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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum zerstörungsfreien Überprüfen bzw.
Untersuchen von inneren Defekten, wie beispielsweise mikroskopischen
Rissen bzw. Mikrorissen, oder anderen Defekten, die in einer piezoelektrischen
Keramikvorrichtung bzw. einem piezoelektrischen Keramikelement,
wie beispielsweise einem Oszillator, einem Filter, oder anderen
derartigen Vorrichtungen, auftreten, wobei die Defekte die Qualität und Eigenschaften
bzw. Charakteristika des piezoelektrischen Keramikelements beeinflussen.
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Bei
einem herkömmlichen
Verfahren zum zerstörungsfreien
Untersuchen eines inneren Defekts einer piezoelektrischen Keramikvorrichtung bzw.
eines piezoelektrischen Kermaikelements wird die Impedanz und/oder
das Phasenverhalten bzw. die Phasencharakteristik einer piezoelektrischen
Keramikvorrichtung gemessen, wird das Kurvenmuster, das die Charakteristik
repräsentiert,
nur einem Standardkurvenmuster verglichen und, falls die Kurvenmuster
voneinander verschieden sind, wird entschieden, daß Mikrorisse
bei dem piezoelektrischen Keramiksubstrat vorhanden sind, wie es
in der Veröffentlichung
Nr. 6-3305 der ungeprüften
japanischen Patentanmeldung beschrieben ist.
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Gemäß einem
derartigen Untersuchungsverfahren ist eine automatische Entscheidung
möglich. Somit
kann vorteilhafterweise eine Entscheidung, ob viele piezoelektrische
Keramikvorrichtungen nicht mit Defekten behaftet oder mir Defekten
behaftet sind, schnell und effizient durchgeführt werden. Ferner ist die
Untersuchungsgenauigkeit hoch, da die Untersuchung nicht visuell
bzw. sichtbar durchgeführt
wird.
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Gemäß dem oben
beschriebenen Untersuchungsverfahren wird eine elektrische Charakteristik bzw.
Eigenschaft bei einer gewöhnlichen
Temperatur gemessen und mit einer Standardcharakteristik bzw. Eigenschaft
verglichen. Es gibt jedoch viele Fälle, bei denen eine Differenz
zwischen nicht mit Defekten behafteten Komponenten und mit Defekten
behafteten Komponenten klein ist oder bei gewöhnlichen Temperaturen nicht
vorhanden ist. Somit ist es unter Verwendung des oben beschriebenen
Untersuchungsverfahrens nicht möglich,
einen inneren Defekt, wie beispielsweise einen Mikroriß oder andere
Defekte, vollständig
zu erfassen.
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Bei
einem Beispiel wurde jeder einer Mehrzahl von keramischen Oszillatoren
bzw. Schwingern (Oszillationsfrequenz bzw. Schwingungsfrequenz:
25 MHz) in einer Oszillationsschaltung bzw. einem Schwingkreis vorgesehen,
wurde der Oszillator in einer Atmosphäre bei einer Temperatur von
200°C angeordnet,
während
der Oszillator in Schwingungen versetzt wurde, und dann wurden die
Charakteristika der Oszillationsspannung bzw. Schwingungsspannung
gemessen. 1 zeigt die
Meßergebnisse.
Die Charakteristika dieser Oszillatoren sind bei einer gewöhnlichen
Temperatur nicht verschieden.
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Wie
es in 1 zu sehen ist
sind die Oszillationsspannungen mit der Zunahme der Temperatur geringfügig verringert.
Einige der Oszillatoren (NG) sind auf ungefähr 0 V verringert, und die
Oszillation ist gestoppt bzw. angehalten. Bei den anderen Oszillatoren
(G) ist die Oszillation bzw. Schwingung nicht gestoppt, sogar bei
200°C oder
höher.
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Diese
Oszillatoren wurden geöffnet
und die inneren Vorrichtung wurden mir einem Mikroskop beobachtet
bzw. untersucht. Bei den Oszillatoren (NG), die ihre Oszillation
bei einer niedrigen Temperatur gestoppt bzw. angehalten haben, wurde
es bestimmt, daß sich
Mikrorisse innerhalb der Vorrichtung ausgebildet haben. Folglich
ist es entdeckt worden, daß einige
Oszillatoren, die bei gewöhnlichen
Temperaturen normal oszillieren und normale Charakteristika zeigen,
in ihrem Inneren Mikrorisse aufweisen, und daß ein innerer Defekt durch
Messen der Charakteristik der Oszillatoren erfaßt werden kann, während sie
gemäß bevorzugter
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung, wie es unten beschrieben ist, erwärmt bzw.
erhitzt werden.
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Um
nun die oben beschriebenen Probleme zu überwinden, ist es die Aufgabe
der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Untersuchen einer
piezoelektrischen Keramikvorrichtung bzw. eines piezoelektrischen
Kerankelements zu schaffen, durch das ein innerer Defekt bzw. Fehler,
der bei einer gewöhnlichen
Temperatur nicht erfaßbar
wird, genau und verläßlich auf
zerstörungsfreie
Weise erfaßt
werden kann.
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Ferner
soll ein Verfahren zum Untersuchen einer piezoelektrischen Keramikvorrichtung
bzw. eines piezoelektrischen Keramikelements geschaffen werden,
durch das ein innerer Defekt mit einer hohen Geschwindigkeit unter
Verwendung eines einfachen Instruments erfaßt werden kann.
