DE1019331B - Schwingverdichter, insbesondere fuer Klein-Kaeltemaschinen mit druckdichter Abkapselung - Google Patents

Schwingverdichter, insbesondere fuer Klein-Kaeltemaschinen mit druckdichter Abkapselung

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Publication number
DE1019331B
DE1019331B DEP15575A DEP0015575A DE1019331B DE 1019331 B DE1019331 B DE 1019331B DE P15575 A DEP15575 A DE P15575A DE P0015575 A DEP0015575 A DE P0015575A DE 1019331 B DE1019331 B DE 1019331B
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DE
Germany
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compressor
pressure
housing
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tight
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DEP15575A
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Inventor
Dr-Ing Karl Immendorf
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/0027Pulsation and noise damping means
    • F04B39/0044Pulsation and noise damping means with vibration damping supports
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B35/00Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for
    • F04B35/04Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for the means being electric
    • F04B35/045Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for the means being electric using solenoids
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/12Casings; Cylinders; Cylinder heads; Fluid connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Schwingverdichter, insbesondere für Klein-Kältemaschinen mit druckdichter Abkapselung DieErfindung betrifft einen Sc!hzv ingverdichter, insbesondere mit frei schwingendem Anker und Kolben für Klein-Kältcmaschinen und druckdichter Abkapselung des Kältekreislaufes.
  • Bei solchen Schwingverdichtern, die in der Regel aus einem Antrieb, bestehen, der einen polarisierten oder unpolairisierten elektrischen Schwingantrieb aufweist, -,velcher in seiner axialen Schwingrichtung gleichzeitig den. Kolben und die übrigen Verdichterteile antreibt, ist die Frage der Geräuschb--kämpfung bei Kältemaschinen wesentlich.
  • Die- Ursachen für die Geräuschbildung sind außer den normalen Arnsiaug:geräuschen die Geräusche, aus der Kolbenibewegung, die Ventilgeräusche und gegebenenfalQs G,cräus.ahe aus einem unvermeidlichem Lagerspiel.
  • Die Erfindung hat zur Aufgab, die mechanische Geräuschbildung und dieA.rnsauggeräuschie bei solchen Verdichtern so weit einzugrenzen, daß diese nicht mehr störend in Erscheinung treten, wobei von einer Kälitemaschine mit druckdichter Abkapselung des Kältekreislaufes ausgegangen wird.
  • Es sind bereits Sahwi:nganror'iiebe für Klein-Kältemaschinen mit einer äußeren druckdichten Abkapselung vorgeschlagen., deren innerer Antrieb über AbstützfedErn in der Abkapselung aufgestellt oder aufgehängt ist. Es ist hiermit nicht die Aufstellung des inneren Verdichters in Richtung seiner Koilbenbewegung berücksichtigt, und darüber hinaus ist nicht berücksichtigt, den Verdichter bereits praktisch druckdicht mit all seinen Teilen abzuschließen und mit seiner Saug- und Druckleitung innerhalb der äußeren Gehäuseabkapselung aufzuhängen.
  • Nach der Erfindung wird zur Geräuschbekämpfung der im wesentlichen zylind#riseh aufgebaute Verdichter, der die in seiner Längsachse beweglichen angetriebenen Teile- entttiäalit, druckdicht gekapseilt und mit Selig-- und Druckleitung versehen und in einem weiteren druckdichten z. B. zylindrischen Gehäuse zurr Seh.wingungs:trenniung über Federn elastisch gelagert.
  • Durch diese. Ausbildung werden insbesondere die mechanischen Geräusche bereits weitgehend in. dem geschlossenen Verdichtertell abgefangen, während die Ansauggeräusche in .der äußeren Abkapselung dadurch weitgehend ausgeschaltet werden können, d@aß das Ansaugrohr des. Verdichters in der äußeren. Abkapselung mit oder ohne besondere Schailidämpfer, im unteren Bereich ausmündet, während dieDruckleitung bei entsprechend zwischengesahailteter Weglänge aus der Abkapselung austritt.
  • Wenn in dem Kältekreislauf gewisse Mengen von Schmieröl mit umlaufen, kann die Ausm:ündung des Ansaugrohres in der äußeren Abkapselung bis in den Bereich des sich sammelnden Schmierölanteiles geführt sein, so da,ß eine. Art Schalltopf gebildet wird, der die Ansauggeräusche «reitgehend dämpft.
  • Die mechanische _ Schwingungstrennung kann in einer Weiterbildung so ausgeführt werden, daß der Verdichter gegenüber der äußeren Gehäuseabkapselung axial zur Kodbenbewegung über federnd Mittel aufgestellt ist, wobei voir.7oxgs)weiise- die: Feder oder Federn ails Druckfedern den unteren Bereich des Verdichters gegenüber der äußeTen Abkapselung erfassen.
