DE1005548B - Aufhaengung fuer Mittelkupplungen, insbesondere von Schienenfahrzeugen mit federbetaetigter Mittelstelleinrichtung - Google Patents

Aufhaengung fuer Mittelkupplungen, insbesondere von Schienenfahrzeugen mit federbetaetigter Mittelstelleinrichtung

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Publication number
DE1005548B
DE1005548B DEB30817A DEB0030817A DE1005548B DE 1005548 B DE1005548 B DE 1005548B DE B30817 A DEB30817 A DE B30817A DE B0030817 A DEB0030817 A DE B0030817A DE 1005548 B DE1005548 B DE 1005548B
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DE
Germany
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suspension
suspension according
individual
torsion spring
articulated
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Application number
DEB30817A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Josef Berg
Guenter Erlenstaedt
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Bergische Stahl Industrie
Original Assignee
Bergische Stahl Industrie
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G7/00Details or accessories
    • B61G7/10Mounting of the couplings on the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Aufhängung für Mittelkupplungen, insbesondere von Schienenfahrzeugen mit federbetätigter Mittelstelleinrichtung Die Erfindung betrifft eine Aufhängung für Mittelkupplungen, insbesondere von Schienenfahrzeugen mit federbetätigter Mittelstelleinrichtung.
  • Es ist eine Aufhängung bekannt, bei welcher das Gehäuse, auf einer quer liegenden Blattfeder aufliegt, die endseitig mittels Laschen oder Stangen am Fahrzeugrahmen aufgehängt ist.
  • Es sind auch Aufhängungen bekannt mit einer längs unter dem Kupplungsgehäuse liegenden stützenden Blattfeder und entweder zwei seitlichen Federn oder einer Druck-Zug-Federung für die horizontale Mitteleinstellung.
  • Der Nachteil der beiden bekannten Ausführungen besteht in dem großen Aufwand und dem großen Platzbedarf für die Teile, die zur Aufhängung und zur Mitteleinstellung benötigt werden.
  • Die gleichen Nachteile liegen auch bei einer bekannten Aufhängung mittels. beidseitig angeordneten Einzelaufhängungen aus je zwei starren Tragelementen vor, die untereinander und mit Fahrzeugrahmen und Kupplung gelenkig verbunden sind und bei welcher die Mitteleinstellung durch Schraubenfedern erfolgt, die gegen einen Festpunkt abgestützt sind und an einem der Tragelemente angreifen.
  • Der Erfindungsvorschlag geht von der letztgenannten bekannten Aufhängung aus und schlägt für eine Aufhängung mittels je zwei miteinander und mit Fahrzeugrahmen und Kupplung gelenkig verbundenen Tragelementen je Einzelaufhängung, bei welcher mindestens eines der beiden Tragelemente durch einen starren Tragarm gebildet; ist, vor, in einem der Gelenkpunkte jeder Einzelaufhängung die beiden in diesem Gelenkpunkt verbundenen Teile drehfedernd gegeneinander abzustützen. Die Einzeltragarme sind entweder mit dem Fahrzeugrahmen oder mit dem Gehäuse gelenkig verbunden und in ihrem Gelenk drehfedernd gegen Fahrzeugrahmen bzw. Gehäuse abgestützt. Bei Tragarmpaaren sind die Tragarme vorzugsweise untereinander drehfedernd abgestützt.
  • Als Drehfederkörper dienen ringförmige Gummikörper oder Drehstabfedern.
  • Eine besonders geeignete, platzsparende Ausbildung ergibt sich erfindungsgemäß dadurch, daß jeder Tragarm auf einer Büchse sitzt, in welcher ein Gummiring als drehfederndes Element angeordnet ist, der mit seiner Bohrung gegenüber dem Gehäuse drehsicher mit diesem verbunden ist, wobei die Gummiringe zweckmäßig auf der Stoßstange sitzen.
  • In den Fig. 1 bis 3 sind schematisch grundsätzliche Anordnungen nach der Erfindung dargestellt.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. 1 sind 1 und 2 zwei starre Tragarme, die am Fahrzeugrahmen 4 schwenkbar angelenkt sind. 3 ist ein Seil, welches unter dem Gehäuse 5 durchgezogen und mittels Klemme6 od. dgl. befestigt ist. Die beiden Seilenden sind an den freien Enden der Tragarme 1, 2 befestigt. Die drehfedernde Abstützung der Einzeltragarme erfolgt beispielsweise durch Drehstabfedern, deren eines Ende den Dreharm trägt und deren anderes Ende am Fahrzeugrahmen festgehalten ist.
