DE10026819A1 - Viergelenkwischhebel - Google Patents
ViergelenkwischhebelInfo
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Abstract
Die Erfindung geht aus von einem Viergelenkwischhebel (14) mit einem Antriebshebel (20), der mit einer Antriebswelle (90) drehfest verbunden und über ein Koppelelement (16) an einem Lenker (22) angelenkt ist, der in einer Lagerstelle (92) schwenkbar an einer Fahrzeugkarosserie gelagert ist. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, dass der Antriebshebel (20) in einer Parklage (46) des Scheibenwischers (70) mit dem Koppelelement (16) einen Winkel (alpha) von ungefähr 90 DEG einschließt und um eine Verstellachse (24), die etwa parallel zum Koppelelement (16) verläuft und die Längsachse der Antriebswelle (90) schneidet, verstellbar ist und dass das Koppelelement (16) über ein Kugelgelenk (32) mit dem Lenker (22) verbunden ist.
Description
Die Erfindung geht von einem Viergelenkwischhebel nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 aus.
In der Regel werden Wischeranlagen für Kraftfahrzeuge mit
mehreren Scheibenwischern mit deren Wischerlagern direkt oder
indirekt über eine Platine an der Fahrzeugkarosserie befe
stigt. Ein Wischermotor mit einem daran angebauten Getriebe
treibt über eine Kurbel und Gelenkstangen weitere Kurbeln an,
die mit einer Antriebswelle für jeden Scheibenwischer fest
verbunden sind.
Ferner ist es möglich, dass die Abtriebswelle des Wischermo
tors einen Viergelenkwischhebel antreibt. Dieser besitzt ei
nen schwenkbaren Antriebshebel, der auf einer Antriebsachse
sitzt und über ein Koppelelement gelenkig mit einem Lenker
verbunden ist. Der Lenker sitzt mit seinem anderen Ende auf
einer ortsfesten Achse. Auf Grund langer Lenker benötigen sie
relativ viel Bauraum. An dem Koppelelement ist ein Befestigungsteil
eines Wischarms angeformt, an dem über ein Abklapp
gelenk ein Gelenkteil des Wischarms befestigt ist. Der An
triebshebel kann direkt von einer Abtriebswelle des Wischer
motors oder über eine Kurbel und Gelenkstangen angetrieben
werden. Die Kinematik des Viergelenkwischhebels bewirkt eine
kombinierte Hub-Schwenkbewegung des Scheibenwischers. Dadurch
kann der Scheibenwischer, dessen Antriebswelle mehr zur Mitte
der Fahrzeugscheibe angeordnet ist, bei einem Gleichlauf der
Scheibenwischer besser der eckigen Kontur einer Fahrzeug
scheibe folgen und wird deshalb zum Vergrößern des Sichtfelds
und des Komforts in Wischanlagen häufig auf der Beifahrersei
te verwendet.
Der Wischbereich eines Scheibenwischer wird durch eine Park
age und eine Umkehrlage begrenzt. Von der Parklage aus, die
häufig in der unteren Stellung in einer so genannten Hauben
spalte zwischen der Motorhaube und der Fahrzeugscheibe liegt,
bewegt sich der Scheibenwischer nach oben bis in die Umkehr
lage und anschließend wieder zurück.
Die Scheibenwischer besitzen einen Wischarm, umfassend das
Befestigungsteil und ein daran angelenktes Gelenkteil, an dem
eine Wischstange angelenkt oder angeformt ist. Das freie Ende
der Wischstange ist gelenkig mit einem Wischblatt verbunden,
dessen Wischleiste mit ihrer Wischlippe während der Schwenk
bewegung zwischen der Parklage und der Umkehrlage über die
Fahrzeugscheibe bewegt wird.
