DE1005583B - UEbergangsstueck zur Verbindung eines rechteckigen mit einem zylindrischen Hohlleiter - Google Patents
UEbergangsstueck zur Verbindung eines rechteckigen mit einem zylindrischen HohlleiterInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Übergangsstück zur Verbindung eines rechteckigen Hohlleiters, in dem sich
eine Welle vom H10-Typ ausbreitet, mit einem runden
Hohlleiter, in dem sich eine Welle vom H01-Typ ausbreitet.
Die Wellentypumiormung geschieht dadurch, daß die Querschnittsgestalt des Übergangsgliedes derart
geändert wird, daß die elektrischen Feldlinien, die zu den Schmalseiten des rechteckigen Hohlleiters parallel
verlaufende Geraden darstellen, zu konzentrischen Kreisen in dem runden Hohlleiter werden.
Es sind bereits zahlreiche Übergangsstücke zur Umformung von H10-Wellen im rechteckigen Hohlleiter
in H01-Wellen im runden Hohlleiter und umgekehrt
bekannt. Hierzu sei auf die beiden Übergangsstücke verwiesen, die in dem Buch »Principles of Mikrowave
Circuits« von Dicke und Pur cell (Massachusetts Institute of Technology — Radiation Laboratory
series — Edition 1948, Kap. 10, Fig. 10-6 (b), S.339, und Fig. 10-7, S. 340) dargestellt sind.
Das eine dieser Übergangsstücke (Fig. 10-6, b) formt eine H10-WeIIe im rechteckigen Hohlleiter in
eine ebenfalls rechteckige H20-WeIIe um. Das andere
Übergangsstück (Fig. 10-7) dient zur Umformung einer H20-WeIIe in einem Leiter mit rechteckigem
Querschnitt in eine H01-WeIIe in einem Leiter mit
Kreisquerschniitt. Man braucht nur diese beiden Übergangsstücke
hintereinanderzusetzen, um einen Wellentypumformer zu erhalten, der die gleichen Ergebnisse
wie der erfindungsgemäße Umformer liefert.
Die praktische Ausführung der erwähnten Übergangsstücke
ist nicht einfach. Das Übergangsstück (Fig. 10-6, b) nach »Principles of Mikrowave Circuits«,
bei dem eine fortschreitende Änderung der rechteckigen Querschnitte des Hohlleiters und eine
Drehung desselben erforderlich ist, ist offenbar nur mit einem hohen Grad an technischer Geschicklichkeit
herzustellen.
Ferner sei auf die beiden Übergangsglieder hingewiesen, die in dem Buch »Principles and Applications
of Waveguide Transmission« von George Southworth, New York 1950, Kap. 9, Fig. 9.6-12, S. 362,
und Fig. 9.6-13, S. 363, beschrieben sind. Das Übergangsstück nach Fig. 9.6-12 dieses Buches setzt sich
wie dasjenige nach Pur cell aus zwei Teilen zusammen, die nacheinander den Übergang von einer
H10-WeIIe in eine H20-WeIIe im rechteckigen Querschnitt
und dann von der H20-WeIIe im Rechteck in
die H01-WeIIe im Kreisquerschnitt bewirken.
Für die Umformung von H10-Wellen in H,,-Wellen
verzweigt sich der rechteckige Hohlleiter in zwei identische Teile, deren Querschnitte sich fortschreitend
ändern. Hierauf werden die beiden Hohlleiter in entgegengesetzter Richtung gedreht und besitzen also am
Übergangsstück
zur Verbindung eines rechteckigen
mit einem zylindrischen Hohlleiter
mit einem zylindrischen Hohlleiter
Anmelder:
Georges Robert Pierre Marie, Paris
Georges Robert Pierre Marie, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Prinz, Patentanwalt,
Gräfelfing bei München, Aribostr. 14
Gräfelfing bei München, Aribostr. 14
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 31. Dezember 1955
Frankreich vom 31. Dezember 1955
Georges Robert Pierre Marie, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Ende zwei rechteckige Querschnitte, die in der gleichen
Ebene aufeinandergeseitzt werden, wobei sie sich
mit ihren Schmalseiten berühren.
Die Herstellung dieses Umformers erfordert große Sorgfalt, da es unumgänglich notwendig ist, zwei
Hohlleiter mit der gleichen elektrischen Länge herzustellen. Wenn dies nicht zutrifft, sind die elektrischen
Feldstärken in den Querschnitten am Ende des Umformers nicht mehr streng gegenphasig, woraus sich
ein beträchtlicher Verlust an elektromagnetischer Energie ergibt.
Dieser Energieverlust muß vermieden werden, denn
im allgemeinen wird die Umformung einer H10-WeIIe
in einem Leiter mit rechteckigem Querschnitt in eine H01-WeIIe in einem Leiter mit Kreisquerschnitt, ins-
01
besondere zur Fortleitung der elektromagnetischen Energie auf größere Entfernung, mit möglichst geringer
Dämpfung verwendet.
