DE1006590B - Formschliesseinrichtung fuer Press- und Spritzgiessmaschinen - Google Patents

Formschliesseinrichtung fuer Press- und Spritzgiessmaschinen

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DE1006590B
DE1006590B DEV9060A DEV0009060A DE1006590B DE 1006590 B DE1006590 B DE 1006590B DE V9060 A DEV9060 A DE V9060A DE V0009060 A DEV0009060 A DE V0009060A DE 1006590 B DE1006590 B DE 1006590B
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DE
Germany
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mold
guide
lock cylinder
piston
cylinder
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DEV9060A
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English (en)
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Dipl-Ing Wilibald Venus
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Hahn and Kolb GmbH and Co
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Hahn and Kolb GmbH and Co
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/64Mould opening, closing or clamping devices
    • B29C45/67Mould opening, closing or clamping devices hydraulic
    • B29C45/6707Mould opening, closing or clamping devices hydraulic without relative movement between the piston and the cylinder of the clamping device during the mould opening or closing movement
    • B29C45/6714Mould opening, closing or clamping devices hydraulic without relative movement between the piston and the cylinder of the clamping device during the mould opening or closing movement using a separate element transmitting the mould clamping force from the clamping cylinder to the mould

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Forms chließeinrichtung für Preß- und Spritzgießmaschinen Bei Preß- oder Spritzgießmaschinen ist es wesentlich, daß d.ie Wirkungslinien der Formschließkraft und der Formspre.ngkraft möglichst zusammenfallen, andernfalls durch die Wirkung des in den Formhohl raum unter Druck eingebrachten Metalls oder der plastischen Masse unerwünschte Drehmomente auftreten können, die das einwandfreie Geschlossenhalten der Form in Frage stellen. Besonders ur4günstig liegen in dieser Hinsicht die Verhältnisse bei seitlich des Eingusses angeordneten Formhohlräumen.
  • Durch die Erfindung wird die Möglichkeit geschaffen, die Resultierende der Formschließkraft mit der Resultierenden der durch das unter Druck in die Form eingebrachte Metall oder die thermoplastische Masse erzeugten Formsprengkraft zur Deckung zu bringen. Erfindungsgemäß ist eine Formschließeinrichtung, bei welcher in an sich bekannter Weise der bewegliche Formträger mit geringem Kraftaufwand mechanisch oder hydraulisch in seine Geschlossenstellung bewegt und die Kraft zum Geschlossenhalten der Form durch ein nur einen kleinen Hub ausführendes Druckglied erzeugt wird, derart gestaltet, daß das Druckglied innerhalb des Schließrahmen.s der Maschine aus einer die Offnungs-und Schließbewegungen des Formträgers nicht behindernden Stellung heraus hinter ein in die Wi rkungslinie der Formsprengkraft gebrachtes Zwischenstück, welches sich gegen den Formträger abstützt und sich mit diesem bewegt, einrückbalr ist, um dann seine volle Kolbenkraft über das Zwischenstück auf die Form in der Wirkungslinie der Formsprengkraft als Formschließkraft übertragen zu können.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht das die Formschließkraft ausübende, nur einen kleinen Hub ausführende Druckglied aus einem in einem Zylinder beweglichen Kolben, wobei der Zylinder zur Ausführung seiner bei jedem Arbeitsspiel stattfindenden Ein- und Ausrückbewegung in einer zur Hubrichtung seines Kolbens senkrechten Führung verschiebbar ist, die ihrerseits quer einstellbar ist.
  • Hierdurch ist man in der Lage, die Wirkungslinie der Formschließkraft so zu verlagern, daß sie mit der Wilrkungsliaic der Formsprengkraft zusammenfällt.
  • Das Zwischenstück ist für sich in die Wirkungslinie der Formsprengkraft einstellbar. Hierzu ist zweckmäßig am Formträger eine quer zu dessen Achs richtung umlaufende Führung für das Zwischenstück angeordnet. Das Zwischenstück kann zur Anpassung an die jeweilige Höhe der Form durch Beilagen ergänzt werden oder aus gegeneinander verstellbaren Teilen hergestellt sein.
