DE10021364A1 - Signalübertragungseinrichtung und -verfahren über einen asynchronen Zeitbereichs-Vielfachzugriff - Google Patents
Signalübertragungseinrichtung und -verfahren über einen asynchronen Zeitbereichs-VielfachzugriffInfo
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Abstract
Ein Funksignalübertragungsverfahren wird offenbart, das eine Art einer asynchronen Zeitbereichs-Vielfachzugriffs- (A-TDMA-)Technik verwendet, damit eine Vielzahl von peripheren Einrichtungen mit einem Hauptrahmen über den gleichen Frequenzkanal kommuniziert. Um die Störung der Funksignale untereinander zu vermeiden, die in dem gleichen Frequenzkanal übertragen werden, werden die Datenpakete kopiert und in Rahmen übertragen, und die Zeitintervalle zwischen jeweils zwei Paketen für jedes Funksignal werden geregelt, um die Übertragungszeitabläufe der Pakete zu staffeln. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, daß zumindest eine Kopie der Pakete innerhalb jedes Rahmens für jedes Funksignal an dem Empfänger ankommt. Eine Funksignalübertragungseinrichtung zum Kommunizieren zweier peripherer Einrichtungen mit einem Hauptrahmen mittels der A-TDMA-Technik wird auch offenbart.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Signalübertragungsein
richtung zum Kommunizieren von peripheren Geräten mit einem
Grundgerät, und genauer auf eine Signalübertragungseinrichtung
zum drahtlosen Kommunizieren einer oder mehrerer peripherer
Geräte über den gleichen Frequenzkanal. Die vorliegende Erfin
dung betrifft auch ein Signalübertragungsverfahren zum Kommu
nizieren zweier oder mehrerer peripherer Geräte mit einem
Grundgerät über den gleichen Frequenzkanal.
Ein Datenverarbeitungsgrundgerät, wie etwa ein Personalcompu
ter oder eine Spielekonsole, wird heutzutage immer populärer.
Mit den fortgeschrittenen Funktionen des Grundgeräts werden
diverse periphere Geräte entwickelt, die damit zu verwenden
sind. Beispielsweise ist eine Eingabeeinrichtung eines Perso
nalcomputers entwickelt von einer herkömmlichen Eingabetasten
einrichtung, wie einer Tastatur, hin zu einer Eingabeeinrich
tung, die wesentlich für eine Windows-Software ist, wie etwa
eine Maus oder eine Berührungsplattform, sogar zu einem Joy
stick oder einer Spieleplattform, die für Spiele-Software ver
wendet wird. Diese Einrichtungen sind oft vor dem Grundgerät
gleichzeitig gegenwärtig. Speziell für fortgeschrittene Spiele
ist die Verwendung von mehr als einer Spieleplattform gleich
zeitig recht üblich. Folglich ist es vorstellbar, daß die kom
plizierte Verbindung zwischen den diversen peripheren Geräten
und dem Grundgerät die Bedienung des Benutzers einschränken
wird.
Um das obige Problem zu lösen und die Bedienerfreundlichkeit
zu verbessern, wird die Kommunikation zwischen den peripheren
Geräten und dem Grundgerät durch eine drahtlose Übertragung
ausgeführt, wobei die Verbindungskabel weggelassen werden. In
frarot (IR) ist eines der Medien, die befähigt sind, eine
drahtlose Übertragung durchzuführen. Eine IR-Einrichtung ist
relativ billig und einfach zu fertigen. Die Verwendung einer
IR-Einrichtung weist jedoch eine räumliche Beschränkung auf.
Wenn eine IR-Eingabeeinrichtung verwendet wird, wird ein frei
er Übertragungspfad wegen der kritischen Richtungscharakteri
stik der IR benötigt. Folglich neigt die Kommunikation zwi
schen der IR-Eingabeeinrichtung und dem Grundgerät dazu, durch
andere Gegenstände gestört zu werden.
Heutzutage ist eine Hochfrequenz-(RF-)Einrichtung entwickelt,
um als eine weitere Art eines Mediums für eine drahtlose Über
tragung zu dienen. Beispielsweise können eine Maus, eine Ta
statur, eine Spieleplattform und ein Joystick drahtlos mit ei
nem Personalcomputer (PC) über eine Signalübertragungseinrich
tung verbunden werden. Die Signalübertragungseinrichtung
schließt vier RF-Sender ein, die jeweils auf den vier Eingabe
einrichtung angebracht sind, und die vier RF-Empfänger sind
jeweils an dem PC angebracht. Die Eingangssignale, die von den
vier Eingabeeinrichtungen erzeugt werden, werden drahtlos von
den jeweiligen RF-Sendern zu den entsprechenden RF-Empfängern
übertragen. Jeder der RF-Sender und der RF-Empfänger wird
durch einen Mikrocontroller gesteuert. Um sich untereinander
nicht zu stören, sind die Frequenzkanäle der vier Eingabeein
richtungen zum Übertragen der jeweiligen RF-Signale verschie
den.
Aus der obigen Beschreibung sind vier Sender, vier Empfänger
und ihre jeweiligen Mikrocontroller in der herkömmlichen Si
gnalübertragungseinrichtung eingeschlossen. Die zahlreichen
Elemente führen zu hohen Kosten und komplizierter Hardware.
Deswegen ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Signalübertragungseinrichtung bereitzustellen, die die Elemen
te an dem Signalempfangsende integriert aufweist, um Kosten zu
reduzieren und Hardware zu vereinfachen.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein
Signalübertragungsverfahren bereitzustellen, das es zuläßt,
daß zwei oder mehrere Funksender einen Frequenzkanal gleich
zeitig verwenden, so daß die Elemente einer Signalübertra
gungseinrichtung an dem Signalempfangsende integriert sein
können, um Kosten zu reduzieren und Hardware zu vereinfachen.
