DE10119085C2 - Wagen zum Transportieren und zum Halten von Teilen bei einer Bearbeitung - Google Patents
Wagen zum Transportieren und zum Halten von Teilen bei einer BearbeitungInfo
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B13/00—Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
- B05B13/02—Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
- B05B13/0285—Stands for supporting individual articles to be sprayed, e.g. doors, vehicle body parts
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Description
Die Erfindung betrifft einen Wagen mit einem Grundrahmen und einem Traggerüst zum Trans
portieren von, insbesondere langgestreckten, Teilen in einer Fertigung und zum Halten der
Teile bei mindestens einer Bearbeitung, wobei das Traggerüst auf der in Fahrtrichtung gele
genen Mittelachse des Wagens Säulen, sich von den Säulen erstreckende Arme und sich von
Arm zu Arm erstreckende Tragbalken aufweisen.
Aus der DE 36 04 657 A1 ist ein Wagen bekannt, von dessen Längsenden sich jeweils vertikale
Säulen erstrecken, die über Tragbalken miteinander verbunden sind. Die Säulen mit den
Tragbalken können quer zur Fahrzeuglängsrichtung versetzt werden. Auf den Wagen lassen
sich mehrere solcher über Tragarme miteinander verbundene Säulenpaare aufsetzen.
Ein Wagen der eingangs erwähnten Art geht aus der DE 198 60 213 A1 hervor. Jeweils am
Wagenende erstrecken sich von der Längsmittelachse vertikale Säulen, von denen auf
beiden Seiten horizontale Arme vorstehen. Die horizontalen Arme lassen sich über Tragbalken
miteinander verbinden, wobei für die Tragbalken eine Vielzahl von Sitzen vorgesehen ist, so
dass Tragbalken in unterschiedlichen Positionen an den Armen angebracht werden können.
Insbesondere ist der eingangs erwähnte Wagen zum Lackieren von Karosserieteilen, wie
Stoßstangen, Zierleisten, Lampenabdeckungen usw., mit den Bearbeitungsschritten Reinigen,
Anwärmen, Lackieren und Trocknen vorgesehen.
Bei einem Einsatz solcher Art müssen die Wagen eine Reihe besonderer Anforderungen erfül
len.
Einerseits müssen die Teile von allen Seiten her für die Bearbeitungsgeräte zugänglich sein,
was die Belegungsdichte auf dem Traggerüst begrenzt. Andererseits darf das Traggerüst mit
den Teilen vor allem in der Breite nicht viel Raum beanspruchen, weil der Transportweg zwi
schen den Bearbeitungsstellen meist Engpässe aufweist, beispielsweise an den Toren der Ein
hausung einer Lackieranlage.
Die Belegung der Wagen und damit die Leistung der Fertigung bleiben hierdurch beschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Leistung der Fertigung zu erhöhen.
Gemäß der Erfindung wird dieser Zweck durch einen Wagen der eingangs genannten Art
dadurch erfüllt, dass auf der Mittelachse des Wagens drei Säulen vorgesehen sind, die nach
den beiden Seiten hin zusammen mit jeweils zwei die Arme bildenden Lenkern und einem an
diesen angelenkten Tragbalken jeweils ein Gelenkviereck bilden, wobei die mittlere Säule
zwei nach den beiden Seiten ausgerichtete Lenker aufweist und die beiden anderen
Säulen jeweils einen, nach den verschiedenen Seiten hin ausgerichteten, Lenker aufweisen,
und bei dem ein Stellantrieb zum Verschwenken der Lenker zwischen einer der genannten
Mittelachse angenäherten und einer ausgeschwenkten Stellung vorgesehen ist, in der der
Abstand zwischen den beiden Tragbalken gegenüber der ersteren Stellung vergrößert ist.
Bei dieser Ausbildung des Traggerüsts ist ein Wechsel zwischen einer gedrängten Anordnung
der Teile und damit geringen Breite des Wagens auf den Transportwegen und einer im Ver
gleich dazu weiträumigen Anordnung der Teile an den Bearbeitungsstellen möglich. Die Auf
nahmefähigkeit der Wagen ist dadurch erhöht.