Aus der DE 36 21 233 C2 ist ein Wischblatt zum Reinigen von
gekrümmten Scheiben von Kraftfahrzeugen bekannt. Um ein gutes
Wischergebnis auf einer ebenen Fahrzeugscheibe zu erreichen,
müsste das Wischblatt eines Scheibenwischers so angeordnet
werden, dass seine Längsmittelebene senkrecht auf der Scheibe
steht, wenn das Wischblatt entlastet ist und eine an die
Wischleiste angeformte Wischlippe die Scheibenoberfläche le
diglich berührt. Bei sphärisch gekrümmten Fahrzeugscheiben
ändert sich die Neigung dieser Längsmittelebene zur Schei
benoberfläche über das gesamte Wischfeld. Ferner ändert sich
die Neigung der Längsmittelebene auch in Längsrichtung des
Wischblatts. Die bei der ebenen Scheibe beschriebene optimale
Ausrichtung kann bei sphärisch gekrümmten Fahrzeugscheiben
während des Wischbetriebs nur punktuell und in Längsrichtung
des Wischblatts wandernd erreicht werden. Dabei sind die Ab
weichungen von der Senkrechten, der Normalen zur Fahrzeug
scheibe, die in Winkelgraden gemessen und Normalenabweichun
gen oder Normalenfehler genannt werden, in den stärker ge
krümmten Seitenbereichen der Fahrzeugscheibe größer als in
den ebenen Mittelbereichen. Die Flexibilität des Wischgummis
kann die Normalenabweichung nur teilweise ausgleichen.
In der Praxis wird der erforderliche Anstellwinkel des Wisch
blatts relativ zur Scheibe und damit der Normalenfehler meist
durch Schrägstellen der Abtriebsachsen des Wischergestänges
erzeugt. Das Wischblatt nimmt somit eine gewünschte, von ei
ner senkrechten Lage zur Fahrzeugscheibe abweichende Lage
ein. Da Wischeranlagen durch ein großes Längen/Breitenver
hältnis gekennzeichnet sind, ergibt sich eine große Empfind
lichkeit der Winkellage der Abtriebsachsen und damit des Nor
malenfehlers des Wischblatt, insbesondere in der Parklage.
Zwar sind die Fertigungstoleranzen der einzelnen, zahlreichen
Bauelemente des Scheibenwischers und seines Antriebs gering,
jedoch ist die Summe der Toleranzen zusammen mit denen der
Befestigung an der Fahrzeugkarosserie und dieser selbst so
groß, dass ein optimaler Anstellwinkel in einer Serienferti
gung nicht gewährleistet ist. Zum Ausgleich der Fertigungsto
leranzen stellt man deshalb die Längsmittelebene des Schei
benwischers zur Fahrzeugscheibe durch Schränken des Wischarms
bei der Montage so ein, dass der gewünschte Normalenfehler
erreicht wird. Die Einstellung in der Parklage, die eine mög
lichst große Bandbreite bezüglich des Anstellwinkels zulassen
soll, darf jedoch nicht zu erheblichen Abweichungen in der
Umkehrlage des Scheibenwischers führen.
Aus der DE 44 28 371 A1 ist eine Wellennabenverbindung eines
Scheibenwischers bekannt, bei der die Antriebswelle im Ver
bindungsbereich einen von der Kreisform abweichenden, insbe
sondere einen polygonalen, Querschnitt und einen Absatz auf
weist. Das Befestigungsteil liegt mit einem Rand einer Aus
nehmung an dem Absatz oder einer Zwischenscheibe an, wobei
sich die Ausnehmung zum Ende der Antriebswelle hin konisch
erweitert. In die Ausnehmung ist ein passendes, konisches
Klemmteil eingesetzt, das durch eine Schraubenmutter gegen
das Befestigungsteil gedrückt wird. Das Klemmteil besitzt ei
nen Durchgang für die Antriebswelle, dessen Querschnittprofil
dem der Antriebswelle entspricht.
Aus der US 3 085 821 ist eine ähnliche Wellennabenverbindung
eines Scheibenwischers bekannt. Das Klemmteil besitzt einen
Durchgang für die Antriebswelle, der zu einem zylindrischen
oder konischen Bereich der Antriebswelle mit einer Rändelung
bzw. gezackten Oberfläche passt. Durch die konische Verbin
dung zwischen dem Befestigungsteil und dem Klemmteil und ge
gebenenfalls durch die konische Verbindung zwischen dem
Klemmteil und der Antriebswelle wird die gezackte Oberfläche
des Befestigungsteils und der Antriebswelle in die bis dahin
weitgehendst glatte Oberfläche des Klemmteils gedrückt und
verformt diese dauerhaft. Das Klemmteil besteht zu diesem
Zweck aus einem elastomeren Werkstoff oder einem relativ wei
chen Nichteisenmetall. Neben einem Kraftschluss wird durch
viele kleine Seitenflächen der Zacken ein unterstützender
Formschluss erreicht.
