DE10003436A1 - Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät - Google Patents
Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerätInfo
- Publication number
- DE10003436A1 DE10003436A1 DE10003436A DE10003436A DE10003436A1 DE 10003436 A1 DE10003436 A1 DE 10003436A1 DE 10003436 A DE10003436 A DE 10003436A DE 10003436 A DE10003436 A DE 10003436A DE 10003436 A1 DE10003436 A1 DE 10003436A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sensor
- heat transfer
- transfer control
- sensor element
- measuring device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F1/00—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
- G01F1/68—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using thermal effects
- G01F1/684—Structural arrangements; Mounting of elements, e.g. in relation to fluid flow
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P13/00—Indicating or recording presence, absence, or direction, of movement
- G01P13/0006—Indicating or recording presence, absence, or direction, of movement of fluids or of granulous or powder-like substances
- G01P13/006—Indicating or recording presence, absence, or direction, of movement of fluids or of granulous or powder-like substances by using thermal variables
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Measuring Volume Flow (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)
Abstract
Beschrieben und dargestellt ist ein Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät, nämlich ein Strömungswächter, für durch ein Rohr (1) strömende Medien, mit einem Sensorgehäuse (2) und mit zwei Sensorelementen (3, 4), wobei die Sensorelemente (3, 4) jeweils eine mit dem strömenden Medium in Berührung kommende metallische Sensorfläche (5) aufweisen. DOLLAR A Bei dem erfindungsgemäßen Strömungswächter ist das Problem "Ablagerung beziehungsweise Bildung" von Störschichten an den Sensorflächen (5) der Sensorelemente (3, 4) besser als im Stand der Technik gelöst, und zwar dadurch, daß das Sensorelement (3), das als Heizelement ausgeführt ist, mit einem elektrisch leitenden Schutzanschluß (6) versehen ist und mittels des Schutzanschlusses (6) ein das Rohr (1), das strömende Medium und das Sensorelement (3) umfassender - geschlossener - Schutzstromkreis realisiert ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät, insbesonde
re einen Strömungswächter oder ein Strömungsmeßgerät, für durch ein Rohr, durch
einen Behälter oder durch eine Armatur strömende Medien, mit einem Sensorgehäuse
und mit mindestens einem Sensorelement, wobei das Sensorelement eine mit dem strö
menden Medium in Berührung kommende metallische Sensorfläche aufweist. Insbe
sondere betrifft die Erfindung ein Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät, wie
es durch die deutsche Patentschrift 195 12 111 bekannt ist.
Wenn zuvor gesagt worden ist, daß das in Rede stehende Wärmeübergangskontroll-
und/oder -meßgerät bestimmt ist für durch ein Rohr oder durch einen Behälter oder
durch eine Armatur strömende Medien, so ist das nur eine beispielhafte Aufzählung.
Es kommt nur darauf an, daß ein strömendes Medium vorliegt. Das in Rede stehende
Medium kann statt durch ein Rohr zum Beispiel auch durch ein offenes Gerinne flies
sen, und als Armatur kann insbesondere ein Ventil oder ein Schieber in Frage kom
men.
Für das in Rede stehende Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät ist wesent
lich, daß jedenfalls die Sensorfläche des Sensorelementes mit dem strömenden Medi
um in Berührung kommt. Das ist natürlich dann realisiert, wenn das in Rede stehende
Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät vollständig innerhalb des Rohres, des
Behälters oder der Armatur angeordnet ist. In der Regel wird ein Wärmeübergangs
kontroll- und/oder -meßgerät der in Rede stehenden Art jedoch so in ein Rohr, in
einen Behälter oder in eine Armatur eingebaut, daß es nur teilweise in das Rohr, in
den Behälter oder in die Armatur hineinragt. Häufig ist das dadurch realisiert, daß das
Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät ein Außengewinde aufweist und mit
seinem Außengewinde in ein korrespondierendes Innengewinde des Rohres, des Be
hälters oder der Armatur eingeschraubt wird. Es gibt jedoch auch Einbausituationen,
die dadurch gekennzeichnet sind, daß nur das Sensorelement, nur ein Teil des Sen
sorelementes oder nur die metallische Sensorfläche des Sensorelementes in das Rohr,
in den Behälter oder in die Armatur hineinragt. Im Extremfall kann es ausreichen, daß
die metallische Sensorfläche des Sensorelementes im Inneren des Rohres, des Behäl
ters oder der Armatur bündig mit dem Rohr, dem Behälter oder der Armatur ab
schließt.
