DE10055452A1 - Kühleinrichtung für einen Motor - Google Patents

Kühleinrichtung für einen Motor

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Abstract

Es wird eine Motorkühleinrichtung vorgeschlagen, bei der ein Ende eines quer zu einem Motor angeordneten, sich in Lateralrichtung nach rechts und links erstreckenden Verbindungsrohrs (37) mit einem an einem Auslaßbehälter (31) eines linken Kühlers (20) vorgesehenen Wasserrohr (32) verbunden ist, während das andere Ende dieses Verbindungsrohrs (37) mit einem Anschlußrohr (36) verbunden ist, welches an einem Auslaßbehälter (35) eines rechten Kühlers (21) angeordnet ist. Wasser, das vom linken Kühler (21) angeliefert wird, fließt durch das Verbindungsrohr (37) und trifft auf Wasser, das vom rechten Kühler (21) in den Auslaßbehälter (35) strömt. Eine Wasserpumpe (40) saugt das Wasser im Auslaßbehälter (35) über ein im unteren Bereich des Auslaßbehälters (35) angeordnetes Wasserrohr (38) durch eine Wasserleitung (41) an, setzt dieses Wasser unter Druck und führt es einem Wassermantel des Motors zu. Auf diese Weise kann eine Motorkühleinrichtung mit separater Kühleranordnung (20, 21) bereitgestellt werden, bei der infolge der gegenseitigen Verbindung des linken und des rechten Kühlers (20, 21) die Anzahl der Bauteile gering und der innere Aufbau der Wasserpumpe (40) einfach gehalten werden kann.

Description

Die Erfindung betrifft eine Motorkühleinrichtung mit einer separaten Kühleranordnung.
Aus der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Sho 59-30781 beispielsweise ist eine Motorkühleinrichtung für ein Kraftrad bekannt, bei der ein rechter und ein linker Kühler im Abstand voneinander zu beiden Seiten des Kraftrads angeordnet sind. Die Kühler sind in solcher Weise mit einer Wasserpumpe verbunden, daß Wasserschläuche, die von den beiden Kühlern ausgehen, entweder unmittelbar vor der Wasserpumpe zusammengeführt sind oder daß jeder Wasserschlauch direkt mit der Wasserpumpe verbunden ist.
Bei dieser bekannten Verlegung der Rohre ist entweder ein Y-förmiges Verbindungsrohrstück nötig, um den rechten und den linken Wasserschlauch zusammenzuführen. Dies erhöht die Anzahl der Bauteile. Oder es müssen - wenn jeder Wasserschlauch direkt mit der Wasserpumpe verbunden ist - zwei Einlässe zum Anschluß der beiden Kühler an der Wasserpumpe ausgebildet werden, was die Ausbildung der Wasserkanäle in der Wasserpumpe komplizierter macht. Dies gilt insbesondere bei einer mehrkanaligen Ausgestaltung, bei der an der Wasserpumpe ein weiterer Einlaß für einen Umgehungskanal zum Leerlauf ausgebildet ist.
Die Erfindung geht daher von dem technischem Problem aus, eine Motorkühleinrichtung bereitzustellen, die die Konstruktion der Wasserpumpe vereinfachen kann, ohne dabei die Anzahl der Bauteile zu erhöhen.
