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Die Erfindung betrifft Klammern zur
Verbindung von Förderbändern, Treibriemen
und ähnlichen Produkten,
welche Scharnierelemente aufweisen und versetzt an einem Ende des
Förderbandes
befestigt werden können,
wobei die Scharnierelemente zwischen ähnlichen Scharnierelemente
befestigt werden können,
die zu einer ähnlichen
Klammer gehören,
die am anderen Ende des Förderbandes
befestigt ist, wobei die zwei Klammern durch eine Verbindungs- und
Gelenkstange verbunden sind, die abwechselnd in ein zu einem der
zwei Klammern gehörendes
Scharnierelement und in ein zum anderen von zwei Klammern gehörendes Scharnierelement eintritt
und so fort.
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Die Klammern dieses allgemeinen Typs
können
mit einem Ende des Förderbandes
durch verschiedene bekannte Mittel, wie Nieten, Stifte, Krampen
mit zwei Spitzen, Schrauben- und Muttersysteme verbunden werden.
Bestimmte Klammern können
direkt ohne Verwendung von getrennten Befestigungselelementen dank
Krallen, die einen Teil der Klammer bilden, verbunden werden, die
in die Dicke des Förderbandes
eingreifen, wenn die Klammer an einem Ende des Förderbandes festgezogen ist.
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Das Dokument DE-A-832 366 zeigt solche Klammern, 1, 2, 3 und 4 (besonders Krampen, 10, 11, 12, 13, 3 und Krampen 14, 15, 16, 17, 4).
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Das Dokument US-A-4 344 209 zeigt
ebenfalls Krallen 106 in der 2.
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Ein zum Stand der Technik gehörendes Dokument
FR-A-2 163 833 zeigt solche Klammern mit gebogenen Krallen, die
bei angesetzter Klammer das Förderband
vollständig
durchsetzen und unter diesem und nicht unter dem unteren Teil der
Klammer zurückgebogen
sind (siehe Seite 4, Zeilen 11 bis 28).
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Jedoch hat, da ein Abstand zwischen
den zwei Armen der Klammer bei einer solchen Anordnung nicht ausgeschlossen
ist, dieses Patent vorgesehen, in Kombination mit den einen Teil
der Klammer bildenden Krallen klassische Krampen mit zwei Spitzen
zu verwenden, um zu verhindern, daß beim Gebrauch des Förderbandes
die zwei Befestigungsplatten bildenden Teile der Klammer sich voneinander
entfernen, wobei die Krallen, so wie sie ausgebildet sind, einen
solchen Abstand nicht verhindern können.
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Das Dokument US-A-2 224 532 zeigt
in den 6 bis 8 eine Klammer, deren untere
und obere Platten mit Krallen versehen sind, die mit in den Platten
vorgesehenen Öffnungen
zusammenwirken.
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Die vorliegende Erfindung hat zur
Aufgabe, eine Klammer für
Förderbänder vorzuschlagen
deren Befestigung durch Krallen gewährleistet wird, die einen Teil
der Klammer selbst bilden, jedoch nicht in Kombination klassische
getrennte Befestigungsmittel, wie Krampen, Nieten, Schraube-Muttersysteme benutzt
und für
das Anbringen keinerlei vorheriges Bohren von Löchern im Ende des Förderbandes
erfordert, wie das besonders bei den oft verwendeten Nieten der
Fall ist.
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Ein anderer Zweck der Erfindung ist
es, eine Klammer wie oben beschrieben vorzuschlagen, die, nachdem
sie einmal an einem Ende des Förderbandes
befestigt ist, keinerlei Rauhigkeiten aufweist, welche die Außenflächen der
Befestigungsplatten überragen
und sich an einem Abstreifmesser verfangen können, wie sie in zahlreichen
Betrieben verwendet werden, die Förderbänder benutzen.
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Dieses Problem wird gelöst mittels
einer Klammer zur Verbindung von Förderbändern mit einer oberen und
einer unteren Befestigungsplatte, wobei die zwei Platten an einem
ihrer Ränder
durch U-förmige
Scharnierelemente verbunden sind, die zwischen sich Zwischenräume lassen,
welche das Verschachteln von ähnlichen
Scharnierelementen erlauben, welche zu einer ähnlichen Klammer gehören, wobei
eine Verbindungs- und Gelenkstange in die ineinandergreifenden Scharnierelemente
eingeführt werden
kann, um die Gelenkverbindung der Klammern zu erreichen, wobei die
Klammer mit Krallen versehen ist, die einen Teil der oberen Befestigungsplatte
bilden und in Richtung auf die untere Befestigungsplatte gerichtet
sind, eine Krümmung
oder Krümmungen
aufweisen, deren Höhlung
vorzugsweise in Richtung auf die Elemente des Scharniers zeigt, wobei
die untere Platte an ihrer den Scharnierelementen entgegengesetzten
Seite Tore aufweist, wobei die Tore aus einem Steg aus dem die untere
Platte bildenden Material bestehen, der parallel zum Rand der unteren
Platte, der den Scharnierelementen gegenüberliegt, ausgerichtet und
bezüglich
der allgemeinen Ebene der unteren Platte erhöht ist, wobei auf jeder Seite
des Steges ein Ausschnitt ausgebildet ist, der den Scharnierelementen
gegenüberliegende
Rand der unteren Platte angehoben ist und ein gebogenes Profil aufweist,
die Krallen der oberen Platte, die Tore und der erhöhte Rand
der unteren Platte jeweils in solcher Weise angeordnet sind, daß wenn die
anfangs offene Klammer geschlossen wird, die Spitzen der Krallen
auf den mit gebogenem Profil angehobenen Rand im oberen Teil desselben
auf der Seite des erhöhten
Randes mit gebogenem Profil treffen, der zu den Scharnierelementen
der Klammer gerichtet ist.
