onliogon kann. Durch ein solchos sattos Anliegen erzielt men (wio übrigons mit don Dichtungen 10 auch) nobon einor Abdichtung auch oino Arretierung der einmal eingestellten Lage dos Einsatztoiles, dio vorhindort, daß sich diosor währond dem Spiol unbonbsichf igt vorstellt.
Zum Antrieb mehreror benachbarter Einsatztoilo Θ, 6' mit jowoilsoinem Tonloch 4,4' kann -wio dies in Fig. 5 gezeigt ist- gemäß oinor bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, daß an der Umfangflächo der Elnsatzteilo β bzw. 6' jeweils ein Zahnkranz 14 bzw. 14' ausgebildet ist, und in diese Zahnkränze oin gemeinsames Ritzel 15 eingreift. Über don Betätigungshebel 17, der durch die hier nicht dargostolltu Wandung 2 dos Instrumentenrohres 1 nach außon führt und die Welle 16, an dom das Ritzel 15 drohfost gelagert, lassen sich die naho beieinandorliogendon Einsatztoilo 6 und 6' gemeinsam einstellen. Eino solche gemeinsame Einstellung eignot sich bosondors dann, wonn in diosom Bororh r.n Instrument rolativ wenig Platz vorhanden Ist. Beispielsweise kann oino solche Verstellung bei den Tönen a und as eine: Klarinette angewandt werden.
Bei dom in Fig.6 dargestellten Ausführungsbeispiol ist nur oir. Toil der Wandung 2 dos Instrumontonrohros 1 dargestellt. In eino Ausnohmung ist eine Hülse 9 eingoklobt, die einen nach innen weisenden Zapfen 9b aufweist. Der zylindrische Einsatzteil 6 weist ein zontrisch liegendes Tonloch 4 auf und an seiner Außenfläche oino schraubenförmige Nut 6a auf. In diose Nut greift der Zapfen 9b der Hülse 9 ein. Durch Verdrehung über eine nicht dargestellte Einstellvorrichtung erzielt man eino Höhenverstellung des Einsatzteiles in Richtung dos Doppelpfeiles 18. Um eino solche Höhenverstellung problemlos zuzulassen, sind die O-Ringo 10 in Fig.β nicht in Nuten geführt. Eine solche höhenverstellbar Ausführungsform des Einsatzteiles benötigt seitlich wenig Platz und kann auch durch oino relativ kloine Klappo zuvorlässig abgedeckt worden. Anstelle der schraubenförmigen Nut 6a und dos Zapfens 9b könnte der Einsatzteil 6 auch ein Außengewinde (siehe auch Fig.9 und 10) und die Hülse 9 ein Innengewinde tragen. Es ist auch denkbar, daß dir Einsatzteil β ohne Verdrehung in Richtung des Doppelpfeiles 18 einfach in der Hülse 9 bzw. direkt in einor Durchtrittsöffnung durch die Wandung 2 dos Instrumontonrohres 1 vorschiebbar gelagert ist. Neben dor in den Fig. 1 bis 5 dargestellten verdrohbaron Varinr.te und dor in Fig. 6 höhenverstellbaren Variante des Einsatzteitos 6 kann dieser auch um oino sonkrecht zur Tonlochrichtung vciinufendo Achse 19 verschwenkbar golagert sein, wie dios in Fig.7 dargestellt ist. Zur Einstellung der Schwenklogo gemäß dem Doppolpfeil 20 kann beispielsweise eine im Achsbereich drehfest am Einsatzteil 6 befestigte Welle durch dio Wandung 2 des Instrumenlentrohros 1 nach außon geführt sein und von dort beispielsweise übor ein drehfost angebrachtes Einstollrad (nicht dargestellt) oder einen abgewinkelten Hobel in ihrer Drehlage einstellbar sein. Zur Abdichtung des Einsatzteilos β sind bei dom in Fig.7 dargostollton Ausführungsbeispiel radial nach innon stehende Dichtvorsprünge 10' vorgesehen, die don Einsatzteil 6 in jeder Schwonklago so abdichten, daß die Luft bei geöffnete r Klappe 13 nur durch das Tonloch 4 ausströmen kann.
