DE1008752B - Schliesszeug - Google Patents

Schliesszeug

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Publication number
DE1008752B
DE1008752B DEH16269A DEH0016269A DE1008752B DE 1008752 B DE1008752 B DE 1008752B DE H16269 A DEH16269 A DE H16269A DE H0016269 A DEH0016269 A DE H0016269A DE 1008752 B DE1008752 B DE 1008752B
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DE
Germany
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screw
locking device
head
adjusting screw
recess
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Pending
Application number
DEH16269A
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English (en)
Inventor
Walter Hopf
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Individual
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B1/00—Elements or appliances for hand composition; Chases, quoins, or galleys
    • B41B1/20—Quoins or other binding means

Landscapes

  • Unwinding Webs (AREA)

Description

  • Schließzeug In der Buchdruckerei besteht, um den verfügbaren Druckraum möglichst weitgehend ausnutzen zu können, das Bedürfnis nach sogenannten Schmalschließzeugen, d. h. nach Schließzeugen, welche eine möglichst schmale Stegbreite aufweisen. Die Stegbreite eines Schließzeuges läßt sich jedoch nicht ahne weiteres unter ein gewisses Maß verkleinern, da die im Gebrauch des Schließzeuges auftretenden Kräfte erheblich sind und eine für die betriebsmäßig voarkommenden Beanspruchungen ausreichende Festigkeit gewährleistet sein muß.
  • Durch die Erfindung wird ein Schließzeug geschaffen, welches eine Ausbildung mit einer die bisherige Mindestgrenze unterschreitenden Stegbreite gestattet. Zu diesem Zweck wird ein Schließzeug, bei welchem eine T-förmige Keilmutter in einem eine entsprechende keilförmige Ausfräsung aufweisenden Spannbacken mittels einer quer zur Spannfläche verstellbaren Schraube mit Innenvierkant einstellbar ist, gemäß der Erfindung in der Weise ausgebildet, daß der Schraubenkopf etwa die Höhe des Innenvierkants aufweist und die Wand der Ausnehmvng für die Schraube im Spannbacken in der Nähe des Schraubenkopfes nach innen bis dicht an das Schraubengewinde verstärkt ist. Durch .diese nach innen gehende Verstärkung an der Stelle der größten Beanspruchung des Spannbackens wird es ermöglicht, die Stegbreite des Schließzeuges erheblich herabzusetzen.
  • Zweckmäßig wird dabei der Kopf der Einstellschraube in einer Ausdrehung des Steges aufgenommen. Der Kopf der Einstellschraube kann :dabei in an sich bekannter Weise eine Marke tragen, welche mit einer auf der Oberseite des Steges angebrachten, nach typographischen Maßen geteilten Skala zusammenarbeitet. ' Weiterhin ist es zweckmäßig, den Keilwinkel der Keilmutter und ,die Gewindesteigung der Einstellschraube so zu wählen, daß eine Umdrehung der Einstellschraube zwei, -drei oder vier typographischen Punkten entspricht.
  • Ein Ausführungsbeispiel :der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein Schmalschließzeug gemäß der Erfindung mit zwei Verschlüssen, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 3, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig.4 eine perspektivische Ansicht des Spannbackens eines Verschlusses, Fig. 5 und 6 perspektivische Ansichten der Keilmutter eines Verschlusses, Fig.7 den unteren Teil eines zur Betätigung der Verschlüsse dienenden Steckschlüssels. In der Zeichnung ist 1 der Steg des Schließzeuges, dessen Breite B z. B. 11/s bis 21/a Cicera, d. h. 6,7 bis 12 mm, betragen kann. Die Länge des Steges wird ebenfalls zweckmäßig nach typographischen Maßen gewählt (z. B. von 2 bis 20 Konkordanz), wobei eine entsprechende Anzahl von Verschlüssen vorzusehen sind.
  • Jeder Verschluß besteht aus einer T-förmigen Keilmutter 2, welche in einem eine entsprechende keilförmige Ausfräsung aufweisenden Spannbacken 3 mittels einer quer zur Spannfläche 4 verstellbaren Schraube 5 (z. B. mit Gewinde M 5) mit Innenvierkant 8 (von z. B. 4 - 4 mm) verstellbar ist. Der Innenvierkant 8 kann sich in einer zylindrischen Bohrung fortsetzen, die zur Führung eines mit einem entsprechenden zylindrischen Führungszapfen versehenen Vierkantsteckschlüssels, der in Fig.7 in einer Teilansicht wiedergegeben ist, dient.
  • Der in einer Ausdrehung des Steges 1 aufgenominene Schraubenkopf 6, 7 weist etwa die Höhe des Innenvierkants 8 auf. Die Wand der zur Aufnahme der Schraube im Spannbacken 3 vorgesehenen Ausnehmung ist bei 3" in der Nähe des Schraubenkopfes nach innen bis dicht an das Schraubengewinde verstärkt, während der zur Verlängerung .des Innengewindes vorgesehene Ansatz 2' der Keilmutter 2 von der Ausnehmung 3' des Spannbackens aufgenommen wird.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, trägt der Kopf der Einstellschraube in an sich bekannter Weise eine Marke, welche mit einer auf der Oberseite des Steges angebrachten Skala 9 zusammenarbeitet. Diese Skala ist nach typographischen Maßen geeicht, wobei durch entsprechende Wahl des Keilwinkels der Keilmutter und der Gewindesteigung der Einstellschraube erreicht werden kann, .daß eine Umdrehung der Einstellschraube zwei, drei oder vier typographischen Punkten entspricht.

Claims (4)

  1. PATEN TA NS PR ÜCIIE 1. Schließzeug, bei welchem eine T-förmige Keilmutter in einem eine entsprechende keilförmige Ausfräsung aufweisenden Spannbacken mittels einer quer zur Spannfläche verstellbaren Schraube mit Innenvierkant einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopf (6, 7) etwa die Höhe des Innenvierkants (8) aufweist und .die Wand der Ausnehmung für die Schraube im Spannbacken in der Nähe des Schraubenkopfes nach innen bis dicht an das Schraubengewinde verstärkt ist.
  2. 2. Schließzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Einstellschraube in einer Ausdrehung des Steges aufgenommen ist.
  3. 3. Schließzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Einstellschraube in an sich bekannter Weise eine Marke trägt, welche mit einer auf der Oberseite des Steges angebrachten, nach typographischen Älaßen geteilten Skala zusammenarbeitet.
  4. 4. Schließzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß liier Keilwinkel der Keilmutter und die Gewindesteigung der Einstellschraube so gewählt sind, daß eine Umdrehung der Einstellschraube zwei, drei oder vier typographischen Punkten entspricht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 531715, 444 800; schweizerische Patentschrift Nr. 89 410; britische Patentschrift Nr. 502 132.
DEH16269A 1953-05-02 1953-05-02 Schliesszeug Pending DE1008752B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH89410A (fr) * 1920-04-20 1921-05-16 Renger Andre Appareil destiné à maintenir une composition dans une forme d'imprimerie.
DE444800C (de) * 1926-06-25 1927-05-28 Oskar Moeller Schliesszeug mit einer die Groesse der Verstellung erkennbar machenden Anzeigevorrichtung
DE531715C (de) * 1931-08-14 Franz Weninger Verstellbarer Steg, dessen beide Teile durch Drehen einer sie verbindenden Schraubenspindel aneinander verstellt werden
GB502132A (en) * 1938-01-17 1939-03-13 Charles Frankland Moore Improvements in quoins for printers' chases

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE531715C (de) * 1931-08-14 Franz Weninger Verstellbarer Steg, dessen beide Teile durch Drehen einer sie verbindenden Schraubenspindel aneinander verstellt werden
CH89410A (fr) * 1920-04-20 1921-05-16 Renger Andre Appareil destiné à maintenir une composition dans une forme d'imprimerie.
DE444800C (de) * 1926-06-25 1927-05-28 Oskar Moeller Schliesszeug mit einer die Groesse der Verstellung erkennbar machenden Anzeigevorrichtung
GB502132A (en) * 1938-01-17 1939-03-13 Charles Frankland Moore Improvements in quoins for printers' chases

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