Das Übergangsglied gemäß der Erfindung ist leichter herzustellen als die erwähnten bekannten Ausführungsformen.
Es weist keine Schraubenflächen auf und besteht allein aus Ebenen, die einen mit einem
Zylinder verbundenen Vielflächner bilden.
Das erfindungsgemäße Übergangsglied besteht aus drei Teilen, nämlich einem ersten Teil, der die H10-WeIIe
im rechteckigen Hohlleiter in eine H20-WeIIe in
einem rechteckigen Leiter umformt, einem zweiten Teil, der die H20-WeIIe in eine Wellenform überführt,
welche eine vierzählige Symmetrieachse aufweist und sich in einen Hohlleiter fortsetzt, dessen Querschnitt
ein gleicharmiges Kreuz darstellt, sowie aus einem
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dritten Teil, welcher die Wellen in dem Hohlleiter mit
Kreuzquerschnitt in eine H01-WeIIe im Leiter mit
Kreisquerschnitt umwandelt. Ernndungsgemäß ist das Übergangsglied so aufgebaut, daß der erste Teil aus
zwei rechteckigen Hohlleiterabschnitten mit parallelen Achsen besteht, die durch eine zu diesen Achsen geneigte ebene Wand verbunden sind, während der
zweite Teil aus einem Stück besteht, das den Ausgang des zweiten rechteckigen Hohlleiterabschnittes mittels
Die Punkte 31 und 32 liegen auf der Langseite 27-28 beiderseits der erwähnten Symmetrieebene und
sind derart gewählt, daß die Kanten 22-31 und 23-32 zwei zur Seite 27-28 senkrechte parallele Geraden
bilden. Dieses Übergangsteilstück (Fig. 2) wird also allein von Rechtecken, Dreiecken und Trapezen begrenzt.
Fig. 6 zeigt die Feldverteilung in dem durch die Ebene 6 bestimmten Querschnitt. Die Feldlinien
ebener Wände von im wesentlichen dreieckiger Ge- io stellen Geraden dar, die zu den Langseiten 21-22 und
stalt und von vier Wänden, die auf einem Kegelmantel 23-24 des Hohlleiters senkrecht verlaufen,
liegen, mit dem Ausgang des zweiten Hohlleitarteiles Fig. 7 zeigt die Feldverteilung in dem durch die
von kreuzförmigem Querschnitt verbindet, sowie daß Ebene 7 bestimmten Querschnitt. Die Feldlinien in
der Ausgang des zweiten Hoblleitertailes von kreuz- dem verbreiterten Teil des Hohlleiters haben links von
förmigem Querschnitt mit dem runden Hohlleiter 15 der Symmetrieebene eine gewisse Richtung und rechts
durch ein Stück verbunden wird, das von einem Teil davon die umgekehrte Richtung,
der Seitenwand eines Zylinders von gleichem Durch- In Fig. 8, welche dem Querschnitt in der Ebene 8
messer wie der runde Hohlleiter und von acht im entspricht, ist die Aufteilung des Feldverlaufs in zwei
wesentlichen dreieckigen ebenen Wänden begrenzt Teile noch mehr ausgeprägt. Im Querschnitt der Fig. 9
wird, die einerseits an dem kreuzförmigen Querschnitt 20 ist sie vollständig durchgeführt. Wie aus dieser Figur
angesetzt sind und andererseits in vier Punkten enden, die gleichmäßig auf dem Umfang eines Querschnitts
des Zylinders verteilt sind.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung an Hand der Zeichnung. Hierin zeigt
Fig. 1 eine Schrägansicht des erfindungsgemäßen Übergangs gl i edas,
Fig. 2 den ersten Teil des Übergangsgliedes, der die H10-WeIIe in eine H20-WeIIe im Hohlleiter mit
Rechteoksquerschnitt umformt,
Fig. 3 den zweiten Teil des Übergangsgliedes, der
die H20-WeIIe in eine Wellenform mit vierzähliger
Symmetrie umformt,
Fig. 4 die Stirnansicht des Teiles nach Fig. 3, gesehen vom rechteckigen Hohlleiter aus,
Fig. 5 den dritten Teil des Übergangsgliedes, der den kreuzförmigen Hohlleiter allmählich in einen
kreisförmigen Hohlleiter überführt, Fig. 6, 7, 8 und 9 elektrische Feldbilder in verhervorgeht,
verlaufen die Feldlinien senkrecht zu den Langseiten 27-28 und. 29-30. Ferner sind sie links von
der Symmetnieebene von oben nach unten und rechts
von dieser Ebene von unten nach oben gerichtet. Es ist also tatsächlich eine H20-Weite entstanden.
