DD299670A5 - Raeumliche gittertragwerkskonstruktion und verfahren zu deren herstellung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttragende Bauwerkskonstruktion fuer Daecher und Fuszboeden zur UEberspannung von groszflaechigen Baukonstruktionen. Die Erfindung zielt auf eine Kostensenkung und auf einen reduzierten Materialeinsatz ab und loest die Aufgabe, eine in Leichtbauweise zu gestaltende, groszflaechige Raeume ueberspannende Tragwerkskonstruktion mit einer stahlbewehrten Betonplatte als Konstruktionsabschlusz zu entwickeln, durch eine raeumliche Gittertragwerkskonstruktion, bestehend aus einem oberen und einem unteren Gitter, das ueber Verbindungselemente zu einem raeumlichen Gittertragwerk verbunden ist, das aus vorgefertigten Bauelementen besteht, die auf der Baustelle montierbar sind, wobei eine verlorene Schalung fuer eine bewehrte Betonschicht unterhalb von Bauelementen des oberen Gitters angeordnet ist und diese Bauelemente mindestens teilweise in die Betonschicht eingebettet sind. Fig. 1{Baukonstruktion; Bauwerksueberdachung, groszflaechig, selbsttragend; Gittertragwerkskonstruktion, montierbar, fabrikmaeszig vorgefertigt; Raster; oberes und unteres Gitter; verlorene Schalung; Stahlgitterbewehrung; Bauelement; Verbindungselement; Beton}
Description
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Ein Gittertragwerk eignet sich besonders zur Überdachung eines sehr großen Raumes, wobei Stützen nur an den Kanten vorhanden sind und die Konstruktion sonst selbsttragend ist, ohne daß senkrechte Zwischenstützen erforderlich sind. Ein räumliches Gittertragwerk umfaßt gewöhnlich obere und untere Gitter aus Bauelementen, die durch Verbindungselemente verbunden sind und eir ) starre dreidimensionale Konstruktion bilden.
Ein räumliches Gittertraywerk wird z. B. als Dachkonstruktion für eine Ausstellungshalle oder einen Betrieb eingesetzt, wo ein großflächiger Raum benötigt wird, der frei von senkrechten Stützon sein muß. Auch kann dieses Gittertragwerk für Fußböden und tragende Dachkonstruktionen mehrstöckiger Bürogebäude verwendet werden.
Viele bekannte räumliche Gittertragworke sind mit diagonalen Verbindungselementen ausgestattet. Eine andere, durch die GB-PS 054649 bekannt gewordene räumliche Gittertragwerkskonstruktion besitzt senkrechte Verbindungselemente. Die komplette Konstruktion wird hier ebenfalls aus einer Rasterreihe aufgebaut, wobei jedes Raster ein senkrechtes Verbindungselement sowie horizontale, obere und untere Bauelemente umfaßt. Bei der Verbindung verschiedener Raster bilden die oberen bzw. die unteren Bauelemente die oberen und unteren Gitter. Weiterhin ist nach dieser GB-PS bekannt, daß oberhalb des räumlichen Gittertragwerkes eine Betonschicht vorgesehen ist.
Gemäß US-PS 4 201023 ist auch bekannt, eine Baukonstruktion aus einer oberen Betonschicht, einem Gitter aus unteren Bauelementen 'ind senkrechten Verbindungselementen zwischen dem unteren Gitter und der oberen Schicht herzustellen. Bei dieser Konstruktion haben die unteren Bauelemente eine sehr große Tiefe, um eine ausreichende Festigkeit zu sichern, daß das untere Teiltragwerk die Eigenmasse der Betonplatten der oberen Schicht tragen kann, bevor diese Platten zu einer tragenden Schicht verbunden werden. Daraus ergibt sich, daß das untere Gitter stärker und dadurch schwerer sowie teurer ausgeführt werden muß, als es an sich für die Belastungen der fertigen Baukonstruktion, die geringer sind als die während der Montagearbeiten auftretenden Belastungen, erforderlich wäre.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung zielt auf eine kostengünstige und auf Vermeidung eines die Baukonstruktion durch einen hohen Materialeinsatz zusätzlich belastenden Materialeinsaizes gerichtete Bauweise von Tragwerkskonstruktionen ab.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine als Decken- oder Dachkonstruktion für großflächige Räume dienende Tragwerkskonstruktion, dia in Leichtbauweise als Gitterkonstruktion ausgebildet ist und mindestens teilweise als Bewehrung für eine Stahlbetonkonstruktion dient, zu entwickeln.
Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß eine räumliche Gittertrngwerkskonstruktion für ein Bauwerk mit einem aus Bauelementen bestei,.nden oberen Gitter, einem aus Bauelementen bestehenden unteren Gitter, Verbindungselementen, die sich zwischen dem oberen und dem unteren Gitter befinden und die Gitter miteinander zu einem räumlichen Gittertragwerk verbinden, und einer Betonschicht entwickelt wurde, bei der die Bauelemente des oberen Gitters in Beton mindes ms teilweise eingebettet und mit diesen baulich verbunden sowie als obere Verbundschicht ausgebildet sind.
Vorzugsweise besitzt das untere Gitter aus Bauelementen eine größere Eigenfestigkeit als das obere Gitter aus Bauelementen.
Die im Verhältnis geringere Festigkeit der oberen Elemente arlaubt es, daß diese leichter und damit billiger sind als gleichgroße untere Elemente. Das obere Gitter muß so fest sein, daß das räumliche Gittertragwerk sein eigenes Gewicht sowie das Gewicht von frisch aufgetragenem Beton und zeitweilige Belastungen während des Aufbaus tragen kenn.
Jedes untere Bauelement hat vorzugsweise einen größeren Querschnitt als das entsprechende obere Bauelement, aber als Alternative kann die Anzahl der unteren Bauelemente gegenüber den oberen Bauelementen vergrößert werden.
Vorzugsweise wir ti eine verlorene Schalung für den Beton innerhalb der Tiefe der oberen Bauelemente abgestützt] und die Betonschicht wird auf die Schalung gegossen. Jedes obere Bauelement kann unten einen Steg haben, und die Schalung wird von diesen Stegen getragen. Wenn die oberen Bauelemente untere Stege habon, die die Schalung tragen, so können sie auch obere Stege haben, die im Beton eingebettet sind, dabei sind die unteren Stege breiter als die oberen.
Die Schalung kann eine verlorene Schälung sein, die eine Verstärkung für den Beton bildet, und sie kann aus Wellstahlblech bestehen.
Die Konstruktion kann Bewehrungsstahl im Beton haben. Ein Teil der Stäbe kann an die Riffelung der Schalung angeschweißt sein und quer über dieser Riffelung liegen, so daß diese Stäbe zusätzlich die Schalung versteifen und Griffe zur Bewegung der Schalung bilden.
Das aus oberen Bauelementen, unteren Bauelementen und Vorbindungselementen gebildete räumliche Gittertragwerk kann aus einerReihe von Rastern zusammengebaut werden; dabei umfaßt jedes Raster ein senkrechtes Verbindungselement, eine Reihe obere Bauelemente, die einen Teil des oberen Gitters bilden, das mit der Oberseite des Verbindungselemente verbunden wird, sowie eine Reihe untere Bauelemente, die einen Teil des unteren Gitters bilden, das mit der Unterseite des Verbindungselemente verbunden wird; das räumliche Gittertragwerk wird durch Stoßverbindung von Bauelementen benachbarter Raster an von den Verbindungselement ontfernten Punkten gebildet. Die oberen und unteron Elemente '.önnen jeweils ein rechtwinkliges Gitter bilden.
Ein Bauraster zum Einsatz im räumlichen Verbundgittertragwerk kann ein senkrechtes Verbindungselement, obere horiz'ontale Bauelemente, die von dessen Oberseite ausgehen, und untere horizontale Bauelemente, die von dessen Unterseite ausgehen, umfassen, wobei die Festigkeit und die Querschnittsfläche der unteren Bauelemente größer ist als die Festigkeit und die Querschnittsflache der oberen Elemente.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird diese räumliche Gittertragworkskonstruktion hergestellt, indem vorgefertigte, erfindungsgemäß ausgebildete Raster auf der entsprechenden Baustelle miteinander verbunden werden, wonach unterhalb des oberen Gitters eine verlorene Schalung angebracht wird, auf der eine Stahlbewehrung befestigt wird, und anschließend eine Betonschicht aufgebracht wird, in die die oberen Bauelemente eingebettet werden.
