DD299455A7 - Antriebssystem fuer grossballenpressen - Google Patents

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DD299455A7
DD299455A7 DD33160589A DD33160589A DD299455A7 DD 299455 A7 DD299455 A7 DD 299455A7 DD 33160589 A DD33160589 A DD 33160589A DD 33160589 A DD33160589 A DD 33160589A DD 299455 A7 DD299455 A7 DD 299455A7
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DD
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output shaft
drive system
plunger
transmission
double crank
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DD33160589A
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English (en)
Inventor
Manfred Eidam
Gottfried Hohlfeld
Dieter Berth
Klaus Olivia
Stephan Rauschenbach
Karlheinz Paulisch
Andreas Weidner
Horst Schumacher
Hermann Lange
Siegfried Scholz
Original Assignee
Fortschritt Landmaschinen Gmbh,De
Kombinat Fortschritt Landmaschinen Veb Erntemaschinen Neustadt,De
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/0841Drives for balers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Antriebssystem fuer Groszballenpressen. Um bei schleppergezogenen Groszballen mit hin- und herbewegtem Preszkolben und Hauptgetriebe im Antriebssystem den Herstellungsaufwand zu verringern sowie die Betriebssicherheit und den Wirkungsgrad zu verbessern, soll mit einfachen Mitteln eine genaue Zuordnung der Bewegungsablaeufe der Arbeitsorgane sowie ein optimaler Kraftflusz zu den Arbeitsorganen entsprechend der benoetigten Drehzahlen gewaehrleistet werden. Hierzu ist vorgesehen, dasz das Getriebe 12 eine Ausgangswelle 22, an der in bekannter Weise eine Doppelkurbel fuer den Preszkolben 3 befestigt ist, und auszerhalb des Kurbelkreises der Doppelkurbel 23 eine zweite Ausgangswelle 16 von einer schnelleren Drehzahlstufe fuer die Nebentriebe 28; 31; 36 besitzt. Fig. 1{Groszballenpresse; Antriebssystem; Hauptgetriebe, mehrstufig; Ausgangswellen; Preszkolbenantrieb; Nebentriebe}

