DE1003624B - Vorrichtung fuer die Oberflaechenbehandlung von Platten oder Baendern mittels Buersten - Google Patents

Vorrichtung fuer die Oberflaechenbehandlung von Platten oder Baendern mittels Buersten

Info

Publication number
DE1003624B
DE1003624B DEA18492A DEA0018492A DE1003624B DE 1003624 B DE1003624 B DE 1003624B DE A18492 A DEA18492 A DE A18492A DE A0018492 A DEA0018492 A DE A0018492A DE 1003624 B DE1003624 B DE 1003624B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brushes
brush
plates
belts
surface treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA18492A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Achenbach Buschhetten GmbH and Co KG
Original Assignee
Achenbach Buschhetten GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Achenbach Buschhetten GmbH and Co KG filed Critical Achenbach Buschhetten GmbH and Co KG
Priority to DEA18492A priority Critical patent/DE1003624B/de
Publication of DE1003624B publication Critical patent/DE1003624B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B35/00Machines or devices designed for superfinishing surfaces on work, i.e. by means of abrading blocks reciprocating with high frequency
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/26Movable or adjustable work or tool supports characterised by constructional features relating to the co-operation of relatively movable members; Means for preventing relative movement of such members
    • B23Q1/34Relative movement obtained by use of deformable elements, e.g. piezoelectric, magnetostrictive, elastic or thermally-dilatable elements
    • B23Q1/36Springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Brushes (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung für die Oberflächenbehandlung von Platten oder Bändern mittels Bürsten Für die Oberflächenbehandlung von Platten, oder Bändern werden vielfach Bürstmaschinen benutzt, bei denen. die Bürsten quer zur Laufrichtung der Platter oder Bänder in schneller Folge hin- und herbewegt werden. Bei dien bekannten Bürstmaschinen werden die Bürsten mittels Kurbel- oder Exzenteramtrieb bewegt, wobei die Bürsten zwangläufig geführt sind und der Hub der Bürstenbewegung verhältnismäßig groß ist. Als Nachteil hat sich bei den bekanntem Maschinen dieser Art gezeigt, daß beim Oberflächenbearbeiten von: verhältnismäßig dünnen Platten oder Bändern, z. B. Feinblechen, der Rand des bearbeiteten Werkstückes durch die hin- und hergehenden Bürsten umgeklappt und verdorben wird.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für die Oberflächenbehandlung von Platten oder Bändern mittels einseitig oder beidseitig der Platten o @;:r Bänder angeordneter, sich über deren ganze Breite erstreckender und quer zu deren Vorschubrichtung hin- und herbewegter Bürsten. Sie geht von der Erkenntnis aus, daß der, erwähnte Nachteil der bekanntem Maschinen nicht auftreten kann, wenn mit einem nur kleinen Hub der Bürstenbewegung bei entsprechend gesteigerter Frequenz gearbeitet wird. Bei nur kleinem Hub der Bürstenbewegung ist die Gefahr, daß der Rand eines bearbeiteten Werkstückes zwischen die Borsten einer Bürste gerät und umgeklappt wird, bereits viel geringer als bei einer Bürstenbewegung mit großem Hub. Außerdem aber hat der Werkstoff bei sehr hoher Frequenz der Bürstenbewegung mit kurzem Hub gar nicht die Zeit zur Verfügung, sich hochzubiegen und umgeklappt zu werden.
  • Auf Grund dieser Überlegungen schlägt die Erfindung vor, die Vorrichtung der erwähnten Art so zu bauen, daß jeder von einseitig eingespannten Blattfedern getragene Bürstenträger durch eine Koppel mit einer ihm zugeordnetem, exzentrische, Massen aufweisenden, schnell umlaufenden Welle verbunden ist, die in Lagern läuft, die durch einen um eine feststehende Achse hin- und herschwingbaren Lenker geführt sind.
  • Es ist bereits eine Vorrichtung zum Bearbeiten. von Flächen bekannt, bei der für den Antrieb der Bearbeitungswerkzeuge ein Schwingsystem, z. B. ein magnetischer Vibrator, vorgesehen ist. Bei dieser Vorrichtung handalt es sich aber um ein kleines von Hand zu bewegendes Gerät, durch das keineswegs die Anwendung eines gleichen Schwingungserregers bei großen Bürstmaschinen für Platten oder Bänder nahegelegt ist. Die Erfindung überträgt das bei der bekannten Vorrichtung angewandte Prinzip auf derartige Maschinen und besteht in der Lösung der Aufgabe, wie bei solchen Maschinen durch besondere Lagerung und Anordnung der Bürsten und dies Vibratorantriebes das Schwingungserregerprinzip angewandt werden. kann. Umlaufende exzentrische Massen zur Erzielung von hin- und hergehenden Bewegungen sind in der Technik an sich bekannt. Diese bekannten Bauelemente macht sich die Erfindung beim Antrieb von Bürstmaschinen zunutze.
  • Bei der Vorrichtung, nach der Erfindung muß die Hubbewegung der Bürste natürlich so groß sein, daß außer dem Umlegen der bei Bewegung in der einen Richtung schräg liegenden Borsten :in die der anderen Bewegungsrichtung entsprechende Schräglage jeweils. noch ein gewisser Bürstweg erzielt wird. Es hat sich gezeigt, daß bei einer Bürstvorrichtung nach der Erfindung nicht nur das Umklappen der Ränder des bearbeiteten Werkstückes vermieden, sondern auch eine gegenüber den bekannten, mit großem Bürstenhub geringer Frequenz arbeitenden Vorrichtungen erheblich intensivere Oberflächenbehandlung erzielt wird'.
  • Vorteilhaft wird die Vorrichtung nach der Erfindung so ausgeführt, daß die Exzentrizität der Massen einstellbar ist. Dies bietet dann die Möglichkeit, die für jedes Material und für jede Materialstärke günstigste Bürstirequenz durch Änderung der Antriebsdrehzahl und Verstellung der Exzentermassen leicht einstellen zu können.
  • Infolge der bei der Vorrichtung nach der Erfindung angewandten hohen Frequenz der Bürstenbewegung und der so erzielten intensiveren Oberflächenbearbeitung genügt die bei bekannten Bürstvorrichtungen übliche Art der Zuführung von Wasser oder Waschflüssigkeit zu den'Bürsten nicht mehr, um die ganze Fläche der Bürsten mit genügend Flüssigkeit zu versorgen. Bei der Vorrichtung nach der Erfindung werden daher noch Änderungen des. Aufbaues der Bürsten durchgeführt, durch die einmal eine unbedingt zuverlässige Anlage am We-rkstück auch. bei großer Bürstenlänge sichergestellt und zum anderen eine zuverlässige Zuführung von. Waschflüssigkeit zu der ganzen Bürstenfläche gewährleistet wird. Ausgehend von bekannten Bürstmaschinen, bei denen die Bürsten aus in Richtung der Bürstenbewegung hintereinander angeordneten: Einzelbürsten bestehen, die an gemeinsamen Trägern befestigt sind, schlägt die Erfindung vo,r, die Einzelbürsten in dem gemeinsamen Träger senkrecht zu der zu bearbeitenden Oberfläche federnd und um in Laufrichtung der Platten oder Bänder parallel zur Oberfläche liegende Achsen schwenkbar zu lagern. Auf lese Weise wird eine trotz etwa auftretender Schwingungen des Bürstenträgers einwandfreie Anlage der Bürsten erzielt und durch die Federung in senkrechter Richtung ein Nachgeben der Einzelbürsten bei Umkehr der Bewegungsrichtung ermöglicht. Die Verbesserung der Zuführung von Waschflüssigkeit wird bei der Vorrichtung nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Einzelbürsten H-Form aufweisen und die Bürstenjoche mit entsprechenden Durchbrechungen für das Zuführen von Waschflüssigkeit versehen sind.
  • Die Erfindung sei an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in deinen ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
  • Fig. 1 zeigt eine Maschine für die Oberflächenbehandlung von Platten oder Bändern, in Richtung des Transportes der Werkstücke gesehen, im Schnitt; Fig.2 zeigt einen Vibratorantrieb für vier in Transportrichtung der Platten oder Bänder hintereinander angeordnete Bürsten; in Fig. 3 ist ein Teil eines Bürstenträgers mit eingesetzter Einzelbürste in, schaubildlicher Darstellung wiedergegeben; Fig. 4 zeigt eine, Einzelheit der Fig. 3 in Ansicht. Die in Fig. 1 dargestellte Maschine weist in Transportrichtung der zu bearbeitenden Platten. oder Bänder in Abstand hintereinanderliegende Bürsten. auf, die abwechselnd oberhalb und unterhalb der Bahn der Platten oder Bänder angeordnet sind. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Schnitt ist eine die obere Fläche der Werkstücke bearbeitende Bürste 1 zu sehen, die in einem Bürstenträger 2 befestigt ist, der mittels Blattfedern 3 von einem Querträger 4 getragen wird. Der Querträger 4 kann in: bekannter Weise mittels Spindeln: und Schneckenräder in der Höhe verstellt werden, um so eine Anpassung an verschieden dicke Werkstücke vornehmen, zu können. Die Blattfedern 3 sind, mit ihren oberen Enden an dem Querträger 4 fest eingespannt, während ihre unteren Enden mittels Federaugen od. dgl. mit dem Bürstenträger 2 lenkerartig verbunden sind. Auf diese Wen:sie ist der Bürstenträger 2 mit der Bürste 1 federnd so gehalten, daß er bestrebt ist, die in Fig. 1 dargestellte Mittellage einzunehmen.
  • An dem linken Ende des Bürstenträgers 2 greift eine Kuppelstange 5 an, die in: ihrem linken Teil gabelartig ausgebildet isst und Lager einer Welle 6 trägt. Auf der Walle 6 ist eine Exzenterscheibe 7 befestigt, die eine verstellbare eizentrische Masse darstellt, durch die die Hin- und Herbewegung des Bürstenträgers 2 erzielt wird. Die Lager der Wollei 6 sind durch: einen starren Lenker 8 in einem. ortsfesten Lagerbock 9 so abgestützt, daß sich die Welle 6 nur auf einem Kreis bzw. Zylinder reit verhältnismäßig großem Radius. bewegen kann. Auch die für die Bearbeitung der unteren Fläche vorgesehenen Bürsten sind in entsprechender Weise aufgehängt und angetrieben. In Fi:g. 1 sieht man die Enden eines. unteren Bürstenträgers 2' sowie Blattfedern 3'. Am Innken. Ende des unteren Bürstenträgers 2' greift eine Kuppelstange 5' an, dies von einer Welle 6' mit einer Exzenterschei:be 7' hin- und herbewegt wird, wobei die Welle 6' bei ihren Schwingungen durch einen starrein Lenker 8' auf einer um ein ortsfestes Lager 9' verlaufenden Bahn geführt ist.
  • Gegenüber jeder Bürste ist in bekannter Weise eine das Werkstück abstützende Walze vorgesehen, woben zwischen, den einzelnen aufeinanderfolgenden Bürsten außerdem noch Transportwalzen für die, Weiterbewegung derPlatten oderßänder angeordnet sind. In Fig. 1 ist die der oberen Bürste- 1 ge genübetrliegende, Walze 10 zu sehen. Eine Zuleitung 11 mit brausenartigen Austrittsöffnungen dient für die Zuführung von Waschflüssigkeit beim Bürsten vom; Werkstücken. Ein Trog 12 mit einer Abflußleitung 13 dient derAbleitung der verbrauchten Waschflüssigkeit.
  • In Fig. 2 :ist dargestellt, wie vier hintereinanderliegende Bürstenträger von einem gemeinsamen Motor angetrieben werde!n. Der Motor ist mit 14 bezeichnet. Er treiibt eine Welle 15 an, auf der zwei Ritzeil 16, 17 befestigt sind. Das kitzel 16 steht mit einem Zahnrad 18 und das Ritzel 17 mit einem Zahnrad 19 im Eingriff. Von dem Zahnrad 18 werden über zwei Gelenkwellen 20 zwei Wellen 6 angetrieben, die je eine Exzenterscheibe 7 tragen und über Kuppelstangen 5 mit je einem Bürstenträger 2 gekuppelt sind. In entsprechender Weise ist das Zahnrad 19 über Gelenkwellen 20' mit zwei Wellen 6' gekuppelt, die exzentrische, Massen 7' tragen und über Kuppelstangen 5' mit zwei weiteren Bürstenträgern 2' in Verbindung stehen. Die Welle 15 ist abgebrochen dargestellt, um anzudeuten, daß von ihr in gleicher Weise noch weitere Vierergruppen von Bürsten angetrieben sein können.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen. Maschine ist folgende. Durch den Antriebsmotor 14 werden die exzentrischen Massen 7 und 7' in schnelle Drehung versetzt, so daß sie als Vibratoren über die Kuppelstangen 5 und 5' den Bürstenträgern 2 und 2' der Maschine, eine sehr schnelle kurzhubige Hin:- und Herbe-,vegung erteilen:. Dabei ist durch die starren Lenker 8 und 8' dafür gesorgt, daß sich die Antriebe der Bürstenträger 2 durch die exzentrischen Massen 7 und 7' nur in Richtung der gewollten Bürs@tenbewe@-gung auswirken können. Die in bekannter Weise mittels angetriebener Transportwalzen und Stützwalzen weiterbewegten Werkstücke werden, daher auf ihrer oberen und unteren Fläche äußerst intensiv gebürstet.
  • In Fig. 3 ist ein Bürstenträger 2, dessen eines Ende abgeschnitten ist, dargestellt, um die Befestigung und Abstützung einer Teilbürste 21 zu veranschaulichen. Die Teilbürste 21 hat H-Form und weist seitlich vorragende Lagerzapfen 22 auf. Diese Zapfern sind, in mit einem U-förmiigen Einschnitt versehenen Scheiben 23 gelagert, die in den Seitenwänden das Bürstenträgers 2 drehbar angeordnet sind. Damit die Scheiben 23 mittels eines Steckschlüssels od. dgl. gedreht werden können, sind iin ihnen Bohrungen 24 vorgesehen. Über die Teilbürste 21 sind zwischen ihr und dem Bürstenträger 2 %vellenfärmig gebogene Federplatten 25 angeordnet, die die Bürste 21 ständig nach unten zu drücken suchen. Der Steg des Bürstenträgers 2 weist Durchbrechumgen auf, die den Hohlräumen der H-förmi.gen Bürste 21 entsprechen und die Zuführung von Waschflüssigkeit in die Hoh@lräumei der Bürste 21 ermöglichen.
  • Durch die beschriebende Art der Betfestigung der Einz.elbürsten21 in den Bürstenträgern2 ist die Möglichkeit einer schnellen Auswechslung einer Einzelbürste gegeben. Die federnde Abstützung der Einzelbürsten 21 durch diie gewellten Federplatten 25 bietet den Vorteil, daß eine Überbeanspruchung der Bürstenborsten bei Umkehr der Bewegungsrichtung der Bürsten vermieden ist. Durch Zuführung von Waschflüssigkeit in die Hohlräume der H-fiyrmigen Einzelbürsten. ist sichere Gewähr dafür gegeben, daß die Bürsten au ' ihrer ganzen Fläche trotz der schnellen kurzhubigen Hin- und Herbewegung zuverlässig mit Waschflüssigkeit versorgt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCITE: 1. Vorrichtung für die Oberflächenbehandlung von Platten oder Bändern mittels einseitig oder beidseitig der Platten oder Bänder angeordneter, sich über deren ganzes Breite erstreckender und quer zu deren Vor@schubrichtung hin- und herbewegter Bürsten, dadurch gekennzeichnet, daß jeder von einseitig eingespannten Blattfedern (3,3') getragene Bürstenträger (2, 2') durch einte Koppel (5, 5') mit einer ihm zugeordneten, exzentrische Massen (7, T) aufweisenden, schnell umlaufenden Welle (6, 6') verbunden ist, die in Lagern läuft, die durch einen um, eine feststehende Achse hin- und herschwingbaren Lenker (8, 8') geführt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzentrizität der Massem: (7, 7') einstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, bei der die Bürsten. aus in Richtung der Bürstenbewegung hinrtereinander angeordneten Einze lbürsten bestehen, die an gemeinsamen Trägern befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelbürsten (21) in dem gemeinsamen Träger (2) senkrecht zu der zu bearbeitenden Oberfläche federnd (25) und um in Laufrichtung der Platten oder Bänder parallel zur Oberfläche liegende Achsen (22) schwenkbar gelagert sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelbürsten (21) H-Form aufweisen und die Bürstenjoche (2) mit entsprechenden Durahbrechungen für das Zuführen von Waschflüssigkeit versehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 866 765, 841649, 821565; britische Patentschrift Nr. 486 786; USA.-Patentschrift Nr. 2 328 613.
DEA18492A 1953-07-25 1953-07-25 Vorrichtung fuer die Oberflaechenbehandlung von Platten oder Baendern mittels Buersten Pending DE1003624B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA18492A DE1003624B (de) 1953-07-25 1953-07-25 Vorrichtung fuer die Oberflaechenbehandlung von Platten oder Baendern mittels Buersten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA18492A DE1003624B (de) 1953-07-25 1953-07-25 Vorrichtung fuer die Oberflaechenbehandlung von Platten oder Baendern mittels Buersten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1003624B true DE1003624B (de) 1957-02-28

Family

ID=6924188

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA18492A Pending DE1003624B (de) 1953-07-25 1953-07-25 Vorrichtung fuer die Oberflaechenbehandlung von Platten oder Baendern mittels Buersten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1003624B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110500B (de) 1959-03-07 1961-07-06 Zahnradfabrik Friedrichshafen Zahnrad-Formschleifmaschine mit zusaetzlichem oszillierendem Werkstueck- oder Werkzeugantrieb
EP0006404A1 (de) * 1978-06-28 1980-01-09 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Entgraten ebener Werkstücke
DE102011017360A1 (de) * 2011-04-16 2012-10-18 Meier Technische Beratungen Gmbh Vorrichtung zum Feinreinigen, insbesondere von Drahtoberflächen

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB486786A (en) * 1936-12-11 1938-06-10 Charles Gibson Harvey Improvements in apparatus for extracting dust from carpets
US2328613A (en) * 1940-05-02 1943-09-07 Skilsaw Inc Abrading and polishing device
DE821565C (de) * 1950-04-18 1951-11-19 Wilhelm Schultheis Antriebsvorrichtung mit gegenlaeufigen Unwuchten zum Erzeugen von Schwingungen
DE841649C (de) * 1950-01-20 1952-06-19 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum Erzeugen von Schwingungen an technischen Gebilden
DE866765C (de) * 1943-01-20 1953-02-12 Aeg Einrichtung zur Bearbeitung von Flaechen, insbesondere zum Schleifen und Polieren

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB486786A (en) * 1936-12-11 1938-06-10 Charles Gibson Harvey Improvements in apparatus for extracting dust from carpets
US2328613A (en) * 1940-05-02 1943-09-07 Skilsaw Inc Abrading and polishing device
DE866765C (de) * 1943-01-20 1953-02-12 Aeg Einrichtung zur Bearbeitung von Flaechen, insbesondere zum Schleifen und Polieren
DE841649C (de) * 1950-01-20 1952-06-19 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zum Erzeugen von Schwingungen an technischen Gebilden
DE821565C (de) * 1950-04-18 1951-11-19 Wilhelm Schultheis Antriebsvorrichtung mit gegenlaeufigen Unwuchten zum Erzeugen von Schwingungen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110500B (de) 1959-03-07 1961-07-06 Zahnradfabrik Friedrichshafen Zahnrad-Formschleifmaschine mit zusaetzlichem oszillierendem Werkstueck- oder Werkzeugantrieb
EP0006404A1 (de) * 1978-06-28 1980-01-09 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zum Entgraten ebener Werkstücke
DE102011017360A1 (de) * 2011-04-16 2012-10-18 Meier Technische Beratungen Gmbh Vorrichtung zum Feinreinigen, insbesondere von Drahtoberflächen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2118209C3 (de) Vorrichtung zum Schleifen der langgestreckten Wellen von Eisenbahnschienen
DE4003409C2 (de) Bandschleifmaschine
DE4116568C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Schleifen von Kurbelzapfenlagern an einer Kurbelwelle
EP1175961A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkstück-Oberflächen
DE1479627B2 (de) Maschine zum bearbeiten vorzugsweise schweissen undtrennen einer doppelten bahn insbesondere einer thermoplastischen folie beim herstellen von saecken
DE102014009582A1 (de) Schleifmaschine zum Schleifen einer Oberfläche eines Werkstückes
DE1596410B2 (de) Kontinuierlich arbeitende maschine zum herstellen von flaeschchen, ampullen o.dgl. aus thermoplastischem material, insbesondere glas
DE1003624B (de) Vorrichtung fuer die Oberflaechenbehandlung von Platten oder Baendern mittels Buersten
DE627392C (de) Mustergetriebe fuer Kettenwirkmaschinen
DE2405860B2 (de) Vorrichtung zum Querschneiden einer kontinuierlich vorbewegten Papierbahn
DE2403574C2 (de) Läppmaschine
EP1319447B1 (de) Reinigungseinrichtung insbesondere für Backbleche
DE68911504T2 (de) Flächenbearbeitungsmaschine für Glasplatten.
DE700900C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen oder Polieren ebener Flaechen, insbesondere von Glastafeln
DE4308692A1 (de) Schleifen der Umfangsflächen von Kurbelzapfenlagern
DE1927854A1 (de) Maschine zum Abschaben von Oberflaechen
DE102019113084A1 (de) Verfahren zur Oberflächenbearbeitung einer Gesteins- und/oder Betonoberfläche
DE20122200U1 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkstückoberflächen
DE29501631U1 (de) Zuführ- und/oder Abführvorrichtung für Drehteile, die spitzenlos in einer Schleifmaschine an ihrer Außenseite geschliffen werden
DE4410039C2 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkstücken
DE925641C (de) Stanze, bei der das Werkzeug eine zusaetzliche Bewegung in Richtung des kontinuierlichen Werkstueckvorschubes macht
DE611278C (de) Formmaschine zur Herstellung laengsgeschlitzter Teigstuecke
DE573485C (de) Reinigungsvorrichtung fuer Zuckermassen-Formmaschinen
DE945978C (de) Werkzeugmaschine fuer die Bearbeitung ebener Flaechen
DE1528165C (de) Durchlauf Zinkenfräsmaschine