Ausführungsbelsplel
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht eines räumlichen Vorbundgittertragwerks, wobei eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung ohne konstruktive Einzelheiten dargestellt ist
Fig. 2: eine perspektivische Ansicht von Rastern, die zusammenmontiert einen Teil der Konstruktion nach Fig. 1 bilden
Fig. 3: einen Querschnitt durch einen Teil der Konstruktion nach Fig. 1 mit dargestellten Einzelheiten
Fig.4: einenSchnittX-XnachFig.3
Fig. 5 und 6: Darstellungen nach Fig. 4 in einem größeren Maßstab als demjenigen von Fig. 1 bis 3 und mit Varianten der Erfindung
Das räumliche Verbundgittertragwerk nach Fig. 1 umfaP.t ein räumliches Stahlgittertragwerk, das aus Rastern nach Fig. 2 montiert ist. Wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich ist, umfaßt als typisches Raster 22 senkrechtes, als Hohlprofil mit viereckigem Querschnitt ausgebildetes Bauelement 14 mit vier oberon Elementen 15, die sich horizontal, im rechten Winkel zueinander von einer oberen Verbindung 10 aus erstrecken, und vier woitoren unteren Bauelementen 16, die sich in entsprechender Richtung von einer unteren Verbindung 13 aus erstrecken. Jedes horizontale Bauelement 15; 16 besteht aus einem Doppel-T-Träger, wobei die unteren Bauelemente 16 eine größere Querschn tsfläche und damit eine höhere Belastbarkeit aufweisen als die oberen Bauelemente 15. Die einzelnen Elemente der Raster 22 werden miteinander durch Schweißung verbunden. Jeder Stoß wird durch eine quadratische Verstärkungsplatte 20 verstärkt, die in ihrer Mitte eine viereckige Öffnung enthält, durch die je ein senkrechtes Bauelement 14 hindurchgeführt ist.
Jede Verstärkungsplatte 20 ist an ein senkrechtes Bauelement 14 angeschweißt und jede der Ecken der Verstärkungsplatten 20 sind jeweils an eines der vier horizontalen Bauelemente 15 oder 16 angeschweißt. Die Verstärkungsplatten 20 sind für alle oberen und unleren Knotenpunkte vorgesehen. In Fig. 2 sind zur Vereinfachung der Zeichnung einige Knotenpunkte nicht mit dargestellt. Außerdem sind in dieser Fig.2 auch zwei Kantenraster 26 und ein Eckraster 25 gezeigt. Diese Kanten- und Eckraster sind entsprechend Raster 22 ausgebildet. Abweichend weisen sie nur zwei oder drei horizontale Bauelemente 15; 16 auf. Die Verstärkungsplatten 20 sind im Bereich der Kantenraster 26 und Eckraster 25 funktionsbedingt ausgebildet und ragen nicht über letztere hinaus.
Jedes Raster 22; 25; 26 wird in einer Vorrichtung in den Werkstätten des Herstellers zusammengeschweißt und danach zur Baustelle transportiert, wo sie zu einer kompletten Konstruktion verbunden werden. >
Benachbarte Raster 22; 25; 26 werden an den freien Enden der horizontalen Bauelemente 15; 16 miteinander verbunden, wobei Endstück an Endstück kommt. Bei den oberen Bauelementen 15 werden Schenkel 30 durch Platten 31 und Bolzen 37 verbunden, wie in den Fig.3 und 4 gezeigt ist, wobei einige Platten 31 in Fig.2 dargestellt sind. Ähnlich verbinden Platten 32 untere Schenkel 33 der unteren Bauelemente 16. Die Fig. 1 und 2 sind in einem zu kleinen Maßstab dargestellt, um alle Details der Platten 31 und 3? zu zeigen. In der Praxis werdon die Platten 31; 32 bei der Montege der Raster 22; 25; 26 jeweils an dem freien Ende eines der Bauelemente 15; 16 eines Stoßes angeschweißt. Das Verschweißen der Platten 31; 32 mit den Bauelementen 15; 16 als Bestandteil dos Rasters erfolgt vorzugsweise in den Werkstätten des Herstellers. Die Montage der Raster aneinander erfolgt durch Verschraubung der Schenkel 30; 33 und Platten 31; 32.
