DE10108647C2 - Lagerartige Spindel - Google Patents
Lagerartige SpindelInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kugelmutter
einer Kugelumlaufspindel, insbesondere eine Kugelmutter, die
einen Lagerring aufweist, damit eine gegenseitige Drehung
zwischen der Kugelmutter und dem Lagerring einen niedrigen
Reibungswiderstand erreicht.
Die Kugelumlaufspindel kann auf Grund ihres kleinen
Reibungswiderstands die Antriebskraft umgekehrt übertragen
werden, d. h. die Drehkraft ist von der Kugelumlaufspindel
eingegeben, worauf sie als axiale Antriebskraft der Spindel
oder Kugelmutter umgewandelt wird. Die Kugelmutter macht eine
Drehbewegung. Um den Reibungswiderstand beim Drehen der
Kugelmutter herabzusetzen, ist ein schräges Kugellager zwischen
der Kugelmutter und der Maschine vorgesehen. Da das schräge
Kugellager die axiale Tragfähigkeit hat, kann die ursprüngliche
Positionierfähigkeit der Maschine behalten werden. Die Maschine
ist aber komplizierter und nimmt einen großen Raum ein.
In Fig. 6 ist eine verbesserte Gestaltung des Standes der
Technik gezeigt. Die Spindel 1 ist an ihrem Außendurchmesser
mit einer Kugelmutter 2 versehen. Zwischen der Spindel 1 und
der Kugelmutter 2 sind Rollkugeln 3 vorgesehen. Ein Lagerring 5
ist am Außendurchmesser der Kugelmutter 2 angebracht, wobei je
eine Lagerrille 21, 51 außen an der Kugelmutter 2 und innen an
dem Lagerring 5 angeordnet ist. Zwischen der Lagerrille 21 der
Kugelmutter 2 und der Lagerrille 51 des Lagerrings 5 sind
Lagerkugeln 4 vorgesehen, damit die Kugelmutter 2 und der
Lagerring 5 in einer Art des niedrigen Reibungswiderstands
abgewälzt werden können. Der Lagerring 5 weist an seiner linken
Seite einen Flansch 52 auf, der mit mehreren Schraublöchern 53
versehen ist. Der Flansch 52 und die Schraublöcher 53 dienen
zur Erleichterung ihrer Verbindung mit dem Hauptteil der
Maschine. Der Lagerring 5 ist daneben mit einem Abdichtungsring
8 versehen, um das Eintreten von Stäuben in die Lagerrille 21,
51 zu verhindern. Die Lagerkugeln 4 tragen eine erheblich große
Axialbelastung. Der Außendurchmesser in der Nähe des
Außendurchmessers der Lagerrille 21 der Kugelmutter 2 ist viel
größer als der kleinste Außendurchmesser der Lagerrille 21,
wodurch der Lagerring 5 bei der Montage der Lagerkugeln 4 von
dem Mittelpunkt der Spindel 1 abweicht, worauf die Lagerkugeln
4 von dem größten Zwischenraum der Lagerrillen 21, 51 in die
zwei Lagerrillen 21, 51 eingesetzt werden, wobei die gesamte
Anzahl der Lagerkugeln 4 ca. zwei Drittel beim Vollfüllen
beträgt. Da die Anzahl der Lagerkugeln 4 weniger ist, muss die
Tragkraft herabgesetzt werden. Daher muss der Außendurchmesser
der Lagerkugeln 4 vergrößert werden, um die Last tragen zu
können. Darüber hinaus weist diese Ausführungsform noch zwei
Nachteile auf. Der erste besteht darin, dass die Lagerkugeln
mit kleinem Unterschied in ihrer Größe hergestellt sein müssen,
um die Vorspannung der Lagerkugeln 4 ihrer Größe gemäß
einzustellen, da die Herstellung der Lagerrillen 21, 51 keine
genauen Toleranzen erreichen kann. Überdies ist es beim
Ersetzen der Lagerkugeln 4 zeitaufwendig, um die Vorspannung zu
verändern. Der zweite liegt darin, dass es schwierig ist, die
Lagerkugeln 4 zu montieren, wenn sie die Vorspannung aufweisen.