Nach der Erfindung schließt der Antriebshebel eines Vierge
lenkwischhebels in einer Parklage des Scheibenwischers mit
dem Koppelelement einen Winkel α von ungefähr 90° ein und
ist um eine Verstellachse verstellbar, die etwa parallel zum
Koppelelement verläuft und die Längsachse der Antriebswelle
schneidet. Das Koppelelement ist mit einem Lenker über ein
Kugelgelenk verbunden. Ferner ist an ihm ein Befestigungsteil
eines Wischarms befestigt oder angeformt, an dem über ein Ab
klappgelenk ein Gelenkteil mit einer Wischstange angelenkt
ist. Mit dieser ist ein Wischblatt gelenkig verbunden.
Beim Schwenken des Antriebshebels um die Verstellachse wird
das Koppelelement mit dem Befestigungsteil um seine Längsach
se gedreht und damit der gewünschte Normalenfehler des
Wischblatts eingestellt. Die Einstellung kann auf einfache
Weise in der Parklage des Scheibenwischers vorgenommen wer
den. Der Verstellbereich sollte vorzugsweise +-3° betragen.
Dieser wird zusätzlich zur Schrägstellung der beiden
Hauptachsen des Antriebshebels erreicht.
Der gewünschte Normalenfehler des Wischblatts kann während
der Montage des Scheibenwischers frei gewählt werden, so dass
Fertigungstoleranzen diesen nicht negativ beeinflussen. Wird
der Antriebshebel um die Verstellachse gedreht, verändert
sich die Höhenlage des Koppelelements. Damit dadurch der
Viergelenkwischhebel nicht verspannt und der Bewegungsablauf
behindert wird, ist es zweckmäßig, dass das Koppelelement aus
zwei Teilen besteht, wobei das erste Koppelteil am Antriebs
hebel angelenkt ist und über ein Drehgelenk, dessen Drehachse
quer zur Längsrichtung des Koppelelements verläuft, mit einem
zweiten Koppelteil verbunden ist. Dieses ist über ein Kugel
gelenk mit dem Lenker verbunden. Dadurch kann der Höhenver
satz ausgeglichen werden.
In Ausgestaltung der Erfindung bildet die Kontaktfläche zwi
schen dem Klemmteil und dem Antriebshebel einen Teil der
Oberfläche einer Kugel, während die Anlagefläche zwischen dem
Antriebshebel und dem Absatz der Antriebswelle einen Teil ei
ner Mantelfläche eines Zylinders bildet, dessen Zylinderachse
durch den Mittelpunkt der Kugel und parallel zur Längsrich
tung des Wischblatts verläuft. Somit kann auf kleinem Bauraum
der Antriebshebel und damit der Wischarm um seine Längsachse
stufenlos verstellt werden, wenn die Anlagefläche glatt ist.
Eine stufenweise Verstellung ist möglich, wenn die Anlageflä
che eine zur Zylinderachse parallele Riffelung aufweist. Die
Riffelung dient vorteilhafterweise als Einstellraster. Ferner
wird die Kraftschlussverbindung durch eine Formschlussverbin
dung unterstützt, so dass große Kräfte übertragen werden kön
nen.
Die Verbindung zwischen der Antriebswelle und dem Antriebshe
bel muss sicher sein und große Drehmomente übertragen können.
Trotzdem darf sie auf das Anzugsmoment der Schraubenverbin
dung nicht in dem Sinne empfindlich reagieren, dass sich beim
Anziehen der Schraube die gewählte Einstellung ungewollt ver
ändert. Es ist daher gemäß einer Ausgestaltung vorteilhaft,
dass die Zylinderachse der Anlagefläche des Antriebshebels
durch den Kugelmittelpunkt der Kontaktfläche zwischen dem
Klemmteil und dem Antriebshebel verläuft, wobei die Zylinder
achse vorteilhaft innerhalb des Befestigungsbereichs des An
triebshebels liegt.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen,
dass der Einstellwinkel 81 oder 82 des Antriebshebels um die
Zylinderachse der Anlagefläche durch einen Anschlag begrenzt
ist. Hierdurch wird vermieden, dass unbeabsichtigt Einstell
winkel am Fahrzeug montiert werden, die völlig unbrauchbar
sind. Die Anschläge schließen den optimalen Anstellwinkel
ein, von dem abweichende Einstellungen möglich sind, die zwar
nicht optimal, aber brauchbar sind. In einfacher Weise werden
die Anschläge von einem länglichen Loch im Antriebshebel ge
bildet, das quer zur Zylinderachse verläuft und mit der An
triebswelle zusammenwirkt.