Fig. 1 zeigt ein komplettes räumliches Gittertragwerk aus 16 solcher Raster, einige Raster werden durch andere Teile der Konstruktion verdeckt, die nachfolgend erläutert werden. Die daraus entstandene Konstruktion hat die Form eines oberen Gitters 11 aus den oberen Bauelementen 15, eines unteren Gitters 12 aus den unteren Bauelementen 16 sowie vertikale Verbindungselemente 14, die sich zwischen dem oberen und unteren Gitter befinden und die Gitter zu einem räumlichen Tragwerk verbinden. In der Praxis kann man eine typische Konstruktion aus einer viel größeren Anzahl Raster herstellen, die sich möglicherweise auf einige hundert Raster beläuft.
Die Rasterbauweise eignet sich besonders zur Montage rtes Tragwerks auf der Baustelle, z.B. als Fußboden oder Dach. Einige Rastergruppen können am Boden oder an einem anderen geeigneten Platz, wie z. B. auf einem vorher gelegten Fußboden, zu einer Teilkonstruktion zusammenmontiert werden. Die Größe der Teilkonstruktion hängt teilweise von der Tragkraft eines verfügbaren Kranes ab. Die Teilkonstruktion wird dann auf die entsprechende Position gehoben und in ihrer pndgültigen Lage auf einem Stahlrahmen oder einer ähnlichen Grundkonstruktion befestigt. Weitere Teilkonstruktionen werden nacheinander hochgehoben und mit dem Gebäuderahmon oder mit benachbarten Teilkonstruktionen oder mit beiden verbunden. Ein geeignetes Arbeitsschema könnte so aussehen, daß man von einer oder mehreren Ecken aus anfängt und zur Mitte hin arbeitet. Eine alternative Bauweise ist der Aufbau der Konstruktion aus einzelnen Rastern. Die Rasterbauweise erleichtert somit die Montage eines räumlichen Gittertragwerks.
Das Gittortragwerk aus Bauelementen ist nur ein Teil der kompletten räumlichen Gittertragworkskonstruktion. Nach Fig. 1,3 und 4 wird, eine verlorene Wellstahlblech-Schalung 41, die unterhalb der oberen Bauelemente 15 angebracht ist, gezeigt. Diese verlorene Schalung 41 wird durch die unteren Stege 35 nach Fig.4 der Doppel-T-Profile der Bauelemente 15 getragen, so daß sie innerhalb des Profils der oberen Bauelemente 15 liegt, aber die Schenkel 30 dieser Bauelemente 15 sich bis über die Schalung 41 hinaus» erstrecken und insbesondere die oberen Stege 36 oberhalb der Schalung 41 liegen.
Fig. 1 zeigt die Strahlbewehrungsstäbe 42, die zur Betonarmierung vorgesehen sind uhd auf der Schalung über der Riffelung liegen. Diese Stäbe können mit der Schalung verschweißt werden, wodurch benachbarte Schalungsabschnitte verbunden und auch die Steifigkeit der Schalung erhöht werden können. Die Stäbe 42 dienen auch als Griffe und erleichtern die Handhabung der Schalung. Die Bewehrungsstäbe 42 liegen ebenfalls unter der oberen Kan'e der Bauelemente 15. Weitere Stahlarmierung 43 in Form des üblichen geschweißten Drahtgeflechts befindet sich auf den oberen Stegen der Bauelemente 15. Danach wird Beton 50 auf die Schalung gegossen, bis dieser über die Bauelemente 15 reicht und auch die Oberschicht 43 der Armierung bedeckt. Auf diese Weise werden die Elemente 15 teilweise im Beton eingebettet, wobei die oberen Stege eine Verdübelung zwischen den Teilen 15 und dem Beton bilden. Ist der Beton ausgehärtet, erhöht der Stahlbeton die Festigkeit der oberen Bauelemente 15 des räumlichen Gittertragwerks und bildet für die Kons '.ruktion eine Oberschicht, die viel fester ist als nur aus den Teilen 15 allein.
Die Bauelemente 15 werden zur Erzielung einer ausreichenden Festigkeit im oberen Gitter der Konstruktion so ausgewählt, daß sie ein selbsttragendes räumliches Stahlgittertragwerk bilden und das Gewicht der Schalung, der Armierung, von frisch aufgebrachtem Beton und anderer Bauiasten, einschließlich das Gewicht der Arbeitskräfte tragen. Bei einem typischen Fall beträgt diese Belastungsanfor Jerung ca. ein Viertel bis ein Drittel der Festigkeit, wie sie beim Einsatz der Konstruktion erforderlich ist. Der ausgeh? tete Beton schafft die zusätzliche Festigkeit. Das Einbetten der oberen Elemente 15 ist besonders wichtig, da der Beton das Einknicken dieser Elemente verhindert und damit ihren Anteil an der Gesamtfestigkeit der Konstruktion erhöht.
