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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Digitaldaten-Übertragungsdienst und ein Datei-Herunterladeverfahren
dafür,
und insbesondere ein Digitaldaten-Übertragungsdienstverfahren,
das imstande ist, einen Empfänger
durch Herunterladen von Primärdaten,
die für
den Datendienst erforderlich sind, einzustellen, bevor ein Benutzer
einen Datenkanal wählt.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Wenn
ein Benutzer in einem Digitaldaten-Übertragungsdienst
einen Datenkanal wählt, werden
im allgemeinen alle Daten, die der Dienst beinhaltet, sofort bei
der Auswahl des Datenkanals empfangen und verarbeitet. Ein solches
herkömmliches
Digitaldaten-Übertragungsdienstverfahren
wird mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
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1 ist ein Blockdiagramm,
das die Konstruktion einer herkömmlichen
Digital-TV-Empfangshardware zeigt, in welcher ein MPEG-Transportstrom,
der durch einen Vorrechner 100 empfangen wird, über eine
gemeinsame Schnittstelle 200 zu einem deMUX-System 400 geleitet
wird.
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Der
derart zugeleitete MPEG-Strom wird nach Paket-IDs klassifiziert,
während
er durch einen PID-Filter läuft,
und stellt verwürfelte
Signale wieder her, während
er durch einen Descrambler läuft.
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Von
den wiederhergestellten Signalen wird ein A/V-Signal zu einem A/V-Filter
gesendet und gefiltert, um ein Bild (Video) und einen Ton (Audio)
zu erzeugen, und PCR-Daten werden zur visuellen Information des
Dienstes verwendet. Der Rest der Signale sind Daten zur Verwendung
in einem Datendienst, die in einem SRAM gespeichert und danach für den Datendienst
verwendet werden. Meistens ist in diesem Prozeß ein CPU-System 300 zur
Ausführung
der Software-Steuerung
enthalten.
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2A ist eine schematische
Ansicht eines Datendienstempfängers,
auf welchen ein Digitaldaten-Übertragungsdienstverfahren
abgestimmt ist. 2B ist
eine schematische Ansicht der Systemkonfiguration eines Beispiels
eines Datendienstempfängers
von 2A, in welchem eine
Sendedatendarstellungskomponente (SP) eine Komponente ist, die als
Applikation bezeichnet wird, die einen MHEG-Browser, einen HTML-Browser,
einen Serve Title-Prozessor usw. enthält, eine Datendienstkomponente
(DS), die eine Komponente in enger Verbindung mit der vorliegenden
Erfindung ist, die ein Datenkarussell, ein Objektkarussell usw.
enthält,
eine Datentransferkomponente (DT), die eine Komponente zur Leitung
von Daten von einem Übertragungsnetzwerk
zu anderen Komponenten ist, d.h., ein Demultiplexer (deMUX), und
eine Dienstinformationskomponente, die eine Komponente zum Erstellen von
Information über
alle Formen von Diensten ist, einschließlich Datendiensten und AV-Diensten, die von
einem Überträger empfangen
werden, d.h. ein PSI/SI-Manager.
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Wenn
in dem herkömmlichen
Digitaldaten-Übertragungsdienstverfahren
für den
konfigurierten Digitaldatendienstempfänger, wie in 3 dargestellt, Strom an einen Empfänger angelegt
wird, gibt eine Benutzerschnittstellenkomponenten 10 in
S10 Information über
den gegenwärtigen
Kanal an eine Dienstinformationskomponente 30, Datendienstkomponente 40 und
Sendedatendarstellungskomponente 50 aus.
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Zu
diesem Zeitpunkt gibt es in dem gegenwärtigen Kanal keinen Datendienst
und die Komponenten, die in dem Datendienst enthalten sind, warten
auf die Wahl eines Datendienstkanals.