Zur Lösung dieser Problemstellung ist erfindungsgemäß eine Motorkühleinrichtung mit einer getrennt zu beiden Seiten, d. h. rechts- und linksseitig, eines Kraftrads anbringbaren, separaten Kühleranordnung vorgesehen, wobei diese Kühleranordnung einen ersten Kühler umfaßt, welcher auf einer Seite des Kraftrads anbringbar ist und mit einer Wasserpumpe des Motors über eine Wasserleitung verbindbar ist, sowie einen zweiten Kühler umfaßt, welcher auf der anderen Seite des Kraftrads anbringbar ist, wobei ein Auslaßbehälter des zweiten Kühlers über ein querverlaufendes Verbindungsrohr mit einem Auslaßbehälter des ersten Kühlers in Verbindung steht.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird der erste Kühler über die Wasserleitung mit der Wasserpumpe des Motors verbunden, während der Auslaßbehälter des zweiten Kühlers über das quer-, d. h. in Lateralrichtung verlaufende Verbindungsrohr mit dem Auslaßbehälter des ersten Kühlers verbindbar ist. Es ist daher nicht nötig, ein Y-förmiges Anschlußrohrstück zur Kopplung mit der Wasserpumpe zu verwenden, wie dies bei einer der bekannten Lösungen der Fall ist, so daß die Anzahl der Bauteile gering gehalten werden kann. Da nur ein einzelner Einlaß an der Wasserpumpe erforderlich ist, kann zudem die Gestaltung der Wasserkanäle vereinfacht werden - im Gegensatz zu der anderen der bekannten Lösungen mit einem rechten und einem linken Wasserschlauch, die einzeln und unmittelbar an der Wasserpumpe angeschlossen werden. Bei Ausbildung der Wasserpumpe mit einem einzelnen Einlaß für die Kühleranordnung kann ein komplexer Kanalverlauf auch dann vermieden werden, wenn eine mehrkanalige Ausbildung gewählt wird, bei der die Wasserpumpe zudem einen Einlaß für einen Umgehungs- bzw. Bypasskanal zum Leerlauf aufweist.
Bevorzugt weist die Wasserleitung einen größeren Durchflußquerschnitt als das Verbindungsrohr auf. Im Auslaßbehälter des ersten Kühlers kann ein Trennelement angeordnet sein, um vom ersten Kühler einströmendes Wasser vorübergehend von Wasser zu trennen, das durch das Verbindungsrohr eingeleitet wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 schematisch eine gesonderte Kühleranordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht von Hauptkomponenten des vorderen Teils eines Kraftrads, das mit der Ausführungsform der Fig. 1 ausgeführt ist,
Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 2,
Fig. 4 einen ersten Kühler der Kühleranordnung bei Betrachtung von der rechten Seite des Kraftrads,
Fig. 5 eine Draufsicht, die den Rohrverlauf der gesonderten Kühleranordnung darstellt,
Fig. 6 schematisch den inneren Aufbau des ersten Kühlers und
Fig. 7 schematisch den inneren Aufbau einer gesonderten Kühleranordnung nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
Es wird nun zunächst auf die Fig. 2 und 3 verwiesen. Wie man aus diesen Zeichnungen erkennt, weist das dort dargestellte Kraftrad ein Paar eines rechten und eines linken Hauptrahmens 1, 1 auf, die sich in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Kraftrads erstrecken und mit ihren vorderen Enden mit dem rückwärtigen Ende eines Kopfkastens 2 gekoppelt sind. Letzterer hält über eine obere Brücke und eine untere Brücke 4, die oberhalb bzw. unterhalb des Kopfkastens 2 schwenkbar angebracht sind, steuerbar die oberen Enden eines Paars einer rechten und einer linken Vordergabel 5, 5, welche in Aufwärts- und Abwärtsrichtung montiert sind. Die Vordergabeln 5, 5 halten zwischen ihren unteren Abschnitten drehbar ein nicht gezeigtes Vorderrad.
Der Kopfkasten 2 ist ein Hohlbauteil, welches längs der Mittellinie des Kraftrads in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung angebracht ist. Er besteht aus einem steifen Material und ist beispielsweise durch Gießen einer Aluminiumlegierung hergestellt. Das vordere Ende des Kopfkastens 2 ist mit dem hinteren Ende einer Einlaßleitung 6 verbunden. Die Einlaßleitung 6 ist ein Hohlbauteil aus Harz, das eine gewisse Steifigkeit besitzt. Sie erstreckt sich längs der Mittellinie des Kraftrads vom Kopfkasten 2 nach vorne. Das vordere Ende der Einlaßleitung 6 ist mit einem Lufteinlaß 8 verbunden, welcher in der Mitte des vorderen Endes einer Frontverkleidung 7 ausgebildet ist.
