DE1003765B - Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von Anilin- und Tiefdruckfarben auf Kunststoff-Folien - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von Anilin- und Tiefdruckfarben auf Kunststoff-FolienInfo
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Description
- Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von Anilin- und Tiefdruckfarben auf Kunststoff-Folien Das Bedrucken von Kunststoff-Folien, wie beispielsweise Cellusole- oder Acetylcellulose-Folien, Polyäthylen-, Polyvinylchlorid-Folien od. dgl., nach dem Anilingummidruck- bzw. Tiefdruckverfahren spielt eine große Rolle für die Weiterverarbeitung der Folien und erhöht ihren Verkaufswert. Im Gegensatz zum Bedrucken von Papier nach dem Anilin- bzw. Tiefdruckverfahren stellt das Bedrucken von Folien ganz besondere Anforderungen an die Druckfarben, weil die Folien feinporig und glatt sind. Eine wesentliche Eigenschaft der Druckfarben ist daher ihre Haftfestigkeit auf dem jeweiligen Material.
- Man wird bei dem Bedrucken von Folien immer wieder den Nachteil beobachten können, daß die Druckfarben sich ablösen oder, wie der Fachmann sagt, abziehen. Dieses Abziehen kann sofort nach dem Druck oder erst später bei der Lagerung auftreten. In beiden Fällen ist das bedruckte Material für eine weitere Verwendung unbrauchbar. Es ist z. B. beim Anilingummidruck eine oft zu beobachtende Erscheinung, daß, besonders beim Druck größerer Flächen, die Druckfarben kleben. Dieser Übelstand hängt von den für die Herstellung dieser Druckfarben unerläßlichen Beimischungen von Tannin oder Harz ab. Das lästige Abziehen der Druckfarben beobachtet man sowohl beim Rotations- als auch beim Bogendruck. Man kann zwar diesen Nachteil beseitigen, indem man zwischen die einzelnen Bahnen Papier einschießt bzw. die Anilindruckmaschine langsamer laufen läßt oder mit verstärkter Heißlufttrocknung arbeitet. Solche Methoden wirken jedoch stark verteuernd, weil sie die Produktion verlangsamen.
- Es ist schon bekannt, als Lösungsmittel für Druckfarben solche Stoffe zu verwenden, durch welche die zu bedruckende Kunststoff-Folie gelöst oder -angegriffen wird. Derartige Druckfarben haben aber den Nachteil, daß das verwendete Lösungsmittel zum Teil in die Folie hineinwandert, deren Struktur verändert und ein Verziehen oder Verwerfen der Folien verursacht. Nach diesem Verfahren ist es auch schwierig, scharfe Drucke zu erzielen. Es ist ferner bekannt, Druckfarben Pigmente in möglichst feiner Verteilung zuzusetzen. Auf dem üblichen Wege der mechanischen Zerkleinerung von Pigmenten gelangt man aber nicht zu so feinen Korngrößen, da dadurch eine bessere Haftfestigkeit der Druckfarbe auf einer Unterlage von Kunststoff erzielt wird. Schließlich ist es schon bekannt, Druckfarben, die als Bindemittel Sulfitablauge, gegebenenfalls in eingedicktem Zustande, enthalten, Tonerdegele oder Kieselsäurelösungen zuzusetzen.
- Durch die Erfindung wird ein Weg zur Behebung der oben geschilderten Schwierigkeiten bewiesen. Er besteht darin, daß man den zum Bedrucken der Folien bestimmten Druckfarben feindisperse, eine Teilchengröße von weniger als 0,15 #t zeigende, Metall- oder Metalloidoxyde zusetzt, die in an sich bekannter Weise, beispielsweise durch thermische Zersetzung von flüchtigen Metall- .oder Metalloidverbindungen, insbesondere Halogeniden, bei Gegenwart von hydrolysierend wirkenden Mitteln in der Gasphase als Aerosole gebildet und in der Form von Aerogelen gewonnen werden. Ein bevorzugtes Aerogel diese Art ist die durch thermische Spaltung von flüchtigen Siliziumverbindungen, wie Siliziumtetrachlorid, erhältliche kolloidale Kieselsäure. Andere für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Oxydaerogele sind beispielsweise die auf dem Wege der thermischen Hydrolyse in der Gasphase aus flüchtigen Metall- oder Metalloidverbindungen gewonnenen kolloiden Titan-, Zirkon-, Zink- oder Aluminiumoxyde. Diese Oxyde brauchen nicht in reinem Zustand vorzuliegen, sondern sie können auch in Form von Gemischen oder von Mischoxyden zur Anwendung kommen.
- Beim Anilingummidruck hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die erfindungsmäßigen Zusätze von Oxydaerogelen in Form von Alkohol-Dispersionen gegeben werden. Da die Verdünnung der Druckfarbe kurz vor deren Verbrauch in der Druckerei vorgenommen wird, ist für die Herstellung dieser Dispersionen ein zusätzlicher Arbeitsgang nicht erforderlich. Die Konzentration der Alkohol-Dispersionen soll zweckmäßig so bemessen werden, daß keine zusätzliche Verdünnung der Druckfarben eintritt.
- Die folgenden Beispiele erläutern die ungefähre Zusammensetzung der erfindungsmäßigen Anilingummidruckfarben: a) Gelbe Anilingummidruckfarbe 600 Teile Auramin, konzentriert (Schultz, Farbstofftabellen, 7. Auflage, Nr. 752) 1200 " Tannin in Schuppen 9000 " denaturierter Alkohol 1000 " Äthylenglykolmonoacetat 236 " Kieselsäureaerogel b) Blaue Anilingummidruckfarbe 800 Teile Viktoriablau,hochkonzentriert (Schultz, Farbstofftabellen, 7. Auflage, Nr. 822) 800 " Tannin in Schuppen 1000 " Äthylenglykolmonoacetat 11.60 " einer 200%igen Dispersion eines feindispersen Kieselsäureaerogels in Alkohol. Beim Tiefdruckverfahren ist ebenfalls der Nachteil des Abziehens der Druckfarbe, und zwar sowohl beim Bogenwie auch bei dem Rotationsdruck, zu beobachten. Die Tiefdruckfarben enthalten je nach dem Verwendungszweck Toluol, Xylol, Benzol und/oder Leichtbenzin sowie außerdem oft kleine Mengen von Terpentinöl als Lösungsmittel. Neben diesen flüchtigen Rohmaterialien dienen zur Firnisherstellung die folgenden Rohstoffe: Asphalt, Damarharz, Magnesia, Tonerdehydrat, Wachse, Kreide, Harzester usw.
- Als Farbstoffe finden einige Teerfarbstoffe in Form von Farblacken, Ruß, Chromgelb oder andere Mineralfarben usw. Verwendung. Die Tiefdruckfarben zeigen also eine wesentlich andere Zusammensetzung als die Anilingummidruckfarbe. Erfindungsgemäß werden diesen beim Tiefdruck verwendeten Druckfarben feindisperse Oxydaerogele zugefügt und dadurch der Nachteil des Abziehens der Druckfarbe beseitigt. Zweckmäßig arbeitet man hierbei mit Dispersionen dieser Oxydaerogele in den zur Herstellung von Druckfarben gebräuchlichen Lösungsmitteln.
- Die folgenden Beispiele erläutern die ungefähre Zusammensetzung der erfindungsmäßigen Tiefdruckfarben: c) Rote Tiefdruckfarbe 30 kg Kunstharzfirnis, Asphalt, Damarharz oder Beckacitfirnis, je nach Verwendungszweck der Druckfarbe 5 kg Litholrubin BK (Schultz, Farbstofftabellen, 7. Auflage, Nr. 194) 10 kg Tonerdehydrat 2 kg gefällte Kreide 10 kg Toluol oder Xylol 1 kg Kieselsäureaerogel d) Blaue Tiefdruckfarbe 30 kg Kunstharzfirnis, Asphalt, Damarharz oder Beckacitfirnis, je nach Verwendungszweck der- Druckfarbe 15 kg Miloriblau (Schultz, Farbstofftabellen, 7.Auflage, Nr. 1436) 12 kg Tonerdehydrat 2 kg gefällte Kreide 10 kg Toluol oder Xylol 7 kg einer 150%igen Dispersion eines Kieselsäureäerogels in Toluol oder Xylol.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von Anilin- und Tiefdruckfarben auf Kunststoff-Folien, dadurch gekennzeichnet, daß man Druckfarben verwendet, die feindisperse, eine Teilchengröße von etwa 0,15 #t oder weniger zeigende Oxydaerogele enthalten, die in an sich bekannter Weise durch thermische Zersetzung bei Gegenwart von hydrolysierenden Mitteln aus flüchtigen Metall- oder Metalloidverbindungen als Aerosole gebildet und in der Form von Aerogelen gewonnen werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung von Kieselsäureaerogel.
- 3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von 0,5 bis 3 0% Oxydaerogel (auf das Gewicht der Druckfarbe berechnet).
- 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von Anilindruckfarben, die die Oxydaerogele in Form von Alkoholdispersionen enthalten.
- 5. Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von Tiefdruckfarben, die die Oxydaerogele in Form von Dispersionen in den bei der Tiefdruckerei gebräuchlichen Lösungsmitteln enthalten. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 592661, 740112, 753137, 857056.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED21565A DE1003765B (de) | 1953-11-18 | 1953-11-19 | Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von Anilin- und Tiefdruckfarben auf Kunststoff-Folien |
| CH328456D CH328456A (de) | 1953-11-18 | 1954-09-02 | Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von Anilindruck- und Tiefdruckfarben auf Kunststoff-Folien |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE328456X | 1953-11-18 | ||
| DED21565A DE1003765B (de) | 1953-11-18 | 1953-11-19 | Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von Anilin- und Tiefdruckfarben auf Kunststoff-Folien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1003765B true DE1003765B (de) | 1957-03-07 |
Family
ID=32313450
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED21565A Pending DE1003765B (de) | 1953-11-18 | 1953-11-19 | Verfahren zur Verbesserung der Haftfestigkeit von Anilin- und Tiefdruckfarben auf Kunststoff-Folien |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH328456A (de) |
| DE (1) | DE1003765B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0211325A3 (de) * | 1985-08-08 | 1988-05-25 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von Tief- und Flexodruckfarben |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE592661C (de) * | 1930-11-21 | 1934-02-12 | I G Farbenindustrie Akt Ges | Bindemittel fuer Druckfarben |
| DE740112C (de) * | 1941-04-23 | 1943-10-12 | Schlieper & Baum A G | Verfahren zum Bedrucken von Folien aus Polyvinylchlorid |
| DE857056C (de) * | 1942-09-16 | 1952-11-27 | A M Ramp & Co | Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Tiefdruckfarben |
| DE753137C (de) * | 1942-02-08 | 1954-02-01 | Ruckelshaussen & Co F | Verfahren zum Herstellen oelfreier Tiefdruckfarben |
-
1953
- 1953-11-19 DE DED21565A patent/DE1003765B/de active Pending
-
1954
- 1954-09-02 CH CH328456D patent/CH328456A/de unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH328456A (de) | 1958-03-15 |
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