Die Erfindung betrifft ein Honwerkzeug zum Bearbeiten
von Oberflächen.
Bei dem Fertigungsverfahren Honen werden zylindrische
Innen- oder Außenflächen oder Planflächen mit einem
Honwerkzeug bearbeitet, das ein oder mehrere mit ge
bundenen Hartstoffkörnern versehene Honleisten auf
weist. Die Honleisten werden mit Vorspannung auf die
zu bearbeitenden Oberfläche gedrückt und auf kinema
tisch definierten Bahnen über die Oberfläche bewegt.
Die kinematische Bewegung besteht aus einer Drehbewe
gung, die durch das Werkzeug oder durch das Werkstück
ausgeführt wird, und einer reversierenden Axialbewe
gung, die von dem Werkzeug ausgeführt wird. Durch die
Überlagerung der beiden Bewegungsanteile entstehen
für das Honen charakteristische gekreuzte Muster auf
der Oberfläche. Beim Langhubhonen bewegt sich das
Werkzeug bei einer vollständigen Hubbewegung über
mindestens die gesamte Werkstückbreite, während beim
Kurzhubhonen das Werkzeug nur kurze Oszillationsbewe
gungen ausführt, wobei es zusätzlich in einer langsa
meren Bewegung von einer Seite des Werkstückes zur
anderen verschoben wird.
Ziel des Honens sind die Verringerung der Formabwei
chungen und die Veränderung der Rauheitsausprägung,
z. B. Verringerung der Rauhtiefe oder Erhöhung des
Traganteils, zur Veränderung des tribologischen Ver
haltens der Oberfläche. Von besonderer Bedeutung ist
das Honen zur Endbearbeitung der Kolbenlaufbahnen von
Zylinderkurbelgehäusen für Verbrennungsmotoren. Die
wichtigsten Motoreigenschaften, wie Ölverbrauch, Wir
kungsgrad, Schadstoffausstoß, Lebensdauer, Geräusch
und Verschleiß werden durch die Ausprägung der Rauh
heit der Kolbenlaufbahn beeinflußt. Dabei kommt es
neben Traganteil, Riefentiefe oder Spitzenhöhe als
Kenngrößen besonders auf die Form, Verteilung und
Kreuzwinkel der Riefen an, die in der Regel gezielt
eingebracht werden und als Schmiermittelreservoir
dienen.
Im Allgemeinen werden Honleisten mit gebundenen
Schneidkörner eingesetzt, bei denen die Schneidkör
ner, bedingt durch das Honleistenherstellungsverfah
ren, stochastisch verteilt sind. Dies bezieht sich
sowohl auf die Flächenverteilungsdichte der Körner,
d. h. den Abstand zwischen den Körnern als auch auf
den Kornüberstand. Weiterhin sind die überwiegend
eingesetzten Körner aus Mahlfraktionen gesiebt und
sind dementsprechend unterschiedlich in ihrer Form
und Größe. Die mit solchen Honleisten nach dem Stand
der Technik erzeugten Riefen sind somit in Abstand,
Form und Tiefe ebenfalls stochastisch verteilt.
Zur Vorgabe eines bestimmten tribologischen Verhal
tens ist es wünschenswert, Form, Tiefe und Abstand
der Riefen gezielt einstellen zu können, um die je
weils gewünschten unterschiedlichen tribologischen
Anforderungen erfüllen zu können. Dies ist bei den
oben beschriebenen Honleisten aufgrund der stochasti
schen Vorgänge bei der Korn- und Honleistenherstel
lung nur begrenzt möglich.
Es ist ein Honverfahren bekannt, bei dem mit einem
Laserstrahl die Oberfläche mit Riefen in definierten
Abständen versehen wird. Bei diesem Verfahren können
jedoch die Form und die Tiefe der Riefen aufgrund der
komplexen Verdampfungs- und Schmelzvorgänge nur ein
geschränkt eingestellt werden. Außerdem muß bei die
sem Verfahren in der Regel eine Nachbearbeitung
durchgeführt werden, da neben den eingebrachten Rie
fen Grate von aufgeschmolzenem Material stehen blei
ben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
Honwerkzeug zu schaffen, mit dem die Form und Tiefe
der Honriefentextur entsprechend den unterschiedli
chen tribologischen Belastungen gezielt vorgebbar
sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs in Verbindung
mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst.