Von dem Lufteinlaß 8 gelangt Luft in die Einlaßleitung 6 und durchströmt den Kopfkasten 2. Sodann wird sie von einem Luftreiniger 10 angesaugt, der hinter dem Kopfkasten 2 in einem Raum zwischen den beiden Hauptrahmen 1, 1 angeordnet ist. Durch die Integrierung des Kopfkastens 2 in den Lufteinlaßkanal kann Luft geradlinig längs der Mittellinie des Kraftrads eingeleitet werden und vorwärts und rückwärts durch den vorderen Teil des Kraftradrahmens hindurchgehen. Der Lufteinlaß 8 befindet sich zwischen einem rechten und einem linken Scheinwerfer 11, 11, die größer als die vertikale Abmessung des Lufteinlaßes 8 sind. Der Lufteinlaß 8 ist in der Frontverkleidung 7 an einer Stelle angeordnet, die dem höchsten Winddruck ausgesetzt ist. Die Einlaßleitung 6 trägt gleichzeitig die Frontverkleidung 7 sowie ein Instrumentenbrett 12.
Der Kopfkasten 2 weist ein rohrartiges Säulenelement auf, um Teile oberhalb und unterhalb des Kopfkastens 2 miteinander zu verbinden, wobei sich das obere und das untere Ende des Säulenelements in die Ober- bzw. Unterseite des Kopfkastens 2 als Öffnungen 13 öffnen (in Fig. 2 ist lediglich die Oberseite gezeigt). Ein Lenker 13a durchsetzt vertikal den Hohlabschnitt des Säulenelements, um die obere und die untere Brücke 3, 4 miteinander zu verbinden.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist der Luftreiniger 10 von einem Kraftstofftank 14 überdeckt und leitet Luft in fallender Weise zu einem vorderen Zylinder 16 und einem hinteren Zylinder 17 eines unterhalb des Luftreinigers 10 angebrachten wassergekühlten Viertakt-V-Motors 15. Der Motor 15 wird von den Hauptrahmen 1, 1 und einem Paar eines rechten und eines linken Schwenkrahmens 18 gehalten, welche sich nach unten erstrecken und mit den hinteren Enden der Hauptrahmen gekoppelt sind. Die Schwenkrahmen 18 halten schwenkbar eine hintere Schwinge, die nicht gezeigt ist.
Die Bezugsziffer 9 bezeichnet eine Seitenabdeckung zur Verkleidung der Seite des Kraftrads von vorne bis zum Motor 15, wobei das vordere Ende dieser Seitenabdeckung mit der Frontverkleidung 7 verbunden ist. Als Ganzes ist dies eine Rumpfverkleidung zur Abdeckung der vorderen Hälfte des Kraftradrumpfs. Die Seitenabdeckung 9 deckt auch einen rechten und einen linken Kühler seitlich ab, die weiter unten beschrieben werden.
Es wird nun anhand der Fig. 1 und 4-6 die Ausbildung einer gesonderten Kühleranordnung zum Kühlen des Motors 15 erläutert. Dabei wird zunächst auf Fig. 1 verwiesen, um die Grundgestalt der gesonderten Kühleranordnung zu beschreiben. Diese Kühleranordnung umfaßt ein Paar eines linken und eines rechten Kühlers 20, 21, die getrennt auf der linken bzw. rechten Seite des Kraftrads angebracht sind. Die Kühler 20, 21 sind beide an den Hauptrahmen 1, 1 gehalten, wobei ihre mit 20a, 21a bezeichneten Kühlerkörper im wesentlichen parallel zueinander sind und einander im Bereich des vorderen Zylinders 16 gegenüberliegen.