Beispielsweise können die Wagen für eine Lackierung statt bisher zwei unveränderlich
befestigte Stoßstangen nun vier Stoßstangen aufnehmen ohne dass dafür ein mit Zeitverlust
und damit Leistungseinbuße verbundenes Umladen zwischen Wagen verschiedener Breite
notwendig wäre.
Die Mechanik der Aufweitung vollzieht sich praktisch nur in einer waagerechten Ebene, der
jenigen der Gelenkvierecke; die Teile und ihre unmittelbaren Halterungen, vorzugsweise auf
die Tragbalken aufgesetzte Haltestangen, werden mitgenommen.
Unterhalb dieser Ebene bleibt die Raumbeanspruchung des Wagens beschränkt auf den
Grundrahmen in der untersten waagerechten Ebene und die Säulen auf der senkrechten
Längsmittelebene sowie ggf. auf Teile des Stelltriebs. Damit ist den besonderen räumlichen
Verhältnissen Rechnung getragen, vor allem an den Bearbeitungsstellen, wo oft Gitterroste
oder andere Einbauten im unteren Höhenbereich in das Profil des Wagens hineinragen.
In der Fahrtrichtung benötigen die Teile wie bisher keinen über die Wagenlänge hinaus
gehenden Platz. Es findet nur die Aufweitung in der Breite statt. Die Wagen dürfen weiterhin,
wie gelegentlich erforderlich, aneinanderstoßen. Sie können auch in Querrichtung verfahrbar
sein.
Im übrigen sind die nach der Erfindung gestalteten Wagen und Traggerüste einfach, leicht
und robust.
Sie vertragen problemlos Verschmutzung und Verklebung durch Staub, Farbnebel usw. wie
auch Reinigungen unter Anwendung von agressiven Reinigungsmitteln und von Hitze zum
Abbrennen von Lackresten, beispielsweise bis 600°C.
In der Regel wird die mittlere Säule starr mit den beiden Lenkern verbunden und ganz oder zu
einem Teil verdrehbar angeordnet sein und der Stelltrieb an der mittleren Säule bzw. deren
drehbarem Teil angreifen.
Die beiden anderen Säulen können starr angeordnet und der Lenker kann an ihrem oberen
Ende angelenkt sein.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Stelltrieb für die Ver
schwenkung der Lenker durch verschwenkbare oder verschiebbare Stellglieder und in die
von diesen bei der Fortbewegung der Wagen beschriebene Bahn ragende ortsfeste Anstoß-
und/oder Führungsmittel gebildet; vorzugsweise steht von der verdrehbaren mittleren Säule
bzw. deren verdrehbarem Teil nach den beiden Seiten hin jeweils ein Arm als das genannte
Stellglied ab, und auf der einen Seite ist ein das Ausschwenken und in Fahrtrichtung danach
ist auf der anderen Seite ein das Zurückschwenken der Lenker bewirkendes genanntes
Anstoß- und/oder Führungsmittel angeordnet.
Damit ist der Stelltrieb so einfach, robust und wenig störanfällig wie das Traggerüst. Er verlangt
keine Zufuhr zusätzlicher elektrischer, hydraulischer oder pneumatischer Energie an den Bear
beitungsstellen und keine dementsprechend empfindlichen, im Falle eines elektrischen
Antriebs u. U. auch eine Entzündungsgefahr für Farbnebel darstellenden Vorrichtungen.
Darüber hinaus muß keine Verzögerung der Fortbewegung für den Anschluß an eine Ener
giequelle hingenommen werden. Der Stelltrieb ist daher außerdem leistungssteigernd.
Schließlich wird als Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, dass die Tragbalken mit den
Lenkern durch weitgehend spielfreie Gelenke verbunden sind und auf den Tragbalken nach
oben ragende Tragstangen, vorzugsweise verstellbar, anzubringen sind, an denen die
genannten Teile für die Bearbeitung zu befestigen sind.
Das Traggerüst erhält solchermaßen einen je nach Bedarf auswechselbaren Oberbau. In
diesem Oberbau befinden sich im Bereich der Teile und darüber keine Elemente des Trag
gerüsts, von denen Lacktropfen o. a. auf die Teile herabfallen könnten, allein ausgenommen
die insoweit weniger problematischen unerlässlichen Tragstangen.
