DE10029119A1 - Inhalationsvorrichtung - Google Patents
InhalationsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE10029119A1 DE10029119A1 DE10029119A DE10029119A DE10029119A1 DE 10029119 A1 DE10029119 A1 DE 10029119A1 DE 10029119 A DE10029119 A DE 10029119A DE 10029119 A DE10029119 A DE 10029119A DE 10029119 A1 DE10029119 A1 DE 10029119A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- inhalation device
- inhalation
- flow channel
- container
- aerosol
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M15/00—Inhalators
- A61M15/0086—Inhalation chambers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M15/00—Inhalators
- A61M15/0001—Details of inhalators; Constructional features thereof
- A61M15/002—Details of inhalators; Constructional features thereof with air flow regulating means
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M15/00—Inhalators
- A61M15/0086—Inhalation chambers
- A61M15/0088—Inhalation chambers with variable volume
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M11/00—Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
- A61M11/06—Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes of the injector type
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M15/00—Inhalators
- A61M15/009—Inhalators using medicine packages with incorporated spraying means, e.g. aerosol cans
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M16/00—Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
- A61M16/0057—Pumps therefor
- A61M16/0075—Bellows-type
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Hematology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Medicinal Preparation (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
- Weting (AREA)
Abstract
Eine Inhalationsvorrichtung weist innerhalb eines Gehäuses 12 ein Behältnis 2 für ein Aerosolvolumen auf, das über einen Kanal 15 und ein Mundstück 14 inhaliert wird. Das Aerosol, insbesondere Vitamit A, wird aus einer Kartusche 17 über einen Vernebler 18 in das Inneren des Behältnisses 2 eingebracht. Der Atemfluß der Inhalationsvorrichtung wird über eine Steuereinrichtung 5 gesteuert. Diese Steuereinrichtung hält den Inhalationsfluß während der gesamten Inhalation im wesentlichen konstant.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Inhalieren von dosierten Arzneistoffen in
Aerosolform in die Lunge. Geeignete Arzneistoffe umfassen Analgetika,
Antianginamittel, Antiallergica, Antihistamine und entzündungshemmende Mittel,
Expectorantia, Antitussiva, Bronchodilatoren, Diuretika, Anticholingerica, Corticoide,
Xanthine, Antitumormittel sowie therapeutisch wirksame Proteine oder Peptide wie
Insulin oder Interferon.
Bevorzugt ist die Verabreichung von Arzneistoffen zur Behandlung von
respiratorischen Erkrankungen wie Asthma, sowie Mittel zur Prophylaxe und
Behandlung der Schleimhäute des Tracheo-Bronchialtraktes. Besonders bevorzugt ist
die Verabreichung von Vitamin A.
Der Begriff Vitamin A steht für eine Reihe chemisch ähnlicher Verbindungen mit
unterschiedlicher Wirkung im menschlichen und tierischen Organismus. Das Vitamin
ist für den Menschen essentiell, d. h. es entsteht ein Vitaminmangel, wenn es nicht mit
der Nahrung zugeführt wird. Der Vitamin-A-Mangel äußert sich in verschiedenen
Veränderungen im Bereich von Haut, Schleimhäuten und Augen. Symptome können
beispielsweise Verhornung der Schleimhäute der Atemwege oder der Bindehaut des
Auges, erhöhte Infektanfälligkeit sowie bei ausgeprägtem Mangel die Erblindung sein.
Bei Zufuhr des Vitamins sind die meisten mangelbedingten Veränderungen vor allem
im Bereich der Schleimhäute rückbildungsfähig. Jedoch müssen bei systemischer
Anwendung zur Erreichung einer Rückbildung, beispielsweise einer
Plattenepithelmetaplasie, oder zur Verhinderung eines erneuten Auftretens solcher
Veränderungen hohe Konzentrationen eingesetzt werden, die teilweise zu erheblichen
Nebenwirkungen (Hirndrucksymptomatik, Leberzellstoffwechselstörungen, u. a.)
führen. Außerdem verbietet sich der Einsatz hochdosierter Präparate in der
Schwangerschaft aufgrund des Risikos fetaler Mißbildungen (Bauernfeind J. C.; The
Safe Use of Vitamin A, The Nutrition Foundation, Washington D. C. 1980).
Des weiteren ist eine Zufuhr von Vitamin A auch in physiologischer Konzentration bei
ernährungsbedingtem Proteinmangel und bei Störungen des Leberzellstoffwechsels,
wie z. B. Entzündung oder Zirrhose, nicht zulässig, da durch die gleichzeitig gestörte
Proteinsynthese (mangelnde Bildung des Transportproteins) der Leber eine
Ausschleusung des Vitamins aus Speichern, in die es nach Resorption überführt wird,
nicht möglich ist. Hinzu kommt, daß durch die peripheren Zielgewebe, wie z. B. das
Respirationsepithel, das Vitamin nur dann nach systemischer Gabe aufgenommen
und seiner Funktion zugeführt werden kann, wenn es an eben dieses Transportprotein
gebunden ist.
In der EP-A-0 352 412 wird zur Lösung dieser Problematik die Verwendung einer
Zubereitung von Estern des Retinols sowie der Retinsäure zur inhalativen Applikation
beschrieben. Hierdurch wird insbesondere eine topische Einwirkung des Wirkstoffs auf
die Schleimhäute des Tracheo-Bronchialtraktes von Mensch und Tier ermöglicht.
Damit wird die Vorbeugung und Behandlung von bestimmten Erkrankungen und
Funktionsanomalien erleichtert, beispielsweise bestimmter zellulärer
Differenzierungsstörungen, Plattenepithel-Metaplasien, neo-plastischen
Veränderungen, eingeschränkter Aktivität des Flimmerepithels und Dysfunktion
schleimbildender Zellen. Weiterhin kann diese Zubereitung für die Therapie oder als
Adjuvans bei der Therapie v. u. a. Bronchialkarzinomen, akuten und chronischen
Bronchitiden und der bronchiopulmonalen Dysplasie von Neugeborenen eingesetzt
werden. Aus klinischen Studien geht jedoch hervor, daß bei der inhalativen Applikation
von Vitamin A unter Verwendung von üblichen Inhalationsvorrichtungen der Wirkstoff
nur in unzureichenden Mengen an das Zielgewebe, das Flimmerepithel der
Bronchialschleimhaut, verabreicht werden kann.