Durch Kühlen des Motors 15 erwärmt sich das Wasser. Von einem Thermostat 22 wird es durch einen Schlauch 25 weitergeleitet, welcher von einem Gummischlauch o. dgl. gebildet ist und in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Kraftrads angeordnet ist. Das Wasser teilt sich an einem mit dem vorderen Ende des Schlauchs 25 verbundenen Y-förmigen Anschlußstück 25a auf, wobei ein Teil des Wassers durch einen von einem Gummischlauch o. dgl. gebildeten, linken Wasserschlauch 26 und ein linkes Wasserrohr 27 in den linken Kühler 20 fließt. Das übrige Wasser fließt durch einen von einem Gummischlauch o. dgl. gebildeten, rechten Wasserschlauch 28 und ein rechtes Wasserrohr 29 in den rechten Kühler 21.
Der linke Kühler 20 weist einen mit dem linken Wasserrohr 27 verbundenen Einlaßbehälter 30, den wärmetauschenden Kühlerkörper 20a sowie einen Auslaßbehälter 31 auf. Der Einlaßbehälter 30 ist nahe des Vorderteils des Kraftrads angeordnet, wobei der Kühlerkörper 20a der linken Seite des vorderen Zylinders 16 gegenüberliegt. Der Auslaßbehälter 31 ist im rückwärtigen Bereich des Kraftrads angeordnet. Ein Wasserrohr 32 verläuft vom unteren Teil der rückwärtigen Seite des Auslaßbehälters 31 schräg nach oben. Der Einlaßbehälter 30 und der Auslaßbehälter 31 sind insofern von der Form her symmetrisch, als der Einlaßbehälter 30 nach unten hin schmäler wird, während der Auslaßbehälter 31 nach oben hin schmäler wird.
In den Einlaßbehälter 30 eingeleitetes Wasser wird, während es den Kühlerkörper 20a nach hinten durchläuft, infolge des Wärmeaustausches mit Luft, die an der Oberfläche des Kühlerkörpers 20a ansteht, ausreichend gekühlt. Sodann sammelt es sich im Auslaßbehälter 31. Gleichzeitig wird Luft an einer Luftleitöffnung (nicht gezeigt) eingelassen, welche in der Frontverkleidung 7 unter den Scheinwerfern 11 ausgebildet ist und in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung des Kraftrads offen ist. Diese Luft strömt nach hinten in einen Raum zwischen dem linken Kühler 20 und der linken Seite des vorderen Zylinders 16 und verstärkt so den Wärmeaustausch durch Kontakt mit der Oberfläche des Kühlerkörpers 20a. Ein gleicher Kühleffekt wird auch am rechten Kühler 21 durch einen ähnlichen Luftstrom erzielt.
Der rechte Kühler 21 weist einen mit dem rechten Wasserrohr 29 verbundenen Einlaßbehälter 33, den wärmetauschenden Kühlerkörper 21a sowie einen Auslaßbehälter 35 auf. Der Einlaßbehälter 33 ist nahe des Vorderteils des Kraftrads angeordnet, wobei der Kühlerkörper 21a der rechten Seite des vorderen Zylinders 16 gegenüberliegt. Der Auslaßbehälter 35 ist im rückwärtigen Teil des Kraftrads angeordnet.
Der Einlaßbehälter 33 weist an seiner Oberseite eine Einlaßöffung auf, die mittels einer Kappe 34 zugänglich gemacht und verschlossen werden kann. Der Einlaßbehälter 33 wird nach unten hin schmäler. Der Auslaßbehälter 35 ist sowohl in seinem unteren als auch in seinem oberen Bereich abgeschrägt, so daß der mittlere Teil des Auslaßbehälters 35 am weitesten nach hinten ragt. Von diesem Teil erstreckt sich ein Anschlußrohr 36 nach hinten. Dieses Anschlußrohr 36 und das Wasserrohr 32 des linken Kühlers 20 sind über ein querverlaufendes Verbindungsrohr 37, welches von einem Gummischlauch o. dgl. gebildet ist und quer zum Kraftrand angeordnet sind, miteinander verbunden.