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Wenn
anschließend
ein Benutzer den Kanal ändert, überträgt die Benutzerschnittstellenkomponente
in S20 neue Kanalinformationen zu allen Komponenten, und dementsprechend
erstellt die Dienstinformationskomponente 30 in S30 Dienstinformation über den
neuen Kanal.
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Wenn
zu diesem Zeitpunkt eine Datenübertragung
in dem neuen Kanal enthalten ist, informiert die Dienstinformationskomponente 30 in
S40 die Datendienstkomponente über
diese Tatsache. Dementsprechend führt die Datendienstkomponente 40 eine Dienstinitialisierung
aus, indem sie in S50 den Datendienst des neuen Kanals zu/von der
Datentransferkomponente sendet/empfängt.
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Danach
benachrichtigt die Datendienstkomponente 40 die Sendedatendarstellungskomponente 50 in
S60, daß ein
Datendienst vorbereitet wird. Somit fordert die Sendedatendarstellungskomponente bei
der Datendienstkomponente Dienstdaten/Dienstobjekte an, die/das
für die
Ausgabe erforderlich sind/ist, und empfängt diese/dieses, um es dann durch
eine Benutzerausgabevorrichtung darzustellen.
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Danach
wird der obengenannte Prozeß wiederholt
immer dann ausgeführt,
wenn der Datendienstkanal geändert
wird.
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Das
heißt,
wenn nach dem Stand der Technik der Benutzer wie zuvor beschrieben
einen Kanal wählt,
der Daten von einem Datenübertragungsempfänger aufweist,
müssen
alle Daten, die in dem Dienst enthalten sind, verarbeitet werden.
Somit entsteht das Problem, daß der/die
Benutzerin) eine Datenvorbereitungsperiode abwarten muß, sobald
er oder sie einen neuen Dienst wählt.
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In
jüngster
Zeit werden mit steigendem Interesse an digitalem TV aktiv Studien über die
dabei angewendete Anwendungs-Software durchgeführt. Von diesen stellt MHEG
("Multimedia and
Hypermedia Information coding Expert Group") dem Benutzer interaktive Multimedia/Hypermedia
in einer verteilten Umgebung zur Verfügung, bestehend aus verschiedenen
Arten von Plattformen, und wird von europäischen Ländern und anderen, die den
DVB ("Digital Video
Broadcasting") Standard
verwenden, intensiv untersucht. MHEG besteht aus zwei Teilen, d.h.,
einem MHEG-Objekt, dessen Inhalt über ein Kommunikationsnetzwerk übertragen
wird, und einem MHEG-Prozessor,
der das MHEG-Objekt von einem Empfängersystem, wie einem digitalen
TV, empfängt und
dieses durch eine Reihe von Prozessen in Daten umwandelt, die dem
Benutzer zur Verfügung
stehen. In dem Prozeß,
in dem der MHEG-Prozessor
das MHEG-Objekt von dem Kommunikationsnetzwerk empfängt, wird
das DSM-CC ("Digital
Storage Media Command and Control") Protokoll, das als Teil des MPEG-Standards
vorgeschlagen ist, zur Steuerung von Audio/Video-Strömen angewendet.
Da das MHEG-Objekt im verteilten Zustand in dem Kommunikationsnetzwerk
vorhanden und seine Position variabel ist, kann der MHEG-Prozessor
nicht über
Positionsinformation über
alle Dienstobjekte verfügen. Somit
führt das
Objekt-Karussell die obengenannte Funktion in dem DSM-CC-Protokoll
aus.
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Bei
dem Verfahren zum Herunterladen von Dateien durch die Sendedatendarstellungskomponente,
d.h., zum Beispiel den MHEG-Prozessor, wird unter der Annahme, daß ein gewünschtes MHEG-Objekt
(MHEG Dateil) sich an der Position wie in 5 in der verteilten Umgebung befindet,
der Prozeß zur
Suche des MHEG-Objekts wie in der Folge mit Bezugnahme auf 6 beschrieben.