Dadurch daß der Grundkörper des Honwerkzeugs bzw. der
Honleiste mindestens ein Strukturelement umfasst, und
eine polykristalline Diamantschicht auf den Grundkör
per mit dem mindestens einen Strukturelement abge
schieden ist, kann eine Honriefentextur gezielt vor
gegeben werden, die jeweils funktionsoptimierte Rau
heitsausprägungen und Kanalsysteme schafft, die z. B.
helfen, Verschleiß, Reibung und Dichtungsleckstrom
bei Verbrennungsmotoren bei gleichzeitig ausreichen
der Schmierung der Gleitflächen zu reduzieren. Dabei
gibt das mindestens eine Strukturelement die Form der
Riefentextur vor und die polykristalline Diamantbe
schichtung, die eine Vielzahl von Diamantkristallen
aufweist, übernimmt die eigentliche Zerspanungsaufga
be, da die scharfen Kanten der Diamantkristalle gute
Zerspanungseigenschaften besitzen. Grundsätzlich ist
bei dem erfindungsgemäßen Honwerkzeug die gewünschte
Form der in die Oberfläche einzubringenden Textur in
negativer Form in dem Honleistengrundkörper abgebil
det.
Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnah
men sind weitere vorteilhafte Weiterbildung und Ver
besserungen möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß
mindestens zwei, vorzugsweise mehr Strukturelemente
vorgesehen sind, die in Richtung der kinematisch de
finierten Bahnen hintereinander und/oder nebeneinan
der liegend angeordnet sind, wodurch der Abstand der
Riefen vorgebbar ist.
Erfindungsgemäß wird ein Honwerkzeug mit geometrisch
definierten Schneidkanten erhalten, um geometrisch
definierte Texturen erzeugen zu können. Bisher wird
in der Fachwelt angenommen, daß beim Honen nur Hon
leisten mit stochastischer Schneidkornverteilung und
-geometrie eingesetzt werden können. Im Gegensatz da
zu hat sich erfindungsgemäß gezeigt, daß durch die
Formgebung der Honleistung deren Struktur beim Honen
in umgekehrter Form in die Werkstückoberfläche über
tragen wird. Durch die Form und den Abstand der
Strukturelemente der Honleisten kann so die Form und
der Abstand der Honriefen eingestellt werden, die
Tiefe der Riefe wird im Wesentlichen durch die Wahl
des Anpreßdrucks eingestellt. Da die Strukturelemente
geometrisch definiert sind, ist ein einheitliche
Form, ein gleichmäßiger Abstand und eine konstante
Tiefe der Texturriefen die Folge.
Bei bekannten Honleisten wird eine einzelne Riefe
durch jeweils ein einzelnes Schneidkorn erzeugt. Es
ist somit der gleiche Werkzeugbestandteil, der die
Riefenform vorgibt und die eigentliche Zerspanung
ausführt, so daß Zerspanung und Riefenform miteinan
der gekoppelt sind. Wenn z. B. für eine günstigere
Zerspanung die Korngröße erhöht wird, wird automa
tisch die Riefenbreite und -tiefe vergrößert. Eine
getrennte Optimierung ist so im Stand der Technik
nicht möglich. Aufgrund der erfindungsgemäßen Tren
nung bei den diamantbeschichteten Honleisten hin
sichtlich Zerspanung und Riefenform, ist es möglich,
die beiden Faktoren Zerspanung und Riefenform völlig
getrennt zu optimieren. Dabei wird die Zerspanung ei
nerseits durch die Kristallkanten ausgeführt und die
Riefenform entsteht andererseits durch die Form der
Strukturelemente, auf die die Diamantschicht aufge
bracht ist. Die Größe und Form der Diamantkristalle
läßt sich nahezu vollkommen unabhängig von der Grund
körpergeometrie durch die Wahl der Beschichtungspara
meter einstellen.
Dadurch, daß mehrere Strukturelemente in Bewegungs
richtung sich wiederholend hintereinander liegen,
können beim Verschleiß der in Bewegungsrichtung vorne
liegenden, Riefen erzeugenden Strukturelemente die
dahinter liegenden, unverschlissenen Strukturelemente
die Funktion der Zerspanung übernehmen, so daß die
erzeugte Rauhheitsausprägung stets in hohem Maße kon
stant bleibt. Auf diese Weise wird außerdem die
Standzeit des Werkzeuges optimiert, da die Zerspa
nungsleistung auf alle Strukturelemente und damit auf
alle darauf befindlichen Kristallkanten aufgeteilt
wird.
Weiterhin vorteilhaft ist, daß die Kristallkanten der
polykristallinen Diamantschicht eine bessere Qualität
aufweisen als die Kanten der Schneidkörner, die bei
bekannten Honleisten nach dem Stand der Technik ein
gesetzt werden. Diese werden im Allgemeinen durch
Brechen auf die gewünschte Größe gebracht, so daß die
Kanten der Körner unregelmäßig und meist stumpf sind.
