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Die
Erfindung betrifft ein Befestigungssystem für Schienen mit einer Klemmplatte
mit einem Langloch quer zur Schiene, welche Klemmplatte an der Schiene
angreift und mit wenigstens einer Schraube oder einem Schraubenbolzen über wenigstens
ein Halteelement auf einem Untergrund gehalten ist, um die Schiene
klemmend auf dem Untergrund zu fixieren, wobei die Klemmplatte und
das Halteelement jeweils ineinander greifende Verzahnungen aufweisen,
durch welche die Klemmplatte senkrecht zur Schiene entsprechend
der Zahnteilung verstellbar ist.
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Solche
Befestigungssysteme für
Schienen sind allgemein bekannt. Bei dem in der
DE 30 705 C beschriebenen ersten
Befestigungssystem weist die Klemmplatte eine Nut auf, durch die
der Schraubenbolzen verläuft,
so dass die Klemmplatte senkrecht zur Schiene hin- und herverschiebbar
ist, um diese zu justieren.
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Bei
dem aus der
EP 0 855
465 A2 bekannten Befestigungssystem wird die Klemmplatte über einen Exzenter
auf dem Untergrund gehalten. Eine Drehung des Exzenters bewirkt
ebenfalls eine Verstellung der Klemmplatte senkrecht zur Schiene,
so dass diese justiert werden kann. Aus der DE-G 74 39 078 ist es
bekannt, die Klemmplatten mit schräg zur Schiene verlaufenden
Längslöchern zu
versehen. Dadurch kann die Klemmplatte durch Verschieben parallel
zur Schiene quer zu dieser verstellt werden. Diesen beiden Systemen
ist gemeinsam, dass die Klemmplatte lediglich kraftschlüssig auf
dem Untergrund gehalten ist. Es besteht daher die Gefahr, dass sich
die Klemmplatte bei einer dynamischen Belastung während der Überfahrt
eines Zuges bewegt, so dass die Schiene nicht mehr in der optimalen
Lage gehalten ist. Derartige Befestigungssysteme finden daher überwiegend
bei Anlagen Anwendung, bei denen das Schienenfahrzeug keine hohe
Geschwindigkeit erreicht, beispielsweise bei Laufkränen.
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Aus
der genannten
DE 30 705
C und der GB-PS 553, 885 ist es bekannt, die Klemmplatte
mit einer Verzahnung zu versehen, in die das Halteelement eingreift.
Die Verzahnung verläuft
parallel zur Schiene, und eine Verstellung der Klemmplatte ist jeweils
nur um eine Zahnteilung quer zur Schiene möglich.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungssystem der
eingangs geschilderten Art so auszubilden, dass neben einer guten
dynamischen Belastbarkeit eine seitliche Feinjustierung der Schienenlage
leicht zu ermöglichen
ist.
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Die
Aufgabe wird gemäß der Erfindung
mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei die Verzahnung in
einem von 0° abweichenden
Winkel bis zu einem Winkel von 30° zur
Schiene verläuft
und das Halteelement ein Langloch längs und die Klemmplatte das
Langloch quer zur Schiene für
die Schraube bzw. den Schraubenbolzen umfassen. Durch den von 0° abweichenden
Winkel und die Langlöcher wird
erreicht, dass durch eine Verschiebung der Klemmplatte parallel
zur Schiene eine Verstellung derselben senkrecht zur Schiene erfolgt.
Damit kann eine Feinjustierung der Schiene unabhängig von der Zahnteilung erfolgen.
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Zweckmäßig ist
es, wenn die Tiefe der jeweiligen Verzahnungen unterschiedlich bemessen
ist. Punktuelle Auflagerungen werden somit vermieden, und das Halteelement
kann gut auf die Klemmplatte gepresst werden.
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Es
kann vorgesehen werden, dass das Halteelement und die Klemmplatte
flächig
ausgebildet sind und die Verzahnungen auf den aufeinanderliegenden
Flachseiten des Halteelements und der Klemmplatte vorhanden sind.