Description

Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Antriebssystem für gezogene Großballenpressen mit hin-' nd herbewegtem Preßkolben für landwirtschaftliche Erntegüter, die von der Zapfwolle des Schleppers angetrieben werden und bei denen in einem vor dem Preßkolben sitzenden Getriebe die Antriebe für den Preßkolben, die Erntegutaufnahmevorrichtung und -förderrichtungsvorrichtung, welche von unten in den Preßkanal mündet, und die Bindevorrichtung aufgeteilt werden,
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Auf Grund der Kräfte ist es bei dem eingangs benannten Pressentyp allgemein gebräuchlich, den Preßkolben über Kolbenstangen, welche an einer Doppelkurbel angelenkt sind, anzutreiben. So ist bei verschiedenen Pressen, z. B. Typ 4800 der Firma Hesston und Typ D 2000 der Firma New Holland, die Doppelkurbel mit ihrer Welle im Maschinengestell extra gelagert. Der Antrieb erfolgt von der Schlepperzapfwelle über Gelenkwelle und Schwungmasse auf ein Kegelradgetriebe. Die Ausgangswelle des Kegelradgetriebes trägt dabei einen oder mehrere Kettentriebe, die andererseits mit der Welle der Doppelkurbel verbunden sind Des weiteren sind weitere Kettentriebe für die eingangs beschriebenen Nebentriebe auf der Ausgangswelle angeordnet. Diese Lösungen weisen einen komplizierten und damit aufwendigen Aufbau aus. Durch die im Betrieb eintretende Kettendehnung werden die Zuordnungsbedingungen im Antrieb zwischen Preßkolben, Erntegutfördervorrichtung und Bindevorrichtung negativ beeinflußt, wodurch letztlich die Betriebssicherheit herabgesetzt wird bzw. ein erhöhter Wartungsaufwand entsteht.
In der DE-OS 3607657 Ist dargelegt, daß als Getriebe ein an sich bekanntes Schneckengetriebe eingesetzt werden soll, dessen Schneckenrad mit der beidseitig vom Getriebe liegenden Doppelkurbel verbunden ist. Zwischen dem Getriebe und den Kurbelarmen sind dabei Antriebsvorrichtungen, insbesondere Kettentriebe, für die Nebentriebe angeordnet. Nach der DE-OS 3729479 ist eine weitere Lösung bekannt, bei der unter dem Preßkanal ein mehrstufiges Getriebe so angeordnet ist, daß die letzte Getriebestufe mit der Welle der Erntegutfördervorrichtung direkt verbunden werden kann. Diese Welle trägt weiterhin die Doppelkurbel für den Preßkolbenantrieb sowie die Nebentriebe.
Bei den Systemen nach der DE-OS 3607 657 und DE-OS 37 29479 ist von Nachteil, daß die Endstufe des Getriebes mit der für die Preßkolbenbewegung notwendigen niedrigen Drehzahl zusätzlich durch die Nebentriebe belastet wird und daß die Drehzahl der Nebentriebe für die schneller drehenden Vorrichtungen nachträglich wieder ins Schnelle übersetzt werden muß. Dies führt zu einer verstärkten Ausführung des Getriebes und einem schlechteren Wirkungsgrad des gesamten Antriebssystems.
Ziel der Erfindung ist es, ein Antriebssystem für Großbalienpressen zu schaffen, bei dem unter Verringerung des Herstellungsaufwandes die Betriebssicherheit und der Wirkungsgrad verbessert werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Antriebssystem für gezogene Großballenpressen mit hin- und herbewegtem Preßkolben für landwirtschaftliche Erntegüter, die von der Zapfwelle des Schleppers angetrieben werden und bei denen in
einem vor dem Preßkolben sitzenden Getriebe die Antriebe für den Preßkolben, die Erntegutaufnahmevorrichtung und •fördervorrichtung, welche von unten in den Preßkanal mündet, und die Bindevorrichtung aufgeteilt werden, zu schaffen, das mit einfachen Mitteln eine genaue Zuordnung der Bewegungsabläufe dei Arbeitsorgine gewährleistet sowie einen optimalen
Kraftfluß xu den Arbeitsorganen entsprechend der benötigten Drehzahlen sichert. Erfindungsgemäß wird dies erreicht, Indem das Getriebe eine Ausgangswelle, an der in bekannter Welse die Doppelkurbel für
den Preßkolben befestigt ist, und außerhalb des Kurbelkreises der Doppelkurbel eine zweite Ausgangswelle von einer schnelleren Drehzahlstufe für die Nebentriebe besitzt.
Der Antrieb erfo'ot von der Zapfwelle des Schleppers aus übereine Gelenkwelle auf eine mit einer Überlastsicherung versehene Schwungmasse, die auf der Eingangswelle des Getriebes sitzt. Die Eingangsdrehzahl beträgt dabei vorzugsweise 1000 min"1. Von einer ersten Getriebestufe, die relativ schnelldrehend ist, werden die Antriebe für die Nebentriebe abgenommen. In den
folgenden Getriebestufen wird die Drehzahl auf den für den Preßkolbenantrieb benötigten Wert von ca. 35 bis 45min"1 übersetzt.
Hierzu ist es nach der Erfindung zweckmäßig, daß das Getriebe eingangsseiHg eine Kegelradstufe besitzt und nachgeordnet eine
oder mehrere Stirnradstufen angeordnet sind, wobei die Ausgangswelle für die Doppelkurbel der letzten Stirnradstufe und die
Ausgangswelle für die Nebentriebe der Kegelradstufe zugeordnet sind und beide Ausgangswellen parallel zueinander
verlaufen.
Es ist nach der Erfindung aber auch möglich, daß das Getriebe als Schneckenradgetriebe ausgebildet ist, wobei gegenüber zu
