DE1009204B - Randdichtung fuer die Platten von Plattenwaermeaustauschern - Google Patents

Randdichtung fuer die Platten von Plattenwaermeaustauschern

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DE1009204B
DE1009204B DEA21374A DEA0021374A DE1009204B DE 1009204 B DE1009204 B DE 1009204B DE A21374 A DEA21374 A DE A21374A DE A0021374 A DEA0021374 A DE A0021374A DE 1009204 B DE1009204 B DE 1009204B
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DE
Germany
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plate
edge
rib
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Application number
DEA21374A
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English (en)
Inventor
Robert Pontus Larsson Hytte
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Alfa Laval Holdings Amsterdam AB
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F3/00Plate-like or laminated elements; Assemblies of plate-like or laminated elements
    • F28F3/08Elements constructed for building-up into stacks, e.g. capable of being taken apart for cleaning
    • F28F3/10Arrangements for sealing the margins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

DEUTSCHES
In Plattenwärmeaustauschern sind die einzelnen Platten gewöhnlich mit einer Randdichtung versehen, die aus Dichtrippen aus Gummi oder einem ähnlichen nachgiebigen Stoff bestehen, die in eingepreßten Nuten angebracht sind. Wenn die Platten im Austauscher zusammengedrückt werden, kann die Dichtrippe so stark gegen den äußeren Rand der Nut gepreßt werden, daß der Rand der Platte verformt wird und die Nut sich öffnet, wodurch die Dichtfähigkeit der Dichtrippe aufhört und Undichtheiten auftreten. Um dies zu verhindern, hat man bisher die Blechstärke der Platten erhöht und sie dadurch gegen derartige Verformungen gesichert. Dies bedeutet jedoch in Wirklichkeit, daß die Platten dicker gemacht werden müssen, als es aus anderen Gesichtspunkten notwendig oder wünschenswert ist; es ist aber eine Tatsache, daß bei dicken Platten die gesamte Vorrichtung teuer wird, weil jede einzelne Platte unnötig kostspielig wird und sich überdies die für eine bestimmte Leistung erforderliche Plattenzahl infolge der verschlechterten Wärmeübertragung erhöht. Außerdem nimmt ein Plattenapparat mit dicken Platten mehr Raum ein und wird beträchtlich schwerer als ein Apparat mit dünnen Platten.
Bei Wärmeaustauscherplatten, die nur auf einer Seite eine entlang ihrer Kanten angeordnete Dichtrippe aus Gummi oder ähnlichem Material und eine außerhalb der Dichtrippe gelegene, durch die Kantenpartie der Platte und/oder durch eine oder mehrere an dieser befestigte Stützrippen, gebildete Abstütz- und Versteifungsvorrichtung besitzen, werden die vorerwähnten Mängel im höchstmöglichen Maße erfindungsgemäß durch eine Randdichtung beseitigt, bei der die Abstütz- und1 Versteifungsvorrichtung jeder Platte einerseits mit solchen Stützflächen, die einen Winkel zur Hauptebene der Platte bilden, gegen die Dichtrippe entlang ihrer ganzen Länge anliegt und sie stützt sowie andererseits mit solchen Stützflächen versehen ist, die ebenfalls einen Winkel zur Hauptebene der Platte bilden sowie gegen die mit der Platte in Berührung liegende Dichtrippe der angrenzenden Platte gleichfalls entlang deren ganzer Länge anliegen und diese Dichtrippe stützen, wobei die Stützflächen eine solche Neigung haben, daß sie das Abnehmen der Platten bei ihrer Reinigung nicht hindern. Die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung wird zweckmäßig so gestaltet, daß sie einerseits Druck von der Dichtrippe der zugehörigen Platte erhält und andererseits vorzugsweise etwa im selben Umfange von der Dichtrippe der angrenzenden Platte gestützt wird. Zu diesem Zweck kann die Randdichtung bzw. die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung weiterhin gemäß der Erfindung derart gestaltet werden, daß die zu ein und derselben Platte gehörenden Stützflächen symmetrisch Randdichtung für die Platten
von Plattenwärmeaustauschern
Anmelder:
Aktiebolaget Separator, Stockholm
Vertreter: E. Kipp und Dipl.-Ing. Fr. Baumbach,
Ratentanwälte, Hamburg 1, Glockengießerwall 2-4