Von der Rückseite des unteren Teils des Auslaßbehälters 35 erstreckt sich ein Wasserrohr 38 schräg nach unten. Dieses ist über eine von einem Gummischlauch o. dgl. gebildete Wasserleitung 41 direkt mit der Wasserpumpe 40 verbunden. Der rechte Kühler 21 dient somit im Rahmen der Erfindung als erster Kühler, während der linke Kühler 20, der nicht direkt mit der Pumpe 40 verbunden ist, als zweiter Kühler dient.
Der linke und der rechte Kühler 20, 21 sind so angeordnet, daß die Unterseite beider Auslaßbehälter 31, 35 tiefer liegt als diejenige der Einlaßbehälter 30, 33 (siehe Fig. 2). Die Unterseite des Auslaßbehälters 35 des rechten Kühlers 21 ist abgeschrägt, damit das Wasser weich und gleichmäßig in das Wasserrohr 38 fließen kann (siehe Fig. 6).
Die Wasserpumpe 40 saugt über das Wasserrohr 38 und die Wasserleitung 41 Wasser, das von dem linken Kühler 20 gekühlt wurde und durch das Verbindungsrohr 37 geleitet wurde, und Wasser aus dem Auslaßbehälter 35 an, das von dem rechten Kühler 21 gekühlt wurde. Die Wasserpumpe 40 setzt das Wasser sodann unter Druck und führt es einem Wassermantel jedes Zylinders zu. An die Wasserpumpe 40 ist außerdem ein Umgehungsrohr 42 angeschlossen, um bei Leerlauf - wenn der Thermostat 22 geschlossen ist - Wasser ohne Durchlaufen der Kühler 20, 21 direkt durch einen Umgehungsschlauch 43 zu leiten, welcher von einem Gummischlauch o. dgl. gebildet ist und eine Verbindung zwischen dem Umgehungsrohr 42 und einem Bypassweg im Thermostat 22 herstellt. Die Wasserpumpe 40 leitet das Wasser dann zum Motor zurück.
Wie in den Fig. 4 und 5 erkennbar, befindet sich der Thermostat 22 im oberen Bereich eines talförmigen Raums 45, welcher zwischen dem vorderen Zylinder 16 und dem hinteren Zylinder 17 gebildet ist. Der Thermostat 22 weist einen vorderen und einen hinteren Anschlußstutzen 23, 24 auf, welche in Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung des Kraftrads abstehen. Wie in Fig. 4 zu erkennen ist, ist der vordere Anschlußstutzen 23 über einen vorderen Wasserschlauch 46 mit dem Auslaß des Wassermantels des vorderen Zylinders 16 verbunden, wohingegen der hintere Anschlußstutzen 24 über einen hinteren Wasserschlauch 47 mit dem Auslaß des Wassermantels des hinteren Zylinders 17 verbunden ist.
Ein mit dem Bypassweg in dem Thermostat 22 verbundener Bypassstutzen 48 ragt von dem Thermostat 22 nach unten. An ihn ist ein Ende des Umgehungsschlauchs 43 angeschlossen. Der Umgehungsschlauch 43 verläuft zunächst von dem Umgehungsrohr 42 der Wasserpumpe 40 unter der Wasserleitung 41 und dem Auslaßbehälter 35 und wendet sich dann nach oben, so daß er den Bypassstutzen 48 in dem talförmigen Raum 45 unterhalb des Thermostats 22 erreicht. Das Verbindungsrohr 37 verläuft quer durch den unteren Bereich des talförmigen Raums 45 unter dem Thermostat 22. Der Umgehungsschlauch 43 und das Umgehungsrohr 42 sind an einer Stelle unterhalb und gewünschtenfalls hinter dem Verbindungsrohr 37 miteinander verbunden und stören so das Rohr 37 nicht. Dies erleichtert den Einbau des Verbindungsrohrs 37.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, ist die Wasserpumpe 40 an einem rechten Gehäuse 49 des Motors 15 an einer Stelle nahe des Bodens des Tals zwischen dem vorderen und dem hinteren Zylinder 16, 17 angeordnet, und zwar derart, daß ein Einlaßrohr 40a (siehe Fig. 4) nahe bei dem Wasserrohr 38 des Auslaßbehälters 35 des rechten Kühlers 21 liegt. In Fig. 5 bezeichnet die Bezugsziffer 19 eine Kupplung, 16a bezeichnet eine Zylinderbohrung des vorderen Zylinders 16 und 17a bezeichnet eine Zylinderbohrung des hinteren Zylinders 17.