Damit wird eine einfache Montage des Befestigungssystems möglich, da zum
Verstellen der Klemmplatte die Schraube bzw. der Schraubenbolzen
nur teilweise gelöst
zu werden braucht, um die Klemmplatte um eine oder mehrere Zahnteilungen
zu versetzen.
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Das
Langloch braucht hier lediglich die Verschiebung um eine halbe Zahnteilung
zu ermöglichen
und kann entsprechend kurz ausgebildet sein. Es ist günstig, wenn
das Langloch und dessen winklige Anstellung zur Verzahnung so ausgebildet
und bemessen sind, dass eine Verschiebung des Schraubenbolzens in
dem Langloch eine Verstellung der Klemmplatte senkrecht zur Schiene
um bis zu mindestens einer halben Zahnteilung ermöglicht.
Dies hat den Vorteil, dass eine absatzfreie Verstellung der Klemmplatte
relativ zum Untergrund möglich
ist.
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Die
gestellte Aufgabe wird auch durch die Merkmale des Anspruchs 4 gelöst. Bei
dieser Ausführungsform
weist die Klemmplatte eine Längsnut quer
zur Schiene auf, in welche das Halteelement eingreift, und die Verzahnungen
sind auf den einander zugekehrten Stirnseiten von Längsnut und
Halteelement vorhanden. Hierdurch wird ein besonders flacher Aufbau
des Befestigungssystems ermöglicht, da
die Kraftübertragung
innerhalb der Klemmplatte erfolgt.
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Es
kann hierbei vorgesehen werden, dass die Verzahnung in einem Winkel
von 90° bis
60° zum Untergrund
verläuft.
Dann ist es möglich,
dass das Halteelement mit Unterlegscheiben zusammenwirkt, die nicht
in die Verzahnung eingreifen derart, dass durch die Wahl der Stärke oder
Anzahl der Unterlegscheiben eine Verstellung der Klemmplatte senkrecht zur
Schiene ermöglicht
wird. Auch hierdurch wird erreicht, dass die Klemmplatte unabhängig von
der Zahnteilung nachgestellt werden kann, um eine Feinjustierung
der Schiene zu ermöglichen.
Dennoch bleibt die formschlüssige
Kraftübertragung
quer zur Schiene erhalten.
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Grundsätzlich kann
auch bei dieser Ausführungsform
das Halteelement über
einen Exzenter oder ein Langloch mit der Schraube oder dem Schraubenbolzen
am Untergrund gehalten sein, um eine Verstellung der Klemmplatte
senkrecht zur Schiene unabhängig
von der Verzahnung zu ermöglichen.
Die Unterlegscheiben oder das Langloch oder der Exzenter sind vorzugsweise
so bemessen, dass eine Verstellung der Klemmplatte senkrecht zur Schiene
um bis zu mindestens einer halben Zahnteilung ermöglicht wird.
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Die
gestellte Aufgabe wird auch durch die Merkmale des Anspruchs 9 gelöst. Bei
dieser weiteren Ausführungsform
der Erfindung ist das Halteelement selbst als Exzenter ausgebildet,
der in einer Ausnehmung in der Klemmplatte gehalten ist und der entlang
seinem Umfang eine radiale Verzahnung aufweist, die mit einer radial
verlaufenden Verzahnung auf der Klemmplatte zusammenwirkt. Eine
solche Ausbildung hat den Vorteil, dass zum einen durch die Verdrehung
des Exzenters eine gute Feinjustierung der Klemmplatte und somit
der Schiene relativ zum Untergrund möglich ist. Zum anderen wird
der Exzenter durch die Verzahnung formschlüssig in beziehungsweise an
der Klemmplatte gehalten, so dass eine Verstellung aufgrund dynamischer
Belastungen ausgeschlossen werden kann.