  • Wie schon erwähnt. ist es an sich bekannt, den beweglichen Formträger mit geringem Kraftaufwand hydraulisch oder mechanisch in seine Geschlossenstellung zu bewegen und die Formschließkraft durch Zuhilfenahme eines in einem besonderen Zylinder nur einen kleinen Hub ausführenden Schließkolbens zu erzeugen. Bei einer bekannten Ausführungsform ist zum Bewegen des Formträgers in seine GescMossenstellung ein Kniehebelsystem vorgesehen, dessen Widerlager durch einen Zylinder gebildet ist, der in Schließrichtung gegenüber einem im Formschließrahmen feststehenden Kolben verschiebbar ist. Bei einer anderen Ausführungsform bildet der Formträger selbst den Zylinder für den Schließkolben, der mit geführten Druckstangen gegen ein als Drehscheibe ausgebildetes, mit Durchbrüchen versehenes Widerlager wirkt, das für das Offnen der Form so eingestellt werden kann, daß seine Durchbrüche die Druckstangen durchtieten lassen. Keine der bekannten Ausführungsformen gibt jedoch die Möglichkeit, die Wirkungslinien der Formschließkraft und der Formsprengkraft einander anpassen zu können.
  • Die Erfindung wird nachstfehend unter Hinweis auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Querschnitt einer erfindungsgemäßen Preßgießmaschine nach Linie 1-1 der Fig. 2, Fig. 2 einen Längsschnitt nach Linie II-II der Fig. 1.
  • Der Scliließrahmen wird durch ein vorderes Querstück 1, ein hinteres Querstück 2 und diese beiden Teile verbindende Säulen 3 gebildet. Die feste Formhälfte 4 ist am vorderen Querstück 1 und die bewegliche Formhälfte 5 mittels eines Spannkastens 6 an den beweglichen Formträger 7 angeschlossen, der an den Verbindungssäulen 3 geführt ist. Dlie Formhöhlung 8 liegt beim Ausführungsbeispiel seitlich der Eingußbobrung 9. Die Füllkammer 10 ist heim Ausführungsbeispiel um das Maß e1 seitlich der Mittelachse A des Schließrahmens angeordnet. In Fig. 2 ist die Füllkammer 10 in lotrechter Anordnung dargestellt. Sie kann aber auch anders, z. B. waage recht, angeordnet sein. Die Offnungs- und Schließbewegungen des hewegl ichen Formträgers werden durch am hinteren Querstück 2 des Schließrahmens befestigte Zylinder 11 erzeugt, deren doppelseitig beaufschlagte Kolben 12 mit Stangen 13 an dem beweglichen Formträger 7 angreifen. Die tatsächliche Lage der Zylinder 11 ist aus Fig. 1 ersichtlich. Die Zylinder 11 haben einen solchen Durchmesser, daß sie die zum Bewegen des Formträgers 7 ausreichende Kraft, aber nicht die zum Geschlossenhalten der Form notwendige Schließkraft aufbnngen können.
  • Beim Ausführungsbeispigel ist angenommen, daß die sich aus der Lage der Eingußbohrung und der Gestalt des Formbohlraumes 8 ergebende Resultierende der Formsprengkraft um das Maß e2 seitlich von der Mittelachse,4 des Schließrahmens liegt.
  • Am Schließrahmenteil 2 ist eine rahmenförmige Führung 15 befestigt, in welcher ein Zylinder 16 quer zu seiner Achse und zur Miftelachse A des Schließrahmens verschoben werden kann. In dem Zylinder 16 ist ein Kolben 17 angeordnet, der über ein Zwischenstück 18 auf den beweglichen Formträger 7 drücken kann, wenn dieser durch die Kolben.12 der Zylinder 11 bis zum Aneinanderliegen der beiden Formhälften 4 und 5 vorbewegt worden ist. Der Zylinder 16 hat einen so großen Ouelrschnitt, daß er die Kraft aufbringen kann, die zum Geschlossenhalten der Form gegenüber der durch das unter Druck in den Formhohlraum 8 gebrachte Metall oder die plastische Masse erzeugten Formsprengkraft notwendig ist. Der Kolben 17 ist zur Bildung eines Rüdczugraunies 19 abgesetzt. Der Schliteßrahmenteil 2 ist mit einem großen. Durchbruch 20 versehen, in den das Zwischenstück 18 beim mit Hilfe der Zylinder 11 bewirkten Öffnen der Form eintreten kann. Voraussetzung hierfür ist, daß der Schließzylinder 16 in seiner Führung 15 a.us dem Bewegungsbereich' des Zwischenstückes 18 herausbewegt worden ist. Zum Verschieben des Schi ieß zylinders 16 in seiner Führung 15 ist an dieser ein Zylinder 21 angeordnet, dessen Kolben 22 mit einer Kolbenstange 23 an dem Zylinder 16 angreift. D;ie Zufuhr des Druckmlittels zum Schließzylinder 16 kann in üblicher Weise durch nicht dargestellte Teleskop rohre geschehen. Man kann aber auch das Druckmittel dem Schließzylinder durch Bohrungen der Kolbenstange 23 zuführen.