einem ersten, mit der Doppelkurbel verbundenen Schneckenrad ein zweites, Im Durchmesser kleineres Schneckenrad, welches mit der Ausgangswelle für die Nebentriebe verbunden ist, mit der Antrlebsschnecke in Wirkverbindung stehen.
Hierbei ist es sinnvoll, daß die Ausgangswelle für die Nebentriebe mit einem Verteilergetriebe, welches im Bereich der Seitenwand des Preßkanalos angeordnet ist, verbunden ist. Das Verteilergetriebe sollte Wellenantriebe für die Bindevorrichtung
und eine Erntegutfördervorrichtung sowie einen Antrieb für einen Aufnehmer besitzen.
Durch die Erfindung läßt sich ein kompaktes Hauptgetriebe mit einer kontinuierlichen Untersetzung und entsprechender Abnahme der benötigten Drehzahlen verwirklichen. Gleichzeitig ist eine genaue Zuordnung der sich gegenseitig
beeinflussenden Bewegungsabläufe von Preßkolben, Erntegutfördervorrichtung und Bindevorrichtung möglich, wobei nur ein sehr geringer Wartungsaufwand für die Antriebe entsteht. Durch die drehzahlgerechte Abnahme der Nebentriebe vor dem
Doppelkurbeltrieb kann eine leichtere Dimensionierung des gesamten Getriebes vorgenommen werden. In Verbindung mit dem Verteilergetriebe für die Nebentriebe ergibt sich eine übersichtliche Gesamtkonzeption der Großballenpresse, die zu
wesentlichen Vorteilen bei der Montage und Instandhaltung führt.
Ausführungsbeispiel Nachstehend soll die Erfindung an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt Fig. 1: eine schematische Seitenansicht einer Großballenpresse; * Fig. 2: einen teilweisen Längsschnitt durch das Getriebe nach Fig. 1 ohne die übrigen Bauteile; Fig. 3: eine Draufsicht auf das Getriebe nach Fig. 2 und Fig.4: einen teilweisen Läi.. . jchnltt durch ein Getriebe in einerzweiten Ausführung.
In einem Gestell 1 ist ein Preßkanal 2 etwa waagerecht in Fahrtrichtung angeordnet, in dem ein Preßkolben 3 geradlinig hin-und herbewegt wird. Innerhalb der Bewegungsbahn des Preßkolbens 3 mündet von unten ein Zuführkanal 4 in den Preßkanal 2. Am unteren, vorderen Ende des Zuführkanales 4 ist eine Erntegutaufnahmevorrichtung 5 angeordnet. Zwischen Preßkanal 2 und Zuführkanal 4 sitzt eine rotierende Erntegutfördervorrichtung 6. Ferner ist auf dem Preßkanal 2 eine Bindevorrichtung 7, die mit schwenkbaren Bindenadeln 8 arbeitet, angebracht. Die Großballenpresse wird mittels einer Deichsel 9 von einem Schlepper gezogen. Der Antrieb erfolgt von der Zapfwelle des Schleppers über eine Gelenkwelle 10 auf die Eingangswelle 11 eines Getriebes 12. Auf der Eingangswelle 11 sitzt eine Schwungscheibe 13 mit den bekannten Überlastsicherungen. Die Eingangswelle 11 trägt im Getriebe 12 ein Ritzel 14 einer Kegelradstufe. Mit dem Tellerrad 15 der Kegelradstufe ist eine im Getriebe 12 gelagerte Ausgangswelle ί 6 verbunden, die gleichzeitig ein Stirnrad 17 einer ersten Stirnradstufe trägt, welches mit einem größeren Zwischenstirnrad 18 kömmt. Mit dem Zwischenstirnrad 18 ist ein weiteres Zwischenstirnrad 19 verbunden und mittels der Zwischenwelle 20 im Getriebe 12 gelagert. Das Zwischenstirnrad 19 steht wiederum mit einem größeren Endstirnrad 21 in Wirkverbindung, welches auf einer Ausgangswelle 22 befestigt ist. Beidseitig vom Getriebe 12 und auf der Ausgttngswelle 22 sind die Arme der Doppelkurbel 23 befestigt. Hierbei ist der Abstand der Ausgangswellen 16; 22 so gewählt, daß die Ausgangswelle 1 β außerhalb des Kurbelkreises der Doppelkurbel 23 liegt. An jedem der Arme der Doppelkurbel 23 greift eine am Preßkolben 3 gelagerte Kurbelstange 24 an.
Mit der Ausgangswelle 16 des Getriebes 12 ist eine Gelenkwelle 25 verbunden, die wiederum mit dem Eingang eines an der Seitenwand 26 des Preßkanales 2 befestigten Verteilergetriebes 27 verbunden ist. Das Verteilergetriebe 27 besitzt einen Wellenantrieb 28 in Form eines Kegelradaufsteckgetriebes, der über eine Gelenkwelle 29 mit einem seitlich an die Erntegutfördervorrichtung 6 angeflanschten Winkeltrieb 30 verbunden ist. Ein zweiter Wellenantrieb 31, ebenfalls in Form eines Kegelradaufsteckgetriebes, treibt über eine Gelenkwelle 32 einen auf dem Preßkanal 2 angeordneten Winkeltrieb 33 an, von wo in bekannter Weise Ober einen kurzen Kettentrieb 34 die Bindevorrichtung 7 angetrieben wird. Letztlich sitzt auf der Welle 35 des Verteilergetriebes 27 ein Antrieb 36 in Form einer Keilriemenscheibe, der über Keilriemen 37; 38 und ein Vorgelege 39 mit einer Keilriemenscheibe (40) auf der Aufnehmerwelle 41 verbunden ist.
Im zweiten Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4 besteht das Getriebe 12 aus einer mit der Eingangswelle 11 verbundenen Schnecke 42. Im Getriebe 12 sind gegenüberliegend zur Schnecke 42 zwei Schneckenräder 43; 44 gelagert. Die Ausgangswelle 22 des größeren Schneckenrades 43 ist wie Im ersten Ausführungsbeispiel mit den Armen der Doppelkurbel 23 verbunden. Die Ausgangswelle 16des kleineren Schneckenrades 44 liegt außerhalb des Kurbelkreises der Doppelkurbel 23 und ist mit dem Verteilergetriebe 27 verbunden. Der Aufbau aller übrigen Elemente sollte entsprechend des ersten Ausführungsbeispieles gestaltet werden.

