DE1002178B - Bewegungsschraube fuer feinmechanische Praezisionsgeraete - Google Patents
Bewegungsschraube fuer feinmechanische PraezisionsgeraeteInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Bewegungsschraube für
feinmechanische Präzisionsgeräte, bei der die Drehbewegung zwischen zwei Teilen durch Gewinde in
eine Translationsibewegung umgewandelt wird.
Bei einer Bewegungsschraube von hoher Präzision, wie sie z. B. in einer Liniiermaschine, einer Meßmaschine
vom Mikrometertyp oder einer Elektronenentladungsvorriehtung mit einem Hohlraumresonator,
der durch Einstellung eines Kolbens abgestimmt wird, benötigt wird, ist es erforderlich, daß die Steigungen
der Schraube und Mutter sehr fein sind. Jede kleine Unregelmäßigkeit in der Steigung der Schraube gibt
Anlaß zu Fehlern in der mechanischen Übertragung. Ein Verfahren, um die obenerwähnten Fehler zu
vermeiden, besteht darin, eine Mutter von verhältnismäßig großer Achsenlänge zu verwenden, so daß sie
in eine übernormal große Anzahl von Gängen der zugehörigen Schraube faßt. Indessen erfordert dieser
Ausweg die Herstellung eines erheblichen Gewindespiels zwischen Schraube und Mutter, das mindestens
gleich der Summe der axialen Größen aller Unregelmäßigkeiten sein muß. Ein derartiges Spiel bringt
infolge des toten Ganges selbst Fehler in die Übertragung, und, die Anordnung kann nicht verwendet
werden, wenn die Mutter eine kurze Baulänge haben muß. Der Zweck der Erfindung besteht darin, bei
einer Bewegungsschraube für feinmechanische Präzisionsgeräte den Einfluß der erwähnten Unregelmäßigkeiten
unter gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer hohen Präzision in der mechanischen Übertragung
herabzusetzen.
Gemäß der Erfindung ist eine Bewegungsschraube für feinmechanische Präzisionsgeräte zur Umwandlung
einer drehenden Bewegung in eine genau proportionale Translatiotisbewegung vorgesehen, wobei der
eine Gewindeteil aus mindestens drei Gewindeeinzelteilen zusammengestellt ist, die an einer Verdrehung
gehindert werden, während begrenzte axiale gegenseitige Verschiebungen der Gewindeeinzelteile durch
Zwischenschaltung elastischer Abstandsstücke ermöglicht sind, so daß Ungleichmäßigkeiten des mit den
Gewindeeinzelteilen im Eingriff befindlichen Gewindes ausgeglichen werden können.
Gemäß der Erfindung werden die Gewindeeinzelteile mit den elastischen, zum Auseinanderhalten der
Gewindeeinzelteile untereinander vorgesehenen Abstandsstücken in einem Gehäuse zusammengehalten.
Das Gehäuse wird durch Trennwände in einzelne Abteilungen für die Gewindeeinzelteile und die dazugehörigen
Abstandsstücke eingeteilt.
Gemäß der Erfindung kann ferner die Bewegungsschraube so ausgeführt werden, daß die Schraubenmutter
nicht unterteilt ist, wobei die Gewindeeinzelteile und die elastischen Abstandsstücke zwischen f est-Bewegungsschraube
für feinmechanische Präzisionsgeräte
Anmelder:
Electric & Musical Industries Limited,
Hayes, Middlesex (Großbritannien)
Hayes, Middlesex (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Bischoff, Patentanwalt,
Hannover, Hainhoelzerstr. 3
Hannover, Hainhoelzerstr. 3
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 18. August 1950 und 7. August 1951
Großbritannien vom 18. August 1950 und 7. August 1951
Herbert Edward Holman,
West Drayton, Middlesex (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
liegenden, mit der Achse des Bolzens starr verbundenen Scheiben eingespannt sind.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnungen, in denen Fig. 1 und 2 zum Teil im Schnitt zwei Ausführungsformen
einer Be wegungs schraube gemäß der Erfindung darstellen, beispielsweise näher erläutert.
In Fig. 1 ist ein Gewindebolzen 1 mit einer Gewindesteigung von beispielsweise 18 Umdrehungen
pm Zoll dargestellt. Der Gewindebolzen 1 ist so gelagert,
daß er eine Drehung um seine Achse, aber keine axiale Bewegung ausführen kann.
