DE1000408B - Vorrichtung zur Erzeugung von Eiswuerfeln aus Wasser in einem Speiseeisbereiter - Google Patents

Vorrichtung zur Erzeugung von Eiswuerfeln aus Wasser in einem Speiseeisbereiter

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DE1000408B
DE1000408B DEF11775A DEF0011775A DE1000408B DE 1000408 B DE1000408 B DE 1000408B DE F11775 A DEF11775 A DE F11775A DE F0011775 A DEF0011775 A DE F0011775A DE 1000408 B DE1000408 B DE 1000408B
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DE
Germany
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ice
water
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ice cube
clamping
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DEF11775A
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English (en)
Inventor
Hans Forstner
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FRIKO MASCHINENFABRIK SCHULTE
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FRIKO MASCHINENFABRIK SCHULTE
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/04Producing ice by using stationary moulds
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C2400/00Auxiliary features or devices for producing, working or handling ice
    • F25C2400/06Multiple ice moulds or trays therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Erzeugung von Eiswürfeln aus Wasser in einem Speiseeisbereiter Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, welche die Herstellung von Eiswürfeln aus Wasser in einem Speiseeisbereiter bekannter Art ermöglicht. Sie besteht erfindungsgemäß aus mehreren Einsätzen zur Aufnahme des zu gefrierenden Wassers, die mittels einer an Stelle des zur Speiseeisbereitung dienenden Spatels in die Gefriertrommel einzusetzenden Spannvorrichtung dichtend gegen die Trommelwand gepreßt werden können. Zu diesem Zwecke sind an den zentralen Spannkopf hülsenartige Spannhebel angelenkt, die so niedergeklappt werden können, daß ihre freien Enden längs der nach unten konisch verjüngt verlaufenden Rückseite der Eiswürfeleinsätze beispielsweise in Nuten geführt werden und dabei die an ihren Rändern mit einem Dichtungsbelag aus Gummi od. dgl. versehenen Einsätze mit ihren offenen Seiten gegen die innere Trommelwand drücken. Durch Einschalten des Kälteaggregates kann dann in kurzer Zeit eine entsprechende Menge Eiswürfel erzeugt werden.
  • Zur Herstellung von Eiswürfeln bei mit Kälteapparaten betriebenen Kühlschränken sind bereits Einrichtungen bekannt, die aus Kühlkörpern mit zur Aufnahme des zu gefrierenden Wassers dienenden Schubfächern bestehen, wobei die Kühlkörper mit ihrer Innenwandung oder mit ihrem Boden in gut wärmeleitenden Kontakt mit dem zylindrischen Verdampfer des Kühlschrankes gebracht werden. Bei einer anderen bekannten Anordnung wird eine Eislade wärmeschlüssig mit einem besonderen Halter verbunden, welcher seinerseits einen Teil des Verdampfers halbzylindrisch umgreift. Der Wärmeübergang auf den Wasserinhalt der Eiskästchen erfolgt aber in diesen Fällen erst durch die Wand des Kästchens; auch ist die Entnahme des Gefriergutes aus den Kästchen durch deren Gestaltung erschwert. Es ist auch bereits bekannt, zum Zwecke der Herstellung von Eis in Kühlschränken unmittelbar an dem Verdampfer Kästchen aus Gummi od. dgl. anzuordnen, die das zu gefrierende Wasser so aufnehmen, daß es den Verdampfer unmittelbar umspült.