Eingangs ist gesagt worden, daß die Erfindung ein Wärmeübergangskontroll- und/oder
ein Wärmeübergangsmeßgerät betrifft. Wärmeübergangskontrollgerät steht da
bei für eine Ausführungsform, bei der ein Wärmeübergang lediglich kontrolliert wird,
bei der also lediglich das Vorhandensein oder das Nicht-Vorhandensein eines be
stimmten Wärmeübergangs festgestellt wird. Demgegenüber steht Wärmeübergangs
meßgerät für eine Ausführungsform, bei der ein Wärmeübergang gemessen wird; es
wird also ein dem Wärmeübergang entsprechender analoger Meßwert gewonnen, der
auch in einen digitalisierten Meßwert umgesetzt werden kann. Anders ausgedrückt
liefert ein Wärmeübergangskontrollgerät eine qualitative Aussage "Wärmeübergang
oberhalb eines vorgegebenen Grenzwertes vorhanden" oder "Wärmeübergang ober
halb eines vorgegebenen Grenzwertes nicht vorhanden", während ein Wärmeüber
gangsmeßgerät eine quantitative Aussage in bezug auf den Wärmeübergang macht.
Wärmeübergangskontroll- beziehungsweise -meßgeräte der hier in Rede stehenden
und zuvor differenziert angesprochenen Art werden insbesondere zur Erfassung des
Wärmetransports durch strömende Medien eingesetzt. Man spricht dann von Strö
mungswächtern beziehungsweise von Strömungsmeßgeräten, - wobei im Sinne der
zuvor gegebenen Differenzierung der Strömungswächter dem Wärmeübergangskon
trollgerät und das Strömungsmeßgerät dem Wärmeübergangsmeßgerät entspricht.
Gattungsgemäße Wärmeübergangskontroll- beziehungsweise -meßgeräte sowie Strö
mungswächter beziehungsweise Strömungsmeßgeräte arbeiten häufig nach dem ka
lorimetrischen Prinzip. Im allgemeinen arbeitet man mit einer Differenztemperaturmes
sung. Ein erstes Temperaturmeßelement mißt die eigentliche Meßtemperatur, wobei
sich die Meßtemperatur aus der Heizleistung eines Heizelements, der Temperatur des
strömenden Mediums und der strömungsabhängigen Wärmetransportkapazität des
strömenden Mediums ergibt. Weiter mißt im allgemeinen ein zweites Temperaturmeß
element eine Referenztemperatur. Für die Lehre der Erfindung ist die Messung der
Referenztemperatur nicht zwingend erforderlich; sie kann beispielsweise dann ent
fallen, wenn die Temperatur des strömenden Mediums bekannt ist.
Zu einem Wärmeübergangskontroll- beziehungsweise -meßgerät beziehungsweise zu
einem Strömungswächter beziehungsweise Strömungsmeßgerät können, wie zuvor
ausgeführt, ein Heizelement und mindestens ein Temperaturmeßelement gehören. Da
bei kann das Heizelement auch die Funktion des Temperaturmeßelements oder die
Funktion des zuvor erläuterten zweiten Temperaturmeßelements übernehmen; es han
delt sich dann um ein Heiz- und Temperaturmeßelement.
Für die noch zu erläuternde Lehre der Erfindung kommt es nicht darauf an, ob ein
Heizelement und ein Temperaturmeßelement oder ob ein Heizelement und zwei Tem
peraturmeßelemente oder ob ein Heiz- und Temperaturmeßelement verwirklicht sind
beziehungsweise ist. Wesentlich ist nur, daß, wie einleitend ausgeführt, mindestens
ein Sensorelement vorgesehen ist, das ein Heizelement, ein Temperaturmeßelement
oder ein Heiz- und Temperaturmeßelement sein kann; zusätzlich kann auch ein zwei
tes Sensorelement vorgesehen sein, unter Umständen auch ein drittes Sensorelement.
Im Stand der Technik sind Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgeräte, insbeson
dere Strömungswächter und/oder Strömungsmeßgeräte der eingangs beschriebenen
Art umfangreich bekannt, insbesondere solche, die nach dem kalorimetrischen Prinzip
arbeiten. Insbesondere sind Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgeräte der ein
gangs beschriebenen Art bekannt, bei denen die Sensorelemente in besonderer Weise
ausgebildet sind. So ist eine Ausführungsform bekannt (vergleiche die deutsche Pa
tentschrift 195 12 111), bei der zwei Sensorelemente, nämlich ein Heizelement und ein
Temperaturmeßelement, in ein mit dem strömenden Medium in Berührung kommendes
Sensorteil des Sensorgehäuses integriert sind, ohne wesentlich in das strömende Me
dium hineinzuragen, und die Teile, die im Sensorteil des Sensorgehäuses integriert
sind, stiftförmig ausgeführt sind. Bekannt ist auch eine Ausführungsform (vergleiche
die deutsche Offenlegungsschrift 197 19 010), bei der die Sensorelemente - ein Heiz
element und ein Temperaturmeßelement - stiftförmig ausgeführt sind und aus dem
Sensorgehäuse herausragen.