Bei dem in Fig.8 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Einsatzteil β samt Tonloch 4 in Richtung dos Doppelpfeiles 21 in Instrumentenlängsrichtung verschiebbar. Dazu ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß in der Wandung 2 des Instrumententrohres 1 in Instrumentenlängsrichtung verlaufende Ausnehmungen 2a vorgesehen sind, in denen Vorsprüngo 6b des Einsatzteiles 6 geführt sind. Zwischen der Ausnohmung 2p und dem Vorsprung 6b ist jeweils eine Dichtung 10" angeordnet.
Dor in Fig.9 und 10 dargestellte Einsatzteil weist eine im wesentlichen zylindrische Außenform auf, wobei am Zylindermantel ein Außengewinde 22 ausgebildet ist. Über dieses Außengewinde 22 kann der Einsatzteil 6 in ein Innengewinde (nicht dargestellt) in der Wandung des Instrumentenrohres eingeschraubt und dann gegenüber dem Instrumentenrohr eingestellt werden. Das Innengewinde kann insbesondere boi Instrumenten aus Kunststoff direkt in einor Durchtrittsöffnung durch die Wandung des Instrumontonrohres ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, das Innengewinde in einor Hülse (vgl. Hülse 9 ;n Fig. 1) auszubilden. Die Ausbildung des Einsatzteiles mit einem Außengewinde 22 erlaubt eine oinfacho und kostengünb'iqe verstellbare Lagerung desselben im Instrumententrohr, wobei im allgemeinen keine zusätzliche Dichtung bzw. nur eine nicht oush&rtendo Dichtmasse nötig sein wird, um den Einsatzteil gegenüber dem Instrument abzudichten. Durch dia Lagerung über ein Gt vinde kann der Einsatzteil 6 in Richtung der Drehachse verstellt werden und in seiner Drehlago verändert werden. Verwendot man ein besonders dichtes Feingewindo, so ist die Höhenverstellung tiro Umdrehung gering und die Tonhöhenvorstollung erfolgt dadurch, daß sich die Lago des exzentrischen Tonlochs 4 (vgl. Fig. 9 und 10) bei Verdrehung des Einsauteiles ändert. Zur Verstellung des in Fig. 9 und 10 dargestellten Einsatzteiles β benötigt man einen Inbus-Schlüssel
(nicht dargostollt), der in die Inbus-Ausnohmung 23 paßt. Eine eolcho Vorstellung erlaubt oino olnfacho Ausbildung dos Einsatzteiles und oignot sich insbesondere bei Tonlöchern, dio mit dom Fingor zu schließen sind.
Beim Ausführungabeisplol nach Fig. 11 und 12 wird zur Vorstollung dos Einsatztoilos 6 wiedorum - wio schon hol Fig. 5 - ein Ritzol 16 mit Wolle 10 und Betätigungshebel 17 vorwondet. Das Ritzel 16 kämmt mit oinom Zahnkranz 14 am oboron Rand dos Einsatztoilos Θ. Ritzol 15 und Einsatzteil 0 könnon, wie aus Fig. 12 orsichtlich, von einom gomoinsamon Abdockgohäuse 24 umgeben sein.
Fig. 11 und 12 veranschaulichen auch oino mögliche Ausführungsvarianto, boi der im Elnsotztoil 6 nicht bloß ein oinziges Tonloch 4 angeordnet ist, sondern auch parallel dazu oln zwoitos Tonloch 4". Dieses zwoito Tonloch 4" (Zusotztonloch) hat im Falle der Fig. 11 und 12 einen geringeren Durchmesser als das Haupttonloch 4 und kann fallwolse, z. B. durch Kitt, vorstopft werden, wenn eine pormanonto Tonhöhenvorändorung gowünscht wird.
