DE102005052182A1 - Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb - Google Patents

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Abstract

Verklinkungseinrichtung mit einer Rückstelleinrichtung (1), mit einer Auslöseeinrichtung (2) zur Erzeugung einer in eine erste Richtung (12) wirkenden Auslösekraft, mit einem Druckelement (9) und mit einem oberen und einem unteren im verklinkten Zustand in einem Gehäuse (3) übereinander angeordneten Stützelement (4, 5), die mit mindestens einer Koppel (6) derart miteinander verbunden sind, dass sie einen Abstand zueinander aufweisen, und die im verklinkten Zustand mit einer über das Druckelement (9) längs einer Wirkungslinie aufgebrachten Druckkraft (F) beaufschlagt sind für einen Federspeicherantrieb, wobei das untere Stützelement (5) im verklinkten Zustand durch die Druckkraft (F) belastet gegen einen Anschlag (11) ausgelenkt und in dieser Position gehalten ist, und bei der Bewegungsbahnen des oberen und des unteren Stützelements (4, 5) durch Führungen (7a, 7b) im Gehäuse (3) festgelegt sind, wobei die Bewegungsbahn für das untere Stützelement (5) im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsbahn des oberen Stützelements (4) verläuft und die durch die Auslöseeinrichtung (2) bewirkte Auslösekraft das untere Stützelement (5) aus dem Anschlag (11) ausrückt, und bei der bei Betätigung der Auslöseeinrichtung (2) das untere Stützelement (5) senkrecht zur Wirkungslinie der durch das Druckelement (9) auf das obere Stützelement (4) aufgebrachten Druckkraft verschiebbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verklinkungseinrichtung mit einer Rückstelleinrichtung, mit einer Auslöseeinrichtung, mit einem Druckelement und mit in einem Gehäuse übereinander angeordneten Stützelementen, die in verklinktem Zustand mit einer über ein Druckelement aufgebrachten Druckkraft beaufschlagt sind für einen Federspeicherantrieb.
  • Derartige Verklinkungseinrichtungen für Federspeicherantriebe werden beispielsweise an Hochspannungs-Leistungsschaltern eingesetzt. Die in einem Federspeicherantrieb enthaltene Speicherfeder kann durch eine Verklinkungseinrichtung in einem gespannten Zustand gehalten werden. Durch eine Verklinkungseinrichtung ist eine vergleichsweise große gespeicherte Energie der gespannten Speicherfeder kontrolliert freisetzbar. Zum Freisetzen der gespeicherten Energie weist die Verklinkungseinrichtung eine Auslöseeinrichtung auf, die mit einer gegenüber der freizusetzenden Energie vergleichsweise geringen Energie arbeitet.
  • Es ist bereist vorgeschlagen worden, bei einer Verklinkungseinrichtung das Prinzip der Rollenstütze anzuwenden. Bei diesem Prinzip sind vier Rollen übereinander angeordnet, wobei die beiden mittleren Rollen nicht in der Flucht der beiden äußeren Rollen angeordnet sind. Eine Druckkraft wird von einer Stützklinke über ein Druckelement von oben eingeleitet und auf die oberste Rolle übertragen, so dass sie sich über die beiden mittleren Rollen abstützend auf die unterste Rolle überträgt. Beim Auslösevorgang werden die beiden mittleren Rollen von einer Auslöseeinrichtung entgegen ihrer Fluchtabweichung verschoben, bis sich eine Fluchtabweichung in der entgegengesetzten Richtung ergibt. Nach einem Auslösevorgang sind die beiden mittleren Rollen aus einer Halteposition entfernt und die Stützwirkung ist aufgehoben; die beiden mittleren Rollen werden seitlich herausgedrückt und geben einen Weg für das Druckelement frei. Die am Druckelement anliegende Stützklinke kann somit einen vorgegebenen Weg zurücklegen und die zuvor gespannte Speicherfeder wird freigegeben.
  • Bei diesem Prinzip der Auslösung ergibt sich jedoch, dass der Hub des Druckelementes nur so groß sein kann, wie der Betrag der Durchmesser der beiden inneren Rollen ist. Bei gewünschter Vergrößerung des Hubs des Druckelementes müssten demzufolge die Durchmesser zumindest der inneren Rollen vergrößert werden, was ebenfalls eine Vergrößerung der gesamten Verklinkungseinrichtung zur Folge hätte und damit einen erhöhten Material- und Platzbedarf nach sich zieht.