Ein Funksignalübertragungsverfahren zum Kommunizieren einer
Vielzahl von peripheren Einrichtungen mit einer Haupteinrich
tung über den gleichen Frequenzkanal schließt ein die Schritte
eines Transformierens eines Datenausgangs von der Vielzahl von
peripheren Einrichtungen in Pakete; ein Modulieren der Pakete
in Funksignale, wobei jedes der Funksignale eine Vielzahl von
Kopien von Paketen innerhalb jedes Rahmens einschließt; ein
Übertragen der Funksignale mit den Paketen entsprechend vorbe
stimmter Zeitablaufbeziehungen zwischen jeweils zwei Paketen
für jedes der Funksignale, wodurch die Pakete in einer Weise
gestaffelt werden, welche es zuläßt, daß zumindest eines der
vielfachen Kopien von Paketen innerhalb jedes Rahmens für je
des der Funksignale ohne Kollision übertragen wird; und ein
Empfangen und ein Reduzieren der Pakete, die frei von einer
Kollision sind, auf effektive Daten, die dem Grundgerät be
reitgestellt werden.
Vorzugsweise wird für jedes der Funksignale eine Trägerfre
quenz zwischen einer Paketübertragungsfrequenz und einer
Blindfrequenz für einen Paketübertragungsabschnitt bzw. einen
Übertragungsabschnitt ohne Paket geschaltet, um eine Störung
zu vermeiden.
Vorzugsweise fügen die Datenpakete zur Identifikation Präam
bel-Bytes und eine Prüfsumme hinzu. Wenn ein Datenpaket an dem
Empfangsende empfangen wird, wird die Effektivität des empfan
genen Pakets durch Überprüfen der Prüfsumme bestimmt, und der
Ursprung des empfangenen Pakets wird durch Überprüfung der
Präambel-Bytes bestimmt.
In einer Ausführungsform, die zwei periphere Einrichtungen um
faßt, schließt das Funksignal von der ersten peripheren Ein
richtung zwei Kopien des ersten Pakets innerhalb jedes Rahmens
ein, und das Funksignal von der zweiten peripheren Einrichtung
schließt zwei Kopien des zweiten Pakets innerhalb jedes Rah
mens ein. Die vorbestimmten Zeitablaufbeziehungen schließen
ein:
G1 < P
G2 < 2P + G1 < 3P
G3 < 2P + G2 < 5P
in welchen
P eine Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete und der zweiten Pakete ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den ersten Paketen innerhalb des gleichen Rahmens ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den zweiten Paketen innerhalb des gleichen Rahmens ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen ist.
P eine Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete und der zweiten Pakete ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den ersten Paketen innerhalb des gleichen Rahmens ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den zweiten Paketen innerhalb des gleichen Rahmens ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen ist.
Dementsprechend ist eine Rahmenlänge größer als 8 Mal P.
Vorzugsweise sind die Funksignale Hochfrequenz-
(RF-)Signale.
Eine Funksignalübertragungseinrichtung zum Kommunizieren einer
ersten peripheren Einrichtung und einer zweiten peripheren
Einrichtung mit einer Haupteinrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung schließt einen ersten und einen zweiten Funksignal
sender ein, der für die ersten bzw. die zweiten peripheren
Einrichtungen verwendet wird, und einen einigen Funksignalemp
fänger. Der erste Funksignalsender ist elektrisch mit der er
sten peripheren Einrichtung zum Modulieren eines Datenausgangs
von der ersten peripheren Einrichtung in ein erstes Funksignal
und zum Aussenden des ersten Funksignals verbunden, wobei das
erste Funksignal zwei Kopien der ersten Pakete in Reihe inner
halb jedes Rahmens einschließt. Der zweite Funksignalsender
ist elektrisch mit der zweiten peripheren Einrichtung zum Mo
dulieren eines Datenausgangs von der zweiten peripheren Ein
richtung in ein zweites Funksignal und zum Aussenden des zwei
ten Funksignals verbunden, wobei das zweite Funksignal zwei
Kopien der zweiten Pakete in Reihe innerhalb jedes Rahmens
einschließt. Der Funksignalempfänger ist elektrisch mit der
Haupteinrichtung zum Empfangen der ersten und zweiten Funksi
gnale mit einer gemeinsamen Antenne und zum Senden der ersten
und zweiten Pakete zu der Haupteinrichtung verbunden. Die
Übertragung der ersten und zweiten Pakete erfüllen die folgen
den Bedingungen:
G1 < P
G2 < 2P + G1 < 3P
G3 < 2P + G2 < 5P
in welchen
P eine Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete und der zweiten Pakete ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den ersten Paketen innerhalb des gleichen Rahmens ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den zweiten Paketen innerhalb des gleichen Rahmens ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen ist.
P eine Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete und der zweiten Pakete ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den ersten Paketen innerhalb des gleichen Rahmens ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den zweiten Paketen innerhalb des gleichen Rahmens ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen ist.
Vorzugsweise schließt der erste Funksignalsender einen Mikro
controller, einen Modulator und eine Sendeantenne ein. Der Mi
krocontroller ist elektrisch mit der ersten peripheren Ein
richtung zum Transformieren des Datenausgangs von der ersten
peripheren Einrichtung in die ersten Pakete und zum Aussenden
eines Trägerfrequenz-Einstellsignals verbunden. Der Modulator
ist elektrisch mit dem Mikrocontroller zum Bereitstellen eines
Trägers für die ersten Pakete und zum Schalten einer Frequenz
des Trägers zwischen einer Paketübertragungsfrequenz und einer
Blindfrequenz in Reaktion auf das Trägerfrequenz-
Einstellsignal verbunden. Die Sendeantenne ist elektrisch mit
dem Modulator zum Aussenden des ersten Funksignals verbunden.
