DE10015799C2 - Speisenwärmer zum Warmhalten von Speisen während des Verzehrs - Google Patents

Speisenwärmer zum Warmhalten von Speisen während des Verzehrs

Info

Publication number
DE10015799C2
DE10015799C2 DE2000115799 DE10015799A DE10015799C2 DE 10015799 C2 DE10015799 C2 DE 10015799C2 DE 2000115799 DE2000115799 DE 2000115799 DE 10015799 A DE10015799 A DE 10015799A DE 10015799 C2 DE10015799 C2 DE 10015799C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
food
container
food warmer
warmer according
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE2000115799
Other languages
English (en)
Other versions
DE10015799A1 (de
Inventor
Ulrich F A Fusban
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000115799 priority Critical patent/DE10015799C2/de
Publication of DE10015799A1 publication Critical patent/DE10015799A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10015799C2 publication Critical patent/DE10015799C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2483Warming devices with electrical heating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2483Warming devices with electrical heating means
    • A47J36/2488Warming devices with electrical heating means having infrared radiating elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Devices For Warming Or Keeping Food Or Tableware Hot (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Speisenwärmer gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Es besteht beim Verzehr von warmen Mahlzeiten der allgemeine Wunsch, sie möglichst lange warm zu halten. Dies gilt insbesondere für bereits auf dem Teller befindliche Speisen, welche, bis zu ihrem vollständigen Verzehr, auf dem Teller so warm gehalten werden sollen, daß ihr Geschmack für Speisende, die durch intensives Kauen oder sehr langsames Essen, längere Esszeiten benötigen, noch voll zur Geltung kommt. Dieser Wunsch hat nicht nur gesundheitliche Gründe, sonder beruht auf der bekannten Erfahrung, daß ein auf dem Teller nicht mehr ganz warmer oder bereits vollständig erkalteter Speiserest nur noch ungern verzehrt wird.
Für noch nicht auf dem Teller befindliche Speisen werden aus den oben genannten Gründen daher seit langem Warmhalteplatten oder die bekannten Stövchen mit Kerzen- oder Spiritusbetrieb eingesetzt, die die Speisen noch vor dem Auflegen auf den Teller möglichst lange warmhalten sollen. Diese altbekannten Speisenwärmer haben aber sämtlich den Nachteil, daß sie die Speisen von unten beheizen. Die in entsprechenden Vorlagegeschir­ ren auf den Warmhalteplatten bzw. über den Stövchen befindlichen Speisen köcheln oder verbrennen zum Teil an ihren manchmal nicht mehr ganz ebenen Bodenstellen, wohingegen ihre Oberfläche oder ihre obere Speisenschicht trotzdem langsam erkaltet und auch bei sachgemäßer Wärmezufuhr nicht vollständig durchgewärmt bleibt.
Mit dem Gegenstand des Gebrauchsmusters DE 92 09 649 U1 ist ein Tisch- Speisewarmhaltegerät mit elektrischer Heizung bekannt geworden, bei welchem die elektrische Heizung in einem über ein Ständerteil an einer Grundplatte befestigten Reflektor angeordnet ist, wobei der starr am Ständerteil befestigte Reflektor in der Höhe verschiebbar in entsprechendem Abstand über den Speisen anordenbar ist. Mit diesem Gerät werden die Speisen auf einem Beistelltisch oder neben dem eigentlichen Sitz- und Essplatz auch auf dem Tisch des Speisenden zwischengelagert und zur Vermeidung der eingangs genannten Nachteile des Verbrennens der Speisen im Bodenbereich, von oben mit Hilfe eines Heizstabes warmgehalten.
Ein sehr langsam Speisender muß aber bei diesem Tisch-Speisewarmhaltegerät aufwendig seinen Teller während des Essens von Zeit zu Zeit erneut auf die Grundplatte unter den Reflektor mit dem Heizstab stellen, damit er seine restliche Speise mit Genuß warm verzehren kann. Direkt von der mit kleinen Füßen versehenen relativ dicken Grundplatte kann der Speisende nur aus einer erhöhten Position des Tellers essen und muss zudem bei jedem zum Mund geführten Löffel die Außenkante des Reflektors beachten, um nicht dagegen zu stoßen. Da der Reflektor bei diesem Warmhaltegerät lediglich in der Höhe verschoben, nicht aber auch geneigt oder gekippt werden kann, ist es für den Speisenden relativ schwierig den Löffel zwischen Außenkante des Reflektors und Oberkante des erhöht positionierten Tellers hindurch zum Mund zuführen.
