DE102005009779A1 - Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schliessbügels und eines zweiten Schliessbügels - Google Patents
Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schliessbügels und eines zweiten Schliessbügels Download PDFInfo
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Abstract
Die Vorrichtung weist ein Bodenteil (3) und ein Deckelteil (3') auf, zwischen denen ein Elektromotor (4) angeordnet ist, der eine Schnecke (5) antreibt, die mit einem Schneckenrad (6) in Eingriff steht, dessen dem Bodenteil (3) abgewandte Stirnfläche (6a) parallel zum Bodenteil (3) und zum Deckelteil (3') verläuft. Die Stirnfläche (6a) des Schneckenrades (6) weist einen ersten Bolzen (7a) sowie einen zweiten Bolzen (7b) auf. Über der Stirnfläche (6a) ist ein erster Hebel (8) angeordnet, der Kräfte auf einen zweiten Hebel (10) überträgt. Dieser zweite Hebel (10) betätigt ein T-Stück (11), das mit einem ersten Eingriffbügel (13) für den ersten Schließbolzen (1) und mit einem zweiten Eingriffbügel (14) für einen zweiten Schließbügel (2) verbunden ist. Gegenstand ist ferner die Verwendung der Vorrichtung zur Betätigung von Schließbügeln von Handschuhfächern von Kraftfahrzeugen.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels und eines zweiten Schließbügels sowie auf eine Verwendung der Vorrichtung.
- Vorrichtungen zur Betätigung von Schließbügeln sind bekannt. In der
DE 103 09 643 A1 wird ein Schloss mit einer Zuziehhilfe für Klappen oder Türen von Fahrzeugen, insbesondere ein Handschuhfach-Schloss beschrieben. In diesem Schloss befindet sich ein schwenkbares Verriegelungsglied, das mit einem Schließteil zusammenwirkt und dass von einem Motor gesteuert wird, der als Zuziehhilfe für eine Klappe dient. Bei dieser Vorrichtung ist nachteilig, dass lediglich ein Schließteil betätigt wird, wobei unter dem Schließteil ein Schließbügel zu verstehen ist. - Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels und eines zweiten Schließbügels zu schaffen, die relativ kompakt gestaltet ist. Ferner liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verwendung der Vorrichtung zu schaffen.
- Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels und eines zweiten Schließbügels gelöst, die ein Bodenteil und ein Deckelteil aufweist, zwischen denen ein Elektromotor angeordnet ist, der eine Schnecke antreibt, die mit einem Schneckenrad im Eingriff steht, dessen dem Bodenteil abgewandte Stirnfläche parallel zum Bodenteil und zum Deckelteil verläuft und bei der auf der Stirnfläche ein erster Bolzen und ein auf die erste Drehachse D1 des Schneckenrades bezogen, genau gegenüberliegender zweiter Bolzen angeordnet sind, bei der über der Stirnfläche ein in seiner Längsrichtung verschiebbar angeordneter erster Hebel angeordnet ist, der auf seiner, der Stirnfläche zugewandten Seite eine erste Nut zur Aufnahme des zweiten Bolzens aufweist und der auf seiner, der Stirnfläche abgewandten Seite eine zweite Nut zur Aufnahme eines dritten Bolzens aufweist, die an ihrem, der näher gelegenen seitlichen Begrenzung des Bodenteils abgewandten Bereich konisch nach außen verläuft, und der einen ersten senkrecht zu seiner Längsachse angeordneten Anschlag zum Anliegen eines ersten Endes eines zweiten Hebels aufweist, wobei der dritte Bolzen mit dem ersten Ende des zweiten Hebels verbunden ist, der in seiner Mitte um eine durch das Deckenteil definierte zweite Drehachse D2 drehbar gelagert ist, wobei eine erste Schenkelfeder angeordnet ist, die eine in Richtung auf die geöffnete Stellung wirkende Federkraft auf den zweiten Hebel überträgt, und wobei der zweite Hebel mit seinem zweiten Ende mit einem vierten Bolzen verbunden ist, bei der auf dem vierten Bolzen direkt zum zweiten Hebel benachbart angeordnet ein T-Stück drehbar mittig gelagert ist, das dabei auf seiner, dem zweiten Hebel abgewandten Seite an einer um den vierten Bolzen angeordneten zweiten Schenkelfeder anliegt, wobei