DE1014246B - Verfahren zum Widerstandsschweissen von senkrecht aufeinanderstehenden Blechen - Google Patents

Verfahren zum Widerstandsschweissen von senkrecht aufeinanderstehenden Blechen

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Publication number
DE1014246B
DE1014246B DEF20356A DEF0020356A DE1014246B DE 1014246 B DE1014246 B DE 1014246B DE F20356 A DEF20356 A DE F20356A DE F0020356 A DEF0020356 A DE F0020356A DE 1014246 B DE1014246 B DE 1014246B
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DE
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stainless steel
welding
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metal
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Application number
DEF20356A
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English (en)
Inventor
James R Campbell
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Fairchild Engine and Airplane Corp
Original Assignee
Fairchild Engine and Airplane Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/16Resistance welding; Severing by resistance heating taking account of the properties of the material to be welded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Verfahren zum Widerstandsschweißen von senkrecht aufeinanderstehenden Blechen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zürn Widerstandsschweißen von T-förmig aufeinanderstoßenden Blechen aus Stahl bzw. aus anderem Werkstoff niedrigerer elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere auf ein Schweißverfahren zum Aufbringen von verhältnismäßig dünnen Blechen auf Tragelemente.
  • Beim Zusammenschweißen von verschiedenartig geformten Metalltragelementen mit Blechen haben sich Schwierigkeiten ergeben. Beispielsweise ist es bei der Herstellung von sogenannten »Bienenwabenplatten« aus rostfreiem Stahl notwendig, eine Außenhaut oder Außenhäute aus rostfreiem Stahl auf einen sogenannten »Bienenwabenkern« aus rostfreiem Stahl aufzuschweißen, der beispielsweise aus Blechfolien hergestellt ist, die nur ein Drittel bis ein Achtel der Dicke der Außenhaut haben. Wegen der größeren Dicke und der größeren von den Schweißelektroden berührten Oberfläche der Außenhaut wird sie nicht so heiß wie der Bi.enenwabenkern, was eine unbefriedigende Schweißverbindung zwischen den Teilen ergibt. Wenn dagegen ein genügend starker Strom verwendet wird, um die Außenhäute auf die notwendige Temperatur zu erhitzen, kann die Kernfolie leicht abschmelzen und sogar zerstört werden.
  • Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, ist schon vorgeschlagen worden, gleichzeitig mit dem Erhitzen der Außenhaut und des Kernes einen Schmiedevorgang zu verbinden, um die Außenhäute in die Kernkantern mit der Geschwindigkeit hineinzupressen, mit der diese durch das Hindurchströmen des Stromes geschmolzen werden. Dadurch wird das Wegschmelzen des Kernes verhütet, jedoch ist bei einem solchen Arbeitsvorgang die Verminderung der Gesamtdicke der Doppelplatte sehr groß, außerdem hat er eine sehr unbefriedigende und schlechte Oberfläche der Doppelplatte- zur Folge.
  • `'Weitere Versuche sind gemacht worden, bei. denen zusätzliche Heizvorrichtungen für die Außenhäute geschaffen wurden, um deren Temperatur möglichst der Temperatur des Kernes anzunähern, da es sich herausgestellt hat, daß die Schweißung ideal verläuft, wenn die beiden Teile ungefähr die gleiche Temperatur erreichen. Eine solche zusätzliche Erhitzung wurde durch einen gleichzeitig mit dem Verlauf des Schweißstromes durch die Außenhaut dieser aufgeprägten sekundären Stromflüß erreicht, der von einer Vielzahl von Elektrodenpunkten durch die Haut geschickt wurde. Jedoch hat keines der- bekannten Verfahren beim Zusammenschweißen der Außenhaut mit dem Kern vollständig befriedigende Ergebnisse gezeitigt.