Stellt er den Reflektor möglichst hoch, damit der Freiraum zum Essen groß wird, dann ist entweder die Warmhaltung der Speise auf dem Teller nicht mehr ausreichend gewährleistet oder der Stromverbrauch schnellt entsprechend in die Höhe, bzw. man kommt schnell an die Grenze einer für den Speisenden zuträglichen Erwärmung seiner Umgebungstemperatur, um noch auf der Speisenoberfläche irgendeine Wirkung zu erzielen.
Mit dem Gegenstand des Gebrauchsmusters DE 18 44 124 U ist eine weitere Vorrichtung zum Warmhalten und Wiedererwärmen fertig bereiteter Speisen bekannt geworden, bei der als Wärmequelle ein Infrarotstrahler mit einem Reflektor vorgesehen ist, der über einer Platte höhenverstellbar angeordnet ist. Zwischen Strahler und Platte können bereits bereitete Speisen, die sich in Tellern, Schüsseln oder dergl. befinden, auf die gewünschte Temperatur wieder erwärmt werden. Bei dieser Vorrichtung, sowie auch beim Gegenstand des weiteren bekanntgewordenen Gebrauchsmusters DE 87 05 540 U1, eine Wärmebrücke zum Warmhalten von Speisen betreffend, handelt es sich im Gegensatz zur vorliegenden Erfindung, um relativ sperrige, schwer zu transportierende, Wärme abstrahlende gastronomische Großgeräte, die die Speisen in der Küche, auf dem Ausgabetresen zwischen Küche und Gastraum oder am, sowie in seltenen Fällen, auch auf dem Tisch des Speisenden vor dem Verzehr warmhalten. Für den direkten Verzehr müssen in den beiden zuletzt genannten Fällen die Vorlageteller, Vorlagegeschirre oder Schüsseln extra von den Grundplatten unter den Wärmequellen ein- oder mehrmals heruntergenommen werden, damit auf dem eigentlichen Ess­ teller des Speisenden, z. B. mittels eines Vorlagebestecks vom Vorlage­ geschirr oder aus der Schüssel heraus, serviert werden kann.
Es besteht daher der Wunsch, auch die schon auf dem Teller befindlichen Speisen länger und weniger zerstörend, als bisher bekannt, warm zu halten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Speisenwärmer zu schaffen, der Speisen während des Verzehrs direkt am Essplatz auf dem Teller beliebig lange so gut durchwärmt, dass sie an ihrer Oberfläche bzw. in ihrer oberen Speisenschicht gleichmäßig warm bleiben und weder am Tellerboden noch an der Oberfläche der Speisen verkochen oder verbrennen, wobei der Teller nicht jeweils nach dem Erkalten der auf ihm verbliebenen noch nicht verzehrten Speisen erneut auf eine Grundplatte unter eine mit elektrischem Strom oder einen andern Energieträger betreibbare an einem Sockel mittels eines höhenverstellbaren beweglichen Stützarms befestigbaren Schirms mit Reflektor als Wärmequelle gestellt werden muss.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemässen Speisenwärmers sind in den Unteransprüchen angegeben.
Der erfindungsgemässe Speisenwärmer ist insbesondere für normalhohe runde Teller, die beim Speisen immer direkt auf der Tischplatte stehen bleiben können und die einen Durchmesser von ca. 25 cm aufweisen, geeignet. Ein Schirm mit Reflektor und einer Wärmequelle darin befindet sich etwa 20 cm über der Speisenoberfläche, so dass die Speise vom Speisenden gut sichtbar und mit dem Essbesteck leicht erreichbar durch den großen Zwischenraum zwischen Schirm und Teller hindurch verzehrt werden kann. Hierzu kann der Schirm mit dem Reflektor und der Wärmequelle darin über bewegliche Stützarme, sowie Feststellgelenke oder über feststellbare Scharniere nicht nur in der Höhe verschoben, sondern je nach Bedarf geneigt oder zur Seite gekippt werden, um einen optimalen Zugang des Speisenden zur Speise, ohne Behinderung durch den hinter dem Teller angeordneten Sockel des Speisenwärmers, zu ermöglichen.