Die Verabreichung von Arzneistoffen in Aerosolform durch Inhalation in die Lunge ist
im wesentlichen durch vier Faktoren beeinflußt: (i) die Partikelgröße und die
Partikeleigenschaften des Aerosol; (ii) das Atemzugvolumen des Patienten; (iii) der
Atemfluß des Patienten; und (iv) die Morphometrie und Atemwege des Patienten.
Während bisherige Systeme zwar Aerosole in geeigneten Teilchengrößenbereichen
produzieren, werden bei bekannten Systemen die Parameter "Atemzugvolumen" und
"Atemfluß" (Atemgeschwindigkeit) nur ungenügend oder gar nicht berücksichtigt. Dies
führt zu einer unkontrollierten Inhalation des Aerosols, was wiederum dazu führt, daß
eine unzureichende Menge an Aerosolteilchen die Lunge erreicht bzw. innerhalb der
Lunge die zu therapierenden Bereiche (beispielsweise Alveolarbereich) nicht erreicht.
In der EP-A-0 965 355 wird eine Vorrichtung zum gesteuerten inhalatorischen
Einbringen von Dosiermedikamenten in die Lunge vorgeschlagen. Dieser gesteuerte
Inhalator weist einen geschlossenen Behälter auf, der mit einem vorbestimmbaren
Aerosolvolumen befüllbar ist und aus dem das Aerosol mittels einer Steuereinrichtung
für den Inhalationsfluß entnehmbar ist. Bei diesem bekannten Inhalator ist diese
Steuereinrichtung entweder ein Verstellventil oder eine kritische Düse. Durch die
Verwendung eines verstellbaren Ventils oder einer kritischen Düse kann eine
Atemflußlimitierung erreicht werden.
In der EP-B-0 050 654 wird ein Atemgerät zur medikamentösen Behandlung der
Lunge vorgeschlagen. Dieses Atemgerät weist eine aufblasbare Hülle auf, aus der
mittels eines Mundstückes Aerosol inhaliert werden kann. Dieses Aerosol wir vor der
Inhalation aus einer Kartusche über einen Zerstäuber in die aufblasbare Hülle
eingebracht. Zur Begrenzung der Durchflußmenge der Luft durch das Mundstück bei
der Inhalation weist das Mundstück eine Verengung auf. Diese Verengung limitiert den
Atemfluß bei der Inhalation.
Die beiden genannten Inhalationsvorrichtungen zeichnen sich dadurch aus, daß eine
Fluß-Limitierung erfolgt, d. h. während der Inspirationsphase steigt der Atemfluß
lediglich langsam an und der Anstieg des Atemflusses nimmt stetig ab, was bei
graphischer Darstellung des Atemflusses gegenüber der Zeit zu einer ständigen
Abflachung der Kurve führt. Diese Flußlimitierung führt dazu, daß je nach
Saugvermögen des Patienten der Atemfluß unterschiedlich ansteigt (und abflacht) und
im schlimmsten Fall für die notwendige Behandlung nicht ausreichend ist. Dies
bedeutet, daß bei den bekannten Inhalatoren die vorgesehene Flußlimitierung zu einer
unzureichenden Aerosoldeposition führen kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Inhalationsvorrichtung
bereitzustellen, die unabhängig vom Patienten den für die Inhalation von Aerosolen,
insbesondere Vitamin A, notwendigen Atemfluß bereitstellt. Diese Aufgabe wird durch
eine Inhalationsvorrichtung mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung geht von dem Grundgedanken aus, eine Steuereinrichtung
bereitzustellen, die den Inhalationsfluß während der gesamten Inhalation des Aerosols
im wesentlichen konstant hält. Dies bedeutet, daß erfindungsgemäß der
Inhalationsfluß unmittelbar bei Beginn der Inspirationsphase auf seinen Maximalwert
ansteigt, der für die ausreichende Verabreichung des Aerosols notwendig ist und auf
diesem Maximalwert bleibt, solange vom Patienten während der Inhalation ein
Mindestdruck erzeugt wird. Dieser Mindestdruck beträgt vorzugsweise höchstens 10 mbar
und liegt bevorzugt im Bereich zwischen 5 und 10 mbar. Somit wird
erfindungsgemäß bereits bei niedrigen Differenzdrücken eine Flußbegrenzung
bereitgestellt.
Die erfindungsgemäße Inhalationsvorrichtung ist eine Kombination aus einem
selbstexpandierenden Behältnis für ein vorbestimmtes Aerosolvolumen, einer
Einrichtung zum Einbringen von Aerosol aus einem Aerosolspender in das Behältnis
und einer Einrichtung zum Steuern des Inhalationsflusses, wobei die
Steuereinrichtung den Inhalationsfluß während der gesamten Inhalation im
wesentlichen konstant hält.
Erfindungsgemäß weist die Steuereinrichtung einen Strömungskanal mit einer
Einlaßöffnung und einer Auslaßöffnung auf, die voneinander beabstandet an den
beiden Enden des Strömungskanals angeordnet sind.