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Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform
wird im folgenden als Beispiel jedoch ohne Beschränkung darauf
mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben, worin:
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1 zeigt
eine erfindungsgemäße Klammer
in Perspektive,
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2 zeigt
ein Band von Klammern, wie sie aus der Schneid- und Stanzpresse
als Bänder
von Klammern austreten,
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3 zeigt
zusammengedrückte
Klammern, welche die einen gegenüber
den anderen durch Scharnierelemente ineinander verschachtelt sind.
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4 ist
ein Schnitt der Klammern der 3 gemäß der Schnittlinie
IV-IV der 3,
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5 und 6 zeigen Klammern im Verlauf
des Festziehens am Ende eines Förderbandes,
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7 zeigt
eine Einzelheit der Klammer, die am Ende eines Förderbandes festgeklemmt ist,
gesehen von der Krallenseite in Richtung des Pfeils F7 der 3,
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8 zeigt
Spitzen von Krallen, die in die Tore eingreifen, verformt durch
ein Senken des Tors.
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In 1 weisen
die Klammern eine untere Befestigungsplatte 1 von U-förmigen Scharnierelementen 2 auf.
Die oberen Befestigungsplatten 3 weisen Krallen 4 auf,
die eine geringe Krümmung
an der Spitze und an der Verbindung mit der oberen Befestigungsplatte 3 aufweisen.
Die unteren Befestigungsplatten 1 weisen an ihrer den Scharnierelementen 2 gegenüberliegenden
Seite Tore 5 und an einem ihrer Längsenden ein Halbtor 5' auf. Man bemerkt
auch Anschläge 7,
die beim Ansetzen dazu dienen, die Klammer gegen die Endkante des
Förderbandes
zu halten. Ein besonders wichtiges Element ist der hochgezogene
Rand 6, der einstückig
mit dem Rest der unteren Befestigungsplatte 1 ist. Der
hochgezogene Rand 6 hat ein gebogenes Profil sowohl außen wie
innen und seine innere Krümmung
reicht im Bereich der Tore bis hinauf zu deren Eingang. Dieses gebogene
Profil spielt eine Rolle als allgemeine Versteifung, jedoch spielt
besonders die Krümmung
auf der Innenseite eine wesentliche Rolle nämlich beim Befestigen der Klammern
zur Führung
der Spitzen der Krallen in den Eingang der Tore, indem es sie in geeigneter
Weise biegt. Wenn nämlich
die zwei Hälften
der Klammer gegen die jeweiligen Seiten des Endes des Förderbandes
angedrückt
werden, so daß die
Krallen die Dicke des Förderbandes
durchsetzen und ihre Spitzen auf die innere Krümmung des hochgezogenen Randes 6 treffen,
die Krallen sich zunehmend krümmen,
wobei die innere Krümmung
des hochgezogenen Randes 6 als Matrize dient.
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Abschnitte des gekrümmten Randes
liegen auch zwischen den Ursprüngen
der Krallen am Rand der oberen Befestigungsplatte 3 vor.
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Weitere interessante Details ergeben
sich aus der Beschreibung des Ansetzens der erfindungsgemäßen Klammern.
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In 2 erkennt
man die Krallen 4, die Tore 5, die künftigen
Anschläge 7,
die Scharnierelemente 2, in diesem Zustand noch flach,
den hoch stehenden gekrümmten
Rand 6. Man bemerkt, daß die Krallen 4 ein „Dach"profil haben, das
durch Stanzen in der Schneidpresse erhalten wird und der Kralle
eine bessere Festigkeit verleiht.
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In 3 sieht
man die Spitzen der Krallen 4 im Eingriff in den Toren 5,
wobei die hochgezogenen Anschläge 7 vorgesehen
sind für
das Halten des Endes des Förderbandes,
an dem die Klammer befestigt wird.
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4 ist
ein Schnitt der Klammern der 3,
worin die bereits erwähnten
Elemente gleiche Bezugszahlen tragen.
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Das Anbringen der Klammern wird nun
erläutert
mit den dadurch erreichten Vorteilen sowohl beim Anbringen der Klammern
sowie bei der angebrachten Klammer.
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Ein erster Vorteil hängt damit
zusammen, daß vor
dem Ansetzen der Klammern keinerlei Vorbohrung erforderlich ist.
Diese werden am Ende der Förderbänder nur
durch die Krallen befestigt, welche die Dicke des Förderbandes
durchsetzen, indem sie, wenn das Problem auftritt, die Fäden der
Versteifungen der Förderbänder auseinanderdrücken, ohne
sie zu zerschneider oder auch nur zu verletzen. Da keinerlei anderes
getrenntes klassisches Befestigungsmittel erforderlich ist, das
Vorbohrungen erfordert, wie die Nieten, behält wegen des Zurückhaltens
der Spitzen der Krallen wie später
erläutert,
das Ende des Förderbandes,
an dem eine solche Klammer angebracht ist, vollkommen unversehrt
seine Eigenschaften der Zugfestigkeit.
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Zum Ansetzen der Klammer genügt es, wie die 5 und 6 zeigen, sie auf das Ende des Förderbandes
aufzuschieben, indem man sie andrückt, bis die Kante des Bandes
auf den Anschlag trifft. Die Klammer kann dann mit dem Hammer geschlossen werden,
wobei die untere Befestigungsplatte der Klammer auf eine schwere
ebene Fläche
gelegt wird, oder mittels einer pneumatischen oder hydraulichen Zange,
die nicht spezifisch für
die erfindungsgemäße Klammer
ist. Die Krallen 4 durchsetzen dann die Dicke des Förderbandes
und treffen bei Austreten aus dem Förderband auf die Innenkrümmung des
hochgezogenen Randes mit gekrümmtem
Profil. Die bereits gekrümmten
Spitzen krümmen
sich zunehmend noch weiter, indem sie dieser Innenkrümmung des hochgezogenen
Randes folgen, und legen sich unter die Tore, wobei sie jenseits
der Tore in Andruck gegen die Oberseite der inneren Befestigungsplatte
gelangen.
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Es sei bemerkt, daß, wenn
die Klammer vollständig
festgedrückt
ist und das Ende des Förderbandes
umschließt,
die Befestigung der Klammer einerseits durch die ihre Dicke durchsetzenden
Krallen und andererseits durch den hochgezogenen gekrümmten Rand
der unteren Befestigungsplatte erhalten wird, die im Zusammenwirken
mit den gekrümmten
Rändern,
die zwischen den Ursprüngen der
Krallen der oberen Befestigungsplatte liegen, das Ende des Förderbandes
kräftig
einzwicken. Dieses Einzwicken verstärkt den Griff der Klammer und
trägt zu
einer längeren
Lebensdauer der erhaltenen Verbindung bei, indem die Krallen entlastet
werden und vorzeitige Risse vermieden werden, die andernfalls möglicherweise
unter der Wirkung der starken Zugkräfte auftreten könnten, die
an den Krallen angreifen und in der Armatur des Förderbandes übertragen werden.
Dieses Einklemmen dient auch dazu, die Wirkung der Krallen zu koordinieren,
indem tatsächlich
eine dynamische Verbindung zwischen diesen geschaffen wird, was
punktuelle Zugkräfte
verringert, welche auf eine einzige Kralle ausgeübt werden können, indem die gesamte Zugkraft
auf die Gesamtheit der Krallen verteilt wird.
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Schließlich erkennt man, daß die Spitzen
der unter den die Tore 5 bildenden Stegen eingreifenden Krallen
von diesen gegenüber
vertikalen Kräften
zurückgehalten
werden, welche bestrebt sind, die Klammern zu öffnen und die Krallen 4 vom
Ende des Förderbandes
abzulösen.
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Das gilt um so mehr, als, wie 8 zeigt, beim Ansetzen der
Klammer wegen der Konfiguration der Stege der Tore 5 und
der Spitzen der Krallen 4 die Stege, indem sie sich teilweise
in das Material der Unterseite des Förderbandes eindrücken, sich verformen,
indem sie sich leicht abflachen und damit auf die Spitzen der unter
ihnen eingesetzten Krallen 4 drücken, was eine doppelte Faltung
der Spitzen der Krallen 4 längs der unteren Kanten bei 9 vor
und hinter den abgeflachten Toren 5 bewirkt, wobei diese Doppelfaltung
eine geometrische Verriegelung der Gesamtheit von Tor-Krallenspitze
zur Folge hat. Damit stößt jeder
Zug, der dazu führen
würde,
die Spitzen der Krallen 4 aus den Toren 5 herauszuziehen, auf
eine doppelte Blockierung wegen dieser Kanten 9.
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Die erfindungsgemäße Klammer erreicht so alle
eingangs angegebenen Ziele. Selbstverständlich sind zahlreiche Abwandlungen
möglich
ohne den Bereich der beigefügten
Ansprüche
zu verlassen.