DE10162514C2 - Verfahren zur Vorbereitung einer materialabtragenden Bearbeitung der Kante einer Halbleiterscheibe - Google Patents
Verfahren zur Vorbereitung einer materialabtragenden Bearbeitung der Kante einer HalbleiterscheibeInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Vorbereitung ei
ner materialabtragenden Bearbeitung der Kante einer Halbleiter
scheibe.
Die unbehandelte Kante einer von einem Einkristall abgetrennten
Halbleiterscheibe hat eine vergleichsweise raue und uneinheit
liche Oberfläche. Sie bricht bei mechanischer Belastung häufig
aus und ist eine Quelle störender Partikel. Es ist daher üb
lich, die Kante zu glätten und ihr ein bestimmtes Profil zu ge
ben. Dies geschieht durch eine materialabtragende Bearbeitung
der Kante mit einem geeigneten Bearbeitungswerkzeug. In der DE 195 35 616 A1
ist eine Schleifvorrichtung beschrieben, mit der
eine solche Bearbeitung, die als Kantenverrundung bezeichnet
wird, vorgenommen werden kann. Die Halbleiterscheibe ist wäh
rend der Bearbeitung auf einem sich drehenden Tisch zentrisch
fixiert und wird mit der Kante gegen die sich ebenfalls drehen
de Arbeitsfläche eines Bearbeitungswerkzeugs zugestellt.
Vor Beginn des Schleifvorgangs muss die Halbleiterscheibe auf
einem Zentrierteller zentriert und ggf. orientiert werden. In
der Druckschrift EP 457364 A2 wird eine Zentrierstation be
schrieben, bei der während einer Drehung der Halbleiterscheibe
der Rand der Halbleiterscheibe mittels eines Photosensors ver
messen und so der Abstand des Rands zur Drehachse des Halte
kopfs bzw. der Radius der Scheibe bestimmt wird. In JP 03-
154780 A (Patent Abstracts of Japan) ist ebenfalls eine Vor
richtung und ein Verfahren zum Zentrieren und Orientieren einer
Halbleiterscheibe beschrieben. Die Zentrierung geschieht in der
Regel mit Hilfe eines Zentrierprismas Z, wie es in Fig. 1 dar
gestellt ist. Das Zentrierprisma wird beispielsweise durch ei
nen Schrittmotor über eine Spindel angetrieben. Eine derartige
Zentriervorrichtung ist in JP 02-030464 A (Patent Abstracts of
Japan) dargestellt.
Zunächst legt ein Übergabearm die ggf. vororientierte zu bear
beitende Halbleiterscheibe auf den Zentrierteller T. Trägt die
Halbleiterscheibe ein Orientierungsmerkmal ("Flat" oder
"Notch", so befindet sich dieses bei der Übergabe ungefähr in
einer vorgegebenen Position. Anschließend wird das Zentrier
prisma unter Berücksichtigung des Durchmessers der Halbleiter
scheibe so positioniert, dass die am Zentrierprisma Z an zwei
Punkten anliegende Halbleiterscheibe zentriert auf dem Zent
rierteller T aufliegt, wie Fig. 1 für die Scheibe Wnv zeigt. Um
die richtige Positionierung des Zentrierprismas zu ermöglichen,
muss der Durchmesser der Halbleiterscheibe vorgegeben werden.
Um die richtige Positionierung des Zentrierprismas für jeden
Scheibendurchmesser zu gewährleisten, muss einmal für jeden
Scheibendurchmesser die entsprechende Position des Zentrier
prismas ermittelt und gespeichert werden. Dazu wird eine Halb
leiterscheibe mit bekanntem Durchmesser mit Hilfe des Zentrier
prismas so auf dem Zentrierteller justiert, dass sich die Mit
telpunkte der Halbleiterscheibe und des Zentriertellers decken.