Ein schwenk-, dreh- oder klappbarer ggfs. halboffener Lichtfilter an der Unterseite des Schirms vermindert oder verhindert eine auf der Speise für den Speisenden und seine Umgebung störende grelle oder reflektierende Restlichtstrahlung der IR-Wärmequelle.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung misst ein am obersten Stützarmteil verschwenkbar angeordneter Temperaturfühler außerhalb des Schirms mittels Mikrowellen (wie z. B. aus der DE 28 03 480 A1 bekannt) die auf die Speisenoberfläche gerichtet sind, berührungslos laufend die Temperatur und steuert über einen Temperaturregler die Abstrahlzeit der Wärmequelle in Abhängigkeit zur Speisentemperatur. Dadurch wird eine zeitweise Überhitzung der Speisenoberfläche mit Sicherheit vermieden und eine Dauerwärmeabgabe mit dem dadurch notwendigen lästigen ständigen Aus- und Einschalten der Wärmequelle von Hand, kann sehr ökonomisch vermieden werden.
Eine zweite Möglichkeit der berührungslosen Temperaturmessung besteht darin, dass über einen an der Sockelbreitseite möglichst nahe am Tellerrand angeordneten Temperatursensor (wie er z. B. in der DE 30 39 991 A1 näher beschrieben ist) die gerade herrschende Oberflächentemperatur der Speise am Tellerrand gefühlt wird und so, z. B. mit Hilfe eines elektronischen Schwingkreises, die Wärmequelle innerhalb einer vorwählbaren Temperaturspanne automatisch aus- bzw. wieder eingeschaltet wird.
Eine dritte Möglichkeit einer sehr genauen Temperaturmessung innerhalb einer geringen Temperaturspanne besteht darin, dass eine kleine drahtlose Temperaturmesssonde (wie sie z. B. in der DE 29 35 271 näher beschrieben ist) direkt in den Tellerrandbereich der Speise gesteckt wird und mit Hilfe einer Funkeinrichtung laufend ihre Daten an einen Funkempfänger bzw. einen daran angeschlossenen Temperaturregler übermittelt. Dadurch ist in vorteilhafter Weise nicht mehr lediglich die Temperatur an der Speisenoberfläche, sondern auch ein beliebiger vom Speisenden selbst frei wählbarer Bereich im Innern des auf dem Teller befindlichen Speisenrests messbar und ohne größere Hysterese schnellstmöglich nahezu automatisch einstellbar.
Bei einer besonders kompakten Ausführungsform der Erfindung lassen sich in der Transport und Ruhelage sowohl der Stützarm als auch der Schirm mit dem Reflektor dicht am schmalen kastenförmigen Sockelbehälter zu einer Einheit verstauen. Wenn daher der Speisenwärmer beim Essen in einem Restaurant benötigt wird, kann er dorthin sehr gut transportiert werden und eine immer gleiche Ausklappstellung des Reflektors bzw. Schirms gegen­ über dem Sockelbehälter ist durch voreinstellbare Anschläge an der Behäl­ terschmalseite, bzw. am Schirm, leicht zu bewerkstelligen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Darstellung eines Speisenwärmers mit einer punktförmigen Wärmequelle, einem hyperbolisch geformten Schirm und einer drahtlosen Temperaturmesssonde,
Fig. 2 die perspektivische Darstellung eines Speisenwärmers mit einem kastenförmigen Sockelbehälter, einem flachen zylindrischen Schirm und einem Temperaturfühler am oberen Stützarmteil,
Fig. 2a eine Ansicht des im Schirm von Fig. 2 angeordneten Reflektors von unten mit einem spirallinienförmig verlaufenden IR-Strahler,
Fig. 2b eine Ansicht eines weitmaschigen Gitters zur Abdeckung des IR- Strahlers von Fig. 2 und Fig. 2a,
Fig. 3 die perspektivische Darstellung eines transportablen schmalen kastenförmigen Speisenwärmers in Gebrauchsstellung und
Fig. 3a die perspektivische Darstellung des Speisenwärmers von Fig. 3 in der zusammengeklappten Transport- und Ruhelage.
Zunächst sei darauf hingewiesen, dass die Anwendung der vorliegenden Erfin­ dung nicht auf das Warmhalten von Speisen während des Verzehrs beschränkt ist, auch wenn die vorliegende Erfindung am Anwendungsbeispiel eines kreisrunden auf einem Tisch stehenden Tellers, der in Fig. 1 dargestellt ist, beschrieben ist. Der erfindungsgemässe Speisenwärmer kann genauso gut bei anderen Gelegenheiten des Warmhaltens von Speisen, beispielsweise beim Warmhalten der zu servierenden Speisen auf einem ovalen oder eckigen Vorlagengeschirr auf einem Beistelltisch oder direkt in der Küche noch am Herd mit Vorteil angewandt werden. Die vorliegende Erfindung soll jedoch nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsformen verschiedener Speisenwärmer für den Verzehr am Tisch näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt einen Speisenwärmer 1 mit einem erfindungsgemässen Schirm 2 mit einer Wärmequelle 26 (Fig. 2) darin, die ca. 20 cm über einem kreis­ runden Teller 11 angeordnet ist. Der Speisenwärmer umfasst einen flachen schweren Sockel 4, einen Ein- Ausschalter 12 sowie einen flexiblen Stützarm 3, an dem der Schirm 2 befestigt ist. An der Schirmunterseite ist ein flacher abklapp- und verdrehbarer halboffener Lichtfilter 13 aufsteckbar angeordnet. Wenn er von der Schirmunterseite an einem Scharnier (nicht dargestellt) weggeklappt wird, kann die Vorrichtung mit Zusatznutzen zur Not auch als Lichtquelle genutzt werden.
Der Mittelpunkt 8 sämtlicher vom Schirm 2 kegelförmig ausgehender IR- Strahlen 7 auf der Speise 9, befindet sich ca. 12,5 cm von der Sockelbreitseite 6 entfernt. Bei eingeschalteter Wärmequelle, z. B. einem IR-Strahler 26 (Fig. 2), wird der Teller 11 mit der darauf befindlichen Speise 9 kreisförmig vollständig von den IR-Strahlen 7 beaufschlagt und entsprechend erwärmt. Wenn die Speise 9 eine genügend hohe Temperatur erreicht hat, kann mit dem Ein- Ausschalter 12 der Wärmestrom abgeschaltet und ein Wärmestau mit den sich daraus ergebenden Folgen einer Überhitzung der Speisenoberfläche vermieden werden.
Anstelle des ständigen lästigen Ein- und Ausschaltens von Hand, kann diesen Seuervorgang auch der in die Speise 9 eingesteckte Temperaturfühler 39 mittels Funkübertragung übernehmen. Die Funkempfangseinrichtung wurde hier aus Übersichtlichkeitsgründen nicht mit eingezeichnet. Sie kann jedoch sowohl im Sockel 4 als auch im Schirm 2 oder im Stützarm 3 untergebracht sein. Diese direkte und punktuelle Messung der Temperatur im Innern der Speise 9 ermöglicht eine sehr genaue und schnelle Anpassung der gesamten Speise oder des noch verbliebenen Speisenrests an die vom Speisenden gewünschte und entsprechend am Regler (Fig. 2) eingestellte Esstemperatur.
Fig. 2 zeigt einen Speisenwärmer 10 mit einem kastenförmigen Sockelbehäl­ ter 40. Nahe der Behälterbreitseite 60 ist auf der Behälteroberfläche 50 ein aus drei Stützarmteilen 14, 15 und 16 bestehender Stützarm 30 befestigt. Die Stützarmteile 15 und 16 sind über durch Flügelmuttern (nicht dargestellt) fixierbare Feststellgelenke 17 und 18 in beliebiger Lage einstellbar. Das oberste Stützarmteil 16 hält einen flachen zylindrischen Schirm 20 mit Lüftungslöchern 19, 19' und 19" in etwa 20 cm Höhe (wie in Fig. 1) über einer Tischplatte. Das untere Stützarmteil 14 ist senkrecht fest nahe der Behälterbreitseite 60 in der Mitte des Sockelbehälters 40 verankert und hält über das untere Feststellgelenk 17 das mittlere Stützarmteil 15. Dieses hält wiederum mit dem obersten Feststellgelenk 18 lösbar das oberste Stützarmteil 16. Im obersten Stützarmteil 16 befindet sich ein berührungslos messender Temperatur­ fühler 21, der mit seinem Messstrahl 24 die Temperatur auf der hier nicht näher dargestellten Speisenoberfläche misst.
Auf der Behälteroberfläche 50 ist ein Temperaturregler 22, der auch einen Ein- Ausschalter 120 beinhaltet, vorgesehen, an dem die Höhe der Oberflächentemperatur der Speise eingestellt und auch entsprechend angezeigt werden kann. An der Behälterbreitseite 60 befinden sich rechts und links vom Stützarm 30 am Behälterboden zwei flache Einschuböffnungen 32, 32' für zwei ausziehbare flache Stützfüsse 23, 23' mit vorderen Griffmulden. Im herausgezogenen Zustand verhindern die Stützfüsse 23, 23' ein Kippen des Speisenwärmers 10, wenn z. B. keine Akkumulatoren im Sockelbehälter 40 sind oder wenn sowohl die Stützarmteile 15 und 16 als auch der Schirm 20 zu weit ausladen.
An den Sockelbehälter 40 ist an die andere Behälterbreitseite 60' ein in seiner Kontur angepasstes Ladegerät 25 angeflanscht. Dadurch werden die Hebelarmverhältnisse gegenüber dem Stützarm 30 und dem relativ schweren Schirm 20 vorteilhaft verbessert, so daß der Speisenwärmer schwerer umkippen kann. Schließlich ist bei einer immer noch vorhandenen Kippneigung des Speisenwärmers 10 an den Sockelbehälter 40 mitsamt dem Ladegerät 25 ein beiden Konturen angepasstes zusätzliches schweres Gegen­ gewicht 33 anflanschbar. Damit ist die höchstmögliche Kippsicherheit des Speisenwärmers 10 erreicht, so dass der Schirm 20 am weitesten entfernt vom Sockelbehälter 40 positionierbar ist.