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Die
Aufgabe wird durch ein Verfahren zum Untersuchen eines piezoelektrischen
Keramikelements nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung umfaßt
ein Verfahren zum Untersuchen einer piezoelektrischen Keramikvorrichtung
bzw. eines piezoelektrischen Keramikelements die folgenden Schritte:
Erwärmen
und Erhöhen
der Temperatur einer piezoelektrischen Keramikvorrichtung auf eine
erhöhte
Temperatur, die in der Nähe
einer maximalen Temperatur liegt, bei der die piezoelektrische Keramikvorrichtung,
wenn die Temperatur der Vorrichtung auf eine gewöhnliche Temperatur zurückgeführt wird,
auf die im wesentlichen gleiche piezoelektrische Charakteristik
zurückgeführt wird,
wie die vor dem Erwärmen;
Messen von zumindest entweder der piezoelektrischen Phasencharakteristik
oder der Impedanzcharakteristik der piezoelektrischen Keramikvorrichtung,
während
die Vorrichtung erwärmt
wird und die Temperatur von ihr erhöht wird; Vergleichen von zumindest
entweder der gemessenen piezoelektrischen Phasencharakteristik oder
der gemessenen Impedanzcharakteristik mit einer Standardcharakteristik;
und Erfassen des Vorhandenseins oder des Nichtvorhandenseins eines
inneren Defekts der piezoelektrischen Keramikvorrichtung auf der
Grundlage der Ergebnisse des Schritts des Vergleichens.
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Bei
dieser bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird zuerst die piezoelektrische Keramikvorrichtung
erwärmt,
so daß die
Temperatur von ihr erhöht
wird.
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Anschließend zeigt
sich, wenn zumindest die Phasencharakteristik oder die Impedanzcharakteristik
der piezoelektrischen Keramikvorrichtung sich in einem Zustand des
Erwärmens
und Erhöhens
der Temperatur befinden, eine große Änderung, wobei die piezoelektrische
Keramikvorrichtung innere Defekte in Übereinstimmung mit der Temperatwerhöhung aufweist,
wobei eine derartige große Änderung sich
bei der normalen Temperatur nicht zeigt. Dann wird die gemessene
Phasencharakteristik oder die gemessene Impedanzcharakteristik mit
der Standardcharakteristik verglichen. Die Standardcharakteristik
kann von der Phasencharakteristik oder der Impedanzcharakteristik
einer guten piezoelektrischen Keramikvorrichtung (ohne innere Defekte)
beispielsweise erhalten werden.
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Als
Ergebnis des oben beschriebenen Vergleichs wird, wenn die gemessene
Charakteristik derart von der Standardcharakteristik verschieden ist,
um einen vorbestimmten Bereich der Charakteristik zu übersteigen,
es entschieden, daß die
piezoelektrische Keramikvorrichtung einen inneren Defekt aufweist.
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Zusätzlich dazu
können
gemäß der bevorzugten
Ausfüh rungsformen
der vorlegenden Erfindung nicht nur Mikrorisse, sondern auch Fremdmaterialien,
die an einer Elektrode anhaften, erfaßt werden.
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Es
wäre wünschenswert,
die erhöhte
Temperatur beim Erwärmen
auf die Temperatur einzustellen, die sich in der Nähe der maximalen
Temperatur befindet, bei der die piezoelektrische Charakteristik der
piezoelektrischen Keramikvorrichtung auf im wesentlichen die gleiche
wie diejenige vor dem Erwärmen
zurückkehrt,
wenn die piezoelektrische Keramikvorrichtung zurück bei der normalen Temperatur nach
dem Erwärmen
ist. Die inneren Defekte, die bei der normalen Temperatur nicht
untersucht werden können,
können
durch Erwärmen
bei einer so hoch wie möglichen
Temperatur sicher untersucht werden, so lange die piezoelektrische
Charakteristik wieder zurückkehren
kann. Wenn die piezoelektrische Keramikvorrichtung auf eine bzw.
bei einer höheren
Temperatur als die oben beschriebene Temperatur erwärmt wird,
wird die piezoelektrische Charakteristik der piezoelektrischen Keramikvorrichtung
selbst nicht reversibel bzw. nicht umkehrbar geändert, wodurch sie nicht zu
bevorzugen ist.
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Bevorzugterweise
wird als die zu messende Phasencharakteristik ein maximaler Phasenwinkel θmax verwendet. Bei einer gewöhnlichen
Temperatur zeigt die piezoelektrische Keramikvorrichtung bzw. das
piezoelektrische Keramikelement die Phasencharakteristik, die durch
die durchgezogene Linie P1 in 2 gezeigt ist. Bei einer
höheren
Temperatur wird die Phase verringert, wie es durch die gestrichelte
Linie P2 gezeigt ist. Je größer der
innere Defekt der piezoelektrischen Keramikvorrichtung wird, desto mehr
wird der Betrag der Phasenverringerung erhöht. Bevorzugterweise wird ein
innerer Defekt durch Verwenden der Phasenverringerung beurteilt
bzw. entschieden.
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3 zeigt die Ergebnisse,
die erhalten werden, wenn Vorrichtungen NG, die einen inneren Defekt
aufweisen, und Vorrichtungen G, die keinen inneren Defekt aufweisen,
in der gleichen Weise erwärmt werden,
und die maximalen Phasenwinkel in der Nähe der Oszillationsfrequenz
fOSC gemessen werden. Wie es in 3 gezeigt ist, zeigen die
Vorrichtungen NG, die einen inneren Defekt aufweisen, eine größere Verringerung
bezüglich
des maximalen Phasenwinkels, im Vergleich zu den Vorrichtungen G,
die keinen inneren Defekt aufweisen. Somit kann erkannt werden,
daß eine
Wechselbeziehung zwischen dem inneren Defekt und dem maximalen Phasenwinkel
besteht.
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Bei
den Vorrichtungen NG, die einen inneren Defekt aufweisen, betragen
die Phasen nicht mehr als ungefähr
60°. Auf
der anderen Seite betragen die Phasen bei den Vorrichtungen G, die
keinen inneren Defekt aufweisen, nicht weniger als ungefähr 70°. In dem
Fall dieser Vorrichtungen kann es sicher erfaßt werden, ob ein innerer Defekt
vorhanden ist, oder nicht, indem die erhöhte Temperatur zur Verwendung bei
der Entscheidung, ob kein Defekt vorliegt oder ob ein Defekt vorliegt,
bei ungefähr
150°C oder
höher eingestellt
wird, und ferner indem der maximale Phasenwinkel als eine Schwelle
bzw. ein Schwellenwert für
die Entscheidung gesetzt wird, ob eine Vorrichtung keinen Defekt
aufweist oder, ob sie einen Defekt aufweist.
