DD301293A7 - Verfahren zur herstellung von butoxylierten aminoharzprekondensaten - Google Patents

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DD301293A7
DD301293A7 DD33155789A DD33155789A DD301293A7 DD 301293 A7 DD301293 A7 DD 301293A7 DD 33155789 A DD33155789 A DD 33155789A DD 33155789 A DD33155789 A DD 33155789A DD 301293 A7 DD301293 A7 DD 301293A7
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butanol
melamine
butoxylated
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formaldehyde
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DD33155789A
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Inventor
Karl-Heinz Dr Dipl-Chem Daehre
Renate Dipl-Chem Jentzsch
Heinz Dr Dipl-Chem Magdanz
Eike Dipl-Chem Langholf
Heinz Dr Dipl-Chem Horrmann
Guenter Gross
Guenter Dipl-Chem Arndt
Renate Dipl-Chem Jahn
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Wittenberg Stickstoff Ag
Magdeburg Lacke Gmbh
Lackfabrik Zeitz
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von butoxylierten Aminoharzprekondensaten, die allein oder in Kombination mit anderen Lackharzen für Finish-Folien und Kunststoffbeschichtungen anwendbar sind. Das Ziel der Erfindung besteht in der Herstellung von butoxylierten Aminoharzkondensaten, die trotz Einsatz verschiedener Diamide mit einer engen Molekulargewichtsverteilung entstehen und ohne Zusatz von Katalysatoren mit den üblichen Lösungen von kurzöligen Alkydharzen oder wärmehärtbaren Acrylpolymeren unbegrenzt verträglich sind und als Einkomponentenanstrichstoff sehr lagerstabil ist. Erfindungsgemäß werden spezifische Verfahrensbedingungen aufgezeigt, mit denen Prekondensate mit einer Butoxyzahl von 350 - 370, einer Iminzahl von 500 - 550, einer Methylolzahl von 60 - 100 mg KOH/g Harz und einer mittleren Molmasse von 450 - 700 sowie einer Polydispersität von 1,6 - 1,8 herstellbar sind.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Aminoharzprekondensaten, die allein oder in Kombination mit anderen Lackharzen, vorrangig mit speziellen kurzöligen Alkydharzen als Bindemittel in thermisch härtbaren Überzugsmitteln für hauptsächlich Finish-Folien und Kunststoffbeschichtungen anwendbar sind.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik Partiell veretherte Melamin-Formaldehydkondensate werdein schon seit langem als Bindemittel, vorwiegend aber als Bindemittelkomponenten in Kombination mit anderen Lackharzen in thermisch härtbaren Überzugsmitteln eingesetzt. Im wesentlichen erfolgt die Herstellung dieser Kondensate in der Weise, daß ein Aminotriazin mit Formaldehyd und einem
aliphatischen Alkohol in der Wärme chemisch umgesetzt wird, wobei das in der Reaktionsmischung vorhandene und gebildete
Wasser durch Kreislaufdestillation entfernt wird. Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Verfahren zur Herstellung von
veretherten Aminotriazin-Formaldehyd-Kondensaten herausgebildet, die durch bestimmte technologische und stoffliche
Merkmale ihre spezifische Gestaltung erfahren haben. Gewöhnlich erhält man nach diesem Verfahren Kondensate, die in Kombination mit Alkyd- bzw. Acrylatharzen bei Härtungstemperaturen von 120°C die erforderlichen Filmhärten ergeben. In jüngster Zeit sind vor allem aus energetischen Gründen Melaminharze bzw. Anstrichstoffe auf Aikyd-Melaminharzbasis
entwickelt worden, die schon nach einer thermischen Härtung bei 80 bis SO0C innerhalb von 30 bis 60 min hinreichende lacktechnische Eigenschaften erlangen (DD-PS 218764; DD-PS155621).
Zur Erreichung der notwendigen Filmhärten sind jedoch bei diesen Anstrichstoffen Zusätze von sauren Katalysatoren oder
multivalenten Vernetzern erforderlich. Diese mulivalenten Vernetzer- im einfachsten Fall Harnstoff- können sowohl dem
Molaminharz als auch dem Anstrichstoff zugesetzt werden. In beiden Fällen wirken sich die Zusätze positiv auf die Reaktivität,
aber deutlich negativ auf die Lagerstabilität aus. . ·
Des weiteren werden durch diese Zusätze zwar harte Überzüge erhalten, doch besitzen diese in den meisten Fällen nicht die
erforderliche Elastizität, um Einwirkungen wie Schlag und Stoß einerseits, aber vor altern nicht die notwendige Flexibilität zur
Herstellung rollfähiger Dekorfolien andererseits zu gewährleisten. Ein weiteres Verfahren zur Herstellung von Einbrennlacken auf Alkyd-Melaminharzbaais für 80-9O0C wird in der DE-AS1494 507
beschrieben. Ein wesentlicher Aspekt dieses Verfahrens ist die Anwesenheit von niederen wasserlöslichen Alkoholen, Ketonen oder Ethern während der Kondensation, um diese in die gewünschte Richtung ablaufen zu lassen. Nachteilig ist weiterhin die
