DE10029536A1 - Handwerkzeugmaschine mit zumindest einem Handgriff - Google Patents

Handwerkzeugmaschine mit zumindest einem Handgriff

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DE10029536A1
DE10029536A1 DE10029536A DE10029536A DE10029536A1 DE 10029536 A1 DE10029536 A1 DE 10029536A1 DE 10029536 A DE10029536 A DE 10029536A DE 10029536 A DE10029536 A DE 10029536A DE 10029536 A1 DE10029536 A1 DE 10029536A1
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Germany
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DE10029536A
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Ernst Kraenzler
Manfred Ruff
Harald Krondorfer
Ralph Dammertz
Joerg Goehner
Mario Frank
Franz Scheschark
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine mit zumindest einem Handgriff (10, 26, 50, 62, 104), der zumindest ein Griffteil (12, 72, 106) aufweist, das über wenigstens ein elastisches, schwingungsdämpfendes Element (14, 24, 52, 108) mit einem Befestigungsteil (16, 70, 110) fest verbunden ist, über das das Griffteil (12, 72, 106) an einem Gehäuse (60) fixierbar ist. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, daß die Verbindung zwischen dem Griffteil (12, 72, 106) und dem Befestigungsteil (16, 70, 110) durch das elastische Element (14, 24, 52, 108) über zumindest ein bewegliches Sicherungselement (20, 22, 28, 64, 112) gesichert ist.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine mit zu­ mindest einem Handgriff nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE 87 01 722.9 U1 ist ein Handgriff zum Führen bzw. Halten von schwingenden Vorrichtungen bekannt. Der Handgriff besitzt ein Griffteil mit einem Metallkern, der mit einem schwingungsdämpfenden Kunststoff überzogen ist. Mit dem Me­ tallkern ist an einem Ende über eine Schraube ein erstes Me­ tallblech verbunden, das in die vom Griffteil abgewandte axiale Richtung über einen elastischen Puffer mit einem zwei­ ten Metallblech verbunden ist. Das zweite Metallblech ist wiederum über eine Schraube mit einer Führungsdeichsel der Vorrichtung verbunden.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine mit zu­ mindest einem Handgriff, der zumindest ein Griffteil auf­ weist, das über wenigstens ein elastisches, schwingungsdämp­ fendes Element mit einem Befestigungsteil fest verbunden ist, über das das Griffteil an einem Gehäuse fixierbar ist.
Es wird vorgeschlagen, daß eine Verbindung zwischen dem Griffteil und dem Befestigungsteil mit dem elastischen Ele­ ment über zumindest ein bewegliches Sicherungselement gesi­ chert ist. In einem Schadensfall des elastischen Elements kann ein Lösen des Griffteils vom Gehäuse vermieden und stets eine Kontrolle der Handwerkzeugmaschine über das Griffteil sichergestellt werden. Durch die bewegliche Ausführung des Sicherungselements kann in einem bestimmungsgemäßen Betrieb eine Schwingungsübertragung über das Sicherungselement ver­ mieden werden. Das Befestigungsteil wird vorteilhaft als ein zum Gehäuse separates Bauteil ausgeführt, kann jedoch auch zumindest teilweise einstückig mit dem Gehäuse der Handwerk­ zeugmaschine ausgeführt sein.
In einer weiteren Ausgestaltung wird jedoch vorgeschlagen, daß das Sicherungselement von einem biegeweichen Bauteil ge­ bildet ist, beispielsweise von einer Kette oder vorteilhaft von einem Kunststoff- oder einem Drahtseil usw. Mit einem biegeweichen Sicherungselement kann konstruktiv einfach und kostengünstig eine Schwingungsübertragung vermieden und das Sicherungselement kann günstig in das elastische Element in­ tegriert werden.