am ersten Seitenteil des T-Stückes ein erster Eingreifbügel für den ersten Schließbügel und am zweiten Seitenteil des T-Stückes ein zweiter Eingriffbügel für den zweiten Schließbügel jeweils drehbar angeordnet sind und am, dem vierten Bolzen abgewandten Ende des mittleren Stegteiles des T-Stückes ein fünfter Bolzen angeordnet ist, der mit seinem, dem T-Stück abgewandten Ende in eine dritte Nut des Bodenteils eingreift, und wobei das erste Seitenteil an seiner, dem Deckelteil abgewandten Seite einen ersten Vorsprung und das zweite Seitenteil an seiner, dem Deckelteil abgewandten Seite einen zweiten Vorsprung aufweisen, die jeweils im geschlossenen Zustand an einem im Bodenteil angeordneten zweiten Anschlag beziehungsweise dritten Anschlag anliegen, bei der der erste Schenkel der zweiten Schenkelfeder an einem vierten Anschlag des ersten Eingreifbügels, der an dessen, dem vierten Bolzen abgewandten Seite angeordnet ist, anliegt und bei der der zweite Schenkel der zweiten Schenkelfeder an einem fünften Anschlag des zweiten Eingreifbügels, der an dessen, dem vierten Bolzen abgewandten Seite angeordnet ist, anliegt und bei der der erste Eingreifbügel an seiner, dem vierten Bolzen zugewandten Seite eine zum Deckelteil weisenden sechsten Anschlag und der zweite Eingreifbügel an seiner, dem vierten Bolzen zugewandten Seite einen zum Deckelteil weisenden siebten Anschlag aufweisen, die jeweils im geöffneten Zustand an Deckelteilanschlägen anliegen, bei der das Bodenteil eine erste seitliche Öffnung für den ersten Schließbügel und eine zweite seitliche Öffnung für den zweiten Schließbügel aufweist und bei der eine erste Abdeckung für die erste seitliche Öffnung sowie eine zweite Abdeckung für die zweite seitliche Öffnung jeweils in im Bodenteil angeordnete Führungsschienen verschiebbar angeordnet sind, wobei die erste Abdeckung oder die zweite Abdeckung dabei mit mindestens einem angeordneten Schalter zur Ansteuerung des Elektromotors kontaktierbar ist und mindestens ein Federelement angeordnet ist, das eine nach außen gerichtete Federkraft auf die erste Abdeckung und die zweite Abdeckung überträgt. Der erste Hebel weist eine kontinuierlich durchgehende Längsachse auf, ist also gradlinig ausgebildet. Der zweite Hebel ist in seiner Mitte um eine durch das Deckelteil definierte zweite Drehachse D2 drehbar gelagert. Dies kann dadurch erfolgen, dass im Deckelteil ein Bolzen angeordnet ist, der durch eine Bohrung des zweiten Hebels geführt ist und somit die zweite Drehachse D2 bildet. Das angeordnete T-Stück weist in der Regel die Form eines Bleckstückes auf. Der Verlauf der dritten Nut des Bodenteils wird ingenieurmäßig optimiert. Die dritte Nut dient der Führung des T-Stückes in der Vorrichtung. Der erste Schenkel der zweiten Schenkelfeder liegt am vierten Anschlag auf der dem T-Stück abgewandten Seite des ersten Eingreifbügels an. Der zweite Schenkel der zweiten Schenkelfeder liegt an einem fünften Anschlag auf der dem T-Stück abgewandten Seite des zweiten Eingreifbügels an. Die erste Abdeckung oder die zweite Abdeckung sind mit mindestens einem angeordneten Schalter kontaktierbar, der zur Ansteuerung des Elektromotors dient. Dabei ist es möglich, je nach Kundenwunsch, sowohl die erste Abdeckung als die auch die zweite Abdeckung mit angeordneten Schaltern kontaktierbar auszubilden. Für die meisten Einsatzzwecke ist es jedoch ausreichend, lediglich einen einzigen Schalter anzuordnen, der entweder mit der ersten Abdeckung oder mit der zweiten Abdeckung kontaktierbar angeordnet wird. Als Federelement wird in der Regel ebenfalls eine Schenkelfeder angeordnet. Es ist jedoch auch möglich, beispielsweise Tellerfedern einzusetzen. Das mindestens eine angeordnete Federelement überträgt eine Federkraft sowohl auf die erste als auch auf die zweite Abdeckung, was dazu führt, dass diese immer mit einer Kraft beaufschlagt werden, die sie aus der Vorrichtung herausdrückt.