Der Strömungskanal wird gemäß einer ersten Ausführungsform durch eine
großflächige, flexible Wand und eine parallel dazu angeordnete, im wesentlichen
starre Wand gebildet. Die flexible Wand ist an der dem Strömungskanal abgewandten
Seite durch eine Abdeckung abgedeckt. Die Auslaßöffnung des Strömungskanals
mündet vorzugsweise in das Innere eines Gehäuses, das das Aerosolbehältnis
umgibt. Vor der Inhalation des Aerosols wird dieses beispielsweise aus einer
Kartusche in das Innere des Behältnisses eingebracht, vorzugsweise über eine Düse,
wie etwa einen Vernebler. Dabei expandiert das Behältnis bis sich im voll
expandierten Zustand ein durch das Behältnisvolumen vorbestimmtes
Aerosolvolumen im Inneren des Behältnisses befindet. Sobald ein Patient über ein
vorzugsweise vorgesehenes Mundstück das Aerosol aus dem Behältnis ansaugt,
zieht sich dieses aufgrund des Soges zusammen. Der daraufhin im Gehäuseinneren
entstehende Unterdruck wird über den Strömungskanal ausgeglichen. Der anliegende
Unterdruck bewirkt dabei, daß sich die flexible Wand abhängig von der Größe des
Unterdrucks zum Inneren des Strömungskanals hin wölbt, und dadurch dessen
Querschnitt verringert. Diese Querschnittsverringerung bewirkt eine Begrenzung des
Luftstromes durch den Strömungskanal in das Gehäuseinnere zum Druckausgleich,
was wiederum den Aerosolfluß heraus aus dem Behältnis begrenzt. Durch die
erfindungsgemäße Steuereinrichtung setzt bereits bei Drücken von 5 mbar eine
selbsttätige Volumenstromregelung im Strömungskanal und somit selbsttätige
Atemflußregelung ein. Der beim Einatmen des Aerosols entstehende Unterdruck
bewirkt unmittelbar eine Querschnittsreduzierung des Strömungskanals aufgrund der
flexiblen Wand, und zwar eine Reduzierung unmittelbar auf einen Grenzwert. Dies
bewirkt, daß der Atemflußgrenzwert bereits unmittelbar bei Beginn der Inhalation
erreicht wird und dieser bei durch das Ansaugen von der Lunge üblicherweise
hervorgerufenen Drücken von 80 bis 100 mbar während der gesamten Inhalation
beibehalten wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist die im wesentlichen starre Wand des
Strömungskanals eine oder mehrere längliche, sich in Kanalrichtung erstreckende
Vertiefungen bzw. Nuten auf, die voneinander durch entsprechende Stege
beabstandet sind. Die flexible Wand, die vorzugsweise aus einem bioverträglichen
Material wie etwa Silikon oder Kautschuk besteht, wölbt sich während der Inhalation in
die Vertiefungen und liegt auf den Stegen auf. Die Stege verhindern ein vollständiges
Verschließen des Strömungskanals und Begrenzen die Verringerung des
Kanalquerschnitts.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform wird der Strömungskanal durch zwei
voneinander beabstandete, parallele flexible Wände begrenzt, die sich abhängig vom
Unterdruck nach innen durchbiegen und dadurch den Kanalquerschnitt reduzieren.
In einer dritten Ausführungsform ist die Steuereinrichtung in Form eines zylindrischen
Gehäuses vorgesehen, in dessen Inneren ein ringförmiger Strömungskanal mittels
zweier zylindrischer flexibler Wände bereitgestellt ist.
Gemäß einer vierten Ausführungsform weist die erfindungsgemäße
Inhalationsvorrichtung neben dem selbstexpandierbaren Behältnis und der
Einbringungseinrichtung für das Aerosol eine Steuereinrichtung auf, bei der mehrere
sternförmige Strömungskanäle zwischen sich sternförmig erstreckenden Stegen
ausgebildet sind. Auf diesen Stegen liegt eine kreisförmige flexible Matte auf, die sich
wie bei der ersten Ausführungsform bei Entstehen eines Unterdrucks in den
Strömungskanälen in die Strömungskanäle wölbt, den Querschnitt reduziert und
dadurch den Volumenstrom auf einem im wesentlichen konstanten Wert reguliert.
Durch die Einrichtung zum Einbringen von Aerosol aus einem Aerosolspender in das
Behältnis wird verhindert, das ein Arzneistoff wie etwa Vitamin A in Form eines
Aerosols direkt aus dem Aerosolspender in den Mundraum ausgegeben und inhaliert
wird. Vielmehr wird der Patient angehalten, das Aerosol aus dem Aerosolspender in
das Behältnis einzubringen, um dann das durch den Behälter definierte vorbestimmte
Aerosolvolumen mittels der erfindungsgemäßen Inhalationsvorrichtung zu inhalieren.
Vorzugsweise wird der Aerosolspender wie etwa eine Kartusche über einen Kragen
mit einer Düse verbunden und an der Inhalationsvorrichtung gehalten. Über die Düse
wird das Aerosol in das Innere des Behältnisses eingebracht.
Weitere bevorzugte Merkmale sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Inhalationsvorrichtung weist zahlreiche Vorteile auf. Die
erfindungsgemäße Inhalationsvorrichtung erlaubt eine gleichmäßige und präzise
Medikamentendosierung unabhängig vom Koordinationsvermögen des Patienten.
Durch unterschiedliche Volumina des Behältnisses ist der gewünschte Depositionsort
in der Lunge und auch die gewünschte Aerosolmenge vorwählbar. Bei zumindest
teilweise durchsichtiger Ausgestaltung des Gehäuses kann das inhalierte Volumen
visuell kontrolliert werden, da der Patient sieht, wie sich das Behältnis zusammenfaltet.
Die erfindungsgemäße Inhalationsvorrichtung erlaubt eine einfache Handhabung und
zugleich hohe Effektivität. Durch das Einbringen des Wirkstoffes in das Behältnis vor
der Inhalation wird die Aerosolausgabe aus dem Spender auf die notwendige Menge
beschränkt, was einen übermäßigen Verbrauch verhindert. Die genaue und effiziente
Dosierung wiederum führt zu niedrigen Kosten der Behandlung beispielsweise mit
Vitamin A. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß die Verwendung eines
Treibmittels, beispielsweise für die Verabreichung von Vitamin A, nicht zwingend
erforderlich ist.
Der Begriff "geeignete Arzneistoffe" wie hier verwendet schließt Wirkstoffe,
Medikamente, Verbindungen, Zusammensetzungen oder Mischungen von Stoffen
ein, die einen pharmakologischen, - oft vorteilhaften - Effekt erzielen. Dies schließt
Speisen, Nahrungsergänzungsstoffe, Nährstoffe, Medikamente, Impfstoffe,
Vitamine und weitere nützliche Wirkstoffe mit ein. Die Ausdrücke, wie sie hier
benutzt werden, schließen weiterhin alle physiologisch oder pharmakologisch
aktiven Substanzen ein, die einen lokalen oder systemischen Effekt in einem
Patienten bewirken. Der aktive Wirkstoff, der in Aerosolform zugeführt werden
kann, schließt Antikörper, antivirale Wirkstoffe, Antiepileptika, Analgetika,
entzündungshemmende Wirkstoffe und Bronchodilatatoren ein und kann eine
organische oder anorganische Verbindung sein, die ohne Beschränkungen auch
Medikamente einschließt, die auf das periphäre Nevensystem, adrenerge
Rezeptoren, cholinerge Rezeptoren, Skelettmuskulatur, kardiovaskuläres System,
glatte Muskulatur, Blutkreislaufsystem, neuronale Verbindungen, endokrines- und
Hormonsystem, Immunsystem, reproduktives System, Skelettsystem,
Nahrungszufuhr- und exkretorisches System, Histaminkaskade oder zentrales
Nervensystem wirken. Geeignete Wirkstoffe können z. B. aus Polysacchariden,
Steroiden, Hypnotika und Sedativa, antriebssteigernden Mitteln,
Beruhigungsmitteln, krampflösenden und muskelentspannenden Mitteln,
Antiparkinson-Substanzen, Analgetica, Entzündungshemmern, antimikrobiellen
Wirkstoffen, Antimalariamitteln, Hormonen inklusive empfängnisverhütenden
Mitteln, Symphaticomimetica, Polypeptiden und Proteinen, die physiologische
Effekte hervorrufen, Diuretica, Fettstoffwechsel regulierenden Substanzen,
antiandrogenen Wirkstoffen, gegen Parasiten gerichtete Mitteln, neoplastisch und
antineoplastisch wirkenden Stoffen, Antidiabetika, Nahrungs- und
Nahrungsergänzungsstoffen, wachstumsfördernden Stoffen, Fetten,
stuhlregulierenden Stoffen, Elektrolyten, Impfstoffen und Diagnostika bestehen.