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Der
MHEG-Prozessor ruft zunächst
eine Funktion auf, die in dem Objekt-Karussell definiert ist, um
ein Dienst-Gateway
zu finden, das eine Art von Hauptverzeichnis ist. Wenn das Dienst-Gateway
erfaßt
ist, wird in SA1 und SA2 ein Unterverzeichnis 1 mit einer
Verzeichnis-Suchfunktion,
und ein Unterverzeichnis 2 mit demselben Prozeß gesucht.
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Wenn
der MHEG-Prozessor die gewünschte MHEG-Datei
erfaßt,
wird diese Datei durch die Lesefunktion erhalten und dann dekodiert.
Danach wird schließlich
das MHEG-Objekt, das in dem MHEG-Prozessor zu verwenden ist, in
SA3 und SA4 erhalten.
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Bei
dem Datei-Herunterladeverfahren nach dem Stand der Technik ist es
jedoch von Nachteil, daß der
MHEG-Prozessor warten
muß, bis
jeder Suchschritt beendet ist, d.h., bis das Objekt-Karussell die
Ausführung
der Funktion beendet, die von dem MHEG-Prozessor aufgerufen wurde.
Insbesondere ist dieses Verfahren nachteilig, da selbst bei Erhalt
der Datei, die den MHEG-Dienst enthält, das zuvor beschriebene
Verfahren wiederholt werden muß, was
für den
Benutzer noch unangenehmer ist.
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Ferner
ist aus der europäischen
Patentanmeldung
EP
0 889 645 A2 ein Datendienstübertragungsverfahren bekannt,
mit welchem die Wartezeit für
das Herunterladen eines Entschlüsselungsprogramms
für das
Entschlüsseln
von Programmsignalen auf der Empfängerseite verringert werden
kann.
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Aus
der europäischen
Patentanmeldung
EP 0
944 254 A1 ist ein Multimediadienstübertragungsverfahren bekannt,
welches Daten für
eine elektronische Programmführung
sowie Programmdaten überträgt und einem
Benutzer ermöglicht,
auf einem Display eines Benutzerendgerätes eine Programmführung, abhängig von
dessen Voreinstellungen bzgl. der Darstellung der Daten auf dem
Endgerät,
darzustellen und entsprechenden Programme auszuwählen.
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Schließlich werden
in „MHEG
Explained", IEEE
Multimedia, 1995, Vol. 2(1), S. 26–38 sowie in „MHEG-5
-Aims, Concepts and Implementation", IEEE Multimedia 1998, Vol. 5(1), S.
84–91
die Grundzüge
des ISO-MHEG Standards erläutert,
welcher eine systemunabhängige
Verschlüsselung
von Strukturinformationen, die zur Speicherung, dem Austausch und
zur Ausführung
von Multimediadarstellungen benötigt
werden, definiert.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Daher
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Digitaldaten-Übertragungsdienstverfahren
bereitzustellen, das einen Datendienst empfangen kann, sobald ein
Benutzer einen Kanal wählt oder ändert, indem
Primärdaten
heruntergeladen werden, die für
den Datendienst notwendig sind, und diese in einen Empfänger gestellt
werden, bevor der Benutzer einen Datenkanal wählt.
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Zur
Lösung
der obengenannten Aufgabe wird daher ein Digitaldaten-Übertragungsdienstverfahren
gemäß der vorliegenden
Erfindung bereitgestellt, umfassend: einen ersten Schritt, in dem
eine Benutzer-Schnittstellenkomponente
Information über den
laufenden Kanal an alle Komponenten überträgt, wenn Strom an einen Empfänger angelegt
wird, einen zweiten Schritt, in dem eine Dienstinformationskomponente
Dienstinformation über
alle Kanäle
erstellt, indem Daten durch eine Datentransferkomponente empfangen
werden, und eine Datendienstkomponente über diese Tatsache informiert;
einen dritten Schritt, in dem die Datendienstkomponente jeden Dienst
auf Primärdaten
aller Datendienstkanäle
initialisiert, indem eine Datenliste bei der Dienstinformationskomponente
angefordert wird, und eine Sendedatendarstellungskomponente informiert,
daß ein Datendienst
möglich
ist; einen vierten Schritt, in dem, wenn ein Benutzer einen Kanal ändert, die
Benutzerschnittstellenkomponente Information über einen neuen Kanal überträgt; und
einen fünften
Schritt, in dem die Sendedatendarstellungskomponente Dienstdaten/ein
Dienstobjekt von der Datendienstkomponente empfängt, um diese/dieses in einer
Benutzer-Ausgabevorrichtung darzustellen.
