DE10004329C2 - Fahrzeugseitige Sicherheitseinrichtung zur Überwachung der Standsicherung von mit Hebezeugen ausgerüsteten Schienenfahrzeugen - Google Patents
Fahrzeugseitige Sicherheitseinrichtung zur Überwachung der Standsicherung von mit Hebezeugen ausgerüsteten SchienenfahrzeugenInfo
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- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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- B66C15/065—Arrangements or use of warning devices electrical
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
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- B61F5/50—Other details
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung zur Überwachung der Stand
sicherheit von mit Hebezeugen ausgerüsteten Schienenfahrzeugen. Sie über
wacht die Standsicherheit von Schienenfahrzeugen im Stillstand und auch wäh
rend der Fahrt mit belastetem Hebezeug und bei blockierter Federung.
Mit Hebezeugen ausgerüstete Schienenfahrzeuge werden üblicherweise auf
den bestimmungsgemäßen Einsatz dieser Hebezeuge vorbereitet, indem die
Vergrößerung einer Abstützbasis auf dem Wege des Ausfahrens von Hydraulik
zylindern, Spindeln oder anderen geeigneten Abstützeinrichtungen und damit
zugleich ein Ausschalten des Einflusses der Fahrzeugfederung vorgenommen
wird.
Es ist bekannt, dass Sensoren an den Hydraulikzylindern oder Schalter an den
Spindeln der Abstützeinrichtungen für die Überwachung der Wirksamkeit der
Abstützung benutzt werden. Weiterhin werden diese Sensoren oder Schalter für
Umschaltungen von Lastmomentenbereichen an den Hebezeugen verwendet,
um auf diese Weise je nach Art der Abstützung ein entsprechendes Maß eines
zulässigen Lastmomentes anzuzeigen.
Eine besondere Problematik bei der Abstützung von Schienenfahrzeugen be
steht darin, dass die jeweilige Position der Spurkranzräder in Bezug zur Schie
nenoberkante fortlaufend zu beobachten oder anderweitig zu erfassen ist, da
diese sich in jedem Fall zur Aufnahme von Seitenkräften auch dementspre
chend seitlich gegen die Schienen abstützen müssen. Ein Abheben der Spur
kranzräder über das Niveau der Schienenoberkante muss deshalb unter allen
Umständen vermieden werden.
Mit der DE 42 31 441 ist ein hydraulisches System zur Regelung der Abstüt
zung von Fahrzeugen mit Hebezeugen bekannt geworden, bei dem der hydrau
lische Druck in einem oder in mehreren, die Stützfunktion ausführenden Hyd
raulikzylindern gemessen und als Steuergröße für die Beurteilung der Standsi
cherheit und des nutzbaren Lastmomentes verwendet wird.
Bei diesem System kann der Druck im System der Hydraulikzylinder bereits
im noch regulären und zulässigen Arbeitsbereich der Hebevorrichtung starken
Schwankungen unterliegen, was eine hohe Empfind
lichkeit auch für das Regelprinzip zur Gewährleistung der Standsicherheit zur
Folge hat.
In der DE 197 10 341 wird eine Abstützeinrichtung beschrieben, die in beson
derer Weise für eine Verwendung an Schienenfahrzeugen geeignet ist. Diese
Abstützeinrichtung macht sich den Umstand zunutze, dass beim Ausfahren von
hydraulischen Abstützungen ein Anheben am Fahrzeugrahmen des Schienen
fahrzeuges genau in dem Moment eintritt, wenn diese fest auf Untergrund auf
setzten. Durch eine damit verbundene Entlastung der Fahrzeugfedern folgt der
Radsatz mit dem Achslagergehäuse dieser Bewegung nicht unmittelbar, son
dern verbleibt mit seinem Spurkranz genau dann noch immer korrekt in der
Führung durch die Schienen, wenn zeitgleich die hydraulische Bewegung der
Abstützungen gestoppt wird. Als Maß für das Auffinden und gegebenenfalls
wiederholbare Einstellen dieser Position wird ein Abstand gemessen und als
Regelgröße vorgeschlagen, der sich zwischen dem Achslagergehäuse und ei
nem mit dem Fahrzeugrahmen verbundenen Achshaltersteg einstellt.