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Vorzugsweise
wird als die zu messende Impedanzcharakteristik die Differenz Za – Zr zwischen einer
Antiresonanzimpedanz Za und einer Resonanzimpedanz Zr verwendet.
Bei einer gewöhnlichen Temperatur
kann die Impedanzcharakteristik dargestellt werden, wie es durch
die durchgezogene Linie 11 in 2 gezeigt
ist. Bei einer höheren
Temperatur wird sowohl der Antiresonanzpunkt als auch der Resonanzpunkt
auf die Seite der höheren
Frequenz hin verschoben, und ferner wird die Impedanzdifferenz Za – Zr verringert.
Vorzugsweise wird ein innerer Defekt durch die Verwendung dieser
Charakteristik beurteilt bzw. entschieden.
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Zusätzlich zu
Za – Zr
können
die Werte von Za und Zr für
sich allein genommen, ein Frequenzwechselverhältnis bzw. ein Frequenzänderungsverhältnis (dZa/df)
bei einem Antiresonanzpunkt, ein Frequenzänderungsverhältnis (dZr/df)
bei einem Resonanzpunkt, eine Oszillationsfrequenz fOSC,
eine Antiresonanzfrequenz fa, und eine Resonanzfrequenz
fr verwendet werden.
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Es
sei zu erwähnen,
daß die
zu messende Phasencharakteristik und die zu messende Impedanzcharakteristik
nicht auf die oben erwähnten
beschränkt
sind. Andere geeignete Messungen können ebenso verwendet werden.
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Bezugnehmend
auf ein Verfahren zum Erwärmen
der piezoelektrischen Keramikvorrichtung, um die Temperatur zu erhöhen, wird
die Vorrichtung beispielsweise in einer Atmosphäre mit hoher Temperatur angeordnet
oder über
einen Heizer von außen
erwärmt.
Gemäß diesen
Verfahren dauert es jedoch zumindest mehrere Sekunden, um die Temperatur
der Vorrichtung zu erhöhen.
Die Wirksamkeit ist sehr gering und ferner ist eine Anlage in großem Maßstab zum
Erwärmen
erforderlich. Folglich wird das Erwärmen und die Temperatwerhöhung vorzugsweise
dadurch durchgeführt,
daß ein
Hochfrequenzmeßsignal
mit einem Pegel, der höher
als der Nennpegel der piezoelektrischen Keramikvorrichtung ist, auf
die piezoelektrische Keramikvorrichtung angewendet wird, wobei die
piezoelektrische Keramikvorrichtung selbst durch die Anwendung des
Hochfrequenzsignals eine dielektrische Erwärmung bzw. eine kapazitive
Hochfrequenzerwärmung
erfährt,
und wird der Schritt des Messens dadurch durchgeführt, daß zumindest
die Phasencharakteristik oder die Impedanzcharakteristik der piezoelektrischen
Keramikvorrichtung in Übereinstimmung
mit der Anwendung des Hochfrequenzsignals gemessen wird.
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Das
bedeutet, daß die
Erfinder der vorliegenden Erfindung erkannt haben, daß durch
Erhöhen des
Leistungspegels des Meßsignals
die Vorrichtung über
eine dielektrische Erwärmung
schnell erwärmt wird.
In diesem Fall wird, wenn das Leistungsniveau bzw. der Leistungspegel übermäßig hoch
ist, die Temperatur zu hoch, was in einer Beeinträchtigung bzw.
Verschlechterung der Charakteristika der Vorrichtung resultiert.
In einem derartigen Fall des Überhitzens
bzw. Übererwärmens kann
die piezoelektrische Keramikvorrichtung, wenn die Temperatur auf eine
gewöhnliche
Temperatur zurückgeführt wird, nicht
zu der piezoelektrischen Charakteristik vor dem Erwärmen zurückgeführt werden.
Aus diesem Grund ist es wünschenswert,
ein Hochfrequenzmeßsignal auszuwählen, das
einen Pegel aufweist, der höher als
der Nennpegel der Vorrichtung ist und der der möglich höchste Pegel in dem Temperaturbereich
ist, bei dem die piezoelektrische Charakteristik zu der Charakteristik
zurückgeführt werden
kann, die vorhanden war, bevor die Vorrichtung erwärmt wurde. Ferner
haben Vorrichtungen, die verschiedene Oszillationsfrequenzen aufweisen,
verschiedene Dicken. Folglich ist es notwendig, den Leistungspegel
entsprechend zu derartigen Dicken auszuwählen.
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Wie
es oben beschrieben worden ist, können der Schritt des Erwärmens und
der Temperaturerhöhung
und der Schritt des Messens gleichzeitig unter Verwendung derselben
Vorrichtung bzw. Anlage durchgeführt
werden. Als Folge davon ist die Zeit des Erwärmens und des Messens in hohem
Maße verringert.
Ferner ist es nur nötig,
den Leistungspegel eines bestehenden Meßinstruments zu erhöhen und zu
steuern. Somit können
diese Schritte unter Verwendung einer sehr einfach und relativ kostengünstigen
Vorrichtung bzw. Anlage durchgeführt
werden.
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4 zeigt Temperaturanstiegskurven
(Berechnungswerte), die erhalten werden, indem die Vorrichtung durch eine
dielektrische Erwärmung
erwärmt
wird. Die jeweiligen Kurven werden erhalten, indem der Leistungspegel
von ungefähr
30 dBm bis auf ungefähr
40 dBm schrittweise verändert
wird. Wie es in 4 zu
sehen ist, erreicht die Temperatur annähernd die maximale Temperatur,
wenn eine Zeitperiode bzw. ein Zeitintervall von ungefähr 400 Millisekunden
von dem Start des Anwendens der Wärme an verstreicht.
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Wie
es oben beschrieben worden ist, kann die Temperatur, wenn die Vorrichtung
durch eine dielektrische Erwärmung
erwärmt
wird, auf eine Solltemperatur in ungefähr mehreren hundert Millisekunden erhöht werden.