Der Verfahrweg des Zentrierprismas vom Nullpunkt bis zur Kante
der zentrierten Halbleiterscheibe wird durch einen Längensensor
bestimmt und zusammen mit dem Durchmesser der Halbleiterscheibe
gespeichert. Trägt die Halbleiterscheibe ein Orientierungsmerk
mal, so muss sie nach dem Zentrieren noch genau orientiert wer
den. Dabei wird der Flat oder der Notch durch Rotation auf dem
Zentrierteller T und durch Lageprüfung genau positioniert. An
schließend wird die Halbleiterscheibe, z. B. mit einem Schritt
motor über eine Spindel, an den Tisch ("Chuck") übergeben, auf
dem die Scheibe zur Bearbeitung der Scheibenkante fixiert wird.
Gelangt aufgrund eines Fehlers im Materialfluss fälschlicher
weise eine Halbleiterscheibe mit bereits verrundeten Kanten
nochmals zum Kantenverrunden, wird die Scheibe wie zuvor be
schrieben mit dem Zentrierprisma auf dem Zentrierteller positi
oniert. Da jedoch als Durchmesser der Soll-Durchmesser einer
Halbleiterscheibe mit noch nicht verrundeten Kanten angenommen
und daher das Zentrierprisma auf einen größeren als den tat
sächlichen Durchmesser eingestellt wurde, führt dies zu einer
exzentrischen Positionierung der Halbleiterscheibe (Wv in Fig.
1) auf dem Zentrierteller und somit auch zu einer exzentrischen
Positionierung auf dem Tisch. In der Konsequenz führt dies da
zu, dass bei fest vorgegebenem Zieldurchmesser ein Teil des
Scheibenumfangs nochmals bearbeitet wird. In Fig. 1 wäre dies
der untere Teil der Halbleiterscheibe Wv. Es entsteht eine
Scheibe mit unregelmäßiger, nicht mehr runder Form, die in den
weiteren Prozessschritten bis zur Fertigung elektronischer Bau
elemente nicht mehr verwendet werden kann.
Um dies auszuschließen, muss vor der Kantenverrundung überprüft
werden, ob an der Halbleiterscheibe bereits eine Kantenverrun
dung durchgeführt wurde. Dies geschah bisher durch optischen
Vergleich, wobei ein Kamerasystem die Halbleiterscheibe oder
deren Kante mit gespeicherten Mustern vergleicht, oder mittels
Reflexion der Kante. Dabei werden eine Lichtquelle und ein Sen
sor derart relativ zur Halbleiterscheibe positioniert, dass der
Sensor eine durch die obere oder untere Facette einer verrunde
ten Halbleiterscheibe erzeugte Reflexion detektiert. In der
Praxis stellte sich jedoch heraus, dass die üblichen Verfahren
nicht zuverlässig funktionieren, insbesondere wenn viele ver
schiedene Kantenspezifikationen mit unterschiedlichen Scheiben
dicken und Profilformen hinsichtlich Radius, Facettenwinkel,
Stegbreite und Symmetrie des Profils gefertigt werden.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht daher dar
in, ein zuverlässiges Verfahren bereitzustellen, mit dem vor
einer Kantenverrundung zweifelsfrei festgestellt werden kann,
ob die Kante einer zu bearbeitenden Halbleiterscheibe bereits
verrundet ist oder nicht.
Gelöst wird die Aufgabe durch ein Verfahren zur Vorbereitung
einer materialabtragenden Bearbeitung der Kante einer Halblei
terscheibe, umfassend folgende Schritte:
- a) Positionieren einer zu bearbeitenden Halbleiterscheibe auf einem Zentrierteller mit Hilfe eines Zentrierprismas derart, dass eine Halbleiterscheibe mit Soll-Durchmesser zentriert auf dem Zentrierteller aufliegt,
- b) Drehen des Zentriertellers mit der Halbleiterscheibe um ei nen vorbestimmten Winkel im Bereich zwischen 90 und 270°,
- c) Bestimmung mit einem Sensor, ob ein vordefinierter Messpunkt auf der Halbleiterscheibe liegt oder nicht, wobei der Messpunkt so gewählt ist, dass er auf der durch das Zentrierprisma und den Mittelpunkt des Zentriertellers definierten Symmetrieachse zwischen dem Mittelpunkt des Zentriertellers und dem Zentrier prisma liegt, und dass er bei einer Halbleiterscheibe mit Soll- Durchmesser auf der Halbleiterscheibe nahe an deren Rand liegt,
- d) Übergabe zur materialabtragenden Bearbeitung der Kante der Halbleiterscheibe, jedoch nur falls in Schritt c) festgestellt wurde, dass der Messpunkt auf der Halbleiterscheibe liegt.
