DE102004017742A1 - Kettenglied für eine Energieführungskette - Google Patents

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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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    • H02G11/006Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts using extensible carrier for the cable, e.g. self-coiling spring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16G13/00Chains
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kettenglied für eine Energieführungskette, bestehend aus zwei durch Querstege (1) verbundenen Kettenlaschen (2), wobei mindestens einer der Querstege an den kettenlaschen mit Schrauben (3, 3') befestigt ist, die in stirnseitige Bohrungen (4) des Quersteges (1) eingedreht und in Öffnungen (5) der Kettenlaschen (2) versenkt angeordnet sind. Die Öffnungen (5) für die Schrauben sind durch Schlitze (10) in den Kettenlaschen (2) bis zum Rand (11) der Kettenlaschen offen, wobei die Schlitze (10) sich von der Innenseite der Kettenlaschen ausgehend mindestens bis zu den versenkt angeordneten Schraubenköpfen (7) erstrecken und ihre Breite (s) so bemessen ist, dass der Schaft (9) der in den Quersteg eingedrehten Schrauben (3, 3') innerhalb des zugeordneten Schlitzes (10) verschwenkbar ist. Die Schraubenköpfe (7) weisen eine sphärische Außenkontur auf und haben einen Durchmesser, der größer ist als die Breite (s) der Schlitze. Sie bilden innerhalb der zugeordneten Öffnung (5) ein Kugelgelenk. Durch einseitiges Lösen der Schrauben (3') kann der Quersteg (1) zum Öffnen der Energieführungskette aufgeschwenkt werden und verbleibt in der so geöffneten Position lagestabil an der Kettenlasche (2).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kettenglied für eine Energieführungskette bestehend aus zwei durch Querstege verbundenen Kettenlaschen, wobei mindestens einer der Querstege an den Kettenlaschen mit Schrauben befestigt ist, die in stirnseitige Bohrungen des Querstegs eingedreht sind, und wobei die Schrauben zur Befestigung des Querstegs in Öffnungen der Kettenlaschen versenkt angeordnet sind, die einen Abschnitt mit einem großen Querschnitt für die Aufnahme des Schraubenkopfes und einen sich bis zur Innenseite der Kettenlasche erstreckenden Abschnitt mit einem kleineren Querschnitt für den Schraubenschaft aufweisen.
  • Eine Energieführungskette dient der Führung von Leitungen zwischen einem festen Anschluss und einem beweglichen Maschinenteil. Ihre Kettenglieder müssen mehrere Anforderungen erfüllen. Beim Einlegen von Leitungen sollen sie sich auf möglichst einfache Weise öffnen und schließen lassen. Zwischen den Querstegen und den Kettenlaschen ist eine feste Verbindung erforderlich, die großen Kräften stand hält, welche bei dynamischen Bewegungen der Energieführungskette durch die einliegenden Leitungen von innen auf die Querstege ausgeübt werden. Schließlich sollen die Kettenglieder verwindungssteif sein, damit auch bei einer langen Energieführungskette eine ausreichende Kettenstabilität für einen störungsfreien Lauf der Kette gewährleistet ist.
  • Kettenglieder mit den eingangs beschriebenen Merkmalen sind aus EP-A 1 015 793 bekannt. Die Querstege bestehen aus formsteifen Kunststoff- oder Metallprofilleisten, die an ihren Stirnflächen mit den Kettenlaschen verschraubt sind. Durch die Schraubverbindungen wird ein fester Verbund zwischen Kettenlaschen und Querstegen hergestellt. Die Kettenglieder zeichnen sich durch eine große Verwindungssteifigkeit aus und halten großen Beanspruchungen beim Betrieb einer Energieführungskette stand. Das Öffnen und Schließen der Kettenglieder zum Einlegen von Leitungen ist allerdings aufwändig, da beim Öffnen des Kettengliedes auf beiden Seiten des Quersteges die Schrauben entfernt und der Quersteg vollständig herausgenommen werden muss. Zum Schließen des Kettengliedes muss der entfernte Quersteg an der richtigen Stelle wieder eingesetzt und an beiden Seiten mit den Laschen verschraubt werden.