Bei den in Rede stehenden Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgeräten ist nor
malerweise das Sensorgehäuse thermisch isolierend, beispielsweise aus Kunststoff
ausgeführt, während das Sensorelement beziehungsweise die Sensorelemente ther
misch gut leitend ausgeführt sind, nämlich aus gut wärmeleitendem Material bestehen,
zum Beispiel aus Kupfer oder aus Silber. Bekannt ist es auch, die Sensorelemente zu
beschichten, beispielsweise aus Kupfer bestehende Sensorelemente mit Nickel, mit
Silber oder mit Gold zu beschichten beziehungsweise aus Silber bestehende Sensor
elemente mit Gold zu beschichten. Diese Beschichtungen sind dabei, schon aus Ko
stengründen, ausgesprochen dünn und somit in der Regel nicht porenfrei. Darum
wird häufig für die Beschichtung ein Material gewählt, das chemisch edler als das
Material der Sensorelemente im übrigen ist.
Den bekannten Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgeräten ist bezüglich der
Sensorelemente ein Problem gemeinsam, daß sich nämlich auf den - häufig sehr klei
nen - Sensorflächen, die mit dem strömenden Medium in Berührung kommen, Stör
schichten ablagern beziehungsweise bilden, die dazu führen, daß sich die Eigenschaf
ten dieser Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgeräte, insbesondere die Emp
findlichkeit, über der Zeit verändern, in der Regel verschlechtern.
Im Stand der Technik hat man bisher versucht, dem Problem der Ablagerung bezie
hungsweise der Bildung von Störschichten an den metallischen Sensorflächen der
Sensorelemente, die mit dem strömenden Medium in Berührung kommen, durch me
chanisches oder durch chemisches Reinigen zu begegnen. Das ist jedoch einerseits
aufwendig, kann andererseits nicht dazu führen, daß die Eigenschaften, insbesondere
die Empfindlichkeit, über der Zeit stabil bleiben.
Der Erfindung liegt folglich die Aufgabe zugrunde, eine gegenüber dem Stand der
Technik bessere Lösung des Problems "Ablagerung beziehungsweise Bildung von
Störschichten" zu realisieren.
Das erfindungsgemäße Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät, bei dem die
zuvor hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist nun zunächst und im we
sentlichen dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorelement mit einem elektrisch lei
tenden Schutzanschluß versehen ist und mittels des Schutzanschlusses ein das Rohr,
den Behälter oder die Armatur, das strömende Medium und das Sensorelement umfas
sender - geschlossener - Schutzstromkreis realisierbar ist. Dieser Schutzstromkreis ist
vorzugsweise möglichst niederohmig ausgeführt; er hat also einen möglichst geringen
Kreiswiderstand.
Der Lehre der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die im Stand der Technik
sich an den metallischen Sensorflächen der Sensorelemente ablagernden beziehungs
weise bildenden Störschichten möglicherweise darauf zurückzuführen sind, daß an
den Sensorflächen der Sensorelemente elektrische, chemische und/oder elektrochemi
sche Prozesse ablaufen, möglicherweise Dissoziations-, Polarisations- und/oder Ioni
sationsprozesse. Jedenfalls hat sich überraschenderweise gezeigt, daß sich die für die
Ablagerung beziehungsweise die Bildung von Störschichten an den metallischen
Sensorflächen der Sensorelemente verantwortlichen Phänomene verhindern lassen,
wenn in der beschriebenen Weise ein Schutzstromkreis gebildet wird, in dem Aus
gleichsströme fließen können.
Versuche haben gezeigt, daß die Lehre der Erfindung dann besonders wirksam ist,
wenn das Sensorgehäuse thermisch und elektrisch isolierend ausgeführt ist. Dazu
kann das Sensorgehäuse aus Kunststoff bestehen. Es besteht aber auch die Möglich
keit, als Werkstoff für das Sensorgehäuse Metall zu verwenden und das metallische
Sensorgehäuse mit einer thermisch und elektrisch wirksamen Isolierung zu versehen.
Im übrigen ist die Lehre der Erfindung dann besonders wirksam, wenn das Sensor
element, das mit einem elektrisch leitenden Schutzanschluß versehen ist, stiftförmig
ausgeführt ist und einen Durchmesser von 0,5 bis 1,2 mm hat, vorzugsweise von etwa
0,8 mm. Dabei empfiehlt es sich, als Sensorelement einen vernickelten Kupferstift zu
verwenden, so daß das Material des Sensorelementes - elektrochemisch gesehen -
edler ist als das Material des Rohres, des Behälters oder der Armatur.
Wie bereits ausgeführt, sind Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgeräte der in
Rede stehenden Art in der Regel mit zwei Sensorelementen ausgeführt, nämlich ei
nem als Heizelement ausgeführten ersten Sensorelement und einem als Temperatur
meßelement ausgeführten zweiten Sensorelement. Bei solchen Ausführungsformen
reicht es aus, wenn nur das erste Sensorelement, also das als Heizelement ausgeführte
Sensorelement, mit dem Schutzanschluß versehen ist. Vorzugsweise sind jedoch dann,
wenn zwei Sensorelemente verwirklicht sind, beide Sensorelemente jeweils mit einem
Schutzanschluß oder mit einem gemeinsamen Schutzanschluß versehen.
