DE10102852C2 - Drehschieberverdrängerpumpe - Google Patents
DrehschieberverdrängerpumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C2/00—Rotary-piston machines or pumps
- F04C2/30—Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
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Description
Das in der EP 0 826 883 A2 vorgestellte Pumpenprinzip beschreibt eine
Drehschieberverdrängerpumpe mit einem Drehschieberverdränger (1) - dort be
zeichnet als Rotationskolben -, der im Zusammenwirken mit einem rotierenden
Innendrehzylinder (2) in einer zylindrischen Kammer (10) vorteilhaft Pumparbeit
leisten kann. Die Arbeitsweise wird anhand verschiedener Bauformen dieser
Pumpe für den radialen Durchfluss des Pumpmediums durch die zylindrische
Kammer (10) dargestellt.
Wird das gleiche Prinzip angewandt bei einer Pumpe mit axialer Fließrichtung des
Pumpmediums durch die zylindrische Kammer (10) und werden gleichzeitig einige
bauliche Veränderungen vorgenommen, dann ergeben sich weitere, vorteilhafte
Eigenschaften, die im folgenden in dieser Beschreibung und anhand der beige
fügten Zeichnungen vorgestellt und verständlich gemacht werden sollen.
Aus der eigenen DE 197 30 988 A1 ist ferner eine Rotationskolbenpumpe be
kannt, welche eine radiale Zu- und Ableitung des zu fördernden Mediums auf
weist.
Diese besitzt einen Rotationszylinder, der im Inneren der Pumpenkammer achsparallel
zu einem zentrisch gelagerten Rotationskolben umläuft, wobei der Rotations
zylinder beim Durchgang über die Öffnungen des Ansaug- und Auslaßkanals
Dichtflächen des Kolbens aufnimmt, um diese abwechselnd zu schließen. Eine
axiale Zuleitung und Ableitung von Fördermedium ist damit nicht möglich.
Die US 2,250,947 zeigt eine elektromagnetisch angetriebene Pumpe, ebenfalls mit
radialer Förderung des Mediums. Der Antrieb liegt innerhalb der Pumpe. Dabei
sind radiale Läufer miteinander durch Federn verbunden und nehmen zur
Förderung aus einem exzentrisch drehbar gelagerten Block Kolbenschäfte mit.
Grundlage für die Weiterentwicklung dieses Prinzips ist die dritte Bauform gemäß
EP 0 826 883 A2, dort Fig. 13 bis 17. Dabei erweist es sich als günstig, wenn die Kol
bendecken - jetzt besser bezeichnet als Außenläufersegmente (24/25) - durch ei
nen geschlossenen Zylindermantel ersetzt werden. Dadurch erhält man den
Außendrehzylinder (26), der in dieser fortentwickelten Bauform starr und fest mit
dem Drehschieberverdränger (1) verbunden ist. Dieser Außendrehzylinder (26)
entspricht in seinem Durchmesser, dem Umfang und dem umgrenzten Volumen
der zylindrischen Kammer (10) und ist koaxial zu dieser drehbar gelagert.
Bewegliche, teilkreisförmige Segmente sind radial und senkrecht zur Rotations
achse der beiden Drehzylinder (2, 26) positioniert und sind formschlüssig mit dem
Drehschieberverdränger (1) bzw. mit dem Außendrehzylinder (26) fest verbunden.
Die teilkreisförmigen Segmente können durch ihre Form die Funktion von Dreh
schließschiebern (34) erfüllen. Einlass (8) und Auslass (9) der zylindrischen Kam
mer (10) werden durch diese Drehschließschieber (34) periodisch geschlossen
und wieder geöffnet. Bei jeder Umdrehung kann der Durchfluß des Pumpmediums
so kontrolliert gesteuert werden.
Die Drehschieberverdrängerpumpe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 dieser Pa
tentanmeldung (Fig. 1) macht es nachvollziehbar, daß durch die Lösung der zwei
rotierenden Zylinder (2, 26) im Zusammenwirken mit dem Drehschieberverdränger
(1) als funktionaler Einheit das Pumpmedium durch die Arbeitskammer bzw. Förder
kammer der Pumpe vom Einlasskanal (8) zum Auslasskanal (9) vorteilhaft befördert
werden kann. Wie zwischen zwei Schalen wird das Pumpfluid auf diesem Weg zwi
schen dem Außendrehzylinder (26) und dem Innendrehzylinder (2) gleichsam
"getragen".
Reibarbeit leistet der Drehschieberverdränger (1) während seiner Umdrehung ent
lang der beiden Seitenwände (6) der zylindrischen Kammer (10) und entlang der
Gleitmanschette (11). Da die beweglichen Teile dieses Pumpenprinzips aber eine
berührungsfreie Einstellung zueinander erlauben, können auch diese Werte günstig
beeinflusst werden. Die geringeren Drosselverluste an den Einlass- (8) und Aus
lasskanälen (9) können durch die Steuerung über Schließschieber ebenfalls zu
günstigen Wirkungsgradergebnissen beitragen.