Somit wird die Temperaturanstiegszeit bedeutend verringert, und
außerdem
wird die Zeit, die für
die Erfassung eines inneren Defekts erforderlich ist, in hohem Maße verringert.
Ferner kann die Temperatur der Vorrichtung vorteilhafterweise schnell
auf ihren Anfangswert zurückgeführt werden, da
das Erwärmen
lokal und spontan bzw. plötzlich
erfolgt.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird die piezoelektrische Keramikvorrichtung unter Verwendung
der dielektrischen Erwärmung
durch Anwenden des Hochfrequenzsignals mit einem hohen Pegel von der
Innenseite bzw. von dem Inneren her erwärmt. Es sind ungefähr 400 Millisekunden
zum Untersuchen der Defekte erforderlich. Dann kann gleichzeitig
zu dieser inneren Erwärmung,
wenn die piezoelektrische Keramikvorrichtung extern bzw. von außen erwärmt wird,
die Meßzeit
weiter verkürzt
werden, weil die piezoelektrische Keramikvorrichtung schnell auf die
vorbestimmte Temperatur erwärmt
werden kann. So ist es zu bevorzugen, die innere Erwärmung und die äußere Erwärmung zu
kombinieren, um die Meßzeit
zu verringern.
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Bei
der inneren Erwärmung
(dielektrische Erwärmung)
erzeugt die piezoelektrische Keramikvorrichtung Wärme bei
Abschnitten von Vibrationselektroden und die erzeugte Wärme wird
an die äußeren Randabschnitte
bzw. Peripherieabschnitte übernagen.
Auf der anderen Seite wird bei der externen bzw. äußeren Erwärmung die
erzeugte Wärme
von der piezoelektrischen Keramikvorrichtung von den äußeren Randabschnitten
bzw. Peripherieabschnitten zu dem Inneren bzw. der Innenseite übertragen.
Somit kann, wenn die innere Erwärmung
und die äußere Erwärmung zur
gleichen Zeit verwendet werden, nicht nur die Meßzeit verringert werden, sondern
die piezoelektrische Keramikvorrichtung kann auch erwärmt werden,
um die Temperatur gleichförmig über die Vorrichtung
zu erhöhen.
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Als
ein Verfahren zum äußeren Erwärmen kann
ein Verfahren unter Verwendung der Konvektion, ein Verfahren unter
Verwendung der Wärmestrahlung,
ein Verfahren unter Verwendung der Wärmeleitung, usw. vorgesehen
werden. Um ein Erwärmen
und ein Erhöhen
der Temperatur in einem kurzen Intervall und mit einer einfachen
Vorrichtung bzw. Anlage durchzuführen,
ist das Wärmeleitungsverfahren
bevorzugt.
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Wenn
die Phasencharakteristik und die Impedanzcharakteristik der piezoelektrischen
Keramikvorrichtung in einem Zustand, bei dem die Vorrichtung erwärmt ist,
gemessen werden, können
die Defekte, die bei der normalen Temperatur nicht untersucht werden
könnten,
untersucht werden. Es gibt jedoch einige piezoelektrische Keramikvorrichtungen, deren
Phasencharakteristik den Standardwertbereich in Übereinstimmung mit der Temperatwerhöhung überschreitet,
und in den Standardwertbereich zurückkehrt, nachdem die inneren
Defekte untersucht werden, wenn die Temperatur weiter erhöht wird.
Derartige piezoelektrische Keramikvorrichtungen sind auch Defektprodukte.
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5 zeigt die Beziehung zwischen
der Temperatur und dem maximalen Phasenwinkel θmax bei
dem Erwärmungsprozeß, wenn
die piezoelektrische Keramikvorrichtung bzw. das piezoelektrische Keramikelement
von außen
erwärmt
wird.
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In 5 bezeichnet G eine gute
Durchschnittsphasencharakteristik. NG1 und NG2 sind Phasencharakteristika
der Defektprodukte, die innere Defekte aufweisen. Bei den Fällen von
NG1 und NG2 weichen die Phasencharakteristika von der Standardcharakteristik
(der Charakteristik von G) bei einer vorbestimmten Temperatur (70°C oder 120°C) ab, und
die inneren Defekte können
untersucht bzw. beobachtet werden. Wenn jedoch die Temperatur weiter
erhöht
wird, dann unterscheiden sich die Phasencharakteristika hiervon
nicht von der Standardcharakteristik, und die inneren Defekte können nicht untersucht
werden.
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6 zeigt die Beziehung zwischen
der verstrichenen Zeit und dem maximalen Phasenwinkel θmax, wenn die piezoelektrische Keramikvorrichtung dielektrisch
erwärmt
wird.
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Wie
es in 6 gezeigt ist,
wird der Defekt bei der verstrichenen Zeit von ungefähr 150 Millisekunden
untersucht bzw. beobachtet und danach kehrt die Charakteristik in
dem Fall von NG1 zu dem normalen Wert zurück. Bei NG2 ist die Charakteristik vor
der verstrichenen Zeit von 300 Millisekunden normal, wobei danach
jedoch der Defekt untersucht bzw. beobachtet wird.
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Es
sei festzustellen, daß die
piezoelektrischen Keramikvorrichtungen von NG1 und NG2 in 6 die gleichen wie NG1 und
NG2 in 5 sind.
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Es
wird ferner angenommen, daß der
Grund, warum der Zustand der Defekte von NG1 verschieden zu dem
von NG2 ist, in den Unterschieden beim Erzeugen von Positionen von
Mikrorissen liegt.
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Auf
diese Weise kann, wenn die Untersuchung nur bei einer vorbestimmten
Temperatur und bei einer vorbestimmten verstrichenen Zeit durchgeführt wird,
ein Defekt der piezoelektrischen Keramikvorrichtung, dessen Charakteristik
zu dem Standardwert zurückkehrt,
nicht untersucht werden.
