DE10004902A1 - Werkzeug zur Befestigung von Toilettensitzen - Google Patents

Werkzeug zur Befestigung von Toilettensitzen

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Abstract

Es wird ein Werkzeug zur Montage von Toilettensitzen mit einem länglichen Griffkörper (10) vorgeschlagen, in dem an einem Ende ein Mittel (20) zum Aufstülpen des Werkzeugs über eine Flügelschraube (50, 52, 54, 56, 58) eingelassen ist, das zum Aufstülpen des Griffkörpers (10) über die Flügelschraube (50, 52, 54, 56, 58) offen ist und eine im wesentlichen runde Bohrung (22) mit zwei seitlichen, ersten Ausbuchtungen (24, 26) zur Aufnahme von Flügelschrauben (50, 52, 54, 56, 58) mit zwei Flügeln aufweist. DOLLAR A Das Mittel (20) zum Aufstülpen des Griffkörpers (10) über die Flügelschraube (50, 52, 54, 56, 58) weist zwei weitere, im wesentlichen halbrunde Ausbuchtungen (28, 32) auf, die im Winkel von ungefähr 120 DEG zu einer der ersten Ausbuchtungen (24) ausgebildet sind, zur Aufnahme von Flügelschrauben (58) mit drei Flügel zusammen mit einer der ersten Ausbuchtungen (24). Der Griffkörper (10) weist eine Innenbohrung in Verlängerung der runden Bohrung (22) im Mittel (20) zum Aufstülpen des Griffkörpers (10) über die Flügelschraube (50, 52, 54, 56, 58) auf.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug zur Befestigung von Toilettensitzen, die mit verschiedenartigen Befestigungsmitteln an die Toilettenschüssel angebracht werden sollen.
Toilettenschüsseln sind üblicherweise aus Keramik hergestellt. Auf diese wird ein Sitz, auch als Toilettenbrille bezeichnet, angebracht, der üblicherweise aus Holz oder aus Kunststoff hergestellt ist. In jüngster Zeit werden dabei neben einfachen Toilettensitzen auch hochwertige in den Handel gebracht, die teilweise gestalterische Applikationen, wie z. B. ein Stacheldraht in einer transparenten Kunststoffmasse oder farbliche Gestaltungen aufweisen. Andererseits sind aber auch einfache und preiswerte Sitze im Handel. Der Toilettensitz wird üblicherweise mit zwei Schrauben an der Toilettenschüssel befestigt. Durch die im Gegensatz zu früheren Zeiten größere Gestaltungsbreite der Toilettensitze und der damit verbundenen größeren Preisspanne hat sich nun ergeben, dass ganz verschiedenartige Schraubverbindungen der Toilettensitze an die Toilettenschüssel Verbreitung gefunden haben. Auf der anderen Seite sind auf der Seite der Toilettenschüssel jeweils die gleichen Vorrichtungen vorgesehen, um einen Toilettensitz daran zu befestigen, nämlich zwei Löcher im hinteren Bereich des Toilettensitzes, die durch eine plateauartige, hintere Verlängerung des Toilettensitzes hindurch gehen.
Um die Montage des Toilettensitzes zu erleichtern, hat folgende Befestigung weite Verbreitung gefunden: Zunächst werden zwei plattenförmige Befestigungseinrichtungen (Montageplatten), an denen sich jeweils ein parallel zu der Platte befindlicher, in einem gewissen Abstand dazu angebrachter Zapfen vorgesehen ist an den Toilettensitz - locker - angeschraubt und sodann wird der eigentliche Toilettensitz in die genannten Zapfen eingehängt. Die Endjustierung wird dann durch ein Verschieben der erstgenannten Befestigungseinrichtungen und ein Festschrauben der Schraubverbindung vorgenommen.
Die genannten Arten von Schraubverbindungen sollen hier kurz dargestellt werden, da sie für die Aufgabe der Erfindung eine gewisse Rolle spielen. Als erstes gibt es eine Schraubverbindung mit einer Gewindestange aus Metall, üblicherweise M6, auf die eine Mutter mit 13 mm von unten aufgeschraubt ist, wobei wegen des größeren Loches im Toilettensitz auf der Unterseite des Loches eine das Loch abdeckende Unterlegscheibe notwendig ist. Da die Toilettensitze selbst unterschiedliche Dicke aufweisen, ist die Gewindestange zumeist 50-100 mm lang. Um die Montage mit einer solchen Schraubverbindung zu erleichtern, wird teilweise eine Flügelschraube mitgeliefert, in die ein Schlüssel für die entsprechende Mutter (13 mm) eingelassen ist. Eine andere Befestigungsart der Montageplatte an der Toilettenschüssel wird mit Kunststoffschrauben unterschiedlicher Dicke mit Hilfe von Kunststoffmuttern durchgeführt. Dabei sind die Kunststoffmuttern teilweise so ausgestaltet, dass sich die Verwendung einer Unterlegscheibe erübrigt, nämlich dadurch, dass die Mutter selbst eine Außendicke aufweist, die das Befestigungsloch in der Toilettenschüssel bereits abdeckt. Um ein Anziehen - und auch ein Lösen der Mutter zu ermöglichen, ist die Mutter dabei mit Flügeln versehen, um ein Drehen mit den Fingern zu ermöglichen. Hierin liegt ein Problem, nämlich die sehr unterschiedliche Ausgestaltung der Anordnung der Flügel an die Mütter. Es sind nämlich erstens Muttern mit zwei Flügeln - zum Schrauben mit zwei Fingern - im Handel, wobei die Flügel sowohl ca. 23 mm Außenmaß, 26 mm Außenmaß, aber auch über 30 mm Außenmaß aufweisen. Weiterhin sind Muttern im Handel, die drei Flügel aufweisen. Außerdem gibt es, quasi als Einfachstausführung, Muttern mit nur einem Flügel, die die Kunststoffgewindestange nicht vollständig, sondern nur teilweise umfassen.
Während die Montage mit der erstgenannten Befestigungseinrichtung mit einer Metallgewindestange und einer 13 mm Mutter aus Metall entweder durch das beschriebene Hilfsmittel oder einem Steckschüssel, der allerdings wegen der Länge der Gewindestange eine Durchführung dieser aufweisen müsste, mit üblichen, dem Fachmann bekannten Hilfsmitteln möglich ist, treten bei der Montage der Toilettensitze, bei denen eine der später genannten Befestigungseinrichtungen aus Kunststoff Verwendung finden, teilweise Probleme auf.
Einerseits tritt häufig das Problem festsitzender Schrauben bei der Demontage eines auszutauschenden Toilettensitzes auf, so dass alleine die Fingerkraft nicht mehr ausreicht, um die Schraube zu lösen. Für diesen Fall ist ein Hilfsmittel erforderlich, was aber üblicherweise gerade dann nicht mehr vorliegt, wenn sich die Befestigungsart vom alten Toilettensitz zum neuen Toilettensitz im Rahmen der oben angegebenen Möglichkeiten geändert hat. Andererseits ist aber auch bei einigen Toilettenschüsseln das Befestigungsloch von unten her nur schlecht zugänglich, so dass mit den Fingern alleine nur schwer die notwendige Kraft zu einer festen Montage oder einer Demontage aufgebracht werden kann.
Aus der DE 44 32 657 A1 ist ein Werkzeug bekannt, welches die Problematik für einen bestimmten Teil von Befestigungseinrichtungen, nämlich für die Flügelschrauben mit zwei Flügeln schon löst. Das dort offenbarte Werkzeug besteht aus einem hohlen Metallrohr, in dem im oberen Bereich vier Schlitze ausgebildet sind, wobei die Schlitze unterschiedliche Breite haben und somit unterschiedliche Flügelschrauben behandelt werden können. Das aus der DE 44 32 657 A1 kann aber einerseits keine Flügelschrauben mit drei Flügeln aufnehmen, andererseits ist die Ausführung, bei der die gesamte Kraft auf die Flügelschrauben durch die Schlitze aufgebracht wird, bei der Behandlung von Kunststoffflügelschrauben nachteilig, da diese beschädigt werden können, insbesondere, da die Ausführung aus Metall oder einem metallähnlichen Material scharfe Kanten auftreten lässt. Weiterhin ist die Behandlung von Flügelschrauben mit einem Flügel, bei denen die Schraube die Gewindestange nicht vollständig, sondern nur teilweise umfasst, mit dem aus der DE 44 32 657 A1 bekannten Werkzeug nicht sinnvoll, da sowohl ein Abrutschen wie auch eine Beschädigung des Flügels nicht ausgeschlossen werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es somit, ein Werkzeug vorzuschlagen, mit dem alle bekannten Befestigungsarten von Toilettensitzen bedient werden können. Das Werkzeug soll aber nicht nur universell sondern auch einfach hinsichtlich seiner Bauweise als auch seiner Anwendungsmöglichkeit sein. Da die Befestigungslöcher der Toilettenschüsseln teilweise nur einen begrenzten Durchmesser von ca. 35 mm aufweisen, muss ein universell einsetzbares Werkzeug so beschaffen sein, dass einerseits Flügelmuttern - in diesem Fall mit zwei Flügeln - mit einem Außenmaß der Flügel von ca. 35 mm befestigt werden können, andererseits aber das Werkzeug in diesem Bereich einen Außendurchmesser nicht wesentlich über 30 mm aufweist.
Diese Aufgabe löst die Erfindung durch ein Werkzeug zur Befestigung von Toilettensitzen nach Anspruch 1. Dabei haben die Maßnahmen der Erfindung zunächst einmal zur Folge, alle bekannten Befestigungsmöglichkeiten von Toilettensitzen mit Flügelschrauben leicht und einfach bedient werden können.
Vorteilhaft ist ein Werkzeug, mit dem auch herkömmliche Metallschrauben mit Sechskantkopf befestigt und gelöst werden können (Anspruch 2).
Um Flügel- oder Sechskantmuttern auf beliebig langen Gewindestangen ohne Störung bearbeiten zu können, ist es vorteilhaft, eine Bohrung entsprechend der größten vorgesehenen Dicke der Gewindestange durch das gesamte Werkzeug hindurch vorzusehen.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen dargelegt.
Die vorgenannten sowie die beanspruchten und in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen beschriebenen, erfindungsgemäß zu verwendenden Elemente unterliegen in ihrer Größe, Formgestaltung, Materialauswahl und technischen Konzeption keinen besonderen Ausnahmebedingungen, so dass die in dem jeweiligen Anwendungsgebiet bekannten Auswahlkriterien uneingeschränkt Anwendung finden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der dazugehörenden Zeichnungen, in denen - beispielhaft - ein erfindungsgemäßes Werkzeug zur Befestigung von Toilettensitzen dargestellt ist.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenschnittansicht des Werkzeugs der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Werkzeugs entsprechend Fig. 1, um 90° gedreht;
Fig. 3 eine Ansicht von oben mit einem Mittel zum Einschrauben und Herausschrauben von Sechskantschrauben;
Fig. 4a eine Ansicht von unten mit einem Mittel zum Einschrauben und Herausschrauben von Flügelschrauben;
Fig. 4b eine Ansicht nach Fig. 4a mit einer ersten Flügelschraubenart mit zwei Flügeln;
Fig. 4c eine Ansicht nach Fig. 4a mit einer zweiten Flügelschraubenart mit zwei kurzen Flügeln;
Fig. 4d eine Ansicht nach Fig. 4a mit einer dritten Flügelschraubenart mit zwei sehr langen Flügeln;
Fig. 4e eine Ansicht nach Fig. 4a mit einer vierten Flügelschraubenart mit nur einem Flügel;
Fig. 4f eine Ansicht nach Fig. 4a mit einer fünften Flügelschraubenart mit drei Flügeln.
Das in Fig. 1 und Fig. 2 als Ganzes mit 100 bezeichnete Werkzeug besteht in seinem Mittelteil aus einem Griff mit sechs Flächen, die dazu geeignet sind, ein Drehen des Werkzeugs ohne Durchrutschen zu ermöglichen. An der Oberseite (40) ist - entsprechend Fig. 3 - die Passform für eine Sechskantschraube 13 mm entsprechend der DIN Norm eingelassen. In diese Passform wird in dem Falle, dass ein Toilettensitz mit einer entsprechenden Sechskantschraube befestigt wird, diese einlegt und ein- oder ausgeschraubt. Die Gewindestange der Sitzhalterung wird dabei durch die Bohrung 15 hindurchgeführt. Da die Bohrung 15 längs durch das gesamte Werkzeug hindurchgeführt ist, spielt die Länge der Gewindestange in diesem Zusammenhang keine Rolle.
An der Unterseite des Werkzeugs ist eine Einrichtung ausgebildet, die in Fig. 4a im einzelnen dargestellt ist.
Die durch das Werkzeug hindurch gehende Bohrung 15 ist im Bereich der unteren Passform 20 als Bohrung 22 so erweitert, dass die größten im Handel befindlichen Flügelschrauben bezüglich ihres Durchmessers im kleinsten Bereich aufgenommen werden können, im Ausführungsbeispiel ca. 15 mm. An diese erweiterte Bohrung schließen sich zwei Ausbuchtungen 24 und 26 in etwa ellipsenförmig an, um eben solche Flügelschrauben mit zwei Flügeln aufnehmen zu können. Eine in die Passform eingelegte Flügelschraube 52 ist in Fig. 4b dargestellt. Für diese ellipsenförmige Flügelschraube wird die Kraft beim Schrauben durch die ebenfalls ellipsenförmigen Ausbuchtungen gut aufgenommen.