Die Botonoberseite kann als Fußboden benutzt werden, und die Unterseite der Konstruktion kann als Decke verkleidet werden. Ein Vorteil der kompletten Konstruktion besteht darin, daß der verringerte Querschnitt der oberen Elemente 15 im Vergleich zu den unteren Elementen 16 das für die gesamte Konstruktion erforderliche Stahlgewicht reduziert. Die relativ leichtere obere Konstruktion erlaubt auch ein leichtes Zusammenziehen durch Schrumpfung während der Betonaushärtung, dadurch wird die Neigung zur Rißbildung reduziert und die Gesamtkonstruktion weiter verstärkt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß eine geringere vertikale Höhe zwischen Fußboden und Decke erforderlich ist als bei anderen Konstruktionen, da die Betonschicht und die oberen Elemente 15 im wesentlichen den gleichen vertikalen Raum belegen, und somit kann in einem Gebäude eine größere Anzahl Geschosse bei einer gegebenen Höhe installiert werden. Die von Natur aus feste, leichte und leistungsfähige Konstruktion erlaubt auch eine weitere Tiefenreduzierung im Projektierungsstadium. Die besondere Wahl der räumlichen Gittertragwerkskonstruktion ermöglicht einen klaren geraden Verlauf innerhalb der Tragwerkstiefe für Versorgungseinrichtungen wie Rohrleitungen, Kanäle und Kabel. Die Vermeidung eines Versorgungsraumes unterhalb des Tragwerks ermöglicht eine weitere Reduzierung der erforderlichen Gesamttiefe für Fußboden, Decke und Versorgungsraum. Wird die Konstruktion als Dach benutzt, so kann das gesamte Tragwerk gewölbt oder die Oberschicht zur Horizontalen in einem geringen Winkel geneigt werden, so daß ein Abfluß entsteht. Bei einem geneigten Dach können geringe Veränderungen in der Rasterhöhe durch eine verstellbare Vorrichtung erreicht werden.
Eine Modifikation der Konstruktion wird in Fig.5 dargestellt. Der untere Steg 35a der oberen Bauelemente 15 ist seitlich verlängert als Halterung für die Schalung 41. Fig. 6 zeigt eine weitere Modifikation beim Element 15, das aus einem T-Profil und einem Winkelprofil hergestellt wurde. Der untere flache Steg 35b steht wiederum weiter hervor als der obere Winkelsteg 36b. Bei einer weiteren Modifikation kann eine andere Form des räumlichen Stahlgittertragwerks benutzt werden. Zum Beispiel ist keine Rasterbauweise erforderlich, und sie könnte Verbindungselemente haben, die nicht senkrecht, sondern angewinkelt sind. In ähnlicher Weise kann anstelle eines rechtwinkligen Gitters für die oberen und unteren Elemente ein anderes Schema eingesetzt werden. Die Querschnittsform der Stahlbauelemente ist nicht kritisch. Die senkrechten Elemente könnten auch Rohre sein. Alternative Formen können für die Schalung eingesetzt werden, und die Schalung braucht auch kein integrierender Bestandteil des Tragwerks zu sein. Die Schalung kann unterhalb der oberen Elemente angebracht werden, diese können dann vollständig im Beton eingebettet sein. Für Spezialzwecke können die Bauelemente für das räumliche Gittertragwerk aus anderem Material als Stahl sein, z. B. aus einem leichteren Material wie Aluminium. Die Verstärkungsplatten 20 können wegfallen oder durch Platten einer anderen Form oder durch Einzelplatten bei jedem horizontalen Element versetzt werden. Es ist nicht notwendig, daß alle unteren oder oberen horizontalen Bauelemente die gleichen Abmessungen haben. Zum Beispiel können die Elemente eine·- Richtung schwerer sein als die der anderen Richtung. Bei einer Konstruktion, die nur durch Säulen gestützt wird, können Stränge mit stärkeren Rastern gebildet werden, die direkt von einer Säule zur anderen verlaufen.