In Fig. 7 ist eine verbesserte Gestaltung des Standes der
Technik gezeigt. Der in Fig. 5 dargestellte Lagerring wird von
einem Hauptlagerring 6, einem Nebenlagerring 7 und einem
Vorspannungsring 9 ersetzt. Da der Vorspannungsring 9 von der
Zusammensetzung trennbar ist, ist die Vorspannung dadurch
einstellbar, dass der Vorspannungsring 9 dünner gerieben wird,
ohne die Lagerkugeln durch solche mit unterschiedlichen Größen
zu ersetzen. Die in Fig. 6 dargestellten anderen Nachteile
bleiben jedoch unverbessert. Bei anderer Gestaltung kann der
Vorspannungsring 9 aus zwei halbkreisförmigen
Vorspannungsstücken bestehen. Bei der Montage werden die zwei
Vorspannungsstücke abgenommen, während sich der linke und der
rechte Lagerring in die Mitte verschieben, damit die Lagerrille
mit Lagerkugeln 4 vollgefüllt werden kann, worauf die zwei
Vorspannungsstücke wieder in die zwei Lagerringe eingesteckt
werden. Da die zwei Vorspannungsstücke beim Verschieben in die
Mitte einen ausreichenden Raum zur Aufnahme der Lagerkugeln 4
besitzt, muss der axiale Vorspannungsring 9 verdickt werden.
Unter dem Zustand, dass eine Vorspannung zwischen den zwei
Lagerringen besteht, ist es aber schwierig, die dicken
Vorspannungsstücke in einen engen Raum einzustecken. Darüber
hinaus können die Vorspannungsstücke bei Anwendung der
lagerartigen Spindel abfallen und somit die lagerartige Spindel
defekt machen, da die Vorspannung durch Verschleißen von
Lagerrillen herabgesetzt wird, die Maschine die
Betriebsvibration herstellt oder die Teile über die Vorspannung
hinaus überlastet sind.
Aus der DE 32 49 894 C2 ist ein Kugelspindeltrieb mit einer ein
Außengewinde aufweisenden Schraubenspindel bekannt.
Aus der CH 406 747 ist bekannt die Flansche einer Kugelmutter
mittels Schrauben mit einem Vorspannungsring zu verbinden.
Durch die Erfindung wird die Aufgabe gelöst, diese oben
erwähnten Mängel zu vermeiden und eine lagerartige Spindel zu
schaffen, die das Leistungsvermögen und die Stabilität der
Produkte verbessert und die Schwierigkeit in der Herstellung
reduziert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine
lagerartige Spindel, die die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale
aufweist.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung
bevorzugten Ausführungsformen, die auf die beigefügten
Zeichnungen Bezug nehmen; es zeigen:
Fig. 1 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
lagerartigen Spindel;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Hauptlagerrings der
lagerartigen Spindel von Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Nebenlagerrings der
lagerartigen Spindel von Fig. 1;
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Vorspannungsrings der
lagerartigen Spindel von Fig. 1;
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der
erfindungsgemäßen lagerartigen Spindel;
Fig. 6 eine Spindel des Standes der Technik; und
Fig. 7 eine weitere Spindel des Standes der Technik.