  • Die Führung 15 kann durch eine mit einem Handrad 25 versehene Gewindespindel 24, die in einer zwischen zwei Führungssäulen,3 vorgesehenen Brücke 26 schraubbar ist, quer zur Verschieberichtung des Zylinders 16 eingestellt werden. Die Gewindespindel greift m.it ihrem freien Ende an einem am Führungsrahmen 15 vorgesehenen Lager 27 an, in dem sie drehbar ist. Die Quereinstellung des Führungsrahmens 15 kann durch an diesem vorgesehene Spanufiansche 28 gesichert werden.
  • Das Zwischenstück 18 ist beim Ausführungsbeispiel mit seinem vom Schließkolben 17 abgekehrten Ende in einer am beweglichen Formträger 7 angeordneten Führung 29 verschiebbar, und zwar parallel zur Verschieberichtung des Führungsrahmens 15. Zum Verschieben des Zwischenstückes 18 in der Führung 29 dient eine mit einem Handrad 31 versehene Gewin.despindel 30, die in einem am Formträger 7 vorgesehenen Lager 32 schraubbar ist.
  • Die Gießform 4, 5 ist beim Ausführungsbeispiel so angelegt, daß die Resultierende aller von dem Druck des in den Formhohlraum 8 eingebrachten Metalls oder der plastischen Masse herrührenden Formöffnungskräfte in die in Fig. 1 durch eine strichpunktierte Linie angedeutete Ebene E zu liegen kommt. Durch Verschieben des Zwischenstückes 18 und der Schließzylinderführung 15 mittels der Gewindespindeln 24 und 30 kann erreicht werden, daß die Resultierende der Formöffnungskraft mit den Achsen. des Zwischenstückes 18 und des Schließzylinders 16 bzw. des Schließkolhens 17 zusammenfällt.
  • Zum Öffnen und Schließen der Form wird der bewegliche Formträger mit dem Schließzylinder 16 von dem Kolben 22 in seiner Führung 15 so weit in Fig. 1 nach oben bewegt, daß er dem Eintreten des Zwischenstückes 18 in den Durchbruch 20 des Schließrahmfenteiles 2 nicht im Wege steht. Nachdem der Formträger 7 mit dem Kolben 12 so weit nach sporn bewegt worden ist, daß die beiden Formteile 4 und 5 aufeinander sitzen, wird der Schließzylinder 16 mit dem Kolben 22 hinter das Zwischenstück 18 eingefahren. Seine Achse liegt dann in der Ebene E (Fig. 1). Der Abstandf der äußeren Stirnfläche des Kolbens 17 von der hinteren Stirnfläche des Zwischenstückes 18 beträgt nur wenige Millimeter. Alsdann wird der Kolben 17 durch in den Zylinder 16 gesteuertes Druckmittel gegen das Zwischenstück 18 vorgeschoben, bis er sich fest gegen dieses anlegt und die Schließkraft über das Zwischen.stück 18, den Formträger 7 und den Spaunkasten 6 auf die Formhälften 4, 5 ausübt. Das auf den Schließkolben 17 wirkende Druckmittel wird dem Zylinder 16 in üblicher Weise durch ein Ventil, einen Schieber oder ein ähnliches Organ zugeführt, welches vorteilhaft durch die Verschiebung des Schließzylinders 16 selbst ausgelöst wird, sobald dieser seine Endlage erreicht hat. Sobald die Gießform mit dem vollen Schließdruck geschlossen ist, wird der Gießvorgang durchgeführt.
  • Nach dem Gießvorgang wird der Schließkolben 17 vom Druck entlastet und durch in den Zylinderraum 19 eingeführtes Druckmittel in den Schließzylinder 16 zurückbewegt. Dadurch wird die Gießform vom 5 chließ druck entlastet. Unmittelbar anschließend wird der Schließzylinder 16 so weit in seiner Führung 15 durch den Kolben 22 verschoben, daß er völlig außerhalb des Bereiches des Durchbruches 20 des Schließrahmenteiles 2 zu liegen kommt. Nunmehr werden die Zylinder 11 umgesteuert, so daß die Kolben 12 den Formträger 7 nach links bewegen und so die Form öffnen. Hierbei bewegt sich das Zwischenstück 18 in den Durchbruch 20 des Schließrahmenteiles 2 hinein.