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Es
kann vorgesehen werden, dass die zusammenwirkenden Verzahnungen
auf der umlaufenden Stirnkante des Exzenters und auf der inneren Kante
der Ausnehmung der Klemmplatte vorhanden sind. Hierbei ist es zweckmäßig, wenn
das Halteelement die Klemmplatte mit einem zumindest teilweise umlaufenden
Absatz übergreift.
Damit wird eine feste Fixierung der Klemmplatte am Untergrund bewirkt.
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Auch
ist es möglich,
dass der Exzenter einen umlaufenden Absatz aufweist, auf dessen
der Klemmplatte zugekehrten Fläche
die Verzahnung angeordnet ist, die mit einer Verzahnung auf dem
umlaufenden, dem Absatz zugekehrten Randbereich der Ausnehmung der
Klemmplatte zusammenwirkt. Durch eine solche Ausbildung wird die
Montage des Befestigungssystems erleichtert, da zum Verstellen der
Klemmplatte die Schraube bzw. der Schraubenbolzen nicht vollständig gelöst zu werden
braucht. Vielmehr reicht ein Lösen
der Verbindung, bis die Verzahnungen außer Eingriff kommen.
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Die
Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Es
zeigen:
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1 einen
Querschnitt durch ein Befestigungssystem gemäß der Erfindung,
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2 eine
Draufsicht auf das Befestigungssystem gemäß 2,
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3 einen
Querschnitt eines Befestigungssystems einer anderen Ausführungsform
der Erfindung gemäß Ansicht
2-2 in 2,
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4 einen
Querschnitt eines Befestigungssystems einer anderen Ausführungsform
der Erfindung,
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5 die
Draufsicht auf das Befestigungssystem gemäß 4,
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6 einen
Querschnitt durch ein Befestigungssystem einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung,
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7 die
Draufsicht auf das Befestigungssystem gemäß 6,
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8 Im
Querschnitt ein Befestigungssystem einer noch anderen Ausführungsform
der Erfindung,
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9 Die
Draufsicht auf das Befestigungssystem gemäß 8 und
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10 Die
Untersicht auf den verzahnten Exzenter des Befestigungssystems gemäß 8.
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Das
in den 1 bis 3 dargestellte Befestigungssystem
weist eine Klemmplatte 11 auf, die über ein Halteelement 12 und
eine Schraube 13 auf einem Untergrund 14 gehalten
ist. Die Klemmplatte wirkt mit ihrem einen Ende 15 mit
einer Schiene 16 derart zusammen, dass beim Anziehen der
Schraube 13 die Klemmplatte 11 die Schiene 16 fest
auf den Untergrund drückt.
Ferner bewirkt ein Absatz 17 der Klemmplatte eine Justierung
der Schiene in deren Längsrichtung.
Insoweit entspricht das Befestigungssystem einem herkömmlichen
Befestigungssystem und bedarf keiner weiteren Erläuterung.
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Bei
dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind Schiene
und Befestigungssystem auf einer festen Unterlage 18 angeordnet.
Bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß 3 liegt
die Schiene 16 unmittelbar auf dem Untergrund 14 auf,
und die Klemmplatte 11 stützt sich mit ihrem hinteren
Ende 19 auf einer festen Zwischenplatte 20 ab.
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Zum
Verstellen der Klemmplatte senkrecht zur Schiene und somit zum Justieren
der Schiene in Laufrichtung weist die Klemmplatte 11 auf
der dem Halteelement 12 zugekehrten Oberseite eine Verzahnung 21 auf,
die mit einer Verzahnung 22 auf der zugekehrten Unterseite
des Halteelements 12 zusammenwirkt. Zum Verstellen der
Klemmplatte 11 kann die Klemmplatte um eine oder mehrere
Zahnteilungen zur Schiene hin oder von der Schiene weg bewegt werden.
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Die
schrittweise Verstellung der Klemmplatte um mindestens eine Zahnteilung
ermöglicht
nur eine grobe Einstellung der Schiene entlang dem Verlauf. Wie
aus 2 ersichtlich, verlaufen die Verzahnungen jedoch
in einem von null Grad abweichenden Winkel zur Schiene. Das Halteelement 12 ist
mit einem Langloch 23 im wesentlichen parallel zur Schiene 16 und
die Klemmplatte 11 mit einem Langloch 24 im wesentlichen
senkrecht zur Schiene 16 versehen. Hierdurch wird erreicht,
dass durch eine Verschiebung des Halteelementes 12 relativ
zur Schraube 13 im Langloch 23 eine Verschiebung
der Klemmplatte 11 senkrecht zur Schiene 16 bewirkt
wird. Es ist offensichtlich, dass hiermit eine Verstellung der Schiene
um weniger als eine Zahnteilung möglich ist. Da für eine kontinuierliche
Verstellung der Klemmplatte 11 relativ zum Untergrund eine
Verschiebung durch die Langlöcher
und die winklig verlaufende Verzahnung maximal eine halbe Zahnteilung
betragen muss, kann die Anstellung der Verzahnung relativ zur Schiene
flach verlaufen, so dass eine gute Aufnahme der dynamischen Querkräfte möglich ist.
Eine Verstellung der Klemmplatte relativ zum Untergrund ist nicht
zu befürchten.
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Bei
der Ausführungsform
gemäß den 4 bis 7 weist
die Klemmplatte 11 eine sich im wesentlichen senkrecht
zur Schiene erstreckende Längsnut 25 auf,
in die ein Halteelement 26 eingreift. Halteelement 26 und
Längsnut 25 sind
auf den einander zugekehrten Stirnkanten mit ineinander greifenden
Verzahnungen 27 bzw. 28 versehen. Hierdurch wird
im wesentlichen die gleiche Verstellbarkeit wie bei der Ausführungsform
gemäß den 1 bis 3 bewirkt.
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Weiterhin
ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den 4 und 5 die
Anordnung so getroffen, dass die Verzahnungen 27, 28 in
einem von 90 Grad abweichenden Winkel zum Untergrund 14 verlaufen.
Hierdurch wird erreicht, dass durch die Wahl der Eintauchtiefe des
Halteelements 26 in die Längsnut 25 eine Verstellung
der Klemmplatte 11 unabhängig von der Zahnteilung erreicht
wird. Es ist zweckmäßig, wenn
die Eintauchtiefe durch nicht dargestellte Unterlegscheiben begrenzt
wird, die unabhängig
von der Verzahnung auf der Schraube 13 gehalten sind.
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Bei
dem Ausführungsbeispiel
gemäß den 6 und 7 wird
das Halteelement 26 durch einen Exzenter 29 über die
Schraube 13 mit dem Untergrund 14 verbunden. Durch
eine Drehung des Exzenters um die senkrechte Achse 30 kann
eine Verstellung der Klemmplatte 11 unabhängig von
der Zahnteilung erreicht werden. Hierbei können die Verzahnungen 27, 28 senkrecht
zum Untergrund 14 verlaufen.
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Bei
der Ausführungsform
gemäß den 8 bis 10 ist
das Halteelement 31 als Exzenter ausgebildet, dass in einer
entsprechenden Ausnehmung 32 der Klemmplatte 11 gehalten ist.
Im einzelnen ist die Anordnung so getroffen, dass das Halteelement 31 einen
umlaufenden Absatz 33 aufweist, der auf seiner der Klemmplatte 11 zugekehrten
Fläche
eine radial verlaufende Verzahnung 35 aufweist. Der umlaufende
Randbereich der Ausnehmung 32 besitzt auf seiner dem Absatz 32 zugekehrten
Oberfläche eine
korrespondierende radiale Verzahnung 34. Der Exzenter 31 ist
drehbar um die Schraube 13 geführt. Durch eine Verdrehung
des Exzenters 31 um eine Zahnteilung wird eine Verstellung
der Klemmplatte 11 senkrecht zur Schiene 16 bewirkt.
Es ist offensichtlich, dass hiermit ein besonders kompaktes Befestigungssystem
bereitgestellt werden kann.