- Es hat sich in überraschender Weise gezeigt, dass sich mit der Vorrichtung sowohl ein erster Schließbügel als auch ein zweiter Schließbügel gleichzeitig betreiben lassen, wobei eine kompakte Bauweise der Vorrichtung realisiert werden kann. Im Vergleich zu Vorrichtungen, die lediglich zur Betätigung eines einzigen Schließbügels dienen, ist der zusätzliche konstruktive Aufwand bei der vorliegenden Vorrichtung relativ gering. Sie baut sehr kompakt, so dass ein Einsatz auch dann möglich ist, wenn nur ein geringer Bauraum zur Verfügung steht.
- Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass der im Bodenteil angeordnete zweite Anschlag und dritte Anschlag um ihre Längsachsen jeweils drehbar gelagert sind, Rastnasen zur Fixierung in verschiedenen Drehpositionen aufweisen, die komplementär im Bodenteil eingreifen und jeweils eine Anschlagfläche aufweisen, deren Begrenzung in der Draufsicht mindestens teilweise spiralförmig verläuft. Auf diese Weise ist es besonders einfach möglich, den jeweiligen Weg des ersten Schließbügels beziehungsweise des zweiten Schließbügels in der Länge unterschiedlich zu begrenzen. Auf diese Weise lassen sich die Bewegungen des ersten Schließbügels und des zweiten Schließbügels unabhängig voneinander anpassen. Die einheitliche Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels und eines zweiten Schließbügels lässt sich somit für vielerlei Einsatzzwecke individuell einsetzen.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der erste Hebel mit einem dritten Hebel zur Notfallbetätigung verbunden. Der dritte Hebel kann dabei beispielsweise auch als Seilzug ausgebildet sein. Dabei ist vorteilhaft, dass in einer Notfallsituation, wenn der Elektromotor ausfällt und sich die Vorrichtung im geschlossenen Zustand befindet, eine Öffnung der Vorrichtung realisiert werden kann, was durch die Kraftübertragung des dritten Hebels auf dem ersten Hebel erfolgt. Dadurch ist in der Notfallsituation eine manuelle Zugriffsmöglichkeit in besonders vorteilhafter und einfacher Weise gesichert.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der erste Eingreifbügel und der zweite Eingreifbügel jeweils als zweiseitiger Hebelarm ausgebildet sind und das dem zweiten Anschlag zugewandte erste Ende des ersten Eingreifbügels sowie das dem dritten Anschlag zugewandte zweite Ende des zweiten Eingreifbügels als Anschläge für Führungen im Deckelteil ausgebildet sind. Auf diese Weise lassen sich die seitlichen Bewegungen des ersten Eingreifbügels und des zweiten Eingreifbügels in der Weise optimieren, dass zusätzlich Bauraum eingespart werden kann.
- Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist das T-Stück ein Langloch auf, in dem der vierte Bolzen angeordnet ist. Auf diese Weise lassen sich Bewegungstoleranzen besonders einfach ausgleichen, was die Betriebssicherheit der Vorrichtung erhöht.
- Gegenstand der Erfindung ist schließlich die Verwendung der Vorrichtung zur Betätigung von Schließbügeln von Handschuhfächern von Kraftfahrzeugen. Dabei ist vorteilhaft, dass Handschuhfächer, die zwei Schließbügel aufweisen, auf relativ engem Bauraum homogen verschlossen beziehungsweise geöffnet werden können.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung (
1 bis6 ) näher und beispielhaft erläutert. -
1 zeigt die Vorrichtung zur Betätigung des ersten Schließbügels und des zweiten Schließbügels ohne Deckelteil in der geöffneten Stellung. -
2 zeigt die Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels und eines zweiten Schließbügels ohne Deckelteil in der geöffneten Stellung gemäß1 mit der einsetzenden Krafteinwirkung bei der Einleitung des Schließvorganges. -
3 zeigt die Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels und eines zweiten Schließbügels ohne Deckelteil im geschlossenen Zustand. -
4 zeigt das Bodenteil und das Deckelteil der Vorrichtung in vereinfachter schematischer Form. -
5 zeigt den ersten Hebel in dreidimensionaler Darstellung. -