Bei der Zerspanung entstehen so stark negative und
ungleichmäßige Spanwinkel, die zu hohen Zerspanungs
kräften und schlechter Prozeßsicherheit führen kön
nen. Die CVD-Diamantkristalle nach der Erfindung sind
einheitlich scharfkantig und weisen alle eine ähnli
che und Form und Orientierung auf, so daß die Span
winkel gleichmäßiger und nicht so stark negativ sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich
nung dargestellt und werden in der nachfolgenden Be
schreibung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine bei dem erfindungsge
mäßen Honwerkzeug eingesetzten Honleiste (a)
sowie auf einen Ausschnitt der Strukturele
mente (b),
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Leiste in Bewe
gungsrichtung nach einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 3 Teilschnitte durch die Leiste mit unter
schiedlichen Formen der Strukturelemente,
Fig. 4 einen Teilschnitt durch eine im Einsatz be
findliche Honleiste, und
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung eines Teils der
Diamantbeschichtung zur Darstellung der Zer
spanungswinkel.
In Fig. 1 ist eine Honleiste 1 dargestellt, die an
einem Werkzeugträger allein oder zusammen mit mehre
ren Leisten zur Bildung eines Honwerkzeugs befestigt
ist. Die Honleiste 1 weist einen Grundkörper 2, z. B.
aus Keramik auf (siehe auch Fig. 2), der mit Struktur
elementen 3 versehen ist. Diese Strukturelemente 3
sind Erhebungen und Vertiefungen bestimmter Form und
werden in den Grundkörper 2 z. B. eingeschliffen. Die
Strukturelemente 3, die in einer Ausführungsform ge
nauer in Fig. 1b zu sehen sind, sind vielfach in
identischer Geometrie in die Honleiste 1 eingebracht
und sind so schräg auf der Honleiste 1 angeordnet,
daß bei passenden kinematischen Verhältnissen des
Honvorganges eine Reihe von Strukturelementen in Be
wegungsrichtung hintereinander liegen. Die Bewegungs
richtung ist in der Fig. 1 mit 4, 4' bezeichnet, wo
bei sie sich abhängig von dem Honwinkel ändert, der
im Ausführungsbeispiel 90° beträgt und der sich durqh
das Verhältnis von Umfangsgeschwindigkeit zu Axialge
schwindigkeit des Werkstücks bzw. der Honleiste er
gibt.
Die Strukturelemente 3 nach Fig. 1b sind pyramiden
förmig bzw. pyramidenstumpfförmig, wobei die Pyrami
den bzw. Pyramidenstümpfe direkt nebeneinander lie
gen, so daß sie in Bewegungsrichtung 4, 4' jeweils
schräge Reihen bilden. Pro Strukturelementreihe ent
steht genau eine Riefe in der Werkstückoberfläche,
wobei sich der Abstand der Riefen aus dem Abstand der
Strukturelemente auf der Honleiste sowie aus dem Hon
winkel 5 ergibt. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1b
sind die Abstände der Erhebungen der Strukturelemente
3 in Richtung 4 unterschiedlich zu den Abständen der
Erhebungen in Richtung 4'. Die Abstände bzw. die Rie
fentextur ist vorgegeben und die Erhebungen werden in
entsprechender Weise ausgearbeitet.
Der Grundkörper 2 mit den geschliffenen Strukturele
menten 3 ist entsprechend Fig. 2 mit einer polykri
stallinen Diamantschicht 6 versehen, die mit dem CVD-
Verfahren abgeschieden wird. Die Größe und Form der
Diamantkristalle der Diamantschicht 6 sowie die
Schichtdicke lassen sich durch die Wahl der Beschich
tungsparameter während des CVD-Verfahrens einstellen.
Beispielsweise steigt die Kristallgröße mit steigen
der Temperatur und/oder sinkendem Methangehalt.
In den Fig. 2 und 3 sind unterschiedliche Formen der
Strukturelemente dargestellt, die je nach gewünschter
Riefentextur eingebracht werden.
In Fig. 4 ist ein Teilschnitt der Honleiste 1 in Be
wegungsrichtung 4, 4' dargestellt, und es ist zu er
kennen, daß die Diamantschicht 6 des in Bewegungs
richtung 4, 4' ersten Strukturelementes 3' schon ver
schlissen ist. In diesem Falle übernimmt aber die
Diamantschicht 6 der jeweils dahinter liegenden
Strukturelemente 3 die Zerspanung, so daß die Riefen
ausprägung gleichbleibt und die Zerspanung weiter
läuft.
Fig. 5 zeigt die Diamantschicht 6 in vergrößerter
Darstellung. Daraus ist zu erkennen, daß die CVD-
Diamantkristalle 7 einheitlich scharfkantig sind und
im Wesentlichen die gleiche Form aufweisen, wodurch
der Spanwinkel γ gleichmäßig ist und in einer Größe
liegt, die gutes Zerspanen ermöglicht.
