DE10103630A1 - Bearbeitungsanlage mit einem Bearbeitungsroboter - Google Patents
Bearbeitungsanlage mit einem BearbeitungsroboterInfo
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Abstract
Es wird eine Bearbeitungsanlage (10) mit einem Bearbeitungsroboter (12) beschrieben, der in einer Bearbeitungszelle (14) lokalisiert ist. Die Bearbeitungszelle (14) ist durch Wände (18) begrenzt, wobei mindestens eine Wand (18) eine Öffnung (24) mit mindestens einem Werkstückaufnahmeelement (26) aufweist, das um eine Drehachse (28 oder 64) drehbar ist.
Description
Bearbeitungsanlagen mit einem Bearbeitungsroboter kommen beispielsweise zur
Bearbeitung von Fahrzeugkomponenten wie Türverkleidungen, Griffteilen usw. zur
Anwendung. Bei dieser Bearbeitung handelt es sich beispielsweise um ein Entgraten
o. dgl.
Die bekannten Bearbeitungsanlagen weisen eine relativ große Grundfläche, d. h. einen
großen Grundflächenbedarf auf. Ein weiterer Mangel bekannter Bearbeitungsanlagen
besteht darin, daß die Umrüstung von bestimmten Komponenten auf andere zu
bearbeitende Komponenten relativ aufwendig ist. Deshalb kommen bekannte
Bearbeitungsanlagen zweckmäßigerweise nur bei großen Stückzahlen sinnvoll zur
Anwendung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bearbeitungsanlage mit einem
Bearbeitungsroboter zu schaffen, die einen relativ kleinen Grundflächenbedarf besitzt
und die flexibel einsetzbar ist, so daß sie sich auch für relativ kleine Stückzahlen eignet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1, d. h. durch
eine Bearbeitungsanlage mit einem Bearbeitungsroboter gelöst, der in einer
Bearbeitungszelle lokalisiert ist, die durch Wände begrenzt ist, wobei mindestens eine
Wand eine Öffnung mit mindestens einem um eine Drehachse drehbaren
Werkstückaufnahmeelement aufweist.
Durch die die Bearbeitungszelle begrenzenden Wände wird der in der Bearbeitungszelle
vorgesehene Bearbeitungsroboter geschützt. Durch das mindestens eine drehbare
Werkstückaufnahmeelement ergibt sich der Vorteil, daß das Werkstückaufnahmeelement
an der jeweils von außen zugänglichen Seite der Bearbeitungszelle mit einem zu
bearbeitenden Bauteil bestückt werden kann, während gleichzeitig das jeweilige an der
gegenüberliegenden Innenseite der Bearbeitungszelle am Werkstückaufnahmeelement
angebrachte Bauteil bzw. Werkstück mit dem Bearbeitungsroboter bearbeitet werden
kann. Daraus resultiert eine optimale Produktivität der erfindungsgemäßen
Bearbeitungsanlage, weil die Bestückungs-, d. h. Rüstzeiten auf die Bearbeitungszeiten
keinen Einfluß haben. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch die Ausbildung der
Bearbeitungsanlage mit der Bearbeitungszelle zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen
entbehrlich sind.
Bei der erfindungsgemäßen Bearbeitungsanlage kann die Drehachse des jeweiligen
Werkstückaufnahmeelementes vertikal oder horizontal orientiert sein. Das jeweilige
Werkstückaufnahmeelement kann als flächiges Türelement ausgebildet sein, das an
seinen beiden voneinander abgewandten Hauptflächen jeweils mindestens eine
Werkstückbefestigungseinrichtung aufweist. Das jeweilige Werkstückaufnahmeelement
kann auch als Drehtisch oder als Walzenkörper ausgebildet sein, der mindestens zwei
sich diametral gegenüberliegende Werkstückbefestigungseinrichtungen aufweist.
Zweckmäßig ist es bei einer Bearbeitungsanlage der zuletzt genannten Art, wenn der
Drehtisch oder der Walzenkörper eine Anzahl sich jeweils diametral gegenüberliegende
Werkstückbefestigungseinrichtungen aufweist, weil durch eine solche Ausbildung die
Flexibilität der Bearbeitungsanlage, d. h. ihre Umrüstbarkeit, weiter verbessert ist.
Zweckmäßig ist es, wenn eine Wand der Bearbeitungszelle eine Zugangsöffnung mit
einem Tor aufweist, um zum Bearbeitungsroboter einen entsprechenden Zugang zu
gewährleisten. Im Bedarfsfall kann der Bearbeitungsroboter durch diese Zugangsöffnung
aus der Bearbeitungszelle entfernt bzw. in die Bearbeitungszelle hineinbewegt werden.