Vorzugsweise schließt der Modulator einen Synthesizer und ei
nen gesteuerten Oszillator ein. Der Synthesizer ist elektrisch
mit dem Mikrocontroller verbunden, um Frequenzdaten des Trä
gerfrequenz-Einstellsignals damit zu laden und darin zu spei
chern, und durch ein Freigabesignal, das in dem Trägerfre
quenz-Einstellsignals eingeschlossen ist, ausgelöst zu werden,
um ein Steuersignal zu erzeugen, das einen Frequenzpegel des
Trägers anzeigt. Der gesteuerte Oszillator, der ein spannungs
gesteuerter Oszillator sein kann, ist elektrisch mit dem Mi
krocontroller und dem Synthesizer zum Schalten der Frequenz
des Trägers zwischen der Paketübertragungsfrequenz und der
Blindfrequenz in Reaktion auf das Steuersignal und zum Laden
der Pakete auf den Träger bei der Paketübertragungsfrequenz
verbunden.
Vorzugsweise wird der Synthesizer mit den Frequenzdaten des
Trägerfrequenz-Einstellsignals geladen, während sich der span
nungsgesteuerte Oszillator auf die Paketübertragungsfrequenz
oder die Blindfrequenz einstellt.
Im allgemeinen weist der zweite Funksignalsender den gleichen
Aufbau wie der erste Funksignalsender auf, und beide Sender
werden über Hochfrequenz-(RF-)Signale betrieben.
Vorzugsweise schließt der Funksignalempfänger eine Empfangsan
tenne, einen Demodulator und einen Mikrocontroller ein. Die
Empfangsantenne wird zum Empfangen des ersten und/oder des
zweiten Funksignals verwendet. Der Demodulator wird elektrisch
mit der Empfangsantenne zum Demodulieren des Trägers bei der
Paketübertragungsfrequenz verbunden, um die ersten und/oder
die zweiten Pakete zu realisieren. Der Mikrocontroller ist
elektrisch mit der Haupteinrichtung und dem Demodulator zum
Filtern der ersten und/oder der zweiten Pakete verbunden, um
effektive Daten zu der Haupteinrichtung zu übertragen.
Beispielsweise kann die Funksignalübertragungseinrichtung ge
mäß der vorliegenden Erfindung angewandt werden, damit eine
Tastatur, eine Maus, eine Joystick und/oder eine Spieleplatt
form mit einem Personalcomputer kommuniziert. Die Funksi
gnalübertragungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
kann auch angewandt werden, damit eine Vielzahl von Spiele
plattformen mit einer Spielekonsole kommuniziert.
Die vorliegende Erfindung kann am besten durch die folgende
Beschreibung unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen
verstanden werden. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das schematisch einen Aufbau ei
ner Signalübertragungseinrichtung gemäß der vorlie
genden Erfindung zeigt;
Fig. 2A-2F Wellenformdiagramme, wobei jedes die relative Phase
der Rahmensequenz in dem ersten Sender zu der Phase
der Rahmensequenz in dem zweiten Sender zeigt;
Fig. 3 ein schematisches Blockdiagramm, das eine bevorzug
te Ausführungsform eines Funksignalsenders gemäß
der vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 4 ein schematisches Blockdiagramm, das eine bevorzug
te Ausführungsform eines Funksignalempfängers gemäß
der vorliegenden Erfindung zeigt.
Die vorliegende Erfindung wird nun spezifischer unter Bezug
nahme auf die folgenden Ausführungsformen beschrieben werden.
Es sei darauf hingewiesen, daß die folgenden Beschreibungen
von bevorzugten Ausführungsformen dieser Erfindung hierin nur
zum Zweck der Veranschaulichung und Beschreibung dargestellt
werden; es ist nicht beabsichtigt, erschöpfend zu sein oder
auf die genaue Ausbildung, die offenbart ist, beschränkt zu
sein.
Man nehme bitte Bezug auf Fig. 1, die ein Blockdiagramm ist,
das schematisch einen Aufbau einer Signalübertragungseinrich
tung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Signalüber
tragungseinrichtung 25 wird verwendet, damit vier periphere
Einrichtungen 21, 22, 23 und 24 mit einer Haupteinrichtung 20
kommunizieren. Die von den vier peripheren Einrichtungen 21,
22, 23 und 24 zu der Haupteinrichtung 20 wahlweise zu übertra
genden Daten werden in Funksignale einschließlich Datenpaketen
durch ihre jeweiligen Funksignalsender 251, 252, 253 und 254
moduliert. Die von den verschiedenen peripheren Einrichtungen
gesendeten Signale werden durch einen gemeinsamen Funksignal
empfänger 255 empfangen und dann demoduliert, um die Daten
für die Haupteinrichtung 20 zu realisieren. Verglichen mit der
herkömmlichen, oben erwähnten Signalübertragungseinrichtung
sind drei Funksignalempfänger und ihre jeweiligen Mikrocon
troller weggelassen.
Unter dem obigen Hardware-Aufbau wird eine asynchrone Zeitbe
reichs-Vielfachzugriffs-(A-TDMA-)Technik angewandt, um es zu
zulassen, daß zwei oder mehrere Funksignale über den gleichen
Trägerkanal übertragen werden. Es sei jedoch darauf hingewie
sen, daß, wenn keine direkte Verbindung unter den Sendern be
steht, um die Datenübertragung um geringerer Kosten willen zu
synchronisieren, die Träger der Sender untereinander mehr oder
weniger Phasendifferenzen aufweisen. Um die Störung der
Funksignale, die in dem gleichen Frequenzkanal übertragen wer
den, untereinander zu vermeiden, werden die Datenpakete ko
piert und in Rahmen übertragen, und die Zeitintervalle zwi
schen jeweils zwei Paketen für jedes Funksignal werden gere
gelt, um die Übertragungszeitabläufe der Pakete zu staffeln.