Claims (5)

1. Antriebssystem für gezogene Großballenpressen mit hin- und herbewegtem Preßkolben und unter einem Preßkanal angeordneter Erntegutaufnahme- und -fördervorrichtung sowie einer Bindevorrichtung für landwirtschaftliche Erntegüter, die von der Zapfwelle eines Schleppers her angetrieben werden und bei denen in einem vor dem Preßkolben liegenden Getriebe die Antriebe für den Preßkolben, die Erntegutaufnahmevorrichtung und -fördervorrichtung und die Bindevorrichtung aufgeteilt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (12) eine Ausgangswelle (22), an der in bekannter Weise eine Doppelkurbel (23) für den Antrieb des Preßkolbens (3) befestigt ist, und außerhalb des Kurbelkreises der Doppelkurbel (23) eine zweite Ausgangswelle (16) von einer schnelleren Drehzahlstufe für alle Nebentriebe (28; 31; 36) besitzt.
2. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (12) eingangsseitig eine Kegelradstufe (14; 15) und nachgeordnet eine oder mehrere Stirnradstufen (17-21) besitzt, wobei die Ausgangswelle (22) für die Doppelkurbel (23) der letzten Stirnradstufe (19; 21) und die Ausgangswelle (16) für die Nebentriebe (28; 31; 36) der Kegelradstufe (14; 15) zugeordnet sind.
3. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (12) als Schneckenradgetriebe ausgebildet ist, wobei gegenüber zu einem ersten, mitderDoppelkurbel (23) verbundenen Schneckenrad (43), ein zweites, im Durchmesser kleineres Schneckenrad (44), welches mit der Ausgangswelle (16) für die Nebentriebe (28; 31; 36) verbunden ist, mit der Antriebsschnecko (42) in Wirkverbindung stehen.
4. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangswelle (16) für die Nebentriebe (28; 31; 36) mit einem Verteilergetriebe (27), welches im Bereich der Seitenwand (26) des Preßkanales (2) angeordnet ist, verbunden ist.
5. Antriebssystem nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilergetriebe (27) Wellenantriebe (31; 28) für die Bindevorrichtung (7)undErntegutfördervorrichtung (6)sowie einen Antrieb (36) für eine Erntegutaufnahmevorrichtung (5) besitzt.
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Date Code Title Description
NPI Change in the person, name or address of the patentee (addendum to changes before extension act)
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ASS Change of applicant or owner

Owner name: CASE HARVESTING SYSTEMS GMBH, NEUSTADT

Effective date: 19980417

IF04 In force in the year 2004

Expiry date: 20090810