DE10108094A1 - Tischaufsatz zur Halterung eines Werkstücks, insbesondere eines mindestens eine Schneidfläche aufweisenden Werkzeugs - Google Patents

Tischaufsatz zur Halterung eines Werkstücks, insbesondere eines mindestens eine Schneidfläche aufweisenden Werkzeugs

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DE10108094A1 DE2001108094 DE10108094A DE10108094A1 DE 10108094 A1 DE10108094 A1 DE 10108094A1 DE 2001108094 DE2001108094 DE 2001108094 DE 10108094 A DE10108094 A DE 10108094A DE 10108094 A1 DE10108094 A1 DE 10108094A1
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    • B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Tischaufsatz zur Halterung eines Werkstücks (ST), insbesondere eines mindestens eine Schneide aufweisendes Werkzeugs, welcher auf einen Bearbeitungstisch (T) einer Bearbeitungsmaschine (B) aufsetzbar ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß der Tischaufsatz (1) eine Grundplatte (2) aufweist, die ein Anschlagelement (3) besitzt, welches im auf den Bearbeitungstisch (T) der Bearbeitungsmaschine (B) aufgesetzten Zustand des Tischaufsatzes (1) mit einem korrespondierenden Anschlagelement (T') des Bearbeitungstisches (T) zur Lagepositionierung des Tischaufsatzes (1) auf dem Bearbeitungstisch (T) der Bearbeitungsmaschine (B) zusammenwirkt, daß auf der Grundplatte (2) des Tischaufsatzes (1) eine Halterungseinrichtung (20) für das Werkstück (ST) angeordnet ist, welche eine Spanneinrichtung (21) für das Werkstück (ST) aufweist, und daß die Spanneinrichtung (21) um eine Achse (A) relativ zu einem Grundkörper der Halterungseinrichtung (20) drehbeweglich ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Tischaufsatz zur Halterung eines Werkstücks, insbe­ sondere eines mindestens eine Schneide aufweisendes Werkzeugs, welcher auf einen Bearbeitungstisch einer Bearbeitungsmaschine aufsetzbar ist.
Derartige Werkzeugmaschinen sind bekannt und weisen einen verschiebbaren Bearbeitungstisch auf, über den ein auf dem Bearbeitungstisch angeordnetes Werkstück zu einem Bearbeitungswerkzeug der Bearbeitungsmaschine hin be­ wegbar ist. Eine derartige Konstruktion ermöglicht die Bearbeitung von unter­ schiedlichen Werkstücken, besitzt aber den Nachteil, daß mit einem derartigen Bearbeitungstisch Schneidflächen aufweisende Werkzeuge, insbesondere Bohrer oder Fräser, nicht oder nur äußerst schwierig zu bearbeiten sind, da hier­ bei eine exakte Positionierung der Schneideflächen zum Bearbeitungswerkzeug der Bearbeitungsmaschinen erforderlich ist.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen auf einem Bearbei­ tungstisch einer Bearbeitungsmaschine aufsetzbaren Tischaufsatz zu schaffen, der in einfacher Art und Weise eine exakte Positionierung eines Werkstücks, ins­ besondere eines mindestens eine Schneide aufweisenden Werkzeugs, in bezug auf das Bearbeitungswerkzeug der Bearbeitungsmaschine ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Tischaufsatz eine Grundplatte aufweist, die ein Anschlagelement besitzt, welches im auf den Bear­ beitungstisch der Bearbeitungsmaschine aufgesetzten Zustand des Tischaufsat­ zes mit einem korrespondierenden Anschlagelement des Bearbeitungstisches zur Lagepositionierung des Tischaufsatzes auf dem Bearbeitungstisch der Bearbei­ tungsmaschine zusammenwirkt, daß auf der Grundplatte des Tischaufsatzes eine Halterungseinrichtung für das Werkstück angeordnet ist, welche eine Spannein­ richtung für das Werkstück aufweist, und daß die Spanneinrichtung um eine Ach­ se relativ zu einem Grundkörper der Halterungseinrichtung drehbeweglich ist.