  • Gemäß der Erfindung werden die vorstehend genannten Nachteile und Schwierigkeiten beim Widerstandsschweißen von Blechen, etwa aus rostfreiem Stahl, auf Trägerelemente überwunden. Die Erfindung besteht darin, daß als hochkant stehendes Blech ein mit einer dünnen Schicht eines gutleitenden Metalls überzogenes Blech verwendet wird. Wenn z. B. eine Bienenwabendoppelplatte aus rostfreiem Stahl betrachtet wird, wird das hochleitfähige Material in einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung von den Kanten des Bienenwabenkernes entfernt, so daß die Stahlhaut mit dem Stahlkern aus rostfreiem Stahl in direkter Berührung steht. Bei dieser Anordnung hat es sich gezeigt, daß bei. Durchlauf des Schweißstromes durch die Doppelplatte die Kanten des Bienenwabenkernes sicher an der Haut angeschweißt werden, wobei die Schicht des gutleitenden Metalls für den Schweißstrom einen Strompfad geringen Widerstandes bildet und dadurch eine Überhitzung bzw. ein unerwünschtes Wegschmelzen der Kernbleche verhindert. Dadurch entsteht eine Bienenwabendoppelplatte von. außergewöhnlicher mechanischer Widerstandsfähigkeit. Wenn auch ein besonderes Beispiel ausgewählt wurde;, um die Erfindung darzulegen und zu erläutern, so können nach der Erfindung auch unterschiedliche, aber gleichartige Schweißarbeitsgänge durchgeführt wer= den, bei denen die Merkmale der vorstehendem Erfindung verwendet werden.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergehen sich: aus der nachstehenden Beschreibung eines in der Zeichnung schematisch dargestellten: Ausführungsbeispieles.
  • Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine Bienenwabendoppelplatte mit teilweise weggelassener Außenhaut, die nach den Grundsätzen der vorliegenden. Erfindung geschweißt ist; Fig. 2 stellt einen Querschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Doppelplatte nach der Linie 2-2, in Richtung der Pfeile gesehen, dar, wobei die Schweißelektroden und eine Stromquelle angedeutet sind; Fig. 3 ist ein stark vergrößerter Teilquerschnitt der Berührungsstelle einer der Außenhäute und des Kernes nach der Linie 3-3 der Fig. 1, in Richtung der Pfeile gesehen; Fig.4 ist schließlich ein Teilschnitt ähnlich der Fig. 3, welche die Berührungsstelle einer der Außenhäute mit einer abgewandelten Kernform -zeigt.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Herstellung von Bienenwabendoppelplatten aus rostfreiem Stahl beschrieben, wobei jedoch darauf hingewiesen wird, daß die dargelegten Grundsätze ebenfalls für die Widerstandsschweißung verschiedener anders gearteter Aufbauten anwendbar sind, bei denen Trägerelemente mit Blechen zusammengeschweißt werdest müssen. Mit 10 ist ein Kern aus rostfreiem Stahl bezeichnet, der durch Zusammenschweißen entsprechend geformter länglicher Streifen einer Folie 11 aus rostfreiem Stahl hergestellt ist, wobei das Zusammenschweißen an den Berührungspunkten 12 erfolgt ist. Der Zellenaufbau ist bei dem gewählten Darstellungsbeispiel viereckig, es ist jedoch selbstverständlich, daß auch Zellen jeder anderen beliebigen Formgebung verwendet werden können. Jeder der Streifen 11 trägt eine dünne Schicht 13 eines hochleitfähigen Materials, das auf diesen, wie aus Fig. 3 und 4 hervorgeht, angebracht ist. Diese Schicht kann auf dem Kernmaterial in jeder beliebigen Art angebracht werden, wie etwa durch Plattieren, Aufwalzen oder durch andere bekannte Verfahren. Die Schicht 13 kann aus hochleitfähigem Material, wie etwa Kupfer, Silber, Gold, Aluminium oder aus anderem hochleitfähigem Material, bestehen.
  • Die Kanten oder Enden 14 des Kernes 10 sind in Fig. 3 derart dargestellt, daß gemäß der erwähnten vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung die Schicht des gutleitenden Metalls an der Berührungsfläche der Kanten entfernt ist. Jedoch kann das hochleitfähige Material 13 auch auf diesen Kanten stehenbleiben. Andererseits können die Kanten 14 mit- Hilfe eines Sandstrahlgebläses oder eines anderen Verfahrens gereinigt werden, wenn das erwünscht ist oder notwendig erscheint. In weiteren Fällen- mag es sogar wünschenswert sein, die Enden des Kernes 11 so freizulegen, wie in Fig. 4 gezeigt, so daß das hochleitfähige Material 13 erst in einer gewissen Entfernung von der Oberfläche, gegen 'die der Kern 11- anliegt, beginnt. Am Kern 10 liegen auf -beiden Seiten zwei Außenhäute 15 und 16 aus rostfreiem Stahl an-, die zusammen mit dem Kern 10 eine Bienenwabendoppelplatte aus rostfreiem Stahl bilden. Üblicherweise sind die Außenhäute 15 und -16 wesentlich dicker als die Kernfolie 11. - -Die Dicke der Folie 11 ist zur Erhöhung der Klarheit der Darstellung etwas übertrieben dargestellt. In der Praxis kann die Kernfolie beispielsweise 0,5 mm dick sein, während die Außenhäute- aus rostfreiem Stahl 3- bis 8mal so dick sein können: Diese Abmessungen werden jedoch nur als Beispiel gegeben. Die Erfindung ist selbstverständlich- nicht auf diese Abmessungen begrenzt. -_ --Es wird darauf hingewiesen, daß die hochleitfähige Schicht 13, die auf den Folenstreifen 11. aufgebracht ist, äußerst dünn ist und in der Größenordnung -von einigen Tausendstel Millimeter liegt. Die Dicke dieser Schicht ist in Fig. 3 und 4 zur besseren- Darstellung übertrieben dargestellt. Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die vorstehenden Abmessungen beschränkt, jedoch erscheint ein besonderer Hinweis auf diese Abmessungsverhältnisse zum besseren Verständnis des hier dargestellten Erfindungsgedankens notwendig.