6 zeigt den zweiten Anschlag beziehungsweise den dritten Anschlag in dreidimensionaler Form. - In
1 ist die Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels1 und eines zweiten Schließbügels2 dargestellt. Sie weist ein Bodenteil3 und ein Deckelteil (nicht dargestellt) auf, zwischen denen ein Elektromotor4 angeordnet ist, der eine Schnecke5 antreibt, die mit einem Schneckenrad6 im Eingriff steht. Die dem Bodenteil3 abgewandte Stirnfläche6a des Schneckenrades6 verläuft parallel zum Bodenteil3 und zum Deckelteil. Auf ihr sind ein erster Bolzen7a und ein auf die erste Drehachse D1 des Schneckenrades6 bezogen, genau gegenüberliegender zweiter Bolzen7b angeordnet. Über der Stirnfläche6a ist ein in seiner Längsrichtung verschiebbar angeordneter erster Hebel8 angeordnet, der auf seiner, der Stirnfläche6a zugewandten Seite eine erste Nut9a zur Aufnahme des zweiten Bolzens7b aufweist. Auf seiner, der Stirnfläche6a abgewandten Seite weist der erste Hebel8 eine zweite Nut9b zur Aufnahme eines dritten Bolzens7c auf, die an ihrem, der näher gelegenen seitlichen Begrenzung des Bodenteils3 abgewandten Bereich konisch nach außen verläuft. Der erste Hebel8 weist ferner einen ersten senkrecht zu seiner Längsachse angeordneten Anschlag8* zum Anliegen eines ersten Endes eines zweiten Hebels10 auf. Der dritte Bolzen7c ist dabei mit dem ersten Ende des zweiten Hebels10 verbunden, der in seiner Mitte um eine durch das Deckelteil definierte zweite Drehachse D2 drehbar gelagert ist. Dabei ist eine Schenkelfeder12a angeordnet, die lediglich durch einen gestrichelten Pfeil dargestellt ist. Die erste Schenkelfeder12a überträgt eine in Richtung auf die geöffnete Stellung wirkende Federkraft auf den zweiten Hebel10 , in diesem Fall gegen den Uhrzeigersinn. Der zweite Hebel10 ist mit seinem zweiten Ende mit einem vierten Bolzen7d verbunden. Auf dem vierten Bolzen7d ist direkt zum zweiten Hebel10 benachbart angeordnet ein T-Stück11 drehbar mittig gelagert, das dabei auf seiner, dem zweiten Hebel10 abgewandten Seite an einer um den vierten Bolzen7d angeordneten zweiten Schenkelfeder12b anliegt. Am ersten Seitenteil11a des T-Stückes11 ist ein erster Eingreifbügel13 für den ersten Schließbügel1 und am zweiten Seitenteil11b des T-Stückes11 ein zweiter Eingreifbügel14 für den zweiten Schließbügel2 jeweils drehbar angeordnet. Am, dem vierten Bolzen7d abgewandten Ende des mittleren Stegteiles11c des T-Stückes11 ist ein fünfter Bolzen7e angeordnet, der mit seinem, dem T-Stück11 abgewandten Ende in eine dritte Nut9c des Bodenteils3 eingreift. Dies dient der Führung des T-Stückes11 . Das erste Seitenteil11a weist an seiner, dem Deckelteil abgewandten Seite einen ersten Vorsprung11a' und das zweite Seitenteil11b an seiner dem Deckelteil abgewandten Seite einen zweiten Vorsprung11b' auf, die jeweils im geschlossenen Zustand (nicht dargestellt) an einem im Bodenteil3 angeordneten zweiten Anschlag15 beziehungsweise dritten Anschlag16 anliegen. Der erste Schenkel12a' der Schenkelfeder12b liegt an einem vierten Anschlag17 des ersten Eingreifbügels13 , der an dessen, dem vierten Bolzen7d abgewandten Seite angeordnet ist, an. Der zweite Schenkel12a'' der zweiten Schenkelfeder12b liegt an einem fünften Anschlag18 des zweiten Eingreifbügels14 , der an dessen, dem vierten Bolzen7d abgewandten Seite angeordnet ist, an. Der erste Eingreifbügel13 weist an seiner, dem vierten Bolzen7d zugewandten Seite einen zum Deckelteil weisenden sechsten Anschlag19 auf. Der zweite Eingreifbügel14 weist an seiner, dem vierten Bolzen7d zugewandten Seite einen zum Deckelteil weisenden siebten Anschlag20 auf. Der sechste Anschlag19 und der siebte Anschlag20 liegen jeweils im geöffneten Zustand an Deckelanschlägen (nicht dargestellt) an. Das Bodenteil3 weist eine erste seitliche Öffnung3a für den ersten Schließbügel1 und eine zweite seitliche Öffnung3b für den zweiten Schließbügel2 auf. Ferner sind eine erste Abdeckung21 für die erste seitliche Öffnung3a