Um das Sicherungselement vor Beschädigung während des Be­ triebs der Handwerkzeugmaschine zu schützen und das Siche­ rungselement verdeckt im Handgriff integrieren zu können, um­ schließt das elastische Element vorteilhaft das Sicherungs­ element.
Ferner wird vorgeschlagen, daß das Sicherungselement im ela­ stischen Element mittig entlang einer Mittelachse angeordnet ist, wodurch bei einer Kippbewegung ungewünschte Zug­ spannungen im Sicherungselement und eine damit verbundene Schwingungsübertragung vermieden werden können.
Ist das Sicherungselement im montierten Zustand auf Zug und das elastische Element auf Druck belastet, kann eine höhere Belastbarkeit des elastischen Elements erreicht werden als ohne Vorspannung und ein Brechen, ein Ablösen vom Griffteil und vom Befestigungsteil und/oder ein Reißen des elastischen Elements kann vermieden werden. Ferner kann das Sicherungs­ element vorteilhaft dazu genutzt werden das elastische Ele­ ment am Griffteil und am Befestigungsteil zu befestigen, bei­ spielsweise indem durch das Sicherungselement für eine Klebe­ verbindung eine erforderliche Anpreßkraft aufgebracht wird. Die Druckspannung kann vorteilhaft im elastischen Element durch Spannen des Sicherungselements erreicht werden, bei­ spielsweise durch Spannen eines vorteilhaft im elastischen Element mittig entlang einer Mittelachse angeordneten biege­ weichen Sicherungselements mit einer Spannschraube.
In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird vorge­ schlagen, daß das Sicherungselement von einem Band gebildet ist, das das elastische Element umschließt. Das bandförmige Sicherungselement kann durch seine geschlossene Oberfläche das elastische Element, das aus einem in der Regel weichen Werkstoff gebildet ist, vor äußeren Einflüssen und Beschädi­ gungen während eines Betriebs schützen, beispielsweise vor Hitze, UV-Einwirkungen, Staub, Feuchtigkeit und harten Gegen­ ständen usw. Das Band kann aus verschiedenen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Materialien hergestellt sein, bei­ spielsweise aus einem Gewebeband usw. Grundsätzlich kann das Sicherungselement kostengünstig auch aus zumindest einem bie­ geweichen Bauteil gebildet sein, das radial außerhalb des elastischen Elements angeordnet ist, beispielsweise aus einem oder mehreren Seilen.
Um das elastische Element vor äußeren Einflüssen zu schützen, kann diese auch mit einer Hülse aus festem Material umschlos­ sen sein, die am Griffteil oder am Befestigungsteil befestigt sein kann und entweder zum Griffteil oder zum Befestigungs­ teil einen Abstand aufweist, um eine Schwingungsübertragung zu vermeiden.
Das Sicherungselement kann anstatt von einem biegeweichen Bauteil auch von einem starren Bauteil gebildet sein, das re­ lativ zum Befestigungsteil und/oder zum Griffteil beweglich gelagert ist. Das Sicherungselement kann einfach montierbar und auch demontierbar ausgeführt werden, so daß es nach einem Schadensfall ausgewechselt werden kann. Ferner kann insbeson­ dere über ein starres Sicherungselement einfach durch das Si­ cherungselement eine maximale Auslenkung des elastischen Ele­ ments aus einer Grundstellung zumindest in eine Kipprichtung und/oder eine Schubrichtung bestimmt werden. Eine Überdehnung des elastischen Elements kann durch das Sicherungselement vermieden und eine lange Lebensdauer kann erreicht werden.
Das Sicherungselement ist vorteilhaft im Befestigungsteil fest und zum Griffteil beweglich gelagert, wodurch ein Bau­ raum im Griffteil vorteilhaft für eine Bewegungsfreiheit des Sicherungselements genutzt und eine einfache Montage vom Griffteil aus erreicht werden kann. Ferner kann eine im Befe­ stigungsteil angeordnete Befestigungsschraube für eine feste Verbindung des Sicherungselements genutzt werden. Zusätzliche Befestigungsteile für das Sicherungselement können eingespart werden. Grundsätzlich könnte das Sicherungselement jedoch auch fest im Griffteil und beweglich zum Befestigungsteil ausgeführt sein.