Die Erfindung ist besonders geeignet zur inhalativen Applikation von verschiedenen
Wirkstoffen (ist aber nicht darauf beschränkt) wie:
Insulin, Calcitonin, Erythropoietin (EPO), Faktor VIII, Faktor IX, Cyclosporin,
Granulozyte Colony Stimulating Factor (GCSF), Alpha-1 Proteinase Inhibitor,
Elcatonin, Granulocyte Makrophage Colony Stimulating Factor (GMCSF),
Wachstumshormone, menschliches Wachstumshormon (HGH), Growth hormon
releasing hormone (GHRH), Heparin, niedermolekulares Heparin (LMWH),
Interferon alpha, Interferon beta, Interferon gamma, Interleukin-2, Luteinizing
hormone releasing hormone (LHRH), Somatostatin, Somatostatin-Anlaloge
einsschließlich Octreotide, Vasopressinanaloge, Follikel stimulierendes Hormon
(FSH), Insulin like growth factor, Insulintropin, Interleukin-I Rezeptorantagonist,
Interleukin-3, Interleukin-4, Interleukin-6, Macrophage colony stimulating Factor
(M-CSF), Nerven-Wachstumsfaktor, Parathyroidhormon (PTH), Thymosin alpha 1,
IIb/IIIa Inhibitor, Alpha-1 Antitrypsin, Antikörper gegen respiratorisch syncytischen
Virus, Cystic fibrosis transmembrane regulator gene (CFTR), Desoxyribonuclease
(Dnase), Bactericide, permeability increasing protein (BPI), anti-CMV Anikörper,
Interleukin-1 Rezeptor, Retinol, Retinyl-Ester, Tocopherole und deren Ester,
Tocotrienole und deren Ester, Carotinoide insbesondere Beta-Carotin und andere
natürliche und synthetische Antioxidantien, Retinol-Säuren, Pentamidine,
Albuterolsulfat, Metaproterenolsulfat, Beclomethasondiprepionat,
Triamcinolonacetamid, Budesonidacetonide, Ipratropiumbromid, Flunisolide,
Fluticasone, Cromolynsodium, Ergotamintartrat und die Analogen, Agonisten und
Antagonisten der oben genannten Stoffe. Aktive Wirkstoffe können weiterhin
Nukleinsäuren in Form von reinen Nukleinsäuremolekülen, viralen Vektoren,
assoziierten viralen Partikeln, Nukleinsäuren, die mit Lipiden oder einem Lipide
beinhaltenden Material assoziiert oder darin enthalten sind, Plasmid-DNA oder -
RNA oder andere Konstrukte aus Nukleinsäuren sein, die geeignet sind für die
Zell-Transfection oder -Transformation, besonders bei Zellen der alveolären
Region der Lunge. Der aktive Wirkstoff kann in verschiedenen Formen vorliegen,
wie lösliche oder unlösliche geladene oder ungeladene Moleküle, Komponenten
molekularer Komplexe oder pharmakologisch akzeptierte Hilfsstoffe. Der aktive
Wirkstoff kann bestehen aus natürlich vorkommenden Molekülen, oder deren
rekombinanter Produktion, oder die Moleküle können Analoge der natürlich
vorkommenden oder rekombinant erzeugten aktiven Wirkstoffe sein, bei denen
eine oder mehrere Aminosäuren addiert oder entfernt wurden. Weiterhin kann der
aktive Wirkstoff abgeschwächten Lebendimpfstoff oder abgetötete Viren für den
Impfstoffgebrauch enthalten. Im Falle des Wirkstoffes Insulin sind natürlich
extrahiertes menschliches Insulin, rekombinantes menschliches Insulin, aus
Rindern und/oder Schweinen extrahiertes Insulin, rekombinantes Schweine- oder
Rinderinsulin und Mischungen der oben genannten Insuline eingeschlossen. Das
Insulin kann in reiner, also in substanziell gereinigter Form vorliegen, kann aber
auch Auszüge wie kommerziell üblich enthalten. Im Ausdruck "Insulin" sind auch
Insulin-Analoge enthalten, bei denen eine oder mehrere der Aminosäuren des
natürlich vorkommenden oder rekombinanten Insulins addiert oder entfernt
wurden. Besonders ist die erfindungsgemäße Inhalationsvorrichtung für die
Verabreichung von Vitamin A bzw. von Vitamin A-Ester und Retinsäure bzw.
Retinsäure-Ester geeignet, auch in Kombination mit natürlichen und synthetischen
Antioxidantien.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt der erfindungsgemäßen Inhalationsvorrichtung;
Fig. 2 einen Querschnitt einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Steuereinrichtung;
Fig. 3 eine skizzenhaft perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen
Behältnisses der Inhalationsvorrichtung;
Fig. 4 einen Längsschnitt einer zweiten Ausführungsform der Steuereinrichtung;
Fig. 5 einen Querschnitt der Steuereinrichtung gemäß Fig. 4;
Fig. 6 einen Längsschnitt einer dritten Ausführungsform der Steuereinrichtung;
Fig. 7 einen Querschnitt der Steuereinrichtung gemäß Fig. 6;
Fig. 8 eine Draufsicht einer vierten Ausführungsform der Steuereinrichtung; und
Fig. 9 einen Querschnitt der Steuereinrichtung gemäß Fig. 8.
Die in Fig. 1 dargestellte Inhalationsvorrichtung 1 weist ein Gehäuse 12 auf, in dessen
Innerem 13 ein Behältnis 2 (beispielsweise ein Ballon) für das Aerosolvolumen
angeordnet ist. Ausgehend von einem Mundstück 14 erstreckt sich ein Kanal 15 in das
Innere 13 des Gehäuses 12. An diesem Ende weist der Kanal 15 die Form eines
Kragens 19 auf, auf den das Behältnis 2 aufgesteckt werden kann. Das Behältnis 2 ist
vorzugsweise ein Einwegbehältnis. Das Gehäuse 12 ist vorzugsweise zumindest
teilweise aus durchsichtigem Material.
