DE100047C - - Google Patents
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- DE100047C DE100047C DENDAT100047D DE100047DA DE100047C DE 100047 C DE100047 C DE 100047C DE NDAT100047 D DENDAT100047 D DE NDAT100047D DE 100047D A DE100047D A DE 100047DA DE 100047 C DE100047 C DE 100047C
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- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 7
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 claims description 6
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F3/00—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
- G01F3/02—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
- G01F3/20—Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows
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- Mechanically-Actuated Valves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei dem in den Fig. 1 bis 10 dargestellten
Wassermesser wird das Messen des Wassers mittels einer durch das Wasser in Bewegung
gebrachten Membran bewirkt. \
. Der Wassermesser besteht aus zwei Kastentheilen α (Fig. 1 und 2), zwischen denen die
Membran b befestigt, ist; dieselbe theilt die
durch die Kastentheile α gebildete Kammer in zwei von einander abgetrennte Räume c und c1.
Auf dem oberen waagrechten Rand d der Kastentheile α ist einerseits das Steuerungsgehäuse
e, andererseits die den Steuerhahn f bewegende Vorrichtung befestigt. Das Steuerungsgehäuse e (Fig. 8), in welchem sich der Steuerhahn
f bewegt, besitzt oben eine Einflufsbohrung g und unten zwei schräge, durch die
Oeffnungen i und il mit den entsprechenden
Kammertheilen c und c1 verbundene Bohrungen h
und h1.
Der Steuerhahn f (Fig. 5 bis 7).besteht aus einem mit einer Nuth d1. versehenen cylindrischen
Theile fl nebst einem kegelförmigen
Ansätze, dessen äufsere Einkerbung j bei j1
wieder in die Kegelfläche des Steuerhahnes übergeht. Die an der Vorderplatte befindliche
Bohrung k mündet in die nach unten verlaufende Oeffnung / aus. Nach dem Einsetzen
des Steuerhahnes in das Steuerungsgehäuse (Fig. 1) wird auf letzterem eine Deckplatte
m befestigt und in deren Bohrung das Ausflufsrohr η angebracht. Der cylindrische
Theil fl des Steuerhahnes / ragt aus seinem
Gehäuse hervor und ist in das untere Ende des Hebels ο derart eingefügt, dafs ein durch
dieses Ende des Hebels ο durchgesteckter Stift sich in die Nuth d1 des Hahnes/, legt,, wodurch zwischen letzterem und dem Hebel ο
eine feste Verbindung hergestellt wird (Fig. 9 und 10).
Gegen den oberen Querzapfen o2 des Hebels ο
drücken die Federn P und P1 der den Steuerhahn bewegenden Vorrichtung. Diese Vorrichtung
(Fig. ι und 2) besteht aus dem um den Zapfen des am Kastentheile α befestigten
Gelenkes q drehbaren, vermöge der in der Mitte der Membran b befestigten Stange r bewegten
Hebel s, mit dessen oberem Ende die Zugstange t in Verbindung steht. Die letztere
ist mit der Kniestange ν verbunden, die mittels der Enden V1V2 zur Befestigung der Spiralen
der Federn P und P1 dient. Auf der Kniestange ν ist ferner ein mit derselben fest vernietetes
Segmenty symmetrisch angeordnet, in dessen zwei abgebogenen Enden jrl die Stellschrauben ^ eingeschraubt sind.
An der hinteren Seite des Gestelles w (Fig. 4,
9 und 10) ist die zum Festhalten des Steuerungshebels 0 dienende Fangvorrichtung angebracht.
Dieselbe besteht aus zwei im Zapfen a1 des
Rahmens»' drehbaren Winkelhebeini»1, welche,
durch eine Feder angezogen, sich mittels ihrer hakenförmigen Ansätze gegen den Steuerungshebel 0 anlegen und denselben festhalten.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:
Das Wasser gelangt in der in Fig. 8 dargestellten Stellung des Steuerhahnes f aus der
Einlauföffnung g der Richtung der Pfeile gemäfs durch die schräge Oeffnung h des
Steuerungsgehäuses und durch die Oeffnung i des Kastentheiles α in die Kammer c, füllt
diese Kammer und übt auf die Membran einen
derartigen Druck aus, dafs sich dieselbe einbiegt und vermittelst der Stange r mit dem
Hebel s und der mit demselben in Verbindung stehenden Zugstange t die Kniestange ν nach
aufsen und zwar um den Zapfen w1 gedreht
wird. Die so gedrehte Kniestange ν (Fig. 9) mit ihren Zapfen V1V2 nimmt mittels des
Zapfens o3 die Feder P1 mit, während der am Hebel ο angebrachte Zapfen o2 zufolge des
durch den Haken des Winkelhebels b1 festgehaltenen
Steuerungshebels 0 die Feder P zurückhält, so dafs sie gespannt wird; gleichzeitig
wird jedoch auch das auf der Kniestange ν befestigte Segment y mit den an
seinen abgebogenen Enden yl angebrachten Schrauben \ derart gedreht, dafs die nach
oben bewegte Schraube \ gegen den kürzeren Arm des Winkelhebels bl drückt und denselben
um seinen Zapfen a1 dreht; infolge dessen
wird der Hebel 0 frei und, durch die Wirkung der angespannten Feder P sich umklappend,
nunmehr von dem einschnappenden zweiten Winkelhebel b1 so lange festgehalten, bis
durch eine weitere Bewegung der Membran, also auch des Segmentes y, die Auslösung
durch die zweite der Schrauben ^ erfolgt.
Zufolge dieser Umklappung des Hebels 0 wird der in dem unteren Ende desselben gelagerte
Steuerhahn so gedreht, dafs nunmehr für den Zuflufs die Oeffnung h gesperrt und
die Oeffnung hl geöffnet ist, während die
Oeffnung / k des Hahnes mit der Oeffnung h in Verbindung steht. Das Wasser gelangt
somit aus der Eintrittsöffn'ung g durch die Oeffnungen h1 und i1 in die Kammer ic1, 'übt
auf die Membran b einen entgegengesetzten Druck aus, wodurch ein Theil des in der
Kammer c befindlichen Wassers vermittelst, der Oeffnungen i h und der Oeffnung / k des
Steuerhahnes durch das Abfiufsrohr α ausgepreist wird.
Bei jeder der fortdauernd stattfindenden Umklappungen des Hebels 0 preist die Membran b
eine gewisse Menge Wasser durch den Steuerhahn aus den Kammern, so dafs, wenn der
Hebel ο mit einem Zeigerwerke in Verbindung gebracht wird, der Zeiger auf einer Scala die
Zahl der Umklappungen und somit die Menge des durch den Apparat fliefsenden Wassers
anzeigt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Hahnsteuerung für Membran - Wassermesser mit Uebertragungsgestänge r s t, gekennzeichnet durch eine an der Zugstange t befestigte, um den Zapfen w1 des Gestelles w drehbare und mit auf Zapfen V1V2 gelagerten Federn ρ pl versehene Kniestange v, sowie durch einen mit dem Steuerhahn verbundenen Hebel 0, gegen dessen oberes Ende sich die Federn PP1 stützen und zu dessen Festhalten wechselweise zwei um Bolzen a1 drehbare und unter der Wirkung einer Feder stehende Fanghebel b1 b1 dienen, deren Auslösung durch ein mit Stellschrauben χ versehenes Segment yy1 bewirkt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE100047C true DE100047C (de) |
Family
ID=370896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT100047D Active DE100047C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE100047C (de) |
-
0
- DE DENDAT100047D patent/DE100047C/de active Active
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