Auf dem Gewindebolzen 1 ist eine Anordnung 2 angebracht, die drei Gewindeeinzelteile 3 mit Innengewinde
von gleicher Bauart enthält; die Gewindeeinzelteile greifen mit je drei Gewindegängen in den
Gewindebolzen 1 ein. Ein Gehäuse 4 mit Endwandungen 6 ist als Mittel zur koaxialen und in Abständen
zueinander befindlichen Befestigung der Gewindeeinzelteile vorgesehen, wobei der Abstand zwischen
den Gewindeeinzelteilen 3 vorzugsweise von der Größenordnung von sechs Umdrehungen des Gewindes·
auf dem Gewindebolzen 1 ist, d. h. einer Entfernung, die gleich der doppelten axialen Länge des Innengewindes
von jedem Gewindeeinzelteil 3 ist. Das Gehäuse 4 ist von zylindrischer Bauart mit einem röhrenförmigen
Teil 5 irgendeiner geeigneten Querschnittsform, z. B. einer kreisförmigen oder polygonalen
Form, zwischen den Endwandungen 6 angeordnet. Die Endwandungen 6 sind mit zentralen Öffnungen 7 von
einem Durchmesser, der den ungehinderten Durchgang
60S 769/137
3 4
des Gewindebolzens 1 gestattet, versehen. Außerdem sein würde, wenn die Gewindeeinzelteile die Form
ist das Gehäuse 4 durch Zwischenwandteile 8, die in von Halbmuttern haben.
ähnlicher Weise wie die Endwandungen 6 mit Öffnun- In der Ausführungsform der Erfindung, wie sie in
gen versehen sind, in Abteilungen unterteilt. Die Zahl Fig. 2 dargestellt ist, wird eine zylindrische Muffe 11
der Abteilungen entspricht der Anzahl der Gewinde- 5 mit einem Innengewinde an Stelle des Gewindeeinzelteile
3. bolzens 1 der Fig. 1 verwendet, und die mit Innen-Zwischen den Endflächen jedes Gewindeeinzelteiles 3 gewinde versehenen Gewindeeinzelteile 3 sind durch
und den benachbarten Abteil wandungen sind elastische drei Gewindeeinzelteile 13 in der Form von Scheiben
Abstandsstücke vorgesehen, die als Druckfedern 9 ersetzt, von denen jede mit einem Außengewinde verausgebildet
sind. So sind in der Ausführungsform, io sehen ist, das sich im Eingriff mit einigen Gängen
wie sie in der Fig. 1 dargestellt ist, insgesamt sechs des Innengewindes der Muffe 11 befindet. Die Ge-Druckfedern
angeordnet, die dazu dienen, alle Ge- windeeinzelteile 13 befinden sich in einem Gehäuse
\vindeeinzelteile3 in einer mittleren Lage zwischen zwischen Scheiben 14,15,, die parallel zueinander fest
den Wandungen ihres Abteils im Gehäuse 4 zu halten. mit der Welle 12 verbunden sind. Die Welle 12 geht
Ein Stift 10, dessen Enden an den Endwandungen 6 15 durch zentrale Löcher der Gewindeeinzelteile 13 hindes
Gehäuses 4 befestigt sind, ragt durch Öffnungen durch. Auf diese Weise sind die Gewindeeinzelteile 13
in den Federn 9 und Gewindeeinzelteilen 3, so daß koaxial auf der Welle 12 befestigt; die Anordnung
eine Winkelbewegung der Gewindeeinzelteile 3 gegen- ist so getroffen, daß die Gewindeeinzelteile eine beeinander
und gegen das- Gehäuse verhindert wird, grenzte Bewegung im Verhältnis zueinander in der
wobei aber den Teilen eine begrenzte Bewegungs- 20 axialen Richtung ausführen können. Die Gewindefreiheit
zueinander und gegenüber dem Gehäuse 4 in einzelteile 13 sind in gleichem Abstand zueinander
der axialen Richtung gelassen wird. und zu den Scheiben 14,15 durch Ringgummischeiben
Bei der Betätigung erzeugt eine Drehung des 16, deren elastische Rückstellkraft sich gegenseitigen
Gewindebolzens 1 eine gleichzeitige axiale Bewegung axialen Bewegungen der Gewindeeinzelteile 13 widerdier
Gewindeeinzelteile 3 und damit des Gehäuses 4. 25 setzt, gehalten.