Wie in Fig. 6 gezeigt, ist innerhalb des Auslaßbehälters 35 des rechten Kühlers 21 ein Trennelement 50 angeordnet, welches den Innenraum des Auslaßbehälters 35 in einen vorderen und einen hinteren Kanal 51, 52 unterteilt. Der obere Abschnitt des Trennelements 50 ragt in die Verlängerung des Anschlußrohrs 36 hinein, wobei das Trennelement 50 stromaufwärts einer Abknickung 53 eine rückwärts geneigte Schrägfläche 54 bildet, deren oberes Ende bis zum oberen Teil der Außenwand des Auslaßbehälters 35 reicht. Das Anschlußrohr 36 stellt folglich lediglich mit dem hinteren Kanal 52 in Verbindung.
Stromabwärts der Abknickung 53 verläuft das Trennelement 50 im wesentlichen parallel zu der Verbindungsfläche zwischen dem Auslaßbehälter 35 und dem rechten Kühlerkörper 21a nach unten. Das untere Ende des Trennelements 50 befindet sich nahe der Stelle, wo das Wasserrohr 38 angebracht ist, und zwar so, daß der vordere und der hintere Kanal 51, 52 in der Verlängerung des Wasserrohrs 38 zusammenlaufen. Die engsten Abschnitte des Verbindungsrohrs 37 und der Wasserleitung 41 sind das Anschlußrohr 36 bzw. das Wasserrohr 38, wobei das Wasserrohr 38 einen größeren Innendurchmesser als das Anschlußrohr 36 besitzt.
Als nächstes wird die Funktionsweise der soweit beschriebenen Kühleinrichtung erläutert. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, wird erhitztes Wasser von dem Schlauch 25 über den linken Wasserschlauch 26 und das linke Wasserrohr 27 in den linken Kühler 20 eingeleitet, an dem Kühlerkörper 20a gekühlt und sodann in den Auslaßbehälter 31 geleitet. Das im Auslaßbehälter 31 befindliche Wasser wird sodann durch das Verbindungsrohr 37 und das Anschlußrohr 36 in den Auslaßbehälter 35 des rechten Kühlers 21 geleitet. Im rechten Kühler 21 wird erhitztes Wasser, das über den rechten Wasserschlauch 28 und das rechte Wasserrohr 29 in den Einlaßbehälter 33 eingeleitet wurde, an dem Kühlerkörper 21a gekühlt und sodann in den Auslaßbehälter 35 geleitet.
Das im Auslaßbehälter 35 zusammengeführte Wasser aus dem linken und dem rechten Kühler 20, 21 wird unter Druck gesetzt und über das Wasserrohr 38 und die Wasserleitung 41 zwecks Kühlung der Zylinder zum jeweiligen Wassermantel des vorderen bzw. hinteren Zylinders 16, 17 geleitet.
Da der Auslaßbehälter 31 des linken Kühlers 20 aufgrund des Verbindungsrohrs 37 in Verbindung mit dem Auslaßbehälter 35 des rechten Kühlers 21 steht, ist es nicht notwendig, den Auslaßbehälter 31 des linken Kühlers 20 direkt mit der Wasserpumpe 40 zu verbinden. Die Verwendung eines Y-förmigen Anschlußrohrstücks zur Verbindung des Auslaßbehälters 31 mit der Wasserpumpe 40 an einer Stelle unmittelbar vor der Wasserpumpe 40 (wie bei einer der herkömmlichen Lösungen) kann so vermieden und die Anzahl der Bauteile gering gehalten werden. Aufgrund des Fehlens einer direkten Verbindung zwischen dem Auslaßbehälter 31 und der Wasserpumpe 40 genügt zudem ein einzelnes Einlaßrohr 40a an der Wasserpumpe 40, so daß die Führung der Wasserkanäle innerhalb der Wasserpumpe 40 einfach gehalten werden kann. Die Tatsache, daß die Wasserpumpe 40 lediglich einen einzelnen Einlaß für die Kühleranordnung aufweist, verhindert dabei, daß der Verlauf der Wasserkanäle kompliziert wird, wenn eine mehrkanalige Ausgestaltung der Wasserpumpe 40 gewählt wird, bei der diese auch einen Einlaß für einen Umgehungskanal - im vorliegenden Fall das Umgehungsrohr 42 - aufweist. Auf diese Weise kann zugleich vermieden werden, daß die Anzahl der Bauteile wie auch die Komplexität der Wasserpumpe zunehmen.