Die besondere Zweckbestimmung von Schienenfahrzeugen bedingt es, dass
diese gegebenenfalls auch mit einem durch Last beaufschlagten Hebezeug
verfahrbar sein müssen. Unter diesen Umständen ist die Gewährleistung der
Standsicherheit über Abstützeinrichtungen, die einerseits einer Vergrößerung
der Abstützbasis dienen und andererseits zugleich auch die Wirkung der Fede
rung des Schienenfahrzeuges aufheben, nicht immer anwendbar.
Es ist daher üblich, Federungen von mit Hebezeugen ausgerüsteten Schienen
fahrzeuges für die Herstellung einer Standsicherheit während der Fahrt zu blo
ckieren. So ist in der DE 32 11 207 eine Einrichtung zur Begrenzung von me
chanischen Relativbewegungen zwischen einem Drehgestell und einem Kran
unterwagen eines Schienenfahrzeuges angegeben. Für eine Überwachung der
Standsicherheit hingegen werden Einrichtungen an den Hebezeugen selbst
verwendet, insbesondere Winkelgeber zur Messung der Neigung. Eine Überwa
chung zulässiger Lastmomente erfolgt außerdem durch Messungen der Ausla
dung von Hebelarmen des Hebezeuges in Verbindung mit Druck- oder Kraft
messungen.
Bei einer Überschreitung von Grenzwerten für zulässige Lastmomente lässt
eine Steuerung für das Hebezeug nur noch das Lastmoment verringernde Be
wegungen zu.
Geltende Vorschriften für das Betreiben von Schienenfahrzeugen mit Hebezeu
gen sehen vor, dass sich an diesen während des Fahrens mit belastetem He
bezeug kein Rad von der Schienenoberkante abheben darf. Die genannten und
üblichen technischen Mittel, wie Winkelgeber, Druckmesser oder Wegaufneh
mer können die konstruktiv bedingte Elastizität von Schienenfahrzeugen indes
sen nicht ausreichend berücksichtigen. Es werden daher in Versuchen Grenz
werte für zulässige Lastmomente ermittelt und diese den entsprechenden me
chanischen Belastungsbedingungen tabellarisch oder grafisch zugeordnet. Es
wird dann vorausgesetzt, dass bei Einhaltung der in den Versuchen ermittelten
Grenzwerte alle Räder des Schienenfahrzeuges unter Einsatzbedingungen im
Stand wie auch bei Arbeitsfahrten auf den Schienen verbleiben.
Um einer dabei noch immer verbleibenden Unsicherheit zu begegnen, sind
weiterhin Überwachungseinrichtungen bekannt, bei denen am Fahrzeugrahmen
oder an Teilen der Laufwerke angeordnete Näherungsinitiatoren den Abstand
zur Schiene erfassen. Diese bekannten Näherungsinitiatoren lassen allerdings
nur geringe Toleranzen in senkrechter und in waagerechter Richtung zu. Es
besteht die Gefahr, dass Schienenstöße oder Isolierstöße beim Verfahren des
Schienenfahrzeuges Fehlinformationen auslösen. Ebenso wird beim Durchfah
ren von Bögen oder Weichen der Bereich des Schienenkopfes von den Nähe
rungsinitiatoren verlassen, wodurch ebenfalls unbegründete Gefahrensituatio
nen signalisiert werden können.
Beim Blockieren der Federungen von Schienenfahrzeugen können infolge des
mechanischen Verriegelungsvorganges ebenfalls Bewegungen auftreten, die
den Abstand der Näherungsinitiatoren zum Schienenkopf verändern. Die Justa
ge der Näherungsinitiatoren muss dann angepasst werden, was einen entspre
chenden manuellen oder auch automatisiert durchzuführenden Aufwand zur
Folge hat.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße fahr
zeugseitige Sicherheitseinrichtung zu schaffen, mit der die Standsicherheit bei
mit Last beaufschlagtem Hebezeug selbst während einer Fahrt entlang von Bögen
und Weichen wie auch an Schienen- oder Isolierstößen zuverlässig ge
währleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gemäß dem Patentanspruch 1 gelöst, u. a.
indem an beiden Längsseiten des Schienenfahrzeuges an den Teilen, die bei
wirksamer Federblockierung keine Relativbewegung zum Radsatz des Schie
nenfahrzeuges ausführen, von einer Spannungsquelle versorgte Abstandssen
soren als Ultraschall-, Radarsensoren oder als optische Sensoren installiert
sind, die ihren Abstand zur Oberseite des Schienenkopfes mit einer Ultraschall-
oder einer Radarkeule oder auf optischem Wege messen, wobei die abgetas
tete Fläche auf dem Schienenkopf mindestens so groß ist, dass diese beim Ü
berfahren von Schienenstößen oder ähnlichen Schienenlücken sowie beim Ü
berfahren von Gleisbögen oder Weichen nicht beeinflusst werden.