Am Kanal 15 ist ein Kragen 16 ausgebildet, der zusammen mit der Düse 18 eine
Anordnung 4 bildet, über die Aerosol (beispielsweise Vitamin A) aus einer Kartusche
17 in das Innere des Behältnisses ausgegeben werden kann. Vorzugsweise ist die
Düse 18 ein Vernebler, der in das Innere des Behältnisses 2 weist. Das Behältnis ist
selbstexpandierend, so daß ein Vernebel des Aerosols eine Expansion des
Behältnisses bewirkt.
In der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Inhalationsvorrichtung stellt eine Wand 10 des Gehäuses 12 zugleich eine
Begrenzungswand des Strömungskanals 6 dar. Dieser Strömungskanal ist weiterhin
durch eine längliche, großflächige, flexible Silikonwand 9 beschränkt, die parallel zu
der Wand 10 angeordnet ist. An den beiden Enden des Strömungskanals ist eine
Einlaßöffnung 7 und eine Auslaßöffnung 8 vorgesehen. Sobald durch die Inhalation im
Gehäuseinneren ein Unterdruck entsteht, wird über die Einlaßöffnung 7 Luft in das
Innere des Strömungskanals 6 gesaugt und strömt durch diesen und über die
Auslaßöffnung 8 in das Innere 13 des Gehäuses 12. Dabei bewirkt der anliegende
Unterdruck, daß sich die Silikonmatte verbiegt bzw. nach innen wölbt und den
Querschnitt des Strömungskanals reduziert. Der anliegende Unterdruck nimmt in
Längsrichtung des Strömungskanals von Auslaßöffnung 8 hin zur Einlaßöffnung 7 ab.
Diese Silikonmatte 9 ist von einer Abdeckung 11 abgedeckt. In dieser ist die
Auslaßöffnung 7 vorgesehen. In einer bevorzugten Ausführungsform weist der
Strömungskanal 6 mehrere Vertiefungen 6' auf, die durch entsprechende Längsstege
6" voneinander beabstandet sind. Dies ist in Fig. 2 gezeigt.
Das Behältnis 2 weist vorzugsweise mindestens eine Verstrebung 20 auf. Die in den
Fig. 1 und 3 gezeigte Ausführungsform des Behältnisses 2 zeigt vier
Verstrebungen 20. Diese sind vorzugsweise bogenförmig ausgebildet und weisen in
das Innere des Behältnisses 2. Die Verstrebungen 20 sind voneinander beabstandet
an gegenüberliegenden Wänden des Behältnisses 2 angebracht, so daß sich jeweils
zwei Verstrebungen gegenüberliegen. Vorzugsweise verlaufen die Verstrebungen 20
senkrecht zum Kanal 15. Diese Verstrebungen unterstützen ein definiertes
Zusammenfalten des Behältnisses 2 bei der Inhalation. Während der Inhalation
bewegen sich die in Fig. 3 gezeigten horizontalen Wände 2" des Behältnisses 2 in
Pfeilrichtung A aufeinander zu, während die vertikalen Wände 2' sich in Pfeilrichtung B
nach innen falten. Die der Öffnung 21 gegenüberliegende Wand 22 des Behältnisses
2 bewegt sich in Pfeilrichtung C auf die Öffnung 21 zu. Dieses definierte
Zusammenfalten des Behältnisses 2 erlaubt ein nahezu vollständiges Inhalieren des
Aerosolvolumens, da sich das Behältnis 2 an der Öffnung 21 definiert zusammenzieht
und im wesentlichen keine Toträume entstehen.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform der Steuereinrichtung. Diese
Steuereinrichtung besteht aus der ersten Gehäusewand 10 und der Abdeckung 11. In
der Wand 10 ist eine Einlaßöffnung 7 und eine Auslaßöffnung 8 vorgesehen. Diese
Öffnungen kommunizieren miteinander über einen Strömungskanal 6, der durch zwei
flexible Matten 9, 9' gebildet wird. Die Matte 9' weist dazu Öffnungen 32, 33 auf.
Zwischen den beiden flexiblen Matten ist eine Distanzmatte 36 vorgesehen. Diese
Distanzmatte 36 stellt einen Strömungskanal 6 der Breite b und Höhe a bereit (vgl. Fig.
4). Die Länge des Strömungskanals 6 ist mit c angegeben. Die Wand 10 und die
Abdeckung 11 weisen kammerförmige Ausnehmungen 34, 36 auf, die über
Belüftungsöffnungen 31 zur Außenseite hin offen sind.
Sobald durch die Auslaßöffnung 8 Luft angesaugt wird, entsteht im Strömungskanal 6
ein Unterdruck, der dazu führt, daß sich die beiden flexiblen Matten 9, 9' nach innen
wölben und damit den Querschnitt des Strömungskanals 6 reduzieren. Der
Querschnitt des Strömungskanals 6 verändert sich dabei in Abhängigkeit des
Differenzdruckes zwischen Auslaßöffnung 8 und Einlaßöffnung 7. Da der
Volumenstrom wiederum vom Querschnitt des Strömungskanals 6 abhängt, erfolgt
über diese Querschnittsänderung eine direkte Regelung des Volumenstroms. Dieser
wird dabei im wesentlichen konstant gehalten.
Durch die degressive Materialflexibilität der flexiblen Matten nimmt die für die Wölbung
der Matten erforderliche Kraft mit zunehmendem Unterdruck im Strömungskanal 6 bis
zu einem Grenzwert zu, der den gewünschten minimalen Strömungskanalquerschnitt
zur Begrenzung des Volumenstroms bestimmt. Somit wird auch bei dieser
Ausführungsform eine Steuereinrichtung bereitgestellt, die bereits bei Drücken von 10 mbar,
vorzugsweise 5-10 mbar, den Volumenstrom auf einem konstanten Wert
regelt.
Eine dritte Ausführungsform ist in Fig. 6 und 7 gezeigt. In dem zylindrischen
Gehäuse 10 sind voneinander beabstandete Haltescheiben 62, 63 vorgesehen,
zwischen denen sich ein ringförmiger Strömungskanal 6 erstreckt. Dieser wird durch
zwei flexible Matten 9, 9' gebildet. Die in der Einlaßöffnung 7 zugeführte Luft fließt über
die Öffnung T in der Haltescheibe 63 durch den Strömungskanal 6 zu der Öffnung 8'
in der Haltescheibe 62 zur Auslaßöffnung 8. In dieser Ausführungsform sind in der
Haltescheibe 63 Druckausgleichsöffnungen 61 vorgesehen. Die Haltescheiben 62 und
63 ruhen auf Schultern 64, 65 des zylinderförmigen Gehäuses 10.
In den Fig. 8 und 9 ist eine Steuereinrichtung gemäß einer weiteren .
Ausführungsform dargestellt. Hier besteht die Steuereinrichtung aus einer
scheibenförmigen Wand 10 mit einer scheibenförmigen Ausnehmung 85. In der
Ausnehmung 85 sind Stege 61 der Höhe h ausgebildet, die Strömungskanäle 6
bilden. Die Strömungskanäle 6 verbinden eine zentrale Einlaßöffnung 7 mit den
ringförmig angeordneten Auslaßöffnungen 8. Die Ausnehmung der scheibenförmigen
Wand 10 weist einen abgestuften Bereich 84 auf, in dem eine flexible Matte 9 zu
liegen kommt, die randseitig mittels eines Befestigungsringes 86 an der Wand 10
festgeklemmt ist. Die Einlaßöffnung 7 ist in Form einer mittigen Öffnung in der Matte 9
vorgesehen.
Bei der dargestellten Steuereinrichtung fließt Luft über die zentrale Einlaßöffnung 7
über die sternförmig angeordneten Strömungskanäle 6 hin zu den Auslaßöffnungen 8.
Durch den dabei entstehenden Unterdruck wird die flexible Matte 9, wie bei der in Fig.
2 dargestellten Ausführungsform, in die Strömungskanäle hinein gewölbt und
verursacht dadurch eine Verengung des Querschnitts des Strömungskanals. Alternativ
kann die Luftströmung in umgekehrter Richtung erfolgen.
Die erfindungsgemäße Inhalationsvorrichtung weist neben dem selbstexpandierbaren
Behältnis 2 für ein vorbestimmtes Aerosolvolumen und der Einrichtung 4 zum
Einbringen von Aerosol, z. B. Retinol, Retinyl-Ester, Retinsäure bzw. Retinsäure-Ester,
aus einem Aerosolspender 17 in das Behältnis 2 bevorzugt eine der in den Fig. 2 und
4 bis 9 dargestellten Steuereinrichtungen 5 zum Steuern des Inhalationsflusses auf.
Claims (35)
1. Inhalationsvorrichtung, mit:
einem selbstexpandierbaren Behältnis (2) für ein vorbestimmtes Aerosolvolumen (3);
einer Einrichtung (4) zum Einbringen von Aerosol aus einem Aerosolspender (17) in das Behältnis (2); und
einer Einrichtung (5) zum Steuern des Inhalationsflusses,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (5) den Inhalationsfluß während der gesamten Inhalation des Aerosols im wesentlichen konstant hält.
einem selbstexpandierbaren Behältnis (2) für ein vorbestimmtes Aerosolvolumen (3);
einer Einrichtung (4) zum Einbringen von Aerosol aus einem Aerosolspender (17) in das Behältnis (2); und
einer Einrichtung (5) zum Steuern des Inhalationsflusses,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (5) den Inhalationsfluß während der gesamten Inhalation des Aerosols im wesentlichen konstant hält.
2. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuereinrichtung (5) einen
länglichen Strömungskanal (6) mit einer Einlaßöffnung (7) und einer
Auslaßöffnung (8) aufweist, wobei der Strömungskanal (6) einen im
wesentlichen flachen Querschnitt aufweist und wobei der Strömungskanal (6)
durch mindestens eine sich entlang des Strömungskanals (6) erstreckende
großflächige flexible Wand (9) begrenzt ist.
3. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei die mindestens eine flexible
Wand (9) den Querschnitt des Strömungskanals (6) durch den bei einer
Inhalation des Aerosols entstehenden Unterdruck reduziert.
4. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei der Strömungskanal (6)
ferner durch eine erste, im wesentlichen starre Wand (10) begrenzt wird.
5. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die erste, im wesentlichen starre
Wand (10) mindestens eine sich in Kanalrichtung erstreckende Vertiefung (6')
aufweist.
6. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die erste, im wesentlichen starre
Wand (10) mehrere sich in Längsrichtung erstreckende Vertiefungen (6')
aufweist, die durch Stege (6") von einander getrennt sind.
7. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, wobei die mindestens eine
flexible Wand (9) die mindestens eine Vertiefung (6') abdeckt.
8. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, wobei die mindestens
eine flexible Wand (9) zwischen der mindestens einen starren Wand (10) und
einer Abdeckung (11) angeordnet ist.
9. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, wobei die
Auslaßöffnung (8) in der mindestens einen starren Wand (10) angeordnet ist.
10. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, wobei die Einlaßöffnung (7) in
der Abdeckung (11) angeordnet ist.
11. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, ferner mit einer
zweiten flexiblen Wand (9'), die parallel zu der ersten flexiblen Wand (9)
angeordnet ist und mit dieser den Strömungskanal (6) bildet.
12. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, ferner mit einem
Gehäuse (12) für das Behältnis (2).
13. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 12, wobei die erste, im wesentlichen starre
Wand (10) mit dem Gehäuse (12) einstückig ausgebildet ist.
14. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, wobei die Auslaßöffnung (8)
den Strömungskanal (6) mit dem Gehäuseinneren (13) verbindet.
15. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 14, wobei die
Einlaßöffnung (7) und die Auslaßöffnung (8) an gegenüberliegenden Enden des
Strömungskanals (6) angeordnet sind.
16. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 15, wobei die
Einlaßöffnung (7) und die Auslaßöffnung (8) senkrecht zum Strömungskanal (6)
angeordnet sind.
17. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 16, wobei die
mindestens eine flexible Wand (9) aus einem bioverträglichen Material besteht.
18. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 17, wobei die mindestens eine flexible
Wand (9) eine Silikonmatte ist.
19. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuereinrichtung (5) einen
länglichen Strömungskanal (6) mit einer Einlaßöffnung (7, T) und einer
Auslaßöffnung (8, 8') aufweist, wobei der Strömungskanal (6) einen im
wesentlichen ringförmigen Querschnitt aufweist.
20. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 19, wobei der Strömungskanal (6) aus
zwei voneinander beabstandeten flexiblen Wänden (9, 9') gebildet ist.
21. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Steuereinrichtung (5)
mindestens einen zwischen einer zentralen Einlaßöffnung (7) und mindestens
einer zu der Einlaßöffnung (7) radial beabstandeten Auslaßöffnung (8) radial
verlaufenden Strömungskanal (6) aufweist.
22. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 21, wobei der mindestens eine radial
verlaufende Strömungskanal (6) durch sternförmige Stege (81) gebildet ist, die
sich von einer im wesentlichen starren Wand (10) zu einer im wesentlichen
flexiblen Wand (9) erstrecken.
23. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, wobei die
Steuereinrichtung (5) einen maximalen Inhalationsfluß bei einem Druck von
höchstens 10 mbar gewährleistet.
24. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 23, wobei die Steuereinrichtung (5) einen
maximalen Inhalationsfluß bei einem Druck von etwa 5 mbar gewährleistet.
25. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, ferner mit einem
Mundstück (14).
26. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 25, ferner mit einem Kanal (15), der das
Mundstück (14) mit dem Gehäuseinneren (13) verbindet.
27. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 26, wobei der Kanal (15) sich in das
Gehäuseinnere (13) erstreckt und an dem dortigen Ende einen Kragen (19)
aufweist.
28. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 27, wobei das Behältnis (2) an dem
Kragen (19) anbringbar ist.
29. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 26, 27 oder 28, wobei die Einrichtung (4)
zum Einbringen von Aerosol aus einem Aerosolspender (17) an dem Kanal (15)
angeordnet ist.
30. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, wobei die
Einbringungseinrichtung (4) eine Halterung (16) für eine Kartusche (17) aufweist.
31. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 30, ferner mit einer Düse
(18), die im Kanal (15) angeordnet ist und im wesentlichen in Richtung des
Behältnisses (2) weist.
32. Inhalationsvorrichtung nach Anspruch 31, wobei die Düse (18) ein Vemebler ist.
33. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 32, wobei das Behältnis
(2) ein Beutel oder Ballon ist.
34. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 33, wobei das Behältnis
(2) für ein definiertes Zusammenfalten und Expandieren mindestens eine mit der
Behältniswand verbundene Verstrebung (20) aufweist.
35. Inhalationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, wobei das Aerosol
Vitamin A aufweist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10029119A DE10029119B4 (de) | 2000-06-14 | 2000-06-14 | Inhalationsvorrichtung |
| CA002350000A CA2350000C (en) | 2000-06-14 | 2001-06-11 | Inhalation device |
| US09/879,477 US6571791B2 (en) | 2000-06-14 | 2001-06-12 | Inhalation device |
| ES01113576T ES2274838T3 (es) | 2000-06-14 | 2001-06-13 | Dispositivo de inhalacion. |
| EP01113576A EP1163921B1 (de) | 2000-06-14 | 2001-06-13 | Inhalationsvorrichtung |
| AT01113576T ATE344079T1 (de) | 2000-06-14 | 2001-06-13 | Inhalationsvorrichtung |
| DE50111344T DE50111344D1 (de) | 2000-06-14 | 2001-06-13 | Inhalationsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10029119A DE10029119B4 (de) | 2000-06-14 | 2000-06-14 | Inhalationsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10029119A1 true DE10029119A1 (de) | 2002-01-03 |
| DE10029119B4 DE10029119B4 (de) | 2005-12-22 |
Family
ID=7645582
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10029119A Expired - Fee Related DE10029119B4 (de) | 2000-06-14 | 2000-06-14 | Inhalationsvorrichtung |
| DE50111344T Expired - Lifetime DE50111344D1 (de) | 2000-06-14 | 2001-06-13 | Inhalationsvorrichtung |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50111344T Expired - Lifetime DE50111344D1 (de) | 2000-06-14 | 2001-06-13 | Inhalationsvorrichtung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6571791B2 (de) |
| EP (1) | EP1163921B1 (de) |
| AT (1) | ATE344079T1 (de) |
| CA (1) | CA2350000C (de) |
| DE (2) | DE10029119B4 (de) |
| ES (1) | ES2274838T3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2283887A1 (de) | 2009-08-06 | 2011-02-16 | Activaero GmbH | Vorrichtung zur Flussbegrenzung bei niedrigen Differenzdrücken |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10123749A1 (de) * | 2001-05-16 | 2002-12-12 | Inamed Gmbh | Vorrichtung zum Verabreichen von Aerosolen |
| US20030168057A1 (en) * | 2001-12-14 | 2003-09-11 | Inhale Therapeutic Systems, Inc. | Electronically controllable aerosol delivery |
| US20040102421A1 (en) * | 2002-11-21 | 2004-05-27 | Children's Hospital Research Center At Oakland | Tocopherol and tocotrienol anti-inflammatory medicaments |
| DE502005001542D1 (de) * | 2005-07-06 | 2007-10-31 | Activaero Gmbh | Regelbares Ventil und Inhalationsvorrichtung |
| EP2022525B1 (de) * | 2007-08-02 | 2012-12-26 | Activaero GmbH | Vorrichtung und System zum Targeting von Aerosolteilchen in einen bestimmten Teil der Lungen |
| JP5570996B2 (ja) | 2007-12-14 | 2014-08-13 | エアロデザインズ インコーポレイテッド | エアロゾル化可能な食料品の送達 |
| DE102008004386A1 (de) | 2008-01-14 | 2009-07-23 | Activaero Gmbh | Verwendung eines Acetylsalicylsäuresalzes zur Behandlung viraler Infektionen |
| EP2344126A1 (de) | 2008-10-14 | 2011-07-20 | Activaero GmbH | Verfahren zur behandlung von copd und anderen lungenerkrankungen |
| US8834848B2 (en) | 2009-02-04 | 2014-09-16 | Activaero Gmbh Research & Development | Flow and volume regulated inhalation for treatment of severe oral corticosteroid-dependent asthma |
| US20100196483A1 (en) * | 2009-02-04 | 2010-08-05 | Activaero Gmbh Research & Development | Method for treatmentof severe and uncontrollable asthma |