Im Gegensatz zum Stand der Technik wird gemäß der Erfindung
nicht das Verrundungsprofil, sondern der Durchmesser der Halb
leiterscheibe verwendet, um festzustellen, ob die Scheibe be
reits verrundet ist oder nicht. Eine bereits verrundete Halb
leiterscheibe ist im Durchmesser kleiner als eine nicht verrun
dete Scheibe. Bei diesem Verfahren ist das Verrundungsprofil
nicht relevant, so dass auch bei einer großen Vielfalt von ver
schiedenen Kantenprofilen keine Probleme mit der Erkennung, ob
eine Halbleiterscheibe bereits verrundet ist oder nicht, auf
treten können.
Im Folgenden wird die Erfindung gemeinsam mit den bevorzugten
Ausführungsformen anhand der Fig. 1 bis 3 näher beschrieben:
Fig. 1 zeigt die Positionierung einer zu bearbeitenden Halblei
terscheibe auf einem Zentrierteller T mit Hilfe eines Zentrier
prismas Z für den Fall einer Scheibe Wnv, deren Kante noch nicht
verrundet wurde, und einer Scheibe Wv, deren Kante bereits ver
rundet wurde.
Fig. 2 zeigt den Zustand nach dem Positionieren der Halbleiter
scheibe Wnv bzw. Wv auf dem Zentrierteller T, nachdem das Zent
rierprisma Z eine bestimmte Sicherheitsweglänge von der Halb
leiterscheibe weggefahren wurde.
Fig. 3 zeigt den Zustand nach einer Rotation des Zentriertel
lers T mit der Halbleiterscheibe Wnv bzw. Wv um 180°.
In Schritt a) wird die Halbleiterscheibe Wnv bzw. Wv entspre
chend dem Stand der Technik auf dem Zentrierteller T positio
niert. Beispielsweise legt zunächst ein Übergabearm die zu be
arbeitende Halbleiterscheibe auf den Zentrierteller. Anschlie
ßend wird das Zentrierprisma Z unter Berücksichtigung des Soll-
Durchmessers der Halbleiterscheibe so positioniert, dass die am
Zentrierprisma an zwei Punkten anliegende Halbleiterscheibe
zentriert auf dem Zentrierteller aufliegt, sofern der Ist-
Durchmesser der Halbleiterscheibe mit ihrem Soll-Durchmesser
übereinstimmt. In Fig. 1 ist dies für die Scheibe Wnv (eine
Scheibe mit noch nicht verrundeter Kante) gezeigt. Handelt es
sich bei der Halbleiterscheibe um eine Scheibe mit bereits ver
rundeter Kante, so weist diese einen gegenüber dem Soll-Durch
messer verringerten Ist-Durchmesser auf. Die Lage einer derar
tigen Scheibe auf dem Zentrierteller nach Schritt a) wird in
Fig. 1 durch die Scheibe Wv veranschaulicht. Die Scheibe liegt
in diesem Fall nicht zentriert auf dem Zentrierteller.
Vorzugsweise wird nach erfolgter Positionierung der Halbleiter
scheibe auf dem Zentrierteller das Zentrierprisma um einen vor
bestimmten Sicherheitsweg von der Halbleiterscheibe weggefah
ren, um in Schritt b) eine freie Rotation der Halbleiterscheibe
zu ermöglichen. Der Zustand nach dem Verfahren des Zentrier
prismas ist in Fig. 2 dargestellt, sowohl für eine Scheibe Wnv
mit noch nicht verrundeter Kante und Soll-Durchmesser als auch
für eine Scheibe Wv mit bereits verrundeter Kante und einem un
ter dem Soll-Durchmesser liegenden Ist-Durchmesser.
In Schritt b) wird der Zentrierteller mit der Halbleiterscheibe
erfindungsgemäß um einen festgelegten Winkel zwischen 90 und
270° und bevorzugt zwischen 120 und 240° gedreht. Der Zustand
nach einer Drehung um 180° ist in Fig. 3 wiederum für beide
vorgenannten Fälle dargestellt.