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Es
ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das Problem
zu lösen,
daß die
Prozessorgeschwindigkeit gesenkt wird, wenn ein MHEG-Prozessor ein
verlangtes Objekt von außen
erhalten will, und den Empfang eines spezifischen MHEG-Datendienstes,
der häufiger
verwendet wird, für
einen Benutzer an sich schneller zu machen.
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Das
erste Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß der MHEG-Prozessor ein Verarbeitungsprogramm
zur Aufzeichnung des Verzeichnispfades und des Dateinamens einer
vom Benutzer gewählten
Datei hat.
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Das
zweite Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß der MHEG-Prozessor
ein Verarbeitungsprogramm zur Aufzeichnung des Verzeichnispfades
und der Dateireferenzfrequenz einer vom Benutzer gewählten Datei
hat.
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Das
dritte Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß der MHEG-Prozessor
aufgrund der Daten, die in dem ersten und zweiten Merkmal aufgezeichnet
werden, eine Datei bestimmt, die als erste heruntergeladen wird.
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Weitere
Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden
Beschreibung offensichtlicher.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
verständlicher,
die nur der Veranschaulichung dienen und somit die vorliegende Erfindung
nicht einschränken
sollen, von welchen:
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1 ein
Blockdiagramm ist, welches die Konstruktion eines herkömmlichen
Digital-TV-Empfangshardwaresystems
zeigt;
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2A eine
schematische Ansicht eines Datendienstempfängers ist, an welchen ein Digitaldaten-Übertragungsdienst
angepaßt
ist;
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2B ein
Blockdiagramm eines Beispiels eines Digitaldatendienstempfängers von 2A ist;
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3 eine
Ansicht ist, die den Ablauf für
ein herkömmliches
Digitaldaten-Übertragungsdienstverfahren
zeigt;
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4 eine
Ansicht ist, die einen Digitaldaten-Übertragungsdienstprozeß gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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5 eine
erklärende
Ansicht ist, welche die Position eines MHEG-Objekts in einer verteilten
Umgebung zeigt;
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6 ein
Signalflußdiagramm
eines MHEG-Objekt-Suchverfahrens
nach dem Stand der Technik ist;
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7 ein
Signalflußdiagramm
eines Digitaldaten-Übertragungsdienstverfahrens
unter Verwendung eines MHEG-Prozessors gemäß der vorliegenden Erfindung
ist;
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8 ein
ausführliches
Signalflußdiagramm eines
Digitaldaten-Übertragungsdienstverfahrens unter
Verwendung des MHEG-Prozessors gemäß der vorliegenden Erfindung
ist; und
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9 ein
Blockdiagramm einer Hardware ist, an welche ein Digitaldaten-Übertragungsdienst der
vorliegenden Erfindung angepaßt
ist.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
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Der
Betrieb und die Wirkungen eines Digitaldaten-Übertragungsverfahrens
gemäß der vorliegenden
Erfindung werden nun mit Bezugnahme auf 4 beschrieben.