Für das erfindungsgemäße Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät gilt, daß das
Sensorelement beziehungsweise die Sensorelemente eine mit dem strömenden Me
dium in Berührung kommende metallische Sensorfläche aufweist beziehungsweise
aufweisen. Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Sensorfläche gleich der Quer
schnittsfläche des Sensorelements bzw. der Sensorelemente oder nur geringfügig
größer als diese Querschnittsfläche ist. Versuche haben gezeigt, daß dann das Problem
"Ablagerung beziehungsweise Bildung von Störschichten" besonders gut gelöst ist,
das Sensorelement beziehungsweise die Sensorelemente weitestgehend sauber bleibt
beziehungsweise bleiben.
Zu den Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgeräten, von denen die Erfindung
ausgeht, gehören ein vorzugsweise flexibler Bauelementeträger sowie elektrische
und/oder elektronische Bauelemente, die auf dem Bauelementeträger angeordnet sind
(vergleiche die deutsche Offenlegungsschrift 197 19 010). Bei solchen Ausführungs
formen ist das Sensorelement beziehungsweise sind die Sensorelemente elektrisch lei
tend mit dem Bauelementeträger verbunden. Dabei empfiehlt es sich dann, die erfin
dungsgemäße Lehre dadurch zu realisieren, daß das Sensorelement beziehungsweise
die Sensorelemente über den Bauelementeträger mit dem Schutzanschluß bezie
hungsweise mit den Schutzanschlüssen verbunden ist beziehungsweise sind.
Der zu dem erfindungsgemäßen Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät gehö
rende Schutzanschluß kann im einzelnen ganz unterschiedlich realisiert werden.
Ist ein Anschlußstecker vorgesehen, dann empfiehlt es sich, den Anschlußstecker mit
dem Schutzanschluß zu versehen, also in dem Anschlußstecker einen Steckerstift
- oder einen zusätzlichen Steckerstift - als Schutzanschluß zu verwenden.
Bei den erfindungsgemäßen Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgeräten kann,
wie bei den bekannten Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgeräten, das Sensor
gehäuse zumindest teilweise elektrisch leitend ausgeführt sein, also zumindest teilwei
se metallisch ausgeführt sein, es kann aber auch elektrisch isolierend ausgeführt sein,
also aus Kunststoff bestehen. Ist das Sensorgehäuse zumindest teilweise elektrisch
leitend ausgeführt, dann kann das Sensorelement mit dem Sensorgehäuse bezie
hungsweise mit dem elektrisch leitenden Teil des Sensorgehäuses verbunden sein, so
daß also das Sensorgehäuse beziehungsweise der elektrisch leitende Teil des Sensor
gehäuses als Schutzanschluß zur Verfügung steht. Insbesondere dann, wenn das
Sensorgehäuse elektrisch isolierend ausgeführt ist, also zum Beispiel aus Kunststoff
besteht, kann als Schutzanschluß eine aus dem Sensorgehäuse herausragende An
schlußfahne vorgesehen sein.
Aus dem, was zuvor in bezug auf die Lehre der Erfindung ausgeführt worden ist, er
gibt sich, daß zur Realisierung der Lehre der Erfindung zu dem erfindungsgemäßen
Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät selbst noch etwas hinzukommen muß,
nämlich das Realisieren des Schutzstromkreises, der unter Einbezug des erfindungs
gemäßen Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerätes realisiert werden kann. Es
muß also eine Schutzschaltung realisiert werden, die folglich auch Gegenstand der
Erfindung ist und die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Sensorelement über den
Schutzanschluß elektrisch leitend mit dem Rohr, dem Behälter oder der Armatur ver
bunden ist, - so daß in dem so gebildeten Schutzstromkreis Ausgleichsströme fließen
können. Das kann im einzelnen unterschiedlich realisiert sein.
Zunächst besteht die Möglichkeit, zwischen dem Schutzanschluß des Sensorelemen
tes und dem Rohr, dem Behälter oder der Armatur eine zumindest relativ niederohmi
ge Verbindung vorzusehen, zum Beispiel in Form einer elektrischen Leitung oder ei
ner elektrischen Brücke. Es besteht aber auch die Möglichkeit, den Schutzanschluß
des Sensorelementes einerseits und das Rohr, den Behälter oder die Armatur anderer
seits jeweils mit einem bestimmten Potential zu verbinden, zum Beispiel dem Erdpo
tential, dem Massepotential oder einem Ausgleichspotential.