Die Bezugszeichen der mit dem Speisenwärmer 1 von Fig. 1 ähnlichen oder gleichen Bauteile, sind beim Speisenwärmer 10 von Fig. 2, zum besseren Verständnis, durch das Anhängen einer "0" an die ursprünglichen Bezugszeichen kenntlich gemacht.
Anstelle der im Innern des Sockelbehälters 40 in dieser Fig. 2, in nicht näher dargestellten Gefachen, angeordneten Batterien oder Akkumulatoren, kann selbstverständlich auch hier alternativ oder zusätzlich, ein Netzanschlusskabel (nicht dargestellt) mit entsprechenden Umschalteinrichtungen vorgesehen werden. Desweiteren können in dem flachen zylindrischen Schirm 20, anstelle des in Fig. 2a näher beschriebenen spirallinienförmigen IR-Strahlers 26, auch mehrere kleine hyperbolisch geformte Reflektoren nebeneinander angeordnet werden. Diese können von einer zur Hälfte transparenten, unter dem Schirm 20 konzentrisch verdrehbaren, Lichtfilterscheibe nur zum Teil abgedeckt sein. Dadurch kann das Verhältnis zwischen Lichteinfall und IR-Strahlen auf die Speise 9, variabel, ohne harten Übergang, am Tisch, je nach Umgebungshelligkeit und Zimmertemperatur, vom Speisenden durch einfache Drehung der Filterscheibe von Hand, eingestellt werden.
In Fig. 2a ist eine mögliche Ausführungsform des im Schirm 20 von Fig. 2 angeordneten Reflektors 31 dargestellt. Der Reflektor 31 umfasst einen spirallinienförmigen IR-Strahler 26, Lüftungslöcher 19, 19', 19" und einen Absatz 27 für ein in Fig. 2b näher dargestelltes weitmaschiges Schutzgitter 28 mit einem dem Innendurchmesser des Schirms 20 angepassten Rand 29. Das Schutzgitter kann jederzeit anstelle oder zusätzlich zum abziehbaren Lichtfilter 13 (Fig. 1) am Schirm 20 befestigt werden. Dadurch kann der höchstmögliche Anteil an IR-Strahlen, ohne Gefahr einer Verletzung durch Berühren der Heizröhre 26, vom Speisenwärmer ausgesendet werden.
Die Wirkungsweise der im vorangehenden beschriebenen Speisenwärmer 1 und 10 ist im wesentlichen auf den häuslichen oder stationären Bedarf eingeschränkt, da sie aufgrund ihrer sperrigen und ausladenden Bauweise nur schwer verstaut und transportiert werden können.
Der in den Fig. 3 und 3a perspektivisch dargestellte Speisenwärmer 100 ist, im Gegensatz zu den oben beschriebenen beiden Speisenwärmern 1 und 10, auch für den Transport und die schnelle Aufstellung an einem beliebigen Ort geeignet. Es werden wiederum die mit den ursprünglichen Bauteilen, des in Fig. 2 bis 2b dargestellten Speisenwärmers 10, gleichen oder ähnlichen Bezeichnungen, durch das Anhängen einer weiteren "0" an die bereits bekannten Bezugszeichen kenntlich gemacht.
In Fig. 3 befindet sich der Speisenwärmer 100 mit aus dem Sockelbehälter 400 herausgeklapptem Schirm 200 in der Gebrauchsstellung. Der Schirm 200 ist mit Hilfe eines biegesteifen Stützarms 300 über feststellbare Scharniere 170 und 180 am Sockelbehälter 400 in nicht beschränkter Höhe und am Stützarm 300 in der gewünschten Abstrahlrichtung lösbar befestigt. Das untere Scharnier 170 befindet sich nahe der vorderen Behälterschmalseite 600 in einer sich über die gesamte Behälteroberfläche 500 erstreckenden rechteckigen Längsnut 34. Es kann über nicht näher dargestellte Flügelmuttern am Sockelbehälter 400 fixiert werden. Das gleiche gilt für das am Schirm 200 befindliche Scharnier 180, es ist gleichfalls gegenüber dem Stützarm 300 fixierbar.
Die Längsnut 34 ist etwas breiter als der Stützarm 300 und kann diesen in der eingeklappten Stellung vollständig in sich aufnehmen, so dass die Oberfläche des Stützarms 300 mit der Behälteroberfläche 500 eine plane Ebene bildet. An der Behälteroberfläche 500 sind ebenso, wie bei den zuvor beschriebenen Speisenwärmern 1 und 10, ein Ein- Ausschalter 1200 und eine Anzeigeeinrichtung 35 vorgesehen. Die Anzeigeeinrichtung 35 zeigt z. B. den Ladezustand der im Innern des Sockelbehälters 400 in einem Gefach 36 befindlichen Akkumulatoren an oder zeigt über ein zusätzliches Leuchtsignal den Betriebszustand eines ein- oder ausgeschalteten geradlinigen IR-Strahlers 260 (Fig. 3a) im schmalen rechteckigen Schirm 200 an.
