DE10051187A1 - Feedback-Aktuator - Google Patents
Feedback-AktuatorInfo
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Abstract
Es wird ein Lenkmodul einer Steer-By-Wire-Lenkanlage mit einer Lenkhandhabe (1), mit einem Rückwirkungen der Fahrbahn auf die gelenkten Räder auf die Lenkhandhabe übertragenden Feedback-Aktuator (7) mit einem Elektromotor vorgeschlagen, die ein Federelement (11) und ein auf die Lenkhandhabe wirkendes Dämpfungselement (9) aufweist, so dass auch bei Ausfall des Elektromotors des Feedback-Aktuators oder dessen Ansteuerung der Steer-By-Wire-Lenkbetrieb aufrechterhalten werden kann.
Description
Die Erfindung betrifft Lenkmodul für eine Steer-By-Wire-
Lenkanlage für ein Fahrzeug nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Bei Steer-By-Wire-Lenkanlagen ist im Steer-By-Wire-Betrieb
eine Verbindung zwischen einer Lenkhandhabe und den
gelenkten Rädern über elektrische Signale vorhanden. Sobald
Fehlfunktionen im Steer-by-Wire-Betrieb auftreten, wird auf
eine mechanische oder hydraulische Rückfallebene
umgeschaltet.
Um die Rückwirkungen der Fahrbahn auf die gelenkten Räder
des Fahrzeugs auf den Fahrer zu übertragen, ist ein auf die
Lenkhandhabe wirkender Feedback-Aktuator vorgesehen,
welcher in Abhängigkeit der genannten Rückwirkungen der
Lenkhandhabe Momente aufprägt. Ohne diese Momente
- nachfolgend auch als Lenkgefühl bezeichnet - ist ein
Fahrzeug nur schwer zu beherrschen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steer-By-
Wire-Lenkanlage bereitzustellen, die auch beim Ausfall des
geregelten Feedback-Aktuators, dessen Ansteuerung oder der
gesamten Steer-By-Wire-Lenkanlage die Beherrschung des
Fahrzeugs erleichtert, bzw. erst ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein
Lenkmodul für eine Steer-By-Wire-Lenkanlage für ein
Fahrzeug, mit einer Lenkhandhabe, mit einem Rückwirkungen
der Fahrbahn auf die gelenkten Räder auf die Lenkhandhabe
übertragenden Feedback-Aktuator, wobei der Feedback-
Aktuator einen von einem Steuergerät angesteuerten
Elektromotor aufweist und wobei der Feedback-Aktuator
zusätzlich ein auf die Lenkhandhabe wirkendes Federelement
und ein auf die Lenkhandhabe wirkendes Dämpfungselement
aufweist.
Durch das Federelement und das Dämpfungselement wird auch
beim Ausfall des Elektromotors, des Steuergeräts oder der
gesamten Steer-By-Wire-Lenkanlage, der Lenkhandhabe ein
Moment aufgeprägt, welches von der Lage der Lenkhandhabe
und deren Verstellgeschwindigkeit abhängt. Durch den
Einsatz des passiven Federelements und des passiven
Dämpfungselements ist gewährleistet, dass über die gesamte
Fahrzeuglebensdauer, unabhängig von der Funktionsfähigkeit
der Steer-By-Wire-Lenkanlage oder einzelner Komponenten
derselben, der Fahrer beim Betätigen der Lenkhandhabe einen
gewissen Widerstand überwinden muss. Dieser Widerstand
vermittelt dem Fahrer des Fahrzeugs ein gewisses Lenkgefühl
und verbessert dadurch die Beherrschbarkeit des Fahrzeugs
in allen Fahrsituationen. Weil das Dämpfungselement und das
Federelement passive Elemente sind, kann über die gesamte
Fahrzeuglebensdauer und ohne ständige Überwachung die
Funktionsfähigkeit dieser Elemente gewährleistet werden.
Außerdem kann, wenn der Feedback-Aktuator oder dessen
Ansteuerung ausfällt, der Steer-By-Wire-Betrieb
aufrechterhalten werden und es muss nicht auf den Betrieb
einer Rückfallebene umgeschaltet werden.
Bei einer Variante der Erfindung ist vorgesehen, dass das
Federelement zwei gegenläufige Spiralfedern und/oder eine
Torsionsfeder aufweist, die an der Lenkhandhabe,
insbesondere der Lenksäule, angreift, so dass auf einfache
und wirkungsvolle Weise eine Rückstellung der Lenkanlage in
ihre Mittellage gewährleistet wird. Dadurch wird die
Beherrschbarkeit des Fahrzeugs auch beim Ausfall des
elektrischen Teils des Feedback-Aktuators oder dessen
Ansteuerung weiter verbessert.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sehen vor, dass das
Federelement aus einem Material mit hoher Eigendämpfung,
insbesondere Kunststoff oder Kautschuk, hergestellt wird
und/oder dass die Federn des Federelements eine lineare
oder nichtlineare Kennlinie aufweisen, so dass ohne
zusätzlichen Aufwand das Dämpfungselement in das
Federelement integriert werden kann und über die Wahl einer
geeigneten Federkennlinie das Betriebsverhalten der
erfindungsgemäßen Steer-By-Wire-Lenkanlage beim Ausfall des
elektrischen Teils des Feedback-Aktuators weiter verbessert
wird.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung weist das
Dämpfungselement ein mit der Lenkhandhabe gekoppeltes
Flügelrad oder einen mit den Lenkhandhabe gekoppelten
Kolben auf, und dreht das Flügelrad sich in einem
Dämpfungsmedium insbesondere Öl oder Luft, oder fördert der
Kolben ein Dämpfungsmedium durch eine Drossel, so dass
einfach aufgebaute und zuverlässige Dämpfungselemente
verfügbar sind.
Andere Ausführungsformen des Dämpfungselements sehen eine
elektrische Dämpfungsspule oder einen Kurzschlussring vor,
in die ein mit der Lenkhandhabe gekoppelter Permanentmagnet
eintaucht oder sich dreht, so dass auf ein Dämpfungsmedium
verzichtet werden kann.
In weiterer Ergänzung der Erfindung kann der Elektromotor
eine Dämpfungsspule aufweisen, wobei der Elektromotor ein
Asynchronmotor, ein Switched-Reluctance-Motor oder ein DC-
Motor, insbesondere ein Brushless-DC-Motor, ist, so dass
das Dämpfungselement platzsparend und kostengünstig in den
ohnehin vorhandenen Elektromotor integrierbar ist. Dadurch
werden Kosten und Bauraum eingespart.
Zur weiteren Verbesserung der Betriebssicherheit ist es
vorteilhaft, evtl. vorhandene Permanentmagnete gegen Lösen
zu sichern, so dass ein Verklemmen oder Blockieren des
Dämpfungselements und damit auch der Lenkhandhabe
verhindert wird.
Bei weiteren Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Steer-
By-Wire-Lenkanlage ist die Dämpfungscharakteristik des
Dämpfungselements nicht linear oder hängt vom Lenkradwinkel
ab, so dass das Dämpfungsverhalten der Steer-By-Wire-
Lenkanlage auch bei Ausfall des elektrischen Teils des
Feedback-Aktuators weiter verbessert wird.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sehen vor, dass
zwischen Lenkhandhabe und Dämpfungselement und/oder
zwischen Lenkhandhabe und Federelement ein Getriebe
vorgesehen ist, so dass die Wirksamkeit des Federelements
und/oder des Dämpfungselements verbessert werden kann und
außerdem beide Elemente nicht direkt an der Lenkhandhabe
angeordnet werden müssen.
Bei ergänzenden Varianten des erfindungsgemäßen Lenkmoduls
ist ein Steuergerät zum Ansteuern des Feedback-Aktuators
vorhanden ist und/oder weist das Steuergerät ein
Rechnermodul und ein Überwachungsmodul auf und steuert den
Elektromotor über eine Leistungselektronik an, so dass
Fehlfunktionen des Steuergeräts erkannt und entsprechende
Maßnahmen, wie z. B. das Umschalten in die Rückfallebene,
eingeleitet werden können.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind der Zeichnung, deren Beschreibung und den
Patentansprüchen entnehmbar.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze einer ersten Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Lenkmoduls;
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Lenkmoduls, und
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Lenkradmoduls für eine
elektrische Steer-By-Wire-Lenkanlage.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Lenkmoduls für eine Steer-By-Wire-
Lenkanlage schematisch dargestellt. Die gelenkten Räder des
Fahrzeugs sowie der Lenksteller und die Rückfallebene sind
in den Fig. 1 bis 3 nicht dargestellt.
Eine Lenkhandhabe 1, bestehend aus einem Lenkrad 3 und
einer Lenksäule 5, ist mit einem Feedback-Aktuator 7
gekoppelt. Der Feedback-Aktuator 7 weist einen nicht
dargestellten Elektromotor auf, der ein Drehmoment auf die
Lenksäule 5 und damit auch auf das Lenkrad 3 aufprägen
kann. Dieses Moment wird beim Betrieb der Steer-By-Wire-
Lenkanlage, die in Fig. 1 nicht dargestellt ist, in
Abhängigkeit der von der Fahrbahn auf die gelenkten Räder
übertragenen Rückwirkungen geregelt.
In Fig. 1 nicht dargestellt sind die elektrischen
Versorgungsleitungen des Feedback-Aktuators 7 sowie die
Signalleitungen, welche den Feedback-Aktuator 7 mit einem
ebenfalls nicht dargestellten Steuergerät verbinden. Der
Feedback-Aktuator 7 kann außerdem einen Momentensensor
umfassen, mit dessen Hilfe der Regelkreis zur Regelung des
auf die Lenksäule 5 wirkenden Moments geschlossen werden
kann.
An der Lenksäule 5 sind darüber hinaus ein Dämpfungselement
9 und ein Federelement 11 angeordnet. Das Federelement 11
bewirkt, dass mit zunehmendem Lenkeinschlag ein immer
größeres Rückstellmoment über die Lenksäule 5 auf das
Lenkrad 3 übertragen wird. Dadurch erhält der Fahrer des
Fahrzeugs eine Information über die Stellung der gelenkten
Räder und ein Lenkgefühl, auch wenn die Steer-by-Wire-
Lenkanlage oder der Feedback-Aktuator außer Betrieb ist.
Die Kennlinie des Federelements kann linear oder nicht
linear sein.
Das Dämpfungselement 9 setzt dem von Fahrer auf das Lenkrad
3 übertragenen Lenkmoment ein entgegenwirkendes Moment
entgegen, welches mit zunehmender Drehgeschwindigkeit der
Lenksäule 5 zunimmt. Durch das Dämpfungselement 9 werden
vor allem sehr schnelle Lenkbewegungen, die leicht zu
instabilen Fahrzuständen des Fahrzeugs führen können,
wirkungsvoll unterbunden. Das Federelement 11 und das
Dämpfungselement 9 sind auch in Betrieb, wenn der Feedback-
Aktuator 7 ordnungsgemäß funktioniert. Das
Betriebsverhalten des Dämpfungselements 9 und des
Federelements 11 kann vom Steuergerät des Feedback-
Aktuators 7 beim Steer-by-Wire-Betrieb berücksichtigt
werden.
In Fig. 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Lenkmoduls dargestellt. Bei diesem
Ausführungsbeispiel weist das Federelement 11 zwei
gegensinnig gewickelte Spiralfedern 12 auf, die mit ihrem
einen Ende an der Lenksäule 5 befestigt sind und mit ihrem
anderen Ende am Fahrzeug befestigt sind (nicht
dargestellt). Durch die gegensinnige Wicklung der
Spiralfedern 12 wird eine Zentrierung der Lenkung in ihrer
Mittellage, entsprechend einer Geradeausfahrt des
Fahrzeugs, bewirkt. Diese Zentrierung, welche bei allen
Ausführungsbeispielen von Federelementen vorhanden sein
kann, erleichtert die Beherrschung des Fahrzeugs auch bei
Ausfall der Steer-By-Wire-Lenkanlage zusätzlich.
Das Dämpfungselement 9 ist in Fig. 2 nur schematisch
dargestellt. Es kann beispielsweise ein mit der Lenksäule 5
gekoppeltes Flügelrad (nicht dargestellt) umfassen, welches
ein ebenfalls nicht dargestelltes Dämpfungsmedium durch
eine Drossel fördert oder Energie dissipiert, indem es das
Dämpfungsmedium verwirbelt. Es ist ebenfalls denkbar, ein
Dämpfungselement 9 mit einem Kolben, der in einem Zylinder
geführt ist, auszubilden. Auch bei diesem
Ausführungsbeispiel fördert der Kolben ein Dämpfungsmedium
durch eine Drossel. Allerdings muss die Drehbewegung der
Lenksäule 5 in eine Linearbewegung, bspw. durch ein
Zahnstangengetriebe, umgewandelt werden.
Der Feedback-Aktuator 7 wird von einem Steuergerät 13,
welches aus einem Rechnermodul RMD und einem
Überwachungsmodul ÜMD besteht, gesteuert. Das
Überwachungsmodul ÜMD dient dazu, eventuelle Fehlfunktionen
des Rechnermoduls RMD oder falsche Eingangssignale zu
erkennen. Angesteuert wird der Feedback-Aktuator 7 vom
Steuergerät 13 über eine Leistungselektronik ALRM. Zwischen
Steuergerät 13 und der Leistungselektronik ALRM sowie
anderen nicht dargestellten Steuergeräten und Sensoren des
Fahrzeugs wird eine Signalverbindung mit Hilfe eines
Datenbusses 15 hergestellt. Die Versorgung des Steuergeräts
13 und der Leistungselektronik ALRM erfolgt über
elektrische Leitungen 17. Selbstverständlich ist es
möglich, Steuergerät 13, Datenbus 15, Versorgungsleitung 17
und Leistungselektronik ALRM ebenso wie den Feedback-
Aktuator 7 redundant auszuführen. In dem
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 sind Lenksäule 5 und
Feedback-Aktuator 7 über ein Stirnradgetriebe 19 gekoppelt.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Lenkmoduls dargestellt. Das Federelement
11 ist als ein direkt mit der Lenksäule 5 gekoppelter
Torsionsstab 20 ausgebildet, dessen zweites Ende fest mit
dem Fahrzeug verbunden ist. Das Dämpfungselement 9 ist
ebenso wie der Feedback-Aktuator 7 über ein
Stirnradgetriebe 19 mit der Lenksäule 5 gekoppelt.
Um Beschädigungen des Federelements 11 vorzubeugen, kann es
bei allen Ausführungsbeispielen erforderlich sein, den
Lenkeinschlag des Lenkrads 3 zu beschränken. Dies kann
durch nicht dargestellte Anschläge oder durch entsprechende
Auslegung der Federelemente gewährleistet werden. Bspw.
können die Federn des Federelements 11, falls es sich um
Schraubenfedern handelt, mit Erreichen des größtmöglichen
Lenkradwinkels auf Block liegen.
Alle in der Zeichnung, deren Beschreibung und den
Patentansprüchen beschriebenen Merkmale können sowohl
einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich sein.
Claims (16)
1. Lenkmodul für eine Steer-By-Wire-Lenkanlage für ein
Fahrzeug, mit einer Lenkhandhabe (1), mit einem
Rückwirkungen der Fahrbahn auf die gelenkten Räder auf die
Lenkhandhabe (1) übertragenden Feedback-Aktuator (7), wobei
der Feedback-Aktuator (7) einen Elektromotor aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Feedback-Aktuator (7) ein
auf die Lenkhandhabe (1) wirkendes Federelement (11)
aufweist, und dass der Feedback-Aktuator (7) ein auf die
Lenkhandhabe (1) wirkendes Dämpfungselement (9) aufweist.
2. Lenkmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Lenkhandhabe (1) als Lenkrad (3) mit Lenksäule (5)
ausgebildet ist.
3. Lenkmodul nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Federelement (11) zwei
gegenläufige Spiralfedern (12) aufweist, die an der
Lenkhandhabe (1), insbesondere der Lenksäule (5),
angreifen.
4. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (11) eine
Torsionsfeder (20) aufweist, die an der Lenkhandhabe (3),
insbesondere der Lenksäule (5), mittelbar oder unmittelbar
angreift.
5. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement (11) aus
einem Material mit hoher Eigendämpfung, insbesondere
Kunststoff oder Kautschuk hergestellt wird.
6. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (12, 20) des
Federelements (11) eine lineare oder eine nichtlineare
Federkennlinie aufweisen.
7. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass sich das Federelement (11)
gegen die Karosserie des Fahrzeugs abstützt.
8. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (9) ein
mit der Lenkhandhabe (1) gekoppeltes Flügelrad () oder
einen mit der Lenkhandhabe (1) gekoppelten Kolben ()
aufweist, und dass das Flügelrad () oder der Kolben () sich
in einem Dämpfungsmedium, insbesonder Öl oder Luft, dreht
oder eintaucht.
9. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (9) eine
elektrische Dämpfungsspule oder einen Kurzschlussring
aufweist, und dass in die Dämpfungsspule oder in den
Kurzschlussring ein mit der Lenkhandhabe (1) gekoppelter
Permanentmagnet eintaucht oder sich dreht.
10. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor eine
elektrische Dämpfungsspule aufweist.
11. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor ein
Asynchronmotor, ein Switched-Reluctance-Motor oder ein DC-
Motor, insbesondere ein Brushless-DC-Motor, ist.
12. Lenkmodul nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Permanentmagnete gegen Lösen
gesichert sind.
13. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungscharakteristik
des Dämpfungselements (9) nichtlinear ist, und/oder, dass
die Dämpfungscharakteristik vom Lenkradwinkel abhängt.
14. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Lenkhandhabe (1) und
Dämpfungselement (9) und/oder zwischen Lenkhandhabe (1) und
Federelement (11) ein Getriebe (19) vorgesehen ist:
15. Lenkmodul nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Steuergerät (13) zum
Ansteuern des Feedback-Aktuators (7) vorhanden ist.
16. Lenkmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
dass das Steuergerät (13) ein Rechnermodul (RM) und ein
Überwachungsmodul (ÜM) aufweist, und dass das Steuergerät
() den Elektromotor () über eine Leistungselektronik (ALRM)
ansteuert.
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