Diese Bauart mit zwei rotierenden Zylindern (2, 26) lässt sich mit verschiedenen der
vorher bereits beschriebenen Bauformen des Drehschieberverdrängers (1) und der
Gleitmanschette (11) kombinieren, die wiederum jeweils für sich ebenfalls weitere
Modifikationen zulassen.
Wird die Pumpe z. B. nicht über die Welle (7) des Drehschieberverdrängers (1), son
dern über den Außendrehzylinder (26) angetrieben, dann ergeben sich auch da
durch zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten des Drehschieberverdrängers (1) in
Kombination mit dem Innendrehzylinder (2).
So lässt sich die Gleitmanschette (11) in den Innendrehzylinder (2) starr und fest
integrieren, wie in Fig. 3 schematisch dargestellt wird. In dieser Bauweise und
Kombination ist der Drehschieberverdränger (1) innen am Außendrehzylinder (26)
fest aber beweglich angelenkt (29), und der Außendrehzylinder (26) kann so den
Drehschieberverdränger (1) mitführen. Angepasst an die Größe und Bauform der
Gleitmanschette (11) ist der Drehschieberverdränger (1) zwischen den Backen der
Gleitmanschette (11) gleichzeitig verschieblich gelagert und nimmt so wiederum den
Innendrehzylinder (2) mit.
Der Innendrehzylinder (2) und die in ihm nun fest integrierte Gleitmanschette (11)
sind durch diese Lösung zu einem Bauteil verschmolzen, was für Bau und Funktion
der Pumpe vorteilhaft ist.
Die Konstruktion und die Funktion dieser Bauart lässt sich nachvollziehen aus der
schematisierten Darstellung in der Fig. 3 auf Blatt 2/11. Daneben verdeutlicht Fig.
4 das unkomplizierte, leere Pumpengehäuse für diese Technik.
Die neue Technik gemäß Fig. 3 wird in den folgenden, zeichnerischen Darstellun
gen durch Schnittzeichnungen in den Fig. 7 und 8 weiter veranschaulicht. Die
Fig. 9 bis 12 geben Arbeitsstellungen dieser Ausführung in jeweils unterschiedli
chen Drehpositionen wieder.
Die Fig. 13 bis 16 demonstrieren Beispiele dieser unterschiedlichen Bauformen.
Dabei entspricht Fig. 13 der ursprünglichen Bauform eines über seine Welle (7)
angetriebenen Drehschieberverdrängers (1). Die Fig. 14 bis 16 zeigen dagegen
Bauformen der im Innendrehzylinder (2) starr und fest integrierten Gleitmanschette
(11) und die dazu passend modifizierten Drehschieberverdränger (1).
Für alle hier vorgestellten Bauformen lassen sich zwei Arten von Schließtechniken
einsetzen. Diese Schließfunktion können die teilkreisförmigen Segmente entweder
durch rotierende Bewegungen um die Achse der zylindrischen Kammer (10) oder
durch Schwenkbewegungen erfüllen. In den Fig. 17 bis 26 werden beide Techni
ken für diese Aufgaben zeichnerisch dargestellt. Je nach Einsatzzweck und den da
für notwendigen Erfordernissen könnte ein Anwender zwischen den gezeigten Dreh
schließschiebern (34) und den Schwenkschließschiebern (33), aber auch herkömm
lichen Schließventilen wählen.
Die Fig. 27 bis 30 schließlich zeigen Schnitte durch leere Pumpengehäuse un
terschiedlicher Bauformen. Die Bauweise der Gehäuse wird aus den Zeichnungen
ersichtlich.
Auch zwei Außenansichten von Pumpengehäusen werden noch auf Blatt 3/11 in den
Fig. 5 und 6 gezeigt.