Auf diese Weise kann sichergestellt werden, daß zumindest eine
Kopie der Pakete innerhalb jedes Rahmens für jedes Funksignal
an dem Empfänger ankommt, ungeachtet der Phasendifferenzen.
Nachstehend werden die Übertragungszeitabläufe der Pakete ge
mäß der vorliegenden Erfindung beschrieben werden, und Bei
spiele werden unter Bezugnahme auf die Fig. 2A-2F gegeben wer
den, um die verschiedenen Datenübertragungssituationen einer
RF-Moden-Übertragungseinrichtung zum Kommunizieren einer er
sten peripheren Einrichtung und einer zweiten peripheren Ein
richtung mit einer Haupteinrichtung zu veranschaulichen. Die
Fig. 2A-2F sind Wellenformdiagramme, wobei jedes von diesen
die relative Phase der Rahmensequenz in dem ersten Sender zu
der Phase der Rahmensequenz in dem zweiten Sender zeigt. Wie
in den Figuren gezeigt, können die ersten und die zweiten
Funksignale T1 und T2 absichtlich oder zufällig synchronisiert
werden oder untereinander mehr oder weniger Phasendifferenzen
aufweisen.
Für die RF-Moden-Übertragungseinrichtung schließt das erste
Funksignal T1, das von dem ersten Sender zum Kommunizieren der
ersten peripheren Einrichtung mit der Haupteinrichtung gesen
det wird, zwei Kopien des ersten Pakets P1 in Reihe innerhalb
jedes Rahmens F ein, und das zweite Funksignal T2, das von dem
zweiten Sender zum Kommunizieren der zweiten peripheren Ein
richtung mit der Haupteinrichtung gesendet wird, auch zwei Ko
pien der zweiten Pakete P2 in Reihe in der gleichen Rahmenein
heit F wie oben ein. Überdies erfüllt die Übertragung der er
sten und der zweiten Pakete P1 und P2 die folgenden Bedingun
gen:
G1 < P
G2 < 2P + G1 < 3P
G3 < 2P + G2 < 5P
in welchen
P eine Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete P1 und der zweiten Pakete P2 ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den beiden ersten Paketen P1 in nerhalb des gleichen Rahmens F ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den beiden zweiten Paketen P2 innerhalb des gleichen Rahmens F ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen P1 jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen F ist.
P eine Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete P1 und der zweiten Pakete P2 ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den beiden ersten Paketen P1 in nerhalb des gleichen Rahmens F ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den beiden zweiten Paketen P2 innerhalb des gleichen Rahmens F ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen P1 jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen F ist.
In Anbetracht der obigen Zeitablaufbeziehungen ist es garan
tiert, daß zumindest ein Paket von jedem Sender innerhalb je
des Rahmens zu dem Empfänger ohne Kollision übertragen wird,
wie in den Fig. 2A-2F gezeigt.
Die Hardware zum Durchführen des obigen A-TDMA-Verfahrens wird
nachstehend veranschaulicht werden.
Man nehme bitte Bezug auf Fig. 3, die ein schematisches Block
diagramm ist, das eine bevorzugte Ausführungsform eines
Funksignalsenders der vorliegenden Erfindung ist. Der Funksi
gnalsender schließt einen Mikrocontroller 41, einen Modulator
42 und eine Sendeantenne 43 ein. Der Mikrocontroller 41 ist
elektrisch mit einer peripheren Einrichtung (nicht gezeigt)
zum Empfangen von Daten von der peripheren Einrichtung die die
Daten in Pakete transformiert, wovon jedes aus Präambel-Bytes,
Daten und einer Prüfsumme besteht, und zum Aussenden eines
Trägerfrequenz-Einstellsignals 51 verbunden. Der Modulator 42
schließt einen Synthesizer 421, einen spannungsgesteuerten Os
zillator 422, einen Mischer 423 und einen Verstärker 424 ein.
Nachdem er mit den Sendefrequenzdaten des Trägerfrequenz-
Einstellsignals 51 von dem Mikrocontroller 41 geladen worden
ist, wird der Synthesizer 421 durch ein Freigabesignal 52, das
in dem Signal 51 eingeschlossen ist, ausgelöst, um ein Steuer
signal 53 zu erzeugen. Der spannungsgesteuerte Oszillator 422
schaltet die Trägerfrequenz zwischen einer Sendefrequenz und
einer Blindfrequenz in Reaktion auf das Steuersignal 53. Wäh
rend die Sendefrequenz diejenige ist, die für eine Paketüber
tragung verwendet wird und während der Paketperiode "P" ange
legt wird, wird die Blindfrequenz während der Warteperioden
G1, G2 und G3 angelegt. Die Frequenz wird geändert, um eine
Störung zu vermeiden. Danach werden die Pakete P1 und P2 in
den Träger C der Sendefrequenz in dem Mischer 423 geladen, um
ein Funksignal T1 oder T2 zu bilden, das in dem Verstärker 424
verstärkt wird, und dann wird das Funksignal T1 oder T2 von
der Antenne 43 gesendet.
Man nehme bitte Bezug auf Fig. 4, die ein schematisches Block
diagramm ist, das eine bevorzugte Ausführungsform des Funksi
gnalempfängers gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. Der
Funksignalempfänger schließt eine Antenne 51, einen Verstärker
52, einen Demodulator 53 und einen Mikrocontroller 54 ein. Die
Funksignale von sämtlichen peripheren Einrichtungen werden
durch die Antenne 51 empfangen und durch den Verstärker 52
verstärkt. Der Demodulator 53 demoduliert die Funksignale, um
die Pakete zu isolieren. Die Pakete werden dann durch den Mi
krocontroller 54 gefiltert, um die effektiven Daten zu reali
sieren, die für die Haupteinrichtung bereitgestellt werden.