Neben dem Gefach 36 liegt ganz hinten im schmalen Sockelbehälter 400 ein weiteres Gefach 37 für ein Ladegerät oder ein anderes schweres Gegen­ gewicht. Durch diese Art der Hintereinanderschaltung zweier Gefache 36 und 37 für schwere Gegenstände am Boden des Sockelbehälters 400, wird ein äusserst stabiles Gegengewicht zum Stützarm 300 mit Schirm 200 und dem darin befindlichen IR-Strahler 260 geschaffen. Gegenüber den weiter oben bereits beschriebenen Speisenwärmern 1 und 10 wird dadurch bei diesem Speisenwärmer 100 die Kippneigung in der Gebrauchslage auch aufgrund seiner schmalen Bauform sehr vorteilhaft weiter vermindert.
Desweiteren ist für eine voreinstellbare Schrägstellung des Stützarms 300 bei etwa 50°, ein feststellbarer Anschlag 38 am Ende der Längsnut 34 auf der Behälterschmalseite 600 vorgesehen; er kann so in den Schwenkbereich des Stützarms 300 hineinragen, dass er einerseits immer eine ausreichende Schrägstellung für den Betrieb annehmen kann, andererseits jedoch nicht bei seinem Einschwenken in die Längsnut 34 behindert werden kann. Ein ganz ähnlicher einstellbarer Anschlag befindet sich in der Nähe des oberen feststellbaren Scharniers 180 am Schirm 200. Mittels des Anschlags 38 und des nicht dargestellten Anschlags am Schirm 200, kann die Höhe des Schirms über dem Tisch, z. B. 20 cm, in immer gleichbleibender vorteilhafter Art und Weise für die gerade benötigte Gebrauchsstellung schnell wiedergefunden und praktisch eingestellt werden.
Fig. 3a zeigt den perspektivisch dargestellten transportablen Speisen­ wärmer 100 von Fig. 3 in der Transport- und Ruhelage. Der Stützarm 300 wurde um ca. 130° herumgeschwenkt und liegt vollständig in der Längsnut 34 des Sockelbehälters 400. Der schmale rechteckige Schirm 200 mit dem Reflektor 310 und dem geradlinigen IR-Strahler 260 darin, wurde während dieses Schwenkvorgangs so gedreht, dass er mit seiner Längsseite plan an der gegenüberliegenden Behälterschmalseite 600' zu liegen kommt. Dadurch ergibt sich eine kompakte flache und taschenartige Form des Speisenwärmers 100, die sehr einfach auch unterwegs transportiert werden kann.
Die Wirkungsweise und die Erweiterungsmöglichkeiten dieses transportablen Speisenwärmers 100 sind im wesentlichen die gleichen, wie bei den beiden oben in den Fig. 1 und 2 näher beschriebenen stationären Speisenwärmern 1 und 10. Dabei ist jedoch bei dieser Ausführungsform darauf zu achten, das jegliche vorgenommene unnötige Gewichtszunahme für den Transport von Nachteil ist.
Selbstverständlich kann auch hier eine Automatisierung des Ein- und Ausschaltvorgangs der Wärmequelle 260 mit Hilfe von Temperaturfühlern und entsprechenden Regel- und Anzeigeeinrichtungen erfolgen.
So kann z. B. der Temperaturfühler auch galvanisch vermittels eines dünnen Kabels mit einer im Sockelbehälter 400 befindlichen Temperaturregelein­ richtung verbunden sein. Die Regelung der vom Speisenden gerade benötigten Abstrahlenergie, d. h. der IR-Strahlung, erfolgt dann aufgrund des bei dieser transportablen Ausführungsform nur zur Verfügung stehenden Gleichstroms, nicht mit Hilfe einer Potentiometerschaltung, die unnötige Energieverluste zur Folge hätte, sondern durch z. B. wahlweise parallel- oder hintereinanderschaltbare geradlinig innerhalb des rechteckigen Reflektors angeordnete zusätzliche IR-Strahler.
Eine andere Möglichkeit der Regulierung der vom Speisenden gerade benötigten Wärmemenge, kann darin bestehen, dass nur ein geradliniger IR-Strahler 260 mit Hilfe einer entsprechenden Temperaturregeleinrichtung über einen Temperaturfühler in einer Art Feed-back-Schaltung ständig ein- oder ausschaltbar ist. Die Genauigkeit der vom Speisenden gewünschten richtigen Wärmeabgabe durch den IR-Strahler 260, wird bei dieser Schaltungsart stark durch die Ansprechempfindlichkeit des verwendeten Temperaturfühlers bestimmt.