Trägt die Halbleiterscheibe ein Orientierungsmerkmal, so wird
Schritt b) vorzugsweise in den ohnehin nach dem Stand der Tech
nik notwendigen, oben beschriebenen Orientierungsschritt integ
riert. Dabei rotiert der Zentrierteller mit der Halbleiter
scheibe, wobei die genaue Lage des Orientierungsmerkmals (Flat,
Notch) durch einen Sensor ermittelt wird. Aus dieser Lage er
rechnet sich die lagerichtige Position der Halbleiterscheibe
zur anschließenden Übergabe an die Schleifstation und somit der
erforderliche Drehwinkel. Der erforderliche Drehwinkel zwischen
der ursprünglichen Lage der Halbleiterscheibe auf dem Zentrier
teller und der für die Übergabe an die Schleifstation erforder
lichen Lage definiert in diesem Fall in Schritt b) den vorbestimmten
Winkel. Der Drehwinkel beträgt auch bei dieser Varian
te 90 bis 270° und bevorzugt 120 bis 240. Idealerweise unter
scheidet sich die Endlage (für die Übergabe an die Schleifsta
tion) von der Ausgangslage (nach Übergabe an den Zentriertel
ler) um etwa 180°.
In Schritt c) wird erfindungsgemäß mit einem Sensor bestimmt,
ob ein vordefinierter Messpunkt P auf der Halbleiterscheibe
liegt oder nicht, wie Fig. 3 zeigt. Dabei ist der Messpunkt
für jeden Soll-Durchmesser so gewählt, dass er nach Schritt b)
auf der Halbleiterscheibe liegt, falls der tatsächliche Durch
messer der Halbleiterscheibe mindestens so groß ist wie ihr
Soll-Durchmesser und dass er nach Schritt b) außerhalb der
Halbleiterscheibe liegt, falls der tatsächliche Durchmesser der
Halbleiterscheibe kleiner ist als ihr Soll-Durchmesser.
Der Messpunkt liegt auf der Symmetrieachse A, die durch das
Zentrierprisma Z und den Mittelpunkt des Zentriertellers T de
finiert wird. Erfindungsgemäß wird der Messpunkt auf dieser
Symmetrieachse so gewählt, dass er bei einer Halbleiterscheibe
mit Soll-Durchmesser möglichst nahe an deren Rand liegt. Diese
Lage des Messpunkts ist in den Fig. 1 bis 3 mit P bezeich
net. Wie Fig. 3 zeigt, liegt der Messpunkt aufgrund dieser
Vorgaben im Fall der Halbleiterscheibe Wnv mit noch nicht ver
rundeter Kante und Solldurchmesser auf der Scheibenfläche, im
Fall der Halbleiterscheibe Wv mit bereits verrundeter Kante und
kleinerem Durchmesser außerhalb der Scheibenfläche. Sollte das
Orientierungsmerkmal (Flat, Notch) so orientiert sein, dass die
Lage im rechten Winkel zur Achse des Sensors ist, so wird der
Messpunkt für die Durchmessererkennung automatisch nach Spezi
fikation (Rezeptparameter) berechnet und positioniert.
Zeigt der Sensor nun eine Scheibe an, hat die Scheibe mindes
tens den Soll-Durchmesser, d. h. die Kante der Scheibe ist noch
nicht verrundet. Anderenfalls ist die Scheibenkante bereits
verrundet, so dass eine nochmalige Verrundung unterbunden wer
den muss.
Der für die Prüfung eingesetzte Sensor ist ein beliebiger Sen
sor nach dem Stand der Technik, z. B. Taster, Einweglicht
schranke, Reflexionslichtschranke, Gabellichtschranke oder ka
pazitiver Sensor. Bevorzugt wird ein berührungslos arbeitender
Sensor eingesetzt, beispielsweise eine vorzugsweise senkrecht
zur Scheibenfläche angebrachte Lichtschranke. Besonders bevor
zugt ist die Verwendung eines ggf. am Kantenverrundungsautoma
ten standardmäßig vorhandenen Orientierungsmesssystems, das
nach dem Stand der Technik beispielsweise zur Ermittlung der
Lage eines Orientierungsmerkmals ("Flat", "Notch") benutzt
wird. In diesem Fall kann die Messung im Ablauf des Prozesses
besonders kostengünstig integriert werden, da der vorhandene
Zentrierantrieb in Verbindung mit dem ebenfalls vorhandenen O
rientierungsmesssystem verwendet wird.