Weitere Maßnahmen, die zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dienen können, sind
in der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels angeführt.
Die Zeichnungen geben, weitgehend schematisch, das Ausführungsbeispiel wieder.
Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Wagen mit einem Traggerüst,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Wagen etwa nach Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 eine Einzelheit in Draufsicht.
Ein rechteckiger Grundrahmen 1 von im Beispiel 1000 mm Länge und 800 mm Breite, der
durch einen leichteren, schmaleren rechteckigen Rahmen 2 (in Fig. 1 abgeschnitten) auf
2400 mm verlängert ist, weist unter vier Eckblechen 3 nicht gezeichnete Laufrollen sowie
Klemmschuhe 4 auf, mittels derer er kraftschlüssig mit zwei Ketten 5 einer Kettenbahn verbun
den ist. Zwei den Grundrahmen 1 einfassende seitliche Führungen 6 halten den Wagen an
Bearbeitungsstellen auf einer genauen Linie.
Auf der Mittelachse 7 des Wagens befinden sich drei Säulen 8 und 9. Die mittlere Säule 8 ist
auf dem Grundrahmen 1 drehbar gelagert. Die beiden anderen, schmaleren Säulen 9 sind
nahe dem vorderen und dem hinteren Rand starr auf dem Grundrahmen 1 angebracht.
Die Säulen 8 und 9 tragen in symmetrischer Anordnung über in der gleichen waagerechten
Ebene schwenkbare Lenker 10 und 11 zwei Tragbalken 12, derart, dass jeweils ein beweg
liches Gestänge von der Art eines Gelenkvierecks gebildet ist.
Die Lenker 10 sitzen starr an der drehbaren Säule 8. Die Lenker 11 sind jeweils gelenkig an
einer der starren Säulen 9 angebracht.
Mittels eines an der Säule 8 angreifenden, noch näher beschriebenen Stelltriebs können die
Gelenkvierecke aus einer in Fig. 1 gestrichelt gezeichneten, zurückgeschwenkten Stellung, in
denen die Tragbalken 12 einander angenähert sind und etwa in Längsrichtung des Wagens
verlaufen, ausgeschwenkt werden in die in durchgezogenen Linien gezeichnete Stellung, in
denen die Tragbalken 12 auseinandergerückt und ein wenig schräg ausgerichtet sind.
Das Gelenkviereck mit den längeren Lenkern 10 an der in der Mitte des Wagens angeord
neten Säule 8 und den kürzeren Lenkern 11 statt einer, an sich angestrebten, Parallelo
grammführung verkürzt die Gesamtanordnung in Längsrichtung.
Die Längenverhältnisse in dem Ausführungsbeispiel sind gleichfalls nur Beispiel und können
auch etwas abgewandelt und je nach Bedarf optimiert werden.
Die Tragbalken 12 bestehen beispielsweise aus Vierkantrohr von 30 bis 40 mm Breite. Sie sind
mit den Lenkern 10 und 11 durch spielfreie Gelenke verbunden, so dass sie gegen Verdre
hung um ihre Längsachse gesichert sind. Unter diesen Umständen können sie mit nach oben
ragenden Tragstangen 13 versehen werden, an denen im vorliegenden Beispiel Stoßstangen
14 als zu lackierende Teile befestigt sind.
Der erwähnte Stelltrieb ist in Fig. 2 und 3 dargestellt. Er besteht aus zwei im unteren Bereich der
Säule 8 an dieser angebrachten Armen 15 und 16 und zwei den Armen 15 und 16 zugeordne
ten ortsfesten schrägen Anstoß- und Führungsblechen 17 bzw. 18. Die Anstoß- und Führungs
bleche 17 und 18 sind an unterhalb der Lenker 10 und 11 und Tragbalken 12 bis nahe an die
Säulen 8 und 9 sich erstreckenden fest angeordneten Gitterrosten 19 der Lackier- oder sonsti
gen Anlage befestigt. Die Befestigung des Anstoß- und Führungsbleches 18 ist in Fig. 2 bei 20
nur schematisch angedeutet. Das Anstoß- und Führungsblech 17 liegt vor dem Schnitt der
Fig. 2.