Ferner wird vorgeschlagen, daß das Sicherungselement von ei­ ner Schraube gebildet ist, die insbesondere vorteilhaft in der Befestigungsschraube im Befestigungsteil verschraubt wer­ den kann. Eine Schraube ist besonders kostengünstig und kann besondere einfach und schnell montiert und demontiert werden. Anstatt einer Schraube könnte jedoch auch ein Bolzen verwen­ det werden, der entweder im Griffteil oder im Befestigungs­ teil form-, kraft, und/oder stoffschlüssig befestigt sein kann, beispielsweise kann dieser in der Befestigungsschraube im Befestigungsteil eingepreßt sein.
Neben einem starren Stab, einer Schraube, einer Kette und ei­ nem Seil kann ferner eine Feder als Sicherungselement verwen­ det werden, insbesondere eine Spiralfeder. Mit einem von ei­ ner Spiralfeder gebildeten Sicherungselement kann eine beson­ ders einfache Montage erreicht werden, insbesondere bei einer automatisierten Serienproduktion.
Um nach einem Spritzvorgang des elastischen Elements eine vorteilhafte gleichmäßige Abkühlung, ein vorteilhaft homoge­ nes Gefüge und eine vorteilhaft stoffschlüssige Anbindung an das Befestigungsteil und/oder an das Griffteil zu ermögli­ chen, besitzt das elastische Element zumindest kurz vor einer vorteilhaft runden Anlagefläche zum Befestigungselement und/oder zum Griffteil eine unrunde Querschnittfläche, die kleiner ist als die Anlagefläche, und zwar setzt sich die Querschnittfläche besonders vorteilhaft aus einer runden Kernfläche und sich radial an die Kernfläche nach außen an­ schließenden bogenförmigen Erstreckungen zusammen. Mit einer runden Kontor kann eine vorteilhaft große Anlagefläche zwi­ schen dem elastischen Element und dem Befestigungselement und dem Griffteil erreicht werden. Durch die sich daran anschlie­ ßende kleinere Querschnittfläche kann der Anlagebereich vor­ teilhaft abgekühlt werden.
Ferner kann zu einem vorteilhaften Gefüge beigetragen werden, indem bei der Herstellung des elastischen Elements über zu­ mindest ein Bauteil Wärme aus einem inneren Bereich des ela­ stischen Elements abgeführt wird. Das Bauteil kann durch ein bereits bei der Herstellung in das elastische Element einge­ legtes Sicherungselement oder vorteilhaft von einem Kern ge­ bildet sein, der nach der Herstellung vom elastischen Element entfernt wird und vorteilhaft eine Ausnehmung für das Siche­ rungselement bildet. Der Kern kann gegenüber dem eingelegten Sicherungselement vorteilhaft durch einen Kühlkanal mit einem Kühlmittel gekühlt sein. Insbesondere bei Sicherungselemen­ ten, die von starren Bauteilen gebildet sind und nach der Herstellung des elastischen Elements einfach montiert werden können, bietet sich eine Kühlung des elastischen Elements bei der Herstellung durch einen Kern vorteilhaft an.
Die erfindungsgemäße Lösung kann bei verschiedenen, dem Fach­ mann als sinnvoll erscheinenden Handwerkzeugmaschinen einge­ setzt werden, wie beispielsweise bei Bohrhämmern, Meißelhäm­ mern, Bohrmaschinen, Schraubern, Sägen, Fräsen, Hobel usw. Besonders vorteilhaft kann die erfindungsgemäße Lösung jedoch bei Winkelschleifern eingesetzt werden, und zwar bei einem sich quer zur Längsrichtung erstreckenden Zusatzhandgriff, der in erster Linie zur Führung des Winkelschleifers dient.