Claims (13)
1. Räumliche Gittertragworkskonstruktion für em B.uiwe < mit einem aus Bauelementen besiehenden oberen Gitter, einem aus Bauelemuntin bestehenden unteren Gitter, Verbindungselementen, die sich zwischen dem >boren Gitter und dem unteren Gitter befinden und die Gitter miteinander zu einem räumlichen Gittertragwerk verbinden, und einer Betonschicht, die durch das obere Gitter getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente (15) des oberen Gitters (11) mindestens teilweise in Beton eingebettet sind und mit dem Beton baulich verbunden sowie als obere Verbundschicht ausgebildet sind.
2. Räumliche Gittortragwerkskonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aus Bauelementen (1b) bestehende untere Gitter (12) eine größere Belastbarkeit aufweist als das aus Bauelementen (15) bestehende obere Gitter (11).
3. Räumliche Gittertragwerkskonstruktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes untere Bauelement (16) einen größeren Querschnitt aufweist als das entsprechende obere Bauelement (15).
4. Räumliche Gittertragwerkskonstruktion nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine verlorenen Schalung (41) vorgesehen ist, die innerhalb der Profiltiefe der oberen Bauelemente (15) getragen ist, wobei die Betonschicht (50) auf die Schalung eingebracht ist.
5. Räumliche Gittortragwerkskonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes obere Bauelement (15) einen unteren Steg (35) aufweist und die Schalung (41) auf diesen Stegen (35) aufliegend angeordnet ist.
6. Räumliche Gittertragwerkskonstruktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Bauelemente (15) obere, im Beton eingebettete Stege (36) aufweisen und die vorgesehenen unteren Stege (35a) breiter als die oberen Stege (36) sind.
7. Räumliche Gittertragwerkskonstruktion nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalung (41) als verlorene Schalung ausgebildet ist und als eine Armierung für den Beton (50) vorgesehen ist.
8. Räumliche Gittertragwerkskonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalung (41) aus Wellstahlblech besteht.
9. Räumliche Gittertragwerkskonstruktion nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Stahlbewehrungsstäbe (42; 43), die vom Beton (50) umschlossen sind, vorgesehen sind
10. Räumliche Gittertragwerkskonstruktion nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gktertragwerkskonstruktion eine gewellte verlorene Schalung (41) einschließt, an welcher Stahlbewehrungsstäbe (43) angeschweißt sind, die quer über die Riffelung angeordnet sind.
11. Räumliche Gittertragwerkskonstruktion nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das aus oberen Bauelementen (15), unteron Bauelementen (16) und Verbindungselementen (14) gebildete Gittertragwerk aus einer Reihe von Rastern (22; 25; 26) zusammengesetzt ist, wobei jedes Raster aus einem senkrechten Verbindungselement (14), mehreren oberen Bauelementen (15), die einen Teil des oberen Gitters (11) bilden, das mit der Oberseite des Verbindungselements (14) verbunden ist, und mehreren unteren Bauelementen (16) besteht, die Teile des unteren Gitters (12) bilden, das mit der Unterseite des Verbindungselements (14) verbunden ist, wobei das räumliche Gittertragwerk über Stoßverbindungen benachbarter Raster (22; 25; 26) hergestellt ist, die an den jeweils freien Enden der Bauelemente (15; 16) angebracht sind.
12. Räumliche Gittertragwerkskonstruktion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Raster (22; 25; ?6) ein senkrechtes Verbindungselement (14), obere, von dessen Oberseite ausgehende, horizontale Bauelemente (15) und untere, von dessen Bodenfläche ausgehende horizontale Bauelemente (16) umfaßt, wobei die Festigkeit und die Querschnittsfläche der unteren Bauelemente (15) größer sind als die Festigkeit und Querschnittsfläche der oberen Bauelemente (16).
13. Verfahren zur Herstellung einer räumlichen Gittertragwerkskonstruktion bestehend aus einem oberen Gitter und einem unteren Gitter, die durch senkrechte Verbindungselemente miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß vorgefertigte Raster (22; 25; 26) auf der Baustelle miteinander verbunden werden, wonach unterhalb des oberen Gitters (11) eine verlorene
Schalung (41) angebracht wird, auf der eine Stahlbewehrung befestigt wird, und anschließend eine Betonschicht (50) aufgebracht wird, in dio clio oberen Bauelemente (15) des oberen Gitters (11) teilweise eingebettet werden.
Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung wird bei tragenden Bauwerkskonstruktionen, vorwiegend dort, wo großflächige Räume ohne Stützen für die Dockenkonstruktion zu überbrücken sind, angewendet.
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