  • Es sind ferner Kettenglieder für Energieführungsketten bekannt, die einen vertikal verschwenkbaren Klappsteg als Quersteg aufweisen. Der verschwenkbare Quersteg und die Kettenlaschen sind als Kunststoffformteile ausgebildet und weisen angeformte Scharnierelemente auf, die bei der Montage miteinander verrastet werden. Kettenglieder mit verschwenkbarem Quersteg sind beispielsweise in DE-A 196 45 403, DE 697 15 352 und DE-U 297 01 598 in unterschiedlichen konstruktiven Ausführungen beschrieben. Sie lassen sich zum Einlegen von Leitungen leicht öffnen und wieder schließen. Konstruktionsbedingt ist ihre Verriegelungssicherheit und Verwindungssteifigkeit jedoch häufig geringer als diejenige von Kettengliedern, deren Querstege mit den Kettenlaschen verschraubt sind. Hinzu kommt, dass Rast- und Schwenkverbindungen zwischen Klappsteg und Kettenlaschen konstruktiv aufwändig sind, was eine rationelle Kettenfertigung in unterschiedlichen Kettenbreiten erschwert, denn für jede Kettenbreite müssen Kunststoffformteile mit aufwändig geformten Endabschnitten als Quersteg bereitgestellt werden.
  • Vor diesem technologischen Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein Kettenglied für eine Energieführungskette anzugeben, welches die Vorteile von Ausführungen mit angeschraubten Querstegen und von Ausführungen mit Schwenkstegen verbindet.
  • Ausgehend von einem Kettenglied mit den eingangs beschriebenen Merkmalen wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Öffnungen für die Schrauben durch Schlitze in den Kettenlaschen bis zum Rand der Kettenlaschen offen sind und dass die Schraubenköpfe eine sphärisch gekrümmte Außenkontur aufweisen,
    wobei die Schlitze sich von der Innenseite der Kettenlaschen ausgehend mindestens bis zu den versenkt angeordneten Schraubenköpfen erstrecken und ihre Breite so bemessen ist, dass der Schaft der in den Quersteg eingedrehten Schrauben innerhalb des zugeordneten Schlitzes verschwenkbar ist, und
    wobei der Durchmesser der Schraubenköpfe größer ist als die Breite der Schlitze.
  • Die Schraubenköpfe der im Folgenden auch als Kugelkopfschrauben bezeichneten Schrauben bilden innerhalb der zugeordneten Öffnung ein Kugelgelenk. Nachdem die Schraubverbindungen an einem Ende des Querstegs gelöst worden sind, kann der Quersteg zum Öffnen der Energieführungskette aufgeschwenkt werden. Dabei kann der Quersteg wahlweise an der einen oder anderen Kettenlasche geöffnet werden. Wenn beide Querstege erfindungsgemäß mit den Kettenlaschen verbunden sind, kann das Kettenglied allseitig geöffnet werden. Die erfindungsgemäß an den Kettenlaschen befestigten Querstege sind wie Klappstege handhabbar und verbleiben auch beim Verschwenken an der Kettenlasche. Nach dem Schließen des Kettengliedes werden die Schraubverbindungen fest angezogen. Dabei entsteht ein fester und verwindungssteifer Verbund bestehend aus Kettenlaschen und Querstegen. Die erfindungsgemäße Lehre ermöglicht eine rationelle Kettenfertigung für unterschiedliche Kettenbreiten, denn die Querstege können in beliebiger Länge aus Kunststoff- oder Metallprofilen zugeschnitten werden und müssen lediglich an ihren Stirnflächen mit Bohrungen oder Gewindebohrungen für die Schrauben versehen werden.