Bezugnehmend auf Fig. 1 weist die erfindungsgemäße
lagerartige Spindel 1 eine schraubenförmige Laufbahn 11 auf,
die außen mit einer Kugelmutter 2 versehen ist, die innen
Rollkugeln 3 zwischen der Spindel 1 und der Kugelmutter 2
aufweist, damit die Spindel 1 in der Kugelmutter 2 abwälzbar
ist. Die Kugelmutter 2 weist außen einen Lagerring auf, der aus
einem Hauptlagerring 6, einem Nebenlagerring 7 und einem
Vorspannungsring 9 besteht. Die Außenseite der Kugelmutter 2
und die Innenseite des Hauptlagerrings 6 und des
Nebenlagerrings 7 sind mit jeweiligen Lagerrillen 21, 61, 71
versehen, wobei Lagerkugeln 4 je in der Lagerrille 21 der
Kugelmutter 2 und in den Lagerrillen 61, 71 des Hauptlagerrings
6 und des Nebenlagerrings 7 aufgenommen sind, damit ein Wälzen
des niedrigen Reibungswiderstands zwischen den Lagerringen 6, 7
und der Kugelmutter 2 erreichbar ist. Der Hauptlagerring 6
weist einen Flansch 65 auf, während der Nebenlagerring 7 mit
einer entsprechenden Ausnehmung 75 versehen ist, damit die zwei
Lagerringe 6, 7 fester verbindbar sind und deren Zusammensetzen
vereinfacht ist. Die Lagerringe sind links und rechts je mit
einem Abdichtungsring 8 versehen, um das Eintreten von Stäuben
in die Lagerrille zu verhindern. Der Vorspannungsring 9 kann
auch in zwei halbkreisförmige Ringe aufgeteilt sein. Bei
Montage der Lagerkugel 4 kann der Hauptlagerring 6 nach links
verschoben werden. Nachdem die Lagerkugeln 4 in die Lagerrille
21 eingesetzt wurden, wird der Hauptlagerring 6 an die
ursprüngliche Stelle zurückgeschoben. Um die Lagerkugel in den
Nebenlagerring 7 einzusetzen, muss der Nebenlagerring 7 nach
rechts verschoben werden. Wenn die Lagerkugeln 4 in die dem
Nebenlagerring 7 entsprechende Lagerrille 21 eingesetzt sind,
wird der Nebenlagerring 7 in die ursprüngliche Stellung
zurückgeschoben. Da die Lagerringe und die Lagerkugeln in
lockerer Verbindung stehen, ist es sehr leicht, die Lagerkugeln
4 einzusetzen und die Lagerringe zu bewegen.
In den Fig. 2 bis 4 sind der Hauptlagerring 6, der
Nebenlagerring 7 bzw. der Vorspannungsring 9 der vorliegenden
Erfindung in Seitenansicht dargestellt. Der Hauptlagerring 6
und der Nebenlagerring 7 sind jeweils mit einem Flansch 62, 72
versehen. Der Flansch 72 des Nebenlagerrings 7 und der
Vorspannungsring 9 weisen jeweils Schraublöcher 73, 91 auf,
während der Flansch 62 des Hauptlagerrings 6 Schraublöcher 63
besitzt. Die Lagerringe können mittels Fixierschrauben an dem
Hauptteil der Maschine befestigt sein, die vom Schraubloch 63
durch die Schraublöcher 73, 91 durchgesetzt werden. Der
Nebenlagerring 7 weist Vorspannungsschraublöcher 74 auf,
während der Vorspannungsring 9 auch Vorspannungsschraublöcher
92 auf, während der Hauptlagerring 6 mehrere Vorspannungs
schraublöcher 64 besitzt. Die Vorspannungsschraube wird von dem
Vorspannungsschraubloch 64 durch das Vorspannungsschraubloch 92
in dem Vorspannungsschraubloch 74 festgezogen. Bevor die
Vorspannungsschrauben noch nicht festgezogen sind, ist ein
Zwischenraum neben dem Vorspannungsring 9 vorhanden, wobei der
Zwischenraum durch Festziehen von Schrauben beseitigt wird und
somit eine Vorspannung zwischen zwei Lagerringen 6, 7 verfügbar
ist.