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Somit
wird gemäß der vorliegenden
Erfindung zumindest entweder die Phasencharakteristik oder die Impedanzcharakteristik
der piezoelektrischen Keramikvorrichtung bei einer Mehrzahl von verschiedenen
Temperaturen innerhalb der Vorrichtung gemessen. Wenn die Messung
bei der Mehrzahl von Temperaturwerten durchgeführt wird, können innere Defekte der piezoelektrischen
Keramikvorrichtung, deren Charakteristik von dem Standardwert abweicht
und zu dem Standardwert zurückkehrt,
untersucht werden.
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Bezugnehmend
auf das Temperaturintervall für
die Messung ist es unter Bezugnahme auf 5 bevorzugt, das Intervall kleiner als
50°C einzustellen.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden die Charakteristika bei verschiedenen Temperaturwerten
innerhalb der piezoelektrischen Keramikvorrichtung gemessen. Wenn
jedoch die piezoelektrische Keramikvorrichtung intern bzw. von innen
her durch Anwenden des Hochfrequenzsignals erwärmt wird, würde es schwierig sein, die
innere Temperatur der piezoelektrischen Keramikvorrichtung direkt
zu untersuchen. In einem derartigen Fall werden die Charakteristika
bei einer Mehrzahl von verstrichenen Zeiten bzw. Zeitpunkten gemessen,
nachdem das Hochfrequenzsignal angewendet wird, das höher als der
Standardpegel ist.
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Wenn
das Hochfrequenzsignal mit höherem Pegel
angewendet wird, steigt, wie es in 4 gezeigt
ist, die innere Temperatur der Vorrichtung in Übereinstimmung mit der verstrichenen
Zeit. Wenn deshalb die Charakteristika bei einer Mehrzahl von verstrichenen
Zeiten bzw. Zeitpunkten gemessen werden, können die inneren Defekte der
piezoelektrischen Keramikvorrichtung, deren Defekte sich nur in einem
bestimmten Temperaturbereich befinden, sicher inspiziert bzw. untersucht
werden. Wenn ferner das Timing bzw. die Zeitabstimmung für die Messung durch
die verstrichene Zeit bestimmt wird, ist es nicht notwendig, die
innere Temperatur der Vorrichtung zu untersuchen, wodurch die Messung
vereinfacht wird.
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Bevorzugte
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfin dung werden nachfolgend bezugnehmend auf
die beiliegenden Zeichnungen ausführlich erläutert. Es zeigen:
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1 ein Diagramm, das die Änderungen bezüglich einer
Oszillationsspannung der Oszillatoren mit und ohne einem inneren
Defekt darstellt, wobei die Änderungen
bewirkt werden, wenn die Temperaturen der Oszillatoren erhöht werden;
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2 ein Diagramm, das die
Impedanz- und Phasencharakteristika eines keramischen Oszillators darstellt;
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3 ein Diagramm, das die Änderungen bezüglich des
maximalen Phasenwinkels von Vorrichtungen mit und ohne einem inneren
Defekt darstellt, wobei die Änderungen
bewirkt werden, wenn die Temperaturen der Vorrichtungen erhöht werden;
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4 ein Diagramm, das die
zeitabhängigen Änderungen
zeigt, die bewirkt werden, wenn die Temperatur der Vorrichtungen über ein
dielektrisches Erwärmen
bzw. kapazitives Hochfrequenzerwärmen erhöht wird;
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5 ein Diagramm, das die
Schwankung von maximalen Phasenwinkeln der Vorrichtungen mit und
ohne einem inneren Defekt darstellt, wenn die Temperatur aufgrund
der äußeren Erwärmung erhöht wird.
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6 ein Diagramm, das die
Schwankung von maximalen Phasenwinkeln der Vorrichtungen mit und
ohne einem inneren Defekt darstellt, wenn die Temperatur aufgrund
der dielektrischen Erwärmung erhöht wird;
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7 die Konfiguration eines
Instruments zum Durchführen
des Untersuchungsverfahrens gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; und
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8 ein Diagramm, das eine
Korrelation bzw. Wechselbeziehung zwischen den Oszillationsstopptemperaturen
bzw. Oszillationsanhaltetemperaturen der Vorrichtungen mit und ohne
einem inneren Defekt und den maximalen Phasenwinkeln der Vorrichtungen
darstellt, wenn diese durch Anwenden eines Signals mit hohem Pegel
dielektrisch erwärmt werden;
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9 ein Ablaufdiagramm, das
ein Verfahren zum Unterscheiden darstellt, ob die Vorrichtungen
gut bzw. in Ordnung sind, oder nicht, indem mehrere Zeiten bzw.
Zeitpunkte untersucht werden;
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10 eine Ansicht, die ein
Untersuchungsverfahren darstellt, wenn sowohl die innere Erwärmung als
auch die äußere Erwärmung durchgeführt werden;
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11 ein Diagramm, das die
Schwankung der Phasenwinkel im Bezug zur Zeit von den Vorrichtungen
mit und ohne Defekte darstellt, wenn sowohl die innere Erwärmung als
auch die äußere Erwärmung durchgeführt werden.
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Es
sei nun auf 7 verwiesen,
die ein Beispiel eines Untersuchungsinstruments zur Verwendung bei
der Durchführung
des Untersuchungsverfahrens gemäß bevorzugten
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung darstellt. In 5 wird als die piezoelektrische Keramikvorrichtung
vorzugsweise ein keramischer Oszillator 2 verwendet.
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Es
ist ein Netzwerkanalysator 1 gezeigt, der eine elektrische
Charakteristik als eine Funktion von einer Frequenz des keramischen
Oszillators 2 mißt und
analysiert. Es wird ein Hochfrequenzmeßsignal von einem Ausgangsanschluß 1a eines
Sinuswellen-Kippschwingungsoszillators ("sine wave sweep oscillator"), der in dem Instrument
vorgesehen ist, ausgegeben, und wird über Meßanschlüsse 3a und 3b auf
den keramischen Oszillator 2 angewendet, wodurch die Phasen-
oder Impedanzcharakteristik des keramischen Oszillators gemessen
wird. In 7 ist das Untersuchungsinstrument
entsprechend einem Kanal dargestellt. Das Untersuchungsinstrument
kann jedoch für
eine Mehrzahl von Kanälen
angepaßt
werden.
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Ein
RF-Leistungsverstärker 4 ist
zwischen den Ausgangsanschluß 1a des
Netzwerkanalysators 1 und den Meßanschluß 3a geschaltet. Die
verstärkte Leistung
wird dem keramischen Oszillator 2 über den Meßanschluß 3a zugeführt. Genauer
gesagt beträgt ein
Signalpegel, der gewöhnlicherweise
für die
Messung der Impedanzcharakteristik verwendet wird, ungefähr 0 dBm.
Bei bevorzugten Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung liegt der Ausgangspegel des Leistungsverstärkers 4 vorzugsweise
bei ungefähr
20 dBm bis ungefähr
40 dBm. Ein Signal, das durch den keramischen Oszillator 2 fließt, wird
von dem Meßanschluß 3b zu
einem Dämpfungsglied 5 übertragen
bzw. geleitet und wird über
das Dämpfungsglied 5 auf
die ursprüngliche
Leistung abgeschwächt,
und in einen Eingangsanschluß 1b des Netzwerkanalysators 1 eingegeben.
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Der
Netzwerkanalysator 1 wendet ein Hochfrequenzmeßsignal
auf einen keramischen Oszillator 2 für ungefähr mehrere hundert Millisekunden
an. Zumindest eine der Impedanzcharakteristik und der Phasencharakteristik
werden gemessen, während der
keramische Oszillator 2 durch dielektrische Erwärmung auf
eine vorbestimmte Temperatur erwärmt wird.
In dem Fall beispielsweise, in dem der keramische Oszillator 2 auf
ungefähr
200°C erwärmt wird, erreicht
die Temperatur ungefähr
200°C in
ungefähr 200
Millisekunden, wenn der Ausgangspegel des keramischen Oszillators 2 ungefähr 34 dBm
beträgt, wie
in 4 gezeigt ist. Die
Phasencharakteristik ist eine Frequenzcharakteristik der Phasendifferenzen (Phasenwinkel),
die die Durchschnitte der Messungen von Phasendifferenzen zwischen
Strömen
und Spannungen sind. Es wird der maximale Phasenwinkel θmax in der Nähe von beispielsweise einer
Oszillationsfrequenz fOSC auf der Grundlage
der Phasencharakteristik bestimmt. Wenn der maximale Phasenwinkel θmax nicht geringer als ein Standardwert ist,
wird entschieden, daß die
Vorrichtung nicht fehlerhaft ist bzw. keine Defekte aufweist. Wenn
maximale Phasenwinkel θmax geringer als der Standardwert ist, wird entschieden,
daß die
Vorrichtung eine fehlerhafte Vorrichtung ist, die einen inneren
Defekt hat, der mit herkömmlichen
Verfahren nicht erfaßbar
war.
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8 veranschaulicht eine Beziehung
zwischen den θmax-Werten in der Nähe von fOSC,
die erhalten werden, wenn ein Meßsignal bei ungefähr 34 dBm
auf die Vorrichtung von 1 angewendet
wird, und Oszillationsstopptemperaturen bzw. Oszillationsanhaltetemperaturen.
Durch Bezugnahme auf 1 ist
es zu verstehen, daß der
Standardwertbereich ungefähr
40°C bis
ungefähr
50°C sein
kann.
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Wie
es unter Bezugnahme auf 5 und
auf 6 erklärt worden
ist, gibt es einige piezoelektrische Keramikvorrichtungen, deren
Phasencharakteristik oder Impedanzcharakteristik von dem Standardwertbereich
in Übereinstimmung
mit der Temperaturerhöhung
abweicht und später
zu dem Standardwertbereich zurückkehrt.
Ein Verfahren zum Untersuchen von einer derartigen piezoelektrischen
Keramikvorrichtung ist in 9 gezeigt.
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Wenn
in 9 die Messung gestartet
wird, wird ein erstes Hochfrequenzmeßsignal auf die piezoelektrische
Keramikvorrichtung für
T0 Sekunden (Schritt S1) angewendet. Aufgrund
dessen wird, da die Temperatur der piezoelektrischen Keramikvorrichtung
durch die dielektrische Erwärmung
erhöht wird,
der maximale Phasenwinkel θ und
der Standardwert θS nach T0 Sekunden
(Schritt S2) verglichen. Wenn das Vergleichsergebnis θ < θS ist, wird es bestimmt, daß es sich um
ein fehlerhaftes Produkt (Schritt S3) handelt.
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In
Schritt S2 wird, wenn das Vergleichsergebnis θ ≥ θS ist,
ein zweites Hochfrequenzmeßsignal
auf die piezoelektrische Vorrichtung für T0 Sekunden
(Schritt S4) angewendet.
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Aufgrund
dessen werden, da die piezoelektrische Keramikvorrichtung weiter
erwärmt
wird, der maximale Phasenwinkel θ und
der Standardwert θS nach T0 Sekunden
(Schritt S5) verglichen. Wenn das Vergleichsergebnis θ < θS ist, wird es bestimmt, daß es sich
um ein fehlerhaftes Produkt handelt (Schritt S6). Danach werden
die gleichen Schritte wiederholt.
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Schließlich wird
das n-te Hochfrequenzmeßsignal
auf die piezoelektrische Keramikvorrichtung für T0 Sekunden
(Schritt S7) angewendet. Bei diesem Punkt werden, da die piezoelektrische
Keramikvorrichtung auf ungefähr
die maximale Temperatur erwärmt
wird, der maximale Phasenwinkel θ und
der Standardwert θS nach T0 Sekunden
(Schritt S8) verglichen. Hier wird es bestimmt, wenn das Vergleichsergebnis θ < θS ist, daß es sich um einen Defekt handelt
(Schritt S9). Wenn das Vergleichsergebnis θ ≥ θS ist,
wird es bestimmt, daß keine
Defekte vorhanden sind (Schritt S10).