Die in der erfindungsgemäßen Schutzschaltung fließenden Ausgleichsströme können
ihre Ursache ausschließlich in elektrischen, chemischen und/oder elektrochemischen
Prozessen in dem strömenden Medium, an der Sensorfläche des Sensorelementes
und/oder im Zusammenwirken zwischen dem strömenden Medium und der Sensorflä
che des Sensorelementes haben. Es kann aber auch vorteilhaft sein, in dem Schutz
stromkreis zusätzlich eine externe Spannungsquelle vorzusehen, mit deren Hilfe in
dem Schutzstromkreis fließende Ausgleichsströme einstellbar, steuerbar und/oder re
gelbar sind, um insgesamt optimale Verhältnisse zu erreichen.
Die Lehre der Erfindung läßt sich insgesamt dadurch besonders wirksam realisieren,
daß das Sensorelement innerhalb des Sensorgehäuses niederohmig, also mit geringem
Widerstand mit dem Schutzanschluß verbunden ist.
Im einzelnen gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, das erfindungsgemäße Wär
meübergangskontroll- und/oder -meßgerät und die erfindungsgemäße Schutzschal
tung auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird verwiesen einerseits auf die den
Patentansprüchen 1 und 15 nachgeordneten Patentansprüche, andererseits auf die
Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeich
nung. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur generellen Erläuterung des erfindungsgemäßen
Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerätes und der erfindungsge
mäßen Schutzschaltung,
Fig. 2 schematisch, ein erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 schematisch, ein zweites Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 schematisch, ein drittes Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 schematisch, ein viertes Ausführungsbeispiel und
Fig. 6 wiederum schematisch, ein fünftes Ausführungsbeispiel.
In den Fig. 2 bis 6 sind Wärmeübergangskontrollgeräte dargestellt, und zwar in der
Ausführungsform als Strömungswächter, für durch ein nur angedeutetes Rohr 1 strö
mende Medien, mit einem nur teilweise dargestellten Sensorgehäuse 2 und mit zwei
Sensorelementen 3, 4 (Fig. 2 bis 5) beziehungsweise mit einem Sensorelement 3
(Fig. 6). Die Sensorelemente 3, 4 weisen jeweils eine mit dem strömenden Medium in
Berührung kommende metallische Sensorfläche 5 auf.
Erfindungsgemäß ist das Sensorelement 3 mit einem elektrisch leitenden Schutzan
schluß 6 versehen und ist mittels des Schutzanschlusses 6 ein das Rohr 2, das strö
mende Medium und das Sensorelement 3 umfassender - geschlossener - Schutz
stromkreis realisiert. Dieser Schutzstromkreis ist vorzugsweise möglichst niederohmig
ausgeführt; er hat also einen möglichst geringen Kreiswiderstand.
Für die Ausführungsbeispiele nach den Fig. 2 bis 5 gilt, wie bereits gesagt, daß zwei
Sensorelemente 3, 4 verwirklicht sind, nämlich ein als Heizelement ausgeführtes erstes
Sensorelement 3 und ein als Temperaturmeßelement ausgeführtes zweites Sensorele
ment 4. Dabei ist ausreichend, wie in den Fig. 2 bis 5 dargestellt, daß das erste Sen
sorelement 3, also das als Heizelement ausgeführte, mit dem Schutzanschluß 6 verse
hen ist.
In den Figuren ist immer nur schematisch der Schutzanschluß 6 dargestellt. Wie dieser
im einzelnen ausgeführt sein kann, ist zuvor bereits ausgeführt worden, so daß zur
Vermeidung von Wiederholungen auf die vorangegangenen diesbezüglichen Aus
führungen verwiesen werden darf.
Wie bereits ausgeführt, ist vorzugsweise die Sensorfläche 5 gleich der Querschnitts
fläche des Sensorelements 3 bzw. der Sensorelemente 3, 4 oder nur geringfügig
größer als diese Querschnittsfläche. Das ist bei den Ausführungsbeispielen nach den
Fig. 2, 3 und 5 dadurch realisiert, daß die Sensorelemente 3, 4, anders als beim Ausfüh
rungsbeispiel nach Fig. 4, nur geringfügig aus dem Sensorgehäuse 2 herausragen. Im
Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 entspricht die Sensorfläche 5 der Oberfläche des
Sensorelements 3, das kappenförmig auf das Sensorgehäuse 2 aufgesetzt ist.
Zur Realisierung der Lehre der Erfindung muß zu dem erfindungsgemäßen Strö
mungswächter noch etwas hinzukommen, nämlich das Realisieren des Schutzstrom
kreises, der unter Einbezug des erfindungsgemäßen Strömungswächters realisiert
werden kann. Es muß also insgesamt eine Schutzschaltung realisiert werden, die da
durch gekennzeichnet ist, daß das Sensorelement 3 über den Schutzanschluß 6 elek
trisch leitend mit dem Rohr 2 verbunden ist, - so daß in den so gebildeten Schutz
stromkreis Ausgleichströme fließen können. Das kann im einzelnen unterschiedlich
realisiert sein.