  • Zur Zentrierung des freien oberen Verdichtertei,les können entweder federnde Mittel dienen., oder es kann auch hierfür die Saug- oder Druckleitung eis Zug-oder auch als Dru.akfeder, innerhalb der Gehäuseabkapselung gewickelt sein und die Zentrierung übernehmen. Als weitereIT4glichkeit derZentrieirung kann auch die Stromzu- und/oder -abführung zwischen der äußeren Abkapselung und den inneren Verdi.chteTteil herangezogen: -,werden. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Saug- oder Druckleitung und gleichzeitig die Stromzuführung als obere Zentrierung zu verwenden, wobei die als Federn gewickelten Teile einen entgegengesetzten Wicklungssinn so aufweisen, daß der schwingende Verdichter an einer Verdrehung einschließlich seiner Zentrierung gehindert wird.
  • Wie im einzelnen dieErfindung gausführbar ist, zeigt mit den für sie wesentlichen Teilen das Ausführungsbeispiel in der Zeichnung und zwar eine Seitenansicht, teilweise geschnitten.
  • Der Verdichter 1 besteht in dem Ausführungsbeispiel aus einem ele.ktrodynamisahen Schwingantrieb, dessen Tauchspule 4 mit dem Kolben 12 verbunden ist, die in dem Ma,gnetspalit 5 eines vorzugsweise permanent erregten Magnetsystems 13 schwingt. Der Kolben 12 arbeitet in dem Zyliinderteil 2, welches eine weitere Druckkammer 3 trägt, in der das Auslaßventil als federbelastete Scheibe liegt. Die Druckkammer 3 besteht vorzugsweise aus einem gezogenen Blechgehäuse, in -das die Druckleitung 10 eingesetzt ist. Sämtliche Teile .des Verdichters sind. über das. Rohrteil 6 praktisch diruckdicht miteinander verbunden, und aus dem Verdichter sind lediglich das Ansaugrohr 7 und die Stromzuführung 11 für die, Erregung des Antriebes herausgeführt. Auf diese Weise wird insbesondere die mechanische Geräuschbildung schon innerhalb des Verdichters ;selbst unterdrückt und weitgehend, von der äußeren druckdichten Abkapselung 8 ferngehalten.
  • Durch die Unterbringung des Verdichters 1 in der äußeren Abkapselung 8, und zwar in Längsrichtung der Kolben- und Sclnvingba@vegwng des Antriebes 4, vorzugsweise auf einer Standfeder 9 als Druckfeder ist auch insbesondere die mechanische Übertragung des Körperschalles weitgehend unterbunden. Die Feder 9 umfaßt den Verdichter 1 bei senkrechter Anordnung an seinem unteren Ende, um damit auch gleichzeitig die seitlicheZentrierung zu erreichen, wobei in der äußeren Gehäuseabkapselung 8 die Feder 9 in eine entsprechende Ausnehmung 14 eingreift. Es ist denkbar, die Feder9 an. ihren Enden oder an einem ihrer Enden, z. B. in der Ausnehmung 14 noch über schalldämmende Zwischenglieder unterzubringen.
  • Es empfiehlt sich, bei besonders hohen Anfordierungen den Verdichter nicht, wie dies dass Ausführungsbeispiel zeigt, mit hängenden Ventilen usw. in der äußeren Abkapselung - unterzubringen, sondern um 180° gedreht in die Feder 9 einzuhängen, wobei dann die Ansaugleitung 7 wiederum bis auf den unteren Bereich der Abkapselung zu führen ist. Auf diese Weise wird ein größerer Weg für die Leitung des Körperschalles der Ventile usw. erreicht. Das Ansauiggeiräusch des Verdizhte@rs wird diwrch die Aus-Mündung dar Arnsanigöffnung bizw. der Ansaugöffnungen der Saugleitung 7 in den. unteren Bereich der Abkapselung 1 gedämpft, wobei noch an sich bekannte Schalldämpfer aufgesetzt sein können. Wenn in dem Kältekreislauf O:1 innerhalb des Kältemittels mitgefördert wird, und zwar in einem für die Schmierung vorgeschriebenen Verhältnis, dann wird durch diese Anordnung der Saugleitung der untere Bereich der Abkapselung 8 als Ölsammelraum wirken und die Saugleitung 7 gleichzeitig als Ölsaugrohr dienen, so daß eine weitgehende Verringerung der Ansauggeräusche eintritt.
  • Für die obere Zentrierung des Verdichters 1 können ebenfalls federnde Mittel Verwendung finden. In dem Ausführungs#bcispiel i-sit jedoch für diese Zentrierung die Druckleitung 10 herangezogen, welche als Zylinderfeder, vorzugsweise als Zugfeder, gewickelt ist und bei 15 die Gehäuseabkapselung 8 durchdringt. Die Rückführung des Kältemittels in die Ceh:äuseabkapselung selbst isst nicht näher dargestellt.
  • An Stelle die Druckleitung 10 zur Zentrierung zu verwend ein, ist eis auch möglich, die Stromzu- und -abführung heranzuziehen und diese bei 11 im Sinne einer Feder zu wickeln, beispielsweise auch in Form einer Zugfeder. Wenn Stroinzu- und -abführung vorgesehen sind, können diese beiden Teile gegenläufigere Wicklungssinn aufweisen, um die genaue Lagehaltung des Verdichters 1 zu sichern. Ist nur eine Stromzuführung vorgesehen, dann kann auch diese mit der Druckleitung 10 gemeinsam als Zentrierung #Ierwendung finden, wobei ebenfalls gegeniläufigerWicklunigssinn gewählt wird. Die Stromrückführung erfolgt bei solchen Geräten dann in der Regel über Masse.
  • Die äußere Gehäuseabkapselung kann noch einen schalldämmenden Innenmantel, vorzugsweise aus schalltotem Material, wie Pappe oder Weich-Aluminiumfolien usw., aufweisen. Es empfiehlt sich, einen solchen Innenmantel gewellt auszuführen, wobei diese Wellenform in der Längsachse des in gleicher Weise zylinderförmig ausgebildeten Gehäuses 8 verlaufen kann. Es ist aber auch denkbar, die Wellenform in Umfangsrichtung anzuordnen. Die äußere Oberfläche des Gehäuses 8 kann weiterhin in an sich bekannter Weise mit schallschluckenden Stoffen, insbesondere Antidröhn.mitteln, durch Tauchen oder Spritzen versehen sein.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schwingverdichter, insbesondere mit frei schwingendem Anker und Kolben für Klein-Kältemaschinen und druckdichter Abkapselung des Kältekrei.s.l-aufes, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen zylindrisch aufgebaute Verdichter (1), der die in seiner Längsachse beweglichen angetriebenen Teile mithält, druckdicht gekapselt und mit Saug- und Druckleitung (7, 10) versehen ist und daß ein weiteres druckdichtes z. B. zylindrisches Gehäuse (8) den bereits druckdichten Verdichter (1) umschiließt, der in diesem Gehäuse zur Schwingungstrennung über Federn elastisch gelagert ist.
  2. 2. Verdichter nach Anspruch 1 und senkrechter Anordnung des zylindrischen Verdichterteiles, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdichter (1) gegenüber dein äußeren Gehäuse (8) über federnde Mittel (10, 9) axial zur Kolbenbewegung (12) aufgestellt ist.
  3. 3. Verdichter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zentrierung das oberen freien Verdichterteiles die als Feder gewickelte Saug- oder Druckleitung (10) dient.
  4. 4. Verdichter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zentrierung des oberen Verdichterendes die als Fader gewickelte(n) Stromzuführung(en) (11) dient.
  5. 5. Verdichter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als obere Zentrierung die Saug- bzw. Druckleitung (10) und die Stroimzuführu.ng (11) dienen, wobei diese einen entgegengesetzten Wicklungssinn aufweisen.
  6. 6. Verdichter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Druckleitung (10) als Zugfeder die obere Zentrierung des Verdichterendes übernimmt, während die Saugleitung (7) des Verdichters (1) in den unteren Bereich des äußeren Gehäuses (8) frei endet, der auch als Ülsam:mel@raum dient.
  7. 7. Verdichter nach einem der vorstehenden Ansprüche:, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdichter (1) gegenüber einer einzigen Abstützfeder (9) in der äußeren Abkapselung (8) so, aufgestellt ist, daß der Kolbenraum mit den Ventilen auf der gegenüberliegenden Seite liegt. B.
  8. Verdichter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Verdichtergehäuise (6) und/oder die äußere Ableapselung (8) unterteilt und schalldämrnenfde Zwischenlagen eingeschailroet sind.
  9. 9. Verdichter nach einem der vorstehenden, An-Sprüche, dadurch gekennzeichnet, d.aß das äußere Gehäuse (8) auf seiner Innenseite, mit schal1-dämme reden Stoffen aiusge#kleidet ist,.
  10. 10. Verdichter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse auf seiner Innenseite einen geweilliten weiteren Innenmiantel, z. B. Aluminiumfolie, prägt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2306347A1 (fr) * 1975-04-04 1976-10-29 Man Design Co Compresseur electromagnetique perfectionne de type ferme

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2306347A1 (fr) * 1975-04-04 1976-10-29 Man Design Co Compresseur electromagnetique perfectionne de type ferme

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