Weil jedes der Pakete Präambel-Bytes, Daten und eine Prüfsumme
einschließt, können diese Abschnitte verwendet werden, um das
empfangene Paket zu identifizieren. Beispielsweise wird, wenn
ein Paket jemals mit einem anderen Paket kollidiert ist, die
Prüfsumme des empfangenen Pakets nicht die Überprüfung durch
den Mikrocontroller 54 bestehen, und das Paket wird ignoriert
werden. Wenn das Paket bestätigt wird, von der Prüfsumme her
vollständig zu sein, können die Präambel-Bytes den Ursprung
des Pakets mitteilen, und ob das Paket in einer Duplikation
empfangen wird oder nicht.
Diese Ausführungsform einer Funksignalübertragungseinrichtung,
die unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 veranschaulicht ist,
ist besonders geeignet, mit einer Spielekonsole mit zwei Spie
leplattformen verwendet zu werden.
Obwohl es die oben erwähnten Zeitablaufbeziehungen zulassen,
daß zumindest ein Paket von jedem Sender innerhalb jedes Rah
mens zu dem gemeinsamen Empfänger gesendet wird, sollte die
Rahmenlänge optimiert werden, um die Übertragungsrate zu maxi
mieren. Beispielsweise schließt jede Dauer P nicht nur die
Zeit ein, während welcher das Paket übertragen wird, sondern
auch die Zeit, die für den Synthesizer erforderlich ist, sich
einzustellen, und für irgendwelche Aufgaben, die den Sender
dazu veranlassen, daß er auf der Sendefrequenz bleibt. Deswe
gen können, um die auf die Sendefrequenz verwendete Zeit zu
minimieren, die Aktionen des Synthesizers und des spannungsge
steuerten Oszillators so eingestellt werden, daß sie leicht
überlappen. Beispielsweise wird, wenn der spannungsgesteuerte
Oszillator die Trägerfrequenz von der Sendefrequenz zu der
Blindfrequenz oder von der Blindfrequenz zu der Sendefrequenz
als Reaktion auf das Steuersignal schaltet, eine Zeitperiode
benötigt, um die Trägerfrequenz bei der Sendefrequenz oder der
Blindfrequenz zu stabilisieren. Während der Stabilisierungspe
riode kann der Synthesizer mit den Frequenzdaten des Träger
frequenz-Einstellsignals im voraus geladen werden. Dadurch hat
der Synthesizer die Frequenzdaten der Sendefrequenz geladen,
während sich der spannungsgesteuerte Oszillator auf die Blind
frequenz einstellt oder umgekehrt, so daß die Dauer P und die
Gesamtübertragungszeit minimiert werden können.
Andererseits ist die Länge eines Rahmens gleich 2.G2 + 2.P =
2.P + G1 + G3, wobei beide wiederum größer als 8.P aufgrund
der obigen Zeitablaufbeziehungen sein müssen. Mit anderen Wor
ten sollte die Rahmenlänge zumindest 8 Mal die Dauer eines Pa
kets betragen. Dementsprechend wird ein Ausführungsbeispiel
wie folgt gegeben.
- - Bitrate jedes Senders = 62,5 kbps
- - Bitzeit = 16 µsec
- - Präamble-Bytes = 3 bytes
- - Daten = 6 bytes
- - Prüfsumme = 1 byte
- - P = 1,4 ms
- - G1 = 1,5 ms
- - G2 = 4, 5 ms
- - G3 = 7,5 ms
- - Rahmen = 11,8 ms.
Um zusammenzufassen: indem das Signalübertragungsverfahren und
die -einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung verwendet
werden, können Daten von zwei oder mehreren Funksendern von
einem einzigen Empfänger in dem gleichen Frequenzkanal empfan
gen werden. Folglich können die Kosten reduziert werden, und
die Hardware kann integriert werden.
Claims (22)
1. Funksignalübertragungseinrichtung (25) zum Kommunizieren
einer ersten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) und
einer zweiten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) mit
einer Haupteinrichtung (20), umfassend:
einen ersten Funksignalsender (251, 252, 253, 254), der elektrisch mit der ersten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) zum Modulieren eines Datenausgangs von der ersten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) in ein erstes Funksignal (T1) und zum Aussenden des ersten Funksignals (T1) verbunden ist, wobei das erste Funksignal (T1) zwei Kopien von ersten Paketen (P1) in Reihe innerhalb jedes Rahmens (F) einschließt;
einen zweiten Funksignalsender (251, 252, 254, 254), der elektrisch mit der zweiten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) zum Modulieren eines Datenausgangs von der zweiten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) in ein zweites Funksignal (T2) und zum Aussenden des zweiten Funksignals (T2) verbunden ist, wobei das zweite Funksignal zwei Kopi en von zweiten Paketen (P2) in Reihe innerhalb jedes Rah mens (F) einschließt; und
einen Funksignalempfänger (255), der elektrisch mit der Haupteinrichtung (20) zum Empfangen der ersten und zweiten Funksignale (T1, T2) mit einer gemeinsamen Antenne (51) und zum Senden der ersten und zweiten Pakete (P1, P2) zu der Haupteinrichtung (20) verbunden ist;
wobei die Übertragung der ersten und zweiten Pakete (P1, P2) die folgenden Bedingungen erfüllt:
G1 < P
G2 < 2P + G1 < 3P
G3 < 2P + G2 < 5P
in welchen
P die Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete (P1) und der zweiten Pakete (P2) ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den ersten Paketen (P1) in nerhalb des gleichen Rahmens (F) ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den zweiten Paketen (P2) in nerhalb des gleichen Rahmens (F) ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen (P1) jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen (F) ist.