  • Bei dem Beispiel nach Fig. 2 sind die Einzeltragarme 1, 2 am Gehäuse 5 angelenkt und drehfedernd gegen das Gehäuse abgestützt. An den freien Enden sind diel Tragarme durch Seile oder Laschen gelenkig am Fahrzeugrahmen aufgehängt.
  • Fig. 3 zeigt die Verwendung von Tragarmpaaren. Das Gehäuse 5 ist hierbei mit Lageraugen 7 ausgerüstet, an denen jeweils der Tragarm 8 gelenkig angreift, der selbst an dem Tragarm 9 angelenkt ist, der seinerseits am Fahrzeugrahmen gelenkig befestigt ist. Die drehfedernde Abstützung liegt hier im Verbinn dungsgelenk 10 der ein Paar bildenden Einzelarme 8 und 9.
  • Die Fig. 4 und 5 zeigen in Längs- und Stirnansicht Einzelheiten der Ausführung nach Fig. 1.
  • Die Fig. 6 und 7 zeigen ebenfalls in Längs- und Stirnansicht Einzelheiten der Ausführung nach Fig. 2. In beiden Fällen sind Drehstabfedern 1l verwendet.
  • Fig. 8 und 9 zeigen eine Sonderausbildung. Auf der Stoßstange 12 sind drehsicher, z. B. mittels Vierkant, Innenbüchsen 13 aufgesetzt. Zwischen diesen. Innenbüchsen 13 und den Außenbüchsen 14 ist ein Gummiring 15 eingeschaltet, wobei die Büchsen und der Gummiring zweckmäßig durch Vulkanisieren miteinander fest verbunden sind. Die Außenbüchsen 14 tragen je einen Einzeltragarm 1 bzw. 2, deren freie Enden mittels Gehängen am Fahrzeugrahmen aufgehängt sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufhängung für Mittelkupplungen, insbesondere von Schienenfahrzeugen mit federbetätigter Mittelstelleinrichtung, mittels je zwei untereinander und mit Fahrzeugrahmen bzw. Kupplung gelenkig verbundenen Tragelementen je Einzelaufhängung, wobei mindestens eines der beiden Tragelemente der Einzelaufhängung ein starrer Tragarm ist, dadurch gekennzeichnet, da13 in einem der Gelenkpunkte jeder Einzelaufhängung die beiden in. diesem Gelenkpunkt verbundenen Teile drehfedernd gegeneinander abgestützt sind (Fig. 1 bis 9).
  2. 2. Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehfedern (11, 13, 14, 15) so angeordnet sind, daß sie sowohl die vertikale als auch die horizontale Mittenrückstellung bewirken.
  3. 3. Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß starre Einzeltragarme (1, 2) am Fahrzeugrahmen (4) angelenkt und gegenüber diesem drehfedernd abgestützt sind (Fig. 1, 4 und 5).
  4. 4. Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß starre Einzeltragarme (1, 2) am (Fig. 6, 7) oder im (Fig. 2, 8, 9) Kupplungsgehäuse (5) angelenkt und gegenüber diesem drehfedernd abgestützt sind.
  5. 5. Aufhängung nach Anspruch 1, dadurch g&-kennzeichnet, da.ß die beiden starren Einzeltragarme (8, 9) einer Einzelaufhängung gegeneinander drehfedernd abgestützt sind (Fig. 3).
  6. 6. Aufhängung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 3, 4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Drehfederelemente ringförmige Gummikörper (13, 14, 15) vorgesehen sind (Fig. 8, 9).
  7. 7. Aufhängung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 3, 4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Drehfederelemente Drehfederstäbe (11) vorgesehen sind (Fig. 4, 5, 6, 7). B. Aufhängung nach Ansprüchen 1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, da,ß jederTragarm auf einer Büchse (14) sitzt, in welcher ein Gummiring (15) als drehfederndes Element angeordnet ist, der mit seiner Bohrung gegenüber denn. Gehäuse (5) der Kupplung drehsicher mit diesem verbunden ist. 9. Aufhängung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummiring (15) auf der Stoßstange (12) sitzt (Fig. 8, 9). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 384 383, 582 115, 584 780; französische; Patentschrift Nr. 628 371; USA.-Patentschrift Nr. 2 037 092.
DEB30817A 1954-04-28 1954-04-28 Aufhaengung fuer Mittelkupplungen, insbesondere von Schienenfahrzeugen mit federbetaetigter Mittelstelleinrichtung Pending DE1005548B (de)

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