Mitverwendung von Methanol oder Benzen bei der Kondensation, weil diese in dem anfallenden Destillat enthalten sind und zur Vermeidung von Umweltbelastungen einen erheblichen Aufwand für die Destillataufbereitung mit sich bringen. Des weiteren wurde eine teilweise Substitution des Melamins durch Harnstoff bzw. seiner Derivate erwähnt. Die angegebene Reaktionsführung führt zu Mischkondensaten, in denen erhebliche Anteile von Melaminharzen und Harnstoffharzen
nebeneinander vorliegen. Diese Produkte haben eine Polydispersität, die noch oberhalb der Polydispersitäten der klassischen
Melaminharze liegen. Mischkondensate dieser Art benötigen zur Erzielung der notwendigen Pendelhärten mindestens 60min 80cC. Seit geraumer Zeit sind sowohl die als klassisch zu bezeichnenden Melaminharze als auch die Mischkondensate vor allem durch
die zwangsläufige Freisetzung von Formaldehyd während und nach dem Trocknungsprozeß- besonders bei den Herstellern von
Dekorfolien - in das Schußfeld der Kritik geraten. Trotz vieler Bemühungen zur Senkung des freien Formaldehyds (CH-PS 4911C7; NL-PS 6805915) und der Methylolzahl, bei
gleichzeitiger Erhöhung der Molmasse (DD 218764) können mit diesen Harzen keine Systeme entwickelt worden, die in ihrer
Formaldehydemission nach dem Trocknungsprozeß durch Einwirkung von z.B. Feuchtigkeit oder Haushaltchemikalien unter
0,1 ppm liegen.
Die in der Patentschrift DE-OS 3705255 erwähnten wasserverdünnbaren Melaminharze zeichnen sich in Kombination mit
selbstvernetzenden Acrylpolymeren durch eine geringe Formaldehydemission aus.
Nachteilig ist ihr Einsatz in Zweikomponentenlacken. Neben einer eingeschränkten Lagerstabilität werden trotz des Einsatzes von Säurekatalysatoren noch Härtungstemperaturen bei der FlnLh-Follenbeschichtung von mindestens 14O0C benötigt. Darüber hinaus sind die erwähnten wassorverdünnbaren Melaminharze auf Grund ihrer geringen Reaktivität für Einbrenntemperaturen unter 800C nicht geeignet.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht in der Herstellung von butoxyllorten Aminoharzkondensaten, die als multivalente Vernetzer mit einer engen Molekulargewichtsverteilung (Polydispersität unter 1,8, Hexamethoxymethylmelamin als Bezugssubstanz bei der Molekulargewichtsbestimmung nach Gelpermeationschromatographie) ohne Zusatz von Katalysatoren mit den üblichen Lösungen von kurzüligen Alkydharzan oder wärmohärtbaren Acrylpolymeren unbegrenzt verträglich 3ind und als Einkomponentenanstrichstoff mit sehr guter LagerstabilUät
1. bei 130X die entsprechende Härte, eine Formaldehydemission unter 0,1 ppm sowie die notwendige Flexibilität zur Herstellung von rollfähigen Dekorfojien und
2. bei 700C gut haftende harte flexible Überzüge auf Kunststoff
ergeben. Weiterhin sollen diese Kondensate in zeit- und kostensparender Weise in bestehendem Anlagen herstellbar sein.
Darlegung des Wesens der Erfindung
« Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Verfahren zur Herstellung von partiell veretherten Aminoharzkondensaten aus Melamin,
Formaldehyd, n-Butanol, Diamiden und/oder mehrwertigen Alkoholen zu schaffen, mit der.in diese in vorhandenen, fü die
klassischen Melamin Formaldehydkondensate benutzte AnIn jun rationell hergestellt werden können, wobei ohne Isolierung von Zwischen- bzw. Endprodukten eine vollständige Umsetzung der Diamide bzw. der mehrwertigen Alkohole erfolgt. Dabei soll trotz Einsatz verschiedener Diamide eine übliche Mischkondensation vermieden werden und somit die Härtungsfähigkeit und
Flexibilität der daraus gefertigten Stoffe beeinflußt werden können. Die Aufarbeitung der Kondensatlösung soll ohne zusatzliche Verfahrensstufen bei Normaldruck erfolgen. Die Lösung der erfinderischen Aufgabe besteht In einem neuen Verfahren, nach dem mit n-Butanol partiell veretherte Amineharzprekondensate mit einem e- · -n kleinen Molekulargewicht und hoher Vernetzungsreaktivität unter Einsatz von Melamin, bifunktionellem Alkohol unc .ar Diamiden, wäßrigem Formaldehyd und n-Butanol bei Verwendung spezieller Kühleinrichtungen in der bisher üulicl ι Anlagentechnik hergestellt werden können. Das erfinderische Verfahren im einzelnen ist so gestaltet, daß eine Mischung von Melamin, Formalin und der erste Teil an Butanol mit einer NaOH auf einen pH-Wert von 3.0 eingestellt wird. Anschließend werden unter Normaldruck ca. 10-15% der Gesamtwassermenge zusammen mit n-Butanol abdestilliert. Nach Abnahme des Wassers werden die entsprechenden Diamide bzw. ihre Mischungen mit Ethan1,2-diol und der restliche Teil Butanol zugesetzt. Durch Zupabe der entsprechenden Menge 1N HCI wird die Reaktionsmischung neutral bis schwach sauer