In Fig. 1 sind das Rohr 1 einerseits sowie das Sensorelement 3 beziehungsweise der
Schutzanschluß 6 andererseits gleichsam nur punktuell angedeutet. Angedeutet sind
auch ein Sensorgehäusewiderstand 7 und zwei Verbindungswiderstände 8, 9. Es
wird immer angenommen, daß das Sensorgehäuse elektrisch isolierend ausgeführt ist,
zum Beispiel aus Kunststoff besteht, so daß der Sensorgehäusewiderstand 7 sehr groß
ist.
In der Fig. 1 ist angedeutet, und zwar mit ausgezogenen Linien, daß zwischen dem
Schutzanschluß 6 - und damit dem Sensorelement 3 - und dem Rohr 1 der Verbin
dungswiderstand 8 liegt, der ausgesprochen niederohmig ist. Zwischen dem Schutz
anschluß 6 - und damit dem Sensorelement 3 - und dem Rohr 1 ist also eine nieder
ohmige Verbindung realisiert.
In Fig. 1 ist auch angedeutet, und zwar mit gestrichelten Linien, daß der Schutzan
schluß 6 - und damit das Sensorelement 3 - statt mit dem Rohr 1 mit einem Erdpoten
tialanschluß 10 verbunden ist und daß dabei dann das Rohr 1 mit einem weiteren
Erdpotentialanschluß 11 verbunden ist. Der Verbindungswiderstand 9 zwischen dem
ersten Erdpotentialanschluß 10 und dem zweiten Erdpotentialanschluß 11 verdeut
licht, daß zwischen dem Erdpotentialanschluß 10 und dem Erdpotentialanschluß 11
eine niederohmige Verbindung besteht.
In den Ausführungsbeispielen, die in den Fig. 2 und 3 dargestellt sind, ist zwischen
dem Schutzanschluß 6 des Sensorelementes 3 und dem Rohr 1 eine direkte Verbin
dung vorgesehen. Demgegenüber gilt für die Ausführungsbeispiele nach den Fig. 4
und 5, daß die Verbindung zwischen dem Schutzanschluß 6 des Sensorelementes 3
und dem Rohr 1 über das Erdpotential erfolgt.
Für die in den Fig. 2 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiele gilt, daß die in der er
findungsgemäßen Schutzschaltung fließenden Ausgleichströme ihre Ursache aus
schließlich in elektrischen, chemischen und/oder elektrochemischen Prozessen in dem
strömenden Medium, an der Sensorfläche 5 des Sensorelementes 3 und/oder in Zu
sammenwirken zwischen dem strömenden Medium und der Sensorfläche 5 des Sen
sorelementes 3 haben. Demgegenüber gilt für die in den Fig. 3 und 5 dargestellten
Ausführungsbeispiele, daß der Schutzstromkreis zusätzlich eine externe Spannungs
quelle 12 aufweist, so daß die in dem Schutzstromkreis fließenden Ausgleichströme
mittels der Spannungsquelle 12 einstellbar, steuerbar und/oder regelbar sind, um ins
gesamt optimale Verhältnisse zu erreichen.
Claims (20)
1. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät, insbesondere Strömungswächter
oder Strömungsmeßgerät, für durch ein Rohr (1), durch einen Behälter oder durch
eine Armatur strömende Medien, mit einem Sensorgehäuse (2) und mit mindestens ei
nem Sensorelement (3, 4), wobei das Sensorelement (3, 4) eine mit dem strömenden
Medium in Berührung kommende metallische Sensorfläche (5) aufweist, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Sensorelement (3) mit einem elektrisch leitenden Schutzan
schluß (6) versehen ist und mittels des Schutzanschlusses (6) ein das Rohr (1), den
Behälter oder die Armatur, das strömende Medium und das Sensorelement (3) umfas
sender - geschlossener - Schutzstromkreis realisierbar ist.
2. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sensorgehäuse (2) thermisch und elektrisch isolierend ausgeführt
ist.
3. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sensorgehäuse (2) aus Kunststoff besteht.
4. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sensorgehäuse (2) aus Metall besteht und mit einer thermisch und
elektrisch wirksamen Isolierung versehen ist.
5. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorelement (3) stiftförmig ausgeführt ist und
einen Durchmesser von 0,5 bis 1,2 mm hat, vorzugsweise von etwa 0,8 mm.
6. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sensorelement (3) als vernickelter Kupferstift ausgeführt ist.
7. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
mit mindestens zwei Sensorelementen (3, 4), vorzugsweise einem als Heizelement
ausgeführten ersten Sensorelement (3) und einem als Temperaturmeßelement ausge
führten zweiten Sensorelement (4), dadurch gekennzeichnet, daß das erste Sensor
element (3) mit dem Schutzanschluß (6) versehen ist.
8. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß beide Sensorelemente mit jeweils einem Schutzanschluß oder mit einem
gemeinsamen Schutzanschluß versehen sind.
9. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorelement (3) beziehungsweise die Sensorele
mente (3, 4) eine mit dem strömenden Medium in Berührung kommende metallische
Sensorfläche (5) aufweist bzw. aufweisen.
10. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Sensorfläche (5) gleich der Querschnittsfläche des Sensorele
ments (3) beziehungsweise der Sensorelemente (3, 4) oder nur geringfügig größer als
diese Querschnittsfläche ist.
11. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
ein Bauelementeträger vorgesehen ist und das Sensorelement elektrisch leitend mit
dem Bauelementeträger verbunden und über den Bauelementeträger mit dem
Schutzanschluß verbunden ist.
12. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlußstecker vorgesehen ist und der Anschluß
stecker mit dem Schutzanschluß versehen ist.
13. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorgehäuse zumindest teilweise elektrisch
leitend ausgeführt ist und das Sensorelement mit dem Sensorgehäuse beziehungs
weise mit dem elektrisch leitenden Teil des Sensorgehäuses verbunden ist.
14. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß als Schutzanschluß eine aus dem Sensorgehäuse
herausragende Anschlußfahne vorgesehen ist.
15. Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorelement (3) innerhalb des Sensorgehäu
ses (2) niederohmig, also mit geringem Widerstand mit dem Schutzanschluß (6) ver
bunden ist.
16. Schutzschaltung für ein Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät nach ei
nem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Sensorelement (3)
über den Schutzanschluß (6) elektrisch leitend mit dem Rohr (1), dem Behälter oder
der Armatur verbunden ist.
17. Schutzschaltung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Schutzanschluß (6) des Sensorelementes (3) und dem Rohr (1), dem Behälter oder der
Armatur eine zumindest relativ niederohmige Verbindung vorgesehen ist.
18. Schutzschaltung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schutzanschluß (6) des Sensorelementes (3) einerseits und das Rohr (1), der Behälter
oder die Armatur andererseits jeweils mit einem bestimmten Potential verbunden sind,
zum Beispiel dem Erdpotential, Massepotential oder einem Ausgleichpotential.
19. Schutzschaltung nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzstromkreis zusätzlich eine externe Spannungsquelle (12) aufweist.
20. Schutzschaltung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem
Schutzstromkreis fließenden Ausgleichströme mittels der Spannungsquelle (12) ein
stellbar, steuerbar und/oder regelbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10003436A DE10003436B4 (de) | 1999-02-18 | 2000-01-27 | Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19906786 | 1999-02-18 | ||
| DE19906786.4 | 1999-02-18 | ||
| DE10003436A DE10003436B4 (de) | 1999-02-18 | 2000-01-27 | Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10003436A1 true DE10003436A1 (de) | 2000-09-07 |
| DE10003436B4 DE10003436B4 (de) | 2009-08-13 |
Family
ID=7897898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10003436A Expired - Fee Related DE10003436B4 (de) | 1999-02-18 | 2000-01-27 | Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6471395B1 (de) |
| DE (1) | DE10003436B4 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102014108580A1 (de) * | 2014-06-18 | 2015-12-24 | Krohne Ag | Vorrichtung zur Bestimmung einer Messgröße und Messanordnung zur Bestimmung des Durchflusses |
| EP3076917B1 (de) | 2013-12-06 | 2018-10-10 | Pendo TECH | Sensorarmatur für beutel für biotechnologisches verfahren |
| US10557811B2 (en) | 2013-12-06 | 2020-02-11 | Pendotech | Sensor fitting for biotech process bag |
| US11181496B2 (en) | 2013-12-06 | 2021-11-23 | Pendotech | Sensor fitting for biotech process bag |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20050004712A1 (en) * | 2003-07-05 | 2005-01-06 | Stevens Jeffrey W. | Method and apparatus for determining time remaining for hot water flow |
| US8302496B2 (en) | 2006-06-03 | 2012-11-06 | Eldon James Corporation | Universal sensor fitting for process applications |
| EP2188640B1 (de) * | 2007-09-12 | 2020-02-26 | BAE Systems PLC | Flüssigkeitsdurchflussmonitor |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3800592A (en) * | 1972-01-13 | 1974-04-02 | Westerbeke J Corp | Flowmeter |