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Es
sei festzustellen, daß es
keine Stopperiode bzw. kein Stoppintervall gibt, während das
erste bis zu dem n-ten Hochfrequenzsignal angewendet wird, d. h.,
das Signal wird auf die piezoelektrische Keramikvorrichtung kontinuierlich
angewendet.
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Obwohl
in 9 die Anwendungszeit
(Untersuchungszeit) T0 des ersten bis zu
dem n-ten Hochfrequenzsignal konstant ist, kann die Anwendungszeit
T0 willkürlich
verändert
werden. Insbesondere, während
die Defekte nicht häufig
erscheinen bzw. beobachtet werden, kann die Anwendungszeit T0 lange sein. Ferner kann, wenn die Defekte
häufig
auftreten, die Anwendungszeit T0 kurz sein.
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Zusätzlich dazu
ist, wenn die Untersuchungszeit T0 kurz
ist, das Untersuchungsergebnis im wesentlichen das gleiche wie bei
der kontinuierlichen Untersuchung. Deshalb können die Defekte sicher untersucht
werden, sogar wenn der Phasenwinkel der piezoelektrischen Keramikvorrichtung
von dem Standardwert bei einer beliebigen Temperatur abweicht.
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10 zeigt eine zweite Ausführungsform der
Untersuchungsvorrichtung zum Durchführen des Verfahrens zur Untersuchung
gemäß der vorliegenden
Erfindung. Bei dieser Ausführungsform
werden sowohl die innere Erwärmung
durch die dielektrische Erwärmung
als auch die äußere Erwärmung verwendet,
um die Meßzeit
zu verkürzen.
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10 zeigt die piezoelektrische
Kerankvorrichtung 2 in dem Zustand, daß die Elektroden 2a und 2b mit
einem Paar von Meßanschlüssen 3a und 3b in Kontakt
gebracht sind. Wie in 7 ist
einer (3a) der Meßanschlüsse mit
dem RF-Leistungsverstärker 4 verbunden,
und ist der andere Meßanschluß (3b)
mit dem Dämpfungsglied 5 verbunden.
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Die
piezoelektrische Keramikvorrichtung 2 ist an der wärmeübertragenden
bzw. wärmeleitenden Platte 6 durch
Luftabsorption (nicht dargestellt) aufgenommen. Die wärmeleitende
Platte 6 wird auf die vorbestimmte Temperatur erwärmt.
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Wenn
das Hochfrequenzsignal mit höherem Pegel
auf die piezoelektrische Keramikvorrichtung 2 über die
Meßanschlüsse 3a und 3b angewendet wird,
wird die Vorrichtung 2 erwärmt und die Vorrichtung 2 wird
extern bzw. von außen
durch die wärmeleitende
Platte 6 erwärmt.
In diesem Zustand kann der Phasenwinkel oder die Impedanz durch
den Netzwerkanalysator (in 7 dargestellt),
der mit den Meßanschlüssen 3a und 3b verbunden
ist, gemessen werden.
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11 zeigt einen Vorteil der
Zeitverringerung, wenn sowohl die innere Erwärmung als auch die äußere Erwärmung durchgeführt werden.
Es ist nämlich
unter den Atmosphären
temperaturwerten von 20°C,
40°C und
60°C ein
Hochfrequenzsignal (der Signalpegel beträgt 0,9 W) auf gute Produkte
G und defekte Produkte NG bei der dielektrischen Erwärmung angewendet
werden, um die Phasencharakteristik zu messen.
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Bezüglich den
guten Produkten G und den defekten Produkten NG wurden jeweils die
gleichen piezoelektrischen Vorrichtungen verwendet.
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Wie
es deutlich in 11 zu
sehen ist, kann, wenn die Atmosphärentemperatur steigt, die Untersuchungszeit
von Defekten verkürzt
werden. Genauer gesagt erscheinen, wenn die Temperatur 20°C beträgt, die
Defekte bei 350 Millisekunden. In dem Fall von 40°C erscheinen
die Defekte bei 100 bis 150 Millisekunden. Wenn die Temperatur 60°C beträgt, erscheinen
die Defekte bei 50 Millisekunden.
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Auf
diese Weise kann, wenn sowohl die dielektrische Erwärmung als
auch die äußere Erwärmung durchgeführt werden,
die Meßzeit
verkürzt werden,
im Vergleich zu dem Fall, wenn nur die innere Erwärmung durchgeführt wird.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Beispiele
von bevorzugten Ausführungsformen
beschränkt.
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Bei
einer Ausführungsform
von 9 wurde die Messung
mehrere Male unter Vergleichen des Phasenwinkels mit dem Standardwert
bei der Zeit von T0 durch Durchführen der
dielektrischen Erwärmung
durchgeführt.
Wenn jedoch die innere Temperatur der piezoelektrischen Keramikvorrichtung
gemessen werden kann, kann die Messung mehrere Male unter Messen
des Phasenwinkels bei verschiedenen Temperaturwerten und unter Vergleichen
dieser Phasenwinkel mit dem Standardwert durchgeführ werden.
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Bei
den oben beschriebenen Beispielen wird es entschieden, daß ein innerer
Defekt vorliegt, indem der maximale Phasenwinkel, der erhalten wird, wenn
eine piezoelektrische Keramikvorrichtung mit der erhöhten Temperatur
erwärmt
wird, mit dem Standardwert verglichen wird. Der innere Defekt kann
auf der Grundlage der Impedanzen Za und Zr oder auf der Grundlage
von sowohl dem Phasenwinkel als auch den Impedanzen beurteilt bzw.
entschieden werden.
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Ferner
wird als ein Verfahren zum äußeren Erwärmen ein
Verfahren unter Verwendung der Wärmeleitung
durch den Kontakt mit einer wärmeübertragenden
bzw. wärmeleitenden
Platte verwendet. Die piezoelektrische Keramikvorrichtung kann jedoch
in einer Flüssigkeit
oder in einer Atmosphäre
angeordnet werden, in denen die Temperatur gesteuert wird, oder
es kann ein Heizdraht und eine Wärmestrahlung verwendet
werden.