Wie in Fig. 4 erkennbar ist, liegt das Verbindungsrohr 37 in dem zwischen dem vorderen und dem hinteren Zylinder 16, 17 gebildeten talförmigen Raum 45 unterhalb des Thermostats 22. Durch effektive Nutzung dieses talförmigen Raums 45 kann das Rohr 37 leicht montiert werden, obwohl es quer zum Motor 15 in Breitenrichtung verläuft. Der Einbau des Rohrs 37 gestaltet sich selbst bei Verwendung eines Umgehungskanals einfach, da das Rohr 37 ohne Störung durch den Umgehungsschlauch 43 eingebaut werden kann.
Gemäß Fig. 6 befindet sich innerhalb des Auslaßbehälters 35 das Trennelement 50. Ohne dieses Trennelement 50 würde der von vorne nach hinten fließende Wasserstrom des rechten Kühlers 21 auf den durch das Anschlußrohr 36 von hinten nach vorne fließenden, vom linken Kühler 20 kommenden Wasserstrom treffen. Die beiden Ströme würden dann innerhalb des Auslaßbehälters 35 aufeinanderprallen, die Strömung stören und hierdurch den Strömungswiderstand erhöhen.
Bei der dargestellten Ausführungsform unterteilt jedoch das Trennelement 50 den Innenraum des Auslaßbehälters 35 in den vorderen und den hinteren Kanal 51, 52, wobei der hintere Kanal 52 mit dem Anschlußrohr 36 kommuniziert. Als Folge wird das vom linken Kühler 20 durch das Anschlußrohr 36 einströmende Wasser so geleitet, daß es getrennt von dem Wasser des rechten Kühlers 21 durch den hinteren Kanal 52 fließt und dabei in die gleiche Fließrichtung wie das durch den vorderen Kanal 51 fließende Wasser des rechten Kühlers 21 gebracht wird. Die beiden Ströme treffen dann im unteren Teil des Behälters aufeinander und verschmelzen zu einem in einer Richtung fließenden Strom, der durch das Wasserrohr 38 geführt wird.
Wenngleich somit zwei Wasserkanäle, in denen Wasser in entgegengesetzten Richtungen fließt, im Auslaßbehälter 35 zusammengeführt werden, wird am Zusammenflußpunkt eine Glättung des Wasserstroms erzielt, die den Strömungswiderstand herabsetzt und die Kühlwirkung verbessert. Außerdem kann dadurch, daß ein in der Verlängerung des Anschlußrohrs 36 liegender Teil des Trennelements 50 im Auslaßbehälter 35 die Schrägfläche 54 bildet, eine weitere Glättung und Vergleichmäßigung des über das Anschlußrohr 36 vom linken Kühler 20 kommenden Wasserstroms nach unten erzielt werden.
Das Wasserrohr 38 ist der engste Teil der Wasserleitung 41. Ähnlich ist das Anschlußrohr 36 der engste Teil des Verbindungsrohrs 37. Dabei weist das Wasserrohr 38 einen größeren Innendurchmesser als das Rohr 37 auf, um das größere Wasservolumen im Wasserrohr 38, in dem sich Wasser von beiden Kühlern 20, 21 sammelt, handzuhaben. Dies trägt ebenfalls zu einem gleichmäßigen Wasserstrom bei.