Claims (12)

1. Speisenwärmer zum Warmhalten von Speisen während des Verzehrs am Ess­ platz durch eine mit elektrischem Strom oder einem anderen Energieträger betreibbare Wärmequelle in einem Schirm mit Reflektor, der seitlich an einem auf einem Sockel höhenverstellbaren Stützarm befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sockel (4), bzw. ein Sockelbehälter (40, 400), außerhalb des Strahlungskegels der Wärmequelle (26, 260), d. h. hinter dem Teller (11) mit der Speise (9) angeordnet ist, wobei die Wärmequelle (26, 260) zusätzlich über bewegliche Stützarme (3, 30, 300), sowie Feststellgelenke (17, 18) oder über feststellbare Scharniere (170, 180) neigbar und/oder kippbar ist.
2. Speisenwärmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (31, 310) mit einem schwenk-, dreh- oder klappbaren Licht­ filter (13) an seiner Unterseite abdeckbar ist.
3. Speisenwärmer nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen hyperbolisch geformten Schirm (2) mit Reflektor und einer punktförmigen Wärmequelle darin.
4. Speisenwärmer nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Reflektor (31, 310) von unten ein weitmaschiges Gitter (28) einsteckbar ist.
5. Speisenwärmer nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oder dicht neben dem Schirm (2; 20, 200) am oberen Stützarmende (3; 30, 300) ein schwenkbarer berührungslos messen­ der Temperaturfühler (21) angeordnet ist, der über einen Temperaturregler (22) den IR-Strahler (26, 260) ansteuert.
6. Speisenwärmer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen in die Speise (9) einsteckbaren kleinen Temperaturfühler (39), der die Speisentemperatur mittels Funkübertragung überwacht.
7. Speisenwärmer nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen flachen kastenförmigen Sockelbehälter (40, 400), der im Innern Gefache (36, 37) für Batterien, Akkumulatoren, andere Energieträger oder ein Ladegerät aufweist.
8. Speisenwärmer nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sockel- oder Behälteroberfläche (5; 50, 500) ein Ein- Ausschalter (12; 120, 1200) für den IR-Strahler (26, 260) und ein Temperaturregler (22) für den Temperaturfühler (21, 39) angeordnet sind.
9. Speisenwärmer nach Anspruch 1, 2 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützarm (300) aus der Gebrauchslage mittels eines im oberen Bereich einer Behälterschmalseite (600) in einer Längsnut (34) befindlichen unteren feststellbaren Scharniers (170), um ca. 160° von einem ersten an der Behälterschmalseite (600) befindlichen verstellbaren Anschlag (38) weg, bis in die Längsnut (34) einer Behälteroberfläche (500) hinein einschwenkbar ist, wobei der Schirm (200) durch lösen eines oberen feststellbaren Scharniers (180) in planer Lage mit der Behälteroberfläche (500) an die gegenüberliegende Behälterschmalseite 600' heranklappbar ist.
10. Speisenwärmer nach Anspruch 1, 2 und 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Behälterbreitseite (60) rechts und links am Behälterboden zwei flache Einschuböffnungen (32, 32') für zwei ausziehbare flache Stützfüße (23, 23') vorgesehen sind.
11. Speisenwärmer nach Anspruch 1, 2, 5 bis 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der Behälterbreitseite (60') ein in der Kontur an den Querschnitt des Sockelbehälters (40) angepasstes Ladegerät (25) anflanschbar ist.
12. Speisenwärmer nach Anspruch 1, 2, 5 bis 8, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Behälterbreitseite (60') des Sockelbehälters (40) oder am an den Sockelbehälter (40) angeflanschten Ladegerät (25), ein in der Kontur dem Querschnitt beider Geräte angepasstes Gegengewicht (33) anflanschbar ist.
DE2000115799 2000-03-26 2000-03-26 Speisenwärmer zum Warmhalten von Speisen während des Verzehrs Expired - Fee Related DE10015799C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000115799 DE10015799C2 (de) 2000-03-26 2000-03-26 Speisenwärmer zum Warmhalten von Speisen während des Verzehrs