In den drei beschriebenen Ausführungsbeispielen wurde
für den Grundkörper Keramik verwendet. Es sind jedoch
auch andere Werkstoffe anwendbar, die sich diamantbe
schichten lassen, z. B. Hartmetall wie gesintertes
Wolframkarbid, Silizium, Graphit, Metalle. Dabei kön
nen die Strukturelemente in den unterschiedlichsten
Fertigungsverfahren eingebracht werden z. B. durch
Fräsen oder Drehen, Gießen oder Sintern, Schmieden,
Prägen oder Walzen. Weiterhin sind in den obigen Aus
führungsbeispielen die Strukturelemente hinter- und
nebeneinander angeordnet. Es ist auch möglich, die
Strukturelemente in einer geraden Reihe anzuordnen,
wodurch das Problem nicht besteht, daß die Struktur
elemente in beiden Bewegungsrichtungen hintereinan
der liegen müssen. Dadurch können beliebige Honwinkel
realisiert werden, jedoch mit dem Nachteil, daß
stumpfe Kristalle nicht durch diejenigen anderer
Strukturelemente ersetzt werden können. Denkbar ist
auch die Verwendung nur eines Strukturelementes.
Beispiel
Es wurde ein Texturhonwerkzeug hergestellt, das pyra
midenförmige Erhebungen entsprechend Fig. 1 aufwies.
Diese Pyramidenspitzen sollten sich beim Honen in der
Werkstückoberfläche abbilden und auf diese Weise V-
förmige Riefen erzeugen. Für die Honleisten wurden
aus Siliziumnitridkeramik 4 mm mal 60 mm große Grund
körper 2 mit den Pyramidenstrukturen geschliffen. Die
Pyramiden wiesen laterale Abmessungen von 0,8 mm mal
1 mm und Höhen von 0,3 mm auf. Das Spitzenplateau
hatte Abmessungen von 0,08 mm mal 0,1 mm. Der Grund
körper 2 wurde anschließend mit einem Hot-Filament-
CVD-Verfahren mit Diamant beschichtet. Die Schicht
dicke betrug ca. 15 bis 20 µm, die Kristallgrößen ca.
6 bis 8 µm.
Vier dieser diamantbeschichteten Texturhonleisten
wurden in ein Honwerkzeug eingebaut und damit Buchsen
mit einem Innendurchmesser 30 mm gehont. Als Werk
stoffe wurden GGG60 und ZrO2-Keramik verwendet. Die
Buchsen waren vorher feingehont mit einer konventio
nellen Honleistenspezifikation mit einer D10-Körnung.
Die Schnittgeschwindigkeit betrug ca. 30 m/min. der
Honwinkel 90°. Es wurde nur ein Hub mit einer Ab
wärts- und einer Aufwärtsbewegung durchgeführt.
Es entstanden beim Texturhonen gekreuzte V-förmige
Riefen mit exakt gleichen Abständen. Querschnittsform
und Tiefe der Riefen waren bei dem Keramikwerkstück
sehr konstant. Beim Graugußwerkstück kam es zu leich
ten Aufwerfungen an den Rändern der Riefen, die Rie
fen waren insgesamt weniger gleichmäßig in Quer
schnitt und Tiefe als beim Keramikwerkstück.
Die für die tribologischen Eigenschaften maßgeblichen
Rauhheitsparameter waren wie folgt (Angaben in µm):
Die für eine hohe Tragfähigkeit entscheidende Kern
rauhtiefe Rk war bei beiden Werkstoffen sehr niedrig.
Sie betrug nur 8,9% der Gesamtrauhtiefe beim Grauguß
bzw. 2,9% bei der Keramik im Gegensatz zu 51% beim
konventionellen Feinhonen. Das Verhältnis Riefentiefe
zu restlicher Rauhtiefe, das für die Schmierstoffauf
nahme wichtig ist, war bei der Keramik mit 4,6 sehr
hoch und bei Grauguß mit 1,2 noch leicht größer als
1. Beim konventionellen Honen lag dieser Faktor nur
bei 0,29, d. h., daß die Riefen deutlich kleiner sind
als die restliche Rauhtiefe.
Es wurden somit mit dem erfindungsgemäßen Texturhon
werkzeug deutlich günstigere Oberflächentopographien
erzeugt als mit einer konventionellen Honleiste, was
günstigere tribologische Eigenschaften der bearbeite
ten Werkstücke für eine Anwendung als Kolbenlaufbah
nen von Zylinderkurbelgehäusen erwarten läßt.