sowie eine zweite Abdeckung22 für die zweite seitliche Öffnung3b jeweils in im Bodenteil3 angeordnete Führungsschienen23 verschiebbar angeordnet, wobei die erste Abdeckung21 oder die zweite Abdeckung22 dabei mit mindestens einem angeordneten Schalter24 zur Ansteuerung des Elektromotors4 kontaktierbar ist. Ferner ist mindestens ein Federelement (nicht dargestellt) angeordnet, das eine nach außen gerichtete Federkraft auf die erste Abdeckung21 und die zweite Abdeckung22 überträgt. Der im Bodenteil3 angeordnete zweite Anschlag15 und der dritte Anschlag16 sind um ihre Längsachsen jeweils drehbar gelagert und weisen jeweils eine Anschlagfläche auf, deren Begrenzung in der Draufsicht mindestens teilweise spiralförmig verläuft. Dabei ist es möglich, den zweiten Anschlag15 oder den dritten Anschlag16 von außen über das Bodenteil3 in eine Drehbewegung zu versetzen. Die Begrenzung der Anschlagfläche in der Draufsicht kann teilweise die Form einer hyperbolischen Spirale aufweisen. In1 sind jeweils zwei zusammenhängende spiralförmige Kurven dargestellt, die zusammen jeweils eine Herzform bilden. Auf diese Weise lassen sich unterschiedliche Endpositionen des ersten Eingreifbügels13 beziehungsweise des zweiten Eingreifbügels14 realisieren. Der erste Hebel8 ist ferner mit einem dritten Hebel27 zur Notfallbetätigung verbunden. Mit dem dritten Hebel27 lässt sich im Notfall, wenn beispielsweise der Elektromotor4 ausgefallen ist, der erste Hebel8 betätigen. Der erste Eingreifbügel13 und der zweite Eingreifbügel14 sind jeweils als zweiseitige Hebelarme ausgebildet. Das dem zweiten Anschlag15 zugewandte erste Ende13' des ersten Eingreifbügels13 sowie das dem dritten Anschlag16 zugewandte zweite Ende19' des zweiten Eingreifbügels14 sind als Anschläge für Führungen (nicht dargestellt) im Deckelteil ausgebildet. Bei diesen Führungen kann es sich um Aussparungen oder Nuten im Deckelteil handeln. Das T-Stück11 weist ein Langloch11d auf, in dem der vierte Bolzen7d angeordnet ist. - In
2 ist die Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels1 und eines zweiten Schließbügels2 ohne Deckenteil im geöffneten Zustand dargestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind nicht alle in1 eingetragenen Bezugszeigen übernommen worden. Bei der Einleitung des Schließvorganges der Vorrichtung wirken Kräfte ein, die mit Pfeilen kenntlich gemacht worden sind. Bei der Einleitung des Schließvorganges werden zunächst der erste Schließbügel1 und der zweite Schließbügel2 manuell auf die erste Abdeckung21 beziehungsweise die zweite Abdeckung22 in Pfeilrichtung gedrückt und schieben diese in das Innere der Vorrichtung. Durch die Krafteinwirkung der zweiten Schenkelfeder12b werden sowohl der erste Eingreifbügel13 als auch der zweite Eingreifbügel14 seitlich nach außen und gleichzeitig in das Innere der Vorrichtung bewegt, wobei sie gleichzeitig den ersten Schließbügel1 und den zweiten Schließbügel2 umfassen. Sofern die zweite Abdeckung22 den Schalter24 kontaktiert hat, wird der Elektromotor4 eingeschaltet und das Schneckenrad6 über die Schnecke5 in eine Drehbewegung in Pfeilrichtung versetzt. Dies führt dazu, dass der zweite Bolzen7b unter den Hebel8 geführt wird und diesen ebenfalls in Pfeilrichtung verschiebt. Dadurch wird das erste Ende des zweiten Hebels10 an den ersten Anschlag8* gedrückt, was dazu führt, dass der zweite Hebel10 um die zweite Drehachse D2 ebenfalls in Pfeilrichtung (im Uhrzeigersinn) verdreht wird. Über die Verbindung des zweiten Endes des zweiten Hebels10 mit dem vierten Bolzen7d wird erreicht, dass das T-Stück11 ebenfalls in Pfeilrichtung verschoben und somit in Richtung auf dem zweiten Anschlag15 beziehungsweise dritten Anschlag16 verschoben wird. Die Führung des T-Stückes11 erfolgt dabei in der dritten Nut9c . Der Elektromotor4 wird solange betrieben, bis die geschlossene Stellung erreicht ist. - In
3 ist die Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels1 und eines zweiten Schließbügels2 ohne Deckel im geschlossenen Zustand dargestellt. Eine als mindestens ein Federelement25 angeordnete Schenkelfeder bewirkt, dass zu jeder Zeit eine nach außen gerichtete Federkraft auf die erste Abdeckung21 und die zweite Abdeckung22 übertragen wird. Im geschlossenen Zustand liegen der dem Deckelteil (nicht dargestellt) abgewandte erste Vorsprung11a' und der dem Deckelteil abgewandte zweite Vorsprung11b' an dem zweiten Anschlag15 beziehungsweise dem dritten Anschlag16 an. Der erste Bolzen7a kann im geschlossenen Zustand beispielsweise die dargestellte Position einnehmen. Es ist jedoch auch möglich, dass er in seiner Position so ausgelegt wird, dass er im geschlossenen Zustand direkt am ersten Hebel8 anliegt und so die geschlossene Stellung zusätzlich definiert (nicht dargestellt). Das erste Ende des zweiten Hebels10 liegt im geschlossenen Zustand seitlich am ersten Hebel8 an. Für diesen Zweck ist das erste Ende des zweiten Hebels10 an seiner Außenkante teilweise abgeflacht ausgebildet. Im Gegensatz zum Schließvorgang wird der Öffnungsvorgang gleich von Anfang an durch den Elektromotor4 eingeleitet. Dieser bewirkt, dass das Schneckenrad6 in Pfeilrichtung bewegt wird. Durch Einwirkung der Federkraft durch die erste Schenkelfeder12a wird dabei erreicht, dass der dritte Bolzen7c in die zweite Nut9b eingeführt wird, was durch deren seitlich konischen Verlauf begünstigt wird. Dies führt dazu, dass der erste Hebel8 in Pfeilrichtung verschoben wird. Sollte der Elektromotor4 ausfallen, kann diese Verschiebung des ersten Hebels8 auch durch den angeordneten dritten Hebel27 erfolgen, der manuell dann gemäß dem gestrichelten Pfeil betätigt wird. Infolge der Richtungsumkehrung der Drehbewegung wird das T-Stück11 in Richtung auf die erste Abdeckung21 beziehungsweise die zweite Abdeckung22 verschoben. Dies wird solange fortgesetzt, bis die geöffnete Stellung gemäß1 wieder erreicht ist. - In
4 ist die Vorrichtung mit dem Bodenteil3 und dem Deckelteil3' vereinfacht im geschlossenen Zustand dargestellt. Während des Öffnungsvorganges gelangt der sechste Anschlag19 des ersten Eingreifbügels13 und der siebte Anschlag20 des zweiten Eingreifbügels14 an die Deckelteilanschläge3'' . Da bei Erreichen der Deckelteilanschläge3'' der geöffnete Zustand noch nicht erreicht ist, werden Kräfte auf den ersten Eingreifbügel13 beziehungsweise zweiten Eingreifbügel14 derart übertragen, dass diese zueinander in Pfeilrichtung bewegt werden. Nach einer gewissen Zeit geben sie dann den ersten Schließbügel1 und den zweiten Schließbügel2 frei, wie dies in1 dargestellt ist. Der Schließvorgang erfolgt dann wiederum zunächst manuell durch Krafteinwirkung auf den ersten Schließbügel1 beziehungsweise den zweiten Schließbügel2 , bis der Elektromotor (nicht dargestellt) durch den dann über die erste Abdeckung (nicht dargestellt) oder die zweite Abdeckung (nicht dargestellt) kontaktierten Schalter (nicht dargestellt) in Betrieb gesetzt wird (nicht dargestellt). - In
5 ist der erste Hebel8 perspektivisch dargestellt. Er weist eine erste Nut9a zur Aufnahme des zweiten Bolzens (nicht dargestellt) sowie eine zweite Nut9b zur Aufnahme eines dritten Bolzens (nicht dargestellt) auf. Ferner kann es vorteilhaft sein, einen elastischen Haken9c anzuordnen, mit welchem der erste Hebel8 in einer gewissen Position kurzfristig und lösbar verankert werden kann. Der erste Hebel8 weist ferner eine Aussparung9d auf, die der Anordnung eines dritten Hebels (nicht dargestellt) dient. - In
6 ist der zweite Anschlag15 beziehungsweise der dritte Anschlag16 perspektivisch dargestellt. Er weist Rastnasen26 zur Fixierung in verschiedenen Drehpositionen im Bodenteil (nicht dargestellt) auf, die komplementär im Bodenteil eingreifen. Die Anschlagfläche ist in der Draufsicht mindestens teilweise spiralförmig verlaufend ausgebildet. Im vorliegenden Fall sind zwei spiralförmige Kurvenverläufe vorgesehen, die in Kombination eine Herzform bilden.
Claims (6)
- Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schließbügels (
1 ) und eines zweiten Schließbügels (2 ), die ein Bodenteil (3 ) und eine Deckelteil (3' ) aufweist, zwischen denen ein Elektromotor (4 ) angeordnet ist, der eine Schnecke (5 ) antreibt, die mit einem Schneckenrad (6 ) im Eingriff steht, dessen dem Bodenteil (3 ) abgewandte Stirnfläche (6a ) parallel zum Bodenteil (3 ) und zum Deckelteil (3' ) verläuft und bei der auf der Stirnfläche (6a ) ein erster Bolzen (7a ) und ein auf die erste Drehachse D1 des Schneckenrades (6 ) bezogen, genau gegenüberliegender zweiter Bolzen (7b ) angeordnet sind, bei der über der Stirnfläche (6a ) ein in seiner Längsrichtung verschiebbar angeordneter erster Hebel (8 ) angeordnet ist, der auf seiner, der Stirnfläche (6a ) zugewandten Seite eine erste Nut (9a ) zur Aufnahme des zweiten Bolzens (7b ) aufweist und der auf seiner, der Stirnfläche (6a ) abgewandten Seite eine zweite Nut (9b ) zur Aufnahme eines dritten Bolzens (7c ) aufweist, die an ihrem, der näher gelegenen seitlichen Begrenzung des Bodenteils (3 ) abgewandten Bereich konisch nach außen verläuft, und der einen ersten senkrecht zu seiner Längsachse angeordneten Anschlag (8* ) zum Anliegen eines ersten Endes eines zweiten Hebels (10 ) aufweist, wobei der dritte Bolzen (7c ) mit dem ersten Ende des zweiten Hebels (10 ) verbunden ist, der in seiner Mitte um eine durch das Deckelteil (3' ) definierte zweite Drehachse D2 drehbar gelagert ist, wobei eine erste Schenkelfeder (12a ) angeordnet ist, die eine in Richtung auf die geöffnete Stellung wirkende Federkraft auf den zweiten Hebel (10 ) überträgt, und wobei der zweite Hebel (10 ) mit seinem zweiten Ende mit einem vierten Bolzen (7d ) verbunden ist, bei der auf dem vierten Bolzen (7d ) direkt zum zweiten Hebel (10 ) benachbart angeordnet ein T-Stück (11 ) drehbar mittig gelagert ist, das dabei auf seiner, dem zweiten Hebel (10 ) abgewandten Seite an einer um den vierten Bolzen (7d ) angeordneten zweiten Schenkelfeder (12b ) anliegt, wobei am ersten Seitenteil (11a ) des T-Stückes (11 ) ein erster Eingreifbügel (13 ) für den ersten Schließbügel (1 ) und am zweiten Seitenteil (11b ) des T-Stückes (11 ) ein zweiter Eingreifbügel (14 ) für den zweiten Schließbügel (2 ) jeweils drehbar angeordnet sind und am, dem vierten Bolzen (7d ) abgewandten Ende des mittleren Stegteiles (11c ) des T-Stückes (11 ) ein fünfter Bolzen (7e ) angeordnet ist, der mit seinem, dem T-Stück (11 ) abgewandten Ende in eine dritte Nut (9c ) des Bodenteils (3 ) eingreift, und wobei das erste Seitenteil (11a ) an seiner, dem Deckelteil (3' ) abgewandten Seite einen ersten Vorsprung (11a' ) und das zweite Seitenteil (11b ) an seiner, dem Deckelteil (3' ) abgewandten Seite einen zweiten Vorsprung (11b' ) aufweisen, die jeweils im geschlossenen Zustand an einem im Bodenteil (3 ) angeordneten zweiten Anschlag (15 ) beziehungsweise dritten Anschlag (16 ) anliegen, bei der der erste Schenkel (12a' ) der zweiten Schenkelfeder (12b ) an einem vierten Anschlag (17 ) des ersten Eingreifbügels (13 ), der an dessen, dem vierten Bolzen (7d ) abgewandten Seite angeordnet ist, anliegt und bei der der zweite Schenkel (12a'' ) der zweiten Schenkelfeder (12b ) an einem fünften Anschlag (18 ) des zweiten Eingreifbügels (14 ), der an dessen, dem vierten Bolzen (7d ) abgewandten Seite angeordnet ist, anliegt und bei der der erste Eingreifbügel (13 ) an seiner, dem vierten Bolzen (7d ) zugewandten Seite einen zum Deckelteil (3' ) weisenden sechsten Anschlag (19 ) und der zweite Eingreifbügel (14 ) an seiner, dem vierten Bolzen (7d ) zugewandten Seite einen zum Deckelteil (3' ) weisenden siebten Anschlag (20 ) aufweisen, die jeweils im geöffneten Zustand an Deckelteilanschlägen (3'' ) anliegen, bei der das Bodenteil (3 ) eine erste seitliche Öffnung (3a ) für den ersten Schließbügel (1 ) und eine zweite seitliche Öffnung (3b ) für den zweiten Schließbügel (2 ) aufweist und bei der eine erste Abdeckung (21 ) für die erste seitliche Öffnung (3a ) sowie eine zweite Abdeckung (22 ) für die zweite seitliche Öffnung (3b ) jeweils in im Bodenteil (3 ) angeordnete Führungsschienen (23 ) verschiebbar angeordnet sind, wobei die erste Abdeckung (21 ) oder die zweite Abdeckung (22 ) dabei mit mindestens einem angeordneten Schalter (24 ) zur Ansteuerung des Elektromotors (4 ) kontaktierbar ist und mindestens ein Federelement (25 ) angeordnet ist, das eine nach außen gerichtete Federkraft auf die erste Abdeckung (21 ) und die zweite Abdeckung (22 ) überträgt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der im Bodenteil (
3 ) angeordnete zweite Anschlag (15 ) und dritte Anschlag (16 ) um ihre Längsachsen jeweils drehbar gelagert sind, Rastnasen (26 ) zur Fixierung in verschiedenen Drehpositionen aufweisen, die komplementär im Bodenteil (3 ) eingreifen und jeweils eine Anschlagfläche aufweisen, deren Begrenzung in der Draufsicht mindestens teilweise spiralförmig verläuft. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei der der erste Hebel (
8 ) mit einem dritten Hebel (27 ) zur Notfallbetätigung verbunden ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der erste Eingreifbügel (
13 ) und der zweite Eingreifbügel (14 ) jeweils als zweiseitiger Hebelarm ausgebildet sind und das dem zweiten Anschlag (15 ) zugewandte erste Ende (13' ) des ersten Eingreifbügels (13 ) sowie das dem dritten Anschlag (16 ) zugewandte zweite Ende (14' ) des zweiten Eingreifbügels (14 ) als Anschläge für Führungen im Deckelteil (3' ) ausgebildet sind. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der das T-Stück (
11 ) ein Langloch (11d ) aufweist, in dem der vierte Bolzen (7d ) angeordnet ist. - Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Betätigung von Schließbügeln von Handschuhfächern von Kraftfahrzeugen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510009779 DE102005009779A1 (de) | 2005-03-03 | 2005-03-03 | Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schliessbügels und eines zweiten Schliessbügels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200510009779 DE102005009779A1 (de) | 2005-03-03 | 2005-03-03 | Vorrichtung zur Betätigung eines ersten Schliessbügels und eines zweiten Schliessbügels |
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|---|---|
| DE102005009779A1 true DE102005009779A1 (de) | 2006-09-07 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2122213A1 (de) * | 1970-05-26 | 1971-12-09 | Ford-Werke AG, 5000 Köln | Motorhaubenhalter für Kraftfahrzeuge |
| DE2752006A1 (de) * | 1977-11-22 | 1979-05-23 | Daimler Benz Ag | Schnappschloss fuer eine klappe eines kraftfahrzeuges |
| DE10019587A1 (de) * | 2000-04-20 | 2001-10-25 | Bayerische Motoren Werke Ag | Arretiereinrichtung für eine klappbare Haube eines Kraftfahrzeugs, insbesondere für eine Frontklappe |
| DE10243461A1 (de) * | 2002-09-19 | 2004-03-25 | Bayerische Motoren Werke Ag | Fanghakeneinrichtung für eine Fronthaube eines Kraftfahrzeugs |
| DE10309643A1 (de) * | 2003-03-06 | 2004-09-16 | Huf Hülsbeck & Fürst Gmbh & Co. Kg | Schloss mit einer Zuziehhilfe für Klappen oder Türen von Fahrzeugen, insbesondere ein Handschuhfach-Schloss |
-
2005
- 2005-03-03 DE DE200510009779 patent/DE102005009779A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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