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird in vorteilhafter Art und Weise ein Tischaufsatz für einen Bearbeitungstisch einer Bearbeitungsmaschine ge­ schaffen, welcher sich nicht nur durch seinen einfachen und kostengünstigen Aufbau auszeichnet, sondern es in vorteilhafter Art und Weise erlaubt, auf den Bearbeitungstisch vorhandener Bearbeitungsmaschinen aufgesetzt zu werden, wodurch es in vorteilhafter Art und Weise möglich wird, auch mit derartigen, nicht hierfür konzipierten Bearbeitungsmaschinen insbesondere Werkzeuge mit minde­ stens einer Schneide bearbeiten, insbesondere zum Schärfen, zu können. Durch das auf der Grundplatte angeordnete und mit seinem korrespondierenden An­ schlagelement des Bearbeitungstischs der Bearbeitungsmaschine zusammenwir­ kende Anschlagelement wird in vorteilhafter Art und Weise erreicht, daß eine reproduzierbare, definierte Lagepositionierung des erfindungsgemäßen Tischauf­ satzes auf dem Bearbeitungstisch der Bearbeitungsmaschine möglich wird. Die um die Achse drehbare Spanneinrichtung der auf der Grundplatte des erfin­ dungsgemäßen Tischaufsatzes aufgesetzten Halterungseinrichtung erlaubt in vorteilhafter Art und Weise eine leicht reproduzierbare Positionierung des Werk­ stücks in bezug auf das Bearbeitungswerkzeug der Bearbeitungsmaschine.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der erfindungsgemä­ ße Tischaufsatz eine Befestigungseinrichtung aufweist, über die er auf dem Bear­ beitungstisch der Bearbeitungsmaschine befestigbar ist. Von Vorteil ist hierbei ei­ ne Magnetbefestigungseinrichtung, welche eine besonders einfache und leicht zu lösende Befestigung und somit Arretierung des erfindungsgemäßen Tischaufsat­ zes auf der Bearbeitungsmaschine ermöglicht.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Befesti­ gungseinrichtung um eine im wesentlichen orthogonal zur Grundplatte der erfin­ dungsgemäßen Tischaufsatzes verlaufende Achse verschwenkbar auf der Grundplatte angeordnet ist. Eine derartige Maßnahme ermöglicht, daß hierdurch in vorteilhafter Art und Weise auch geneigt zur Längsachse des Bearbeitungs­ werkzeugs verlaufende Schneidflächen einfach bearbeitbar sind.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Halte­ rungseinrichtung lösbar auf der Grundplatte angeordnet ist. Durch diese Maßnah­ me wird es in vorteilhafter Art und Weise möglich, auf der Grundplatte des erfin­ dungsgemäßen Tischaufsatzes unterschiedliche Halterungseinrichtungen aus­ wechselbar anzuordnen.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das im folgenden anhand der Figuren beschrieben wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht einer Bearbeitungsmaschine zusammen mit einem Ausführungsbeispiel eines Tischaufsatzes,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Bearbeitungsmaschine aus der Richtung II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Bearbeitungsmaschine aus der Richtung III der Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel des Tischaufsatzes,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels aus der Richtung V der Fig. 4, und
Fig. 8 eine Frontansicht des Ausführungsbeispiels aus der Richtung VI der Fig. 3.
In Fig. 1 bis 3 ist nun eine allgemeine mit B bezeichnete Bearbeitungsmaschi­ ne dargestellt, welche ein von einem Motor M angetriebenes Bearbeitungswerk­ zeug W besitzt, mit dem ein in den Figuren strichliert gezeigtes Werkstück ST, in dem hier gezeigten Fall ein mehrere Schneiden aufweisender Bohrer, in bekann­ ter und daher nicht mehr näher beschriebener Art und Weise bearbeitbar ist. Die Bearbeitungsmaschine B weist desweiteren einen Werkzeugtisch T auf, mit dem das Werkstück zum Bearbeitungswerkzeug W bewegbar sowie durch eine Ver­ schwenkbewegung einer Platte P des Bearbeitungstisches T um eine Schwen­ kachse S verschwenkbar ist. Ein derartiger Aufbau einer Bearbeitungsmaschine B ist dem Grunde nach bekannt und muß daher nicht mehr näher beschrieben werden.
Um nun mit der Bearbeitungsmaschine B einfach auch Werkstücke ST wie Boh­ rer oder Fräser, die mindestens eine Schneidfläche aufweisen, und die daher in den definierten Winkel zu dem Bearbeitungswerkzeug W der Bearbeitungsma­ schine B positioniert werden müssen, bearbeiten zu können, ist nun vorgesehen, daß auf dem Bearbeitungstisch T der Bearbeitungsmaschine B ein allgemein mit 1 bezeichneter Tischaufsatz aufgesetzt ist, der in den Fig. 4 bis 6 näher dar­ gestellt ist.