Ferner sei darauf hingewiesen, daß die Symmetrieebene dieses Übergangs stücke's sowohl für die eintretenden
H10-Wellen als auch für die austretenden Hf1-Wellen eine Antisymmetrieebene darstellt.
Zur Beschreibung des zweiten Übergangs teil Stückes wird abwechselnd auf die sich ergänzenden Fig. 3
und 4 verwiesen.
Das gleicharmige Kreuz, dessen Ecken mit 33 bis 44 bezeichnet sind, bildet den Ausgang dieses zweiten
Teilstückes. Zu seiner Herstellung bedient man sich der folgenden geometrischen Konstruktion:
Auf der zur Mitte der Schmalseite 28-29 gezogenen Senkrechten y-y' wird nicht weit entfernt von diesen
Punkten ein Punkt 45 gewählt. Ein ebensolcher Punkt
schiedenen Querschnitten des ersten Teiles des Über- 40 46 wird in der Nähe der Schmalseite 27-30 gewählt.
gangsgliedes nach Fig. 2, wobei das Bild nach Fig. 9 Die Gerade 45-35 stellt die Schnittgerade der beiden
zueinander senkrechten Ebenen 45-35-34 und 45-35-36 dar. Ebenso entsteht die Gerade46-41 aus der Schnitt
für die Verbindungsebene zwischen dem ersten und zweiten Teil gilt,
Fig. 10 und 11 elektrische Feldbilder in Querschnitgeraden
der beiden zueinander senkrechten. Ebenen
ten des zweiten Teiles nach Fig. 3, wobei das Bild 45 46-41-42 und 46-41-40. Das letztere Gebilde ist
nach Fig. 11 für die Verbindungsebene zwischen, dem
zweiten und dritten Teil gilt,
Fig. 12 und 13 elektrische Feldbilder in verschiedenen Querschnitten des dritten Teiles des Übergangsgliedes
nach Fig. 5 und
Fig. 14 und 15 elektrische Feldbilder für Schwingungszustände, die in dem Übergangsglied auftreten
könnten, wenn nicht gewisse Vorsichtsmaßregeln getroffen würden.
In Fig. 1 sind die drei Teile 1, 2 und 3, die in Fig. 2,
3 und 5 im einzelnen dargestellt sind, deutlich zu unterscheiden.
Nach Fig. 2 tritt die H10-WeHe durch den Quersymmetrisch zu dem ersten bezüglich der Symmetrieebene, deren Spur in Fig. 4 mit x-x' bezeichnet ist.
Das Übergangsstück weist außerdem drei ebene Flächen 27-43-44, 27-44-28 und 28-44-33 auf. Diese
Ebenen schneiden sich zu je zwei und haben einen gemeinsamen Punkt 44. Entsprechendes gilt für drei
weitere Ebenen 30-39-38, 30-38-29 und 38-29-37, die zu den ersteren bezüglich der Symmetrieebene, deren
Spur mit y-y' bezeichnet ist, symmetrisch sind.
Die H20-WeIIe ist antisymmetrisch in bezug auf
beide Symmetrieebenen x-x' und y-y'. Hieraus folgt, daß die den Hohlleiter von kreuzförmigem Querschnitt
verlassenden Wellen ebenfalls zu denselben Ebenen antisymmetrisah sein muss:::. Es ergeben sich
schnitt 21, 22, 23 und 24, der in der Ebene 6 enthalten
ist, in das Übergangsstück ein. Die Punkte 25 60 infolgedessen die in Fig. 9, 10 und 11 dargestellten
und 26 dieses Querschnittes bezeichnen die Mitten der elektrischen Feldbilder, die für die Querschnitte in
Langseiten des Hohlleiters. Die H?o-Welle tritt aus den Ebenen 9, 10 und 11 (Fig. 3) gelten,
dem Übergangsteilstück durch den Querschnitt 27, 28, Die Richtung der Feldlinien in Fig. 11 zeigt, daß
29, 30 in der Ebene 9 aus. es durch allmählichen Übergang aus einem kreuz-Die
Punkte 21, 24, 29 und 30 liegen in einer zu den 65 förmigen in einen kreisförmigen Querschnitt mög-Ebenen
6 und 9 senkrechten Ebene. Ebenso' liegen die lieh sein muß, einen Wellentyp zu erhalten, dessen
Punkte25, 26, 27 und 28 in einer hierzu parallelen Feldlinien konzentrische Kreise darstellen, d.h. also
Ebene. Dieses ganze Übergangsstück weist eine eine H01-WeIIe.