  • In Fig.3 ist ein stark vergrößerter Querschnitt durch einen der Folienstreifen 11 und die Außenhaut 15 dargestellt. Die dünnen Schichten 13 aus hochleitfähigem Material auf den Folienstreifen 11 liegen mit ihren Kanten, ebenso wie die Kante 14 des Kerns 10, direkt an der Außenhaut 15 an.
  • Nachfolgend wird das zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendete Gerät beschrieben. Übliche Schweißelektroden 17 und 18 einer Schweißpresse sind in Fig. 2 dargestellt und in Fig. 1 der Klarheit wegen weggelassen. Sie sind so angeordnet, daß sie an den oberen und unteren Außenhäuten 15 und 16 anliegen. Diese Elektroden können von jeglicher beliebigen Art und Größe sein und erstrecken sich über die gesamte zu schweißende Fläche der Bienenwabendoppelplatte der Fig. 2. Ein Leite- 19, ein Schalter 20 und Leiter 21 verbinden die Elektrode 18 mit einer Stromquelle 22, während ein Leiter 23 die Elektrode 17 mit der Stromquelle 22 verbindet. Diese Beschreibung des Schweißstromkreises ist stark vereinfacht, da meistens eine komplizierte Zeit Steuerung usw. verwendet wird, um die Schweißstromzeiten zu steuern.
  • N IN ach Anordnung des Kernes 10, der Außenhäute 15 und 16 und der Elektroden 17 und 18, wie in Fig. 2 gezeigt, kann- der Schalter 20 eine gewisse Zeitspanne zum Durchlauf eines starken Schweißstromes zwischen den Elektroden 17 und 18 geschlossen werden. Dieser starke Strom fließt durch die Außenhäute 15 und 16 und den Kern 10. Wenn die Schichten des hochleitfähigen Materials 13 nicht vorhanden sind, bewirkt die größere Stromdichte in den Folienstreifen 11 infolge ihres kleinen Oberflächenbereiches, daß. die darin erzeugte I2R-Hitze die in den Außenhäuten 15 und 16 erzeugte Hitze- übersteigt. Diese Tatsache, gekuppelt mit der besseren Hitzeableitung von den Außenhäuten 15 und 16 durch die Elektroden 17 und 18, bewirkt, daß die Temperatur des Kernes weit über die der Außenhäute 15 und 16 hinausgeht. Wenn die Stromdichte dagegen erhöht wird, um die Außenhäute 15 und 16 auf die notwendige Temperatur zu erhitzen, dann wird der Kern 10 überhitzt und zerstört. -Infolge der Schichten 13 aus hochleitfähigem Material, wie etwa Kupfer, gemäß der vorliegenden Erfindung auf dem Kern 10 kann eine wesentlich erhöhte Strommenge durch eine Bienenwabendoppelplatte geleitet werden. Dies ist möglich, weil der niedrige Widerstand der Schichten 13 die 12R-Heizwirkung im Kern 10 vermindert; die hochleitfähigen Schichten 13 führen den Strom entlang den Streifen 11 und verhüten so eine Überhitzung des Kernes 10. Die Menge des durch die Bienenwabendoppelplatte zwischen den Elektroden 17 und 18 geführten Stromes kann nunmehr genügend groß gewählt werden, um die Außenhäute 15 und -16 auf eine Temperatur zu erhitzen, die sich der des Kernes 10. nähert. Dies ist der günstigste Zustand, um die Außenhäute 15 und 16 einwandfrei mit dem Kern 10 zu verschmelzen und dabei eine größtmöglich mechanische Widerstandsfähigkeit zu erzielen.
  • Bei der in Fig. 3 gezeigten Anordnung erzeugt der Berührungswiderstand zwischen dem Kern 11 und den Außenhäuten 15 und 16- genügende R R-Hitze zum Schweißen. Wenn das Ende 14 des Kernes freigelegt ist, wie in Fig. 4 gezeigt, dann wird der verhältnisr mäßig hohe Widerstand des Kernes zwischen den Blechflächen 15 und 16 und den Schichten 13 mit hoher Leitfähigkeit dem Kontaktwiderstand zuaddiert, und die sich ergebende I2R-Hitze ergibt eine wirksame Verschweißung. Wenn der gesäuberte Endteil des Kernes sich nur auf eine kurze Entfernung von der Außenhaut erstreckt, dann gestattet er, wenn er abgeschmolzen ist, eine direkte Verbindung der Außenhäute 15 und 16 und der hochleitfähigen Schichten 13, wodurch dann die Stromstärke und die Erhitzung in den Häuten 15 und 16 erhöht wird, wobei das Schmelzen deren inneren Oberflächen erleichtert wird.
  • Es ist klar, daß in der Praxis das Säubern der Enden 14 des Kernes 11 eine Anlage zwischen dem Kern 11 und den Außenhäuten 15 und 16 schaffen kann, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt. Es ist jedoch ebenso klar, daß auch bei anderen Arten einer Anlage die hochleitfähigen Schichten 13 eine übermäßige Erhitzung und das Wegbrennen des Kernes 11 ebenso verhindern, während gleichzeitig die Erhitzung der Außenhäute 15 und 16 infolge der verstärkten Stromdurchlässigkeit des Aufbaues erleichtert wird. Es hat sich beispielsweise herausgestellt, daß bei der Herstellung einer Bienenwabendoppelplatte aus rostfreiem Stahl eine 40% festere Schweißverbindung erzielt wird, wenn ein Kern aus rostfreiem Stahl, der mit Kupfer überzogen ist, an Stelle eines nicht plattierten Kernes benutzt wird. Mit spezifischen Zahlenangaben ausgedrückt, wird bei Verwendung der . Schweißmethode nach der Erfindung mit Außenhäuten aus rostfreiem Stahl und einem kupferplattierten Kern aus rostfreiem Stahl eine Bienenwabendoppelplatte hergestellt, die eine mechanische Festigkeit von etwa 4900 bis 5600 kg/cm2 aufweist, eine außergewöhnlich große Schweißfestigkeit auf diesem Gebiet.
  • Wenn auch die Prinzipien der Erfindung in Verbindung mit einem Bienenwabendoppelplattenaufbau aus rostfreiem Stahl erläutert worden sind, bedeutet dies keine Einschränkung dahingehend, daß diese Prinzipien nicht auch bei anderen Schweißarbeitsgängen anwendbar sind. Beispielsweise können Stahlrippen, Flansche, Verstärkungsstege und ähnliche Tragelemente an Häuten mit metallischer Oberfläche durch Widerstandsschweißung unter Anwendung der Prinzipien der Erfindung angebracht werden. Selbstverständlich kann auch anderes Material als Stahl verwendet werden, wobei immer nur ausschlaggebend ist, daß der daran anzubringende Bauteil mit einem verhältnismäßig hochleitfähigen Material überzogen ist. Außerdem kann das Blech aus porösen, gesinterten Metallen bestehen. Weiterhin können die an den Blechen anzuschweißenden Teile auch aus anderen Metallen hergestellt sein als aus dem Metall der Bleche.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Widerstandsschweißen von T-förmig aufeinanderstoßenden Blechen aus Stahl bzw. aus anderem Werkstoff niedriger elektrischer Leitfähigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß als hochkant stehendes Blech ein mit einer dünnen Schicht eines gutleitenden Metalls überzogenes Blech verwendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage aus Metall hoher Leitfähigkeit nicht auf der Berührungsfläche der Kante erfolgt bzw. vor dem Schweißen von.dort entfernt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als hochkant stehendes Blech ein Bienenwabenkern verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus rostfreiem Stahl bestehende Kerne und Bleche verwendet werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dünne Lage eines Materials hoher elektrischer Leitfähigkeit aus Kupfer und der Bienenwabenkern und die Bleche aus rostfreiem Stahl bestehen.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beidseits des Kernes gleichzeitig T-förmig anstoßende Bleche angeschweißt werden.
DEF20356A 1956-01-20 1956-05-22 Verfahren zum Widerstandsschweissen von senkrecht aufeinanderstehenden Blechen Pending DE1014246B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1157345B (de) * 1957-11-13 1963-11-14 Atlas Werke Ag Schreibarm fuer Waermeschreiber von Elektrokardiographen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1157345B (de) * 1957-11-13 1963-11-14 Atlas Werke Ag Schreibarm fuer Waermeschreiber von Elektrokardiographen

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