Wenn das Gewinde auf dem Gewindebolzen 1 genau Ein Stift 17 ähnlich, dem Stift 10 der Fig. 1 ist mit
gleichförmig ist, so bewegen sich die Gewindeeinzel- seinen Enden an den Scheiben 14 und 15 des Gehäuses
teile um genau denselben Betrag. Sind indessen befestigt und geht außerdem durch Öffnungen in den
Unregelmäßigkeiten in dem Gewinde des Gewinde- Gewindeeinzelteilen 13 und den Gummischeiben 16,
bolzens 2, so bewegen sich die Teile 3 axial zueinander, 30 wodurch eine Drehung der Gewindeeinzelteile zuein-
und das Gewindeeinzelteil 3, das in den unregelmäßi- ander oder in bezug auf das Gehäuse verhindert wird,
gen Teil des Bolzengewindes eingreift, drückt die eine Die Betätigung der Bewegungsschraube gemäß
oder die andere der zu ihm gehörenden Federn 9 zu- Fig. 2 ist im wesentlichen dieselbe, wie die der in der
sammen. Bei der praktischen Anwendung der Bewe- Fig. 1 dargestellten. Indessen unterscheiden sich die
gungsschraube der in Fig. 1 dargestellten Bauart sind 35 zwei Ausführungsformen darin, daß in der Anordnung
zueinander bewegliche Teile des Gerätes, mit dem die nach Fig. 1 der Längsdruck vom Gewindebolzen auf
Vorrichtung verwendet wird, mit dem Gewinde- das Gehäuse 4 durch eine Anzahl von Federn 9 überbolzen
1 bzw. dem Gehäuse 4 verbunden, so daß das tragen wird, die parallel wirken und stets gleichzeitig
Gehäuse bei einer Bewegung längs des Gewinde- an der Kraftübertragung beteiligt sind, während bei
bolzens 1 eine entgegenwirkende Kraft zu überwinden 40 der Ausführung gemäß Fig. 2 der Längsdruck, der
hat. auf die Welle 12 als Resultat einer Drehung der Gemäß der Erfindung ist die Kraft der Federn 9 Muffe 11 ausgeübt wird, durch eine Anzahl von
so bemessen, daß die Translationsbewegung des Ge- hintereinanderliegenden Gummischeiben 16 nacheinhäuseteiles
4 nicht als Folge der axialen Bewegung ander übertragen wird. Aus diesem Grund muß jede
von nur einem Gewindeeinzelteil 3 erfolgen kann, 45 Scheibe 16 unter einer zusammendrückenden Kraft
sondern sich aus der Bewegung von mindestens zwei stehen, die die Kraft, die sich einer axialen Bewegung
der Gewindeeinzelteile 3 ergibt. Wenn eine Unregel- der Welle entgegensetzt, überschreitet. Aus diesem
mäßigkeit im Bolzengewinde 1 vorhanden ist und Grund ist diese letzte Anordnung mehr zur Verwendiese
Unregelmäßigkeit in axialer Richtung keine dung für kleine Belastungen geeignet,
größere Ausdehnung hat, als dem axialen Spiel von 5° Die Anordnung, die in Fig. 2 dargestellt ist, kann
einem Gewindeeinzelteil 3 entspricht, so kann der auch in Verbindung mi.t einem Gewindebolzen mit
Gewindeeinzelteil 3, der in die Unregelmäßigkeit des Außengewinde ausgebildet werden, indem man die
Bolzengewindes eingreift, sich ein wenig in axialer Gewindeeinzelteile mit Innengewinde 3, wie sie in
Richtung bewegen, ohne den allgemeinen Betrag der Fig. 1 dargestellt sind, an Stelle der Gewindeeinzel-Translationsbewegung
des Gehäuses 4 zu beeinflussen. 55 teile mit Außengewinde 13 einsetzt und indem man
Bei einer Bewegungsschraube mit einer Mutter 2 die Teile in einem Gehäuse unterbringt, das dem
gemäß Fig. 1 wurde gefunden, daß verhältnismäßig Gehäuse 4 der Fig. 1 ähnlich ist, aber unter Ausgroße
Unregelmäßigkeiten in dem Gewinde des Ge- lassung der Trennwände 8. In ähnlicher Weise kann
windebolzens durch die relativen axialen Bewegungen die Mutter 2 (Fig. 1) zu einer Muffe mit Innengewinde
der Teile 3 zueinander absorbiert werden können und 60 abgewandelt werden, indem man Gewindeeinzelteile
daß die resultierende Bewegung des Gehäuses 4 im mit Außengewinde und Druckfedern nach Art der
wesentlichen gleichförmig in Übereinstimmung mit Federn 9 (Fig. 1) koaxial auf einer Welle anbringt,
der richtigen Steigung des Gewindes auf dem Gewinde- wobei indessen jeder Gewindeeinzelteil und die zubolzen