Bei dom in Fig. 13 und 14 dargestellten Ausführungsbeisplol sind im Einsatzteil β drei Tonlochbohrungon 4 a, 4b, 4c asymmetrisch bozogon auf die Achse 7 dos Einsatzkörpers 6 angoordnot. Dor Einsetzten 6 ist gegenüber dom Instrumontonrohr 1 vordrehbar, wobei durch Verdrehen dos Einsetztoilos 0 dio effektivo Lage dos durch die Tonlochbohrungen 4o, 4b, 4c gobildoton Mohrfachtonlochos und damit dio Tonhöho veränderbar (nochslimmbar) ist. Wie tu im Ausführungsboispiol nach Fig. 1 bis 3 ist auch gemäß Fig. 13 und 14 in dor hohlzylindrischen Wandung 2 dos Instrumentonrohros 1 eine hohlzylindrischo Hülse 9 eingesetzt, in der dor Einsatztoll 6 verdrohbar golagort ist. Dio Hülse 9, weiche in Fig. 15 perspektivisch dargostollt ist, kann in das Instrumontonrohr 1 eingeschraubt oder oingoklebt werden. Zv/ischon dor Hülse 9 und dom Einsat.-toil O sind zwoi überoinandorliogondo O-Ringo 10 vorgesehen, dio don Einsetztoil 0 außen ,n joder Drohlago abdichten, so ein« die Luft lediglich durch die Tonlochbohrungen 4 o, 4 b, 4 c strömon kann. Die O-Ringe 10 liogon in den Einsatztoil 6 und die Hülso 9 oingolassonon Nuten dicht an und stollen damit neben ihrer Dichtfunktion auch oine Führung des Einsatzteiles 6 in vortikaler Richtung dar. Zur Einstellung der Drehlage dos Einsatztoilos β ist boim vorliegenden Ausführungsbeispiol oin abstehondor Hobol 11 vorgosohon, der sich ohne Verwondung eines speziellen Werkzeugs vom Musiker rasch u id einfach betätigen läßt.
Wio boroits erwähnt, woist dor um dio Symmetrioachso 7 in soinor Außonform rotationssymmetrische Einsatztoil 6 drei asymmetrisch angeordnete Tonlochbohrungon 4a, 4b, 4c auf. Der Einsatzteil β läßt sich um die Achse 7 gemäß dom Pfoilon 8 verdrohen, um die effektive Lage des Mehrfachtonlochos zu verändern. Dabei ändo-i sich zwai dio Tonhöho, die Klangfarbe des Instrumentes wird aber nicht in unerwünschter Wolso beeinflußt.
Die Erfindung ist nicht auf die vorliegenden Ausführungsbeispiole beschränkt, beispielsweise sind auch nicht zylindrische Einsatzteile, beispielsweise konische Einsatztoilo, durchaus denkbar und möglich. Die Einsatzteilo brauchon auch nicht unbodingt rotationssymmetrisch soin, wenn sio gegonübor dom Instrumontonrohr nur vorschoben bzw. verschwonkt werden. Dio Ausgestaltung des durch den Einsatztoil führenden Tonloches 4 ist nicht uuf die dargestellte zylindrische Form beschränkt. Es sind beispielsweise auch konischo Tonlöchor möglich. Auch andere Tonlochquerschnitto als kroisförmige sind durchaus denkbar und möglich. Auch die Einstollvorrichtung zur Festlegung der Logo dos Einsatztoilos gegenüber dom Instrument kann anders ausgebildet soin, als dies in don Figuren dargostollt ist. Wesentlich erscheint lodigtich, daß dio Einstollvorrichtung rolativ einfach sind und am Instrument möglichst wonig Platz oinnohmon.