Die zylindrische Anlagefläche kann unmittelbar an der An
triebswelle angeformt sein, zweckmäßigerweise ist sie jedoch
in eine separate Stützscheibe geformt, die sich nach der Mon
tage an einem Absatz der Antriebswelle abstützt. Die Stütz
scheibe ist drehbar auf der Antriebswelle geführt, so dass
die Längsrichtung des Antriebshebels und damit die Längsrich
tung des Wischarms um die Antriebswellenachse gedreht und
ausgerichtet werden kann, bevor die Drehmomentverbindung
durch das Klemmteil und die Verschraubung hergestellt wird.
Gleichzeitig kann der Antriebshebel zwischen den beiden An
schlägen um die Verstellachse gedreht werden, um den Anstell
winkel des Wischblatts zur Fahrzeugscheibe einzustellen.
Das Drehmoment wird zweckmäßigerweise von der Antriebswelle
über ein unrundes Profil, vorzugsweise über eins mit einem
polygonalen Querschnitt, auf das Klemmteil übertragen, das es
seinerseits durch einen vorwiegenden Kraftschluss über die
kugelförmige Kontaktfläche auf den Antriebshebel überträgt.
Dadurch wird das Drehmoment an einem kleinen Umfang durch ei
nen sicheren Formschluss übertragen, während der Kraftschluss
an einem größeren Durchmesser vorgesehen ist und somit durch
kleinere Anpresskräfte größere Momente übertragen werden kön
nen. Der Kraftschluss kann durch einen Formschluss unter
stützt werden, indem die Kugelfläche des Antriebshebels auf
geraut oder geriffelt ist. Dabei verläuft die Riffelung am
Klemmteil zweckmäßigerweise unter einem Winkel zur Riffelung
am Antriebshebel, so dass sich die Richtungen kreuzen und
sich ein Formschluss ergibt, der sowohl in Richtung des zu
übertragenden Drehmoments als auch in Richtung der Verstell
kräfte wirkt, wobei sich die Riffelungen teilweise ineinander
eingraben können. Durch die Verformbarkeit der Riffelung kön
nen auch Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das
Klemmteil an seinem Umfang längs verlaufenden Nuten auf, die
kurz vor der größeren Stirnfläche enden. Die Nuten bewirken,
dass sich das Klemmteil elastisch verformen und dadurch bes
ser an die Vertiefung des Antriebshebels anpassen kann. Da
die Nuten nicht bis zur Stirnfläche des Klemmteils durchgezo
gen sind, sondern kurz vorher enden, bleibt eine glatte
Stirnfläche erhalten. Ferner sind die Nuten nach außen hin
geschützt.
Vor der Endmontage können bereits einige Teile der Verbindung
vormontiert werden. Hierzu dienen zum einen ein Sicherungs
ring aus Kunststoff, der die Stützscheibe auf der Antriebs
welle drehbar befestigt und zum anderen in einer anderen Aus
führung ein Kunststoffclips, der die Stützscheibe um die Zy
linderachse schwenkbar am Antriebshebel festhält. Hierbei
weist der Antriebshebel einen Bund auf, an dem der Kunst
stoffclip gehalten ist. Ferner kann der Kunststoffclip mit
Vorsprüngen in Ausnehmungen des Antriebshebels eingreifen.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbe
schreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und
die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination.
Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln
betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammen
fassen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Wi
scheranlage in der Parklage,
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein Wischblatt ent
sprechend der Linie II-II in Fig. 1 im vergrö
ßerten Maßstab,
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes
Wischerlager entsprechend einer Linie III-III
in Fig. 1 im vergrößerten Maßstab,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Vierge
lenkwischhebels im vergrößerten Maßstab,
Fig. 5 in einer Explosionsdarstellung einen Antriebs
hebel mit einer Antriebswelle,
Fig. 6 einen vergrößerten Teillängsschnitt durch ei
nen Antriebshebel im Anschlussbereich an eine
Antriebswelle,
Fig. 7 eine vergrößerte Schnittdarstellung einer mon
tierten Stützscheibe,
Fig. 8 ein Diagramm zur Darstellung der Auswirkung
der Nachschränkung eines Wischarms und
Fig. 9 ein Diagramm zur Darstellung der Auswirkung
der Einstellung eines Wischarms in einem Vier
gelenkwischhebel.
Der Antrieb einer Wischeranlage, bestehend aus einem Wischer
motor 10 und einem daran angebauten Getriebe 12, treibt über
eine Kurbel 64 und Hebelmechanismen zwei Scheibenwischer 70
bzw. 72 an (Fig. 1). Auf der Fahrerseite umfasst der Hebelme
chanismus eine gelenkig mit der Kurbel 64 verbundene Gelenk
stange 66, die wiederum an ihrem anderen Ende gelenkig mit
einer weiteren Kurbel 68 einer Antriebswelle 76 verbunden
ist. Auf dieser sitzt am anderen Ende ein Befestigungsteil 74
des Scheibenwischers 72. An das Befestigungsteil 74 schließt
sich über ein Abklappgelenk 78 ein Gelenkteil 80 an, das eine
Wischstange 82 mit einem Wischblatt 84 hält. Während der
Schwenkbewegung des Befestigungsteils 74 überstreicht das
Wischblatt 84 ein Wischfeld 56 auf einer Fahrzeugscheibe 54.
Ein Wischfeld 58 des Scheibenwischers 70 auf der Beifahrer
seite unterscheidet sich von dem der Fahrerseite dadurch,
dass das äußere Ende des Scheibenwischers einen relativ gro
ßen Bereich in der oberen Ecke der Fahrzeugscheibe 54 über
wischt. Um das Wischfeld 58 zu erhalten, muss der Scheibenwi
scher 70 eine Hub-Schwenkbewegung ausführen, die durch einen
Viergelenkwischhebel 14 erzeugt wird. Dieser umfasst einen
Antriebshebel 20, einen Lenker 22 und ein Koppelelement 16
mit einem angeformten Befestigungsteil 18.
Der Antriebshebel 20 sitzt auf einer Antriebswelle 90, die in
einer Lagerstelle 42 an einer Platine 62 gelagert ist. Diese
ist an einer nicht dargestellten Fahrzeugkarosserie befe
stigt. Die Antriebswelle 90 wird von einer Kurbel 88 ange
trieben. Eine Gelenkstange 86 verbindet die Kurbel 88 mit der
Kurbel 64 am Getriebe 12. Ein Lenker 22 ist in einer Lager
stelle 92 der Platine 62 schwenkbar gelagert und über ein Ku
gelgelenk 32 mit dem Koppelelement 16 verbunden, das seiner
seits über ein Gelenk 94 mit dem Antriebshebel 20 verbunden
ist.
Eine Verlängerung des Koppelelements 16 auf der anderen Seite
des Gelenks 32 bildet ein Befestigungsteil 18 des Scheibenwi
schers 70, an das sich das Gelenkteil 36 mit einem Abklappgelenk
60 und mit der Wischstange 38 sowie dem Wischblatt 40
anschließen. Während eines Wischzyklus bewegt sich der Schei
benwischer 70 aus einer Parklage 46 in Richtung Fahrerseite
bis in eine Umkehrlage 50.
Das Wischblatt 40 umfasst einen übergeordneten Bügel 96 und
einen Krallenbügel 98, die über einen Gelenkstift 104 gelen
kig miteinander verbunden sind (Fig. 2). Ein Wischgummi 34
wird von mehreren Krallen 100 des Krallenbügel 98 gehalten.
Im Profilrücken des Wischgummis 34 befindet sich eine Feder
schiene 102, die den Anpressdruck des Wischblatts 40 gleich
mäßig auf eine am Wischgummi 34 angeformte Wischlippe 44 ver
teilt.