Es eignen sich Teile, die in unmittelbarer, nichtgefederter Verbindung mit dem
Radsatz stehen, insbesondere Teile des Achslagers oder des Laufwerkes, vor
teilhaft zur Befestigung der Abstandssensoren.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass der
ermittelte Abstand unbeeinflusst bleibt von elastischen Bewegungen des Fahr
zeugrahmens selbst, wie auch von Bewegungen, die im Verlauf des Blockierens
der Fahrzeugfederungen eintreten. Indem durch die erfindungsgemäße Anord
nung der Abstandssensoren nur deren vertikale Bezugsfänge zur Oberfläche
des Schienenkopfes bewertet wird, bleibt das Messergebnis von abbiegenden
oder unterbrochenen Schienenverläufen solange ungestört, wie noch immer
eine Mindestfläche für die ausgerichtete Ultraschall- oder Radarkeule bzw. für
die optische Messung zur Verfügung steht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Patentanspruch 2 angege
ben. Die Weiterbildung nach Patentanspruch 2 ermöglicht es, mit verschiede
nen Einsatzfällen und -orten des Schienenfahrzeuges einhergehende mögliche
Toleranzen bei der Ausbildung des Abstandes zwischen Abstandssensor und
Oberfläche des Schienenkopfes zu kompensieren. Grenzwerte für maximal zu
lässige Veränderungen dieses Abstandes können mittels eines Programmierge
rätes eingegeben werden. Bei einer Überschreitung dieser Grenzen gibt eine
Mess- und Steuerungseinheit ein Signal an die Fahrzeugsteuerung aus, wonach
eine gegebenenfalls stattfindende Fahrbewegung abgebremst wird und an den
Hebezeugen nur noch das Lastmoment reduzierende Bewegungen ausgeführt
werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird
im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt Fig. 1 das System einer Sicherheitseinrichtung zur Überwachung der
Standsicherheit.
An den beiden Längsseiten eines Schienenfahrzeuges befinden sich an zu die
sem Schienenfahrzeug gehörenden Teilen, die bei wirksamer Fahrzeugfeder
blockierung keine Relativbewegung in Bezug zum Radsatz ausführen, sondern
sich mit diesem nur zeitgleich und um gleiche Wege bewegen, Abstandssenso
ren 1. Die Abstandssensoren 1 können vom Typ eines Ultraschallsensors sein
und sind so beschaffen, dass eine Schallkeule 2 für die Abstandsmessung in
der Weise auf die Oberfläche des jeweiligen Schienenkopfes 3 auftrifft, dass sie
dort eine hinreichend große Fläche projiziert. Die so projizierte Fläche auf der
Oberfläche des Schienenkopfes 3 gilt dann als hinreichend groß, wenn sie auch
bei Fahrten in Gleisbögen, über Weichen oder über kurze Unterbrechungen,
wie durch Schienen- oder Isolierstöße verursacht, noch immer zumindest antei
lig die maßgebliche Oberfläche des Schienenkopfes 3 überschneidet.
Die Messwerte der Abstandssensoren 1 werden an eine Mess- und Steue
rungseinheit 4 geleitet und dort mit Referenzwerten verglichen, die zu Beginn
des bestimmungsgemäßen Einsatzes des Schienenfahrzeuges unter definierten
Anfangsbedingungen, vorzugsweise bei unbelastetem Hebezeug und bei Still
stand in einem geraden Gleisverlauf, gewonnen wurden.
