DE1001966C2 - Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Textilien aus hochschmelzenden linearen Polyestern - Google Patents
Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Textilien aus hochschmelzenden linearen PolyesternInfo
- Publication number
- DE1001966C2 DE1001966C2 DE1955F0017933 DEF0017933A DE1001966C2 DE 1001966 C2 DE1001966 C2 DE 1001966C2 DE 1955F0017933 DE1955F0017933 DE 1955F0017933 DE F0017933 A DEF0017933 A DE F0017933A DE 1001966 C2 DE1001966 C2 DE 1001966C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- dyeing
- linear polyesters
- water
- textiles made
- dyes
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06P—DYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
- D06P1/00—General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
- D06P1/44—General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
- D06P1/673—Inorganic compounds
- D06P1/67333—Salts or hydroxides
- D06P1/6735—Salts or hydroxides of alkaline or alkaline-earth metals with anions different from those provided for in D06P1/67341
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06P—DYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
- D06P1/00—General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
- D06P1/44—General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
- D06P1/64—General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders using compositions containing low-molecular-weight organic compounds without sulfate or sulfonate groups
- D06P1/651—Compounds without nitrogen
- D06P1/65106—Oxygen-containing compounds
- D06P1/65131—Compounds containing ether or acetal groups
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06P—DYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
- D06P3/00—Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
- D06P3/34—Material containing ester groups
- D06P3/52—Polyesters
- D06P3/54—Polyesters using dispersed dyestuffs
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06P—DYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
- D06P3/00—Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
- D06P3/34—Material containing ester groups
- D06P3/52—Polyesters
- D06P3/56—Preparing azo dyes on the material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Coloring (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
. 8 m
1/01
I) 06p; q
14. JULI 1955
■7. FEBRUAR 1957 11. JULI 1957
11001966 (F 17933 IVc/8 m)
Das Färben von Fasermaterial aus hochschmelzenden linearen Polyestern, insbesondere Polyäthylenglykolterephthalat
mit Dispersionsfarbstoffen von der Art der Acetatfarbstoffe oder mit dispergieren Komponenten
von Entwicklungsfarbstoffen erfolgt in der Regel nach zwei Methoden: Entweder färbt man bei
.Atmosphärendruck unter Zusatz von schwach quellenden
Hilfsmitteln, sogenannten Carriers, oder unter überatmosphärischem Druck bei Temperaturen oberhalb
105°. In diesem Fall sind aber kostspielige Spezialapparaturen erforderlich, während das Färben mit
den erwähnten Hilfsmitteln in kochender Flotte unter Benutzung der üblichen Einrichtungen in gewohnter
Weise erfolgen kann. Es sind deshalb sehr zahlreiche Stoffe auf ihre Eignung als Carrier geprüft worden,
doch nur verhältnismäßig wenige konnten sich in der Praxis einführen. Die wichtigsten Typen sind die folgendem:
Aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Diphenyl und Tetrahydronaphthalin, halogenierte aromatische
Kohlenwasserstoffe, insbesondere Chlor- ■ benzol, aromatische Carbonsäuren, vor allem Benzoesäure,
Ester aromatischer Carbonsäuren, wie Benzoesäure- oder Salicylsäurealkylester. Die meisten dieser
Hilfsmittel zeigen in der praktischen Anwendung Nachteile oder mindestens Unbequemlichkeiten, so
daß sich das Arbeiten mit Carriers bisher keineswegs allgemein durchsetzen konnte. So ist zum Beispiel das
recht wirksame Chlorbenzol wegen seiner physiologischen
Bedenklichkeit nur beschränkt einsetzbar. Außerdem stört hier, wie auch bei vielen anderen der
bekannten Mittel, die Flüchtigkeit mit Wasserdampf. Schwer flüchtige und wasserunlösliche Färbereihilfsmittel
werden in der Regel von den Textilien ziemlich stark zurückgehalten, so daß der gefärbten Ware
noch längere Zeit ein ,mehr oder weniger starker Chemikaliengeruch anhaften kann. Solche Gerüche
werden auch dann als störend empfunden, wenn sie nur beim Bügeln oder beim heißen Waschen auftreten.