Wie am besten aus diesen Figuren ersichtlich ist, weist der Tischaufsatz 1 eine Grundplatte 2 auf, die ein Anschlagelement 3 besitzt, das an einer Längsseite 2a der Grundplatte 2 verlaufend angeordnet ist. In dem hier gezeigten Fall ist das Anschlagelement 3 als ein nach unten, also im aufgesetzten Zustand des Tischaufsatzes 1 zum Bearbeitungstisch T der Bearbeitungsmaschine B hin wei­ sender Vorsprung 3' ausgebildet, welcher im aufgesetzten Zustand des Tischauf­ satzes 1 mit einem komplementären Anschlagelement T' des Bearbeitungstisches T zusammenwirkt und derart eine exakte Lagepositionierung des Tischaufsatzes 1 auf dem Bearbeitungstisch T gewährleistet. Im hier gezeigten Fall wirkt also der als Anschlagelement 3 fungierende Vorsprung 3' des Tischaufsatzes 1 mit der als komplementäres Anschlagelement T' des Bearbeitungstisches T fungierenden Seitenfläche T" des Bearbeitungstisches T der Bearbeitungsmaschine B zusam­ men und gewährleistet derart eine reproduzierbare Positionierbarkeit des Tischaufsatzes 1 auf dem Bearbeitungstisch T.
In dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel verläuft der hier das Anschlage­ lement 3 ausbildende Vorsprung 3' im wesentlichen über die gesamte Länge der Grundplatte 2. Dies ist aber nicht zwingend; vielmehr ist es auch möglich, daß das Anschlagelement 3 durch zwei oder mehrere voneinander beabstandet ange­ ordnete und durch entsprechende Zwischenräume getrennte Vorsprünge ausge­ bildet ist. Auch ist es nicht erforderlich, daß das Anschlagelement 3 - wie im hier gezeigten Fall - einen linearen Verlauf aufweist. Vielmehr ist es auch möglich, das Anschlagelement 3 - eine entsprechende Kontur der Platte des Bearbei­ tungstisches T vorausgesetzt - gekrümmt auszubilden.
Um nun den Tischaufsatz 1 auf dem Bearbeitungstisch T der Bearbeitungsma­ schine B arretieren zu können, ist vorgesehen, daß der Tischaufsatz 1 eine Befe­ stigungseinrichtung 10 besitzt, mit der der Tischaufsatz 1 auf dem Bearbeitungs­ tisch T befestigbar ist. Im hier gezeigten Fall ist die Befestigungseinrichtung 10 als eine Magnetkupplung ausgebildet, die sich durch eine besonders einfache Bedienbarkeit auszeichnet, da die magnetisch bewirkte Arretierung des Tischauf­ satzes 1 auf dem Bearbeitungstisch T durch ein einfaches Betätigen eines einen elektrischen Stromkreis schließenden Schalters M (siehe Fig. 3) bewirkbar ist.
Auf einer Oberseite 2' der Grundplatte 2 des Tischaufsatzes 1 ist nun eine Halte­ rungseinrichtung 20 für das Werkzeug ST angeordnet, die einen Grundkörper 21 aufweist, an dem an einem Ende A' einer Achse A eine Spanneinrichtung 22 be­ festigt ist. Die Spanneinrichtung 22 weist eine an und für sich bekannte und da­ her nicht mehr näher beschriebene Spannzange 23 auf, mit der das Werkstück ST spannbar ist.
Wie am besten aus der Fig. 4 ersichtlich ist, ist das andere Ende A" der Achse A mit einem als Feststellorgan 24 fungierenden Klemmhebel 25 verbunden, wel­ cher bewirkt, daß die Spanneinrichtung 22 in einer definierten Winkelstellung durch eine Klemmbewegung des Klemmhebels 25 festlegbar ist.
Der Grundkörper 21 der Halteeinrichtung 20 ist über eine im wesentlichen ortho­ gonal verlaufende weitere Achse B gegenüber der Grundplatte 2 schwenkbar an­ geordnet, wobei der Grundkörper 21 der Halteeinrichtung 20 durch Festlegen ei­ nes Klemmhebels 27 in einer definierten Winkelstellung arretierbar ist.
Bei der vorstehend beschriebenen Befestigung des Grundkörpers 21 der Halte­ einrichtung 20 auf der Grundplatte 2 des Tischaufsatzes 1 wird bevorzugt, daß die Befestigung als eine lösbare Befestigung ausgebildet ist, so daß die Halteein­ richtung 20 leicht von der Grundplatte 2 des Tischaufsatzes 1 abgenommen und gegen eine andere Halteeinrichtung 20 ausgetauscht werden kann. Dies wird vor­ zugsweise besonders einfach dadurch erreicht, daß der als Feststellorgan 26 fungierende Klemmhebel 26' von der Achse B lösbar ausgebildet ist.
Aus der Fig. 4 ist noch ersichtlich, daß in der Grundplatte 2 neben der die Ach­ se B aufnehmenden Durchgangsbohrung 27a noch zwei weitere Öffnungen 27b, 27c vorgesehen sind. Diese dienen dazu, nicht verschwenkbare Halteeinrichtun­ gen 20 auf der Grundplatte 2 des Tischaufsatzes 1 zu befestigen, indem nicht ge­ zeigte Verbindungselemente in die Öffnungen 27a-27c eingeschoben und über diese Verbindungselemente die Halteeinrichtung 20 auf der Grundplatte 2 befe­ stigt wird.
Um nun das in der Spanneinrichtung 22 aufgenommene Werkstück ST um seine eigene Achse drehen zu können, ist vorgesehen, daß die Spanneinrichtung 22 eine gegenüber dem - vorzugsweise indexierten - Drehknopf 28 betätigbare, in den Figuren nicht gezeigte Dreheinrichtung aufweist.

Claims (14)

1. Tischaufsatz zur Halterung eines Werkstücks (ST), insbesondere eines min­ destens eine Schneide aufweisendes Werkzeugs, welcher auf einen Bearbei­ tungstisch (T) einer Bearbeitungsmaschine (B) aufsetzbar ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Tischaufsatz (1) eine Grundplatte (2) aufweist, die ein Anschlagelement (3) besitzt, welches im auf den Bearbeitungstisch (T) der Bearbeitungsmaschine (B) aufgesetzten Zustand des Tischaufsatzes (1) mit einem korrespondierenden Anschlagelement (T') des Bearbeitungstisches (T) zur Lagepositionierung des Tischaufsatzes (1) auf dem Bearbeitungstisch (T) der Bearbeitungsmaschine (B) zusammenwirkt, daß auf der Grundplatte (2) des Tischaufsatzes (1) eine Halterungseinrichtung (20) für das Werkstück (ST) angeordnet ist, welche eine Spanneinrichtung (21) für das Werkstück (ST) aufweist, und daß die Spanneinrichtung (21) um eine Achse (A) relativ zu einem Grundkörper der Halterungseinrichtung (20) drehbeweglich ist.
2. Tischaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlage­ lement (3) des Tischaufsatzes (1) mindestens einen die Grundplatte (2) über­ stehenden Vorsprung (3') aufweist.
3. Tischaufsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlage­ lement (3) mehrere, beabstandet zueinander angeordnete Vorsprünge (3') aufweist.
4. Tischaufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Anschlagelement (3) der Grundplatte (2) des Tischaufsat­ zes (1) sich im wesentlichen über eine Seite (2a) der Grundplatte (2) erstreckt.
5. Tischaufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die auf einem Ende (A') der Achse (A) angeordnete Spannein­ richtung (22) durch ein Feststellorgan (24) in einer definierten Winkelstellung festlegbar ist.
6. Tischaufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Feststellorgan (24) als ein Klemmhebel (25) ausgebildet ist.
7. Tischaufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Grundkörper (21) der Halterungseinrichtung (20) drehbe­ weglich auf der Grundplatte (2) des Tischaufsatzes (1) angeordnet ist.
8. Tischaufsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkör­ per (21) der Halterungseinrichtung (20) um eine in der Grundplatte (2) gela­ gerte Achse (B) drehbeweglich ist.
9. Tischaufsatz nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkör­ per (22) der Halterungseinrichtung (20) in einer definierten Winkelstellung durch ein weiteres Feststellorgan (26) arretierbar ist, welches vorzugsweise als Feststellhebel (27) ausgebildet ist.
10. Tischaufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Halterungseinrichtung (20) lösbar auf der Grundplatte (2) des Tischaufsatzes (1) befestigt ist.
11. Tischaufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Grundplatte (2) Öffnungen (27a-27c) zur Festlegung der Halterungseinrichtung (20) auf der Grundplatte (2) des Tischaufsatzes (1) aufweist.
12. Tischaufsatz nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Spanneinrichtung (21) eine Spannzange (23) zur Aufnahme des Werkstücks (ST) aufweist.
13. Tischaufsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannzan­ ge (23) durch einen vorzugsweise indexierten Drehknopf drehbewegbar ist.
14. Bearbeitungsmaschine, die einen Bearbeitungstisch (T) und ein Bearbei­ tungswerkzeug (8) zur Bearbeitung eines Werkstücks (ST) aufweist, gekenn­ zeichnet durch einen Tischaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4338596A1 (de) * 1992-11-11 1994-05-19 Konrad Fehr Vorrichtung zum Bohren eines Werkstücks prismatischer oder zylindrischer Form
EP0700751B1 (de) * 1994-09-06 1998-02-25 Hawema Werkzeugschleifmaschinen GmbH Werkzeugschleifmaschine

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MATUSZEWSKI, Heinrich: Handbuch Vorrichtungen: Konstruktion und Einsatz. Wiesbaden: Vierweg, 1986, S. 20-25, ISBN 3-528-04005-X *

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