Fig. 3 zeigt unten den in Fig. 2 bereits erfolgten Anstoß des Armes 15 an dem Anstoß- und
Führungsblech 17, durch den die Säule 8 verdreht wird und die Tragbalken 12 auseinander
gerückt werden. Zugleich wird damit der Arm 16 in die Stellung verschwenkt, in der er später
an dem Anstoß- und Führungsblech 18 anstößt und das Zurückziehen der Tragbalken 12
bewirkt. Diese Stellung ist in Fig. 3 oben und in Fig. 2 dargestellt.
Länge, Schrägstellung und Lage der Anstoß- und Führungsbleche 17 und 18 richten sich nach
dem gewünschten Bewegungsablauf beim Verschwenken der Gelenkvierecke zwischen den
beiden Endstellungen.
Statt der gesamten Säule 8 könnte auch nur ein Teil der Säule drehbar sein, beispielsweise
eine auf einem feststehenden Kern der Säule sitzende, oben geschlossene Hülse, an der die
Lenker 10 fest angebracht sind.
In analoger Weise könnten die Lenker 11 an den Säulen 9 gelenkig, aber mit verhältnismäßig
großer Tragfestigkeit angebracht sein.
Fig. 2 zeigt schließlich noch einen Barcode-Leser 21, der gleichfalls als ortsfestes Teil bis nahe
an die Säule 8 ragt, um einen dort angebrachten Informationsträger 22 zu erfassen und eine
Steuerinformation an die betreffende Anlage zu übermitteln, z. B. in einer Lackieranlage die zu
spritzende Farbe.
Die Stoßstangen 14 durchlaufen mit dem Wagen beispielsweise aufeinanderfolgend eine
Reinigungsanlage, eine Aufwärmanlage, eine Lackieranlage und eine Trocknungsanlage. In
den Anlagen werden die Tragbalken 12 jeweils am Anfang auseinandergerückt und am
Ende wieder zurückgezogen. Die ausgeschwenkte und die zurückgeschwenkte Stellung des
Traggerüsts sind durch eine leichte Einrastung gesichert. In der auseinandergerückten Stellung
haben Bearbeitungsgeräte genug Platz, um von allen Seiten an die Stoßstangen heranzu
kommen, beispielsweise in der Lackieranlage mit Spritzpistolen. Die auseinandergerückte
Endstellung der Tragbalken 12 wird wiederholbar mit genügender Genauigkeit eingenom
men. Die Bearbeitungsgeräte folgen den ständig fortbewegten Wagen über eine vorge
sehene Strecke und folgen bei ihren Relativbewegungen zu dem Wagen der Anordnung der
Stoßstangen oder, mit anderer Programmierung, anderen Teile.
Claims (8)
1. Wagen mit einem Grundrahmen (1) und einem Traggerüst (8-13) zum Transportieren von,
insbesondere langgestreckten, Teilen (14) in einer Fertigung und zum Halten der Teile (14)
bei mindestens einer Bearbeitung, wobei das Traggerüst (8-13) auf der in Fahrtrichtung
gelegenen Mittelachse des Wagens Säulen (8, 9), sich von den Säulen erstreckende Arme
und sich von Arm zu Arm erstreckende Tragbalken (12) aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Mittelachse drei Säulen (8, 9) vorgesehen sind, die nach den beiden Seiten hin zusammen mit jeweils zwei die Arme bildenden Lenkern (10, 11) und einen an diesen angelenkten Tragbalken (12) jeweils ein Gelenkviereck bilden, wobei die mittlere Säule (8) zwei nach den beiden Seiten ausgerichtete Lenker (10) aufweist und die beiden anderen Säulen (9) jeweils einen, nach den verschiedenen Seiten hin ausgerichteten, Lenker (11) aufweisen,
und dass ein Stelltrieb (15-18) zum Verschwenken der Lenker (10, 11) zwischen einer der genannten Mittelachse (7) angenäherten und einer ausgeschwenkten Stellung vorge sehen ist, in der der Abstand zwischen den beiden Tragbalken (12) gegenüber der erste ren Stellung vergrößert ist.