Das Wischblatt 40 schließt in der Parklage mit einer Normalen
122 zur Fahrzeugscheibe 54 einen Winkel ϕ ein. Dieser Winkel
der auch Normalenfehler genannt wird, hat einen gewünsch
ten Wert, der durch Fertigungstoleranzen von seinem Sollwert
abweichen kann.
Um den Sollwert wieder zu erreichen, wird das Wischblatt 40
während der Montage des Scheibenwischers 70 in der Parklage
46 eingestellt, indem der Antriebshebel 20 um eine Verstel
lachse 24 verdreht wird. Zu diesem Zweck stützt sich der An
triebshebel 20 über eine zylindrische Anlagefläche 116 an ei
ner entsprechenden zylindrischen Anlagefläche 114 an der An
triebswelle 90 ab. Zweckmäßigerweise ist auf das freie Ende
der Antriebswelle 90 eine Stützscheibe 106 aufgefädelt, die
sich an einem Absatz 126 abstützt, aber um die Antriebswelle
90 drehbar geführt ist (Fig. 3 und 5). In die Stützscheibe
106 ist zum Antriebshebel 20 hin die zylindrische Anlagefläche
114 eingearbeitet. Die gemeinsame Achse der Anlageflächen
114, 116 ist gleichzeitig die Verstellachse 24.
Zudem besitzt der Antriebshebel 20 eine Vertiefung 128, in
die ein Klemmteil 108 eingesetzt wird. Eine Schraubenmutter
112, die in das Gewinde 120 eingreift, verspannt das Klemm
teil 108, den Antriebshebel 20 und die Stützscheibe 106 mit
dem Absatz 126 der Antriebswelle 90. Der Antriebshebel 20 ist
zweckmäßigerweise aus Blech geformt, wobei die Vertiefung 128
tiefgezogen ist.
Die Zylinderfläche 116 am Antriebshebel 20 ist so ausgerich
tet, dass die Verstellachse 24 in der Parklage 46 etwa paral
lel zur Längsachse des Koppelelements 16 verläuft. Ferner
bildet die Kontaktfläche 118, 128 zwischen dem Klemmteil 108
und dem Antriebshebel 20 einen Teil der Oberfläche einer Ku
gel, wobei die Verstellachse 24 zweckmäßigerweise durch den
Kugelmittelpunkt 124 verläuft. Somit treten beim dem Verspan
nen des Antriebshebels 20 durch eine Schraubenmutter 112 kei
ne Stellmomente auf, durch die die Einstellung ungewollt wie
der verändert werden könnte. Um den Verstellbereich zu be
grenzen, ist das Loch 130 am Antriebshebel 20 in Stellrich
tung länglich ausgebildet, so dass es an der Antriebswelle 90
jeweils zu beiden Seiten einen Anschlag bildet. Vorteilhaf
terweise besitzen die Zylinderflächen 114, 116 eine parallel
zur Verstellachse 24 verlaufende Riffelung 132, welche ein
Rastermaß für die Einstellung bilden und zusätzlich die vor
genommene Einstellung sichern.
Das Klemmteil 108 besitzt ein inneres Mitnahmeprofil 110 das
zum äußeren Profil der Antriebswelle 90 passt und das Antriebsmoment
formschlüssig von der Antriebswelle 90 auf das
Klemmteil 108 überträgt. Es hat zweckmäßigerweise einen von
der Kreisform abweichenden Querschnitt, vorzugsweise einen
polygonalen. Durch die formschlüssige Verbindung zwischen dem
Klemmteil 108 und der Antriebswelle 90 lassen sich auf klei
nem Durchmesser große Drehmomente sicher übertragen. Der
deutliche größere Durchmesser des äußeren Umfangs des Klemm
teils 108 ist besser geeignet, das Antriebsmoment durch
Kraftschluss auf den Antriebshebel 20 zu übertragen. Damit
sich das Klemmteil 108 elastisch der Vertiefung des Antriebs
hebels 20 besser anpassen kann, besitzt es längs verlaufende
Nuten 48.