Claims (28)

1. Blasinstrument mit mehreren durch die Wandung des Instrumentonrohres führenden Tonlöchern, wobei die Tonlochlage zur Nachstimmung dos Blasinstrumentes vorändorbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer durch die Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) führenden Durchtrittsöffnung (5) oin Einsatzteil (6) angeordnet ist, der mindestens ein durch ihn verlaufendes Tonloch (4,4', 4", 4a, 4b, 4c) aufweist und der zur Veränderung der Tonhöhe des durch das Tonloch (4,4', 4", 4a, 4b, 4c) hervorgebrachten Tones gegenüber dem Instrumentenrohr (1) verstjllbar ist.
2. Blasinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) um eine Drehachse (7) drehbar gegenüber dem Instrumentenrohr (1) gelagert ist und daß der Einsatzteil (6) mindestens ein nicht in die Drehachse (7) liegendes Tonloch (4,4', 4", 4a, 4b, 4c) aufweist.
3. Blasinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) eine im wesentlichen rotationssymmetrische Außenform aufweist und vorzugsweise um die Symmetrieachse (7) drehbar ist.
4. Blasinstrument nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (7) des Ersatzteiles in radialer Richtung des im wesentlichen hohlzylinderförmigen Instrumenienrc is (1) vorläuft.
5. Blasinstrument IiLiOi) einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) mindestens ein im wesentlichen parallel zur Drehachse (7) verlaufendes exzentrisch angeordnetes Tonloch (4,4a, 4b, 4c) aufweist.
6. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ersatzteil (6) mindestens ein schräg zur Symmetrieachse (7) verlaufendes Tonloch (4) aufweist.
7. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) im wesentlichen die Außenform eines Zylinders aufweist.
8. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil durch Führungen (10) in Richtung der Drohachse (7) verschieblich geführt ist.
9. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) gegenüber dem Instrumentenrohr (1) im wesentlichen senkrecht zu dessen Außenfläche verstellbar ist.
10. Blasinstrument nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) eino zylindrische Außenfläche aufweist, in der eine schraubenförmige Nut (6a) eingelassen ist, in die ein instrumentenfostor Zapfen (9b) eingreift.
11. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) ein Außengewinde (22) aufweist, das in ein Innengewinde in einer Durchtrittsöffnung des Instrumentenrohres (1) bzw. eines darin eingesetzten Bauteiles (9) einschraubbar ist.
12. B'asinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7 oder Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) gegenüber dem Instrumententeil (1) vorzugsweise in einer Gleitführung verschiebbar ist.
13. Blasinstrument nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) in der Längsrichtung des Instrumentenrohres (1) verschiebbar ist.
14. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) um eine im wesentlichen senkrecht zu dem durch ihn verlaufenden Tonloch (4) liegende Achse (19) verschwenkbar ist.
15. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Betrieb instrumentenfester Bauteil (9) zur Führung des Einsatzteiles (6) vorgesehen ist.
16. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in eine vorzugsweise zylindrische Ausnehmung durch die Wandung (2) des Instrumentenrohres (1) eine vorzugsweise hohlzylindrische Hülse (9) eingesetzt ist, in der der Einsatzteil (6) verstellbar gelagert ist.
17. Blasinstrument nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (9) in das Instrumentenrohr (1) eingeschraubt oder eingeklebt ist.
18. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) über die Außenfläche des Instrumentenrohres (1) vorsteht.
19. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zur händischen Betätigung durch den Musiker eine ständig am Einsatzteil (6) angreifende bzw. daran ausgebildete oder angebrachte Einstollvorrichtung (11; 14,15,16,17) vorgesehen ist.
20. Blasinstrument nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung ein vom Einsatzteil (6) abstehender Hebel (11) ist.
21. Blasinstrument nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (6) im wesentlichen aus einem an der Umfangsfläche des Elnsatztoiles (6) ausgebildeten Zahnkranz (14) und einem in diesen eingreifenden Ritzel (15) besteht, dessen Welle (16) verdrehbar ist.
22. Blasinstrument nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel (15) in die Zahnkränze (14,14') von zwei oder mehreren benachbarten Einsatzteilen (6,6') eingreift.
23. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Einsatzteil (6) und dem Instrumentenrohr (1) bzw. einem instrumentenfesten Bauteil (9) mindestens eine Dichtung (10,10', 10") oder eine nicht aushärtende Dichtmasse angeordnet ist, die den Einsatztoil (6) in jeder Lage abdichtet.
24. Blasinstrument nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (6) aus einem O-Ring (10,10') besteht.
25. Blasinstrument nach Anspiuch 24, dadurch gekennzeichnet, daß an einem zylindrischen Einsatzteil (6) zwei in Umfangsrichtung verlaufende, axial beabstandeto O-Ringe (10) vorgesehen sind.
26. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) und/oder ein gegebenenfalls vorhandenor instrumentenfester Bauteil (9) zur Führung des Einsatzteiles (6) aus Metall, vorzugsweise einem Buntmetall, oder aus Kunststoff bestehen.
27. Blasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatzteil (6) ein Mehrfachtonloch (4a, 4b, 4c) aufweist.
28. Blasinstrument nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Tonlöcher (4a, 4b, 4c) asymmetrisch zur Symmetrieachse (7) des in seiner Außenform rotationssymmetrischen Einsatzkörpers (6) angeordnet sind.
DD90343174A 1989-08-01 1990-07-31 Blasinstrument DD298970A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0185089A AT393750B (de) 1989-08-01 1989-08-01 Blasinstrument