Außerdem beeinträchtigt die Gegenwart von Carrierrückständen in der Polyesterfaser in den
meisten Fällen die Naßechtheit der Färbungen. Auch die Lichtechtheit kann, mitunter erheblich, herabgesetzt
sein. Schließlich ist es nicht immer leicht, die Carriers in der wäßrigen Farbflotte fein und haltbar
zu dispergieren. Eine Vergröbefung der Dispersion kann aber zu ungleichmäßiger und vor allem reibunechter
Färbung Veranlassung geben, ein' Fehler, der nachträglich kaum mehr zu beheben ist.
Es wurde nun gefunden, daß man Fasermaterial aus hochschmelzenden linearen Polyestern, insbesondere
Polyäthylenglykolterephthalat, unter weitgehenr der Vermeidung der erwähnten Nachteile sehr vorteilhaft
mit Dispersionsfarbstoffen und Entwicklungsfarbstoffen· bzw. deren Komponenten (diazotierbare
Verfahren zum Färben oder Bedrucken
von Textilien aus hochschmelzenden
linearen Polyestern
Patentiert für:
Farbwerke Hoechst Aktiengesellschaft vormals Meister Lucius & Brüning,
Frankfurt/M.
Dr. Paul Schlack, Leitershofen bei Augsburg, ist als Erfinder genannt worden
Basen bzw. spaltbare Diazoaminoverbindungen und Naphthole) färben und bedrucken kann, wenn man als
Mittel zum Öffnen der Faser bzw. zur Verbesserung des Aufziehens Oxyalkyläther von Phenolen oder
Oxy-diphenylen verwendet. Beispielsweise kommen in Betracht Produkte wie /S-Öxyäthylphenyläther
(Phenylglykol) und niedere Substitutionsprodukte, wie /5-Oxyäthyl-tolyläther, /J-Oxyäthyl-p-chlorphenyläther,
/5-Oxy-äthyl-xylyläther aus technischem XyIenolgemisch,
ß-Oxypropyl-phenyläther aus Phenol und
1,2-Propylenoxyd, /?-Oxyäthoxyphenylather. Ein
Überschuß an Carriers ist hier zu vermeiden. Die optimale Menge läßt sich in jedem Fall leicht durch
einfache Reihenversuche ermitteln. Dabei muß auch das Flottenverhältnis berücksichtigt werden: Bevorzugt
sind die verhältnismäßig gut -wasserlöslichen Oxyäthyläther des Phenols und der Kresole.1 Die
Oxyalkyläther sind technisch leicht zugänglich, lichtbeständig und haben keinen oder nur einen schwachen
Eigengeruch. Schon die besonders vorteilhaften wasserlöslichen niedrigsten Glieder der Phenylreihe
werden von der Polyesterfaser gut aufgenommen, so daß sich unter guter Ausnutzung der Farbstoffe mit
verhältnismäßig geringen Mengen der Hilfsmittel, sehr satte und tiefe Färbungen mit bisher unübertroffener
Leuchtkraft erzielen lassen. Die Farbtöne sind sogar frischer als nach einer Druckfärbung bei
etwa 120°, die bisher in dieser Hinsicht die besten Ergebnisse lieferte. Auch die Echtheitseigenschaften
entsprechen durchaus der Erwartung. So steht z. B. die Wasser-, Wasch- und Reibechtheit der Färbungen
mit Acetatfarbstoffen, die mit Phenyl- oder Tolyloxyäthyläther als Zusatz erhalten werden, keineswegs
zurück hinter solchen, die mit dem recht wirksamen
709 583/222
Chlorbenzol hergestellt sind. Die Ausgiebigkeit der Phenylglykoläther wird mitunter noch gesteigert,
wenn man den Farbflotten Salze, z. B. Kochsalz oder Ammoniumchlorid, zusetzt. Man kann auf diese Weise
an Carrier sparen, so daß man selbst bei Schwarzfärbungen mit üblichen Acetatseidendispersionfarbstoffen
mit etwa 12 g Oxyäthylphenyläther je Liter auskommt. Bei der Tolylverbindung ist sogar noch
weniger erforderlich, so daß dieses Produkt für die Praxis besonders gut geeignet ist. Selbstverständlich
können auch Mischungen verschiedener Oxyalkyläther Verwendung finden, ebenso Mischungen, die
neben Monoäthern auch Di-oxyäthoxyäther enthalten, z. B. mit IV2 Mol Äthylenoxyd umgesetztes Phenol,
Kresol oder Xylenol. Beim Arbeiten mit Dispersionen kann es zweckmäßig sein, noch Hilfslösungsmittel zuzusetzen,
so z. B. Cyclohexanol, Pineoil, Isopropylbenzol oder Tetrahydronaphthalin. Man färbt vorteilhaft
unter Zusatz von kapillaraktiven Hilfsmitteln, wie Oleylmethyltaurinnatrium und von Dinatri.umphosphat.