  • Des Weiteren offenbart die Schrift DE 11 08 301 A eine Kontaktanordnung für elektrische Schalter, die ein mehrere parallel geschaltete Einzelschaltstücke umfassendes Hauptschaltstück und ein Abrissschaltstück umfasst.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb zur Verfügung zu stellen, die zuverlässig große Kräfte halten kann und zum Zeitpunkt einer Auslösung möglichst schnell die Kraft einer Speicherfeder freigibt. Dabei muss die für die Auslösung notwendige Energie möglichst klein sein.
  • Gelöst wird diese Aufgabe gemäß Patentanspruch 1 durch eine Verklinkungseinrichtung mit einer Rückstelleinrichtung, mit einer Auslöseeinrichtung zur Erzeugung einer in eine erste Richtung wirkenden Auslösekraft, mit einem Druckelement und mit einem oberen und einem unteren im verklinkten Zustand in einem Gehäuse übereinander angeordneten Stützelementen, die mit mindestens einer Koppel derart miteinander verbunden sind, dass sie einen Abstand zueinander aufweisen, und die im verklinkten Zustand mit einer über das Druckelement längs einer Wirkungslinie aufgebrachten Druckkraft beaufschlagt sind für einen Federspeicherantrieb, wobei das untere Stützelement im verklinkten Zustand durch die Druckkraft belastet gegen einen Anschlag ausgelenkt und in dieser Position gehalten ist, und bei der Bewegungsbahnen des oberen und des unteren Stützelements durch Führungen im Gehäuse festgelegt sind, wobei die Bewegungsbahn für das untere Stützelement im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsbahn des oberen Stützelements verläuft und die durch die Auslöseeinrichtung bewirkte Auslösekraft das untere Stützelementes aus dem Anschlag ausrückt, und bei der bei Betätigung der Auslöseeinrichtung das untere Stützelement senkrecht zur Wirkungslinie der durch das Druckelement auf das obere Stützelement aufgebrachten Druckkraft verschiebbar ist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass bei einem kleinen Auslösehub, einer kleinen Auslösekraft und bei geringer Masse der bewegten Teile ein großer Hub des Druckelementes ermöglicht ist. Diese Anordnung ermöglicht zudem ein schnelles Ansprechen bei auftreten eines Auslösebefehls für einen Federspeicherantrieb. Des Weiteren ist der Material- sowie Fertigungsaufwand im Vergleich zu be stehenden Lösungen geringer. Der Anschlag kann beispielsweise derart ausgebildet sein, dass in einem unmittelbar unter der Wirkungsrichtung des Druckelementes liegenden Bereich der ersten Führung eine Ausnehmung in der ersten Führung vorgesehen ist, so dass das untere Stützelement in Richtung der Wirkungsrichtung auslenkbar ist und dort in einer entsprechenden als Anschlag wirkenden Ausnehmung stabil gehalten ist. Der Anschlag kann sich jedoch auch an einer alternativen Position befinden.
  • Vorteilhafterweise kann vorgesehen sein, dass die Rückstelleinrichtung durch eine Feder in Richtung auf das untere Stützelement drückbar ist.
  • Die Rückstelleinrichtung kann gemäß einer Ausgestaltung entweder durch eine Druckfeder gegen das untere Stützelement und damit entgegen der durch die Auslöseeinrichtung erzeugbaren Auslösekraft gedrückt werden oder sie ist so ausgestaltet, dass das untere Stützelement mittels einer Zugfeder entgegen der ersten Richtung ziehbar ist.
  • Weiter kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Rückstelleinrichtung längs der ersten Richtung im Gehäuse geführt ist.
  • Durch die Führung der Rückstelleinrichtung im Gehäuse erübrigen sich weitere Hilfseinrichtungen. Dadurch wird ein kompaktes Gehäuse ermöglicht, welches auch einen mechanischen Schutz für die Rückstelleinrichtung ermöglicht. Um eine Bewegbarkeit des unteren Stützelementes zu ermöglichen, kann die Rückstelleinrichtung sich längs der ersten Richtung sowohl vor als auch zurück bewegen.
  • Weiter kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Rückstelleinrichtung und das untere Stützelement durch eine auf die Rückstelleinrichtung einwirkende Schraubenfeder in Richtung auf die Auslöseeinrichtung bewegbar sind.
  • Weiter kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Führungen jeweils einen linearen Verlauf haben.
  • Lineare Führungen lassen sich kostengünstig fertigen. Darüber hinaus treten bei linearen Führungen geringe Reibungskräfte auf.