Fig. 7 ist - ähnlich Fig. 6 - eine schematische Darstellung des inneren Aufbaus eines weiteren Ausführungsbeispiels der gesonderten Kühleranordnung, wobei hier die gesamte Kühleranordnung von hinter dem Kraftrad gesehen ist. Gleiche oder gleichwirkende Teile wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel sind dabei mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 7 sind der linke und der rechte Kühler 20, 21 einander nicht zugewandt. Stattdessen weisen die Kühlerkörper 20a, 21a nach vorne. Auf der Ober- und der Unterseite der Kühler sind obere Behälter 60, 62 (entsprechend den Einlaßbehältern) und untere Behälter 61, 63 (entsprechend den Auslaßbehältern) angeordnet.
Die unteren Behälter 61, 63 sind durch das in Seitenrichtung verlaufende Verbindungsrohr 37 miteinander verbunden. Das Trennelement 50 ist im unteren Behälter 63 des rechten Kühlers 21 angeordnet und unterteilt den Innenraum des unteren Behälters 63 in einen oberen und einen unteren Kanal 64, 65. Ein Endabschnitt des Trennelements 50 ist im Bereich einer nahe des Wasserrohrs 38 gebildeten Krümmungsstelle 66 abgebogen und reicht in das Wasserrohr 38 hinein. Die Konstruktion zur Wasserrückführung, die das erhitzte Wasser über den Schlauch 25 durch den linken und den rechten Wasserschlauch 26, 28 zum linken bzw. rechten Kühler 20, 21 zurückleitet, ist im übrigen die gleiche wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel.
Die Ausbildung der Fig. 7 läßt die gleichen Effekte wie das vorhergehende Ausführungsbeispiel erzielen, indem der untere Behälter 61 des linken Kühlers 20 durch das Verbindungsrohr 37 mit dem unteren Behälter 63 des rechten Kühlers 21 verbunden wird und das Wasser von den beiden Kühlern 20, 21 vereinigt wird, bevor es in das Wasserrohr 38 eingeleitet wird. Das Trennelement 50 besitzt eine ähnliche Glättungsfunktion für den Wasserstrom, insbesondere infolge der Vorsehung der Krümmung 66.
Wenngleich die Erfindung vorstehend anhand der dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert wurde, ist zu verstehen, daß ohne weiteres verschiedene Modifikationen und andere Anwendungen im Rahmen der Erfindung möglich sind. Beispielsweise kann der rechte Kühler als zweiter Kühler dienen und mit dem dann als erster Kühler dienenden linken Kühler durch Anordnung der Wasserpumpe auf der linken Seite des Motors verbunden sein. Auch kann die Erfindung bei verschiedenen anderen Fahrzeugarten als Krafträdern angewendet werden.

Claims (3)

1. Motorkühleinrichtung mit einer getrennt zu beiden Seiten, d. h. rechts- und linksseitig, eines Kraftrads anbringbaren, separaten Kühleranordnung (20, 21), wobei diese Kühleranordnung (20, 21) einen ersten Kühler (21) umfaßt, welcher auf einer Seite des Kraftrads anbringbar ist und mit einer Wasserpumpe (40) des Motors (15) über eine Wasserleitung (41) verbindbar ist, sowie einen zweiten Kühler (20) umfaßt, welcher auf der anderen Seite des Kraftrads anbringbar ist, wobei ein Auslaßbehälter (31) des zweiten Kühlers (20) über ein querverlaufendes Verbindungsrohr (37) mit einem Auslaßbehälter (35) des ersten Kühlers (21) in Verbindung steht.
2. Motorkühleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserleitung (41) einen größeren Durchflußquerschnitt als das Verbindungsrohr (37) aufweist.
3. Motorkühleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Auslaßbehälter (35) des ersten Kühlers (21) ein Trennelement (50) angeordnet ist, um vom ersten Kühler (21) einströmendes Wasser vorübergehend von Wasser zu trennen, das durch das Verbindungsrohr (37) eingeleitet wird.
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