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Wenn
Strom an einen Empfänger
angelegt wird, überträgt zunächst eine
Benutzerschnittstellenkomponente (UI) in S100 die gegenwärtige Kanalinformation
zu allen anderen Komponenten (SP), (DS), (SI), (DT). Mit anderen
Worten, die Benutzerschnittstellenkomponente (UI) speichert einen
Dienstkanal, der unmittelbar vor dem Abschalten des Empfängers gewählt wurde,
führt den
notwendigen Schritt zum Empfangen des Kanals aus und überträgt die Information
des Kanals zu den anderen Komponenten (SP), (DS), (SI), (DT).
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Danach
erstellt eine Dienstinformationskomponente (SI) in S200 Dienstinformation über alle
Kanäle.
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Das
heißt,
die Dienstinformationskomponente (SI) erstellt gemeinsam mit einer
Datentransferkomponente (DT) eine Dienstinformationsdatenbasis über alle
Kanäle.
Die zu diesem Zeitpunkt erstellte Dienstinformation enthält die Information,
die zu einem Datendienstkanal übertragen
wird.
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Danach
benachrichtigt die Dienstinformationskomponente (SI) die Datendienstkomponenten (DS)
in S300, daß die
Dienstinformationsdatenbasis erstellt ist.
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Dann
fordert die Datendienstkomponente (DS) in S400 eine Dienstliste
bei der Dienstinformationskomponente (SI) an. Das heißt, die
Datendienstkomponente (DS) fordert eine Liste der Dienstinformation über alle
Kanäle
zum Zwecke der Datendienstvorbereitung an.
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Zu
diesem Zeitpunkt wählt
die Datendienstkomponente (DS) nur die Information eines Datendienstkanals
von der Liste.
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Danach
initialisiert die Datendienstkomponente (DS) in S500 jeden Dienst,
nachdem Primärdaten
aller Datendienstkanäle
angefordert wurden, die von ihr zu verarbeiten sind. Mit anderen
Worten, sie führt
unter Verwendung der Information jedes Datendienstkanals eine Initialisierung
durch den Empfang von Daten aus, die primär für den Dienst jedes Datendienstkanals
erforderlich sind.
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Hier
sind die Primärdaten
die einzigen Daten, die zur Vorbereitung eines Anfangsschirms notwendig
sind.
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Danach
benachrichtigt die Datendienstkomponente (DS) eine Sendedatendarstellungskomponente
(SP) in S600, daß Dienste
zur Verfügung
stehen. Das heißt,
sie benachrichtigt die Sendedatendarstellungskomponente (SP), daß die Vorbereitung für einen
Datendienst beendet ist, und nimmt dann jederzeit eine Datenanforderung
an, wenn Daten verlangt werden.
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Danach überträgt die Benutzerschnittstellenkomponente
(UI) in S700 Information über
Kanäle
zu allen anderen Komponenten (SP), (DS), (SI), (DT), wenn der Benutzer
einen Kanal wählt,
um dadurch einen vorbestimmten Schritt auszuführen, der in bezug auf eine
Kanaländerung
vorzunehmen ist.
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Danach
fordert die Sendedatendarstellungskomponente (SP) bei der Datendienstkomponente (DS)
Dienstdaten/ein Dienstobjekt an, die/das für die Ausgabe erforderlich
sind/ist, und stellt in S800 die Sendedaten/das Objekt auf einer
Benutzerausgabevorrichtung abhängig
davon dar.
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Mit
anderen Worten, durch die vorliegende Erfindung ist es möglich, rasch
einen Digitaldaten-Übertragungsdienst
bereitzustellen, indem Primärdaten,
die für
den Datendienst notwendig sind, heruntergeladen werden und ein Empfänger eingestellt
wird, bevor ein Benutzer einen Datenkanal wählt.
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Das
heißt,
wenn Strom eingeschaltet ist, sendet die Benutzerschnittstellenkomponente
(UI) die laufende Kanalinformation zu allen anderen Komponenten
(SP), (DS), (SI), (DT). Die Dienstinformationskomponente (SI) erstellt
eine Dienstinformationsdatenbasis über alle Kanäle. Dann
fordert die Datendienstkomponente bei Empfang der Liste Primärdaten aller
Dienstkanäle
an, die von ihr zu verarbeiten sind, und stellt danach einen Digitaldaten-Übertragungsdienst
durch Ausführung
einer Initialisierung bereit.
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Zusätzlich wird
nun das Datei-Herunterladeverfahren des Digitaldaten-Übertragungsdienstes
mit Bezugnahme auf die 7 bis 9 beschrieben.
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Ein
MHEG-Prozessor gemäß der vorliegenden
Erfindung hat eine Pfadtabelle zur Aufzeichnung eines Verzeichnispfades,
und eine Dateitabelle zur Aufzeichnung eines Dateinamens.
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Die
Pfadtabelle ist aus einer verknüpften
Liste oder anderen Datenstruktur erstellt, von welcher ein Verzweigungspunkt
eine Struktur mit einem Zeiger in Form eines Zeichens zur Anzeige
eines Verzeichnispfades und eine Variable in Form einer ganzen Zahl
zur Aufzeichnung der Referenzfrequenz dieses Pfades als variables
Element ist.
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Ebenso
ist auch mit der Dateitabelle eine Liste oder Datenstruktur verknüpft, die
aus Strukturen (in der Folge als "Dateistruktur" bezeichnet) besteht, die jeweils einen
Zeiger in Form eines Zeichens zur Anzeige eines Dateinamens und
eine Variable in Form einer ganzen Zahl zur Aufzeichnung der Referenzfrequenz
dieser Datei als variables Element aufweisen.
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Wenn
ein MHEG-Dienst gestartet wird, und der MHEG-Prozessor einen erforderlichen Dateipfad von
einem Objektkarussell durch einen gemeinsamen Verbindungsprozeß entdeckt,
belegt der MHEG-Prozessor einen Speicher zum Aufzeichnen des Pfades
und ersetzt dann das zeigerartige variable Element der Pfadstruktur
durch den Zeiger zur Anzeige des Verzeichnispfades. Und der MHEG-Prozessor
erhöht
die Referenzfrequenz des Pfades bei jedem Ersetzen um Eins, und
ersetzt das ganzzahlige variable Element der Pfadstruktur durch
die Referenzfrequenz.
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Die
Pfadstrukturen, die durch diesen Prozeß generiert werden, werden
in der Pfadtabelle aufgezeichnet.
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Wenn
der MHEG-Prozessor eine tatsächliche
Datei empfängt,
zeichnet er dann den Dateinamen und die Referenzfrequenz dieser
Datei auf und zeichnet sie in der Dateitabelle (siehe 7)
auf.
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Wenn
der MHEG-Prozessor das erste Mal auf die Datei Bezug nimmt, oder
auf einen neuen Pfad und eine neue Datei Bezug nimmt, ist die Referenzfrequenz
des Pfadnamens und des Dateinamens jeweils 1.
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Wenn
somit der Benutzer einen bestimmten MHEG-Dienst empfängt, wird
die Referenzfrequenz des Pfadnamens und des Dateinamens einer Datei, die
zugehörige
MHEG-Objekte enthält,
für die
Aufzeichnung jeweils um Eins erhöht.
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Wenn
die bestehenden MHEG-Dateien aktualisiert werden, während der
Benutzer den MHEG-Dienst empfängt,
sucht der MHEG-Prozessor den Pfadnamen dieser Dateien aus der Pfadtabelle und
stellt im voraus die Dateien mit einem Pfad der höchsten Referenzfrequenz
als Kandidat für
das Herunterladen ein. Insbesondere wird die Datei, deren aufgezeichneter
Dateiname die höchste
Referenzfrequenz aufweist, im voraus heruntergeladen, indem die
Dateitabelle (siehe 8) durchsucht wird.
