DE101260C - - Google Patents

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DE101260C
DE101260C DENDAT101260D DE101260DA DE101260C DE 101260 C DE101260 C DE 101260C DE NDAT101260 D DENDAT101260 D DE NDAT101260D DE 101260D A DE101260D A DE 101260DA DE 101260 C DE101260 C DE 101260C
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DE
Germany
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plate
knives
machine
wooden
round
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DENDAT101260D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27MWORKING OF WOOD NOT PROVIDED FOR IN SUBCLASSES B27B - B27L; MANUFACTURE OF SPECIFIC WOODEN ARTICLES
    • B27M3/00Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles
    • B27M3/24Manufacture or reconditioning of specific semi-finished or finished articles of household utensils, e.g. spoons, clothes hangers, clothes pegs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
f Vj.
Auf der Zeichnung stellt dar:
Fig. ι die schaubildliche Ansicht der
schine,
Fig. 2 einen Längenschnitt,
Fig. 3 die Draufsicht auf die Grundplatte a und untere Platte b,
Fig. 4 die untere Draufsicht auf die obere welche die Säge- und Kehlmesser
Platte
trägt,
Fig· 5
einen Querschnitt der Platte c,
Fig. 6 einen Längenschnitt der Platte c,
Fig. 7 die drei Platten α b und c, letztere mit den Messern d, in vergröfsertem Mafsstabe,
Fig. 8 die drei Platten α b und c. letztere mit den Kehlmessern e, in vergröfsertem Mafsstabe.
Die Maschine bezweckt, runde, lange Stäbe in beliebiger Anzahl gleichzeitig in bestimmte Längen zu zerschneiden und in der Mitte der so entstandenen kleinen Stäbe gleichzeitig eine flache Kehle rings um den kleinen Stab herzustellen. Diese kleinen Stäbe sollen als Packetknebel, wie dieselben in Fig. 9 veranschaulicht sind, benutzt werden.
Mittels der den Erfindungsgegenstand bildenden Maschine werden die langen runden Stäbe, •welche auf Rundstabhobelmaschinen hergestellt werden, in 20 und mehr Rundstäbe zerschnitten.
Die Eigenart der Maschine beruht nun darin, <iafs man die Stäbe nur bis zu ihren Mittellinien einschneidet. Dies wird dadurch erreicht, dafs die Stäbe, ähnlich wie bei einer Drechslerbank, gedreht werden.
Auf der Grundplatte α kann die Platte b auf zwei Schneiden er verschoben werden (Fig. 1). Auf der Grundplatte α sind zu beiden Seiten der Platte b eine Anzahl Metallstifte/ befestigt.
Zwischen die Metallstifte f werden die ungefähr ι m langen Rundstäbe 0 so gelegt, dafs immer nur ein Rundstab zwischen je zwei Stiften liegt; es liegen dann sämmtliche Rundstäbe 0 parallel zu einander und parallel zu den Vorder- und Hinterkanten der Platte b.
Die obere Platte c läuft auf den seitwärts angeordneten Schneiden ρ (Fig. 1), die auf auf beiden Seiten der Platte angeordneten Schlitten q, welche durch Säulen r mit der Grundplatte verbunden sind, sich bewegen.
Die Platte c trägt die Messer d und Kehlmesser e in der Weise, wie es in den Fig. 4, 5,6,7 und 8 dargestellt ist. Die hinteren Kanten der Messerschneiden d reichen nicht tiefer als bis zum Mittelpunkt der Rundstäbe (Fig. 7), während die hinteren Kanten der Kehlmesser e noch um Y4 Halbmesser vom Mittelpunkt abstehen.
Unter der unteren Platte b liegt eine Zahnstange h, welche durch das Zahnrad s angetrieben wird, auf der oberen Platte d liegt die Zahnstange i, welche durch das Zahnrad k angetrieben wird. Beide Antriebe werden durch zwei Kettenräder Im und Kette t verbunden.
Die untere Welle u trägt noch eine VoIl- und Leerriemscheibe, durch welche der Antrieb der ganzen Maschine erfolgt.
Die Maschine wirkt in folgender Weise: Die untere Platte b bewegt sich mit der halben Geschwindigkeit der oberen Platte c. Beide Platten bewegen sich in entgegengesetzten Richtungen. Hierdurch werden die Stäbe ο
gezwungen, um ihre Achsen in den in Fig. 7
gezeichneten Pfeilrichtungen sich zu drehen,
wodurch die Messer d die Stäbe zertheilen,
während die Messer e die Kehlungen einschneiden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Maschine zur Herstellung von Holzknebeln aus Rundstäben, welch letztere zwischen zwei in entgegengesetzter Richtung über einander hingleitenden Platten gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dafs die obere Platte die Säge- und Kehlmesser trägt, welche bei der Verschiebung der Platten die zwischen denselben liegenden und durch auf der Grundplatte befestigte Stifte an der Verschiebung gehinderten .Holzstäbe drehen, wobei die Holzstäbe, zerschnitten und mit Kehlungen versehen werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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