Zeichnung
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbe­ schreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammen­ fassen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Winkelschlei­ fer von oben,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen Handgriff mit einem von einem elastischen Element umschlossenen, biegeweichen Sicherungselement,
Fig. 3 einen Handgriff mit einem stabförmigen Siche­ rungselement,
Fig. 4 einen Ausschnitt einer Alternative zu Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 4 bei der Montage,
Fig. 6 einen Handgriff mit einem von einem bandförmi­ gen Sicherungselement umschlossenen elasti­ schen Element,
Fig. 7 eine Variante zu Fig. 3,
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX in Fig. 7,
Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie X-X in Fig. 7,
Fig. 11 einen Schnitt entlang der Linie XI-XI in Fig. 7 und
Fig. 12 einen Handgriff nach Fig. 7 bei seiner Her­ stellung.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Fig. 1 zeigt einen Winkelschleifer mit einem in einem Gehäuse 56 gelagerten, nicht näher dargestellten Elektromotor, über den eine in einer Werkzeughalterung eingespannte Trennscheibe 54 antreibbar ist. Der Winkelschleifer ist über einen ersten im Gehäuse 56 auf der der Trennscheibe 54 abgewandten Seite integrierten, sich in Längsrichtung erstreckenden Handgriff 58 und über einen zweiten an einem Getriebegehäuse 60 im Be­ reich der Trennscheibe 54 bzw. der Werkzeughalterung befe­ stigten, sich quer zur Längsrichtung erstreckenden Handgriff 10 führbar. Der Handgriff 10 besitzt ein Griffteil 12, das über ein elastisches, schwingungsdämpfendes Kunststoffelement 14 mit einem Befestigungsteil 16 fest verbunden ist, über das das Griffteil 12 über einen am Befestigungsteil 16 angeform­ ten Gewindestift 18 am Getriebegehäuse 60 des Winkelschlei­ fers befestigt ist. Das elastische Kunststoffelement 14 ist an das Griffteil 12 und an das Befestigungsteil 16 ange­ spritzt und ist dadurch mit diesen fest verbunden.
Erfindungsgemäß ist das Griffteil 12 neben dem elastischen Kunststoffelement 14 über ein bewegliches Sicherungselement 20 mit dem Befestigungsteil 16 verbunden (Fig. 2). Das Siche­ rungselement 20 ist von einem biegeweichen Bauteil in Form eines Drahtseils gebildet und ist im elastischen Kunststoffe­ lement 14 entlang einer Mittelachse angeordnet. An den Enden des Sicherungselements 20 sind nicht näher dargestellte Ge­ windehülsen befestigt, über die das Sicherungselement 20 mit dem Griffteil 12 und dem Befestigungsteil 16 verschraubt ist. Das elastische Kunststoffelement 14 umschließt das Siche­ rungselement 20. Das Sicherungselement 20 ist im montierten Zustand auf Zug und das elastische Kunststoffelement 14 auf Druck belastet.
Fig. 3 zeigt eine weitere erfindungsgemäße Ausführung eines Handgriffs 26, bei dem ein Sicherungselement 22 durch einen bewegbar gelagerten starren und von einem elastischen Kunst­ stoffelement 24 umspritzten Stab gebildet ist, an dessen En­ den jeweils Scheiben 30, 32 befestigt sind. Im wesentlichen gleichbleibende Bauteile sind in den dargestellten Ausfüh­ rungsbeispielen grundsätzlich mit den gleichen Bezugszeichen beziffert. Bezüglich gleichbleibender Funktionen und Merkmale kann auf die Beschreibung zur Fig. 1 verwiesen werden.