  • Der von dem Schraubenschaft durchfasste Abschnitt der Öffnungen ist zweckmäßig länger als der Abstand zwischen der Mittelachse der den Schraubenkopf aufnehmenden Öffnung und dem Rand der Kettenlasche. Vorteilhaft ist es ferner, wenn die Kettenlaschen an der Innenseite im Bereich der Querstege oberhalb der Öffnungen eine Abschrägung oder Rundung aufweisen. Bei dieser Gestaltung müssen die das Schwenkgelenk bildenden Kugelkopfschrauben nicht oder nur wenig gelockert werden, um den Quersteg nach Lösen der Schraubverbindungen an dem gegenüberliegenden Ende aufschwenken zu können.
  • Insbesondere bei dickwandigen Kettenlaschen aus Kunststoff können die Schlitze in den Ränder der Kettenlasche sich jeweils von der Innenseite der Kettenlasche durchgehend bis zur Außenseite der Kettenlasche erstrecken. Dabei ist der den Schraubenkopf aufnehmende Abschnitt der Öffnungen bei dickwandigen Kettenlaschen zweckmäßig so tief ausgebildet, dass der aufgeklappte Quersteg bei einem Öffnungswinkel von mehr als 90° an der Kettenlasche anschlägt und dadurch in der so geöffneten Position lagestabil an der Kettenlasche verbleibt.
  • Bei dünnwandigen Kettenlaschen ist es vorteilhafter, wenn die Schlitze in den Rändern der Kettenlaschen sich nicht von der Innenseite durchgehend bis zur Außenseite erstrecken, sondern eine Länge aufweisen, die sich in Summe aus der Länge des von dem Schraubenschaft durchsetzten Abschnitts der Öffnungen und den Abmessungen des Schraubenkopfes ergibt. Zwischen dem Ende der Schlitze und einer die Laschenaußenseite begrenzenden Kante verbleiben Stege, welche die Öffnungen für die Kugelkopfschrauben überbrücken und das von dem Schraubenkopf gebildete Gelenk bei aufgeklapptem Quersteg gegen ein Herausrutschen aus der Öffnung sichern. Auf diese Weise kann auch bei dünnwandigen Kettenlaschen gewährleistet werden, dass der Quersteg beim Hochschwenken unverlierbar an der Kettenlasche angeordnet ist.
  • Bei allen beschriebenen Ausführungen ist der Quersteg zweckmäßig an beiden Stirnseiten mit jeweils zwei Schrauben erfindungsgemäß an den Kettenlaschen befestigt.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigen schematisch
  • 1 eine Draufsicht auf zwei miteinander verbundene Kettenglieder einer Energieführungskette,
  • 2 eine Seitenansicht des Kettengliedes,
  • 3 eine stirnseitige Ansicht des Kettengliedes,
  • 4 eine weitere Ausgestaltung des Kettengliedes.
  • Aus den in den Figuren dargestellten Kettengliedern werden Energieführungsketten gebildet, in die Leitungen, z. B. elektrische Leitungen, Pneumatikleitungen und dergleichen, eingelegt werden. Die Energieführungskette stellt eine Verbindung zwischen einem festen Anschluss und einem beweglichen Maschinenteil her und dient dem Schutz der das Maschinenteil versorgenden Leitungen.
  • Das der Erfindung zu Grunde liegende Kettenglied besteht aus zwei durch Querstege 1 verbundene Kettenlaschen 2, wobei mindestens einer der Querstege an den Kettenlaschen mit Schrauben 3, 3' befestigt ist, die in stirnseitigen Bohrungen 4 des Querstegs 1 eingedreht sind. Im Ausführungsbeispiel und gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung sind beide Querstege 1 entsprechend befestigt. Die Schrauben 3, 3' zur Befestigung des Querstegs 1 sind in Öffnungen 5 der Kettenlaschen 2 versenkt angeordnet, die einen Abschnitt 6 mit einem großen Querschnitt für die Aufnahme des Schraubenkopfes 7 und einen sich bis zur Innenseite der Kettenlasche erstreckenden Abschnitt 8 mit einem kleineren Querschnitt für den Schraubenschaft 9 aufweisen.
  • Einer vergleichenden Betrachtung der 1 bis 3 entnimmt man, dass die Öffnungen 5 für die Schrauben 3 durch Schlitze 10 in den Kettenlaschen 2 bis zum Rand 11 der Kettenlaschen 2 offen sind und dass als Schrauben 3, 3' Kugelkopfschrauben verwendet werden, deren Schraubenköpfe 7 eine sphärische Außenkontur aufweisen. Die Schlitze 10 erstrecken sich von der Innenseite der Kettenlaschen 2 ausgehend mindestens bis zu den versenkt angeordneten Schraubenköpfen 7 und ihre Breite s ist so bemessen, dass der Schaft 9 der in den Quersteg 1 eingedrehten Schrauben 3, 3' innerhalb des zugeordneten Schlitzes 10 verschwenkbar ist. Die Schraubenköpfe 7 weisen einen Durchmesser auf, der größer ist als die Breite s der Schlitze 10, und bilden innerhalb der zugeordneten Öffnungen 5 ein Kugelgelenk. Nachdem die Kugelkopfschrauben 3' an einem Ende des Querstegs 1 gelöst worden sind, kann der Quersteg 1 zum Öffnen der Energieführungskette aufgeschwenkt werden, wie dies in 3 dargestellt ist.
  • Der 3 entnimmt man auch, dass der von dem Schraubenschaft 9 durchfasste Abschnitt 8 der Öffnungen länger ist als der Abstand zwischen der Mittelachse 12 der den Schraubenkopf 7 aufnehmenden Öffnung 6 und dem Rand 11 der Kettenlasche. Die Kettenlaschen 2 weisen ferner an der Innenseite im Bereich der Querstege 1 oberhalb der Öffnungen 5 eine Abschrägung oder Rundung 13 auf. Bei dieser Ausgestaltung kann der Quersteg 1 ohne Gefahr eines Verklemmens oder Verkantens aufgeschwenkt werden, und zwar ohne dass zuvor die das Gelenk bildenden Kugelkopfschrauben 3 gelockert werden müssen. Lediglich die an dem gegenüberliegenden Ende der Querstege 1 eingedrehten Schrauben 3' müssen so weit herausgedreht werden, bis der Schraubenkopf 7 außerhalb der Aufnahmeöffnung 6 frei liegt.
  • Bei der in 3 dargestellten Ausführung erstrecken sich die Schlitze 10 in den Rändern 11 der Kettenlaschen 2 jeweils von der Innenseite der Kettenlasche durchgehend bis zur Außenseite der Kettenlasche. Der 3 entnimmt man auch, dass der den Schraubenkopf 7 aufnehmende Abschnitt 6 der Öffnungen 5 so tief ausgebildet ist, dass der aufgeklappte Quersteg 1 bei einem Öffnungswinkel von mehr als 90° an der Kettenlasche 2 anschlägt und dadurch in der so geöffneten Position lagestabil an der Kettenlasche 2 verbleibt. Der Schraubenkopf 7 innerhalb der Öffnung 6 nimmt das Kippmoment auf.
  • Die in 3 dargestellte Ausführung eignet sich besonders für Kettenglieder, die dickwandige Kettenlaschen aus Kunststoff aufweisen. Bei Kettengliedern mit dünnwandigen Kettenlaschen wird die in 4 dargestellte Ausführung bevorzugt. Die Schlitze 10 erstrecken sich bei der in 4 dargestellten Ausführung nicht durchgehend von der Innenseite der Kettenlasche bis zur Laschenaußenseite, sondern weisen eine Länge L auf, die sich in Summe aus der Länge des von dem Schraubenschaft durchsetzende Abschnitts 8 der Öffnung und den Abmessungen des Schraubenkopfes 7 ergibt. Zwischen dem Ende der Schlitze 10 und einer die Laschenaußenseite begrenzenden Kante verbleiben Stege 14, welche die Öffnungen überbrücken und das von dem Schraubenkopf 7 gebildete Gelenk bei aufgeklapptem Quersteg 1 gegen ein Herausrutschen aus der Öffnung sichern.
  • Bei allen Ausführungen ist der Quersteg 1 an beiden Stirnseiten mit jeweils zwei Schrauben 3 bzw. 3' an den Kettenlaschen 2 befestigt.

Claims (7)

  1. Kettenglied für eine Energieführungskette bestehend aus zwei durch Querstege (1) verbundenen Kettenlaschen (2), wobei mindestens einer der Querstege (1) an den Kettenlaschen (2) mit Schrauben (3, 3') befestigt ist, die in stirnseitige Bohrungen (4) des Querstegs (1) eingedreht sind, und wobei die Schrauben (3, 3') zur Befestigung des Querstegs in Öffnungen (5) der Kettenlaschen versenkt angeordnet sind, die einen Abschnitt (6) mit einem großen Querschnitt für die Aufnahme des Schraubenkopfes (7) und einen sich bis zur Innenseite der Kettenlasche erstreckenden Abschnitt (8) mit einem kleineren Querschnitt für den Schraubenschaft (9) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (5) für die Schrauben (3, 3') durch Schlitze (10) in den Kettenlaschen bis zum Rand (11) der Kettenlaschen offen sind und dass die Schraubenköpfe (7) eine sphärisch gekrümmte Außenkontur aufweisen, wobei die Schlitze (10) sich von der Innenseite der Kettenlaschen (2) ausgehend mindestens bis zu den versenkt angeordneten Schraubenköpfen (7) erstrecken und ihre Breite (s) so bemessen ist, dass der Schaft (9) der in die Querstege eingedrehten Schrauben (3, 3') innerhalb des zugeordneten Schlitzes (10) verschwenkbar ist, und wobei der Durchmesser der Schraubenköpfe (7) größer ist als die Breite (s) der Schlitze (10).
  2. Kettenglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der von dem Schraubenschaft (9) durchfasste Abschnitt (8) der Öffnungen länger ist als der Abstand zwischen der Mittelachse (12) der den Schraubenkopf (7) aufnehmenden Öffnung (6) und dem Rand (11) der Kettenlasche (2).
  3. Kettenglied nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenlaschen (2) an den Innenseiten im Bereich der Querstege (1) oberhalb der Öffnungen (5) eine Abschrägung oder Rundung (13) aufweisen.
  4. Kettenglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (10) in den Rändern (11) der Kettenlaschen (2) sich jeweils von der Innenseite der Kettenlasche durchgehend bis zur Außenseite der Kettenlasche erstrecken.
  5. Kettenglied nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Schraubenkopf (7) aufnehmende Abschnitt (6) der Öffnungen bei dickwandigen Kettenlaschen (2) so tief ausgebildet ist, dass der aufgeklappte Quersteg (1) bei einem Öffnungswinkel von mehr als 90° an der Kettenlasche (2) anschlägt und dadurch in der so geöffneten Position lagestabil an der Kettenlasche verbleibt.
  6. Kettenglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (10) eine Länge (L) aufweisen, die sich in Summe aus der Länge des von dem Schraubenschaft durchsetzten Abschnitts (8) der Öffnung und den Abmessungen des Schraubenkopfes (7) ergibt, und dass zwischen dem Ende der Schlitze (10) und einer die Laschenaußenseite begrenzenden Kante Stege (14) verbleiben, welche die Öffnungen (5) überbrücken und das von dem Schraubenkopf (7) gebildete Gelenk bei aufgeklapptem Quersteg (1) gegen ein Herausrutschen aus der Öffnung (5) sichern.
  7. Kettenglied nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Quersteg (1) an beiden Stirnseiten mit jeweils zwei Schrauben (3 bzw. 3') an den Kettenlaschen (2) befestigt ist.
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