1
Drehschieberverdränger
2
Innendrehzylinder/Innenläufer
3
Gleitschieberdichtung
4
Laufring
5
Innere Mantelfläche der zylindrischen Kammer
6
Seitliche Begrenzungswand/Seitenwand der Kammer
10
7
Welle von Drehschieberverdränger
1
8
Ansaugkanal
9
Auslasskanal
10
Zylindrische Kammer
11
Gleitmanschette
12
Spannfeder
13
Kühl-/Heizkammer
14
Zahnrad
15
Kreisförmige Nuten/Laufnuten
16
Zylindrische Lagerbohrung
17
Gehäuse
18
Dichtung
19
Drehschieberschaft
20
Saugseitiger Innenläuferschenkel
21
Druckseitiger Innenläuferschenkel
22
Führungsnut in Drehschieberschaft
19
23
Lagerbett für Außenläufersegment
24
Saugseitiges Außenläufersegment
25
Druckseitiges Außenläufersegment
26
Außendrehzylinder/Außenläufer
27
Ansaugflansch
28
Auslassflansch
29
Gelenk
30
Pumpensockel
31
Gelenkbolzen
32
Zylinderflansch
33
Schwenkschließschieber
34
Drehschließschieber
35
Lagerbohrung für Drehschieberverdränger
36
Überlaufkammer
37
Führungswange
→ Laufrichtung beweglicher Teile
Fließrichtung des Pumpmediums
→ Laufrichtung beweglicher Teile
Fließrichtung des Pumpmediums
Claims (15)
1. Drehschieberverdrängerpumpe mit einem Gehäuse (17), einer vorzugsweise
zylindrischen Kammer (10) in dem Gehäuse (17) mit einem ersten Durch
messer, seitlichen Begrenzungswänden (6) der vorzugsweise zylindrischen
Kammer (10), Ansaug- und Auslaßkanälen (8, 9) durch das Gehäuse (17) in
die vorzugsweise zylindrische Kammer (10) für das zu fördernde Medium, ei
nem an den seitlichen Begrenzungswänden (6) drehbar gelagerten Innen
drehzylinder (2) mit einem zweiten Durchmesser, der kleiner ist als der erste
Durchmesser, welcher Innendrehzylinder (2) ein vorzugsweise einseitig offe
ner Zylindermantel ist, der mit einem Abschnitt der vorzugsweise zylindri
schen Kammer (10) in dem Gehäuse (17) zwischen den Ansaug- und Aus
laßkanälen (8, 9) eine Dichtung (18) bildet, mit einer sichelförmigen Arbeits
kammer, deren Volumen von der inneren Mantelfläche der vorzugsweise zy
lindrischen Kammer (10) und deren Seitenwänden (6) sowie der äußeren
Mantelfläche des Innendrehzylinders (2) begrenzt wird, wobei eine Seite der
Arbeitskammer in Rotationsrichtung mit dem Ansaugkanal (8) und die andere
Seite der Arbeitskammer mit dem Auslaßkanal (9) in Verbindung steht, und
mit einem Drehschieber-Verdränger (1), der koaxial zur vorzugsweise zylin
drischen Kammer (10) drehbar gelagert ist und den Innendrehzylinder (2)
durchgreift und an seinem Umfang ein teilkreisförmiges Segment aufweist,
das sich so weit in Umfangsrichtung der zylindrischen Kammer(10) erstreckt,
daß die Ansaug- und Auslaßkanäle (8, 9) gleichzeitig vom Drehschieber-
Verdränger (1) mit seinen teilkreisförmigen Segmenten (34) geschlossen
werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Kammer
(10) in ihrem Umfang durch einen Außendrehzylinder (26) begrenzt wird, der
koaxial zur zylindrischen Kammer (10) drehbar gelagert ist und dessen
Durchmesser vorzugsweise demjenigen der zylindrischen Kammer (10) ent
spricht.
2. Drehschieberverdrängerpumpe gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Außendrehzylinder (26) in kreisförmigen Nuten (15)
oder auf erhabenen Formteilen, wie Zapfen, Kugeln, Kegeln oder Schienen
oder in einer zylindrischen Bohrung der seitlichen Begrenzungswände (6)
gelagert oder geführt ist.
3. Drehschieberverdrängerpumpe gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber-Verdränger (1) fest mit dem
Außendrehzylinder (26) verbunden ist und daß diese Verbindung starr oder
beweglich sein kann.
4. Drehschieberverdrängerpumpe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Außendrehzylinder (26) angetrieben wird
und daß der Außendrehzylinder (26) den Drehschieber-Verdränger (1) und
den Innendrehzylinder (2) mitführt.
5. Drehschieberverdrängerpumpe gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschieber-Verdränger (1) angetrieben
wird und der Drehschieber-Verdränger (1) den Außendrehzylinder (26) sowie
den Innendrehzylinder (2) mitführt.
6. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innendrehzylinder (2) angetrieben wird und der
Innendrehzylinder (2) den Drehschieber-Verdränger (1) und den
Außendrehzylinder (26) mitführt.
7. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eine starre Gleitmanschette (11) als Dichtelement in
den Innendrehzylinder (2) fest integriert ist.
8. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß eine bewegliche Gleitmanschette (11) als Dichtelement
in den Innendrehzylinder (2) integriert ist.
9. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einlaßkanal (8) und der Auslaßkanal (9)
zueinander so positioniert sind, daß sie sich in axialer Richtung zur
Rotationsachse der zylindrischen Kammer (10) gegenüberliegen.
10. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einlaßkanal (8) und der Auslaßkanal (9)
zueinander so positioniert sind, daß sie sich in radialer Richtung zur
Rotationsachse der zylindrischen Kammer (10) gegenüberliegen.
11. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Pumpmedium axial durch die zylindrische Kammer
(10) gefördert wird.
12. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Pumpmedium radial durch die zylindrische Kammer
(10) gefördert wird.
13. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß rotierende, teilkreisförmige Segmente in Form und
Funktion von Drehschließschiebem (34) jeweils den Einlass (8) und den
Auslass (9) periodisch überdecken und dadurch schließen und öffnen können.
14. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß oszillierende, teilkreisförmige Segmente in Form und
Funktion von Schwenkschließschiebern (33) jeweils den Einlass (8) und den
Auslass (9) periodisch überdecken und dadurch schließen und öffnen können.
15. Drehschieberverdrängerpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß Schließventile den Einlass (8) und den Auslass (9)
periodisch schließen und öffnen können.
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