Reparaturen des Bearbeitungsroboters sind durch die Zugangsöffnung hindurch ebenfalls
möglich.
Eine Wand der Bearbeitungszelle der erfindungsgemäßen Bearbeitungsanlage kann eine
Ausgangsöffnung mit einem Tor aufweisen. Bei geöffnetem Tor können durch diese
Ausgangsöffnung beispielsweise Bearbeitungsabfälle aus der Bearbeitungszelle entfernt
werden. Zu diesem Zwecke kann dem/jedem drehbar gelagerten
Werkstückaufnahmeelement im Inneren der Bearbeitungszelle bodenseitig eine Abfall-
Abtransporteinrichtung zugeordnet sein. Mit Hilfe einer solchen Abfall-
Abtransporteinrichtung ist es einfach und zeitsparend möglich, Bearbeitungsabfälle aus
der Bearbeitungszelle zu entfernen. Das wirkt sich auf die Sauberkeit der
Bearbeitungsanlage positiv aus.
Die Abfall-Abtransporteinrichtung kann mindestens ein in einen Abfallbehälter
mündendes Förderband aufweisen. Diesem Förderband kann eine trichterförmige
Sammeleinrichtung zugeordnet sein, die über dem Förderband angeordnet ist, um
Bearbeitungsabfälle zu sammeln und dem Förderband zuzuführen.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von in der Zeichnung schematisch verdeutlichten Ausführungsbeispielen
der erfindungsgemäßen Bearbeitungsanlage. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausbildung der Bearbeitungsanlage,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine zweite Ausbildung der Bearbeitungsanlage,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Bearbeitungsanlage gemäß Fig. 2,
Fig. 4 eine der Fig. 2 ähnliche Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform der
Bearbeitungsanlage, und
Fig. 5 eine Seitenansicht der Bearbeitungsanlage gemäß Fig. 4 - ähnlich der
Seitenansicht gemäß Fig. 3.
Fig. 1 zeigt in einer Ansicht von oben eine Ausbildung der Bearbeitungsanlage 10 mit
einem Bearbeitungsroboter 12, der im Zentrum einer Bearbeitungszelle 14 lokalisiert ist.
Der Aktionsbereich des Bearbeitungsroboters 12 ist durch die schraffierte Fläche 16
verdeutlicht.
Die Bearbeitungszelle 14 ist durch Wände 18a, 18b, 18c und 18d begrenzt. Die Wand
18a ist mit einer Zugangsöffnung 20 ausgebildet, die mittels eines Tores 22 verschließbar
ist. Die Wände 18b, 18c und 18d sind jeweils mit einer Öffnung 24b, 24c und 24d
ausgebildet. In der Öffnung 24b ist ein Werkstückaufnahmeelement 26b drehbar gelagert
vorgesehen. In der Öffnung 24c ist ein Werkstückaufnahmeelement 26c drehbar gelagert
angeordnet. In der Öffnung 24d ist ein Werkstückaufnahmeelement 26d drehbar gelagert
vorgesehen. Das jeweilige Werkstückaufnahmeelement 26 ist in der zugehörigen Öfihung
24 um eine Drehachse 28 drehbar gelagert, die vertikal orientiert ist. Die schrittweise
Drehbarkeit des Werkstückaufnahmeelementes 26b ist durch den bogenförmigen Pfeil 30
angedeutet.
Das jeweilige Werkstückaufnahmeelement 26b, 26c und 26d ist als Drehtisch mit
Werkstückbefestigungseinrichtungen 32b und 32b', 34b und 34b' und 36b und 36b'
versehen, die sich jeweils diametral gegenüberliegen. Das Werkstückaufnahmeelement
34b befindet sich in der Bestückungsposition und das diesem diametral
gegenüberliegende Werkstückaufnahmeelement 34b' befindet sich in der
Bearbeitungsposition. Während der Bearbeitung des am Werkstückaufnahmeelement
34b' befestigten, zu bearbeitenden Werkstückes kann das Werkstückaufnahmeelement
34b von einer schematisch verdeutlichten Bedienperson 38 bestückt werden. Die
Bestückungs- d. h. Rüstzeiten sind folglich minimal bzw. vernachlässigbar klein.
Um eine Verletzungsgefahr für die Bedienperson 38 auszuschließen, ist dem jeweiligen
Werkstückaufnahmeelement 26 eine Lichtschrankeneinrichtung 40 zugeordnet.