| US4319483A (en) * | 1980-02-25 | 1982-03-16 | Texas Instruments Incorporated | Method of automated fluid flow measurement |
| JPH073352B2 (ja) * | 1987-10-09 | 1995-01-18 | 株式会社日立製作所 | 熱式空気流量計 |
| JPH0244211A (ja) * | 1988-08-04 | 1990-02-14 | Sharp Corp | フローセンサ |
| DE3829194A1 (de) * | 1988-08-29 | 1990-03-08 | Bosch Gmbh Robert | Einrichtung zur messung einer stroemenden luftmenge |
| JP2740259B2 (ja) * | 1989-05-11 | 1998-04-15 | 株式会社日立製作所 | 熱式空気流量計 |
| US5074147A (en) * | 1990-03-08 | 1991-12-24 | Analytical Services & Materials, Inc. | Flow rate measuring apparatus |
| US5259243A (en) * | 1991-01-04 | 1993-11-09 | Dxl International, Inc. | Flow sensor |
| JP2599854B2 (ja) * | 1991-12-12 | 1997-04-16 | 三菱電機株式会社 | 感熱式流量センサの設定方法 |
| US5272915A (en) * | 1992-01-23 | 1993-12-28 | The Boeing Company | Airflow sensing system |
| US5263380A (en) * | 1992-02-18 | 1993-11-23 | General Motors Corporation | Differential AC anemometer |
| JP3150510B2 (ja) * | 1993-12-07 | 2001-03-26 | 株式会社日立製作所 | 発熱抵抗式空気流量計 |
| DE19512111C2 (de) | 1995-04-03 | 1999-01-07 | Ifm Electronic Gmbh | Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät |
| DE29619628U1 (de) * | 1995-11-30 | 1997-04-10 | Hiss, Eckart, Dr., 24105 Kiel | Strömungsüberwachungsgerät |
| DE19719010C2 (de) * | 1996-05-24 | 2003-04-30 | Ifm Electronic Gmbh | Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät |
-
2000
- 2000-01-27 DE DE10003436A patent/DE10003436B4/de not_active Expired - Fee Related
- 2000-02-18 US US09/506,903 patent/US6471395B1/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3076917B1 (de) | 2013-12-06 | 2018-10-10 | Pendo TECH | Sensorarmatur für beutel für biotechnologisches verfahren |
| US10557811B2 (en) | 2013-12-06 | 2020-02-11 | Pendotech | Sensor fitting for biotech process bag |
| EP3076917B2 (de) † | 2013-12-06 | 2021-06-02 | Pendo TECH | Sensorarmatur für beutel für biotechnologisches verfahren |
| US11143611B2 (en) | 2013-12-06 | 2021-10-12 | Pendotech | Sensor fitting for biotech process bag |
| US11181496B2 (en) | 2013-12-06 | 2021-11-23 | Pendotech | Sensor fitting for biotech process bag |
| DE102014108580A1 (de) * | 2014-06-18 | 2015-12-24 | Krohne Ag | Vorrichtung zur Bestimmung einer Messgröße und Messanordnung zur Bestimmung des Durchflusses |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10003436B4 (de) | 2009-08-13 |
| US6471395B1 (en) | 2002-10-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102013208785B4 (de) | Thermisches Durchflussmessgerät mit einer zylinderförmigen Sensorspitze | |
| DE3341860A1 (de) | Messkupplung fuer fluidische systeme | |
| WO2006048232A1 (de) | Batteriestromsensor für ein kraftfahrzeug | |
| EP0519245A1 (de) | Temperaturmess- und Anzeigevorrichtung | |
| DE102012013036A1 (de) | Widerstand, insbesondere niederohmiger Strommesswiderstand | |
| EP1606594B1 (de) | Magnetisch-induktiver durchflussmesser | |
| DE10003436A1 (de) | Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät | |
| DE19512111C2 (de) | Wärmeübergangskontroll- und/oder -meßgerät | |
| DE10062041A1 (de) | Temperatursensor | |
| DE3911008C1 (en) | Thermal transition measuring device | |
| DE102017114510A1 (de) | Hochstromkontaktbuchse | |
| DE3324297A1 (de) | Multikombinationselektrode mit zugeordnetem mehrfach-steckkopf | |
| DE3139556A1 (de) | Schaltungsanordnung zur messung von temperaturen | |
| EP0977018B1 (de) | Elektrodenanordnung für magnetisch-induktive Durchflussaufnehmer | |
| DE19808248A1 (de) | Meßvorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums | |
| EP1037028A1 (de) | Sensor zur kombinierten Temperatur- und Füllstandserfassung | |
| DE19816941A1 (de) | Temperatursensor und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE102013220908A1 (de) | Sensorelement | |
| DE202011109734U1 (de) | Widerstand, insbesondere Strommesswiderstand | |
| DE102011120276B4 (de) | Strommesswiderstand | |
| DE2338169A1 (de) | Elektrischer temperaturfuehler, insbesondere zur messung von abgastemperaturen in kraftfahrzeugen | |
| DE10149628B4 (de) | Temperatursensor | |
| DE20309694U1 (de) | Strömungssensor und Baueinheit aus einem Strömungssensor und einem geraden Leitungsstück | |
| DE29616942U1 (de) | Thermischer Durchflußmengenaufnehmer | |
| DE4317952C1 (de) | Vorrichtung zur Driftreduzierung bei einer elektrischen Meßeinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |