DE10012647A1 - Einrichtverfahren für ein Bearbeitungswerkzeug bzw. Werkstück auf einer Verzahnungsmaschine - Google Patents
Einrichtverfahren für ein Bearbeitungswerkzeug bzw. Werkstück auf einer VerzahnungsmaschineInfo
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Abstract
Ermittlung der Start- und Endposition des Bearbeitungsprogramms einer Verzahnungsmaschine hinsichtlich der axialen Lage des Werkstücks (11, 18) mittels einer auf die Werkstückverzahnung projizierten zur Werkstückachse senkrechten Laserlichtlinie (14), deren Lage gegenüber dem Bezugspunkt des Werkzeugs (5, 17) bekannt ist. Durch zur Werkstückachse parallele Verschiebung zueinander werden die Lichtlinie (14) und eine oder beide Werkstückstirnseiten (16) zur Deckung gebracht. Die so erhaltenen Achspositionen werden der Maschinensteuerung übermittelt. Die Ermittlung der axialen Werkzeugposition erfolgt analog mittels der Projektion einer zur Werkzeugachse senkrechten Laserlichtlinie auf die Umfangsfläche des Werkzeugs (5, 17).
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung und ein Verfahren zum
Ermitteln der relativen Lage eines Werkzeugs und eines zur Be
arbeitung vorbereiteten Werkstücks auf einer Werkzeugmaschine.
In vielen Fällen ist bei der Bearbeitung von Werkstücken der ge
naue Bearbeitungspunkt des Werkzeugs nicht sichtbar, weil das
Werkzeug selbst die Bearbeitungsstelle verdeckt. Dies ist zum
Beispiel beim kontinuierlichen Wälzschleifen von Verzahnungen
ganz besonders bei Schrägverzahnungen der Fall. Auf Grund der
besonderen Form des bei diesem Verfahren verwendeten Werkzeugs,
der Schleifschnecke, und der Berührverhältnisse zwischen ihr und
der zu bearbeitenden Verzahnung, bei denen sich die Arbeitsposi
tionen erst durch mathematische Betrachtungen ergeben (Durch
dringung), ist es nicht möglich, den genauen Bearbeitungspunkt,
d. h. den Eingriffspunkt am Werkstück, optisch zu erfassen. Darum
kann die Lage von Werkzeug und Werkstück zueinander, die zur
Festlegung der Start- und Endposition des Bearbeitungsprozesses
benötigt wird, beim Einrichten der Maschine auf direktem visuel
len Weg nicht ermittelt werden.
Beim Einrichten der Maschine zum Bearbeiten eines solchen Werk
stücks ist dessen genaue axiale Lage gegenüber der Werkstück
spindel nach dem Aufspannen gewöhnlich nicht bekannt, weil sie
von sehr vielen Einzelmassen am Mitnehmer, Spanndorn, an Di
stanzbüchsen sowie am Werkstück selbst abhängt. Darum scheidet
auch die Möglichkeit aus, die axiale Lage der zu bearbeitenden
Verzahnung relativ zum Bearbeitungspunkt der Schleifschnecke
mittels der Position der Werkstückspindel rechnerisch durch die
numerische Maschinensteuerung ermitteln zu lassen, obwohl deren
genaue Position bezüglich der Maschinenkoordinaten ebenso be
kannt ist wie die des Werkzeugbearbeitungspunkts bzw. des Werk
zeugbezugspunkts. Insbesondere beim Arbeiten mit konischem
Schleifdorn ist die axiale Werkstückposition bei jedem Spannen
unterschiedlich, da sie von den Bohrungstoleranzen bzw. -aufma
ssen abhängig ist.
In der Praxis hilft man sich deshalb in diesem Fall gewöhnlich
mit mechanischen Einrichtungen wie Messzeigern oder dergleichen,
die in irgend einer Weise die Höhe des Werkzeugbezugspunktes re
präsentieren, um damit visuell die axiale Lage des Werkstücks
bzw. dessen Verzahnung zu bestimmen. Diese Methode ist neben der
beschränkten erreichbaren Genauigkeit deshalb nachteilig, weil
für unterschiedlich grosse Werkstücke oft auch unterschiedliche
Messzeiger erforderlich sind. Auch müssen die Messzeiger nach
dem Ermitteln der genauen Axiallage des Werkstücks wieder aus
dem Arbeitsraum entfernt werden.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die relative axiale Lage
der zu bearbeitenden Werkstückverzahnung gegenüber der Werk
stückspindel oder dem Maschinenkoordinatensystem mittels Mass
stab zu messen und das ermittelte Mass anschliessend mit der
Istposition des Werkzeugbezugspunktes zu verrechnen. Aber auch
diese Methode erfordert wie die erwähnten Messzeiger eine Refe
renzfläche im Maschinenraum, die einerseits schwer zu realisie
ren ist und andererseits ein ungeliebtes Hantieren im meist öli
gen Innenraum bedeutet.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Ein
richtung und ein Verfahren zur Ermittlung der axialen Lage der
Werkstückverzahnung auf der Maschine im eingespannten Zustand
des Werkstücks ohne manuellen Eingriff in den Maschinenraum anzugeben,
welche ohne Anpassungen gleichermassen geeignet sind
für alle in Frage kommenden Werkstückdurchmesser. Diese Aufgabe
wird durch die Merkmalskombination der Ansprüche gelöst.
Mittels eines Laserlinienprojektors, der im Arbeitsraum der Ma
schine so angeordnet ist, dass die von ihm erzeugte Strahlenebe
ne senkrecht zur Werkstückachse liegt und den Werkzeugbezugs
punkt enthält oder einen bekannten Abstand von ihm besitzt, wird
auf die Umfangsfläche des zu vermessenden Werkstücks eine Licht
linie projiziert. Wird diese Strahlenebene gegenüber dem Werk
stück in Achsrichtung des Werkstücks bewegt, so verschiebt sich
auch die projizierte Lichtlinie über der Verzahnungsbreite. Wur
de in Bezug auf das Werkstück als Startposition des Bearbei
tungsprogramms beispielsweise die obere Stirnseite der Werk
stückverzahnung definiert, so ist die Startposition erreicht,
sobald die Laserlichtlinie mit der oberen Stirnseite der Verzah
nung zur Deckung kommt. Ist der Laserlinienprojektor so angeord
net, dass die Laserstrahlenebene den Werkzeugbezugspunkt der
Schleifschnecke nicht enthält, so muss der Abstand zwischen ihm
und der Laserstrahlenebene nach Erreichen der Deckungsposition
durch zusätzliche axiale Werkstückverschiebung entsprechend die
ses Abstands kompensiert werden.
Nachfolgend wird die erfindungsgemässe Lösung an zwei Ausfüh
rungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Darin
zeigen:
Fig. 1 die schematische Darstellung einer mit der erfindungs
gemässen Vorrichtung versehenen Maschine zum kontinu
ierlichen Wälzschleifen von Zahnrädern,
Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1 mit schema
tischer Darstellung der Strahlenebene des Laserlinien
projektors
Fig. 3 die schematische Darstellung einer Maschine zum konti
nuierlichen Wälzschleifen von Zahnrädern mit einer an
deren Achsanordnung als in Fig. 1 und
Fig. 4 Die Lage der Laserstrahlenebenen bei der Positionser
mittlung von Werkstück und Werkzeug.
Die Zahnflankenschleifmaschine in Fig. 1 umfasst ein Maschinen
bett 1, auf dem der Shiftschlitten 2 und der Schleifschlitten 3
verschiebbar angeordnet sind. Im Schleifschlitten 3 ist die
Schleifspindel 4 mit der Schleifschnecke 5 um eine horizontale
Achse 33 drehbar gelagert. Ebenfalls um eine horizontale Achse
schwenkbar ist im Shiftschlitten 2 das Drehteil 6 gelagert, wel
ches den in Richtung der Werkstückachse 31 verschiebbaren Hub
schlitten 7 trägt. Zwischen der im Hubschlitten 7 drehbar gela
gerten Werkstückspindel 8 und dem Reitstock 9 befindet sich der
Werkstückspanndorn 10, auf dem das Werkstück 11 gespannt ist.
Der Laserlinienprojektor 12 mit dem auf das Werkstück 11 gerich
teten Laserstrahl ist über den Halter 13 fest mit dem Drehteil 6
verbunden. Er ist so ausgerichtet, dass die von ihm gebildete
Strahlenebene senkrecht zur Werkstückachse 31 liegt und zugleich
den Werkzeugbezugspunkt 34 der Schleifschnecke 5 enthält oder
von diesem einen Abstand besitzt, der als sogenannte Maschinen
konstante bekannt ist. Der Werkzeugbezugspunkt 34 ist der
Schnittpunkt der Werkzeugachse 33 mit der Achsabstandslinie 35,
welche die Werkzeugachse 33 und die Werkstückachse 31 senkrecht
schneidet.
In Fig. 1 sind die Motoren 43, 44 und die Drehgeber 45, 46, mit
welchen die Schleifspindel 4 beziehungsweise die Werkstückspin
del 8 verbunden sind, angedeutet, ebenso die Vorschubmotoren 47,
48 und entsprechenden Positionsgeber 49, 50 der Schlitten 2, 7.
Alle Motoren 43, 44, 47, 48, Drehgeber 45, 46 und Positionsgeber
49, 50 sind mit einer MC-Steuereinheit 51 verbunden, ebenso der
nicht dargestellte Vorschubmotor und zugehörige Positionsgeber
des Schlittens 3.
In Fig. 2 ist die Laserlichtlinie 14 zu sehen, welche der vom
Laserlinienprojektor 12 erzeugte schematisch dargestellte Strah
lenfächer 15 auf dem Umfang des Werkstücks 11 entstehen lässt.
Um die Startposition des Bearbeitungsprogramms zu ermitteln,
wird der Werkstückschlitten 7 beim Einrichten manuell so weit
verfahren, bis die Lichtlinie 14 die als Bezugposition definier
te untere oder obere Stirnfläche 16 des Werkstücks 11 trifft.
Diese Position wird zum Beispiel im Teaching-Verfahren auf Ta
stendruck des Einrichters von der Steuereinheit 51 übernommen.
Bei Maschinenkonzepten, bei welchen sich wie in Fig. 3 das
Werkzeug 17 relativ zum axial feststehenden Werkstück 18 bewegt,
wird der Laserlinienprojektor vorteilhafterweise am Hubschlitten
23 befestigt (hier nicht dargestellt), und zwar derart, dass die
erzeugte Laserstrahlenebene wiederum den Bezugspunkt des Werk
zeugs 17 enthält. Auch in diesem Fall ist nach Übereinstimmen
der projizierten Lichtlinie mit der Verzahnungsstirnseite direkt
die Startposition für die Bearbeitung mit dem Werkzeug 17 gege
ben.
Eine weitere Möglichkeit ist die Anordnung des Laserlinienpro
jektors 12 auf einem separaten, über die NC-Steuerung parallel
zur Werkstückachse verschiebbaren Schlitten 21, wie dies in
Fig. 3 zu sehen ist. Kann dieser Schlitten unabhängig von allen
anderen Maschinenbewegungen verstellt werden, so ist ein Vermes
sen der Axiallage des Werkstücks 18 auch dann möglich, wenn auf
der Maschine gleichzeitig andere Operationen ablaufen wie zum
Beispiel das Profilieren der Schleifschnecke, bei welchem alle
übrigen Maschinenbewegungen gebraucht werden. Eine solche zu
sätzliche verschiebbare Schlitteneinheit 21 kann also durch das
zeitparallele Arbeiten zu einer wesentlichen Zeiteinsparung und
damit besseren Nutzung der ganzen Maschine führen.
In gleicher Weise wie zur Ermittlung der axialen Lage des Werk
stücks kann die Erfindung auch zur Ermittlung der axialen Lage
des Werkzeugs eingesetzt werden, indem von einem Laserlinienpro
jektor mit einer Strahlenebene senkrecht zur Werkzeugachse eine
Laserlichtlinie auf die Umfangsfläche des Werkzeugs projiziert
wird und durch relative axiale Verschiebung die so erzeugte La
serlichtlinie mit einem frei definierbaren markanten Bezugspunkt
des Werkzeugs zur Deckung gebracht wird, von welchem aus durch
mathematische Berechnungen die reale Start- und Endposition des
Werkzeugs bestimmt wird.
Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung die geometrische Lage
der Strahlenebene des Laserlinienprojektors für beide Anwen
dungsfälle der Erfindung. Darin bezeichnen Pfeil 36 die Werk
stückaxialverschiebung, Pfeil 37 die Werkzeugaxialverschiebung
und Pfeil 38 den Achsabstand zwischen Werkzeug und Werkstück.
Die Achsabstandslinie 35 läuft sowohl durch den Werkzeugbezugs
punkt 34 als auch durch den Werkszückbezugspunkt 39, in welchem
sie sich rechtwinklig mit der Werkstückachse 31 schneidet. Die
Ermittlung der axialen Position des Werkstücks erfolgt durch Re
lativverschiebung der zur Werkstückachse senkrechten Strahlene
bene 30 in Richtung der Werkstückachse 31, die Ermittlung der
axialen Position des Werkzeugs durch Relativverschiebung der zur
Werkzeugachse senkrechten Strahlenebene 32 in Richtung der Werk
zeugachse 33.
Kennzeichnend für die beiden Strahlenebenen 30, 32 ist, dass sie
senkrecht zur Werkstückachse 31 bzw. Werkzeugachse 33 liegen und
nach erfolgter Verschiebung in den Werkstückbezugspunkt 34 bzw.
Werkzeugbezugspunkt die Spur 35 des kürzesten Achsabstands der
beiden windschief zueinander liegenden Achsen enthalten.
So wie bei dem hier als Beispiel gewählten kontinuierlichen
Wälzschleifen von Zahnrädern ist die Erfindung auch bei ähnli
chen Zahnradbearbeitungsverfahren wie beispielsweise dem Tei
lungswälz- und -profilschleifen, Wälzfräsen, Schaben, Feinen,
Verzahnungshonen usw. anwendbar.
Claims (8)
1. Verfahren zum Positionieren eines Werkstücks relativ zu einem
Werkzeug zur Ermittlung der Start- und Endposition eines Bear
beitungsprozesses auf einer Maschine zum Schleifen, Wälzfräsen,
Schaben, Honen und dergleichen von Zahnrädern mittels zahnrad-
oder schnekkenförmiger Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass
mittels der Strahlenebene (15) eines Laserlinienprojektors (12)
auf die Werkstückverzahnung eine zur Werkstückachse senkrecht
liegende Laserlichtlinie (14) projiziert und diese durch relati
ve axiale Verschiebung mit einer oder beiden Stirnseiten (16)
des Werkstücks zur Deckung gebracht wird und dass die so erhal
tenen Positionen von einer Steuereinheit 51 übernommen werden,
wobei die relative axiale Verschiebung der Laserlichtlinie (14)
auf der Werkstückverzahnung mittels axialer Verschiebung des
Werkstücks (11) oder der Strahlenebene (15) des Laserlinienpro
jektors (12) erfolgt.