Ähnlich wie das Werkstückaufnahmeelement 26b sind die Werkstückaufnahmeelemente
26c und 26d ausgebildet. Diese sind wie das Werkstückaufnahmeelement 26b
schrittweise um ihre vertikale Drehachse 28 drehbar, um nacheinander an den
Werkstückaufnahmeelementen festgelegte Werkstücke mit dem Bearbeitungsroboter 12
bearbeiten zu können.
Die Fig. 2 und 3 zeigen eine Ausbildung der Bearbeitungsanlage 10 mit sechs
Wänden 18a, 18b, 18c, 18d und 18e, durch die eine Bearbeitungszelle 14 begrenzt ist, in
der ein Bearbeitungsroboter 12 vorgesehen ist. Der Aktionsbereich des
Bearbeitungsroboters 12 ist auch in den Fig. 2 und 3 jeweils durch eine mit der
Bezugsziffer 16 bezeichneten schraffierten Fläche verdeutlicht.
Die Wand 18a weist eine Zugangsöffnung 20 auf, die mittels eines Tores 22 verschließbar
ist. Die Wand 18b weist eine Öfihung 24b auf, in der ein flächiges Türelement 42b um
eine vertikal orientierte Drehachse 28 jeweils um 180° schrittweise drehbar ist. Die Wand
18c weist voneinander beabstandet zwei Öffnungen 24c auf, in welchen jeweils ein
Türelement 42c um eine zugehörige vertikale Drehachse 28 schrittweise um 180° drehbar
ist. Der mit der Zugangsöffnung 20 ausgebildeten Wand 18a liegt eine Ausgangsöffnung
44 gegenüber, die durch ein Tor 46 verschließbar ist. Die Wand 18d ist wie die Wand 18b
mit einem einzigen Türelement 42d versehen, das um eine zugehörige vertikale
Drehachse 28 schrittweise um 180° drehbar ist. Die Wand 18e ist wie die Wand 18c mit
zwei voneinander beabstandeten Öffnungen 24d ausgebildet, in welchen jeweils ein
Türelement 42d um die jeweils zugehörige vertikal orientierte Drehachse 28 schrittweise
um 180° drehbar ist.
Die flächigen Türelemente 42b bis 42d sind an ihren beiden voneinander abgewandten
Hauptflächen 48 jeweils mit mindestens einer Werkstückbefestigungseinrichtung
versehen. Den Werkstückaufnahmeelementen 32 ist im Inneren der Bearbeitungszelle 14
bodenseitig eine Abfall-Abtransporteinrichtung 50 zugeordnet, die im Inneren der
Bearbeitungszelle 14 beispielsweise zwei Förderbänder 52 aufweist, unter deren einem
Endabschnitt ein gemeinsames Förderband 54 vorgesehen ist, das mit einem schräg nach
oben orientierten Bandabschnitt 56 über einem Abfallbehälter 58 endet.
Fig. 3 zeigt, daß das Türelement 42 des Werkstückaufnahmeelementes 26b kleinere
Höhenabmessungen besitzt als die Türelemente 42c in den zugehörigen Öffnungen 24c
der Wand 18c.
Mit der Bezugsziffer 60 sind in Fig. 2 sogenannte Hordenwagen für zu bearbeitende
bzw. bearbeitete Teile bezeichnet.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine Ausbildung der Bearbeitungsanlage 10, die sich von der
in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform der Bearbeitungsanlage 10
insbesondere dadurch unterscheidet, daß einige Werkstückaufnahmeelemente 26 als
Türelemente 42 ausgebildet sind, während andere Werkstückaufnahmeelemente 26 als
Walzenkörper 62 ausgebildet sind, die jeweils um eine horizontale Drehachse 64 drehbar
sind. Im übrigen ist die Bearbeitungsanlage 10 gemäß den Fig. 4 und 5 ähnlich
ausgebildet wie die Bearbeitungsanlage 10 gemäß den Fig. 2 und 3, wobei gleiche
Einzelheiten jeweils mit denselben Bezugsziffern bezeichnet sind, so daß es sich erübrigt,
in Verbindung mit den Fig. 4 und 5 alle Einzelheiten noch einmal detailliert zu
beschreiben.
10
Bearbeitungsanlage
12
Bearbeitungsroboter (von
10
)
14
Bearbeitungszelle (von
10
)
16
Aktionsbereich (von
12
)
18
Wand (von
14
)
20
Zugangsöffnung (in
18
)
22
Tor (in
20
)
24
Öfihung (in
18
)
26
Werkstückaufnahmeelement (in
24
)
28
Drehachse (von
26
)
30
bogenförmiger Pfeil (um
28
)
32
Werkstückbefestigungseinrichtung (an
26
)
34
Werkstückbefestigungseinrichtung (an
26
)
36
Werkstückbefestigungseinrichtung (an
26
)
38
Bedienperson
40
Lichtschrankeneinrichtung (an
10
)
42
Türelement (von
26
)
44
Ausgangsöffnung (in
18
)
46
Tor (in
44
)
48
Hauptfläche (von
42
)
50
Abfall-Abtransporteinrichtung (von
10
)
52
Förderband (von
50
)
54
Förderband (von
50
)
56
Bandabschnitt (von
54
)
58
Abfallbehälter (für
50
)
60
Hordenwagen (für
10
)
62
Walzenkörper (von
26
)
64
horizontale Drehachse (von
62
)
Claims (10)
1. Bearbeitungsanlage mit einem Bearbeitungsroboter (12), der in einer
Bearbeitungszelle (14) lokalisiert ist, die durch Wände (18) begrenzt ist, wobei
mindestens eine Wand (18) eine Öffnung (24) mit mindestens einem um eine
Drehachse (28 oder 64) drehbaren Werkstückaufnahmeelement (26) aufweist.
2. Bearbeitungsanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehachse (28) des jeweiligen Werkstückaufnahmeelementes (26) vertikal
orientiert ist.
3. Bearbeitungsanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehachse (64) des jeweiligen Werkstückaufnahmeelementes (26) horizontal
orientiert ist.
4. Bearbeitungsanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das jeweilige Werkstückaufnahmeelement (26) als flächiges Türelement (42)
ausgebildet ist, das an seinen beiden voneinander abgewandten Hauptflächen (48)
jeweils mindestens eine Werkstückbefestigungseinrichtung (32) aufweist.
5. Bearbeitungsanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das jeweilige Werkstückaufnahmeelement (26) als Drehtisch oder als
Walzenkörper (62) ausgebildet ist, der mindestens zwei sich diametral
gegenüberliegende Werkstückbefestigungseinrichtungen (32) aufweist.
6. Bearbeitungsanlage nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehtisch oder Walzenkörper (62) entlang seines Umfangs eine Anzahl sich
jeweils diametral gegenüberliegende Werkstückbefestigungseinrichtungen (32)
aufweist.
7. Bearbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Wand (18) der Bearbeitungszelle (14) eine Zugangsöffnung (20) mit einem
Tor (22) aufweist.
8. Bearbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Wand (18) der Bearbeitungszelle (14) eine Ausgangsöffnung (44) mit einem
Tor (46) aufweist.
9. Bearbeitungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß dem/jedem drehbar gelagerten Werkstückaufnahmeelement (26) im Inneren der
Bearbeitungszelle (14) bodenseitig eine Abfall-Abtransporteinrichtung (50)
zugeordnet ist.
10. Bearbeitungsanlage nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abfall-Abtransporteinrichtung (50) mindestens ein in einen Abfallbehälter
(58) mündendes Förderband (52, 54) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001103630 DE10103630A1 (de) | 2001-01-27 | 2001-01-27 | Bearbeitungsanlage mit einem Bearbeitungsroboter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001103630 DE10103630A1 (de) | 2001-01-27 | 2001-01-27 | Bearbeitungsanlage mit einem Bearbeitungsroboter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10103630A1 true DE10103630A1 (de) | 2002-08-01 |
Family
ID=7671905
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001103630 Ceased DE10103630A1 (de) | 2001-01-27 | 2001-01-27 | Bearbeitungsanlage mit einem Bearbeitungsroboter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10103630A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005062107B3 (de) * | 2005-12-23 | 2007-08-23 | Ludwig Schleicher Gmbh Maschinenbau, Industrie- Und Anlagenbau | Bearbeitungsanlage mit einer Bearbeitungszelle |
| EP2500136A1 (de) | 2011-03-18 | 2012-09-19 | Agtos Gesellschaft für Technische Oberflächensysteme mbH | Strahlanlage mit einer Strahlkabine |
| WO2016207002A3 (de) * | 2015-06-26 | 2017-02-16 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren zum bearbeiten mehrerer werkstücke sowie fertigungseinrichtung |
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-
2001
- 2001-01-27 DE DE2001103630 patent/DE10103630A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R002 | Refusal decision in examination/registration proceedings | ||
| R003 | Refusal decision now final |
Effective date: 20130215 |