Wasserunlösliche Produkte dispergiert man am besten mit kapillaraktiven Polyglykoläthern,
z. B. mit einem Alkylp'henolpolyglykolätherschwefelsäureester. Das Verfahren eignet sich zum Färben
von Faserkabeln, Flocken, Kammzügen, Garn, Web- und Wirkware. Besonders geeignet ist es bei Verwendung
wasserlöslicher Produkte für Stückware. Hier kommen Wasserlöslichkeit und geringe Flüchtigkeit
besonders vorteilhaft zur Geltung. Die Farbstoffe ziehen speziell im Falle von Phenyl- und Tolylglykol
erst ab etwa 80° allmählich und dann ganz gleichmäßig ohne Verschmierung auf. Die Bäder bleiben
klar, und man hat im Gegensatz zum Arbeiten mit anderen bekannten Carriers jederzeit die Möglichkeit
des Nachsetzens, ohne daß man Unegalität zu befürchten
brauchte.
Schließlich kann man das Textilgut auch schon voider Applikation des Farbstoffes mit einer gegebenenfalls
salzhaltigen Lösung oder Dispersion des Glykoläthers vorbehandeln. In diesem Fall wird man vorzugsweise
Produkte mit geringerer Wasserlöslichkeit heranziehen, so z. B. Kresol-, Xylenoläther oder
Derivate der Naphthole und des Diphenyle.
Man . löst in 1 1 Wasser 1 g Dinatriumphosphat, 0,5 g Oleylmethyltaurinnatrium, 12 ecm Oxyäthylphenyläther
und 20 g Kochsalz bei 50 bis 60°, gibt dann 2% l-Amino^-m'ethoxy-'l-oxyanthrachinon zu
und färbt mit dieser Flotte im Verhältnis 1 :50 ein thermofixiertes Tropicalgewebe, das in Kette und
Schuß atis gesponnenem Polyäthylenglykolterephthalatgarn
besteht. Man steigert die Temperatur allmählich von 60° zur Siedehitze und färbt 1 Stunde kochend.
Die Flotte wird fast ganz erschöpft, und man erhält eine sehr gleichmäßige, klare, leuchtende Färbung.
Nach, dem Färben spült man erst bei 90° mit 1 g Dinatriumphosphat und 0,2 g eines Kondensationsproduktes
aus Tributylphenol und etwa 10 bis 20 Mol Äthylenoxyd hochkonzentriert. Das zweite heiße
Spülbad bleibt bereits farblos. Die Färbung ist vorzüglich reibecht.
Man löst im Liter Wasser 1 g Dinatriumphosphat, 0,5 g Oleylmethyltaurinnatrium und 6 ecm /?-Oxyäthylm-tolyläther
bei 80° unter Rühren, gibt dann 12 0Zo, bezogen auf die Ware, einer Mischung, bestehend
aus 6,1 °/o teilweise methyliertem 1, 4, 5, 8-Tetraaminoanthrachinon,
19% teilweise methyliertem 1,4-Diaminoanthrachinon, 7,5% p-Nitroaminoazobenzol,
6,6% 1, 4-Dioxyäthyl-5, 8-dioxyanthrachinon, 1,2% des Farbstoffes der Formel
Cl
CXN
N = N
CH2OH
ίο 20% des Kondensationsproduktes aus Kresol, Formaldehyd
und Natriumsulfit, das mit p-Naphtholsäure, Formaldehyd und Sulfit weiter erhitzt wurde, 20%
eines pulverisierten, neutralisierten Sulfiteelluloseablaugenprodiuktes,
4% dibutylmaphthalinsiulfomsaurem Natrium und 16% Glaubersalz zu und färbt in dieser
Flotte im Verhältnis 1 : 50 unter allmählicher Steigerung der Temperatur zum Kochen eine Kettenwirkware
aus endlosen Fäden aus Polyäthylenglykolterephthalat. Bereits nach 1 Stunde kochendem Färben ist
die Flotte weitgehend erschöpft. Man· spült dann, wie
im Beispiel 1 angegeben. Die Wirkware ist in sattem tiefem Schwarz wasch- und reibecht gefärbt.