dass auf der Mittelachse drei Säulen (8, 9) vorgesehen sind, die nach den beiden Seiten hin zusammen mit jeweils zwei die Arme bildenden Lenkern (10, 11) und einen an diesen angelenkten Tragbalken (12) jeweils ein Gelenkviereck bilden, wobei die mittlere Säule (8) zwei nach den beiden Seiten ausgerichtete Lenker (10) aufweist und die beiden anderen Säulen (9) jeweils einen, nach den verschiedenen Seiten hin ausgerichteten, Lenker (11) aufweisen,
und dass ein Stelltrieb (15-18) zum Verschwenken der Lenker (10, 11) zwischen einer der genannten Mittelachse (7) angenäherten und einer ausgeschwenkten Stellung vorge sehen ist, in der der Abstand zwischen den beiden Tragbalken (12) gegenüber der erste ren Stellung vergrößert ist.
2. Wagen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die mittlere Säule (8) starr mit den beiden Lenkern (10) verbunden ist und ganz oder
zu einem starr mit den Lenkern verbundenen Teil verdrehbar angeordnet ist und der Stell
trieb an der mittleren Säule (8) bzw. deren drehbarem Teil angreift.
3. Wagen nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die beiden anderen Säulen (9) starr angeordnet sind und der Lenker (11) an ihrem
oberen Ende angelenkt ist.
4. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Tragbalken (12) mit den Lenkern (10, 11) durch mindestens weitgehend spielfreie
Gelenke verbunden sind und auf dem Tragbalken (12) nach oben ragende Tragstangen
(13), vorzugsweise verstellbar, anzubringen sind, an denen die genannten Teile (14) für die
Bearbeitung zu befestigen sind.
5. Wagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Stelltrieb (15-18) für die Verschwenkung der Lenker (10, 11) durch verschwenkbare
oder verschiebbare Stellglieder (15, 16) und in die von diesen bei der Fortbewegung der
Wagen beschriebene Bahn ragende ortsfeste Anstoß- und/oder Führungsmittel (17, 18)
gebildet ist.
6. Wagen nach den Ansprüchen 2 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass von der mittleren Säule (8) bzw. deren verdrehbarem Teil nach den beiden Seiten hin
jeweils ein Arm (15; 16) als das genannte Stellglied absteht und auf der einen Seite ein das
Ausschwenken und in Fahrtrichtung danach auf der anderen Seite ein das Zurückschwen
ken der Lenker (10, 11) bewirkendes genanntes Anstoß- und/oder Führungsmittel (17; 18)
angeordnet ist.
7. Wagen nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Anstoß- und/oder Führungsmittel (17; 18) eine schräge Rutschfläche für das Stell
glied aufweist.
8. Wagen nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die ausgeschwenkte und/oder die zurückgeschwenkte Stellung des Traggerüsts (8-13)
durch eine leichte Einrastung gesichert ist bzw. sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001119085 DE10119085C2 (de) | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Wagen zum Transportieren und zum Halten von Teilen bei einer Bearbeitung |
| PCT/EP2002/003912 WO2002087778A1 (de) | 2001-04-12 | 2002-04-09 | Wagen zum transportieren und zum halten von teilen bei einer bearbeitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001119085 DE10119085C2 (de) | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Wagen zum Transportieren und zum Halten von Teilen bei einer Bearbeitung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10119085A1 DE10119085A1 (de) | 2002-10-24 |
| DE10119085C2 true DE10119085C2 (de) | 2003-09-18 |
Family
ID=7681901
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001119085 Expired - Fee Related DE10119085C2 (de) | 2001-04-12 | 2001-04-12 | Wagen zum Transportieren und zum Halten von Teilen bei einer Bearbeitung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10119085C2 (de) |
| WO (1) | WO2002087778A1 (de) |
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| US5944896A (en) * | 1997-09-24 | 1999-08-31 | Lawson Screen Products, Inc. | Adjustable support for print screens |
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2001
- 2001-04-12 DE DE2001119085 patent/DE10119085C2/de not_active Expired - Fee Related
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- 2002-04-09 WO PCT/EP2002/003912 patent/WO2002087778A1/de not_active Ceased
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2002087778A1 (de) | 2002-11-07 |
| DE10119085A1 (de) | 2002-10-24 |
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Legal Events
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| 8304 | Grant after examination procedure | ||
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Owner name: GESSNER, NORBERT, 66299 FRIEDRICHSTHAL, DE |
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