2. Verfahren zum Positionieren eines Werkzeugs relativ zu einem
Werkstück zur Ermittlung der Start- und Endposition eines Bear
beitungsprozesses auf einer Maschine zum Schleifen, Wälzfräsen,
Schaben, Honen und dergleichen von Zahnrädern mittels zahnrad-
oder schnekkenförmiger Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass
mittels der Strahlenebene (32) eines Laserlinienprojektors (12)
auf die Umfangsfläche des Werkzeugs (5) eine zur Werkzeugachse
(33) senkrecht liegende Laserlichtlinie projiziert und diese
durch relative axiale Verschiebung mit einem frei definierbaren
markanten Punkt des Werkzeugs (5) zur Deckung gebracht wird, von
dem aus mit mathematischen Berechnungen die reale axiale Start-
und Endposition des Werkzeugs bestimmt wird, und dass die so er
haltene Position von einer Steuereinheit (51) übernommen wird,
wobei die relative axiale Verschiebung der Laserlichtlinie auf
der Umfangsfläche des Werkzeugs (5) mittels Verschiebung des
Werkzeugs (5) oder der Strahlenebene (32) des Laserlinienprojek
tors in Achsrichtung (33) des Werkzeugs erfolgt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
umfassend ein Maschinenbett (1, 22), eine um eine Werkzeugachse
(33) drehbar gelagerte Werkzeugspindel (4), die mit einem ersten
Motor (43) und einem ersten Drehgeber (45) verbunden ist, eine
um eine Werkstückachse (31) drehbar gelagerte Werkstückspindel
(8, 26), die mit einem zweiten Motor (44) und einem zweiten
Drehgeber (46) verbunden ist, einen ersten Schlitten (2, 19) zum
Verschieben der Werkzeugspindel (4) relativ zur Werkstückspindel
(8, 26) parallel zur Werkzeugachse (33), einen zweiten Schlitten
(7, 23) zum Verschieben der Werkstückspindel (8, 26) relativ zur
Werkzeugspindel (4) parallel zur Werkstückachse (31), wobei bei
de Schlitten durch je ein Huborgan (47, 48) betätigbar sind und
der Schlittenhub durch je einen Positionsgeber (49, 50) gemessen
wird, und ein Drehteil (6, 20) zum Schwenken der Werkstückachse
(31) relativ zur Werkzeugachse (33) um eine zu beiden senkrech
ten Achse, wobei alle Motoren, Huborgane, Positions- und Drehge
ber mit einer MC-Steuereinheit (51) verbunden sind, dadurch ge
kennzeichnet, dass zusätzlich ein Laserlinienprojektor (12) vor
handen ist, dessen Strahlenebene (30) die Werkstückachse (31)
senkrecht schneidet, und der relativ zur Werkstückspindel (8)
parallel zur Werkstückachse (31) verschiebbar ist, wobei der
Verschiebeweg durch einen mit der Steuereinheit (51) verbundenen
Positionsgeber (50) gemessen wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Laserlinienprojektor
(12) auf dem Drehteil (6) montiert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Werkstückspindel (26)
auf dem Maschinenbett (22) drehbar gelagert und die Werk
zeugspindel (4) mit dem ersten und zweiten Schlitten (19, 23)
gegenüber dem Maschinenbett (22) verschiebbar ist und wobei der
Laserlinienprojektor (12) auf dem zweiten Schlitten (23) befe
stigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei der Laserlinienprojektor
(12) auf einem dritten Schlitten (21) montiert ist, der parallel
zur Werkstückachse (31) unabhängig von den übrigen Bewegungsach
sen der Vorrichtung verschiebbar geführt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3-6, wobei die Strahle
nebene (30) des Laserlinienprojektors (12) einen Werkzeugbezugs
punkt (34) schneidet oder von ihm einen vorbestimmten Abstand
hat.
6. Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 3 zur Durch
führung des Verfahrens nach Anspruchs 2, dadurch gekennzeichnet,
dass zusätzlich ein Laserlinienprojektor (12) vorhanden ist,
dessen Strahlenebene (32) die Werkzeugachse (33) senkrecht
schneidet und der relativ zur Werkzeugspindel (4) parallel zur
Werkzeugachse (33) verschiebbar ist, wobei der Verschiebeweg
durch einen mit der Steuereinheit (51) verbundenen Positionsge
ber gemessen wird.
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