Man löst im Liter Wasser 1 g Dinatriumphosphat, 0,5 g Oleylmethyltaurinnatrium und dispergiert nun
12 g Oxyäthyl-m-tolyläther mit 2,5 g des Natriumsalzes
des Schwefelsäureesters des Isododecylphenylpolyglykoläthers. Man erhält eine stabile milchige
Dispersion, in der nun 8% l-Amino-2-methoxy-4-oxyanthrachinon und 4% des Farbstoffes der
Formel
OH
CH,- CO — NH
-N = N
CH,
aufgelöst werden. In dieser Flotte färbt man Strickgarn
aus Polyäthylenglykölterephthalatfaser, beginnend bei 80°. Nachdem die Flotte zum Kochen gebracht
ist, färbt man noch 1 Stunde. Anschließend wird kochend heiß gespült in, einem Bad, das im Liter
1 g Dinatriumphosphat und 2,5 g des Natriumsalzes des Kondensationsproduktes aus Naphthalinsulfonr
säure und Formaldehyd enthält. Man erhält ein sehr tiefes, leuchtendes Rot, das trotz der starken Sättigung
der Faser mit Farbstoff nicht abreibt.
Ein endloser Faden aus Polyäthylenglykolterephthalat
vom Gesamttiter 50 den mit 24 Einzelfäden wird in Form eines bikonischen Kreuzspulwickels von
der Shorehärte 50 in einem Apparat gefärbt mit einer kochendheißen Flotte, die im Liter 1 g Dinatriumphosphat,
0,2 g Oleylmethyltaurinnatrium, 12 ecm ^-Oxyäthylphenyläther, 20 g Kochsalz und 3% (bezogen
auf die Ware) einer Mischung aus 51% l-Amino-4-p-anisididoanthrachinon, 8,2% 1,4-Diamino-5-nitroanthrachinon
und 40,8% 1, 4-Dioxäthylamiino-5, 8-dioxyanithrachinon enthält. Die Flotte wird
zunächst kochend heiß ohne Carrier und Farbstoff durch den Wickel gepumpt. Dann wird nach abgestellter
Zirkulation erst der' Oxyäthylphenyläther, dann der Farbstoff unter Rühren vollständig gelös.t,
worauf die Flottenzirkulation wieder in Gang gesetzt wird. Nach einstündigem Färben bei 98° ist der
Wickel völlig gleichmäßig in einem klaren kräftigen Blau eingefärbt. Nach zweimaligem kochendheißem
Spülen, wobei das erste Bad im Liter 1 g Dinatriumphosphat und 0,2 g' Oleylphenylpolyglykoläther enthält,
und anschließendem Trocknen ist die Färbung
wasch- und reibecht.
Claims (3)
1. Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Textilien aus hochschmelzenden linearen Polyestern,
insbesondere Polyäthylenterephthalat, mit Suspensionsfarbstoffen oder Entwicklungsfarbstoffen
in Gegenwart von Hilfsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß als Färbereihilfsmittel Oxyalkyläther
von Phenolen verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Oxyäthyläther einkerniger Phenole
der allgemeinen Formel
H O—'C Η«—O H^—O—Og tiv—χ
verwendet werden, wobei der Substituent χ Wasserstoff oder Methyl oder Halogen bedeutet.
3. Verfahren nach Anspruch Γ und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wasserlösliche Oxyalkyläther
in Gegenwart von Salzen verwendet werden.