Am Befestigungsteil 16 und am Griffteil 12 sind jeweils eine Hülse 34, 36 befestigt, die jeweils in Richtung zum elasti­ schen Kunststoffelement 24 eine Scheibe 38, 40 mit koaxialen Öffnungen 42, 44 aufweisen. Die Hülsen 34, 36 und die Schei­ ben 38, 40 begrenzen jeweils einen mit elastischem Material ausgespritzten Raum 46, 48, in die das Sicherungselement 22 mit seinen Scheiben 30, 32 eingefügt ist. Die Scheiben 30, 32 des Sicherungselements 22 besitzen einen größeren Durchmesser als die Öffnungen 42, 44 und sind verliersicher in den Räumen 46, 48 gehalten.
Zur Montage kann die Scheibe 30 vom stabförmigen Teil des Si­ cherungselements 22 abgeschraubt werden. Anschließend kann das Sicherungselement 22 vor der Montage der Hülsen 34, 36 mit dem Griffteil 12 bzw. dem Befestigungsteil 16 in diese eingeführt und die Scheibe 30 wieder mit dem stabförmigen Teil verschraubt werden. Die Hülsen 34, 36 sind über nicht näher dargestellte Gewindeverbindungen mit dem Griffteil 12 bzw. dem Befestigungsteil 16 verbunden. Nachdem die Hülsen 34, 36 mit dem Griffteil 12 und dem Befestigungsteil 16 ver­ bunden sind, wird das Sicherungselement 22 mit elastischem Kunststoff umspritzt.
Die Hülsen 34, 36 stellen mit ihren Scheiben 38, 40 vorteil­ haft eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Griffteil 12 und dem elastischen Kunststoffelement 24 und zwischen dem elastischen Kunststoffelement 24 und dem Befestigungsteil 16 her. Grundsätzlich könnte jedoch das elastische Kunststoffe­ lement mit dem Sicherungselement, den Hülsen und den Scheiben als vormontierbare Baugruppe ausgeführt sein, die anschlie­ ßend mit dem Griffteil und dem Befestigungsteil verschraubt und verklebt wird.
Durch eine Bewegungsfreiheit der Scheiben 30, 32 des Siche­ rungselements 22 in den Räumen 46, 48 ist eine maximale Aus­ lenkung des elastischen Kunststoffelements 24 bestimmt, und zwar in sämtlichen Richtungen. Um eine Schwingungsübertragung über das Sicherungselement 22 zu vermeiden, besitzt das Si­ cherungselement 22 zu den Hülsen 34, 36 und den Scheiben 38, 40 bei einem bestimmungsgemäßen Betrieb einen mit elastischem Material ausgefüllten Abstand.
In Fig. 4 und 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Handgriffs 62 dargestellt, bei dem ein Sicherungselement 64 durch einen bewegbar gelagerten, starren und von einem ela­ stischen Kunststoffelement 24 umspritzten Stab gebildet ist, dessen Enden 66, 68 scheibenförmig ausgebildet sind. Bezüg­ lich gleichbleibender Funktionen und Merkmale kann auf die Beschreibung zur Fig. 3 verwiesen werden.
An einem Befestigungsteil 70 und an einem Griffteil 72 sind jeweils ein Formteil 74, 76 angeformt, die jeweils in Rich­ tung zum elastischen Kunststoffelement 24 scheibenförmig aus­ geführt sind und koaxiale Öffnungen 78, 80 aufweisen.
Die Formteile 74, 76 begrenzen jeweils einen mit elastischem Material ausgespritzten Raum 82, 84, in die das einstückig ausgeführte Sicherungselement 64 mit seinen scheibenförmigen Enden 66, 68 bei der Montage eingefügt ist. Dabei wird das Sicherungselement 64 mit seinem stabförmigen Teil quer zur Längsrichtung des Handgriffs 62 durch seitliche Öffnungen 86, 88 der Formteile 74, 76 geführt (Fig. 5). Anschließend wird das Sicherungselement 64 in den Formteilen 74, 76 entgegen seiner Einführrichtung 90 durch die Öffnungen 86, 88 gesi­ chert, indem jeweils im Längsschnitt L-förmige Formteile 92, 94 senkrecht zur Einführrichtung 90 und quer zur Längsrich­ tung mit jeweils einer Öffnung 96, 98 über den stabförmigen Teil des Sicherungselements 64 geschoben werden. Die schei­ benförmigen Enden 66, 68 des Sicherungselements 64 besitzen einen größeren Durchmesser als die Öffnungen 78, 80 und sind verliersicher in den Räumen 82, 84 gehalten. Anschließend wird das Sicherungselement 64 mit Kunststoff umspritzt.
Vorteilhaft ist eine Breite 100 der Öffnungen 86, 88 quer zur Längsrichtung des Handgriffs 62 und senkrecht zur Einführ­ richtung 90 des Sicherungselements 64 kleiner ausgeführt als ein Durchmesser 102 des stabförmigen Teils des Sicherungsele­ ments 64, so daß das Sicherungselement 64 gegen einen Wider­ stand durch die Öffnungen 86, 88 geschoben werden muß und an­ schließend in den Öffnungen 78, 80 der Formteile 74, 76 ein­ rastet. Das Sicherungselement 64 ist in den Öffnungen 78, 80 der Formteile 74, 76 gesichert, und die Formteile 92, 94 kön­ nen vorteilhaft eingespart werden.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Hand­ griffs 50, bei dem erfindungsgemäß ein Sicherungselement 28 von einem biegeweichen Gewebeband gebildet ist, das ein ela­ stisches Kunststoffelement 52 umschließt. Das bandförmige Si­ cherungselement 28 ist in Längsrichtung des Handgriffs 50 im wesentlichen nichtdehnbar ausgeführt und besitzt zum Griff­ teil 12 und zum Befestigungsteil 16 jeweils einen nicht näher dargestellten Kunststoffbund, mit denen das bandförmige Si­ cherungselement 28 über Rastverbindungen mit dem Griffteil 12 bzw. mit dem Befestigungsteil 16 fest verbunden ist.
Um vorteilhaft eine Schwingungsübertragung über das Siche­ rungselement 28 zu vermeiden, ist dieses länger als das ela­ stische Kunststoffelement 52 ausgeführt. Das elastische Kunststoffelement 52 ist durch das Sicherungselement 28 vor äußeren Einflüssen und Beschädigungen während eines Gebrauchs des Winkelschleifers geschützt. Ferner ist durch das Siche­ rungselement 28 eine maximale Auslenkung des elastischen Kunststoffelements 52 aus einer Grundstellung bestimmt, und zwar in Schub-, Kipp- und Zugrichtung. In den maximalen Aus­ lenkstellungen ist das Sicherungselement 28 gespannt und ver­ meidet eine weitere Auslenkung des elastischen Kunststoffele­ ments 52.
In den Fig. 7 bis 12 ist zum Ausführungsbeispiel in Fig. 3 ein alternativer Handgriff 104 dargestellt. Der Handgriff 104 besitzt ein Befestigungsteil 110, das über ein elastisches Kunststoffelement 108 mit einem Griffteil 106 fest verbunden ist. Die Verbindung zwischen dem Befestigungsteil 110 und dem Griffteil 106 ist über ein von einer Schraube gebildetes Si­ cherungselement 112 gesichert (Fig. 8).
Bei der Herstellung des Handgriffs 104 werden zuerst das Be­ festigungsteil 110 und das Griffteil 106 aus Kunststoff ge­ spritzt, wobei in das Befestigungsteil 110 eine Befestigungs­ schraube 114 eingelegt und in axialer Richtung und in Dreh­ richtung formschlüssig umspritzt wird, die neben einem Außen­ gewinde 118 zur Befestigung an einem Maschinengehäuse in Richtung Griffteil 106 ein Innengewinde 120 aufweist. Die Be­ festigungsschraube 114 könnte auch nachträglich in ein Befe­ stigungsteil eingepreßt sein. Nach dem Umspritzen der Befe­ stigungsschraube 114 werden das Befestigungsteil 110 mit der Befestigungsschraube 114 und das Griffteil 106 in eine Guß­ form 140 eingelegt, um in einem Spritzvorgang mit dem elasti­ schen Kunststoffelement 108 stoffschlüssig verbunden zu wer­ den (Fig. 12). Die Gußform 140 ist derart gestaltet, daß das elastische Kunststoffelement 108 kurz vor einer runden Anla­ gefläche 146 zum Befestigungsteil 110 und einer runden Anla­ gefläche 134 zum Griffteil 106 eine unrunde Querschnittfläche 116 aufweist, die jeweils kleiner sind als die Anlageflächen 134, 146, und zwar besitzt die Querschnittfläche 116 jeweils eine runde Kernfläche 122, an die sich radial nach außen vier bogenförmige Erstreckungen 124, 126, 128, 130 anschließen (Fig. 9 und 11). Möglich wären auch mehr oder weniger als vier bogenförmige Erstreckungen 124, 126, 128, 130. In einem mittleren Bereich besitzt das elastische Kunststoffelement 108 eine runde Querschnittfläche 136 (Fig. 10).
Ferner ist in die Gußform 140 ein über ein Flüssigkeitskanal 148 gekühlter Kern 142 eingebracht, der eine Ausnehmung 144 für das Sicherungselement 112 bildet, über den vom inneren Bereich des elastischen Kunststoffelements 108 bei der Her­ stellung Wärme abgeführt wird. Das Griffteil 106 ist innen hohl ausgeführt und besitzt in Richtung Befestigungsteil 110 eine Ausnehmung 138, durch die der Kern 142 ragt und die teilweise mit dem elastischen Kunststoffelement 108 ausge­ spritzt wird, so daß ein Randbereich der Ausnehmung 138 von einem Bund 150 des elastischen Kunststoffelements 108 hinter­ griffen wird.
Sind das elastische Kunststoffelement 108 ausgekühlt und der Kern 142 entnommen, wird das Sicherungselement 112 vom Griff­ teil 106 durch die vom Kern 142 herstellte Ausnehmung 144 in Richtung Befestigungsteil 110 durch das elastische Kunst­ stoffelement 108 geführt und in das Innengewinde 120 in der Befestigungsschraube 114 geschraubt. Das Sicherungselement 112 besitzt einen Schraubenkopf 132, der im montierten Zu­ stand des Sicherungselements 112 einen Abstand zum Griffteil 106 aufweist, so daß das Sicherungselement 112 relativ zum Griffteil 106 beweglich gelagert ist. Der Schraubenkopf 132 ist größer als die Ausnehmungen 138 und 144, so daß bei einem Schadensfall des elastischen Kunststoffelements 108 das Griffteil 106 verliersicher mit dem Befestigungsteil 110 ver­ bunden ist. Der Abstand zwischen dem Schraubenkopf 132 und dem Griffteil 106 bestimmt eine maximal zulässige Auslenkung des elastischen Kunststoffelements 108. Durch den Bund 150 wird bei einer maximalen Auslenkung ein direkter Kontakt zwi­ schen dem Schraubenkopf 132 und dem Griffteil 106 verhindert und eine Schwingungsübertragung weitgehend vermieden.
Bezugszeichen
10
Handgriff
12
Griffteil
14
Element
16
Befestigungsteil
18
Gewindestift
20
Sicherungselement
22
Sicherungselement
24
Element
26
Handgriff
28
Sicherungselement
30
Scheibe
32
Scheibe
34
Hülse
36
Hülse
38
Scheibe
40
Scheibe
42
Öffnung
44
Öffnung
46
Raum
48
Raum
50
Handgriff
52
Element
54
Trennscheibe
56
Gehäuse
58
Handgriff
60
Getriebegehäuse
62
Handgriff
64
Sicherungselement
66
Ende
68
Ende
70
Befestigungsteil
72
Griffteil
74
Formteil
76
Formteil
78
Öffnung
80
Öffnung
82
Raum
84
Raum
86
Öffnung
88
Öffnung
90
Einführrichtung
92
Formteil
94
Formteil
96
Öffnung
98
Öffnung
100
Breite
102
Durchmesser
104
Handgriff
106
Griffteil
108
Element
110
Befestigungsteil
112
Sicherungselement
114
Befestigungsschraube
116
Querschnittfläche
118
Außengewinde
120
Innengewinde
122
Kernfläche
124
Erstreckung
126
Erstreckung
128
Erstreckung
130
Erstreckung
132
Schraubenkopf
134
Anlagefläche
136
Querschnittfläche
138
Ausnehmung
140
Gußform
142
Bauteil
144
Ausnehmung
146
Anlagefläche
148
Flüssigkeitskanal
150
Bund

Claims (15)

1. Handwerkzeugmaschine mit zumindest einem Handgriff (10, 26, 50, 62, 104), der zumindest ein Griffteil (12, 72, 106) aufweist, das über wenigstens ein elastisches, schwingungs­ dämpfendes Element (14, 24, 52, 108) mit einem Befestigungs­ teil (16, 70, 110) fest verbunden ist, über das das Griffteil (12, 72, 106) an einem Gehäuse (60) fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Griffteil (12, 72, 106) und dem Befestigungsteil (16, 70, 110) durch das elastische Element (14, 24, 52, 108) über zumindest ein bewegliches Sicherungselement (20, 22, 28, 64, 112) gesichert ist.
2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sicherungselement (20, 28) von einem biege­ weichen Bauteil gebildet ist.
3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sicherungselement (20) durch ein Seil ge­ bildet ist.
4. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (20) im elastischen Element (14) entlang einer Mittelachse angeordnet ist.
5. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (20) im montierten Zustand auf Zug und das elastische Element (14) auf Druck belastet ist.
6. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (28) von einem Band gebildet ist, das das elastische Element (52) um­ schließt.
7. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sicherungselement (22, 64, 112) von einem starren Bauteil gebildet ist, das relativ zum Befestigungs­ teil (16, 70) und/oder zum Griffteil (12, 72, 106) beweglich gelagert ist.
8. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sicherungselement (112) fest im Befesti­ gungsteil (110) und beweglich zum Griffteil (106) gelagert ist.
9. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sicherungselement (112) mit einer im Befe­ stigungsteil (110) angeordneten Befestigungsschraube (114) fest verbunden ist.
10. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 8 oder 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Sicherungselement (112) von einer Schraube gebildet ist.
11. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Sicherungselement (22, 64) über das elasti­ sche Element (24) mit dem Griffteil (12, 72) und über das elastische Element (24) mit dem Befestigungsteil (16, 70) verbunden ist.
12. Handwerkzeugmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Sicherungselement (22, 28, 64, 112) eine maximale Auslenkung des elastischen Ele­ ments (24, 52, 108) aus einer Grundstellung zumindest in eine Kipprichtung und/oder in eine Schubrichtung bestimmt ist.
13. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (108) zumindest kurz vor einer Anlagefläche (134, 146) zum Befestigungsteil (110) und/oder zum Griffteil (106) eine un­ runde Querschnittfläche (116) aufweist, die kleiner ist als die Anlagefläche (134, 146).
14. Verfahren zur Herstellung eines Handgriffs einer Hand­ werkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung des elastischen Elements (108) über zumindest ein Bauteil (142) Wärme aus ei­ nem inneren Bereich des elastischen Elements (108) abgeführt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (142) von einem Kern gebildet wird, der nach der Herstellung vom elastischen Element (108) entfernt wird.
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