Im Arbeitsbetrieb des Schienenfahrzeuges und somit bei lastbeaufschlagtem
Hebezeug und bei gegebenenfalls gleichzeitigem Ausführen von Arbeitsfahrten
erfolgt eine fortlaufende Auswertung der von den Abstandssensoren 1 gelie
ferten, die Abstände zu den Oberseiten der Schienenköpfe 3 wiedergebenden
Messwerte 7. Für den Vergleich der Messwerte 7 mit den in der Mess- und
Steuereinheit 4 gespeicherten Referenzwerten werden Grenzwerte benutzt, die
dort als Parameter vorliegen und die maximal zulässige Veränderung der
Messwerte in Bezug zu den vorher bestimmten Referenzwerten angeben. Er
folgt eine Überschreitung eines oder mehrerer dieser Grenzwerte, so wird von
der Mess- und Steuerungseinheit 4 ein Signal an ein mit dieser verbundenes
Modul für eine Fahrzeugsteuerung 5 übermittelt. Dieses Signal bewirkt, dass
durch die Fahrzeugsteuerung 5 nur noch Bewegungen zugelassen werden, die
eine Reduzierung des Lastmomentes bewirken. Außerdem wird das Schienen
fahrzeug abgebremst, sofern es sich während der Überschreitung von Grenz
werten im Bewegungszustand befand.
Eine Spannungsversorgung 6 ist mit den zu betreibenden Funktionseinheiten
verbunden.
Für Einstell- und Diagnosezwecke ist die Mess- und Steuerungseinheit 4 mit
einer seriellen Schnittstelle versehen. Über diese können an ein angeschlosse
nes Programmiergerät 8 Statusinformationen ausgetauscht und die Parametrie
rung von Grenzwerten vorgenommen werden.
1
Abstandssensor
2
Schallkeule
3
Schienenkopf
4
Mess- und Steuerungseinheit
5
Fahrzeugsteuerung
7
den Abstand zur Oberseite des Schienenkopfes wiedergebender Messwert
8
Programmiergerät
Claims (3)
1. Fahrzeugseitige Sicherheitseinrichtung zur Überwachung der Standsi
cherheit von mit Hebezeugen ausgerüsteten Schienenfahrzeugen mit
Einrichtungen zum Blockieren der Fahrzeugfederungen, dadurch ge
kennzeichnet, dass an beiden Längsseiten des Schienenfahrzeuges an
Teilen, die bei wirksamer Federblockierung keine Relativbewegung zum
Radsatz des Schienenfahrzeuges ausführen, von einer Spannungsquelle
(6) versorgte und mit einer Mess- und Steuerungseinheit (4) verbundene
Abstandssensoren (1) als Ultraschall-, Radarsensoren oder als optische
Sensoren installiert sind, die ihren Abstand (7) zur Oberseite des Schie
nenkopfes (3) mit einer Ultraschall- oder einer Radarkeule oder auf opti
schem Wege messen, wobei die abgetastete Fläche auf dem Schienen
kopf (3) mindestens so groß ist, dass beim Überfahren von Schienenstö
ßen oder ähnlichen Schienenlücken sowie beim Überfahren von Gleisbö
gen oder Weichen die Abstandsmessung nicht beeinflusst wird.
2. Fahrzeugseitige Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Mess- und Steuerungseinheit (4) manuell ausge
löst oder automatisch jeweils vor Beginn des Arbeitsbetriebes des Schie
nenfahrzeuges unter definierten Anfangsbedingungen die Abstände (7)
der Abstandssensoren (1) zu den Oberseiten der Schienenköpfe (3) er
mittelt, diese als Referenzwerte speichert und im Arbeitsbetrieb ein fort
laufender Vergleich der sodann ermittelten Abstände (7) mit diesen Refe
renzwerten erfolgt, wobei bei Verletzung von Grenzwerten für maximal
zulässige Veränderungen der Abstände (7) Signale an die Fahr
zeugsteuerung (5) übermittelt werden, die zum Abbremsen des Schie
nenfahrzeuges führen und/oder nur noch Steuerungssignale für Bewe
gungen zulassen, die das Lastmoment reduzieren.
3. Fahrzeugseitige Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Grenzwerte für maximal zulässige Verände
rungen der Abstände (7) mittels eines Programmiergerätes (8) eingege
ben werden.
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|---|---|---|---|
| DE2000104329 DE10004329C2 (de) | 2000-02-01 | 2000-02-01 | Fahrzeugseitige Sicherheitseinrichtung zur Überwachung der Standsicherung von mit Hebezeugen ausgerüsteten Schienenfahrzeugen |
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Publications (2)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10004329A1 (de) | 2001-08-09 |
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