In Schritt d) wird schließlich, falls die zu bearbeitende Halb
leiterscheibe laut Ergebnis von Schritt c) den Solldurchmesser
aufweist, die Übergabe zur Kantenverrundung durchgeführt. Ande
renfalls wird der Prozess unterbrochen und vorzugsweise eine
Fehlermeldung ausgegeben.
Die Erfindung wurde anhand der Kantenverrundung von Halbleiter
scheiben beschrieben, wobei die Anwendung auf Siliciumscheiben,
insbesondere auf einkristalline Siliciumscheiben bevorzugt ist.
Die Erfindung kann jedoch generell im Rahmen der materialabtra
genden Bearbeitung der Kanten von Werkstücken, insbesondere von
scheibenförmigen Werkstücken, zum Einsatz kommen.
Claims (5)
1. Verfahren zur Vorbereitung einer materialabtragenden Bearbei
tung der Kante einer Halbleiterscheibe, umfassend folgende
Schritte:
- a) Positionieren einer zu bearbeitenden Halbleiterscheibe auf einem Zentrierteller mit Hilfe eines Zentrierprismas derart, dass eine Halbleiterscheibe mit Soll-Durchmesser zentriert auf dem Zentrierteller aufliegt,
- b) Drehen des Zentriertellers mit der Halbleiterscheibe um ei nen vorbestimmten Winkel im Bereich zwischen 90 und 270°,
- c) Bestimmung mit einem Sensor, ob ein vordefinierter Mess punkt auf der Halbleiterscheibe liegt oder nicht, wobei der Messpunkt so gewählt ist, dass er auf der durch das Zentrier prisma und den Mittelpunkt des Zentriertellers definierten Symmetrieachse zwischen dem Mittelpunkt des Zentriertellers und dem Zentrierprisma liegt, und dass er bei einer Halblei terscheibe mit Soll-Durchmesser auf der Halbleiterscheibe nahe an deren Rand liegt,
- d) Übergabe zur materialabtragenden Bearbeitung der Kante der Halbleiterscheibe, jedoch nur falls in Schritt c) festgestellt wurde, dass der Messpunkt auf der Halbleiterscheibe liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Sensor ein berührungslos messender Sensor ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der
Sensor eine Lichtschranke ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, dass eine Fehlermeldung ausgegeben wird, falls in
Schritt c) festgestellt wurde, dass der Messpunkt außerhalb
der Halbleiterscheibe liegt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Drehwinkel für Schritt b) zuvor bestimmt
wird, indem die Lage eines an der Halbleiterscheibe vorhande
nen Orientierungsmerkmals bestimmt und anschließend mit der
für die in Schritt d) erfolgende Übergabe erforderlichen Lage
verglichen wird.
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| DE2001162514 Expired - Fee Related DE10162514C2 (de) | 2001-12-19 | 2001-12-19 | Verfahren zur Vorbereitung einer materialabtragenden Bearbeitung der Kante einer Halbleiterscheibe |
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Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0230464A (ja) * | 1988-07-16 | 1990-01-31 | Daiichi Seiki Kk | ノッチの研削されたウエハとその研削加工装置 |
| JPH03154780A (ja) * | 1989-11-08 | 1991-07-02 | Shibayama Kikai Kk | 平面自動研削盤のプリポジションにおける位置合わせ機構 |
| EP0457364A2 (de) * | 1985-11-04 | 1991-11-21 | Silicon Technology Corporation | Automatische Kantenschleifmaschine |
| DE19535616A1 (de) * | 1994-09-29 | 1996-04-04 | Tokyo Seimitsu Co Ltd | Schleifvorrichtung für Waferrand |
-
2001
- 2001-12-19 DE DE2001162514 patent/DE10162514C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|
| DE10162514A1 (de) | 2002-09-05 |
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