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 29. Oktober 1953
Robert Pontus Larsson Hytte, Ljunghusen (Schweden), ist als Erfinder genannt worden
zu der mit der Platte parallelen Ebene angeordnet sind, die in der Mitte zwischen der Dichtrippe der Platte und der dicht an der Platte anliegenden Dichtrippe der benachbarten Platte liegt.
Es ist bekannt, jede zweite Platte in einem Wärmeaustauscher ganz ohne Dichtrippe auszubilden; es hat also nur jede zweite Platte Dichtrippen, die. daher auf beiden Seiten der Platte angebracht sind. Daraus ergibt sich aber der Nachteil, daß die Platten in einer bestimmten Reihenfolge angebracht werden müssen und beim Zusammensetzen der Vorrichtung leicht Verwechslungen entstehen können. Außerdem entsteht durch eine solche· Anbringung der Dichtrippen eine nachteilige schiefe Belastung des Rippenquerschnittes.
Bei einer weiteren bereits bekannten Bestückung
eines Wärmeaustauschers mit Platten, deren jede Dichtrippen auf einer Seite hat, liegt die Abstütz- und Versteifungsvorrichitung jeder Platte jedoch nur gegen die Dichtrippe der eigenen Platte an und wird dadurch eitiseitig und mit dem Nachteil balastet, daß sie besonders kräftig bemessen werden muß, um die nicht unerheblichen Beanspruchungen auszuhalten.
Die Erfindung wird in weiteren Einzelheiten im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung in den Fig. 1 bis 10 jeweils im Schnitt rechtwinklig zur Randdichtung und den angrenzenden Teilen der Platten veranschaulicht sind.
In sämtlichen Figuren sind die Platten mit 1 bezeichnet und in üblicher Weise mit Rippen 2 von verschiedener Ausführung und mit Stützwarzen 3 versehen. Die Dichtrippen sind mit 4 und die Abstütz- und Versteifungsmittel mit 5 bezeichnet.
709 5467309
Bei den Beispielen nach Fig. 1 bis 6 besteht die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung aus Rippen 5, die an den Punkten 6 durch Punktschweißung oder in anderer zweckmäßiger Weise mit den Rändern der Platten verbunden sind.
Nach Fig. 1 und 2 ist die Rippe 5 nur auf einer Seite der Platte angebracht; diese ist so: gebogen, daß die Rippe auf beiden. Seiten der Ebene 7 zu liegen kommt, die parallel mit der Platte und halben Weges zwischen ihrer Dichtrippe und der angrenzenden Dichtrippe verläuft, die an dieser Platte dicht anliegt. Hierdurch erhält die Abstütz- und VersteifungsVorrichtung von diesen beiden Dichtrippen, d. h. von zwei Seiten Druck. Die Gestellteile 8., 9, die ein Plattenpaket begrenzen, sind gleichfalls in Fig. 1 angedeutet.
In der Anordnung nach Fig. 3 bis 6 besteht die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung aus Rippen oder Streifen aus Metallblech, die am Plattenrand an beiden Seiten der Platte angeordnet sind. Hier ist der Randteil der Platte nicht gegen die Hauptebene der Platte gebogen.
Nach Fig. 3 ist je eine Versteifungsrippe an jeder Seite der Platte durch Schweißung befestigt, und nach Fig. 4 bis 6 wird die Versteifungsrippe durch Metallblechstreifen 5 gebildet, die so gebogen sind, daß sie die Ränder der Platten umfassen.
Bei der Ausbildung nach Fig. 5 und 6 sind die Blechstreifen 5 gleichfalls noch gebogen, und zwar in derselben Weise wie die Rippe nach Fig. 2, so daß ein Teil ihres Querschnittes einen Winkel mit der Ebene der Platte bildet, wodurch die Platte noch weiter versteift wird.
Bei den Ausführungen nach Fig. 7 bis 9 ist die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung durch Umbiegen des Randteiles 5 der Platte gebildet, der — wie in Fig. 8 dargestellt — einen hohlen. Querschnitt besitzt, welcher durch eine in ihn eingelegte Füllrippe 10 weiterhin verstärkt werden kann. Der Rand der Platte ist nach innen gebogen und kann durch Schweißung befestigt sein, wie bei Punkt 11 in Fig. 8 und 9 dargestellt. Der Querschnitt der Abstütz- und Versteifungsvorrichtung ist nach Fig. 9 teilweise im Winkel zur Hauptebene der Platte gebogen, wodurch hier gleichfalls eine weitere Versteifung der Platte erzielt wird.
Die in Fig. 10 dargestellte Ausführung unterscheidet sich dadurch von der Anordnung nach Fig. 1, daß die Rippen 5 im ersten Fall mit nach außen ragenden dünnen Flanschen 12 versehen sind, durch die die Rippen an der Platte 1 durch Punktschweißung od. dgl. befestigt sind, wobei die erwähnten Flansche beispielsweise durch Fräsen hergestellt sein können. Wenn man die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung auf solche Weise ausbildet, wird die Gefahr einer Ausbiegung der Platte bei der Befestigung der Rippe vermindert, wodurch sich jedes anschließende Richten der Platten erübrigt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    eine außerhalb1 der Dichtrippe gelegene, durch die Kantenpartie der Platte und/oder durch eine oder mehrere an dieser befestigte Stützrippen gebildete Abstütz- und Versteifungsvorrichtung besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung (5) jeder Platte einerseits mit solchen Stützflächen, die einen Winkel zur Hauptebene der Platte bilden, gegen die Dichtrippe entlang ihrer ganzen Länge anliegen und sie stützen, sowie andererseits mit solchen Stützflächen versehen ist, die ebenfalls einen Winkel zur Hauptebene der Platte bilden, gegen die mit der Platte in Berührung liegende Dichtrippe der angrenzenden Platte gleichfalls entlang deren ganzer Länge anliegen und diese Dichtrippe stützen, wobei die Stützflächen eine solche Neigung haben, daß sie das Abnehmen der Platten bei ihrer Reinigung nicht hindern.
  2. 2. Randdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu ein und derselben Platte gehörenden Stützflächen symmetrisch zu der mit der Platte parallelen Ebene (7) angeordnet sind, die in der Mitte zwischen der Dichtrippe der Platte und der dicht an der Platte anliegenden Dichtrippe der benachbarten Platte liegt.
  3. 3. Randdichtung nach Anspruch: 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung jeder Platte aus einem an sich: bekannten umgebogenen Teil der Kantenpartie der Platte besteht, der gegen die Platte eingebogen, und durch Schweißen od. dgl. an ihr befestigt sein kann, so daß ein hohles Kantenprofil entsteht (Fig. 7 bis 9).
  4. 4. Randdichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstütz- und Versteifungsverrichtung (5) aus einer oder mehreren Rippen besteht, die in an sich bekannter Weise an jeder Platte durch Schweißen od. dgl. befestigt und auf einer oder beiden Seiten jeder Platte angebracht sind und a,uf denen mindestens eine der Stützflächen angeordnet ist (Fig. 1 bis 6 und 10).
  5. 5. Randdichtung nach Anspruch 4, dadurch ge^ kennzeichnet, daß die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung (S) jeder Platte aus einem umgebogenen, die Kante der Platte umfassenden und an ihr befestigten Blechstreifen od. dgl. besteht.
  6. 6. Randdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstütz- und Versteifungsvorrichtung für jede einzelne Platte aus einer Rippe mit gebogenem oder winkelförmigem Querschnitt besteht (Fig. 2, 5, 6, 7).
  7. 7. Randdichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die Platten mit hohlen. Kantenprofilen versehen sind, die durch die Kanten der Platten oder durch, an ihnen befestigte Blechstreifen gebildet werden, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte vom Kantenprofil umschlossene Füllrippe (10; Fig. 8).
    1. Randdichtung für die Platten von Wärme- 60 In Betracht gezogene Druckschriften:
    austauschern, bei welchen jede Platte nur auf einer Deutsche Patentschriften Nr. 681176, 714 330,
    Seite eine entlang ihrer Kanten angeordnete Dicht- 866 349;
    rippe aus Gummi oder ähnlichem Material und britische Patentschriften Nr. 493 490, 508 535.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 7OJ 546/309· 5.57
DEA21374A 1953-10-29 1954-10-22 Randdichtung fuer die Platten von Plattenwaermeaustauschern Pending DE1009204B (de)

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DE (1) DE1009204B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241853B (de) * 1962-11-08 1967-06-08 Percy Fahrbach Gusseiserner Waermetauscher mit ueber zwei Rippenplatten greifenden Schutzeinrichtungen
US7507649B2 (en) 2004-10-07 2009-03-24 Novaled Ag Method for electrical doping a semiconductor material with Cesium

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