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Wenn
eine Reihe neuer Daten eintrifft, die in der Dateitabelle nicht
aufgezeichnet sind, werden die Dateien, die einen Pfad mit der höchsten Referenzfrequenz
bis zu diesem Zeitpunkt haben, im voraus heruntergeladen, wobei
nur auf den Pfadnamen der Dateien Bezug genommen wird, während der
Benutzer den bestehenden MHEG-Dienst empfängt.
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9 ist
demgegenüber
ein Blockdiagramm einer Hardware, an welche das Datei-Herunterladeverfahren
der vorliegenden Erfindung angepaßt ist, umfassend: eine Empfangseinheit 501 zum
Empfangen eines AV-Stroms, der MHEG-Inhalt enthält; einen NV RAM 502,
der einer Art von EEPROM entspricht; eine Betriebseinheit 503 mit
einem Demultiplexer und einer CPU, die den AV-Strom dekodiert, um
diesen in Daten umzuwandeln, die dem MHEG-Prozessor zur Verfügung stehen;
einen System-SDRAM 504 und einen Flash-Speicher 505,
die eine Speichereinheit bilden. Das Verfahren zum Herunterladen
einer Datei unter Verwendung des MHEG-Prozessors in der derart konstruierten
Hardware wird in der Folge beschrieben.
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In
dem Flash-Speicher 505, der aus vier Speichern 505A bis 505D mit
jeweils einer Kapazität von
2 MB besteht, sind eine Vielzahl von Anwendungsprogrammschnittstellen
(API) angeordnet, die den MHEG-Prozessor und das Objekt-Karussell enthalten.
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Wenn
der Benutzer in dem Zustand, in dem ein Strom, der MHEG-Daten enthält, von
der Empfangseinheit 501 empfangen wird, einen MHEG-Dienst
empfangen will, prüft
der MHEG-Prozessor
zunächst,
ob das Objekt-Karussell die Datei aufweist, die den MHEG-Dienst
enthält.
Wenn das Ergebnis der Prüfung
negativ ist, fordert der MHEG-Prozessor das Objekt-Karussell auf,
die Datei herunterzuladen.
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Wenn
das aufgerufene Objekt-Karussell die Position der Datei durch das
obengenannte Verfahren erfaßt,
liest es diese durch den Demultiplexer (DEMUX) der Betriebseinheit 503 aus,
wobei die ausgelesene Datei zu Daten dekodiert wird, die dem MHEG-Prozessor
zur Verfügung
stehen. Der MHEG-Prozessor verarbeitet die derart verarbeiteten Daten
in der vom Benutzer gewünschten
Form und zeichnet den Pfadnamen und Dateinamen der benutzten Datei
und die Referenzfrequenz davon im Speicher 505 oder NVRAM 502 auf.
Dieser Vorgang wird wiederholt ausgeführt, wann immer der Benutzer
einen MHEG-Dienst wünscht.
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Wenn
die bestehende Datei aktualisiert wird, oder die Notwendigkeit besteht,
eine neue Datei herunterzuladen, während der Benutzer den Dienst empfängt, durchsucht
der MHEG-Prozessor den Inhalt der Pfadtabelle und Dateitabelle,
die im Flash-Speicher 505 aufgezeichnet sind, und lädt dann
den Pfad und die Datei mit der höchsten
Referenzfrequenz herunter.
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Diese
Prozesse beeinflussen den gegenwärtig
vom Benutzer empfangenen Dienst nicht, da sie im Hintergrund ausgeführt werden.
Und wenn der MHEG-Dienst schließlich
beendet ist, wird der gesamte Inhalt gelöscht, der im Speicher aufgrund
der vorangehenden Operation gespeichert ist, wodurch das System
hinsichtlich der Hardware in keiner Weise überlastet wird.