Der Vorspannungsring 9, wie in Fig. 4 gezeigt, kann ring
förmig ausgebildet sein, oder besteht aus zwei halbkreis
förmigen Vorspannungsstücken. Wenn der Vorspannungsring 9 aus
zwei halbkreisförmigen Vorspannungsstücken besteht, ist die
Vorspannung des Lagerring leicht verstellbar. Die Einstellung
geschieht in der Weise, dass die Vorspannungsschrauben gelöst
werden, um die zwei Vorspannungsstücke herauszunehmen. Nachdem
die Vorspannungsstücke dünner geschliffen wurden, setzt man sie
wieder zurück, worauf die Vorspannungsschrauben festgezogen
werden, um die Vorspannung des Lagerrings zu erhöhen. Nachdem
die lagerartige Spindel benutzt wurde, sind die Lagerrillen und
die Lagerkugeln etwas verschlissen, wodurch die Vorspannung
herabgesetzt wird. Um diese Situation zu verbessern, können die
Befestigungsschrauben losgelöst werden, wodurch die lagerartige
Spindel von dem Hauptteil der Maschine getrennt wird, worauf
die Vorspannungsschrauben abgelöst werden, um den
Vorspannungsring abzunehmen, worauf der Vorspannungsring 9
dünner geschliffen wird und dann zurückgesetzt wird, sodass die
ursprüngliche Vorspannung vor dem Verschleißen wieder bekommen
wird. Ein anderer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht
darin, dass die Montage der Lagerkugeln und der Vorspannungs
stücke der vorliegenden Erfindung im Vergleich mit dem Stand
der Technik sehr einfach ist, da keine Vorspannung vorhanden
ist, bevor die zwei Lagerringe mit Vorspannungsschrauben
festgeschraubt sind. Darüber hinaus weist der erfindungsgemäße
Vorspannungsring die Vorspannungsschraublöcher 92 auf, in die
die Vorspannungsschrauben eingesetzt sind, sodass die
Vorspannungsstücke während der Anwendung der lagerartigen
Spindel nie abfallen können.
Ein Flansch 76, wie in Fig. 5 gezeigt, ist an einer
Verbindungsstelle des Nebenlagerrings 7 und des Vorspannungs
rings 9 angeordnet, wobei der Innendurchmesser des Flansches 76
etwa ebenso groß ist wie der Außendurchmesser des Flanschs 65.
Die zwei Flansche sind miteinander eingegriffen, sodass der
Hauptlagerring 6 und der Nebenlagerring 7 miteinander stabiler
verbunden sein können. Da die Ausnehmung 75 des Nebenlagerrings
7 flacher ist, wird die Festigkeit des Flansches 72 nicht
beeinflußt, wodurch die Festigkeit des Nebenlagerrings 7 erhöht
wird oder die Größe des Nebenlagerrings 7 reduziert wird.
Claims (5)
1. Lagerartige Spindel, die aufweist:
eine Spindel (1), die außen mit einer schraubenförmigen Laufbahn (11) versehen ist, die im Schnitt halbkreisförmig ausgebildet ist;
eine Kugelmutter (2), die hohlzylindrisch ausgebildet ist und deren Innenseite mit einer der schraubenförmigen Laufbahn (11) entsprechenden schraubenförmigen Laufbahn versehen ist, während ihr Außendurchmesser eine ringförmige Lagerrille (21) aufweist, wobei die schraubenförmige Laufbahn der Kugelmutter (2) in Schnitt halbkreisförmig ausgebildet ist;
eine Vielzahl von Kugeln, die zwischen der Spindel (1) und der schraubenförmigen Laufbahn der Kugelmutter (2) angeordnet sind;
einen Hauptlagerring (6), der am Außendurchmesser der Kugelmutter (2) angebracht ist und einen Flansch (62) aufweist, wobei seine Innenseite eine ringförmige Lagerrille (61) aufweist, deren Ausschnitt kreisbogenförmig ausgebildet ist;
einen Nebenlagerring (7), der am Außendurchmesser der Kugelmutter (2) angebracht ist und einen Flansch (72) aufweist, wobei seine Innenseite eine ringförmige Lagerrille (71) aufweist, deren Ausschnitt kreisbogenförmig ausgebildet ist;
einen Vorspannungsring (9), der dünn ringförmig ausgebildet ist, wobei seine zwei Seitenflächen parallel zueinander verlaufen und mit dem Flansch (62) des Hauptlagerrings (6) bzw. dem Flansch (72) des Nebenlagerrings (7) benachbart verbunden sind;
eine Vielzahl von Lagerkugeln (4) zwischen den Lagerrillen (21, 61) der Kugelmutter (2) und des Hauptlagerrings (6) und zwischen den Lagerrillen (21, 71) der Kugelmutter (2) und des Nebenlagerrings (7);
eine Vielzahl von Vorspannungsschraublöchern (92), die in dem Vorspannungsring (9) ausgebildet sind und durch die die Vorspannungsschrauben durchgesteckt sind, wobei die Flansche (62, 72) des Hauptlagerrings (6) und des Nebenlagerrings (7) jeweils Löcher für die Vorspannungsschrauben und Schraublöcher (63, 73) zum Festziehen aufweisen, sodass die Vorspannungsschrauben durch die Löcher hindurchragen und somit an den Schraublöcher (63, 73) festgezogen sind.