  • Beim Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Lage der resultierenden Formöffnungskraft wenigstens in einer Richtung ungefähr festliegt. Diese Richtung wird bei der Planung und Aufspannung der Form so gelegt, daß sie parallel zur Verschieberichtung des Führungsrahmens 15 in die Ebene E zu liegen kommt.
  • Die Verschiebebewegung des Schließzylinders 16 in dem Führungsrahmen 15 ist dabei so begrenzt, daß in der Endstellung die Achse des Schließzylinders in der Ebene E liegt. In der Ebene E können dann durch die Spindeln 24 und 30 die Achsen des Zwischenstückes 18 und des Schließkolbens 17 in der Wirkungslinie der Formöffnungskraft m.iteinander zur Deckung gebracht werden. Liegen kompliziertere Abgüsse vor, bei denen man mit einer erheblich außerhalb der Ebene E liegenden Resultierenden der Formöffnungskraft rechnen muß, so bereitet es keine Schwierigkeiten, außer der Verstellmöglichkeit~ durch die Spindeln 24 und 30 auch noch eine im wesentlichen dazu senkrechte Verstellmöglichkeit dadurch zu schaffen, daß der Einrückhub des Verschiebekolbens 22 bereits dann begrenzt wird, wenn die Achse des Schließkolhens 17 noch nicht die Ebene E erreicht hat. Das. geschieht zweckmäßig dadurch, daß im Führungsrahmen 15 ein einstellbarer Anschlag vorgesehen ist, der den Verschichehub des Schließzylinders 16 begrenzt und gleichzeitig auch die Druckmittelzufuhr hinter den Schließkolben freigibt.
  • Um die Achse des Zwischenstückes 18 mit der Achse des Formschließkolbens 17 außerhalb der Ebene E zur Deckung bringen zu können, muß die Führung 29 an dem Formträger 7 quer verschiebbar angeordnet werden /;? Die Länge des Zwischenstückes., wird den unterschiedlichen Formhöhen angepaßt. Hierzu können Zwischenstücke verschiedener Länge eingebaut werden. Zweckmäßig werden Zwischenstücke veränderlicher Länge! verwendet. Eine Veränderung der Länge der Zwischenstücke kann z. B. durch Einschaltung einer Gewindespindel oder durch Auflegen von Zwischenplatten verschiedener Dicke erzielt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Formschheßeinrichtung für Preß- oder Spritzgießmaschinen zur Verarbeitung von Metallen oder thermoplastischen Massen oder für ähnliche Maschinen, bei welcher der bewegliche Formträger mit geringem Kraftaufwand mechanisch. oder hydraulisch in seine Schließstellung bewegt und die Kraft zum Geschlossenhalten der Form durch ein nur einen kleinen Hub ausführendes Druckglied erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckglied innerhalb des Schließrahmens (1, 2, 3) der Maschine so angeordnet ist, daß es aus einer die Öffnungs- und Schließbetwegungen des Formträgers (7) nicht behindernden Stellung heraus hinter ein in. die Wirkungslunie der Formsprengkraft gebrachtes Zwischenstück (18), welches sich gegen den Formträger (7) abstützt und sich mit diesem bewegt, einrückbar ist.
  2. 2. Formschließeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schließzylinder (16) zur Ausführung seiner bei jedem Arbeitsspiel stattfindenden Ein- und Aus.rückbewegung in. einer zur Hubfichtung seines Kolbens (17) senkrechten Führung (15) verschiebbar ist, die ihrerseits quer einstellbar ist.
  3. 3. Formschließeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrückbewegung des Schließzylinders (16) durch einen in seiner Führung (15) vorgesehenen verstellbaren Anschlag begrenzt ist.
  4. 4. Formschließeinrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausführung der Ein- und Ausrückbewegung des Schließzylinders (16) an seine Führung (15) ein Verschiebezylinder (21) angebaut ist.
  5. 5. Formschließeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (18) in einer am beweglichen Formträger (7) angeordneten Führung (29) quer zur Ein- und Ausrückbewegung des Schließzylinders (16) und die Führung gegebenenfalls quer zu ihrer Längsrichtung einstellbar ist.
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