DE10032091C2 - Drehteller für Flaschen in einer Etikettiermaschine - Google Patents

Drehteller für Flaschen in einer Etikettiermaschine

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    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/02Devices for moving articles, e.g. containers, past labelling station
    • B65C9/04Devices for moving articles, e.g. containers, past labelling station having means for rotating the articles

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Description

Die Erfindung betrifft einen Drehteller für Flaschen in einer Etikettiermaschine, bestehend aus einer auf einem Träger aufliegenden und von ihm gehaltenen Stützplatte, die unter Belastung an einer im Verhältnis zum Träger oben angeordneten Stützfläche nachgibt, und aus mehreren durch Formschluß in der Stützplatte gehaltenen Reibelementen, die eine oben angeordnete Reibfläche aufweisen, die bei belasteter, nachgebender Stützfläche die Stützlast aufnimmt.
Bei dem bekannten Drehteller der eingangs genannten Art (DE 38 06 919 C2) liegen die Stützfläche der Stützplatte und die Reibfläche der Reibelemente praktisch in einer Ebene. Dadurch erreicht man, daß die Flaschen ohne anzuecken auf die Drehteller geschoben und nach Etikettierung von ihnen abgeschoben werden können. Ein verbesserter Reibschluß zwischen dem Boden der axial eingespannten Flasche und dem Drehteller wird dadurch erreicht, daß der Reibschluß auf die, bei axialer Einspannung der Flaschen, die Stützlast im wesentlichen aufnehmenden Reibelemente konzentriert ist. Deshalb ist es möglich, bei einer verhältnismäßig kleinen axialen Einspannkraft der Flasche eine hohe Flächenpressung an den Reibelementen und damit einen hohen Reibschluß zu erzielen. Bei dem bekannten Drehteller haben die starren, länglichen Reibelemente einen quer zur Längsachse liegenden, trapezförmigen Querschnitt und liegen eingebettet in dem nachgiebigen Material der Stützplatte. Bei axialer Belastung durch die Flasche können diese Reibelemente also nachgaben. Es hat sich gezeigt, daß ein solcher Drehteller bezüglich der schlupffreien Übertragung der Drehbewegung auf die Flaschen nicht optimal ist und wegen der insbesondere beim Gießen einzubettenden Reibelemente eine aufwendige Herstellung erfordert.
Vor diesem Hintergrund liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Drehteller der eingangs beschriebenen Art vorzuschlagen, der ein definiertes, drehfestes Abstützen der Flasche ermöglicht.
Die voranstehend hergeleitete Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einem Drehteller der eingangs beschriebenen Art jedes Reibelement auf dem Träger abgestützt ist.
Das direkt auf dem Träger abgestützte Reibelement kann die Stützlast direkt und ohne Spiel aufnehmen, so daß die Flasche so fort drehfest gehalten wird, wenn sie bei Applizieren der Axialkraft mit dem Reibelement in Kontakt kommt, und nicht erst, wie aus dem Stand der Technik bekannt, mit dem nachgebenden Reibelement axial bewegt wird und erst bei Erreichen der maximalen Kompression des das Reibelement stützenden Teils der Stützplatte drehfest und definiert gehalten wird. Da das Reibelement auf dem Träger unmittelbar abgestützt ist, also in einer zur Stützfläche abgewandten offenen Ausnehmung der Stützplatte formschlüssig sitzt, ist auch eine einfache Herstellung möglich, jedenfalls braucht es nicht länger in die Stützplatte eingegossen zu werden.
Das Reibelement wird besonders dann auf konstruktiv einfache Art formschlüssig in der Stützplatte gehalten, wenn es trägerseitig einen Vorsprung aufweist, der die Stützplatte an deren Trägerseite formschlüssig untergreift. Dieser Aufbau verhindert, daß das Reibelement aus der Stützplatte herausfällt.
Um eine möglichst einfache Wartung abgenutzter oder beschädigter Reibelemente zu ermöglichen, ist es zweckmäßig, das Reibelement als einen die Reibfläche aufweisenden, von einem Halter gehaltenen Reibklotz auszugestalten. Bei einem derartigen Aufbau des Reibelements kann der Reibklotz bei abgenutzter oder beschädigter Reibfläche einfach aus dem Halter herausgelöst und ausgetauscht werden.
Das Nachgeben unter Belastung der Stützplatte an ihrer Stützfläche und die damit verbundene Exposition der Reibfläche wird dadurch unterstützt, daß die Stützplatte an ihrer der Stützfläche abgewandten Seite im Bereich zwischen den eingebetteten Reibelementen querschnittsvermindernde Aussparungen aufweist. Durch die Verminderung ihres Querschnitts wird die axiale Nachgiebigkeit der Stützplatte erhöht, so daß diese bei Applikation einer Kraft leichter nachgibt.
Das regelmäßig mit den Flaschen an deren Boden auf die Drehteller transportierte Wasser, das den Transport der Flaschen vereinfachen soll, wird besonders dann gut von der Oberfläche des Drehtellers abgeführt, wenn die Stützfläche mit radialen Rillen profiliert ist.
Eine Profilierung der Reibfläche ermöglicht es, zwischen der Reibfläche und einem an dem Flaschenboden vorgesehenen Profil einen Formschluß herzustellen, der ein drehfestes Halten der Flasche auf dem Drehteller vorteilhaft unterstützt. Hierzu kann es vorgesehen sein, die Reibfläche mit Rillen zu profilieren. Es ist jedoch auch denkbar, die Reibfläche mit regelmäßig angeordneten Kegeln oder Pyramidenspitzen auszuführen, die derart regelmäßig auf der Reibfläche angeordnet sind, daß das meist rillenförmige Profil des Flaschenbodens in dieses Prismenmuster formschlüssig eingreifen kann.
Der Reibklotz ist in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung aus Korundstein, Preßvulkolan oder Sintermetall, insbesondere Sinterstahl, hergestellt. Diese Materialien bieten zum einen eine Reibfläche mit erhöhtem Reibwert, die bei axialer Belastung einen besonders hohen Reibwiderstand bietet, zum anderen sind die genannten Materialien besonders beständig, so daß sie nur eine geringe Abnutzung und eine damit verbundene hohe Lebensdauer aufweisen.
Ein besonders guter Transport der Flasche auf dem Drehteller wird dadurch ermöglicht, daß die unbelastete Stützfläche in einer Ebene oberhalb der Reibfläche liegt. Bei einem derartigen Aufbau des Drehtellers wird die Flasche in unbelastetem Zustand zunächst über die Stützfläche geschoben, ohne dabei an der Reibfläche des Reibelements anzuecken. Erst bei Belastung der Flasche durch eine Axialkraft gibt die Stützfläche nach, so daß die Reibflächen der Reibelemente freigelegt werden und den gewünschten Reib- und gegebenenfalls Formschluß mit der Bodenfläche der Flasche bilden.
Nachfolgend wird die Erfindung beispielhaft an einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Drehteller in einer Draufsicht;
Fig. 2 den Drehteller gemäß Fig. 1 in einer Schnittansicht gemäß der Linie I-I der Fig. 1 und
Fig. 3 den Drehteller gemäß Fig. 1 in einer Schnittansicht gemäß der Linie II-II der Fig. 1.
Der in der Zeichnung dargestellte Drehteller besteht aus einer gummielastischen Stützplatte 1 und darin formschlüssig eingelagerten länglichen Reibelementen 2. Die Stützplatte 1 wird von einem flachen, topfförmigen Träger 3 getragen. Der Träger 3 weist teilweise entlang seines Umfangs die Stützplatte 1 übergreifende Vorsprünge 4 auf. Darüber hinaus wird die Stützplatte 1 durch ein zentrisch angeordnetes, die Stützplatte 1 in ihrem Zentrum übergreifendes, in eine zentrische Ausnehmung der Stützplatte 1 eingesetztes Halteelement 5 gehalten, das in den Träger 3 eingeschraubt werden kann. Der Boden des Trägers 3 trägt auf seiner Unterseite als Mitnehmer Vorsprünge 6, die in entsprechende Ausnehmungen einer nicht dargestellten Trägerplatte einer Etikettiermaschine eingreifen können. Die im Verhältnis zum Träger 3 oben liegende Stützfläche 11 der Stützplatte 1 ist mittels radial verlaufenden Rillen 12 profiliert.
Die Reibelemente 2 weisen einen Reibklotz 7 auf, der in einer Halterung 8 kraftschüssig gehalten wird. Die Halterung 8 ist derart ausgestaltet, daß sie Vorsprünge 9 beziehungsweise einen Kragen aufweist, die die Stützplatte 1 untergreifen. Die Vorsprünge 9 verhindern ein Herausfallen des Reibelements 2 aus der Stützplatte 1. Der Reibklotz 7 ist an seiner im Verhältnis zum Träger 3 oben angeordneten Reibfläche 10 profiliert ausgebildet (Fig. 3). Das Reibelement 2 ist direkt auf dem Träger 3 abgestützt. Zwischen den Reibelementen 2 weist die Stützplatte 1 auf ihrer der Stützfläche 11 abgewandten Seite querschnittsvermindernde Aussparungen 13 auf.
Im unbelasteten Zustand liegen die Stützfläche 11 und die Reibfläche 10 in der gleichen Ebene. Dadurch kann die Flasche von seitwärts auf die Stützplatte 1 geschoben werden, ohne daß diese Bewegung durch zu große Reibung oder Anecken an den Reibflächen 10 stark behindert wird. Durch Applikation einer Axialkraft auf die zentrisch auf der Stützplatte 1 stehende Flasche wird die Flasche auf die Stützplatte 1 und die Reibelemente 2 gedrückt. Dabei gibt die elastische Stützplatte 1 an ihrer Stützfläche 11, unterstützt durch die eine größere Elastizität hervorrufenden, querschnittsvermindernden Aussparungen 13 nach, so daß die Stützkraft nahezu vollständig durch die Reibelemente 2 aufgenommen wird, weshalb bei verhältnismäßig kleiner, die Flaschen axial einspannenden Kraft eine hohe Flächenpressung an den Reibflächen erzielt wird. Da diese Reibelemente 2 direkt auf dem Träger 3 abgestützt sind, können sie die Stützkraft direkt aufnehmen, ohne eine Relativbewegung zum Träger 3 durchzuführen, wodurch eine definierte Applikation der Stützkraft und damit verbunden ein sicherer, drehfester Halt der Flasche gewährleistet wird. Dabei bildet die Profilierung der Reibfläche 10 mit der Riffelung des nicht dargestellten Flaschenbodens zusätzlich zu dem entstehenden Reibschluß einen Formschluß, der ein Verdrehen der Flasche zu der Stützplatte 1 zusätzlich verhindert. Mit der Flasche auf die Stützplatte 1 gespültes Wasser, das dem einfacheren, gleitenden Transport der Flasche dient, wird durch die in der Stützplatte 1 vorgesehenen Rillen 12 abgeführt, so daß kein den Form- und Reibschluß der Flasche mit der Reibfläche 10 vermindernder Wasserfilm gebildet wird.

Claims (8)

1. Drehteller für Flaschen in einer Etikettiermaschine, bestehend aus einer auf einem Träger (3) aufliegenden und von ihm gehaltenen Stützplatte (1), die unter Belastung an einer im Verhältnis zum Träger (3) oben angeordneten Stützfläche (11) nachgibt, und aus mehreren durch Formschluß in der Stützplatte (1) gehaltenen Reibelementen (2), die eine oben angeordnete Reibfläche (10) aufweisen, die bei belasteter, nachgebender Stützfläche (11) die Stützlast aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibelement (2) auf dem Träger (3) abgestützt ist.
2. Drehteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibelement (2) trägerseitig einen Vorsprung (9) aufweist, der die Stützplatte (1) an deren Trägerseite formschlüssig untergreift.
3. Drehteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibelement (2) einen die Reibfläche (10) aufweisenden Reibklotz (7) aufweist, der von einem Halter (8) gehalten wird.
4. Drehteller nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (1) an ihrer der Stützfläche (11) abgewandten Seite im Bereich zwischen den eingebetteten Reibelementen (2) querschnittsvermindernde Aussparungen (13) aufweist.
5. Drehteller nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfläche (11) mit radialen Rillen (12) profiliert ist.
6. Drehteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche (10) profiliert ist.
7. Drehteller nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibklotz (7) aus Korundstein, Preßvulkolan oder Sintermetall hergestellt ist.
8. Drehteller nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die unbelastete Stützfläche (11) in der Ebene oberhalb der Reibfläche (10) liegt.
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