eine Spindel (1), die außen mit einer schraubenförmigen Laufbahn (11) versehen ist, die im Schnitt halbkreisförmig ausgebildet ist;
eine Kugelmutter (2), die hohlzylindrisch ausgebildet ist und deren Innenseite mit einer der schraubenförmigen Laufbahn (11) entsprechenden schraubenförmigen Laufbahn versehen ist, während ihr Außendurchmesser eine ringförmige Lagerrille (21) aufweist, wobei die schraubenförmige Laufbahn der Kugelmutter (2) in Schnitt halbkreisförmig ausgebildet ist;
eine Vielzahl von Kugeln, die zwischen der Spindel (1) und der schraubenförmigen Laufbahn der Kugelmutter (2) angeordnet sind;
einen Hauptlagerring (6), der am Außendurchmesser der Kugelmutter (2) angebracht ist und einen Flansch (62) aufweist, wobei seine Innenseite eine ringförmige Lagerrille (61) aufweist, deren Ausschnitt kreisbogenförmig ausgebildet ist;
einen Nebenlagerring (7), der am Außendurchmesser der Kugelmutter (2) angebracht ist und einen Flansch (72) aufweist, wobei seine Innenseite eine ringförmige Lagerrille (71) aufweist, deren Ausschnitt kreisbogenförmig ausgebildet ist;
einen Vorspannungsring (9), der dünn ringförmig ausgebildet ist, wobei seine zwei Seitenflächen parallel zueinander verlaufen und mit dem Flansch (62) des Hauptlagerrings (6) bzw. dem Flansch (72) des Nebenlagerrings (7) benachbart verbunden sind;
eine Vielzahl von Lagerkugeln (4) zwischen den Lagerrillen (21, 61) der Kugelmutter (2) und des Hauptlagerrings (6) und zwischen den Lagerrillen (21, 71) der Kugelmutter (2) und des Nebenlagerrings (7);
eine Vielzahl von Vorspannungsschraublöchern (92), die in dem Vorspannungsring (9) ausgebildet sind und durch die die Vorspannungsschrauben durchgesteckt sind, wobei die Flansche (62, 72) des Hauptlagerrings (6) und des Nebenlagerrings (7) jeweils Löcher für die Vorspannungsschrauben und Schraublöcher (63, 73) zum Festziehen aufweisen, sodass die Vorspannungsschrauben durch die Löcher hindurchragen und somit an den Schraublöcher (63, 73) festgezogen sind.
2. Spindel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der ringförmige Vorspannungsring (9) aus zwei
halbkreisförmigen Platten besteht.
3. Spindel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Hauptlagerring (6) einen sich in axialer Richtung
erstreckenden Flansch (65) aufweist, während der Nebenlagerring
(7) mit einer entsprechenden Ausnehmung (75) versehen ist.
4. Spindel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein sich in axialer Richtung erstreckender Flansch (76) an
einer Verbindungsstelle des Nebenlagerrings (7) und des
Vorspannungsrings (9) angeordnet ist, wobei der
Innendurchmesser des Nebenlagerring-Flansches (76) etwa ebenso
groß wie der Außendurchmesser des Hauptlagerring-Flansches (65)
ist.
5. Spindel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Lagerringe links und rechts je mit einem
Abdichtungsring (8) versehen sind, um das Eintreten von Stäuben
in die Lagerrille (21, 61, 71) zu verhindern.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=26008604
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