Erfindungsgemäß schließt der Antriebshebel 20 in der Parklage
46 des Scheibenwischers 70 mit dem Koppelelement 16 einen
Winkel α von ungefähr 90° ein (Fig. 4). Wird nun der An
triebshebel 20 an der Lagerstelle 42 von einer Ausgangsstel
lung 134 um einen bestimmten Winkel geschwenkt, so wird diese
Schwenkung auf das Koppelteil 16 übertragen und eine Aufnah
mebohrung 136 für das Befestigungsteil 18 weist ausgehend von
einer Ausgangslage 134 einen Einstellwinkelbereich von δ1
oder δ2 auf.
Indem der Antriebshebel 20 um die Verstellachse 24 geschwenkt
wird, verändert sich gleichzeitig seine Höhenlage am Gelenk
94. Um einen damit entstandenen Höhenunterschied zum ortsfe
sten Lenker 22 auszugleichen, weist das Koppelelement 16 ein
erstes Koppelteil 26 auf, das am Gelenk 94 mit dem Antriebs
hebel 20 verbunden ist und über ein Drehgelenk 30 mit einem
zweiten Koppelteil 28 verbunden ist. Das zweite Koppelteil 28
ist über ein Kugelgelenk 32 mit dem Lenker 22 verbunden. Dadurch
kann sich Bewegung der Viergelenkwischhebel (14)
zwangfrei bewegen.
Die Montage des Antriebshebels 20 kann erleichtert werden,
wenn die Stützscheibe 106 vor der Montage mit einem anderen
Bauteil verbunden wird. Hierzu dient ein Sicherungsring 138
(Fig. 7), der die Stützscheibe 106 auf der Antriebswelle 90
hält. Eine andere Möglichkeit ist in Fig. 6 dargestellt, wo
bei gemäß der linken Hälfte der Darstellung ein Kunststoff
clip 140 hinter einen Bund 142 des Antriebshebels 20 greift
oder wie die rechte Seite der Darstellung zeigt, in einer
entsprechenden Ausnehmung 144 einrastet. Der Bund 142 und die
Ausnehmung 144 müssen so angeordnet und gestaltet sein, dass
sie die Verstellung des Antriebshebels 20 um die Verstellach
se 24 nicht behindern.
In Fig. 8 zeigt ein Diagramm, dass bei herkömmlichen, durch
Verschränkung des Wischarms eingestellten Scheibenwischern
eine in der Parklage 46 vorhandene Abweichung 154 vom Norma
lenfehler über das gesamte Wischfeld 56, 58 bis hin zur Um
kehrlage 50 unverändert gegenüber einer Kurve 150, welche ei
ne mittlere Ausgangslage darstellt, erhalten bleibt. Die Kur
ve 150 kennzeichnet den maximalen Verstellbereich in die eine
Richtung, während die Kurve 152 den maximalen Verstellbereich
in die entgegengesetzte Richtung markiert. Demgegenüber zeigt
Fig. 9 entsprechende Kurven 148, 150, 152 bei dem erfindungs
gemäßen Viergelenkwischhebel 14, der über seinen Antriebshe
bel 20 eingestellt wird. Hierbei wirkt sich eine in der Park
lage 46 eingestellte Abweichung 154 vom Normalenfehler über
das gesamte Wischfeld 56, 58 unterschiedlich aus und zeigt
insbesondere in der Umkehrlage 50 eine wesentlich kleinere
Abweichung 146. Daher ist es zweckmäßig, den Normalenfehler 9
nur in der Parklage 46 anzupassen.
Claims (21)
1. Viergelenkwischhebel (14) mit einem Antriebshebel (20),
der mit einer Antriebswelle (90) drehfest verbunden und über
ein Koppelelement (16) an einem Lenker (22) angelenkt ist,
der in einer Lagerstelle (92) schwenkbar an einer Fahrzeugka
rosserie gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der An
triebshebel (20) in einer Parklage (46) des Scheibenwischers
(70) mit dem Koppelelement (16) einen Winkel (α) von unge
fähr 90° einschließt und um eine Verstellachse (24), die etwa
parallel zum Koppelelement (16) verläuft und die Längsachse
der Antriebswelle (90) schneidet, verstellbar ist und dass
das Koppelelement (16) über ein Kugelgelenk (32) mit dem Len
ker (22) verbunden ist.