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2000115799 DE10015799C2 (de) 2000-03-26 2000-03-26 Speisenwärmer zum Warmhalten von Speisen während des Verzehrs

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10015799A1 DE10015799A1 (de) 2001-10-04
DE10015799C2 true DE10015799C2 (de) 2003-06-18

Family

ID=7636961

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000115799 Expired - Fee Related DE10015799C2 (de) 2000-03-26 2000-03-26 Speisenwärmer zum Warmhalten von Speisen während des Verzehrs

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10015799C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007012269A1 (de) 2007-03-08 2008-09-11 Blanco Gmbh + Co Kg Wärmebrücke

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1844124U (de) * 1960-12-07 1961-12-28 Wilhelm Leeuwin Vorrichtung zum warmhalten und wiedererwaermen fertig bereiteter speisen.
DE2803480A1 (de) * 1978-01-27 1979-08-02 Philips Patentverwaltung Verfahren und anordnung zur messung der physikalischen objekttemperatur mittels mikrowellen
DE2935271A1 (de) * 1978-08-31 1980-04-24 Sharp Kk Temperaturfuehler
DE3039991A1 (de) * 1980-10-23 1982-05-27 Erwin 7768 Stockach Gröppler Vorrichtung zur akustischen meldung einer bestimmten temperatur eines kochguts
DE8705540U1 (de) * 1987-04-14 1987-07-16 Gustav Scholl Apparatebau Gmbh & Co, 5439 Bad Marienberg Wärmebrücke zum Warmhalten von Speisen
DE9209649U1 (de) * 1991-07-25 1992-09-10 Meteor RNS AG, Baar Tisch-Speisewarmhaltegerät

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1844124U (de) * 1960-12-07 1961-12-28 Wilhelm Leeuwin Vorrichtung zum warmhalten und wiedererwaermen fertig bereiteter speisen.
DE2803480A1 (de) * 1978-01-27 1979-08-02 Philips Patentverwaltung Verfahren und anordnung zur messung der physikalischen objekttemperatur mittels mikrowellen
DE2935271A1 (de) * 1978-08-31 1980-04-24 Sharp Kk Temperaturfuehler
DE3039991A1 (de) * 1980-10-23 1982-05-27 Erwin 7768 Stockach Gröppler Vorrichtung zur akustischen meldung einer bestimmten temperatur eines kochguts
DE8705540U1 (de) * 1987-04-14 1987-07-16 Gustav Scholl Apparatebau Gmbh & Co, 5439 Bad Marienberg Wärmebrücke zum Warmhalten von Speisen
DE9209649U1 (de) * 1991-07-25 1992-09-10 Meteor RNS AG, Baar Tisch-Speisewarmhaltegerät

Also Published As

Publication number Publication date
DE10015799A1 (de) 2001-10-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2444442C3 (de) Speiseservierwagen
DE602004000535T2 (de) Auf eine Arbeitsfläche gestellter Ofen
DE102007025026A1 (de) Popcornmaschine mit Induktionsheizung
WO1994005192A1 (de) Horizontal und vertikal bewegbarer bratrost
DE7724009U1 (de) Koch-, servier- und warmhaltevorrichtung
DE10015799C2 (de) Speisenwärmer zum Warmhalten von Speisen während des Verzehrs
EP3723564A1 (de) Tragbare grillvorrichtung
DE69024542T2 (de) Brotröster mit mehreren Funktionen
EP2772161B1 (de) Grillvorrichtung
DE69518939T2 (de) Kochmulde mit positionierbarem Gasbrenner
CH682209A5 (en) Heater to keep food hot on table
EP1844688B1 (de) Koch-, Gar-und/oder Warmhaltegerät, insbesondere Tischkochgerät
DE202023106529U1 (de) Handgeführte Vorrichtung zum Überbacken von Lebensmittelprodukten
DE102017106982A1 (de) Grillgerät
DE10122553B4 (de) Gargerät mit variabler Garfläche
DE10135331B4 (de) Warmhalteeinrichtung für Lebensmittel
WO2001073350A1 (de) Kochgerät
CH683586A5 (de) Wintergartentisch.
CA2139083A1 (en) Electric power bar-b-q grill set
DE3633784A1 (de) Transportables gasheizgeraet
DE102004063623A1 (de) Kochvorrichtung mit verteilten Kochplätzen
DE8602369U1 (de) Gerät zum Backen, Braten, Kochen od. dgl.
DE202018001501U1 (de) Beheizbarer Stehtisch mit Grill oder Kochstelle
DE10102909C2 (de) Tragbares, beheizbares Podest
DE3343315A1 (de) Stapelfaehiges mehrzweckrechaud mit steuerbarer waermeeinwirkung zur verwendung als warmhalter fuer platten- und/oder tellerservice

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8304 Grant after examination procedure
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee