DE10054975C2 - Bauelement - Google Patents

Bauelement

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DE10054975C2 DE2000154975 DE10054975A DE10054975C2 DE 10054975 C2 DE10054975 C2 DE 10054975C2 DE 2000154975 DE2000154975 DE 2000154975 DE 10054975 A DE10054975 A DE 10054975A DE 10054975 C2 DE10054975 C2 DE 10054975C2
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Abstract

Es handelt sich hierbei um ein ein druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Schutzsystem bzw. Leichtbausystem. DOLLAR A Die Vorstellung basiert auf einer Verbundkonstruktion, bestehend aus einzelnen, unter Druck aneinander sowie übereinander gereihten Hohlkammern, die mit einer Zwischen- bzw. Deckschicht verbunden sind. DOLLAR A Dieses daraus entstehende flächige Element ist vielseitig einsetzbar, da es im entspannten Zustand leicht und vor allem kleinvolumig ist und trotzdem durch die Druckunterstützung sich ausgesprochen stabil formen lässt. DOLLAR A Die Einsatzmöglichkeiten sind demzufolge vielschichtig. Das Konstruktionssystem kann sowohl als Dach- bzw. Wandelement im Zeltbau oder als Cabriodach im Fahrzeugbau sowie als einfaches Schutzelement gegen Wind und Wetter, oder aber als Körperschutzhülle, ähnlich einem Schutzanzug oder Schlafsack, eingesetzt werden. Ebenso kann bei mehrschichtigen Ausführungen z. B. im Fassadenbau, die äußere Schicht lichtdurchlässig ausgeführt werden, so dass großflächige Lichteffekte bzw. Illuminationen an Gebäuden durch Zuführung von Lichtquellen oder gefärbtem bzw. fluoriszierendem Medium, möglich werden. DOLLAR A Auch ist der Einsatz als Anti-Dröhnkaschierung bzw. Dämmung im Fahrzeugbau vorgesehen. Hier wird dann ein permanenter Druck in die Kammern gegeben.

Description

Die Erfindung betrifft ein druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, einzusetzen als größtenteils selbsttragende Dach-, Wand-, Flächen- und Raumkonstruktion. In Verbindung mit konventionellem Tragwerk kann dazwischen auch dieses Leichtbausystem bzw. Luftpolster durch Heißluftauftrieb gestützt bzw. mit Treibgas gefüllt, als Dachteil angewandt werden. Desweiteren können Einzelkomponenten als Schutz- sowie Wärme- und Schalldämmelemente oder auch als Antidröhnkaschierung sowohl mittels temporären als auch permanenten Luft- oder anderen Drücken vielseitig eingesetzt werden.
Es ist ein Element, das Hohlkammern aufweist und z. B. als Dach- und/oder Wandelement für Leicht- oder Schutzbauten im Fahrzeugbau, Flugzeug oder Schiffsbau, aber auch für Schutzkleidung, Zelte, aufblasbare Freizeitprodukte sowie für bestehende Gebrauchsgegenstände oder sonstige temporäre Maßnahmen Verwendung finden kann.
Bei bekannten Konstruktionen sind die so gestalteten Räumlichkeiten nicht oder nur bedingt heizbar, ebensowenig die Bedachungen sowie die Wände als solches. Da eine Wärmedämmung faktisch nicht vorhanden und somit ein relativ hoher Energieverbrauch notwendig ist, kann auch keine Klimatisierung erfolgen, um eine entsprechende Raumtemperatur, sowohl beim Heizen als auch beim Kühlen, zu erreichen.
Desweiteren ist auch die Tauwasserbildung bei herkömmlichen Konstruktionen ohne Weiteres kaum zu unterbinden. Eine schalltechnische sowie mechanische Beanspruchung ist fast ebensowenig möglich.
Beispielsweise aus der DE 44 47 239 A1 ist es bekannt, zwischen zwei Deckschichten eine biegesteife, wabenförmige Zwischenlage einzufügen und so ein relativ leichtes Element mit einem großen Hohlvolumen zu erhalten.
Solche Elemente haben für viele Anwendungszwecke den Nachteil, dass sie schon in sich zu biegesteif sind und der Gesamthohlraum nicht in Einzelsegmente unterteilt ist, die ihrerseits mit beliebigen Medien befüllbar sind. Desweiteren werden diese Elemente ihre ursprünglich erlangte Form/Volumen immer beibehalten, so dass eine Volumenreduzierung, z. B. bei Lagerung, Transport usw., nicht möglich ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die oben genannten, temporären Konstruktionen, die sich üblicherweise als einlagige oder mehrlagige, homogene Außenhaut darstellen, bei Dach- und Wandflächen mehrlagig, durch druckunterstützte Kammern auszuführen und somit ein Bauteil zu schaffen, das Hohlkammern aufweist die ihr Volumen verändern können und flexibel sind.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Bauelementes sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 20.
Das erfindungsgemäße Bauelement besteht aus einer Anordnung von Hohlkammern, die untereinander durch Verbindungsöffnungen oder Perforation verbunden sind und eine obere und eine untere Deckschicht aufweisen können. Jede Hohlkammer weist mindestens einen Durchlass auf.
Die Hohlkammern werden mit den Deckschichten selbst sowie untereinander nicht vollflächig, sondern schlaff, punktweise und kraftschlüssig verbunden.
Der Druck in den Kammern Fig. 4(1) kann temporär in einem Kreislaufsystem beliebig variiert und bis auf Null bzw. Sog verändert werden, z. B. bei Fahrzeug- und/oder Zeltdächern zum Öffnen/Schließen derselbigen oder zur Demontage bei Hallen bzw. Dächern. In drucklosem Zustand ergibt sich somit eine erhebliche Volumenreduzierung Fig. 4(1). Dies ist ebenfalls bei Einzelkomponenten zB. bei Schutzkleidung, Bauelementen usw. sinngemäß möglich, Fig. 5.
Es ist möglich, die Hohlkammern in mehreren Schichten auszuführen, wobei die Hohlkammern verschiedener Schichten, aber auch die Hohlkammer einer Schicht untereinander, unterschiedliche Abmessungen, insbesondere im Querschnitt und in den Volumina aufweisen können. Mittels dieser Verbundkonstruktion entsteht so ein flächiges, in sich abgeschlossenes Einzelelement. Zweckmäßigerweise befindet sich zwischen zwei Hohlkammern nur eine Zwischenschicht, was aber nicht zwingend notwendig ist.
Es ist auch möglich, die einzelnen Hohlkammerschichten, Zwischenschichten und Deckschichten aus unterschiedlichen Werkstoffen auszuführen, insbesondere jedoch mit unterschiedlichem Innendruck und Füllungen.
Die gewünschte Form des Elementes insgesamt gesehen, wird u. a. durch Anordnung, Größe, Dicke sowie, wenn nötig, durch Krümmung der Kammern erreicht. Ebenso die Gesamtformgebung der Einzelelemente.
Bei der gesamten Materialbestimmung für die Elemente wird nach dem Verwendungszweck verfahren. Die Form und insbesondere die Größe der Kammern wird zweckentsprechend bzw. nach den technischen, statischen und optischen Erfordernissen gewählt und ist im Querschnitt von rund über oval bis eckig möglich.
Bedingt durch den sich ergebenden Fugen- bzw. Flächenabstand der Kammern, durch die punktweise Verbindung untereinander sowie der unterschiedlichen Federsteifigkeit der Kammern, durch unterschiedliche Materialwahl und unterschiedliche Drücke sowie der unterschiedlichen Abmaße der Kernlagendicke, bildet sich gesamt gesehen ein Resonanzsystem. Die Materialwahl der Kammerhülle kann je nach Einsatzzweck z. B. bei gewünschter Transparenz bzw. Transluzenz für Lichtdurchbrüche im Hallenbau ausgerichtet werden. Auch die Gesamtkonstruktion kann von transparent bis undurchsichtig gewählt werden, je nach Verwendungszweck. Bei höherer Reißfestigkeit z. B. im Schusssicherheitsbererich sowie Durchdringungsschutz, bei höherem Feuerwiderstand und bei höherer Wärme-Schalldämmung kann ebenfalls ein entsprechendes Material zur Ausführung kommen, das den Anforderungen entspricht.
Die Hohlkammern sind üblicherweise luftgefüllt, es ist aber auch ohne Weiteres möglich, sie mit Treibgas, mit einem Fluid bzw. Flüssigkeit oder einem rieselfähigen Feststoff zu füllen und/oder sie mit Druck aufzubeschlagen. Von Hohlkammerschicht zu Hohlkammerschicht können unterschiedliche Füllstoffe verwendet werden. Die Füllungen können als Wärme- oder Kälteträger zum Einsatz kommen.
So ist es beispielsweise auch denkbar, dass auf der Rauminnenseite in der inneren Hohlkammerschicht ein Wärmeträgerfluid mit Heiz- bzw. Kühleffekt kreist, während die äußere Hohlkammerschicht aus Sicherheitsgründen z. B. gegen Beschuss, eine Sandfüllung aufweisen kann.
Gegenüber herkömmlichen Bauelementen weisen die Erfindungsgemäßen eine Reihe von Vorteilen auf. Sie haben ein geringeres Gewicht und benötigen beim Transport einen geringeren Stauraum, weil die Hohlkammerschicht(en) zusammengedrückt werden können. Konstruktionen aus diesen Bauelementen sind in sich beheizbar und kühlbar. Sie können einen höheren Feuerwiderstand und eine höhere mechanische Belastbarkeit aufweisen, bedingt schusssicher sein und einen verbesserten Einbruchsschutz bieten.
Je nach Kammerfüllung weisen die Elemente eine höhere Wärme und Schalldämmung auf. Nicht zuletzt zeichnen sie sich auch durch eine flexiblere und ausgeprägtere Formgestaltungsmöglichkeit sowie, wenn erforderlich, auch einer besonderen Ausgestaltung durch Lichteffekte aus.
Auch als spezielles Schalldämmelement kann die Hohlkörperkonstruktion dienen, z. B. als Schallschutzwand. Die Aussenkammern als solches sind mit einem schüttfähigen, schallabsorptiven Material gefüllt das unter leichtem Druck eingeblasen wird.
Die Elementoberfläche wird dann perforiert bzw. offenporig sowie stark strukturiert (Kraterbildung) gewählt, wodurch eine erhöhte Schallabsorpiton gegeben ist.
Die Elemente können, wenn optisch oder technisch gewünscht, in eine formgebende "Hülle", die aus herkömmlichem bzw. üblichem Material besteht eingearbeitet werden, so dass rein äußerlich keine geänderte Optik entsteht.
Bei einer Zeltkonstruktion kann so die Außenhaut in herkömmlicher Weise und insbesondere mit üblichen und dafür zugelassenen und eingesetzten Materialien ausgeführt werden, jedoch in Form einer Tasche bzw. Hülle. In diese können dann die flächigen Elemente, wenn nötig auch dauerhaft, eingefügt bzw. fixiert werden. Es sind so einzelne Abschnitte oder ganze Flächen innerhalb der Hülle zu fixieren.
Sinngemäß wäre diese Anwendung mit Hülle auch bei Cabrioverdecken z. B. im Fahrzeugbau, denkbar.
Als weitere Einsatzgebiete für erfindungsgemäße Bauelemente kommen Dachelemente, Wandelemente und Abdeckungen für Leicht- und Schutzbauten sowie Elemente für Zelte aller Art in Frage. Dabei ist besonders die Heizbarkeit und Kühlbarkeit der Dach- und Wandelemente als solche hervorzuheben.
Die Elemente eignen sich zur Erstellung einfacher Aufblasprodukte für die Freizeit ebenso, wie für bestimmte Gebrauchsgegenstände, sowie für temporäre Schutzbauten gegen Wind, Regen und, bei entsprechender Füllung der Hohlkammern, auch zum Strahlenschutz. Sonnenstrahlung kann beispielsweise durch Variation der Hohlkammerfüllung in Verbindung mit dem Kammermaterial, in beliebiger Abstufung durchgelassen werden.
Das Leichtbauelement in Form eines ganzen Raumkörpers (Zelt) kann jedoch auch zusätzlich in Verbindung mit eingezogenen Trag- bzw. Zugseilen anhand einer zusätzlichen Tragkonstruktion, (z. B. mittels Rohrrahmen, der mit räumlichem Abstand über dem Raumkörper geführt wird,) eingehängt und wenn erforderlich, abgespannt werden. Oder die Tragkonstruktion wird innen, wie bei Zeltkonstruktionen üblich, aufgestellt, so dass der Raumkörper aufgelegt bzw. übergezogen und gegebenenfalls abgespannt wird.
Sofern Tragende- oder Aussteifungselemente statisch notwendig sind, können diese, insbesondere bei Tragwerken von Leichtbauten, mittels diagonal angelegter Kammern, die gegenläufig unter 45° untereinander mittels Zwischenschichten verbunden sind, zum Flächenmittelpunkt geführt werden. Diese Ausführung wird dann kraftschlüssig mit den eingearbeiteten, durchgängigen z. B. flexiblen, rohrförmigen Hohlkörpern, die dann auch mit höherem Druck beaufschlagt werden können verbunden, so dass im Prinzip eine selbsttragende und aussteifende Konstruktion entsteht.
Ebenso ist es möglich, in die eingearbeiteten, rohrförmigen Hohlkörper eine Konstruktion aus Rohren bzw. rohrförmigen Stielen z. B. eines Gerüstsystems zu montieren, die dann zur zusätzlichen Lastabtragung der Horizontalkräfte, wenn notwendig, dient. So kann beispielsweise eine temporäre Wandfläche in Verbindung mit einem Rohrgerüst erfolgen.
Eine Lastabtragung und insbesondere die Sogkräfte können durch zusätzlich geführte und gespannte Seile oder ähnliches innerhalb der oben genannten eingearbeiteten, rohrförmigen Hohlkörper erfolgen. Dies kann auch in Verbindung mit erhöhtem Innendruck zur höheren Steifigkeit in den Hohlkörpern führen.
Eine Ausführung entsprechend diesem statischen Prinzip ist bei kleineren Einheiten ohne größere Lastannahme z. B. durch Schnee oder Wind sowie Sog. ausreichend. Auch ist eine unmittelbare Verankerung dieser Elemente am Boden möglich. Ein Abspannen zum Boden als zusätzliche Verankerung könnte ebenfalls zur Ausführung kommen.
Auch eine Kombination mit herkömmlichem Metallgerüst, bestehend aus Stützen und Binder bzw. Trägern ist möglich. Hier wird das Leichtbausystem unter der Berücksichtigung, dass keine Wärmebrücken entstehen, auf die Tragkonstruktion aufgelegt oder bei zwei- bzw. mehrschaligen Ausführungen durch Druck in den Kammern homogen an die Tragkonstruktion angepresst.
Im Hochbau, Fahrzeugbau, Schiffsbau und Flugzeugbau eignen sich erfindungsgemäße Einzelbauelemente infolge des mit ihm erzielten permanenten Druckes sehr gut zur Wärme- und Schalldämmung sowie als Antidröhnkaschierung bzw. zur Gegenresonanz.
Desweiteren eignet sich ein erfindungsgemäßes Element auch zur Herstellung von Schutzkleidung. Sie kann zum Wärmen oder Kühlen ausgelegt sein, sie kann Strahlenschutz bieten und bei entsprechender Füllung der Hohlkammern auch bei einem Schusswechsel Durchdringungsschutz gewähren.
Ebenso ist es möglich einen Ganzkörperschutz zu bilden, der anatomisch geformt ist und bei einer entsprechenden Kammerfüllung im Thermos- und/oder Akku-Prinzip oder mit sogenannter innovativer Energie arbeitet. Die reversible Füllung kann von Kopf bis Fuß abschnittsweise eingebracht werden. Es ist sowohl eine Kühlung als auch Erwärmung möglich.
Auch ist es möglich, bestimmte Füllungen mittels Luft unter Druck zu setzen.
Ausführungsbeispiele sind den Fig. 1 bis 5 zu entnehmen, wobei alle Figuren Schnitte durch ein- und mehrlagige erfindungsgemäße Bauelemente zeigen.
Fig. 1 zeigt zwei Hohlkammern 1 die untereinander mit Öffnungen bzw. Durchlässen 2 verbunden sind. Eine obere 3 und untere 5 Deckschicht sind punktförmig 4 mit den Hohlkammern 1 verbunden. Hierbei ist es vorteilhaft, Hohlkammern 1 und Deckschichten 3.5 jeweils mit mehreren Verbindungspunkten 4 zu versehen. Auch untereinander können die einzelnen Hohlkammern 1 über Verbindungspunkte 4 verbunden sein.
Aus Fig. 2 ist zu entnehmen, dass durch eine entsprechende Gestaltung der Deckplatten 3 dem Bauelement eine räumliche Gestalt vorgegeben werden kann. Die räumliche Gestalt kann dem Bauelement aber auch durch eine entsprechende Gestaltung der Hohlkammern 1 vorgegeben sein, an die dann die Deckplatten 3, die auch Kunststofffolien oder Planen sein können, angepasst werden. Die Punktierung innerhalb der Hohlkammern 1 soll andeuten, dass diese mit einem Fluid oder einem schütt- bzw. rieselfähigen Material gefüllt sein können.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform mit zweilagigen Hohlkammern und lediglich einer dazwischenliegenden Zwischenschicht. Die Hohlkammern der beiden Schichten sind gegeneinander versetzt, wodurch die Stabilität des Bauelements da, wo es von Vorteil ist, erhöht werden kann.
Das Medium in den Kammern kann für entsprechende Einsatzzwecke durch Erwärmen bzw. Kühlen, sowie Beifügen von Substanzen, aufgerüstet werden, die z. B. feuerhemmend sein können oder andere Eigenschaften aufweisen wie z. B. Sand oder Granulat zur Erzielung eines erhöhten Schallschutzes oder erhöhte Durchdringung (Schusssicherheit).
Fig. 4 zeigt ein erfindungsgemäßes Bauelement mit entleerten und zusammengedrückten Hohlkammern 1. Hierdurch wird das Transportvolumen deutlich reduziert. Beim Einsatz vor Ort können dann dort die Hohlkammern 1 mit dem entsprechenden Medium gefüllt werden. Werden die Kammeraußenflächen transparent gewählt, können die Kammerinnenflächen mittels Aufdampfung bzw. Beschichtung reflektierbar ausgerüstet werden, so dass ein verstärktes Reflektieren der Sonneinstrahlung innerhalb der Kammern gegeben ist. Diese wiederum erwärmen das in den Kammern befindliche Medium (z. B. Luft) und können somit in einem speziell hierfür vorgesehenen Kreislauf umgewälzt werden.
Die so erzeugte Wärme kann in herkömmlicher Weise bzw. für bekannte Verwendungszwecke herangezogen werden, indem beim Wegführen des angewärmten bzw. aufgeheizten Mediums und dem Nachführen von kälterem Medium, ein Kühl- oder umgekehrt ein Heizeffekt/Kühleffekt entsteht, der dann wiederum zur Energiegewinnung dient (Absorber).
Bei transparenten Wand- oder Dachelementen kann ein gefärbtes bzw. fluoriszierendes Medium innerhalb dieser transluzenten Kammern zur Abtönung bzw. Verminderung der Durchsichtigkeit gewählt werden. Dieser Lichteffekt kann wiederkehrend entsprechend innerhalb der transparenten Kammern zirkulieren bzw. wechseln.
Auch ist es möglich, zusätzliche Lichtquellen in die zu beleuchtenden Flächen einfließen zu lassen um besondere Lichteffekte zu erzielen. Somit besteht die Möglichkeit einer Kombination zwischen Verdunkelung und Beleuchtung der Flächen z. B. bei einer Fassadengestaltung.
Als Zwischenlage kann auch ein an sich lichtundurchlässiges Material mit z. B. gerasterten Lichtdurchbrüchen fungieren. Durch Anordnung einer analog durchbrochenen, gegenüberliegenden Zwischenlage kann durch entsprechende, unterschiedliche Drücke bzw. Druckanpassung in den Kammern die Rasterung so übereinander geschoben werden, dass ein variabler Verdunkelungseffekt erreicht wird.
Aus der Fig. 5 ist ein mehrlagiges Bauelement zu entnehmen, bei dem die Hohlkammern der verschiedenen Schichten verschiedene Abmessungen und unterschiedliche Füllungsgrade aufweisen.
Vorteile
  • 1. Flexiblere, ausgeprägtere Formgestaltung, teilweise selbsttragend
  • 2. Höhere Wärme- Schalldämmung, Schallabsorption, Antidröhnkaschierung
  • 3. Höherer Einbruchschutz bzw. höhere Durchdringung, mechanische Belastbarkeit
  • 4. Element mit Selbstbauauftrieb
  • 5. Höherer Feuerwiderstand
  • 6. Gestaltende Lichteffekte
  • 7. Geringes Transportgewicht
  • 8. Geringerer Transport-Stauraum
  • 9. Konstruktion ist beheizbar, Absorbiereffekt
  • 10. Konstruktion ist kühlbar
Einsatzmöglichkeiten
  • 1. Dach und Wandelemente sowie für Zelte, Leicht- und Schutzbauten, aufblasbare Freizeitprodukte
  • 2. Heiz- bzw. kühlbares Dach-, Wand- und Schutzelement, oder Abdeckung
  • 3. Falt- sowie feste Dächer im Fahrzeugbau
  • 4. Einfache, temporäre Schutzbauten gegen Wind und Wetter sowie bedingten Strahlenschutz, z. B. Sonnenstrahlung
  • 5. Abdeckelemente bzw. Sicht- und Wetterschutz
  • 6. Wärme-, Schalldämmelemente für den Hoch-, Fahrzeug-, Schiffs- und Flugzeugbau durch permanente Dämmung
  • 7. Lichtelement für Dach und Wand mit änderbarer Lichtdurchlässigkeit
  • 8. Schutzkleidung, einsetzbar als Durchdringungsschutz bei Schusswechsel oder ähnlicher Beanspruchung
  • 9. Schutzkleidung bei mechanischer Beanspruchung und Strahlenschutz
  • 10. Wärme- bzw. kühlende Schutzkleidung durch temporäre Wärme- bzw. Kältezuführung

Claims (20)

1. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Hohlkammern (1) besteht, die miteinander verbunden sind und gegenseitig einen Durchlass oder mehrere Durchlässe (2) bzw. Perforationen aufweisen und mit einer oberen und einer unteren Deckschicht versehen sind.
2. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkammern (1) mehrfach, punktförmig (4) mit den Deckschichten verbunden sind und auch unter Druck gesetzt werden können.
3. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkammern (1) mit Luft/Gas gefüllt sind.
4. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkammern mit einer Flüssigkeit gefüllt sind.
5. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkammern (1) mit einem schüttfähigen Material gefüllt sind.
6. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Hohlkammern, unterschiedliche Deckschichten und Zwischenschichten aus unterschiedlichen Werkstoffen bestehen können.
7. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es aus mehreren Lagen von Hohlkammern besteht, diese sind wiederum lagenmäßig untereinander verbunden, wobei zwischen den einzelnen Hohlkammerschichten Zwischenschichten angeordnet sein können.
8. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es im Fahrzeugbau, Flugzeugbau oder Schiffsbau verwendet wird und für die Hohlkammern unterschiedliche Füllstoffe verwendet werden können, wobei die Füllungen als Wärme- oder Kälteträger zum Einsatz kommen können.
9. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es aus mehreren, auch übereinander liegenden Zwischen- bzw. Aussteifungsschichten besteht, in Form von diagonal angelegten Kammern, die gegenläufig unter 45° untereinander verbunden sind, zum Flächenmittelpunkt geführt werden und somit als Aussteifung im statischen Sinne eingesetzt werden.
10. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es als Dach- und/oder Wandelement für Leichtbauten und/oder Schutzbauten, vorzugsweise für Zelte verwendet wird, mit oder ohne Tragkonstruktion.
11. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es im Freizeitbereich sowohl als Schutzkleidung gegen atmosphärische Einflüsse wie auch gegen mechanische Belastung verwendet werden kann.
12. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Medium flüssig/gasförmig in den Kammern (1), gegebenfalls erwärmt bzw. gekühlt werden kann, wobei die Engergiezufuhr bei Schutzkleidung über Akku oder sonstige Energiespender erfolgen kann.
13. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es in eine äußere, vorzugsweise formgebende "Hülle", die auch transparent bzw. aus herkömmlichen, so z. B. für Cabrioverdecke übliche Materialien bestehen kann, integriert wird.
14. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkammern (1) unterschiedlich geformt sowie unterschiedliche Volumina aufweisen und diese dann bei Kammerfüllungen mit gasförmigen, flüssigen oder festen Stoffen sowie bei Aussteifungselementen mit zusätzlichen, flexiblen, rohrförmigen, eingebetteten Hohlkörpern, die dann auch mit höhrerem Druck beaufschlagt werden, zur Ausführung kommen, indem in den Hohlkörpern geführte Seile oder ähnliches zur Stabilität und Fixierung bis zum Boden geführt und verankert werden.
15. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es im Fahrzeugbau, Flugzeugbau oder Schiffsbau als Dach- oder im Hochbau als Einzelkomponente u. a. zur Wärme/Schalldämmung sowie als Antidröhnkaschierung bzw. Gegenresonanz verwendet wird und durch Druck oder Volumenveränderung ein Einspannen bzw. homogenes Einbetten der Elemente in Wand- oder Deckengefachen, Nischen und Hohlräumen mittels permanentem Druck erfolgen kann, so dass ein homogener Anschluss entsteht.
16. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die äußere Hohlkammer transluzent bzw. transparent bis undurchsichtig sein kann.
17. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein an sich lichtundurchlässiges Material das mit z. B. gerasterten Lichtdurchbrüchen ausgerüstet ist, über- bzw. unter dieses dann in der Anordnung einer analog durchbrochenen Zwischenlage, durch variable Innendrücke geschoben bzw. gepresst wird.
18. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammeraußenflächen transparent und die Kammerinnenflächen mittels Beschichtung reflektierbar ausgerüstet werden.
19. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es mit Treibgas gefüllt ist und zwischen- bzw. in eine Trag- oder Ständerkonstruktion gepresst, als temporäre Bedachung oder Wandelement dient.
20. Druckunterstütztes, insbesondere luftunterstütztes Leichtbausystem, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit konventionellem Tragwerk ein Luftpolster durch Heißluftauftrieb gestützt, als Dachteil aufgenommen bzw. dazwischengeschoben wird.
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