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Wenn
die Pfadtabelle und die Dateitabelle im NVRAM 502 nicht
aufgezeichnet sind, wenn der Benutzer den MHEG-Dienst nicht empfängt, liest der MHEG-Prozessor
den Inhalt, der im NVRAM 502 aufgezeichnet ist, und lädt die Dateien
herunter, die zuvor häufig
verwendet wurden und später
von dem Benutzer häufig
verwendet werden. Wenn danach der Benutzer tatsächlich den Dienst wünscht, können die zuvor
im Speicher gespeicherten Dateien sofort von dem Demultiplexer und
dem Objekt-Karussell verwendet werden.
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Das
Verfahren zum Erstellen der Pfadtabelle und Dateitabelle wird gemäß den folgenden
Ausführungsbeispielen
der Erfindung beschrieben.
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Gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel werden
die Pfadtabelle und Dateitabelle vollständig gelöscht, wenn der MHEG-Dienst
beendet ist, zum Beispiel wenn der Benutzer den Kanal ändert, in
dem MHEG-Daten heruntergeladen sind oder ein TV-Gerät abschaltet,
und werden dann wieder initialisiert, wenn der MHEG-Dienst gestartet
wird. Dies ist dann angebracht, wenn der MHEG-Inhalt ohne Regelmäßigkeit übertragen wird, wann immer
seine Verzeichnisstruktur geändert
wird.
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Gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel sind
die Pfadtabelle und Dateitabelle in einer Aufzeichnungseinheit,
wie dem NVRAM 502 gespeichert, und werden nicht gelöscht, nicht
einmal bei Beendigung des MHEG-Dienstes, und werden beim Starten
des MHEG-Dienstes wiederhergestellt. Dies ist in dann angebracht,
wenn die MHEG-Daten mit einer gewissen Regelmäßigkeit der Verzeichnisstruktur übertragen
werden.
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Gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel werden
beide der obengenannten Verfahren unterstützt. Ob das erste Ausführungsbeispiel
anzuwenden ist oder das zweite Ausführungsbeispiel anzuwenden ist,
ist optional.
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Wie
zuvor beschrieben, kann der Benutzer bei der vorliegenden Erfindung
einen Datendienst empfangen, sobald ein Benutzer einen Kanal wählt oder ändert, indem
Primärdaten,
die für
den Datendienst erforderlich sind, heruntergeladen werden, und diese
in einem Empfänger
gestellt werden, bevor der Benutzer einen Datenkanal wählt. Der
Dateipfad, Dateiname, und die Referenzfrequenz werden jeweils in
der entsprechenden Tabelle von einem MHEG-Prozessor während der
Ausführung
des Dienstes aufgezeichnet. Wenn der MHEG-Prozessor eine tatsächliche
Datei enthält,
wird diese Datei in einer Tabelle aufgezeichnet und danach wird
die Datei mit einem Dateinamen, der die höchste Referenzfrequenz aufweist,
vorzugsweise heruntergeladen, indem die Dateitabelle während der
Ausführung
des Dienstes durchsucht wird, um dadurch die Herunterladezeit der
Datei auf ein Maximum zu verringern. Wenn der MHEG-Prozessor eine
Lesezeichenfunktion hat, wie in einem allgemeinen Internet-Suchprogramm,
kann zusätzlich
dem Benutzer sofort ein Lesezeichendienst zur Verfügung gestellt
werden.
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Da
die vorliegende Erfindung in mehreren Formen ausgeführt werden
kann, ohne von ihrem Wesen oder ihren wesentlichen Merkmalen Abstand zu
nehmen, sollte auch offensichtlich sein, daß die zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele
nicht durch die Einzelheiten der vorangehenden Beschreibung, falls
nicht anders angegeben, eingeschränkt sind, sondern vielmehr
umfassend in ihrem Wesen und Umfang, wie in den beiliegenden Ansprüchen definiert,
auszulegen sind, und daß daher
alle Änderungen
und Modifizierungen, die innerhalb der Angaben und Grenzen der Ansprüche, oder
einer Entsprechung solcher Angaben und Grenzen, liegen, in den beiliegenden
Ansprüchen
enthalten sein sollen.