2. Viergelenkwischhebel (14) nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Koppelelement (16) ein erstes Koppel
teil (26) hat, das an dem Antriebshebel (20) angelenkt ist,
und ein zweites Koppelteil (28) besitzt, das über das Kugel
gelenk (32) an dem Lenker (22) angelenkt ist, wobei beide
Koppelteile (26, 28) über ein Drehgelenk (30) miteinander
verbunden sind, dessen Drehachse quer zur Längsrichtung des
Koppelteils (16) verläuft.
3. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem lenkerseitigen
Ende des Koppelelements (16) ein Befestigungsteil (18) ange
formt ist, an dem ein Gelenkteil (36) des Scheibenwischers
(70) angelenkt ist.
4. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle
(90) durch eine sich erweiternde Vertiefung (128) des An
triebshebels (20) gesteckt ist und eine Schraubenmutter (112)
den Antriebshebel (20) über ein Klemmteil (108), das der Ver
tiefung (128) angepasst ist, gegen einen Absatz (126) der An
triebswelle (90) verspannt ist und dass die Kontaktflächen
(118, 128) zwischen dem Klemmteil (108) und dem Antriebshebel
(20) einen Teil der Oberfläche einer Kugel bilden und dass
sich der Antriebshebel (20) über Zylinderflächen (114, 116)
am Absatz (126) abstützt, wobei die Achse der Zylinderflächen
(114, 116) die Verstellachse (24) ist und durch den Kugelmit
telpunkt (124) verläuft.
5. Viergelenkwischhebel (14) nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Zylinderfläche (114) in eine Stütz
scheibe (106) geformt ist, die sich an dem Absatz (126) der
Antriebswelle (90) abstützt und um die Antriebswelle (90)
drehbar ist.
6. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das der Einstellwinkel
(δ1, δ2) um die Verstellachse (24) durch einen Anschlag (130)
begrenzt ist.
7. Viergelenkwischhebel (14) nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, das der Anschlag von einem in Stellrichtung
länglichen Loch (130) im Antriebshebel (20) mit der Antriebs
welle (90) gebildet wird.
8. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Verstellachse (24)
innerhalb des Befestigungsbereichs des Antriebshebels (20)
verläuft.
9. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das der Antriebshebel (20)
aus Blech geformt und die Vertiefung (128) tiefgezogen ist.
10. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (108)
über ein Mitnahmeprofil (110) mit der Antriebswelle (90) ver
bunden ist, das im Querschnitt von der Kreisform abweicht.
11. Viergelenkwischhebel (14) nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, dass das Mitnahmeprofil (110) einen polygonalen
Querschnitt hat.
12. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der Ansprüche 5 bis
11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützscheibe (106) durch
einen Sicherungsring (138) aus Kunststoff auf der Antriebs
welle (90) drehbar befestigt ist.
13. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der Ansprüche 5 bis
11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützscheibe (106) an
dem Antriebshebel (20) um die Verstellachse (24) schwenkbar
befestigt ist.
14. Viergelenkwischhebel (14) nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet, das die Stützscheibe (106) mittels eines Kunst
stoffclips (140) am Antriebshebel (20) befestigt ist.
15. Viergelenkwischhebel (14) nach Anspruch 14, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Antriebshebel (20) einen Bund (142)
aufweist, an dem der Kunststoffclip (140) gehalten ist.
16. Viergelenkwischhebel (14) nach Anspruch 15, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Antriebshebel (20) Ausnehmungen (144)
aufweist, in die der Kunststoffclip (140) einrastet.
17. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinderflächen
(114, 116) eine zur Verstellachse (24) parallel verlaufende
Riffelung (132) aufweisen.
18. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebshebel
(20) und das Klemmteil (108) an der Kugelfläche (118) auf
geraut oder so geriffelt ist, das sich die Riffelung (132)
des Antriebshebels (20) mit der Riffelung (132) des Klemm
teils (108) kreuzt.
19. Viergelenkwischhebel (14) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmteil (108)
an seinem Umfang längs verlaufende Nuten (48) aufweist.
20. Viergelenkwischhebel (14) nach Anspruch 19, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Nuten (48) kurz vor der größeren
Stirnfläche enden.
21. Verfahren zum Einstellen eines Viergelenkwischhebels
(14) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Normalenfehler (ϕ) nur in der Parklage
(46) eingepasst wird.
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