einen ersten Funksignalsender (251, 252, 253, 254), der elektrisch mit der ersten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) zum Modulieren eines Datenausgangs von der ersten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) in ein erstes Funksignal (T1) und zum Aussenden des ersten Funksignals (T1) verbunden ist, wobei das erste Funksignal (T1) zwei Kopien von ersten Paketen (P1) in Reihe innerhalb jedes Rahmens (F) einschließt;
einen zweiten Funksignalsender (251, 252, 254, 254), der elektrisch mit der zweiten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) zum Modulieren eines Datenausgangs von der zweiten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) in ein zweites Funksignal (T2) und zum Aussenden des zweiten Funksignals (T2) verbunden ist, wobei das zweite Funksignal zwei Kopi en von zweiten Paketen (P2) in Reihe innerhalb jedes Rah mens (F) einschließt; und
einen Funksignalempfänger (255), der elektrisch mit der Haupteinrichtung (20) zum Empfangen der ersten und zweiten Funksignale (T1, T2) mit einer gemeinsamen Antenne (51) und zum Senden der ersten und zweiten Pakete (P1, P2) zu der Haupteinrichtung (20) verbunden ist;
wobei die Übertragung der ersten und zweiten Pakete (P1, P2) die folgenden Bedingungen erfüllt:
G1 < P
G2 < 2P + G1 < 3P
G3 < 2P + G2 < 5P
in welchen
P die Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete (P1) und der zweiten Pakete (P2) ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den ersten Paketen (P1) in nerhalb des gleichen Rahmens (F) ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den zweiten Paketen (P2) in nerhalb des gleichen Rahmens (F) ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen (P1) jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen (F) ist.
2. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste Funksignalsender
(251, 252, 253, 254) einschließt:
einen Mikrocontroller 41, der elektrisch mit der ersten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) zum Transformieren des Datenausgangs von der ersten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) in die ersten Pakete (P1) und zum Aussen den eines Trägerfrequenz-Einstellsignals (S1) verbunden ist;
einen Modulator (42), der elektrisch mit dem Mikrocontrol ler (41) zum Bereitstellen eines Trägers (C) für die er sten Pakete (P1) und zum Schalten einer Frequenz des Trä gers (C) zwischen einer Paketübertragungsfrequenz und ei ner Blindfrequenz in Reaktion auf das Trägerfrequenz- Einstellsignal (S1) verbunden ist; und
eine Sendeantenne (43), die elektrisch mit dem Modulator (42) zum Aussenden des ersten Funksignals (T1) verbunden ist.
einen Mikrocontroller 41, der elektrisch mit der ersten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) zum Transformieren des Datenausgangs von der ersten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) in die ersten Pakete (P1) und zum Aussen den eines Trägerfrequenz-Einstellsignals (S1) verbunden ist;
einen Modulator (42), der elektrisch mit dem Mikrocontrol ler (41) zum Bereitstellen eines Trägers (C) für die er sten Pakete (P1) und zum Schalten einer Frequenz des Trä gers (C) zwischen einer Paketübertragungsfrequenz und ei ner Blindfrequenz in Reaktion auf das Trägerfrequenz- Einstellsignal (S1) verbunden ist; und
eine Sendeantenne (43), die elektrisch mit dem Modulator (42) zum Aussenden des ersten Funksignals (T1) verbunden ist.
3. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Modulator einschließt:
einen Synthesizer (421), der elektrisch mit dem Mikrocon troller (41) zum Laden mit Frequenzdaten des Trägerfre quenz-Einstellsignals (S1) und zum Speichern derselben darin verbunden ist und durch ein Freigabesignal (S2) aus gelöst wird, das in dem Trägerfrequenz-Einstellsignal (S1) eingeschlossen ist, um ein Steuersignal (S3) zu erzeugen, das einen Frequenzpegel des Trägers (C) anzeigt; und
ein gesteuerter Oszillator (422), der elektrisch mit dem Mikrocontroller (41) und dem Synthesizer (421) zum Schal ten der Frequenz des Trägers (C) zwischen der Paketüber tragungsfrequenz und der Blindfrequenz in Reaktion auf das Steuersignal (S3) und zum Laden der Pakete auf den Träger (C) bei der Paketübertragungsfrequenz verbunden ist.
einen Synthesizer (421), der elektrisch mit dem Mikrocon troller (41) zum Laden mit Frequenzdaten des Trägerfre quenz-Einstellsignals (S1) und zum Speichern derselben darin verbunden ist und durch ein Freigabesignal (S2) aus gelöst wird, das in dem Trägerfrequenz-Einstellsignal (S1) eingeschlossen ist, um ein Steuersignal (S3) zu erzeugen, das einen Frequenzpegel des Trägers (C) anzeigt; und
ein gesteuerter Oszillator (422), der elektrisch mit dem Mikrocontroller (41) und dem Synthesizer (421) zum Schal ten der Frequenz des Trägers (C) zwischen der Paketüber tragungsfrequenz und der Blindfrequenz in Reaktion auf das Steuersignal (S3) und zum Laden der Pakete auf den Träger (C) bei der Paketübertragungsfrequenz verbunden ist.
4. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der gesteuerte Oszillator
(422) ein spannungsgesteuerter Oszillator ist.
5. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Funksignalsender
(251, 252, 253, 254) einschließt:
einen Mikrocontroller (41), der elektrisch mit der zweiten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) zum Transformieren des Datenausgangs von der zweiten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) in die zweiten Pakete (P2) und zum Aus senden eines Trägerfrequenz-Einstellsignals (S1) verbunden ist;
einen Modulator (42), der elektrisch mit dem Mikrocontrol ler (41) zum Bereitstellen eines Trägers (C) für die zwei ten Pakete (P2) und zum Schalten einer Frequenz des Trä gers (C) zwischen einer Paketübertragungsfrequenz und ei ner Blindfrequenz in Reaktion auf das Trägerfrequenz- Einstellsignal (S1) verbunden ist; und
eine Sendeantenne (43), die elektrisch mit dem Modulator zum Aussenden des zweiten Funksignals (T2) verbunden ist.
einen Mikrocontroller (41), der elektrisch mit der zweiten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) zum Transformieren des Datenausgangs von der zweiten peripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) in die zweiten Pakete (P2) und zum Aus senden eines Trägerfrequenz-Einstellsignals (S1) verbunden ist;
einen Modulator (42), der elektrisch mit dem Mikrocontrol ler (41) zum Bereitstellen eines Trägers (C) für die zwei ten Pakete (P2) und zum Schalten einer Frequenz des Trä gers (C) zwischen einer Paketübertragungsfrequenz und ei ner Blindfrequenz in Reaktion auf das Trägerfrequenz- Einstellsignal (S1) verbunden ist; und
eine Sendeantenne (43), die elektrisch mit dem Modulator zum Aussenden des zweiten Funksignals (T2) verbunden ist.
6. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Modulator (42) ein
schließt:
einen Synthesizer (421), der elektrisch mit dem Mikrocon troller (41) zum Laden mit Frequenzdaten des Trägerfre quenz-Einstellsignals (S1) und zum Speichern derselben darin verbunden ist und durch ein Freigabesignal (S2) aus gelöst wird, das in dem Trägerfrequenz-Einstellsignal ent halten ist, um ein Steuersignal (S3) zu erzeugen, das ei nen Frequenzpegel des Trägers (C) anzeigt; und
einen Steueroszillator (422), der elektrisch mit dem Mi krocontroller (41) und dem Synthesizer (421) zum Schalten der Frequenz des Trägers (C) zwischen der Paketübertra gungsfrequenz und der Blindfrequenz in Reaktion auf das Steuersignal (S3) und zum Laden der Pakete auf den Träger (C) bei der Paketübertragungsfrequenz verbunden ist.
einen Synthesizer (421), der elektrisch mit dem Mikrocon troller (41) zum Laden mit Frequenzdaten des Trägerfre quenz-Einstellsignals (S1) und zum Speichern derselben darin verbunden ist und durch ein Freigabesignal (S2) aus gelöst wird, das in dem Trägerfrequenz-Einstellsignal ent halten ist, um ein Steuersignal (S3) zu erzeugen, das ei nen Frequenzpegel des Trägers (C) anzeigt; und
einen Steueroszillator (422), der elektrisch mit dem Mi krocontroller (41) und dem Synthesizer (421) zum Schalten der Frequenz des Trägers (C) zwischen der Paketübertra gungsfrequenz und der Blindfrequenz in Reaktion auf das Steuersignal (S3) und zum Laden der Pakete auf den Träger (C) bei der Paketübertragungsfrequenz verbunden ist.
7. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der gesteuerte Oszillator
(422) ein spannungsgesteuerter Oszillator ist.
8. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Synthesizer (421) mit den
Frequenzdaten des Trägerfrequenz-Einstellsignals (S1) ge
laden wird, während sich der spannungsgesteuerte Oszilla
tor (422) auf die Paketübertragungsfrequenz oder die
Blindfrequenz einstellt.
9. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Funksignalempfänger (255)
einschließt:
eine Empfangsantenne (51) zum Empfangen der ersten und/oder der zweiten Funksignale (T1, T2);
einen Demodulator (53), der elektrisch mit der Empfangsan tenne verbunden ist, zum Demodulieren des Trägers (C) bei der Paketübertragungsfrequenz, um die ersten und/oder die zweiten Pakete (P1, P2) zu realisieren; und
einen Mikrocontroller (54), der elektrisch mit der Haupt einrichtung (20) und dem Demodulator (53) verbunden ist, zum Filtern der ersten und/oder der zweiten Pakete (P1, P2), um Daten effektiv zu der Haupteinrichtung (20) zu übertragen.
eine Empfangsantenne (51) zum Empfangen der ersten und/oder der zweiten Funksignale (T1, T2);
einen Demodulator (53), der elektrisch mit der Empfangsan tenne verbunden ist, zum Demodulieren des Trägers (C) bei der Paketübertragungsfrequenz, um die ersten und/oder die zweiten Pakete (P1, P2) zu realisieren; und
einen Mikrocontroller (54), der elektrisch mit der Haupt einrichtung (20) und dem Demodulator (53) verbunden ist, zum Filtern der ersten und/oder der zweiten Pakete (P1, P2), um Daten effektiv zu der Haupteinrichtung (20) zu übertragen.
10. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haupteinrichtung (20) ein
Personalcomputer ist und jede der ersten und zweiten peri
pheren Einrichtungen (21, 22, 23, 24) aus einer Gruppe
ausgewählt wird, die aus einer Tastatur, einer Maus, einem
Joystick und einer Spieleplattform besteht.
11. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haupteinrichtung (20) eine
Spielekonsole ist und die ersten und zweiten peripheren
Einrichtungen (21, 22, 23, 24) zwei Spieleplattformen
sind.
12. Funksignalübertragungseinrichtung (25) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und die zweiten
Funksignale (T1, T2) Hochfrequenz-(RF-)Signale sind.
13. Funksignalübertragungsverfahren zum Kommunizieren einer
Vielzahl von peripheren Einrichtungen (21, 22, 23, 24) mit
einer Haupteinrichtung (20) über den gleichen Frequenzka
nal, umfassend die folgenden Schritte:
Transformieren eines Datenausgangs von der Vielzahl von peripheren Einrichtungen (21, 22, 23, 24) in Pakete (P1, P2);
Modulieren der Pakete (P1, P2) in Funksignale (T1, T2), wobei jedes der Funksignale (T1, T2) eine Vielzahl von Ko pien von Paketen (P1, P2) innerhalb jedes Rahmens (F) ein schließt;
Übertragen der Funksignale (T1, T2) mit den Paketen (P1, P2) gemäß vorbestimmter Zeitablaufbeziehungen zwischen je weils zwei Paketen (P1, P2) für jedes der Funksignale (T1, T2), wodurch die Pakete (P1, P2) in einer Weise gestaffelt werden, welche es zuläßt, daß zumindest eine der Vielzahl von Kopien von Paketen (P1, P2) innerhalb jedes Rahmens (F) für jedes der Funksignale (T1, T2) ohne Kollision ge sendet werden; und
Empfangen und Reduzieren der Pakete (P1, P2), die frei von Kollision sind, auf effektive Daten, die der Haupteinrich tung (20) bereitgestellt werden.