| US8668901B2 (en) | 2009-02-04 | 2014-03-11 | Activaero Gmbh Research & Development | Use of a glucocorticoid composition for the treatment of severe and uncontrolled asthma |
| EP2424603B1 (de) | 2009-04-28 | 2014-12-31 | Boehringer Ingelheim International GmbH | Inhalationsvorrichtung |
| WO2011038901A1 (en) | 2009-09-29 | 2011-04-07 | Activaero Gmbh | Improved method for treatment of patients with cystic fibrosis |
| JP2013518779A (ja) * | 2010-02-02 | 2013-05-23 | ディバーシー・インコーポレーテッド | 液体分配容器及び方法 |
| US11376379B2 (en) | 2015-12-21 | 2022-07-05 | Kindeva Drug Delivery L.P. | Flow governor assemblies for use in medicinal inhalers |
| CN113616885B (zh) | 2015-12-21 | 2024-06-21 | 3M创新有限公司 | 药用吸入器 |
| JP2019500196A (ja) | 2015-12-21 | 2019-01-10 | スリーエム イノベイティブ プロパティズ カンパニー | 医療用吸入器で使用するための流れ調整器 |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0214063B2 (de) * | 1980-04-22 | 1990-04-06 | Key Pharma | |
| DE3815221C2 (de) * | 1988-05-04 | 1995-06-29 | Gradinger F Hermes Pharma | Verwendung einer Retinol- und/oder Retinsäureester enthaltenden pharmazeutischen Zubereitung zur Inhalation zur Einwirkung auf die Schleimhäute des Tracheo-Bronchialtraktes einschließlich der Lungenalveolen |
| US5655520A (en) * | 1993-08-23 | 1997-08-12 | Howe; Harvey James | Flexible valve for administering constant flow rates of medicine from a nebulizer |
| US5613489A (en) * | 1994-12-07 | 1997-03-25 | Westmed, Inc. | Patient respiratory system drug applicator |
| US5842467A (en) * | 1996-06-19 | 1998-12-01 | Greco; Michael | Metered dose inhaler and ambulatory manual breathing unit combination |
| DE19851279B4 (de) * | 1998-06-17 | 2006-05-24 | GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH | Vorrichtung zum gesteuerten inhalatorischen Einbringen von dosierten Medikamenten in die Lunge |
| DE19912265A1 (de) * | 1999-03-18 | 2000-09-21 | Gsf Forschungszentrum Umwelt | Verfahren und Vorrichtung zur Bereitstellung einer konstanten Medikamenten-Dosis für eine inhalatorische Applikation mit niedrigem Inhalationsfluß |
| DE19912461B4 (de) | 1999-03-19 | 2006-07-20 | GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit GmbH | Vorrichtung zur Flußbegrenzung bei niedrigen Differenzdrücken |
-
2000
- 2000-06-14 DE DE10029119A patent/DE10029119B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2001
- 2001-06-11 CA CA002350000A patent/CA2350000C/en not_active Expired - Fee Related
- 2001-06-12 US US09/879,477 patent/US6571791B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2001-06-13 DE DE50111344T patent/DE50111344D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-06-13 EP EP01113576A patent/EP1163921B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-06-13 AT AT01113576T patent/ATE344079T1/de not_active IP Right Cessation
- 2001-06-13 ES ES01113576T patent/ES2274838T3/es not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2283887A1 (de) | 2009-08-06 | 2011-02-16 | Activaero GmbH | Vorrichtung zur Flussbegrenzung bei niedrigen Differenzdrücken |
| US8684002B2 (en) | 2009-08-06 | 2014-04-01 | Activaero Gmbh | Device for flow rate limitation at low differential pressures |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE50111344D1 (de) | 2006-12-14 |
| EP1163921B1 (de) | 2006-11-02 |
| EP1163921A1 (de) | 2001-12-19 |
| ATE344079T1 (de) | 2006-11-15 |
| CA2350000C (en) | 2009-09-29 |
| DE10029119B4 (de) | 2005-12-22 |
| ES2274838T3 (es) | 2007-06-01 |
| CA2350000A1 (en) | 2001-12-14 |
| US6571791B2 (en) | 2003-06-03 |
| US20020017293A1 (en) | 2002-02-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10029119B4 (de) | Inhalationsvorrichtung | |
| EP1036569B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bereitstellung einer konstanten Medikamenten-Dosis für eine inhalatorische Applikation mit niedrigem Inhalationsfluss | |
| EP1741460B1 (de) | Regelbares Ventil und Inhalationsvorrichtung | |
| DE69925849T2 (de) | Verabreichung von einem aerosolisierten wirkstoff unter moduliertem strömungswiderstand | |
| DE69819541T2 (de) | Vorrichtung zur applikation von medikamenten in form eines aerosols | |
| DE69522744T2 (de) | Katheter zur Abgabe von Medizin in Aerosolform unter Einsatz eines unter Druck stehenden Treibmittelbehälters | |
| DE60030964T2 (de) | Vorrichtung zur applikation von medikamenten in form eines aerosols | |
| DE69820275T2 (de) | Spontanatmungsgerät | |
| DE10322505B4 (de) | Inhalationstherapiemaske und -vorrichtung für Tiere | |
| DE69729071T2 (de) | Vernebler | |
| DE69230613T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abgeben von medikamenten in aerosolform | |
| DE69832679T2 (de) | Vorrichtung zur Verabreichung von einem Arzneimittel in Aerosolform | |
| DE60013800T2 (de) | Pulverinhalator für ein kombiniertes medikament | |
| DE4409076C1 (de) | Vorrichtung zur Beatmung von Patienten | |
| EP0009667A1 (de) | Inhalationsgerät | |
| EP0611577A1 (de) | Pulverinhalator | |
| EP1818070A2 (de) | Inhalationstherapievorrichtung für die Anwendung bei Frühgeborenen und Kleinkindern | |
| DE3218771A1 (de) | Beatmungs- oder inhalationskreis bzw. -anordnung | |
| EP1258264A2 (de) | Vorrichtung zum Verabreichen von Aerosolen | |
| DE102013001888A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Bereitstellung eines Atemgasstromes | |
| EP3484560B1 (de) | Atemgesteuerte applikation von pulverförmigem aerosol bei der beatmung oder atemunterstützung eines patienten | |
| DE60219442T2 (de) | Gerät zur ausgabe von pulverförmigem material | |
| DE102008050218A1 (de) | Systeme und Verfahren zur Applikation inhalierbarer Stoffe in eine Lunge | |
| EP2283887B1 (de) | Vorrichtung zur Flussbegrenzung bei niedrigen Differenzdrücken | |
| EP1201258B1 (de) | Apparatur zur Optimierung einer Dosisabscheidung bei einer inhalatorischen Medikamentenapplikation |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ACTIVAERO GMBH, 35285 GEMUENDEN, DE |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140101 |