eingestellt, wobei die Erhitzung fortgesetzt wird, um bei Normaldruck das im Reaktionsgemisch vorhandene Wasser mit n-Butanol abzudestillieren. Danach wird die Kondensatlösung noch 1 Std. unterhalb ihrer Siedetemperatur, jedoch nicht höher als auf 9O0C erhitzt und danach durch Abdestillieren des überschüssigen n-Butanols mit dem restlichen Wasser soweit eingeengt, bis die Kondensatlösung einen Brechungsindex von n§° = 1,4700 ± 0,0030 aufweist.
Überraschend wurde gefunden, daß Kombinationen der erfindungsgemäß hergestellten Prekondensate mit
hydroxyl-gruppenhaltigen Harzen selbst bei Temperaturen um 120°C Filme mit guter Flexibilität, aber vor allem bei der Finish-
Folienbeschichtung eine Formaldehydemission von unter 0,1 ppm aufweisen und keine Rollneigung zeigen. Da nach dem bisherigen Erkenntnisstand dies mit den klassischen Melaminharzen bzw. Melamin-Harnstoffharzmischungen
nicht annähernd erreicht wird, liegt demnach der orfinderischen Lösung die wichtige neue Erkenntnis zugrunde, daß durch die gewählte Reaktionsführung und den gezielten Einbau eines Gemisches von Diamiden oder eines Diamides allein und dessen
Mischung mit bifunktionellen Alkoholen Strukturen erzielt werden, die einen hohen Vernetzungszustand garantieren,
gleichzeitig aber auch zwischen den einzelnen Vernetzungspunkten eino die für die Erzielung flexibler rollfähiger Dekorfolien notwendige .Beweglichkeit" garantieren.
Die auf 50% eingestellten Prekondensatlösungen werden mit einer 60%igen Lösung eines kurzöligen Alkydharzes im Verhältnis Alkydharz zu Prekondensat wie 7:3 (fest auf fest) kombiniert. Die Filme werden auf Glas und Dekorfolien aufgebracht und nach
kurzer Ablüftung bei den entsprechenden Einbrennbedingungen eingebrannt.
Die Ergebnisse der Prüfungen an den Lackfilmen mit den erfindungsgemäß hergestellten Prekondensaten sind den in der DD-PS 218764 un'd der DE-OS 3705255 ausgewiesenen Prüfergebnissen in den folgenden Ausführungsbeispielen tabellarisch
vergleichsweise gegenübergestellt.
Ausführungsbeispiele Ausführungsbelsplel 1 In einem Vierhalskolben mit einem speziellen Destillationsaufsatz zur Rückflußdestillation werden
"50g Melamin
530g Formaldehydlösung (30%ig) 400g n-Butanol und 2,3ml 1NNaOH
vorgelegt.
Die Mischung wird unter Rückfluß und gleichzeitiger Wasserentnahme destilliert. Nach Abnahme von 150ml Wasser werden
30 g Harnstoff 420gn-Butanol und 2,3 ml 1N HCI
zugesetzt.
Die Destillation wird bei einem pH-Wert von 7,0 bis zur vollständigen Abnahme des sichtbaren Wassers fortgesetzt. Danach wird das Harz 1 h am Rückfluß erhitzt und anschließend durch Abdestiilieren von n-Butanol auf einen Brechungsindex von nä° = 1,4700 ± 0,0030 eingestellt.
Das Prekondensat weist danach folgende Kennzahlen auf:
Methylolzahl (1,2) 62mgKOH/gHarz
Butoxyzahl (1,2) 356 mg KOH/g Harz
Iminzahl (2) 528mgKOH/gHarz
Molmasse Mn (3) 680
Polydispersität 1,74
Anmerkung zu den Methoden:
(1) Plaste und Kautschuk 25(1978)1,48-59
(2) Plaste und Kautschuk 27(1980)9,528-532
(3) gelchromatographisch bestimmt bei Verwendung von HMMM als Bezugssubstanz
Ausführungsbeispiel 2 Anstelle von 420g Butanol werden in der 2. Reaktionsphase
360 g But anol und 60gEihan-1,2-diol
eingesetzt.
Kennzahlen: Methylolzahl (1,2) 68mg KOH/g Harz Butoxyzahl (1,2) 350mg KOH/g Harz Iminzahi (2) 546mg KOH/g Harz Molmasse Mn (3) 610 Polydispersität 1,60 Ausführungsbeispiel 3 Anstelle von 30g Harnstoff werden in der 2. Phase
20 g Harnstoff und 14g Dicyandiamid
eingesetzt.
Kennzahlen: Methylolzahl (1,2) 73mg KOH/g Harz Butoxyzahl (1,2) 364 mg KOH/g Harz Iminzahl (2) 505 mg KOH/g Harz Molmasse Mn (3) 580 Polydispersität 1,78 Tabelle 1 Pendelhärte von Alkyd-Melaminharz und Alkyd-Aminoharzprekondensaten System-Kombination
Lack nach Beispiel Einbrennbedingung LacknachDD218764 1 2
307900C 80s 131 136
607700C 31s 56 54
Anmerkung: Bestimmung nach TGL 29771 Tabelle 2 Formaldehydemission von Alkyd-Melamlnharz und Alkyd-Aminoharzprekondensaten
System -Kombination 2
Lack nach Beispiel
Lack nach DO 218764 1
Formaldehyd 0,5
emission nach 0,2
10Tagen 1,6 0,5
4 Wochen 1,2 0,2
Anmerkung: Bestimmung erfolgte nach WIHS 314
0,5 0,3
Tabelle 3 Lagerstabilität von Aikyd-Melaminharz und Alkyd-Aminoharzprekondensaten
System-Kombination Lack nach DD 218764 nach DE 3705255 Beispiel nach 1
Pot life
120 Tage
von 5 bis 90 Tage
180 Tage
Tabelle 4 Polydispersität und Funktionalität pro Kern
Aminoharznach 1 nach Beispiel 3
DD218764 1,74 2 1,78
Polydispersität 2,31 0,5 1,60 0,5
Methylolgruppen/Kern 0,3 2,0 0,6 2,0
Butoxygruppen/Kern 1,7 3,0 2,0 3,0
Imingruppen/Kern 2,2 0,4 3,1 0,26
Harnstoffeinheiten/Kern 0 0,4