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Die
piezoelektrische Keramikvorrichtung, die durch die Verfahren der
bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung untersucht wird, ist nicht auf einen
keramischen Oszillator bzw. Keramikoszillator beschränkt, und
kann ein keramischer Filter bzw. Keramikfilter, ein Diskrimenator
bzw. Entscheider, ein Fallenfilter bzw. Bandsperrfilter ("trap filter") oder eine andere
geeignete elektronische Komponente sein.
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Ferner
kann ein innerer Defekt unter Verwendung der Verfahren der bevorzugten
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung ungeachtet von verschiedenen Schwingungsmodi,
wie einer Dickenausdehnungsschwingung, einer Dickenscherungsschwingung,
einer Bereichsschwingung, usw., erfaßt werden.
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Wie
es anhand der oben dargestellten Beschreibung offensichtlich wird,
wird gemäß den bevorzugten
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung eine piezoelektrische Keramikvorrichtung
erwärmt
und wird, während
sich die Vorrichtung bei der maximalen Temperatur befindet, zu mindest
entweder die piezoelektrische Charakteristik oder die Impedanzcharakteristik
der piezoelektrischen Keramikvorrichtung gemessen, und wird die
Messung mit einer Standardcharakteristik verglichen, wodurch entschieden
wird, ob die piezoelektrische Keramikvorrichtung einen inneren Defekt
hat, oder nicht. Folglich kann ein innerer Defekt, sogar, wenn er
bei einer gewöhnlichen
Temperatur nicht erfaßt
werden kann, genau und zuverlässig
auf zerstörungsfreie
Weise erfaßt werden.
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Vorzugsweise
wird ein Hochfrequenzmeßsignal
mit einem Pegel, der höher
als der Nennpegel der piezoelektrischen Keramikvorrichtung ist,
angewendet, und gleichzeitig dazu wird, während die piezoelektrische
Keramikvorrichtung durch die Anwendung des Hochfrequenzsignals dielektrisch
erwärmt wird,
zumindest entweder die Phasencharakteristik oder die Impedanzcharakteristik
der piezoelektrischen Keramikvorrichtung gemessen. Deshalb wird die
Zeit, die für
das Erwärmen
und die Temperaturerhöhung,
und für
das Messen erforderlich ist, beträchtlich verringert. Zusätzlich dazu
kann das Erwärmen, das
Erhöhen
der Temperatur und das Messen unter Verwendung eines einfachen Instruments
durchgeführt
werden.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung können, wenn
sowohl die innere Erwärmung
(dielektrische Erwärmung)
als auch die äußere Erwärmung bezüglich der
piezoelektrischen Keramikvorrichtung durchgeführt werden, die inneren Defekte
der piezoelektrischen Keramikvorrichtung in einer kürzeren Zeit
untersucht werden.
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Wenn
gemäß der vorliegenden
Erfindung die Phasencharakteristik oder die Impedanzcharakteristik
der piezoelektrischen Keramikvorrichtung bei einer Mehrzahl von
Temperaturwerten innerhalb der piezoelektrischen Keramikvorrichtung
gemessen wird, kann eine derartige piezoelektrische Keramikvorrichtung,
dessen Charakteristik von der Standardcharakteristik abweicht und
zu der Standardcharakteristik zurückkehrt, sicher untersucht
werden.
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Wenn
die Charakteristik bei einer Mehrzahl von verstrichenen Zeitpunkten
bzw. Ablaufzeitpunkten gemessen wird, nachdem das Hochfrequenzsignal
auf die piezoelektrische Keramikvorrichtung angewendet wird, kann
eine derartige piezoelektrische Keramikvorrichtung, deren Charakteristik
von der Standardcharakteristik abweicht und zu der Standardcharakteristik
zurückkehrt,
untersucht werden. Da ferner das Timing bzw. die Zeitabstimmung
der Messung nur durch die Zeit bestimmt werden kann, wird dadurch
die Messung vereinfacht.
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Während die
Erfindung mit Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen von ihr beschrieben
worden ist, sind viele Abwandlungen und Variationen der vorliegenden
Erfindung im Licht der vorerwähnten Lehre
möglich.
Es sei deshalb zu verstehen, daß die Erfindung
innerhalb des Umfangs der. beigefügten Ansprüche, anders als hierin auf
spezifische Weise beschrieben, ausgeführt werden kann.
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Erfindungsgemäß wird ein
piezoelektrisches Keramikelement bzw. eine piezoelektrische Keramikvorrichtung
erwärmt,
so daß die
Temperatur auf eine Temperatur in der Nähe der maximalen Temperatur erhöht wird,
bei der die Vorrichtung, wenn die Temperatur auf eine gewöhnliche
Temperatur zurückgeführt wird,
im wesentlichen auf die gleiche piezoelektrische Keramikvorrichtung
wie vor dem Erwärmen
zurückgeführt wird.
In dem Zustand, bei dem die piezoelektrische Keramikvorrichtung
erwärmt
wird und die Temperatur erhöht
wird, wird zumindest entweder die piezoelektrische Phasencharakteristik
oder die Impedanzcharakteristik der piezoelektrischen Keramikvorrichtung
gemessen. Die Messung wird mit einer Standardcharakteristik verglichen,
wobei ein innerer Defekt der piezoelektrischen Keramikvorrichtung
auf der Grundlage von Ergebnisses des Vergleichs erfaßt wird.
Für das
Erwärmen
und Temperaturerhöhen sowie
für das
Messen wird ein Hochfrequenzmeßsignal
mit einem Leistungspegel, der höher
als der Nennpegel der piezoelektrischen Keramikvorrichtung ist,
angewendet, und gleichzeitig, während
die piezoelektrische Keramikvorrichtung selbst durch die Anwendung
des Hochfrequenzsignals dielektrisch erwärmt wird, wird zumindest entweder
die piezoelektrische Phasencharakteristik oder die Impedanzcharakteristik
gemessen.