Symmetrieebene auf, die durch die Mitten der Seiten Dieser Übergang geschieht in dem dritten Über-
21-24, 22-23, 27-28 und 29-30 hindurchgeht. 70 gangsteilstück, das in Fig. 5 dargestellt ist. Hierbei
ist der zylindrische Hohlleiter durch vier Dieder geschnitten, von denen einer z. B. durch die Ebenen
35-34-47 und 36-35-47 gebildet wird. Diese Ebenen schneiden die Ebene des Kreuzes nach den zueinander
rechtwinkeligen Langseiten desselben.
Fig. 11, 12 und 13, die sich auf die Querschnitte in den Ebenen 11, 12 und 13 (Fig. 5) beziehen, zeigen,
wie durch die erwähnten Einschnitte die Kreuzesarme allmählich verbreitert werden, wobei der Umkreis 48
erhalten bleibt, in dem das Kreuz eingeschlossen ist.
Nun sei auf die unerwünschten Wellentypen eingegangen, die in dem erfindungsgemäßen, Übergangsstück
auftreten können. Der H01-WeIIe können sich
Wellen vom H12-Typ überlagern. Die betreffenden
Feldlinien sind in Fig. 14 dargestellt. Die H12-Wellen
sind ebenfalls zu x-x' und y-y' antisymmetrisch. Praktisch können sie nur durch Wellen angeregt
werden, die im Kreuzquerschnitt den Feldverlauf nach Fig. 15 aufweisen. Um sie zu vermeiden,
braucht nur die Breite der Kreuzesarme auf einen Wert beschränkt zu werden, der kleiner als eine halbe
Wellenlänge im freien Raum der in dem Kreuz fortgepflanzten Wellen ist. Bei Beachtung dieser Vorsichtsmaßregel
gibt das erfindungsgemäße Übergangsstück H01-Wellen von großer Reinheit.
Schließlich seien einige Hinweise auf die Ausführungsmöglichkeiten
des neuen Übergangsstückes gegeben. Es ist möglich, mit Hilfe von Fräsarbeiten, in
gerader Richtung aus einer Stange von quadratischem Querschnitt oder einem Kegelstumpf aus Aluminium
ein Formstück herzustellen, das die Gestalt des Übergangsstückes hat. Dieses Werkstück wird dann mit
einer genügend dicken Kupferschicht auf elektrolytischem Wege überzogen. Um das Übergangsstück
fertigzustellen, braucht man nur noch das Aluminium mit geeigneten Säuren aufzulösen. Es sei aber darauf
hingewiesen, daß die einspringenden Ecken des FormiStückes ohne weiteres abgerundet werden können.
Hierdurch wird der elektrolytische Niederschlag der Wände erleichtert, ohne daß die elektrische Feldverteilung
wesentlich geändert wird. Diese Abrundungen können selbsttätig mit Hilfe von Fräsern vorgenommen
werden, deren Winkel entsprechend abgerundet sind (Fräser mit Hohlkehle).
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Übergangsstück zur Verbindung eines rechteckigen Hohlleiters, in dem sich eine H10-WeIIe fortpflanzt, mit einem zylindrischen Hohlleiter von kreisförmigem Querschnitt, in dem sich eine H01-Welle fortpflanzt, bestehend aus einem ersten Teil, der die H10-WeIIe im rechteckigen Leiter in eine H20-WeIIe in einem rechteckigen Leiter umformt, einem zweiten Teil, der die H20-WeIIe in eine Wellenform überführt, welche; eine vierzählige Symmetrieachse aufweist, und der sich in einen Hohlleiter fortsetzt, dessen Querschnitt ein gleicharmiges Kreuz darstellt, sowie aus einem dritten Teil, welcher die Wellen in dem Hohlleiter mit Kreuzquerschnitt in eine H01-WeIIe im Leiter mit Kreisquerschnitt umwandelt, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil aus zwei rechteckigen Hohlleiterabschnitten mit parallelen Achsen besteht, die durch eine zu diesen Achsen geneigte, ebene Wand verbunden sind, während der zweite Teil aus einem Stück besteht, das den Ausgang des zweiten rechteckigen Hohlleiterabschnittes mittels ebener Wände von im wesentlichen dreieckiger Gestalt und von vier Wänden, die auf einem Kegelmantel liegen, mit dem Ausgang des zweiten Hohlleiterteiles von kreuzförmigem Querschnitt verbindet, sowie daß der Ausgang des zweiten Hohlleiterteiles von kreuzförmigem Querschnitt mit dem runden Hohlleiter durch ein Stück verbunden wird, das von einem Teil der Seitenwand eines Zylinders von gleichem Durchmesser wie der runde Hohlleiter und von acht im wesentlichen dreieckigen ebenen Wänden begrenzt wird, die einerseits an dem kreuzförmigen Querschnitt angesetzt sind und andererseits in vier Punkten enden, die gleichmäßig auf dem Umfang eines Querschnittes des Zylinders verteilt sind.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen® 609 867/298 3.57
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