  • Durch die Anordnung nach der Erfindung wird die Herstellung von Eiswürfeln in einfacher und wirksamer Weise auch in Speiseeisbereitern ermöglicht und dadurch deren Anwendungsbereich erheblich erweitert, da sie auf diese «'eise auch wirtschaftlich nutzbar gemacht werden können in Zeiten, in welchen kein Verkauf von Speiseeis erfolgen kann. Dabei wird durch die direkte Berührung der Flüssigkeit mit der Trommelwand eine sehr gute, verlustlose Wärmeübertragung und rasche Wirkung erzielt.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Eiswürfelerzeugers nach der Erfindung ist in der Zeichnung in rein schematischer Form dargestellt. Mit i ist die Gefriertrommel eines durch ein elektrisch angetriebenes Kühlaggregat gekühlten Speiseeisbereiters bezeichnet. In diese Trommel ist an Stelle des zur Speiseeiserzeugung dienenden Spatels der Spannkopf z eingesetzt, an welchen die hülsenförmigen Spannhebel 3 angelenkt sind, die zunächst in der mit strichpunktierten Linien gekennzeichneten Lage nach oben geklappt sind. In die Trommel werden ferner beispielsweise vier Eiswürfeleinsätze 4 so eingesetzt, daß sie mit ihren offenen Seiten gegen die Trommelwand i gestellt sind. In den Einsätzen 4 werden in an sich bekannter Weise durch Rippen 5 mehrere Zellen 6 zur Aufnahme des zu gefrierenden Wassers gebildet, die so miteinander in Verbindung stehen, daß sie gemeinsam von oben mittels eines Trichters od. dgl. gefüllt werden können. Die äußeren Ränder dieser Einsätze sind mit Gummidichtungen 7 gegen die Trommelwand abgedichtet.
  • Nach dem Einbringen der Einsätze 4 werden die Spannhülsen 3 nach unten gedrückt, wobei ihre freien Enden 8 in Nuten 9 der Einsätze geführt werden. Dadurch werden die Einsätze dichtend gegen die Trommelwand gepreßt. Nach Einfüllen des Wassers, das in einfacher Weise mittels eines Trichters erfolgen kann, wird sodann das Kälteaggregat eingeschaltet, bis das Wasser gefroren ist.
  • Nach dem Gefriervorgang werden die Spannhülsen 3 wieder nach oben geklappt und dann die Eiswürfeleinsätze beispielsweise mit Hilfe von Hebeln io von der Trommelwand gelöst. Zur Erleichterung der Ablösung der Eiswürfel von der Trommelwand empfiehlt es sich, die Anlagestellen der Einsätze an der Wand gut einzufetten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Erzeugung von Eiswürfeln aus Wasser in einem Speiseeisbereiter, der eine Gefriertrommel und eine Spatelvorrichtung besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus mehreren Eiswürfeleinsätzen (4) besteht, die mittels einer Spannvorrichtung mit ihrer offenen Seite dichtend gegen die innere Wand der Gefriertrommel (i) gedrückt werden.
  2. 2. -Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß als Spannvorrichtung ein an Stelle des zur Speiseeisbereitung dienenden Spatels einzus"°tzender Spannkopf (2) dient, an «-elchen hülsenförmige Spannhebel (3) angelenkt sind, deren freie Enden auf der Rückseite der Eiswürfeleinsätze (_l) derart geführt sind, daß letztere beim Niederklappen der Spannhebel gegen die Trommelwand (i) gepreßt werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eiswürfeleinsätze (4) in an sich bekannter Weise durch Rippen (5) in mehrere Zellen (6) unterteilt sind, die gemeinsam von oben mit Wasser gefüllt werden können.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vier Eiswürfeleinsätze (4.) und diesen entsprechende Spannhebel (3) vorgesehen sind, die sich diametral gegenüberliegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 736 832, 553 294.
DEF11775A 1953-05-05 1953-05-05 Vorrichtung zur Erzeugung von Eiswuerfeln aus Wasser in einem Speiseeisbereiter Pending DE1000408B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE553294C (de) * 1930-12-03 1932-06-23 Platen Munters Refrigerating S Kaestchen zum Gefrieren von Eis fuer Kaelteapparate
DE736832C (de) * 1938-05-21 1943-06-29 Siemens Ag Anordnung zur Eisherstellung bei mit Kaelteapparaten betriebenen Kuehlschraenken

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE553294C (de) * 1930-12-03 1932-06-23 Platen Munters Refrigerating S Kaestchen zum Gefrieren von Eis fuer Kaelteapparate
DE736832C (de) * 1938-05-21 1943-06-29 Siemens Ag Anordnung zur Eisherstellung bei mit Kaelteapparaten betriebenen Kuehlschraenken

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