  • In einer weiteren Ausgestaltung kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass mindestens ein Stützelement seitlich in im Gehäuse integrierten Schlitzbahnen geführt wird.
  • Somit ist bei dieser Ausgestaltung keine Anordnung von separaten Führungselementen für das mindestens eine Stützelement erforderlich.
  • Vorteilhafterweise kann sich im ausgelösten Zustand der Anschlagpunkt des oberen Stützelementes mit der Koppel über der Wirkungslinie der Rückstellkraft der Rückstelleinrichtung befinden.
  • Dies bewirkt, dass bei Beaufschlagung des unteren Stützelements durch die mit der Rückstelleinrichtung bewirkten Kraft eine Verschiebung des oberen Stützelements in Richtung des Druckelements und der Stützklinke möglich ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann vorsehen, dass die im Gehäuse in Schlitzbahnen geführten Stützelemente zumindest auf einer Seite aus dem Gehäuse seitlich herausragen und an ihren herausragenden Enden die Koppel befestigt ist.
  • Die seitliche Verbindung der Stützelemente ermöglicht eine vereinfachte Montage der Verklinkungseinrichtung. So können die Stützelemente in die Schlitzbahnen eingeführt und in einfacher Weise außerhalb des Gehäuses mit der Koppel verbunden werden. Dabei kann vorgesehen sein, dass die Stützelemente winkelsteif mit der Koppel verbunden sind. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass die Stützelemente drehbar mit der Koppel verbunden werden. Durch die drehbare Lagerung der Stützelemente wird die Reibung während einer Bewegung der Stützelemente in den Schlitzbahnen vermindert. Dadurch sind die notwendigen Kräfte, die zur Bewegung der einzelnen bewegbaren Elemente nötig sind, vermindert.
  • In vorteilhafter Weise kann die Koppel in ihrer Länge veränderlich eingestellt werden.
  • Diese Veränderbarkeit der Länge der Koppel bewirkt eine Einstellbarkeit des Hubes des Druckelementes. Im verklinkten Zustand wird über das Druckelement eine Kraft auf die Stützelemente und die Koppel aufgebracht. Zum Entklinken der Stützklinke und damit einem Freigeben der Speicherfeder eines Federspeicherantriebes ist ein bestimmter Hub durch das Druckelement und daraus folgend für die Stützklinke notwendig. Unterschiedliche Federspeicherantriebe benötigen zu einer Freigabe der Stützklinke unterschiedliche Hübe des Druckelementes. Eine Änderung der Länge der Koppel ermöglicht es, die Verklinkungseinrichtung für unterschiedliche Federspeicherantriebe mit unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich des Hubes des Druckelementes bzw. der Stützklinke einzusetzen. Vorteilhaft können die Endlagen des unteren Stützelementes entsprechend angepasst werden.
  • In einer alternativen Ausgestaltung kann das Druckelement in seiner Länge veränderbar sein. Dies hat den Vorteil, dass bei einer Längenveränderung der Koppel die Stützklinke trotzdem an derselben Position gehalten werden kann, wenn das Druckelement zum Beispiel bei Koppelverkürzung als Gegenmaßnahme verlängert wird.
  • Vorteilhaft kann ebenfalls eine Variierung des Hubes des Druckelementes dadurch bewirkt werden, dass die Länge des Verschiebungsweges mindestens eines Stützelementes veränderbar ist.
  • In vorteilhafter Weise kann dies dadurch erreicht werden, dass der Verschiebungsweg des unteren Stützelementes durch die Rückstelleinrichtung begrenzt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist schematisch in einer Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigt
  • 1 die Verklinkungseinrichtung im ausgelösten Zustand und
  • 2 die Verklinkungseinrichtung im verklinkten Zustand.
  • Anhand der in 1 in ausgelöstem Zustand dargestellten Verklinkungseinrichtung wird zunächst deren grundsätzlicher Aufbau beschrieben. Die Verklinkungseinrichtung weist ein Gehäuse 3 auf, welches als Chassis für die Aufnahme weiterer Anbauteile dient. Das Gehäuse 3 ist beispielsweise ein metallisches Guss- oder Frästeil. An dem Gehäuse 3 ist eine Rückstelleinrichtung 1 angeordnet, die im Innern einer Hülse 10 längs der Hülse 10 verschiebbar angeordnet ist. An der von der Hülse 10 abgewandten Seite des Gehäuses 3 ist eine Auslö seeinrichtung 2 angeordnet. Die Auslöseeinrichtung 2 weist einen Nocken 2a auf. Die Auslöseeinrichtung 2 ist drehbar gelagert, so dass der Nocken 2a bei einer Drehbewegung der Auslöseeinrichtung 2 eine Hubbewegung an einem Ausrückbolzen 2b bewirken kann. Der Ausrückbolzen 2b ist im Wesentlichen in der gleichen Richtung vor und zurück bewegbar, wie die Rückstelleinrichtung 1.
  • Weiterhin weist das Gehäuse 3 eine erste und eine zweite Führung 7a, 7b auf. Die Führungen 7a, 7b sind in Form von durchgehenden Schlitzbahnen in das Gehäuse 3 eingebracht. Die erste Führung 7a ist einem oberen Stützelement 4 zugeordnet. Die zweite Führung 7b ist einem unteren Stützelement 5 zugeordnet. Die Stützelement 4, 5 gleiten jeweils in einer der beiden Führungen 7a, 7b. Die Führungen 7a, 7b sind dabei derart zueinander angeordnet, dass sie senkrecht aufeinander stehen. Die Schlitze, welche die Führungen 7a, 7b ausbilden, berühren einander in Form eines L. Die Führungen können jedoch auch voneinander getrennt ausgeführt sein. Mittels der Führungen 7a, 7b sind entlang von geraden verlaufenden Bewegungsbahnen für die Stützelemente 4, 5 festgelegt. Die Stützelemente 4, 5 sind beabstandet zueinander angeordnet. Sie sind jeweils walzenförmig ausgebildet und überragen Flächen des Gehäuses 3. Zur Fixierung des Abstandes der Stützelemente 4, 5 zueinander ist eine Koppel 6 eingesetzt. Die Koppel 6 ist in Form einer Lasche ausgebildet, welche parallel zu der von den Stützelementen 4, 5 überragten Fläche angeordnet ist. Vorteilhafterweise kann an der verdeckten Seite des in 1 dargestellten Ausgestaltungsbeispieles eine gleichartige Ausgestaltung der Koppel vorgesehen sein, so dass eine symmetrische Führung der Stützelemente 4, 5 gewährleistet ist. Die Stützelemente 4, 5 können drehbeweglich mit der Koppel 6 verbunden sein. Dadurch kann die Reibung bei einer Bewegung der Stützelemente 4, 5 in den Führungen 7a, 7b reduziert wer den. Ein Druckelement 9 ist stiftförmig ausgebildet, wobei die Stiftlängsachse derart parallel zu der ersten Führung 7a ausgerichtet ist, dass der Stift 9 in die erste Führung 7a hineinragt und mit dem oberen Stützelement 4 in Verbindung treten kann, um eine Druckkraft F auf das obere Stützelement 4 auszuüben.
  • Die Führungen 7a, 7b sind senkrecht zueinander angeordnet, so dass eine L-Form entsteht. Die Führungen 7a, 7b selbst sind jeweils im Wesentlichen linear ausgestaltet. Im Bereich des Schnittpunktes der beiden Führungen 7a, 7b ist die zweite Führung in Richtung des Ausrückbolzens 2b an der Auslöseeinrichtung 2 leicht über eine Körperkante der ersten Führung 7a hinausgehend ausgearbeitet und bildet dort einen Anschlag 11. Dieser Anschlag 11 dient der Ausbildung eines Überhubes, um eine stabile Lageposition der Stützelemente 4, 5 im verklinkten Zustand zu bewirken.
  • Im Folgenden soll eine Überführung der Verklinkungseinrichtung von ihrem ausgelösten Zustand in einen verklinkten Zustand beschrieben werden. Getrieben von einer gespannten Feder 8, die sich an einem vom Gehäuse 3 abgewandten Bodenbereich der Hülse 10 abstützt, wird die Rückstelleinrichtung 1 in Richtung des unteren Stützelementes 5 gegen dieses getrieben. Dabei bewegt sich das untere Stützelement 5, geführt durch die zweite Führung 7b, auf einem linearen Weg in Richtung des Ausrückbolzens 2b der Auslöseeinrichtung 2. Da das untere Stützelement 5 über die Koppel 6 mit dem oberen Stützelement 4 verbunden ist, wird das obere Stützelement 5 mitgenommen und bewegt sich in der ersten Führungsbahn 7a in Richtung des Druckelementes 9. Dabei wird aufgrund der Lage des Druckelementes 9 im Bewegungsweg des oberen Stützelementes 4 das Druckelement 9 aus dem Gehäuse 3 teilweise herausgefahren. Das Druckelement 9 bringt dabei eine Druckkraft F mit einer in Richtung des oberen Stützelementes arbeitenden Wirkungsrichtung auf. An dem freien Ende des Druckelementes 9 ist beispielsweise eine Stützklinke eines Federspeicherantriebes anordbar. Über diese Stützklinke ist eine gespannte Speicherfeder eines Federspeicherantriebes blockierbar. Über das Druckelement 9 ist eine Rückstellung der Stützklinken durchführbar.
  • Mit dem Erreichen der unmittelbar unter der Wirkungseinrichtung des Druckelementes 9 liegenden Bereiches der ersten Führung 7a nimmt die Koppel 6 mit den beiden Stützelementen 4, 5 eine instabile Lage ein. Das obere Stützelement 4 hat in diesem Moment den größten Abstand von der zweiten Führung 7b. Mit einer Fortsetzung der Bewegung des unteren Stützelementes 5 in Richtung des Anschlages 11 erfolgt eine leichte Rückbewegung des oberen Stützelementes 4 in Richtung der zweiten Führung 7b, so dass die Koppel 6 mit den beiden Stützelementen nach Erreichen des Anschlages 11 eine stabile Stellung einnimmt. Bei einer Druckbelastung des Druckelementes 9 kann so dauerhaft eine verklinkte Position der Verklinkungseinrichtung gewährleistet werden. Diese Druckbelastung ist beispielsweise von einem Federelement auf das Druckelement 9 übertragen.
  • Zur Positionierung des unteren Stützelementes 5 in einer Totpunktlage kann in einer der Führungen ein Anschlag vorgesehen sein, der im Wesentlichen quer zu einer der Führungsbahnen ein Auslenken ermöglicht. Der Anschlag kann beispielsweise an dem der Auslöseeinrichtung 2 zugewandten Ende der dem unteren Stützelement 5 zugeordneten zweiten Führung 7b ausgebildet sein, so dass der Anschlag 11 quer zur ersten Führung 7a ausgerichtet ist, in welcher das obere Stützelement 4 bewegbar ist. Bei einer L-förmigen Anordnung der beiden Führungen 7a, 7b kann dies eine Ausfräsung sein, die ein Überhub des unte ren Stützelementes 5 ermöglicht und durch die Druckkraft beaufschlagt in dieser so entstehenden Totpunktlage gehalten ist. Alternativ oder zusätzlich kann auch vorgesehen sein, dass sich der Anschlag an dem Ende der dem oberen Stützelement 4 zugeordneten ersten Führung 7a befindet, das heißt, der Anschlag ist dann quer zu der zweiten Führung 7b angeordnet, welche dem unteren Stützelement 5 zugeordnet ist. Auch in diesem Falle ist das untere Stützelement aufgrund der einwirkenden Druckkraft stabil in einer Todpunktlage gehalten. Ein seitliches Herausrücken aus dem so gebildeten Anschlag kann in gleicher Weise erfolgen wie nachfolgend beschrieben.
  • Nach einem Erreichen der verklinkten Lage (siehe 2) befindet sich die Feder 8 nunmehr in einem entspannten Zustand. Die Rückstelleinrichtung 1 könnte in die in der 1 gezeigte Position zurückbewegt werden, da sich die Koppel 6 mit den Stützelementen an dem Anschlag 11 abstützt und so stabil gelagert ist.
  • Zum Auslösen der Verklinkungseinrichtung und einer Überführung der Verklinkungseinrichtung vom verklinkten in den ausgelösten Zustand ist eine Drehbewegung der Auslöseeinrichtung 2 erzeugbar, wodurch der Nocken 2a den Ausrückbolzen 2b in eine erste Richtung 12 drückt. Der Nocken 2b, der bisher hinter dem Anschlag 11 lag, an welchem das untere Stützelement 5 sich abstützte, verlässt diese Lage und drückt das untere Stützelement 5 in die erste Richtung 12 unter Aufbringung einer Auslösekraft aus dem Anschlag heraus. Dabei wird ein Überhub erzeugt und über die Koppel 6 wird das obere Stützelement 4 entgegen der von dem Druckelement 9 aufgebrachten Druckkraft bewegt. Befinden sich die Anschlagpunkte von Koppel 6 und den jeweiligen Stützelementen 4, 5 auf der Wirkungslinie, der von dem auf das Druckelement 9 einwirkenden Druckkraft, ist eine instabile Lage erreicht. Mit dem weite ren Fortbewegen des Ausrückbolzens 2b wird die instabile Lage überschritten und getrieben von der auf das Druckelement 9 aufgebrachten Druckkraft F, wird das obere Stützelement 4 in Richtung der zweiten Führung 7b gepresst. Dabei schneidet das untere Führungselement 5 die Wirkungslinie der Druckkraft F. Durch die Zwangsführung des unteren Stützelementes 5 innerhalb der zweiten Führung 7b und der Koppel 6 zwischen den Stützelementen 4, 5 wird das untere Stützelement 5 in die erste Richtung 12 bewegt. Sofern die Rückstelleinrichtung 1 noch nicht in seine ausgelöste Position zurückgeführt wurde, wird diese nunmehr entgegen der Kraftwirkung der Feder 8 verschoben. Aufgrund der Beabstandung von dem oberen Stützelement 4 und dem unteren Stützelement 5 über die Koppel 6 ist verhindert, dass das obere Stützelement 4 in den Bereich der ersten Führung 7a eingleitet. Durch eine Variation der Länge der Koppel 6 kann der durch die Bewegung des oberen Stützelementes 4 bewirkte Hub des Druckelementes 9 variiert werden.

Claims (12)

  1. Verklinkungseinrichtung mit einer Rückstelleinrichtung (1), mit einer Auslöseeinrichtung (2) zur Erzeugung einer in eine erste Richtung (12) wirkenden Auslösekraft, mit einem Druckelement (9) und mit einem oberen und einem unteren im verklinkten Zustand in einem Gehäuse (3) übereinander angeordneten Stützelementen (4, 5), die mit mindestens einer Koppel (6) derart miteinander verbunden sind, dass sie einen Abstand zueinander aufweisen, und die im verklinkten Zustand mit einer über das Druckelement (9) längs einer Wirkungslinie aufgebrachten Druckkraft (F) beaufschlagt sind für einen Federspeicherantrieb, wobei das untere Stützelement (5) im verklinkten Zustand durch die Druckkraft (F) belastet gegen einen Anschlag (11) ausgelenkt und in dieser Position gehalten ist, und bei der Bewegungsbahnen des oberen und des unteren Stützelements (4, 5) durch Führungen (7a, 7b) im Gehäuse (3) festgelegt sind, wobei die Bewegungsbahn für das untere Stützelement (5) im Wesentlichen senkrecht zur Bewegungsbahn des oberen Stützelements (4) verläuft und die durch die Auslöseeinrichtung (2) bewirkte Auslösekraft das untere Stützelementes (5) aus dem Anschlag (11) ausrückt, und bei der bei Betätigung der Auslöseeinrichtung (2) das untere Stützelement (5) senkrecht zur Wirkungslinie der durch das Druckelement (9) auf das obere Stützelement (4) aufgebrachten Druckkraft verschiebbar ist.
  2. Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelleinrichtung (1) durch eine Feder (8) in Richtung auf das untere Stützelement (5) druckbar ist.
  3. Verklinkungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelleinrichtung (1) längs der ersten Richtung im Gehäuse (3) geführt ist.
  4. Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstelleinrichtung (1) und das untere Stützelement (5) durch eine auf die Rückstelleinrichtung (1) einwirkende Schraubenfeder in Richtung auf die Auslöseeinrichtung (2) bewegbar sind.
  5. Verklingungseinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (7a, 7b) jeweils einen linearen Verlauf haben.
  6. Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Stützelement (4, 5) seitlich in im Gehäuse (3) integrierten Schlitzbahnen geführt ist.
  7. Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich im ausgelösten Zustand der Anschlagpunkt des oberen Stützelements (4) mit der Koppel (6) über einer Wirkungslinie der Rückstellkraft der Rückstelleinrichtung befindet.
  8. Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Gehäuse (3) in Schlitzbahnen geführten Stützelemente (4, 5) zumindest auf einer Seite aus dem Gehäuse (3) seitlich herausragen und an ihren herausragenden Enden die Koppel (6) befestigt ist.
  9. Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppel (6) in ihrer Länge veränderbar ist.
  10. Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement (9) in seiner Länge veränderbar ist.
  11. Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Verschiebungsweges für mindestens ein Stützelement (4, 5) veränderbar ist.
  12. Verklinkungseinrichtung für einen Federspeicherantrieb nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Verschiebungsweges des unteren Stützelementes (5) durch eine konstruktive Ausgestaltung der Rückstelleinrichtung (1) begrenzt ist.
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