Transformieren eines Datenausgangs von der Vielzahl von peripheren Einrichtungen (21, 22, 23, 24) in Pakete (P1, P2);
Modulieren der Pakete (P1, P2) in Funksignale (T1, T2), wobei jedes der Funksignale (T1, T2) eine Vielzahl von Ko pien von Paketen (P1, P2) innerhalb jedes Rahmens (F) ein schließt;
Übertragen der Funksignale (T1, T2) mit den Paketen (P1, P2) gemäß vorbestimmter Zeitablaufbeziehungen zwischen je weils zwei Paketen (P1, P2) für jedes der Funksignale (T1, T2), wodurch die Pakete (P1, P2) in einer Weise gestaffelt werden, welche es zuläßt, daß zumindest eine der Vielzahl von Kopien von Paketen (P1, P2) innerhalb jedes Rahmens (F) für jedes der Funksignale (T1, T2) ohne Kollision ge sendet werden; und
Empfangen und Reduzieren der Pakete (P1, P2), die frei von Kollision sind, auf effektive Daten, die der Haupteinrich tung (20) bereitgestellt werden.
14. Funksignalübertragungsverfahren nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß für jedes der Funksignale (T1, T2) ei
ne Trägerfrequenz zwischen einer Paketübertragungsfrequenz
und einer Blindfrequenz für einen Paketübertragungsab
schnitt bzw. einen Übertragungsabschnitt ohne Paket ge
schaltet wird, um eine Störung zu vermeiden.
15. Funksignalübertragungsverfahren nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Daten in Pakete transformiert wer
den, indem Präambel-Bytes und eine Prüfsumme zur Identifi
kation hinzugefügt werden.
16. Funksignalübertragungsverfahren nach Anspruch 15, weiter
umfassend einen Schritt des Bestimmens, ob das empfangene
Paket effektiv ist, indem die Prüfsumme überprüft wird.
17. Funksignalübertragungsverfahren nach Anspruch 16, weiter
umfassend einen Schritt des Bestimmens des Ursprungs des
effektiven empfangenen Pakets durch Überprüfen der Präam
bel-Bytes.
18. Funksignalübertragungsverfahren nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Vielzahl der peripheren Einrich
tungen (21, 22, 23, 24) eine erste und eine zweite peri
phere Einrichtung einschließt.
19. Funksignalübertragungsverfahren nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß das Funksignal (T1) von der ersten pe
ripheren Einrichtung (21, 22, 23, 24) zwei Kopien der er
sten Pakete (P1) innerhalb jedes Rahmens (F) einschließt
und daß das Funksignal (T2) von der zweiten peripheren
Einrichtung (21, 22, 23, 24) zwei Kopien der zweiten Pake
te (P2) innerhalb jedes Rahmens (F) einschließt.
20. Funksignalübertragungsverfahren nach Anspruch 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die vorbestimmten Zeitablaufbeziehun
gen einschließen:
G1 < P
G2 < 2P + G1 < 3P
G3 < 2P + G2 < 5P
in welchen
P eine Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete (P1) und der zweiten Pakete (P2) ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den ersten Paketen (P1) in nerhalb des gleichen Rahmens (F) ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den zweiten Paketen (P2) in nerhalb des gleichen Rahmens (F) ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen (P1) jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen (F) ist.
G1 < P
G2 < 2P + G1 < 3P
G3 < 2P + G2 < 5P
in welchen
P eine Paketübertragungszeit für jedes der ersten Pakete (P1) und der zweiten Pakete (P2) ist;
G1 ein Zeitintervall zwischen den ersten Paketen (P1) in nerhalb des gleichen Rahmens (F) ist;
G2 ein Zeitintervall zwischen den zweiten Paketen (P2) in nerhalb des gleichen Rahmens (F) ist; und
G3 ein Zeitintervall zwischen zwei aufeinanderfolgenden ersten Paketen (P1) jeweils in zwei aufeinanderfolgenden Rahmen (F) ist.
21. Funksignalübertragungsverfahren nach Anspruch 20, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Rahmenlänge größer als 8 Mal P
ist.
22. Funksignalübertragungsverfahren nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Funksignale (T1, T2) Hochfrequenz-
(RF-)Signale sind.
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
| TW88116545A TW441208B (en) | 1999-09-27 | 1999-09-27 | Device and method for asynchronous time-division multiplexing access electric signal transmission |
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| FR0105151A FR2823622A1 (fr) | 1999-09-27 | 2001-04-13 | Dispositif et procede de transmission de signaux sans fil pour faire communiquer des peripheriques et une unite centrale |
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| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE10021364A1 (de) |
| FR (1) | FR2823622A1 (de) |
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| GB2374491A (en) * | 1999-09-27 | 2002-10-16 | Rf Link Systems Inc | Signal transmitting device and method via asynchronous time domain multiple access |
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- 1999-09-27 TW TW88116545A patent/TW441208B/zh not_active IP Right Cessation
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- 2000-05-02 DE DE2000121364 patent/DE10021364A1/de not_active Withdrawn
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2001
- 2001-04-10 GB GB0108980A patent/GB2374491A/en not_active Withdrawn
- 2001-04-13 FR FR0105151A patent/FR2823622A1/fr active Pending
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|---|---|
| TW441208B (en) | 2001-06-16 |
| GB2374491A (en) | 2002-10-16 |
| JP2001111576A (ja) | 2001-04-20 |
| FR2823622A1 (fr) | 2002-10-18 |
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