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung von Aminoharzprekondensaten aus Melamin, Diamid, Formaldehyd und Butanol, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mischung von 1 Mol Melamin, 2,5 bis 5MoI Formaldehyd und mindestens6,5 Mol n-Butanol mit Alkalilaugeauf einen pH-Wert von > 7 bis max. 8 eingestellt wird und hieraus 10 bis 15 Ma.-% der Gesamtwassermenge zusammen mitn-Butanol durch Erhitzen abdestilliert werden,
- anschließend dem Reaktionsgemisch 0,2 bis 0,5MoI Diamid und weitere max. 6MoI n-Butanol oder mindestens 5MoI n-Butanol und max. 1 Mol Ethan-1,2-diol zugesetzt werden und mit der Alkalilauge äquivalenten Menge Mineralsäure auf einen pH-Wert von 6,8 bis 7 einstellt und erhitzt, wobei 30-50 Ma.-% des im Reaktionsgemisch enthaltenden Wassers zusammen mit n-Butanol abdestilliert wird,
- anschließend eine weitere Stunde am Rückfluß bis auf Temperaturen unterhalb der Siedetemperatur, jedoch nicht höher als 9O0C erhitzt und schließlich die gebildete Prekondensatlösung einengt wird, bis ein Brechungsindex von njj° = 1,470 ± 0,003 erreicht ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß als Diamid Harnstoff bzw. eine Mischung von Harnstoff mit Dicyandiamid im molaren Verhältnis 2:1 eingesetzt wird.
DD33155789A 1989-08-08 1989-08-08 Verfahren zur herstellung von butoxylierten aminoharzprekondensaten DD301293A7 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996041826A1 (en) * 1995-06-08 1996-12-27 Cytec Technology Corp. Low formaldehyde emitting cross-linking agents

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1996041826A1 (en) * 1995-06-08 1996-12-27 Cytec Technology Corp. Low formaldehyde emitting cross-linking agents

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A7 Published as exclusive patent
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ASS Change of applicant or owner

Owner name: MAGDEBURG LACKE GMBH

Effective date: 19931008

Owner name: LACKFABRIK ZEITZ

Effective date: 19931008

Owner name: SKW STICKSTOFFWERKE PIESTERITZ GMBH

Effective date: 19931008

IF04 In force in the year 2004

Expiry date: 20090809