Wenn nun die Flügelschraube - wie in Fig. 4c dargestellt - nicht ellipsenförmig sondern kreisrund mit zwei in etwa geraden Flügeln, so hat die Passform des Werkzeugs ein gewisses axiales Spiel, was aber nicht störend ist, da sich die kreisrunde Grundform gut in die Bohrung 22 einpasst.
Für den Fall, dass die Flügelschraube eine größere Flügellänge und damit einen größten Durchmesser von über 27 mm hat, sind an den beiden Enden der Passform 20 Schlitze 30 vorgesehen, durch die die Enden der Flügel herausragen können. Es hat sich nämlich als unvorteilhaft erwiesen, die Dicke des Werkzeugs auf einen Wert von ca. 30 mm zu begrenzen, da dieses sonst schlecht zu handhaben ist und auch bei schwer zugänglichen Löchern im Toilettenschüssel verkanten könnte. Eine solche Kombination ist in Fig. 4d dargestellt.
Eine Sonderform einer Flügelschraube 58 mit nur einem Flügel ist in Fig. 4e dargestellt, wobei hier die gleichen Bedingungen gelten wie bei Fig. 4c.
Es sind aber auch Flügelschrauben im Handel, die in etwa dreieckig sind, also drei Flügel aufweisen. Für solche Flügelschrauben 60 sind in der Passform 20 zwei Ausbuchtungen 28 und 32 ausgebildet, die in einem Winkel von 120° zu einer der ersten Ausbuchtungen 24 stehen und der Flügelschraube 60 mit drei Flügeln guten Halt geben.
Das Werkzeug des Ausführungsbeispiel ist aus Kunststoff in Spritzgusstechnik hergestellt, wodurch Beschädigungen der Flügel weitgehend vermieden werden. Da gesamte Werkzeug weist eine Höhe von 120 mm auf. Der untere Teil 20 hat eine Höhe von 20 mm und einen Durchmesser von 30 mm. Es muss darauf hingewiesen werden, dass ein Durchmesser von über 30 mm das Problem des Verkantens erhöhen würde.

Claims (6)

1. Werkzeug zur Montage von Toilettensitzen mit einem länglichen Griffkörper (10), in dem an einem Ende ein Mittel (20) zum Aufstülpen des Werkzeugs über eine Flügelschraube (50, 52, 54, 56, 58) eingelassen ist, wobei
  • - das Mittel (20) zum Aufstülpen des Griffkörpers (10) über die Flügelschraube (50, 52, 54, 56, 58) in Richtung des genannten Endes hin offen ist,
  • - eine im wesentlichen runde Bohrung (22) mit zwei seitlichen, ersten Ausbuchtungen (24, 26) zur Aufnahme von Flügelschrauben (50, 52, 54, 56, 58) mit zwei Flügeln aufweist,
  • - das Mittel (20) zum Aufstülpen des Griffkörpers (10) über die Flügelschraube (50, 52, 54, 56, 58) zwei weitere, im wesentlichen halbrunde Ausbuchtungen (28, 30) aufweist, die im Winkel von ungefähr 120° zu einer der ersten Ausbuchtungen (24) ausgebildet sind, zur Aufnahme von Flügelschrauben (58) mit drei Flügel zusammen mit einer der ersten. Ausbuchtungen (24) und wobei
  • - der Griffkörper (10) eine Innenbohrung (15) in Verlängerung der runden Bohrung (22) im Mittel (20) zum Aufstülpen des Griffkörpers (10) über die Flügelschraube (50, 52, 54, 56, 58) aufweist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel (20) zum Aufstülpen des Griffkörpers (10) über die Flügelschraube (50, 52, 54, 56, 58) an den Enden der ersten Ausbuchtungen (24, 26) seitliche Schlitze (30) zur Aufnahme von Flügelschrauben (56) mit größerem Außenmaß als der Durchmesser des Griffkörpers (10) aufweist.
3. Werkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffkörper (10) Mittel (15) zur Verhinderung eines Durchrutschens beim Drehen mit einer Hand aufweist.
4. Werkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am anderen Ende des Griffkörpers ein zweites Mittel (40) zum Überstülpen des Werkzeugs über eine Mutter ausgebildet ist.
5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Mittel (40) als Steckschraubenschlüssel für eine Sechskantmutter ausgebildet ist.
6. Werkzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (15) durch den Griffkörper hindurchgeht.
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