© 6Ο9ι7β9/257 1.57
(709 583/222 7.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955F0017933 DE1001966C2 (de) | 1955-07-14 | 1955-07-14 | Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Textilien aus hochschmelzenden linearen Polyestern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955F0017933 DE1001966C2 (de) | 1955-07-14 | 1955-07-14 | Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Textilien aus hochschmelzenden linearen Polyestern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1001966B DE1001966B (de) | 1957-02-07 |
| DE1001966C2 true DE1001966C2 (de) | 1957-07-11 |
Family
ID=7088754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955F0017933 Expired DE1001966C2 (de) | 1955-07-14 | 1955-07-14 | Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Textilien aus hochschmelzenden linearen Polyestern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1001966C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4255152A (en) | 1978-09-05 | 1981-03-10 | Ciba-Geigy Corporation | Process for the dyeing of hydrophobic fibres |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144231B (de) * | 1959-01-22 | 1963-02-28 | Th Boehme K G Chem Fab Dr | Verfahren zum Faerben von Textilien aus Polyestern oder Cellulosetriacetat |
| DE1286499B (de) * | 1962-01-25 | 1969-01-09 | Bayer Ag | Egalisiermittel fuer das Faerben von Polyestergebilden |
| BE757923A (fr) * | 1969-10-25 | 1971-04-23 | Geigy Ag J R | Teinture de fibres textiles |
-
1955
- 1955-07-14 DE DE1955F0017933 patent/DE1001966C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4255152A (en) | 1978-09-05 | 1981-03-10 | Ciba-Geigy Corporation | Process for the dyeing of hydrophobic fibres |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1001966B (de) | 1957-02-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0613976B1 (de) | Verwendung von Acrylamidpolymeren als Faltenverhinderungsmittel | |
| DE1619667B2 (de) | Verfahren zum bedrucken von synthetischen polyamidfasern | |
| DE3614377C2 (de) | Verfahren zum Löschen der Fluoreszenz von optischen Aufhellern | |
| DE1794183A1 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Faerbung hydrophober Textilmaterialien | |
| EP0029804B1 (de) | Verfahren zum Bedrucken oder Klotzfärben von Textilmaterial aus Cellulosefasern in Mischung mit synthetischen Fasern sowie Druckpasten oder Klotzflotten zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DE1001966C2 (de) | Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Textilien aus hochschmelzenden linearen Polyestern | |
| DE1014962B (de) | Verfahren zum Faerben und Bedrucken von geformten Gebilden aus hydrophoben, organischen Hochpolymeren, die Estergruppen enthalten | |
| DE1769613A1 (de) | Mittel zur Verbesserung der Nassechtheiten von mit kationischen Farbstoffen auf synthetischen Polyamiden erzeugten Faerbungen | |
| DE2130698B2 (de) | Färben und Bedrucken von Polyamidfasern | |
| DE1904919C2 (de) | 06.11.68 Schweiz 16521-68 Verfahren zum Färben und Bedrucken von Textilmaterial aus hydrophoben Polyestern | |
| DE2506466C3 (de) | Emulgiermittel für Färbebeschleuniger auf Basis von Alkylnaphthalinen | |
| DE2504929C2 (de) | Verfahren zum einstufigen Färben von Mischungen aus Polyamid- und Polyacrylnitril-Fasern | |
| DE2512520C2 (de) | Verfahren zum faerben von cellulosefasern, stickstoffhaltigen fasern, synthetischen fasern und deren mischungen | |
| DE2410155B2 (de) | Schaumdaempfer beim space-dyeing- verfahren | |
| CH394461A (it) | Dispositivo per il taglio dei fili vicino alla maglia nelle calze da donna sulla macchina cirolare | |
| US3508855A (en) | Process for pad-dyeing and printing | |
| DE1802210C3 (de) | Emulgiermittel fur wasserunlos liehe Carrier fur das Farben und Be drucken von synthetischen Fasern | |
| DE914245C (de) | Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Wolle in verschiedenen Schattierungen oder Farben | |
| DE1083224B (de) | Verfahren zum Faerben von hochpolymere lineare Polyester, insbesondere Polyaethylenglykol-terephthalat, enthaltendem oder aus diesen bestehendem Textilmaterial | |
| DE1619667C3 (de) | Verfahren zum Bedrucken von synthetischen Polyamidfasern | |
| DE2521106C3 (de) | Verfahren zum Färben von synthetische Fasern enthaltenden Materialien | |
| DE2524333A1 (de) | Faerbeverfahren | |
| DE2052151A1 (de) | Verfahren zur Färbung von sauremodifi zierten synthetischen Textilfasern | |
| DE2148867B2 (de) | Verfahren zur kontinuierlichen Fixierung von Dispersionsfarbstoffen auf Polyester, Cellulosetriacetat, Cellulose-2 1/2-acetat und deren Mischungen | |
| DE657487C (de) | Verfahren zum Faerben von Mischungen aus Wolle und Kunstseide aus Cellulose |