1 ist. Obwohl in der Anordnung, wie sie in gehörigen Federn durch einen Kragen, der auf der
Fig. 1 beschrieben ist, die Gewindeeinzelteile 3 sich 65 Welle 12 fest angebracht ist, getrennt werden,
mit dem Gewindebolzen 1 auf seinem ganzen Umfang Im allgemeinen wird die Form der elastischen
im Eingriff befinden, so umfaßt die Erfindung auch Mittel, die vorher erwähnt wurden, unter anderem
Anordnungen, bei welchen die Gewindeeinzelteile 3 von der Belastung abhängen, die auf der Vorrichtung
mit dem Gewindebolzen nur auf einem Teil seines ruht, und wenn man eine der Ausführungsformen, wie
Umfanges im Eingriff stehen, wie es z. B. der Fall 70 sie in Fig. 1 und 2 dargestellt sind, oder eine Ab-
Wandlung hiervon verwendet, so· können die elastischen
Mittel, die als Druckfedern und Gummischeiben dargestellt sind, ausgewechselt oder ersetzt werden durch
eine andere Form von elastischen Mitteln, die eine Kraft ausüben, die danach strebt, sich der axialen
Bewegung der Teile 3 oder 13 gegeneinander zu widersetzen.
Der Gegenstand der Erfindung ist mit je drei Gewindeeinzeilteilen beschrieben und bildlich dargestellt.
Es ist offensichtlich, daß dieses die einfachste Form der Ausführung darstellt. Indessen kann je
nach den besonderen Anforderungen auch eine größere Anzahl von Gewindeeinzelteilen verwendet werden.
Die gegenseitige axiale Bewegung zwischen dem Gewindebolzen oder der Gewindemuffe einerseits und
dem die Translationsbewegung ausführenden Gegengewindeteil andererseits findet in jedem Fall nur statt,
wenn sich die Mehrzahl der Gewindeeinzelteile im Verhältnis zu dem die Drehbewegung ausführenden
Gewindebolzen oder der Gewindemuffe um im wesentliehen denselben Betrag bewegt.
Claims (4)
1. Bewegungsschraube für feinmechanische Präzisionsgeräte zur Umwandlung einer drehenden
Bewegung in eine genau proportionaleTranslationsbewegung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gewindeteil
(2, 2') aus mindestens drei Gewindeeinzelteilen (3, 13) zusammengestellt ist, die an
der gegenseitigen Verdrehung gehindert werden, während begrenzte axiale gegenseitige Verschiebungen
der Gewindeeinzelteile (3,13) durch Zwischenschaltung
elastischer Abstandsstücke (9,16) ermöglicht sind, so daß Ungleichmäßigkeiten des
mit den Teilen (2, 2') im Eingriff befindlichen Schraubengewindes (1, 11) ausgeglichen werden
können.
2. Bewegungsschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeeinzelteile (3) mit
■den zwischengeschalteten elastischen Abstandsstücken (9,16) in einem Gehäuse (4) zusammengehalten
werden.
3. Bewegungsschraubenach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) durch Trennwände
(8) in einzelne Abteilungen für die Gewindeeinzelteile (3) und die dazugehörigen Abstandsstücke
(9) eingeteilt ist.
4. Bewegungsschraube nach Anspruch 1, bei der die Schraubenmutter nicht unterteilt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Gewindeeinzelteile (13) und die elastischen Abstandsstücke (16) zwischen
festliegenden, mit der Achse des Bolzens (12) starr verbundenen Scheiben (14, 15) eingespannt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Richter, v. Voß : Bauelemente der Feinmechanik, Berlin, 1949, S. 385, 386 und Abb. 1442.
Richter, v. Voß : Bauelemente der Feinmechanik, Berlin, 1949, S. 385, 386 und Abb. 1442.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© β09769Λ37 1.57
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| GB20480/50A GB694733A (en) | 1950-08-18 | 1950-08-18 | Improvements relating to screw and nut mechanisms |
Publications (1)
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Family
ID=10146592
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE1002178B (de) |
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| GB (1) | GB694733A (de) |
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