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD298970A5 true DD298970A5 (de) 1992-03-19

Family

ID=3522367

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD90343174A DD298970A5 (de) 1989-08-01 1990-07-31 Blasinstrument

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT393750B (de)
DD (1) DD298970A5 (de)

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2258100B2 (de) * 1971-09-10 1978-01-05 Marchi, Joseph, Sete, Herault (Frankreich) Verbesserungen an klarinetten
DE3428742C1 (de) * 1984-08-03 1985-12-12 Alois 8011 Brunnthal Werschnik Klarinette mit unterschiedlichen Durchmessern bzw. Volumina der verschiedenen Abschnitte der Längsbohrung

Also Published As

Publication number Publication date
AT393750B (de) 1991-12-10
ATA185089A (de) 1991-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3733850C2 (de)
DE20121355U1 (de) Implantat zum Einsetzen zwischen Wirbelkörper sowie Operationsinstrument zur Handhabung des Implantats
EP2283479B1 (de) Stimmbare klarinettenbirne
WO2007140637A2 (de) Vorrichtung für mundstückübungen für ein holzblasinstrument
DE4400856B4 (de) Griffbrett für ein musikalisches Saiteninstrument
DE2232393C3 (de) Mundstück für ein Blasinstrument
DD298970A5 (de) Blasinstrument
DE1232447B (de) Fagott
DE202018002142U1 (de) Anschneidvorrichtung für Zigarren
DE9100950U1 (de) Blasinstrument
DE2857647C1 (de) Stimmvorrichtung fuer ein Saiteninstrument
WO1991002346A1 (de) Blasinstrument
DE3428742C1 (de) Klarinette mit unterschiedlichen Durchmessern bzw. Volumina der verschiedenen Abschnitte der Längsbohrung
DE4203697C2 (de) Gitarrenartiges Saiteninstrument mit einer Saitenführungseinrichtung
DE2109799C3 (de)
DE522015C (de) Nachstimmbares Holzblasinstrument
DE102020101124B3 (de) Tenor-Posaune
DE4026393C1 (en) Compact corkscrew with composite housing - has tubular shaft jacket intersected by screw helix, and screw blade as annular handle with slider on helix
DE645515C (de) Lautstaerkeregelventil fuer akustische Sprechmaschinen
DE102010023860A1 (de) Ballspielschläger
DE102018108186B4 (de) Vorrichtung zum Erzeugen und Einatmen von Rauch
DE4031100C1 (en) Recorder with row of finger holes - incorporates ring groove and ring for adjusting tuning
EP0875058B1 (de) Blechblasinstrument mit vorgefertigtem bauteil für die zylindermaschine
DE102014018186A1 (de) Stift
DE10001844C2 (de) Faconschneider

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee